Luftentfeuchtungsgeräte sind ein Muss für jeden Bauherren



Luftentfeuchtungsgeräte sind für jeden Bauherren interessant, der seinen Rohbau rasch trocknen möchte. Durch den Einsatz von Luftentfeuchtungsgeräten spart man langfristig Geld, schützt sein Haus vor Schimmel und kann schneller in die eigenen vier Wände einziehen. Worauf Sie beim Einsatz von Luftentfeuchtungsgeräten achten müssen lesen Sie in diesem Beitrag.

Luftentfeuchtungsgeräte sind ideal geeignet, um feuchte Räume in kurzer Zeit zu trocknen. Besonders Bauherren kennen das Problem: Starker Regen oder Schnee während der Bauphase können die Baustelle in eine Sumpflandschaft verändert. Kompliziert wird es außerdem, wenn der Rohbau noch nicht abgedichtet ist und das Wasser sich im gesamten Haus verbreiten kann. Das von den Steinen gespeicherte Wasser bleibt darin mitunter über Monate gespeichert und kann im schlimmsten Fall die Bausubstanz zerstören.

Abhilfe bieten dann nur noch Luftentfeuchungsgeräte. Werden diese nicht eingesetzt um den Rohbau zu trocknen, kann sich die Bauphase schnell um mehrere Monate verzögern. Wer bereits seine Wohnung gekündigt hat und pünktlich ins neue Eigenheim einziehen muss, hat dann keine Wahl mehr: Luftentfeuchtungsgeräte müssen eingesetzt werden und den Rohbau trocknen. Beim Einsatz von Luftentfeuchtungsgeräten entstehen zwar zusätzliche Kosten und auch die Rechnung für den Baustrom steigt rasch an, dennoch gibt es für Bauherren keine sinnvolle Alternative.

Sobald der Rohbau abgedichtet ist, also die Fenster sowie die Haustür eingebaut sind und das Dach aufgestellt wurde, sollten Luftentfeuchtungsgeräte eingesetzt werden. Nur so ist es möglich, einen feuchten Rohbau in kurzer Zeit zu trocknen. Das klassische tägliche Lüften bietet zwar den Vorteil des Luftaustauschs, die im Haus enthaltene Feuchtigkeit wird man auf diese Weise aber nur schwer los, außerdem ist das ein langwieriger Prozess, wofür den meisten Bauherren die Zeit fehlt.

Hat man entschieden, Luftentfeuchtungsgeräte zum Trocknen des Rohbaus einzusetzen, muss man sich entscheiden, ob man die Bautrockner mietet oder kauft. Auf den ersten Blick macht es Sinn, sich ein eigenes Luftentfeuchtungsgerät zu kaufen. Doch lohnt sich diese Investition? Ein Kondensattrockner kostet ab 100 Euro, für die Miete zahlt man hingegen rund 15 Euro am Tag. Trotzdem ist jeder Bauherr gut damit beraten, je nach Feuchtigkeit im Rohbau zwischen zwei und drei Bautrockner zu mieten und für mindestens zwei Wochen aufzustellen. Denn die Profigeräte unterscheiden sich in ihrer Arbeitsleistung erheblich von den Luftentfeuchtungsgeräten, die man in jedem Baumarkt kaufen kann. Wichtige Kennzahlen sind die Luftmenge, die ein Bautrockner innerhalb einer Stunde umwälzt. Ein guter Bautrockner schafft eine Luftmenge von mindestens 400 Kubikmeter. Nur so ist gewährleistet, dass die Feuchtigkeit aus den Wänden schnell von der trockenen Luft aufgenommen werden kann. Ebenfalls wichtig ist die Wassermenge, die ein Luftentfeuchtungsgerät innerhalb von 24 Stunden aus der Luft holt. Während Bautrockner aus dem Baumarkt zwischen 5 und 10 Liter Wasser aus der Luft entnehmen, schaffen professionelle Bautrockner zwischen 80 und 100 Liter am Tag.

Deshalb gilt: Wer sein Haus rasch trocknen möchte und in der Folge von niedrigeren Heizkosten profitieren möchte, der mietet sich während der Bauphase seines Haus Luftentfeuchtungsgeräte. Das spart langfristig Geld, schützt effektiv vor Schimmel und das Haus muss nicht mehr aufwändig "trockengewohnt" werde.









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