Hausfinanzierung: Zinsen auf Rekordtief



Bei der Hausfinanzierung spielen Zinsen eine wesentliche Rolle. Derzeit sind die Zinsen auf einem Rekordtief, deshalb sollte man sich mit der Entscheidung ein Haus zu bauen, nicht mehr zu lange Zeit lassen. Lesen Sie hier, worauf Sie bei der Hausfinanzierung und Zinsen achten müssen und wie Sie die niedrigsten Zinssätze bekommen.

Wer darüber nachdenkt, ein Haus zu bauen oder eine Eigentumswohnung zu kaufen, sollte sich bald entscheiden. Für die Hausfinanzierung sind die Zinsen seit 2008 auf einem Rekordtief, seit vielen Jahren war es nicht so günstig, einen Finanzierungskredit abzuschließen. Der niedrige Zinssatz ist vor allem für Bauherren interessant, die kein großes Budget zur Verfügung haben und an die laufenden Kosten der Hausfinanzierung denken müssen. Bevor man sich für eine Bank entscheidet, sollte man jedoch mehrere Angebote einholen und diese ausführlich miteinander vergleichen.

Bei der Hausfinanzierung sind Zinsen für viele Bauherren das wichtigste Kriterium. Die aktuelle wirtschaftliche Lage erlaubt es zunehmend mehr Menschen, den Traum vom eigenen Heim zu verwirklichen, denn die niedrigen Zinsen zur Hausfinanzierung ermöglichen es auch Menschen mit mittleren Einkommen, einen Kredit aufzunehmen und ihn in überschaubaren Raten abzuzahlen. Wer überlegt, in eine eigene Immobilie zu investieren, sollte deshalb nicht mehr lange zögern und rasch eine Entscheidung treffen. Die Zinsen zur Hausfinanzierung befinden sich seit 2008 im freien Fall, Inzwischen sind Zinssätze von unter 4 Prozent keine Seltenheit und wer ausreichend Eigenkapital mitbringt, kann sogar mit Zinsen von unter 3 Prozent rechnen.

Ein weiterer Faktor zur Berechnung der Zinsen zur Hausfinanzierung ist die Laufzeit des Darlehens. In der Regel gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher ist der Zinssatz, der zur Finanzierung des Eigenheims gezahlt werden muss. Wer auf die Kosten achten muss und die monatliche Belastung gering halten möchte, sollte sich deshalb für eine Laufzeit von maximal 10 Jahren entscheiden. Für den Bauherren birgt das allerdings ein Risiko: Nach Auflauf dieses Zeitraums muss der Restbetrag des Kredits nachfinanziert werden. Sollten die Zinsen dann deutlich höher sein, erhält man von den Banken entweder keinen Kredit oder muss erheblich tiefer in die Tasche greifen als bisher.

Kann man es sich finanziell erlauben, zur Hausfinanzierung höhere Zinsen zu zahlen, profitiert man dafür von einer längeren Laufzeit des Darlehens. Der Vorteil: Sollten sie Zinsen nach 10 Jahren höher sein, zahlt man nur den Zinssatz, der vertraglich vereinbart wurde. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, die Hausfinanzierung vorzeitig zu beenden. Das ist dann interessant, wenn die Zinsen nach 10 Jahren niedriger sein sollten als bei Vertragsabschluss. Der Kreditnehmer hat dann die Wahl, ob er seinen laufenden Finanzierungsvertrag vorzeitig beenden möchte, um einen neuen Kredit mit niedrigen Zinsen zur Hausfinanzierung aufzunehmen. Umgekehrt hat die Bank allerdings nicht die Möglichkeit, den Vertrag vorzeitig zu kündigen. Sie ist für die komplette Laufzeit an den vereinbarten Zinssatz gebunden.

Im Internet gibt es zahlreiche Dienstleister, die nach Eingabe der erforderlichen Daten alle aktuellen Zinsen zur Hausfinanzierung miteinander vergleichen. Das günstigste Angebot muss allerdings nicht immer das beste sein. Bevor man sich für eine Bank entscheidet, sollte man deshalb unbedingt mehrere Angebote einholen und diese ausführlich miteinander vergleichen. Hat man das ideale Angebot aus langer Laufzeit, niedrigen Zinsen und geringem Eigenkapitalanteil gefunden, kann man unbesorgt die Hausfinanzierung abschließen und seinen Traum vom Eigenheim verwirklichen.









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