Vorteile und Nachteile einer mobilen Klimaanlage



Mobile Klimaanlagen werden meist in Büros oder EDV-Räumen eingesetzt. Aber auch bei Events in größeren Zelten und privat zu Hause. Die Geräte sorgen für angenehme Innentemperaturen, unabhängig von den Außenwerten.

Bei Außenwerten von über 30 Grad ist es einfach angenehm, wenn man sich mit Hilfe einer mobilen Klimaanlage ein Raumklima schaffen kann, in dem man sich wohl fühlt. Mit Hilfe einer mobilen Klima-Anlage kann nicht nur die Innentemperatur von ca. 22 Grad Celsius, sondern auch die relative Luftfeuchtigkeit von ca. 50% und eine besser Luftqualität geschaffen und erhalten werden.

In EDV - und Maschinenräumen sind Klimaanlagen notwendig, um die nötigen Umgebungsbedingungen zu sichern. und ein unnötiges Auffärmen der Räume zu vermeiden. Ebenso werden Klimaanlagen in Büros eingesetzt, damit in gut klimatisierten Räumen effizienter gearbeitet werden kann. Mobile Klimaanlagen erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit, im geschäftlichen wie auch im privaten Bereich.

Es gibt kleinere Klimageräte zu kaufen, die erschwinglich und leicht aufzustellen sind.
Das lohnt sich vor allem für Mieter, die ab und zu umziehen und auch keine teure Anlage in ihre Wohnung installieren möchten, bzw. erst den Vermieter um Erlaubnis fragen müssten.

Die mobilen Klimaanlagen weisen einen Abluftschlauch auf, der aus dem Fenster gehängt wird, damit die warme Luft nach Außen geführt werden kann. Die Geräte stehen auf Rollen und wiegen zwischen ca. 30 und 40 Kilo. Eine Klimaanlage funktioniert ähnlich wie ein Kühlschrank, der offen steht. Sie saugt über einen Ventilator die Warmluft aus dem Raum, die über ein im Inneren des Gerätes zirkulierendes Kältemittel abgekühlt wird, und bläst diese in das Rauminnere zurück. Die Luft, die dabei aus dem Fenster entlassen wird, beträgt ca 45 bis 48 Grad. Da die Abluftschläuche der Geräte nur 1,5 Meter lang sind, müssen die Klimaanlagen nahe am Fenster stehen und man muss darauf achten, dass die Warmluft aus dem Schlauch nicht wieder in das Rauminnere gelangen kann.

Viele mobile Klimaanlagen haben einen separaten Kondenswasserbehälter, der regelmäßig geleert werden muss. Bei anderen Anlagen wird das Kondensat mit der heißen Luft abgeführt. Dabei besteht aber die Gefahr, das sich Kondensat im Schlauch ansammelt und sich so Schimmelpilze bilden können.

Beim Kauf einer mobilen Klimaanlage sollte vor allem auch auf Energieeffizienz geachtet werden. Diese Geräte sind grundsätzlich "Stromfresser" und es gibt durchaus Anlagen, die wesentlich weniger Strom verbrauchen als andere. Außerdem sollte man mit einkalkulieren, dass so ein Gerät Betriebsgeräusche erzeugt, die Nachts sehr störend sein können.

Mobile Klimaanlagen lohnen sich besonders in Miethaushalten, in denen keine Split-Geräte von außen und innen montiert werden dürfen. Vor allem in Dachgeschosswohnungen sind diese Anlagen sehr rentabel, da diese sehr schnell aufheizen und somit stets für angenehme Raumtemperaturen sorgen. Lassen Sie sich dennoch beim Kauf einer mobilen Klimaanlage vom Verkäufer beraten.









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