Kleinigkeiten zum Verschenken - Das ist nur für Dich



Natürlich geht es auch so: Man kauft ein Buch, weil es einem selbst gefällt, und schenkt genau diesen Band dann imer wieder all jenen, für die man ein Geschenk benötigt. Aber ist das nicht ein bisschen fad? Wir zeigen Kleinigkeiten zum Verschenken.

Besser und individueller, vor allem aber liebevoller und freundlicher ist es, Kleinigkeiten zum Verschenken so zusammenzusuchen, dass der Beschenkte das Gefühl hat, er ganz allein sei mit der Gabe gemeint, und der Schenkende hat sich die Zeit genommen, zu überlegen, was dem Adressaten wohl eine besondere Freude machen könnte. Und weil es einem durchaus peinlich und unangenehm sein kann, teure Geschenke zu erhalten, empfiehlt es sich, Kleinigkeiten zu verschenken. Die kann einer dann auch weitaus entspannter in Empfang nehmen, weil ihn der - in den meisten Fällen ja umgehend aufkommende - Gedanke: Um Gottes Willen, wie muss ich mich da revanchieren? nicht so gewaltige Probleme bereitet.

Wer extrem umweltschonend denkt, packt das winzige Angebinde auch noch mit etwas ein, das nicht auf dem Müll landet. Also nicht mit teurem Lackpapier, sondern vielleicht mit einem niedlichen Tüchlein oder in einem nützlichen bemalten Karton. Der Inhalt: eher nicht gekauft oder aber nicht teuer. Da brennt zum Beispiel einer seiner Kollegin die Lieblingsmusik und entwirft am PC ein gelungenes Cover, ein anderer backt die Lieblingsplätzchen des Empfängers, ein Dritter macht frisches Käsegebäck mit Kümmel.

Die Kleinigkeiten zum Verschenken können übrigens durchaus auch in einer riesigen Verpackung versteckt sein; das Papier stammt dann von Zeitungen oder aufgehobenem Geschenkpapier - was man eigentlich nie gedankenlos sofort nach Erhalt zerstören und entsorgen sollte.

Ratsam ist es, grundsätzlich die Augen aufzuhalten und immer dann, wenn man in einer Buchhandlung oder in der Kaufhaus-Haushaltsabteilung, in einem Schreibwarenladen oder auf dem Wochenmarkt etwas Hübsches sieht, zu überlegen, wem das wohl gefallen könnte. Damit erspart man sich zumindest den verzweifelten Zustand, absolut keine Idee zu haben, wem man was schenken könnte. So macht das Schenken nämlich nicht nur dem Nehmenden, sondern auch dem Gebenden Freude.









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