Motorboot mieten - wo und wie?



Urlaub an einem See oder direkt am Meer bietet zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten für alle Beteiligten. Warum zum Beispiel nicht ein Motorboot mieten? Mit solch einem Boot lassen sich sowohl romantische Ausflüge zu zweit, als auch lustige Familienausflüge unternehmen.

Mittlerweile kann man an fast jedem bekannteren Urlaubsort ein Motorboot mieten. Häufig reicht schon der Gang zum Ufer aus, um dort mehrere Anbieter ausfindig zu machen. Dies ist vor allem in sehr touristisch geprägten Regionen der Fall. Doch auch wer sich in abgelegeneren Gefilden erholen möchte, kann durchaus ein Motorboot mieten. Allerdings ist dann etwas mehr Recherche gefragt. Informationen über Bootsverleihe erhält man entweder über das Internet oder beim zuständigen Fremdenverkehrsamt. Ein Blick ins Netz lohnt sich jedoch auch dann, kleine Tourismusämter sind meist nicht durchgehend besetzt.

Um ein Motorboot mieten zu können, benötigt man in der Regel den entsprechenden Bootsführerschein. Auf dem offenen Meer sind andere Kenntnisse gefragt als auf einem Binnengewässer, weshalb Inhaber eines Binnengewässerscheins meist nicht ohne Begleitung auf die See hinaus gelassen werden. Ist man jedoch im Besitz eines Führerscheins für das offene Meer, so kann man auch problemlos auf einem See ein Motorboot mieten.

In manchen Gebieten ist kein Bootsführerschein nötig, um ein Boot mieten zu können, allerdings gibt es dann eine feste Altersgrenze. Diese liegt, je nach Gewässer, meist bei 14, 16 oder 18 Jahren.
Beim Motorboot mieten sollte man penibel darauf achten, dass alle benötigen Utensilien auch an Bord sind. Fehlt nach der Tour etwas, so wird der Verlust immer auf den Mieter geschoben. Genauso verhält es mit eventuellen Beschädigungen am Boot. Alle Fehler und Auffälligkeiten sollten mit dem Vermieter abgesprochen und dokumentiert werden. Ein Übernahmeprotokoll schützt vor rechtlichen Scherereien.
Besonders wichtig ist es, dass für jeden Tourteilnehmer eine intakte Schwimmweste vorhanden ist. Auch ein Erste-Hilfe-Set muss unbedingt an Bord sein. Der Führer des Motorbootes ist für die Sicherheit seiner Mitfahrer verantwortlich und sollte daher regelmäßig kontrollieren, ob die Schwimmwesten auch getragen werden. Das gilt besonders dann, wenn Kinder mit an Bord sind.

Beim Motorbootfahren geht Sicherheit immer vor. Zieht beispielsweise ein Sturm auf, so sollte man sofort umkehren, auch wenn man bereits für das Boot bezahlt hat. Viele Vermieter sind kulant und erstatten den ausstehenden Betrag zurück. Schließlich möchte diese ebenfalls, dass Mensch und Maschine heil bleiben.









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