Für das perfekte Heimkino eine gute Beamerleinwand



Wer zu Hause seine Filme in Kinoqualität genießen möchte, braucht neben einem Beamer auch eine gute Beamerleinwand, auf der das Bild gute Kontraste und die richtige Schärfe entwickeln kann.

Große Filme brauchen eine große Leinwand. Besonders Kinofans sind selten mit der Bildqualität eines Fernsehbildschirms zufrieden. Da aber in den Kinos immer weniger auch ältere Filme zu bewundern sind, kommt man nur noch selten in den Genuss einen Klassiker so sehen zu können, wie er geplant war. Auf einer großen, den Raum ausfüllenden Leinwand. Ein Fernseher in dieser Größe ist bis heute nahezu unbezahlbar. Aber ein Heimkinosystem kommt dem ursprünglichen Kinoerlebnis für inzwischen relativ wenig Geld sehr viel näher.

Zunächst benötigt man einen guten Beamer, der anstelle eines Bildschirms an den DVD-Player angeschlossen wird. Die Qualität des Beamers entscheidet, ob das Bild frei von Flackern und anderen Bildstörungen betrachtet werden kann. Beim Kauf ist zu beachten, auf welche Leinwandgröße man das Bild projizieren möchte. Je größer das Bild sein soll, desto mehr Abstand benötigt man zwischen Beamer und Beamerleinwand. Nimmt man ein Gerät, dass auf kleinere Abstände optimiert wurde, kann es sein, dass das Bild unscharf wird. Beamer, die für wesentlich größere Abstände konzipiert wurden, sind unnötig teuer.

Mit dem Beamer allein ist es nicht getan. Man benötigt auch eine spezielle Beamerleinwand, auf der das Bild perfekt dargestellt werden kann. Zuerst muss die Leinwand reinweiß sein, damit alle Farben richtig zu sehen sind, und auch die Kontraste stimmen. Bei manchen Filmen kann sogar eine schwarze Leinwand ein gutes Bild liefern. Diese trübt zwar die hellen Farben ein wenig ein, aber Darstellungen der Dunkelheit wirken überzeugender. Professionelle Beamerleinwände sind speziell beschichtet, damit der perfekte Kompromiss zwischen hell und dunkel gefunden wird. Die Leinwand darf nicht zu stark reflektieren. Wenn sich Lichtquellen auf der Fläche spiegeln, leidet der Kontrast. Die besten Leinwände, die sich auch zur Darstellung von 3D-Filmen eignen, sind daher mit Silber beschichtet. Das Bild ist auf diesen Leinwänden eindeutig das Beste, doch die Beschichtung ist auch sehr empfindlich gegen Berührungen. Schon Fingerabdrücke würden sich später im Bild zeigen.

Für das Heimkino kann man sich die Beamerleinwand auch selbst bauen. Ein Bettlaken oder die weiß getünchte Wand können dabei nur Übergangslösungen sein. Die Struktur des Untergrundes würde sich besonders in den hellen Flächen stets zeigen und den Filmgenuss trüben. Besser ist eine matte Folie, die auf ein Sperrholzbrett gespannt wurde. Wenn man genug Platz hat, sollte man die Leinwand fest installieren, denn beim Wegräumen kann die Oberfläche beschädigt werden.


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