Das Trainingsgerät Laufband



Ein Laufband ist eine ideale Trainingsergänzung für all jene Sportler, welche auch im Winter laufen wollen bzw. das Laufband der klassischen Variante im Freien vorziehen.

Doch welche Varianten eines Laufbandes gibt es und wie können spezifische Trainingspläne gestaltet sein? Zunächst einmal sind Laufbänder prinzipiell in 2 Kategorien einzuteilen. So gibt es jene, welche über keinen Antrieb verfügen, sondern vielmehr über die Muskelkraft des Sportlers angetrieben werden.

Der Vorteil eines solchen Laufbandes liegt auf der Hand. So verbraucht dieses keinen Strom und ist entsprechend kostensparend. Jedoch ist mit dieser Variante eine weitaus schlechtere Trainingssteuerung möglich, da das Training weitaus kraftintensiver ist und somit insbesondere für Laufanfänger schlicht eine Überforderung darstellen dürfte. Die andere Variante ist das elektrische Laufband, bei welchem die Geschwindigkeit variabel über ein Display verstellbar ist. Eine verbesserte Trainingssteuerung geht dabei einher mit einem höheren Kostenmaß, welches für den elektrischen Betrieb zu berechnen ist. Nichtsdestotrotz stellt letztere Variante die Standardausführung dar, welche in der Regel vor allem in Fitnessstudios gefunden werden kann.

Moderne Laufbänder verfügen darüber hinaus über zahlreiche Funktionen, welche die Trainingsvariabilität erweitern. So können beispielsweise Hügelläufe simuliert werden, bei welchen sich die gesamte Laufplattform im gewünschten Winkel anhebt. Bei diesen kommt es neben einem erhöhten allgemeinen Anstrengungsgrad auch zu einer vermehrten Belastung der Waden. Aber auch Fitnesstests sind teilweise möglich, bei welchen durch Intervalle die Ausdauerleistungsfähigkeit geprüft und anschließend bewertet wird. Ein klassisches Laufbandtraining beinhaltet derartige Elemente dennoch meist nicht. So wird in der Regel schlicht die Zeit und die Geschwindigkeit bestimmt, mit welcher der Läufer laufen will.

Gute Laufbänder fragen zudem das Gewicht des Läufers ab, um so den Widerstand bzw. die Härte des Untergrundes des Laufbands an die Belastung des Gewichts des Sportlers anzupassen. Bei einer derartigen Einstellung handelt es sich in der Regel um ein klassisches Grundlagenausdauertraining des Sportlers, für welches ein Laufband primär auch konzipiert ist. Daneben ist ein Intervalltraining auf derartigen Kardiogeräten möglich, welches entweder selbst gesteuert werden muss oder bereits im Vorfeld in seinen Grundzügen festgelegt sein kann. Bei diesem wechseln sich intensive Phasen mit Phasen der Erholung ab, wodurch sich höhere Grundgeschwindigkeiten und ein verstärktes Belastungsmaß ergeben. Nichtsdestotrotz muss in diesem Zusammenhang betont werden, dass ein Laufband bei gleicher Geschwindigkeit den Sportler nie derart intensiv belastet, wie es ein realer Lauf abverlangen würde.








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