Stilvoll bezahlen mit der Gold-Karte der Kreditbank



Kreditkarten werden in verschiedenen Kategorien ausgegeben. Die Gold-Karte ist dabei die Karte mit dem höchsten Kreditvolumen. Die Goldkarten-Kunden werden außerdem bevorzugt behandelt.

Bei den meisten Banken sind auch Kreditkarten verfügbar. Dem Kunden wird je nach seiner Kreditwürdigkeit und den monatlichen Eingängen auf das Konto ein bestimmtes Kreditlimit eingeräumt. Die Gold-Karte ist dabei die höchste Kreditrahmengrenze, die im normalen Bankbusiness üblich ist. Die Idee der Kreditkarte wurde wie so oft in der Geschichte von einem Romanautor vorweggenommen. 1949 gibt das erste Bankunternehmen die erste Kreditkarte heraus, welches immer noch zu den vier großen Kreditkarten-Unternehmen gehört. Das Plastikgeld ist mittlerweile nicht mehr aufzuhalten. Zu bequem ist es, sich nicht um Bankschalter für das Abheben von Bargeld kümmern zu müssen und einfach direkt mit der Gold-Karte zu bezahlen.

Die Idee der Kreditkarten entstand aus den ersten Gehaltsschecks, die nicht mehr in der länglichen Papierform, sondern in Papierkartenformat ausgegeben wurden. Jedoch hatten diese Papierkarten keine Zahlfunktion, sondern waren nur beim Unternehmen, das sie herausgegeben hatte, einzulösen. Die Idee, eine Karte mit einer allgemein gültigen Währung als Zahlungsmittel anzubieten, entstand wie viele große Erfindungen aus einem Zufall heraus. Der Gründer der ersten Kreditkartengesellschaft hatte beim Mittagessen seinen Geldbeutel vergessen und trug nur die Papierkarte seines Gehaltsschecks mit sich herum. Um seine Schulden sicher zu begleichen, ließ er die Karte als Pfand in dem Restaurant zurück. An diese Begebenheit erinnert noch heute der Name der Kreditkartengesellschaft. Die Gold-Karte der Kreditunternehmen wird nur noch durch den Platin- und Zenturion-Status übertroffen.

Geld ist ein Tauschmittel, das sich aufgrund besserer und leichterer Verfügbarkeit entwickelt hat. Einfacher, als Früchte, Gemüse, Felle, Tiere oder anderer verderblicher Waren zum Tausch mit sich zu führen, war es, ein zeitunabhängiges Tauschmittel zu finden. Damit war auch die Problematik, in kurzer Zeit einen geeigneten Tauschpartner zu finden, erledigt. Jeder konnte bei Bedarf zum nächsten Händler oder Nachbarn gehen, um sein eingetauschtes Geld in Lebensmittel oder Haushaltswaren umzuwandeln. In verschiedenen Kulturen entwickelten sich je nach Gegebenheit und Verfügbarkeit unterschiedliche Materialien, aus denen Geld gefertigt wurde. Früher war Geld in jedem Fall aus einem wertvollen Material hergestellt wie Edel- und Halbedelmetall. Mit dem Übergang auf bedrucktes Papier war eine erste Entwertung des Trägerstoffes gegeben, an das die Bevölkerung sich gewöhnen musste. Der Übergang von bedrucktem Papier auf eine geprägte Plastikkarte war daher für die Amerikaner in den Fünfziger Jahren keine große Überraschung.



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