Die italienische Mode ist wegweisend in Schuhmode



Die italienische Mode war lange der Vorreiter in europäischer Mode. Vor allem die Schuhbranche richtet sich immer noch nach italienischen Vorgaben. Die Gerber- und Schuster in Italien waren Künstler.

Italien ist der Vorreiter in der europäischen Schuhmode für elegante und schöne Herren- und Damenschuhe. Lediglich für die Mode der Turnschuhe ist der Impulsgeber in den USA zu sehen. Die italienische Mode ist auch in Kleiderfragen weiterhin marktführend. Die Laufstege in Mailand stehen denen in Paris in nichts nach. Die bekanntesten Marken der großen Modelabels kommen aus Italien. Die italienische Mode hat allerdings auch ihre Schwachstellen. Ein echtes, unverfälschtes Etikett mit dem bekannten Qualitätsmerkmal ?Made in Italy? wird auch in Italien immer schwerer zu finden sein. Der asiatische Markt bietet mit den Billiglöhnen und günstigen Rohstoffpreisen eine zu große Verlockung für Hersteller und Unternehmer. Doch erhöht gerade dieser Preiskampf den Wert original in Europa hergestellter Mode und anderer Artikel. Die italienische Mode hat nach wie vor Rang und Namen in aller Welt. Nicht umsonst werden die neuesten Laufstegträume der bekannten italienischen Designer als Kopien auf dem asiatischen Markt angeboten. Was für das Kabarett gilt, gilt auch für die Design- und Modebranche: Nur wer es wert ist, wird nachgemacht und auf´s Korn genommen.

Die italienische Mode orientiert sich für Damen an der durchschnittlichen Italienerin. In Italien sind die Damen im Durchschnitt etwas kleiner und schlanker als in Nordeuropa. Die Schuhe werden ab Größe 35 angeboten. In Deutschland, in dem die XXL-Läden für Übergrößen und besonders breite Schuhe boomen, eine reine Kindergröße. Doch gerade Sandalen und Flip-Flops sind oft für schmale Füße zu breit geschnitten.

Die italienische Mode wird auf den Wochenmärkten verbreitet und zur Schau gestellt. In unseren Breiten ist es undenkbar, dass elegante, hochwertige Schuhe und Kleider unter freiem Himmel angeboten werden. Auf deutschen Märkten werden meist nur Lebensmittel aus der Region gekauft. Die wenigen Kleidungsstände sind nicht besonders frequentiert, wird doch meistens Nepp und billige Ware auf den örtlichen Märkten angeboten. In Italien jedoch gehört die Markttradition einfach dazu. Die italienische Hausfrau kauft nicht nur Lebensmittel und Haushaltswaren auf dem ?Mercato? ein, auch Tischwäsche, Küchenausstattung, Kleidung und Schuhe werden doch gerne und fleißig eingekauft. Auch das Feilschen ist in Italien Tradition, viel mehr als in unseren deutschen Breiten. In den letzten Jahren haben sich jedoch die sogenannten Strandverkäufer, die die Urlauber am Strand mit billiger Massenware abfangen und umgarnen wollen negativ hervorgetan. Hier jedoch sucht man das Etikett ?Made in Italy? vergeblich. Gute Qualität wird auch heute noch gehandelt: in Einkaufscentern, kleinen Läden und auf den Wochenmärkten.



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