Mobiles Internet: Prepaid Stick aufladen und mobil im Internet surfen



Mobiles Internet über Prepaid ist eine günstige Alternative zum Datenvertrag. Dank Prepaid hat der Kunde die volle Kostenkontrolle und weiß, wie viel er für mobiles Internet via Prepaid ausgibt. Ist das Guthaben verbraucht, entstehen keine weiteren Kosten. Alles bietet mobiles Internet über Prepaid auch Nachteile. Welche das sind und welche zusätzlichen Kosten bei der Anschaffung auf den Kunden zukommen, lesen Sie im folgenden Artikel.

Mobiles Internet mit einem Prepaid-Surfstick wird von zahlreichen Mobilfunkunternehmen angeboten. Dabei gibt es allerdings große Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern, deshalb sollte man sich vor Vertragsunterschrift sicher sein, welche Leistungen vom Anbieter unbedingt erfüllt werden müssen und wie viel man bereit ist, für das mobile Internet zu zahlen.
 
Mobiles Internet via Prepaid Surfstick bietet einen großen Vorteil: Verglichen mit herkömmlichen Angebote, die im Postpaid-Verfahren abgerechnet werden und bei denen das verbrauchte Guthaben am Monatsende vom Bankkonto abgebucht wird, erhält man bei mobilem Internet per Prepaid die volle Kostenkontrolle. Denn verbraucht werden kann nur das Guthaben, dass auf der Prepaid-Karte gespeichert ist. Daraus ergibt sich allerdings ein nicht unbedeutender Nachteil, der bei regelmäßiger Nutzung des mobilen Internet mit Prepaid-Surfstick recht ärgerlich sein kann. Denn ist das Guthaben verbraucht, kann sich der Kunde nicht mehr von unterwegs ins Internet einwählen. Zunächst muss er seine Guthabenkarte wieder auffüllen.
 
Entscheidet man sich für mobiles Internet per Prepaid, stehen zahlreiche Anbieter zur Verfügung, die jeweils unterschiedliche Preise für die mobile Internet-Nutzung verlangen und ihren Kunden individuelle Konditionen anbieten. Besonders preiswert surft man im mobilen Internet über Prepaid mit einem der vielen Discount-Anbieter. Sie verkaufen in der Regel einen Prepaid Surfstick samt SIM-Karte, die Starterpakete kosten selten mehr als 50 Euro. Auf diese Weise kommt man auch unterwegs schnell ins mobile Internet. Bei Fonic, dem günstigen Tochterunternehmen von o2, zahlt man für mobiles Internet via Prepaid nur 2,50 Euro am Tag. Dafür kann man den ganzen Tag mobil im Internet surfen. Da Highlight: Bucht man die Tages-Flatrate innerhalb eines Monats mehr als zehn Mal, werden maximal 25 Euro im Monat abgerechnet. Anschließend surft man kostenlos über mobiles Internet via Prepaid SIM-Karte. Andere Discount-Anbieter haben vergleichbare Konditionen mit den Tagespreisen, allerdings ist nicht in jedem Tarif die Option enthalten, verglichen lohnt sich deshalb. So gibt es statt tagesbezogener Datentarifen auch volumenbezogene. Dann kann der Kunde ein bestimmtes Datenvolumen im Monat nutzen, das bereits im Preis enthalten ist. Besonders günstig ist klarmobil. Für 9,90 Euro im Monat surft man mit Highspeed im mobilen Internet. Ist das Volumen überschritten, wird die Datengeschwindigkeit gedrosselt, weitere Kosten kommen auf den Kunden aber nicht zu.
 
Möchte man mobiles Internet via Prepaid verwenden, erhält man vom Anbieter wahlweise einen Surfstick. Darauf kann man verzichten, wenn das eigene Endgerät bereits über eine Mobilfunkschnittstelle verfügt. Moderne Net- und Notebooks besitzen in der Regel eine Verbindungsmöglichkeit über UMTS, somit spart man sich die Anschaffungskosten für den Surfstick, um mobiles Internet via Prepaid nutzen zu können.








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