Flexibles Surfen mit dem USB-Surf Stick



Der USB-Surf Stick hilft. Ein Internetzugang ist heute genauso unverzichtbar wie ein Telefon. Ein USB-Surf Stick macht es möglich, auch an solchen Plätzen online zu gehen, wo keine LAN- oder WLAN-Verbindung genutzt werden kann.

Fast jeder braucht das Internet für seine persönlichen und beruflichen Zwecke. Studenten und Schüler benötigen das Internet zum Beispiel, um wissenschaftliche Recherchen zu betreiben und um in Kontakt mit Freunden und Kommilitonen zu bleiben. Spezielle Nachrichtendienste machen das Chatten mit mehreren Personen gleichzeitig möglich. So können Verabredungen und Arbeitsgruppen viel schneller organisiert werden. Ist kein DSL-Anschluss in der Nähe hilft hier ein USB-Surf Stick.

Auch im Berufsleben gilt ein Internetzugang als enorm wichtig. So können Verhandlungen mit Personen aus fernen Ländern geführt werden, Arbeitsmaterial gelangt innerhalb weniger Sekunden zur Zielstelle und es können Informationen an einen sehr großen Kreis von Mitarbeitern gesandt werden.
Ein USB-Surf Stick ist immer dann von Nöten, wenn es nicht möglich ist, auf einen festen Anschluss zurückzugreifen. Das ist zum Beispiel auf Reisen im Zug oder am Flughafen der Fall. Aber auch für Pendler eignet sich ein USB-Surf Stick hervorragend. So müssen nicht zwei Internetanschlüsse am Arbeits- und Wohnort installiert werden.

Bei einem USB-Surf Stick wird in der Regel nicht so abgerechnet wie bei einem normalen Internetanschluss. Meist kann der Benutzer wählen, ob er nach Tagen oder Monaten bezahlen möchte. Wird der USB-Surf Stick nur sehr selten benötigt, so lohnt sich die Abrechnung nach Tagen. Der Benutzer bezahlt dann einen sehr geringen Betrag und kann dafür im Anschluss 24 Stunden lang soviel surfen, wie er möchte. Ist die Zeit abgelaufen, so wird der Betrag erneut fällig.

Wer den USB-Surf Stick ständig benötigt, kommt mit einer monatlichen Abrechnung weitaus günstiger davon. Die Kosten werden dann wie bei einer normalen Internetflatrate abgerechnet.
Manche Anbieter bieten besonders viel Flexibilität an und vergeben so genannte Prepaid USB-Surf Sticks. Hierbei muss sich der Verbraucher nicht für einen längeren Zeitraum an einen Anbieter binden, sondern bezahlt nur dann, wenn er den Stick auch tatsächlich nutzt. Für diese Unverbindlichkeit muss in der Regel jedoch auch mehr bezahlt werden.

Ein Surf-Stick wird meist nicht gekauft, sondern lediglich vom Anbieter geliehen. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit kann das Element zurückgegeben werden. Bei einem Prepaid Angebot gibt es diese Möglichkeit natürlich nicht.

Die Bedienung des Sticks ist überaus einfach. Er wird einfach am USB-Ausgang des Rechners angebracht und kann sofort verwendet werden. Eine Installation ist bei modernen Computern nicht nötig.








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