Im Winter den Garten genießen - mit Wintergartenheizung



Ist ein Wintergarten in den Wohnbereich integriert, gibt es oft Probleme mit dem richtigen Heizsystem. Ein Heißluftgebläse aus dem Boden ist als Wintergartenheizung eine gute Lösung.

Wer ein Naturfreund ist und gerne im Freien sitzt, für den wird der Wintergarten in der kalten Jahreszeit ein wahres Vergnügen sein, doch nur dann, wenn dieser Wintergarten auch beheizt werden kann. Es ist auch im Winter schön, im Freien zu sitzen und es trotzdem warm zu haben, weil man von Glas umgeben ist. Besonders an klaren Winterabenden, wenn es oft aussieht, als ob die Sterne fast zum Greifen nahe wären, kann es ein richtiges Erlebnis sein, durch ein eventuell vorhandenes Glasdach des Wintergartens den Himmel zu genießen. Sobald es dann um den Wintergarten herum dunkel wird, man selbst warm eingepackt einen Liegeplatz erwischt hat und im Hintergrund leise Musik läuft, dürfte der Sternenhimmel in aller Ruhe und Beschaulichkeit zu genießen sein. Allerdings ist diese Möglichkeit nur dann gegeben, wenn es eine Wintergartenheizung gibt.

Natürlich haben die vielen Glasscheiben eigentlich eine ganz andere Bewandtnis. Unter Glas wird bei Sonnenbestrahlung eine schöne Wärme aufgebaut und das soll dem Inneren des Hauses einige Heizkosten ersparen. Der Garten selbst ist bei schönem Sonnenschein auch wirklich ohne Heizung zu nutzen. Man kann dann selbst im Winter inmitten seines Gartens den Tag genießen. Doch sobald die Sonne nicht mehr scheint, ist dieser Glasvorbau nur noch mit einer Wintergartenheizung zu nutzen. Bei der Planung des Wintergartens ist darum auch genau zu überlegen, ob er nur zur Heizkosteneinsparung dienen oder generell als Wohnraum genutzt werden soll. Dem entsprechend muss keine oder eine für die vorliegenden Verhältnisse richtige Heizmöglichkeit ausgesucht werden. Scheint nämlich die Sonne nicht und der Wintergarten soll auch als Wohnraum genutzt werden, dann können die vielen Fenster natürlich genau das Gegenteil von dem bewirken, für was sie nutzbringend gedacht sind. Besitzt man bereits einen Wintergarten und hat sich bei dessen Erstellung verplant, kann durchaus eine Heizung nachgerüstet werden.

Für eine Wintergartenheizung bieten sich sehr gut Bodenkanalheizungen an. Dabei wird warme Luft durch Kanäle in den Wintergarten gepumpt. Diese Kanäle sind ganz flach und werden unmittelbar über dem Fußboden aus einem eigens dafür geschaffenen Sockel von wenigen Zentimetern in den Raum befördert. Es kann sich dabei aber auch um Schächte handeln, die an den Fenstern vorbei im Boden vorhanden und mit einem sehr engmaschigen Drahtgitter abgedeckt sind. Die warme Luft könnte dabei durch Wärmepumpen erzeugt werden. Diese Aggregate, die ihre Energie ja aus der Umwelt gewinnen, können jedoch nicht nur wärmen, sie können im Sommer auch kühlen. Man kann diese Aggregate eigentlich mit Klimaanlagen vergleichen.

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