o2 UMTS: Netzabdeckung massiv ausgebaut



In den vergangenen drei Jahren hat o2 sein Handynetz massiv ausgebaut und die o2 UMTS Netzabdeckung stark verbessert. Inzwischen hat o2 das gesamte UMTS-Netz auf den Datenbeschleuniger HSPA umgerüstet, knapp 3,5 Milliarden Euro hat der spanische Mutterkonzern dafür investiert. Hier finden Sie alle Einzelheiten zur o2 UMTS Netzabdeckung.

Die o2 UMTS Netzabdeckung galt lange Zeit als unzureichend, ähnlich wie im Handynetz von E-Plus gab es vor allem in ländlichen Regionen Schwierigkeiten. Einziger Trotz für die Kunden von o2 war das National Roaming Abkommen mit T-Mobile: Sobald ein Kunde von o2 im eigenen Handynetz keine Abdeckung hatte, wurde er automatisch ins Netz von T-Mobile umgeschaltet. Seit 2007 hat sich die Situation im Mobilfunknetz von o2 allerdings deutlich verbessert. Mit einer Großoffensive arbeitet der spanische Mutterkonzern von o2, Telefonica, massiv am Ausbau der o2 UMTS Netzabdeckung. Dafür wurde ein finanzielles Budget von 3,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, mit dem das Mobilfunknetz des Münchner Netzbetreibers bis 2010 ausgebaut werden soll.

Die Investition in die o2 UMTS Netzabdeckung war notwendig, denn mit Auslaufen des National Roaming Vertrages Ende 2009 war o2 ab Januar 2010 auf sich allein gestellt. Die Anstrengungen haben sich jedoch ausgezahlt, denn zum Jahreswechsel hatte o2 bundesweit mehr als 17.000 Basisstationen installiert. Damit erreicht der Netzbetreiber nach eigenen Angaben eine nahezu 100 prozentige Abdeckung des bundesdeutschen Bevölkerung sowie eine 99 prozentige Abdeckung im Bereich der mobilen Datenkommunikation. Besonders die o2 UMTS Netzabdeckung wurde verbessert, im Fokus des kleinsten deutschen Netzbetreibers statt die Verfügbarkeit von UMTS an Fernstraßen, Autobahnen und an Bahnstrecken, die vom ICE befahren werden. Vor allem Geschäftskunden sollen beim Bahnverkehr von der verbesserten o2 UMTS Netzabdeckung profitieren.

Auf seiner Internetseite teilt o2 mit, dass die o2 UMTS Netzabdeckung im Frühjahr 2010 bei 72 Prozent der deutschen Bevölkerung liegt. Vor allem im Südwesten Deutschlands, sowie in den Ballungszentren um Hamburg, Berlin, Frankfurt und München wird der Ausbau der o2 UMTS Netzabdeckung vorangetrieben. Inzwischen investiert o2 auch massiv in den Nachfolgestandard HSDPA und den Upload-Beschleuniger HSUPA.

Damit sind Datenraten von bis zu 7,2 Mbit/s im Download und 5 Mbit/s beim Hochladen von Daten ins Internet möglich. So hat o2 bereits alle UMTS-Basisstationen auf HSPA (HSDPA plus HSUPA) umgerüstet, in nur drei Jahren stieg die o2 Netzabdeckung für HSUPA von sechs auf 72 Prozent. Gepaart mit den günstigen Datentarifen von o2 ist die o2 UMTS Netzabdeckung für Vielsurfer äußerst interessant und dient in ländlichen Regionen, in denen Breitbanddienste via Festnetz kaum angeboten werden, als Ersatz für die herkömmliche DSL-Leitung.


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