Gesund leben in einem Blockhaus aus Holz



Eine der größten Investitionen im Leben ist es ein Haus zu planen und bauen zu lassen. Mit einem Blockhaus aus Holz schaffen Sie Ihrer Familie ein gesundes und behagliches Wohlfühlklima.

Ein Blockhaus aus Holz besteht aus Baumstämmen, die übereinander geschichtet werden. Hierfür werden rohe oder bearbeitete Baumstämme verwendet. In der Bauweise gibt es viele Varianten, von der Vorbereitung der Stämme, über verschiedene Ausführungen der Schichtung, Ecken und der Innenwände.

Bauherren können sich zwischen vielen Bauweisen der Ständer an Türen, Fenstern und langen Wänden entscheiden. Ebenso viele Varianten gibt es bei der Aufsattelung der Sparren. Einige bevorzugen das direkte aufsetzen auf die Wand, andere auf den Deckenbalken oder unter Verwendung von Pfetten.

Sie merken schon, wer ein Blockhaus aus Holz bauen will muss sich intensiv, über verschiedenen Techniken und Konstruktionen, Informieren um die richtige Bauweise für die eigenen Bedürfnisse herauszufinden.

Ein Blockhaus aus Natursteinstämmen besteht aus unbehauenen, jedoch geschälten Stämmen. Die Stämme können auch auf beidseitiger Wandstärke gesägt oder mit einem Zimmermannsbeil gehauen sein. Ganz wichtig ist, dass die Stämme gut abgelagert sind damit sie sich nicht verwerfen oder spalten. Moderne Blockhäuser werden aus profilgefrästen Stämmen, mit Standardmaßen gefertigt. Bei dieser Technik werden die Stämme im Baukasten- System aufeinander gestapelt.

Für die Stabilität sorgen große hölzerne Dübel, die in regelmäßigen Abständen angebracht werden. Bei modernen Blockhäusern ist das nicht mehr nötig, durch die brandschutztauglichen Passerprofile. Die Abdichtung durch Moos, Schafwolle und Leinen wie es früher üblich war, wird heute durch moderne Dichtungsmaterialien ersetzt. Mit dieser neuen Technik werden Holzhäuser mit zeitgemäßer Isolierung gebaut. Das Holz selbst ist ja bekanntlich ein sehr guter Dammstoff, mit zusätzlichen modernen Isolierungen werden Sie es immer behaglich warm in den Innenräumen haben und es spart Energiekosten.

Für die Eckverbindungen, auch Schrot genannt, gibt es sehr viele verschiedene Techniken. Es gibt die Sattelkerbenbauart, wo die Stämme im oberen- und unteren Bereich eine Kerbung bekommen, wo sie dann aufeinander gelegt werden. Bei der Rundkerbung erhält nur der oben liegende Stamm eine Kerbe, die muß genau auf den unten liegenden Stamm passen. Bei der Überblattung wird eine seitliche Verjüngung und Aussparung oben und unten vorgenommen. Bei gesägten oder behauenen Balken wird oft die Schwalbenschwanztechnik verwendet. Im Prinzip eine Nut- und Feder- Verbindung, also mit Zinken und Zapfen. Durch diese Schwalbenschwanzverbindung können nicht nur Querkräfte, sondern auch Zugkräfte übertragen werden.


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