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Kategorie: Private Blogs
Informationen über den Höhlenbären (Ursus spelaeus)
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Höhlenbären-Blog
E-Book "Der Mosbacher Löwe" bei "GRIN"14.05.2010, 17:44 | vor 634 Tagen
Der Mosbacher Löwe. Die riesige Raubkatze aus WiesbadenDer riesige Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. [..]
Early Pleistocene Bear Remains from Deutsch-Altenburg (Lower Austria)09.04.2010, 17:17 | vor 669 Tagen
Gernot Rabeder – Martina Pacher – Gerhard Withalm (Hg.)Early Pleistocene Bear Remains from Deutsch-Altenburg (Lower Austria) Die altpleistozänen Bären von Deutsch-Altenburg (Niederösterreich)Aus den altpleistozänen Höhlenfüllungen des Steinbruchs Hollitzer bei Bad-Deutsch-Altenburg (Niederösterreich) wurden über 100 Ursidenreste geborgen. Neben isolierten Zähnen und Elementen des postcranialen Skeletts liegen auch ein Armskelett in situ und ein fast kompletter Endocranialausguss („fossiles Gehirn“ vor, die sonst unmögliche Vergleichsstudien ermöglichen. Die Bärenreste gehören einem urtümlichen Vertreter der Braunbären-Gruppe an. Die Funde von Deutsch-Altenburg sind auch für die Phylogenie und die Verbreitungsgeschichte der Großbären von großer Bedeutung, weil sie als geologisch älteste Braunbärenreste bisherige Theorien in Frage stellen und weil somit die [..]
Höhlen auf der Schwäbischen Alb mit Bärenschliffen und Bärenkratzspuren26.02.2010, 18:52 | vor 711 Tagen
Bärenschliff an einer Engstelle in der Charlottenhöhle bei Hürben. Foto: Thomas RathgeberStuttgart (höhlenbären-blog) – Die Liste über Höhlen auf der Schwäbischen Alb, in denen man uralte Bärenschliffe und Bärenkratzspuren entdeckt hat, wurde länger. 2006 hatten die Wissenschaftler Winfried Rosendahl und Doris Döppes sechs Höhlen mit Bärenschliffen vorgestellt, von denen eine zusätzlich Bärenkratzspuren enthielt. Kürzlich ergänzte der Stuttgarter Paläontologe Thomas Rathgeber diese Liste in der Zeitschrift „Stalacitite“ um weitere Höhlen mit Bärenschliffen und Bärenkratzspuren. Nach Angaben des am Stuttgarter Naturkundemuseum arbeitenden Präparators Thomas Rathgeber kommen vier Höhlen mit Bärenschliffen neu hinzu sowie zwei Höhlen mit Bärenkratzspuren. Die meisten dieser Lebenszeugnisse stammen seiner Ansicht nach von Höhlenbären (Ursus spelaeus) aus [..]
Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) lebte nicht nur in Höhlen11.01.2010, 12:27 | vor 757 Tagen
Bekannter Höhlenbären-Fundort: die Zoolithen-Höhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Alb (Fränkische Schweiz)*Leseprobe aus dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst:Annähernd 99 Prozent der Höhlenbärenknochen sind in Höhlen oder seltener in Felsspalten, bei denen es sich möglicherweise um Relikte früherer Höhlen handelt, gefunden worden. Nur ausnahmsweise kamen solche Knochen auch anderswo, beispielsweise in Schottern, zum Vorschein. Trotzdem hat der Höhlenbär sein Leben nicht ausschließlich in Höhlen verbracht. Der Höhlenbär war ebenso wie der Höhlenlöwe und die Höhlenhyäne kein nur im Dunkel unterirdischer Verstecke lebendes Tier, wie der Name vermuten lassen könnte, schrieb der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Buch „Deutschland in der Urzeit“ (1986). Höhlen dienten dem [..]
Blick ins Taschenbuch "Der Höhlenbär"18.11.2009, 14:05 | vor 811 Tagen
Wiesbaden (höhlenbären-blog) - Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos [..]
Leseprobe aus dem Taschenbuch "Der Höhlenbär"17.11.2009, 17:48 | vor 812 Tagen
Leseprobe aus dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst:Nach gegenwärtigem Wissensstand entwickelte sich der Höhlenbär (Ursus spelaeus) im Eiszeitalter vielleicht bereits vor etwa 400.000 oder erst vor etwa 125.000 Jahren aus dem Mosbacher Bären (Ursus deningeri), der auch Deninger-Bär genannt wird. Dieser Bär wurde 1904 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847–1925) nach schätzungsweise 600.000 Jahre alten Funden aus den Mosbach-Sanden bei Wiesbaden erstmals wissenschaftlich beschrieben. Mit dem Artnamen deningeri erinnerte er an den in Mainz geborenen Geologen Karl Julius Deninger (1878–1917).Wilhelm von Reichenau stammte aus Dillenburg, war Offizier, gab diesen Beruf aber wegen einer Kriegsverletzung auf. 1879 wurde er Präparator der Rheinischen Naturforschenden Gesellschaft in Mainz, 1888 Konservator an deren [..]
Wie der Name Höhlenbär entstand06.11.2009, 13:07 | vor 823 Tagen
Wiesbaden (höhlenbären-blog) - Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Höhlenbären (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter vor etwa 125.000 bis 15.000 Jahren erfolgte 1794 durch den aus Hessberg bei Hildburghausen in Thüringen stammenden Studenten Johann Christian Rosenmüller (1771–1820). Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der 2009 auch die Werke „Höhlenlöwen“ und „Säbelzahnkatzen“ veröffentlicht hat.Rosenmüller war im Frühjahr 1792 von der Universität Leipzig in Sachsen an die Universität Erlangen in Bayern gewechselt, um dort ein Medizinstudium zu beginnen. Von Erlangen aus unternahm er Wanderungen und Höhlenbesuche im rund 35 Kilometer entfernten Gebiet um „Muggendorf im Bayreuthischen Oberland“ in Franken, bevor er 1794 wieder an die Universität Leipzig zurückkehrte.Auch [..]
Bayern war bei Höhlenbären Spitze02.11.2009, 16:07 | vor 827 Tagen
München (höhlenbären-blog) – Bayern war im Eiszeitalter von etwa 125.000 bis 15.000 Jahren das Land der Höhlenbären (Ursus spelaeus). Aus dem Freistaat kennt man mindestens 28 wichtige Fundorte dieses bis zu 3,50 Meter langen, 1,75 Meter hohen und maximal 1.200 Kilogramm schweren Raubtieres. Besonders viele Höhlen, in denen sich einst Höhlenbären aufgehalten haben, liegen in der Fränkischen Schweiz. Das geht aus dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des in 1946 in Neunburg vorm Wald in Bayern geborenen und heute in Wiesbaden (Hessen) lebenden Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Weit abgeschlagen hinter Bayern folgen Baden-Württemberg mit 14 bedeutenden Höhlenbären-Fundorten, Nordrhein-Westfalen (6), Thüringen (4), Hessen (2), Sachsen-Anhalt (2), Niedersachsen (1) und Brandenburg (1). Einer der wichtigsten Höhlenbären-Fundorte in Deutschland ist die Zoolithenhöhle [..]
Viele Höhlenbären-Fundorte in der Steiermark01.11.2009, 09:54 | vor 828 Tagen
Graz (höhlenbären-blog) – Die Steiermark muss im Eiszeitalter ein wahres Paradies für Höhlenbären (Ursus spelaeus) gewesen sein. Denn aus keinem anderen Bundesland in Österrreich kennt man so viele Höhlenbären-Fundorte wie dort. Eine besonders hohe Konzentration von Höhlen, die einst von Höhlenbären aufgesucht wurden, befindet sich im Grazer Bergland in der Steiermark. Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, in dem die wichtigsten Höhlenbären-Fundorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgelistet werden. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ erwähnt 22 Höhlenbären-Fundorte in der Steiermark. Auf den nächsten Plätzen folgen – weit abgeschlagen – Oberösterreich (6), Niederösterreich (6), Salzburg (3), Kärnten (1), Tirol (1) und das Burgenland (1). In Österreich befinden sich [..]
Die Zooloithenhöhle von Burggaillenreuth31.10.2009, 17:25 | vor 829 Tagen
Muggendorf (höhlenbären-blog) – Die Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz spielt in dem neuen Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst eine große Rolle. Denn aus dieser Höhle stammt der Fund, nach dem 1794 der Höhlenbär von dem zeitweise in Erlangen studierenden Arzt Johann Christian Rosenmüller erstmals beschrieben wurde. In der Zoolithenhöhle hat man Reste von insgesamt 800 bis 1.000 Höhlenbären sowie von vielen Höhlenlöwen und Höhlenhyänen entdeckt. Von Ernst Probst stammt auch das Taschenbuch „Höhlenlöwen“. Diese Raubkatze wurde 1810 nach einem Fund aus der Zoolithenhöhle von dem zeitweise in Erlangen tätigen Arzt Georg August Goldfuß beschrieben.Bestellungen bei "GRIN":http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaerBestellungen bei "Amazon":http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books&qid=1256990709&sr=8-5
Viele Fundorte von Höhlenbären31.10.2009, 13:19 | vor 829 Tagen
Wiesbaden (höhlenbären-blog) – Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen gehören zu den Bundesländern in Deutschland mit besonders vielen Fundorten von Höhlenbären (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Reich mit Höhlenbärenfunden gesegnet ist auch die Steiermark in Österreich. Dies geht aus dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst hervor. Aber auch in anderen Gegenden von Deutschland, Österreich und der Schweiz hat man Reste von Höhlenbären entdeckt.Als einer der berühmtesten Fundorte von Höhlenbären gilt die Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Alb (Fränkische Schweiz) in Bayern. Dort sind im Laufe der Zeit die Reste von schätzungsweise 800 bis 1.000 Höhlenbären, aber auch von Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) und Höhlenhyänen (Crocuta crocuta spelaea) gefunden worden. [..]
Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst29.10.2009, 19:47 | vor 831 Tagen
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch [..]
Das Höhlenbären-Blog29.10.2009, 19:43 | vor 831 Tagen
Wiesbaden (höhlenbären-blog) - Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) gilt - zusammen mit dem Mammut (Mammuthus primigenius) und dem Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) - als eines der bekanntesten Tiere des Eiszeitalters (Pleistozän). Diesem "pflanzenfressenden Raubtier" ist das "Höhlenbären-Blog" gewidnet. Es will in Wort und Bild über den Höhlenbären informieren. Im Internet ist das "Höhlenbären-Blog" unter der Adresse http://hoehlenbaeren-blog.blogspot.com zu finden.Literatur zum Thema:Ernst Probst: Der Höhlenbär. GRIN, München 2009Bestellungen bei:http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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