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Erlebnisse und Erfahrungen: Ich poste hier meine meine geilen Erlebnisse, meine Erfahrungen, schreibe darüber, was michgeilmacht und tausche mich mit anderen aus. Ich suche auch Kontakte zu anderen (m, w, m/w, ww, mm, Gruppe).
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Biextremsau - Bi, Devot, Switcher, Exhibitionist
vor langer Zeit auf einem Rastplatz05.01.2009, 11:39 | vor 431 Tagen
Aber genau von einem Mal m?chte ich euch berichten. Dieses Erlebnis liebt nun schon eine ganze Zeit zur?ck; viel zu lange Zeit :-(Es war mitten im Sommer vor ca. 10 bis 11 Jahren. Es war warm und die Sonnenstrahlen haben mich einfach nicht kalt gelassen, regten mal wieder meine Phantasie, Lust und Zeigefreude an. Denn Nachmittag hatte ich schon an mir gespielt, habe mich verw?hnt und sich die Spannung immer weiter aufbauen lassen.So. Jetzt war es so weit. Schnell noch einmal unter die Dusche, den Rasierer geschwungen und gen?sslich jedem Haar den Garaus gemacht.Dann habe ich mir eine Turnhose geschnappt und ein weites langes T-Shirt ?bergezogen. Die Turnhose... Eigentlich mag ich keine kurzen Turnhosen. Aber diese hatte es mir angetan. Sie hatte kein Innenfutter, war recht kurz geschnitten und provozierte praktisch kleine Missgeschicke . Freischwingen war also angesagt.Ich hatte schon einen ganz genauen Plan. Ich setzte mich in meinen kleinen Wagen und steuerte mein erstes Ziel an. Rastplatz auf der A-43, kurz vor Schwelm. Auf beiden Seiten der SB trafen besonders an sch?nen Sommerabenden recht viele Leute aufeinander, die gerne etwas zu sehen bekamen aber auch gerne zeigten. Wie ?blich in der Hauptsache M?nner. Aber und das war wundervoll auch Frauen und P?rchen. (Ob das dort noch immer so ist?). Ich fuhr also auf den Parkplatz. Wie immer noch etwas scheu zu Beginn und sah mich um. Sp?ter stieg ich dann auch aus und ging zum WC-H?uschen, schaute mich dort um, lie? mich von einen der Spr?che und Angebote auf den W?nden anregen (die meisten waren jedoch platt und doof). Wieder drau?en rauchte ich eine Zigarette und ging einen kleinen Pfad hinter dem WC entlang.Wie mir, ging es auch anderen und meine kleiner Freund regte sich schon l?ngst und lugte zwischenzeitlich unter der Hose hervor. Doch er sollte noch nicht an die Sonne. Ich wollte noch warten. Denn ich kannte mich auch damals schon ganz genau und wusste, wenn ich noch warte und es l?nger hinaus z?gere, werde ich fast jede Schamgrenze ?berwinden. Und genau das wollte ich.Durch meine Umgebung mit neuem visuellen Stoff f?r meine Phantasien versorgt. Ging ich zum Auto zur?ck. Es war Zeit, den gegen?ber liegenden Rastplatz aufzusuchen.Wenige Minuten sp?ter befand ich mich auf dem Rastplatz in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Diesmal wollte ich aber nicht einfach so aussteigen. Ich war schon etwas wagemutiger und wollte nun mit deutlich sichtbaren Merkmalen meiner Lust aussteigen. Nun aber raus. Noch deckte das T-Shirt alles. Aber rutschte immer h?her und lie? den Blick auf die gespannten Umrisse meiner Turnhose zu. Wie ich das genoss. Also auch hier wieder das gleiche Spiel, wie schon eben. Ein bischen herum gewandert , einige mehr oder weniger gro?e Augenblicke eingefangen und auch gew?hrt.Der Wechsel zwischen den Rastpl?tzen wiederholte sich noch das ein ums andere Mal. Mittlerweile war die Lust fast auf ihrem H?hepunkt. Mir reichte es aber noch nicht. Bisher gab es nur m?nnliche Zuschauer und Schausteller. Ich wollte aber unbedingt noch weibliche Mitspieler.Ich folgte also meinem Plan und fuhr nun zu dem gro?en und offenen Rastplatz an A45 (DO-Ri OB) und ich wollte auch noch hier mein Gl?ck versuchen. Und ich hatte auch schon beschlossen: hier kommt es zum Show-Down!Ich fuhr langsam und gem?tlich, konnte das Spielen nicht lassen und befreite mich nun endlich von der st?renden Hose und der warme Fahrwind umspielte meine haarlose Freude.Nach der kurzen und anregenden Fahrt kam ich endlich am Rastplatz an. Wie sollte es weiter gehen? Ich hielt erst einmal etwas Abseits an und verschaffte mir einen ?berblick. Ich war nicht alleine. Hier waren auch wieder einige, die sicherlich die selben Interessen hatten, wie ich und direkt hinter dem WC war ein kleines W?ldchen und genau , wie an dem W?ldchen direkt an der Einfahrt, sah man gelegentlich Schatten durchs Blattwerk huschen.Langsam d?mmerte es schon. Ich fuhr bis dicht an das WC-H?uschen heran, schaute mich um und stieg aus. War das herrlich. Die Hose lag noch auf dem Beifahrersitz und nur das T-Shirt bedeckte notd?rftig meinen Nacktheit. Ich blieb stehen, schaute mich um und reckte mich. Nat?rlich musste dabei der Shirt nach oben rutschen und es gab den Blick freien. Ich f?hlte mich pr?chtig. Kurz blickte ich noch einmal in den Wagen. Ich wusste, ich werde nicht der einzige sein, der in den Wagen blicken und meine Hose auf dem Beifahrersitz sehen und daraus seine oder ihre R?ckschl?sse treffen wird.Nun ging ich in H?uschen und musste nun nicht nur der Spr?che an den W?nden lesen, sondern musste auch wirklich einmal pinkeln. Ob jemand hinein kommt und feststellt, dass ich unter dem T-Shirt nichts mehr anhabe? Insgeheim w?nschte ich es mir.Aber nichts geschah. Macht nichts, dachte ich mir, ich habe noch Zeit und kann ja auch gleich noch einmal hinein gehen. Jetzt aber erst einmal wieder zur?ck zum Wagen. Noch war ich etwas vorsichtig und lugte erst um die Ecke. Denn ich wollte ganz sicher nicht einer Familie mit Kind in die H?nde laufen. Auch dieses Spiel wiederholte ich einige Male und ich wurde immer wagemutiger. Ich wechselte immer mal wieder auf den Rastplatz der jeweils gegen?berliegenden Seite. Das taten nat?rlich auch erstaunlich viele der anderen Reisenden und mittlerweile hatte sich bestimmt schon ein jeder eingepr?gt, wer mit dazu geh?rte und wem man nicht aus dem Weg gehen musste.Doch leider waren noch immer keine der wenigen weiblichen Mitspieler aufgetaucht.Es war schon fast dunkel und ich wanderte mit hoch gezogenem Shirt durch die kleinen W?ldchen am Rastplatz, konnte mich an so einigen Szenen erregen und ganz sicher einige Phantasien anregen.Aus weiblichen Zuschauen oder Schaustellerinnen schien an diesem Abend wohl nichts mehr zu werden (was eh nur sehr selten passierte;leider).Aber meine Anspannung war mittlerweile fast unertr?glich (sch?n) geworden und ich f?hlte mich wie ein Vulkan kurz vor dem Ausbruch.Ich lie? nun alle Vorsicht fallen und marschierte mit unter dem Shirt wippendem Begleiter zur Toilette. Ich k?mmerte mich nicht darum, ob ein Auto auf dem Rastplatz fuhr oder mir jemand entgegen kam. Dort angekommen, wusste ich, genau, wie es weiter gehen sollte. Ich spielte noch ein wenig an mir herum, dann wollte ich warten, bis er sich wieder ein klein wenig beruhigt hatte, ich aber noch so erregt war, dass er auf den kleinsten Wink, den fl?chtigsten Gedanken hin, sich wieder voll pr?sentieren w?rde.Ich atmete durch, zog mir das Shirt ?ber den Kopf. Ein Schauer lief mir ?ber den R?cken. Ich marschierte los. Hinaus auf den Rastplatz, nackt, wie war und war einfach nur geil.Sollte mich jemand sehen? Ja. War es mir egal? Ja. Nein. Ich bestand nur noch aus Lust, ich wollte den Kick, die Ausweglosigkeit und auch ein vielleicht auch die Dem?tigung (das ist noch eine andere Geschichte, die vielleicht einmal erz?hlen werde), die ich empfinden w?rde, wenn mich die falschen Leute sehen.Ich wanderte ?ber den ganzen Rastplatz, zwischen Autos herum, Richtung Einfahrt und dann Richtung Wald. Meine Aktion wurde nicht ?bersehen. Die Blicke der anderen Wanderer richteten sich auf mich. Sie beobachteten mich aus ihren Autos. Andere waren mutiger und kamen mir mir etwas entgegen und ich steuerte die Sitzbank am W?ldchen an. Hier sollte es sein, hier sollte es passieren, hier wollte ich meine Zuschauer haben. An der Bank angekommen, fing ich wieder an, an mir zu spielen, mich zu streicheln und mich zu massieren. Sie kamen immer n?her, ich machte immer schneller und st?hnte, wollte st?hnen, wollte, dass man mich nicht nur sieht; sie sollte mich auch h?ren.Einige schauten nur stumm zu, andere spielten an sich selbst herum, wieder andere versuchten mich noch mit Worten anzuheizen. Ich war so erregt, ich bestand nur noch aus Geilheit und wollte nun endlich kommen. Ich kam, ich kam und es h?rte gar nicht mehr auf. Es war so sch?n, ich genoss es und verlor mich vollst?ndig.Langsam kamen meine Sinne wieder zur?ck, ich stellte fest, dass ich mein Shirt schon einige Meter von der Bank entfernt von mir geworfen hatte.Ich f?hlte mich befreit, ich f?hlte mich aber auch verletzlich und etwas Scham stieg in mir auf und ich kam mir auch ein wenig devot und gedem?tigt vor. Aber ich war stolz, war befreit und gl?cklich.Ich erhob mich und ging Richtung Auto, sammelte mein Shirt ein. Im Auto sitzend, startete ich schnell den Wagen. Gerade losgefahren, kam ich mir vor, als w?rde ich fl?chten. Stopp. Das wollte ich nicht. Der Anflug von Scham und Angst war ok, ich konnte und wollte auch den genie?en. Also hielt ich an und rauchte eine Zigarette und zog mir meine Sachen an.Ich Gedanken ging ich den Abend noch einmal durch. So viele Details entdecke ich noch im Nachhinein. W?hrend der n?chsten Zigarette steigt schon wieder die Lust in mir auf und ich lasse mich von den ambivalenten Gef?hlen aus Lust, Scham, Demut und Stolz zu neuen Ideen inspirieren.
der erste richtige Kontakt05.01.2009, 11:04 | vor 431 Tagen
In der darauf folgenden Zeit wwar ich schon von Beginn an mutiger und musste mich nicht mehr langsam heran tasten.Ich ging viel offensiver vor, sorgte daf?r, dass meine Hose vorne komplett offen und "aufgeklappt" war und lediglich noch bom G?rtel gehalten wurde.So wartete ich in der Kabine und wichste mich ohne die T?r abzuschlie?en und lie? dann dem zufall seinen Lauf. Gelegentlich ?ffnete sich die Kabinent?r und jemand schaute rein.Ich schloss sie einfach wieder, schloss wiederum nicht ab. Klar, das viel auf und meistens h?rte ich dann schon bald darauf eindetige Ger?usche vom Urinal her kommend.Wenn er dann h?rbar abgespritzt hatte, ging ich - mir am Schwanz spielend - zum Urinal und schaute mir den Herrn an. Andere Male ging ich schon vorher hin und sah beim Wichsen zu und spielte an mir.Manchmal klopfte es auch an der T?r, nachdem ich sie wieder geschlossen hatte. Ich ragierte dann meistens aber nur versp?tet indem ich nach einer Weile die Kabine verlie? und dem oder den anderen beim Wichsen zusah. Mit Vorliebe machte ich das, wenn dort zwei standen. So konnte ich zusehen, manchmal auch wenn sie sich gegenseitig wichsten, spielte an mir und verschwand dann wieder in der Kabine. Ganz so, also h?tte ich noch mehr vor, wollte mir das Treiben oder die Personen vorher genau ansehen. So wurde es von dem meisten auch gedeutet - nehme ich an.Irgendwann einmal, war der "Alte" vom ersten Erlebnis wieder da. Er betrat und verlie? immer wieder das WC-H?uschen. Es machte den Eindruck, als wollte er sich einen genaueren Eindruck von der Lage machen.Ich sah ihn an dem Nachmittag mit vier verschiedenen M?nnern wichsend oder zusehend. Aber schien nicht genug zu haben, konnte zigmal abspritzen oder schien noch nciht gekommen zu sein oder es noch nicht zu wollen. Es war also wieder das Spiel: ich zeigte mich, sah zu, verschwand wieder in der Kabine oder im Behinderten WC und sah mich auf der Damenseite um und kam dann wieder zur?ck.Also ich mal wieder in der Kabine war, klopfte es mal wieder und ein Zettel wurde unter der T?r durchgereicht. Ich nahm den Zettel und las dass er mir zusehen will und ich ihn in die Kabine lassen solle. Mit einem Mal war ich doch etwas geschockt, was sollte ich machen? Ich reagierte erst einmal nicht, kniete mich aber auf den Boden und sah unter der T?r durch in Richtung Urinal. Damit hatte er wohl gerechnet. Denn dort stand er und stand wichsend in Richtung Kabinent?r gewand und l?chelte. Wie beim letzten Mal und auch schon w?hrend diesen Tages so fiel mir auch jetzt wieder auf, was f?r einen m?chtigen Schwanz er hatte. Ordentlich dick, nicht ?bertrieben lang aber sehr ansehnlich und einen dicken Sack. Wieder hatte er seinen Ring um und er war rasiert. Ich hatte mir nur den Sack rasiert und derzeit oben lediglich gek?rzt (Damit hatte ich angefangen kurz nachdem mir Haare gewachsen waren. Wenn jemand beim Schwimmen oder meine damalige Freundin fragte, konnte ich einfach sagen, es sollte f?r sie/meine Freundin ein ?berraschungsmuster werden und ist daneben gegangen ;-).Mir gefiel was ich sah und obwohl ich ja eine Freundin hatte und M?dchen einfach super fand, wusste ich dass ich wegen solcher Prachtschw?nze auch einen Faibel f?r Jungs und sp?ter M?nner habe.Aber sollte ich machen? Ich dachte nach, ich hatte etwas Schiss, was wohl passieren k?nnte, wenn wir in der Kabine sind. Andererseits war die Neugier da und die Lust und der Drang, endlich einen Schritt weiter zu gehen.Inzwischen war noch jemand herein gekommen und stand am Urnial. Es war aber wohl ein normaler Pinkler und ich verlie? erst einmal die Kabine.Als ich die Kabine und das WC verlie? schaute ich noch einmal nach dem Prachtschwanz der nun aber nicht richtig zu sehen war.Er bekam nat?rlich mit, dass ich ging, kam aber nicht hinterher. Nach eine Weile betrat ich das WC erneut. Er stand noch immer wichsend und l?chelnd am Urninal.Ich stellt emich neben ihn und holte meinen Schwanz raus und spielte z?gerlich an ihm rum. Er massierte seinen Schwengel. Dann deutete er mit einer Kopfbewegung in Richtung Kabine. Bevor ich jedoch regieren konnte, ?ffnete scih die WC T?r und jemand kam rein und ging in die Kabine. Wir standen dort weiterhin sahen und sahen uns beim langsamen Wichsen zu. Irgendwie geil: Direkt nebenan war jemand, der unbeteiligt war und dem dennoch nicht entgangen sein konnte, was wir hier machen. Der Alte und der Junge. Nachdem er fertig war, verlie? er das WC H?uschen schnell wieder - vielleicht peinlich ber?hrt. Praktisch zeitgleich kam ein weiter Mann herein und ich ging schnell in die Kabine und schloss die T?r, lie? sie aber unverriegelt. Ich lie? meine Hose nun ganz runter und wichste gespannt, was passieren w?rde.Der Dritte ging. Und nat?rlich hatte der Alte bemerkt, dass ich die T?r nicht verschlossen hatte. Er stand mit seinem Prachtschwanz in der Hand in der T?r und fragte, ob rein k?mmen d?rfte. Ich war so aufgeregt, dass ich nur nicken konnte. Er schloss die T?r und fragte dann sogar, ob er die T?r abschlie?en oder offen lassen sollte. Er hatte also bemerkt, dass mir die Situation dochnoch etwas unheimlich war und wollte mich wohl so mehr Sicherheit und Vertrauen geben. Denn w?rden wir hier erwischt werden, w?re es f?r ihn sicherlich unangenehm geworden mit einem Jungen erwischt zu werden (denn sechszehn war ihn ja noch nicht). Ich bat ihn die T?r zu schlie?en. Wir stand nun vor einander in ich schaute auf seinen Schwanz. Der machte mich an. Ich wollte ihn ber?hren und - ja, eigentlich auch versuchen in den Mund zu nehmen/kriegen/stopfen ;-). Er kam etwas n?her und ich streckte meine Hand nach seinem Schwanz und ergriff ihn. Wow, f?hlte sich der gut an, einfach herrlich. Ich begann ihn zu wichsen und meine Angst war wie weg geblasen. Ich bef?hlte den Cockring, lie? meine?n Schwanz los und massierte ihm mit der anderen Hand den dicken Sack und Eier.Jetzt konnte ich gar nicht mehr anders. Ich kam nun nich n?cher und legte beide Schw?nze aneinander, so dass sie ?bereinander lagen und ich sie beide wichsen konnte. Es war toll. Besser, aufregender als meine bisherigen Erfahrungen mit Jungs. Ich wollte aber mehr und beugte mich runter und leckte ihm ?ber die dicke Eichel. Auf dem Boden knienend blies ich sein Schwanz. Was f?r ein geiles Gef?hl diesen dicken Schwanz im Mund zu haben oder an ihm hoch zu schauen und diesen St?nder so nach vor den Augen zu haben.. Kurz darauf stoppte er mich aber und ich zog etwas irritiert zur?ck. Er wollte mir auch eine blasen und das lies ich gerne geschehen.W?hrrend er mich zum Abspritzen blies sah ich ihn vor mir in der Hocke sein Schwanz wichsend. Einfach geil. Nachdem ich gekommen war, stand er wieder auf und ich sah zu wie er sich jetzt selbst bis zum Abspritzen wichste w?hrend ich ihm den Sack massierte. Eine ganze geh?rige Ladung kam da raus. Wieder wow. Sie klatschte richtig gegen die Wand und lief langsam runter.Er klopfte mir noch einmal auf den Hintern, fuhr mir mit einem L?cheln durch die Furche, drehte sich um und ging. Ich hatte den Fingerzeig verstanden. Nur meinte er seinen oder meinen Arsch?Auch ich zog mich wieder richtig an und ging. Auf dem R?ckweg dachte ich nach: So ein Schwanz im Arsch. Das musste toll sein. Ich wusste aber auch, dass ich das nicht kann. Viel zu dick, viel zu lang und mein Arsch war noch fast jungfr?ulich (bis auf eigenen Spiele und den gescheiterten Versuch mit einem Klassenkameraden).Ich malte mir aus, was ich tun kann und dass es doch ein tolles Gef?hl sein muss, so einen Schwanz aufzunehmen, das zu schaffen. Und mein Ergeiz war geweckt. Es wurde zwar erst einmal nichts daraus aber ich nahm mir vor, f?hr alles ger?stetet zu sein. In der Folge begann ich vermehrt mit meinen analen Spielen. Mit der Zeit versuchte ich immer dickere Dinge(r) in den Arsch zu kriegen und was damals mit einen Edding anfing war nun zwischenzeitlich mit zwei Frauenh?nden m?glich. Es lebe die Herausforderung, Geilheit und vielen Gelegenheiten bzw. Erfahrungen.
weiteres Herantasten05.01.2009, 09:21 | vor 431 Tagen
Also meine Neugier an diesen Orten war geweckt.Wenn ich also in der Kabine sa? und mich von den Wandspr?chen und "Gem?lden" anregen lie?, w?hrend ich mich stimulirte, musste ich immer wieder an meine erste Erfahrung denken.Wie w?re es wohl gewesen, mich von einem Fremden ber?hren zu lassen oder einen fremden Schanz anzufassen? Also nicht von einem Kumpel oder Mitsch?ler.Klar, das wollte ich erleben und ich nahm mir vor, dass auch in die Tat umzusetzen. Nur fehlte mir noch etwas der Mut.Doch der Mut wuchs ja mit steigender Geilheit und etwas Gew?hnung bzw. Vortasten. Das Vortasten lief so ab. Ich wollte die Hemmungen vor der direkten N?he verlieren.Wie ich das anstellen konnte, wusste ih auch schon.Da das WC st?ndig von interessierten M?nnern aufgesucht wurde, musste ich eigentlich nur abwarten.Zuerst wartete ich in der geschlossenen Kabine. Sp?ter pendelte ich dann zwischen Urinal und Kabine. Auf dem kurzen Weg nat?rlich noch mit geschlossener Hose und wenn ich alleine war.Dann vergasse mal den Rei?verschluss zu schlie?en, dann stand der Kuhlstall mal weiter auf und ich hatte meine Unterhose unten, was man aus dem richtigen Winkel auch sah.Sp?ter lie? ich meinen Schwanz dann ganz raus h?ngen und anschlie?end quetschte Schwanz und Sack durch den Kuhstall. Und mit der Zeit sollte w?hrend der wenigen Schritte der Schwanz auch direkt steif sein. Aus dem Weg zwischen Kabine und Urinal wurde dann mit wippendem Schwanz der Weg zu Damenseite (Wechsel durch das Behinderten WC).Auf diesem Weg musste ich auch schon fast bis zur Eingangst?r und M?glichkeit, dass sie sich mit einem Mal ?ffnet, war zeitweise recht hoch.Ich tastete mich also immer etwas weiter.Mit der Zeit sorgte ich daf?r, dass die Herren, die scheinbar viel Zeit in der N?he des WCs verbrachten, mitbekamen, dass cih mich lange dort drin aufhielt aber gelegentlich immer mal wieder nach drau?en kam. Meine Lust steigerte sich. Wenn jemand rein kam stand ich dann schon offt mit meiner Latte und daran spielend am Urinal oder in der N?he. Oder ich war in der Kabine und wenn jemand am Urinal stand und ich merkte, dass er nicht nur pinkeln wollte, kam ich raus und stellte mich neben ihn. Es zeigte so von mal zu mal mehr, dass auch ich nicht nur pinkeln wollte. Warum sollte ich wohl sonst mit ganz oofensichtlich und mit offener Hose den direkten visuellen Kontakt suchen?Es blieb meistens auch nur beim Zusehen. Die meistens wollten einfach nur abspritzen und waren dann zufrieden. Vielleciht lag es auch daran, dass ich offensichtlich noch recht jung war und sie deshalb Angst hatten.Ich war es aber nicht noch nicht zufrieden. Aber dauerte noch eine ganze Weilem bis endlich mehr passierte....
Neugier erweckt.05.01.2009, 09:16 | vor 431 Tagen
Nachdem ich erst einmal festgestellt habe, dass man in den ?ffentlichen WCs nicht nur pinkeln kann, wurde ich neugierig und mutiger.Seitdem war ich noch h?ufiger dort und in anderen WCs auf der Suche nach neuen Erfahrungen.Da ich aber nat?rlich noch nicht mobil war, blieb es vorerst fast immer nur bei dem besagten Bahnhofs-WC.Wenn ich nach der Schule noch Aktivit?ten im Anschluss hatte und bis dahin noch Zeit zu ?berbr?cken hatte, war ich h?ufig dort.Bei meinem zweiten Besuch stellte ich fest, dass das behinderten WC die separierten Abschnitte f?r M?nner und Frauen verband.Nat?rlich nutze ich h?ufiger die Gelegenheit und echselte zum Frauenbereich. Der war selten besucht und noch seltener von Frauen ;-)Aber ich wollte nat?rlich sehen, was man dort an den W?nden lesen konnte. Und auch das war nicht von schlechten Eltern.Allerdings glaube ich, dass meistens M?nner Urheber der Spr?che waren. Gelegentlich bin ich dorthin verschwunden und habe mich in eine der zwei Kabinen verzogen und einfach abgewartet.Im Kopf hatte ich die Idee, dass ich dort gerne einmal in einer der Kabinen mit herunter gelassener Hose w?re und die T?r nicht abschloss.Der Kick w?re dann, dass die Wahrscheinlichkeit recht gro? w?re, dass eine der Frauen die T?r ?ffnet, hinter der ich bin und mich wichsend sehen w?rden.Ein geiler Gedanke. Jedoch hatte ich lange Zeit zuviel Schiss, da es ja keum M?glichkeiten zu entkommen gab.Der Gedanke hat mich aber noch l?nger begleitet und ?hnliches habe ich dann sp?ter doch noch umgesetzt. Davon schreibe ich dann aber noch einmal.
das erste Mal auf einem ?ffentlichen WC30.12.2008, 16:09 | vor 437 Tagen
Hierzu habe ich so einige Erfahrungen gemacht. R?ckblickend auch sehr fr?hzeitig in jungen Jahren. Ich muss damals so 14 oder 15 gewesen sein.Dass es auf ?ffentlichen WC nicht nur um das schnelle Verrichten eines Gesch?ftes geht, habe ich recht fr?h entdeckt.Nachdem ich es im ersten Augenblick etwas befremdlich fand, leuchte es mir nicht nur ein sondern ich entdeckte auch mein eigenes Interesse daran.Mich machte es an die Spr?che, Gesuche und Angebote an den W?nden zu lesen und ich begriff, warum manche WC W?nde L?cher hatten/haben ;-)...Ich wollte eigentlich nur kurz pinkeln und ging in das WC H?uschen am Bahnhof.Ich kam rein und wollte mich eigentlich an die Rinne stellen. Dort standen aber schon zwei M?nner und ich wollte mich nicht dazwischen dr?ngen.Mir fiel auf, dass keiner von beiden pinkelte. Einem war die Hose etwas runter gerutscht und ich sah, dass er einen Steifen hatte, an dem spielte er herum. Der Mann daneben schien verdecken zu wollen, dass auch an an sich spielte.Ich ging also in die Kabine und schloss ab. Sofort sah ich die vielen Spr?che an den W?nden und begann zu lesen. Anstatt zu pinkeln musste ich feststellen, dass ich eine Latte bekommen hatte und lie? einfach meine Hosen runter um etwas an mir spielen zu k?nnen.Ob es nun an den Spr?chen, den beiden M?nner an der Rinne oder an dem dicken Pr?gel des eines Mannes lag, weiss ich nicht. Klar war jedenfalls, ich war rattig und mich turnte die Situation. Gleichzeitig machte sie mir aber auch etwas Angst. Wenige Augenblicke sp?ter h?rte ich deutlich ein heftiges Wichsger?usch und St?hnen.Dann wurde es still, Schritte entfernten sich und die Ausgangst?r ?ffnete und schloss sich. War ich jetzt allein, waren beide gegangen? Gedankenverloren spielte ich an den W?nden lesend weiter an mir bis es leise an der T?r klopfte. Ich erschrak und verhielt mich ganz ruhig. Was nun? Was soll ich machen? Nachdem ich nach mehrmaligem Klopfen nicht reagierte, verlie? er wohl das WC. Ich atmete auf und musste wieder feststellen, dass ich erregt war. An pinkeln war nicht zu denken. Also wollte ich gehen, schloss die T?re auf und sah, dass der Mann gar nicht gegangen war. Er stand wichsend und freundlich l?chelnd an der Rinne und sah mich an. Ich war baff, schaute noch einmal genauer den alternden Mann an und besonders auf seinen wirklich ordentlichen Schwanz und ging dann schnell raus. Er schien bemerkt zu haben, dass ich irgendwie interessiert und aufgeregt war. Denn er kam schon kurz nach mir nach drau?en. Ich holte mir eine Cola und w?hrend ich sie trank schlich ich weiterhin in der N?he des Wcs herum,konnte sehen, dass er ebenso wie andere immer wieder im WC verschwand und mich gelegentlich aufmunternd ansah. Das irritierte mich, vielmehr irritierte mich, dass ich gerne wieder in das WC gehen wollte und mehr sehen wollte.Das tat ich dann auch. Als ich rein kam und um die Ecke blickte, sah ich gerade noch, dass er sich aufrichtete und wie der neben ihm stehende Mann schnell in Richtung Wand drehten. Er muss im also einen geblasen habe. Wie geil h?mmerte es aus meiner Hose. Als er mich erkannte, l?chelte er und drehte sich ein wenig zu mir. So konnte ich besser sehen, was er mir zeigen wollte. Daraufhin verschwand ich aber wieder in der Kabine und dachte nach. Was sollte ich machen. Dem zweiten Mann war es wohl nicht mehr ungest?rt genug und er verschwand und es klopfte wieder an der T?re zur Kabine. Auch diesmal reagierte ich nicht und er ging nun diesmal wirklich raus. Vielleicht wollte er mich nicht zu sehr bedr?ngen. Nachdem einige Zeit Ruhe war, verlie? ich die Kabine. Doch anstatt ganz raus zu gehen, stellte ich mich wie automatisch aber irgendwie ?ngstlich an die Rinne und holte meinen steifen Schwanz raus als wollte ich pinkeln. Die T?r ?ffente sich und es kam jemand rein. Sicherlich der Alte. Aber es war jemand anderes der einfach nur pinkeln wollte.Ich drehte mich in die Ecke und hoffte, dass er meinen Schwanz nicht sieht.Es muss wohl kurz zuvor ein Zug eingefahren sein, denn das wiederholte sich nun noch dreimal. Einerseits entspannte mich das und trotz meines jetzt noch Halbsteifen drehte ich mich nicht mehr in die Ecke sondern blieb schon selbstbewusst stehen.Andererseits hatte ich auf st?ndige Unterbrechungen keine Lust. Dann ?ffnete sich noch einmal die T?r und ein weiterer Pinkler kam rein. Ich achtete erst gar nicht auf ihn sondern schaute nur auf meinen Schwanz in meiner Hand, der langsam schrumpfte. Ich warf vorsichtig und neugierig einen Blick zur Seite. Das stand er. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Alte war da und er hatte einen St?nder. Jetzt sah ich auch warum der so gut stand. Er trug einen (mir damals unter dem Namen noch unbekannten) Cockring. Schlagartig hatte ich wieder einen St?nder. Das sah er nat?rlich und empfand das als Ermutigung seinen Schwanz zu wichsen. Jetzt standen wir dort und wichsend mitten in einem ?ffentlichen WC. Genau das richtige f?r mich ;-) Aber mit einem Fremden, das war neu und besonders erregend. Er deutete mir an, dass er meinen Schwanz wichsen oder blasen w?rde. Das lehnte ich aber durch ein Kopfsch?tteln ab. Als ich merkte, dass er das akzeptierte, konnte ich mich weiter entspannen und wollte, dass er mehr sieht.Ich ?ffnete meine Hose weiter, denn so konnte ich besser wichsen und er mich besser beobachten. Ich kam. Es war toll. Es war eine neue Erfahrung. Er wischte mir den Fingern meinen Sperma von der Wand und schien sich zu freuen. Ich verpackte dann auch schon wieder alles und ging. Aber ich wusste, ich w?rde wieder kommen.
mein erstes Pornoheft30.12.2008, 13:35 | vor 437 Tagen
Mein erstes Pornoheft und somit das zweite, dass ich je zu Gesicht bekam, war ein Fundst?ck als ich 14 war. Es lag vor einer Parkbank, war schon recht zerfleddert und wies schon einige Gebrauchsspuren auf. Aber irgendwie regte mich das gerade besonders an. Es handelte sich um ein Heftchen das eindeutig BI mir schwulem Schwerpunkt ausgerichtet war. Viele Bilder waren nicht mehr zu sehen. Eins jedoch machte mich sehr an: Mehrere sehr gut gebaute M?nner standen in einer Reihe hintereinander und hatten entweder ihre Schw?nze in dem Arsch ihres Vordermannes stecken oder aber bekamen vom Hintermann ordentlich einen gewichst. Das sa schon geil aus. Was mich aber besonders anmachte war, dass sie schon eine ganze Weile so posen und wichsen mussten. Einige hatten schon auf ihre Vorderm?nner gespritzt und wurden anscheinend dennoch weiter gewichst bis das Sperma schon richtig schauming wurde. Das fand ich absolut geil. Bisher war es f?r mich so, dass ich meistens nach dem Abspritzen zu empfindlich war um noch weiter zu wichsen. Ich nahm mir nun vor, das zu ?ndern. Wenn ich meine Schmerzgrenzen verschieben kann, dann musste es doch auch hierbei gehen.Ich war so geil und beseelt von dem Gedanken, mich schaumig zu wichsen, dass ich mich nur kurz umschaute und als die Luft halbwegs rein war also die n?chsten Spazierg?nger erst gerade in Sichtweite kamen ?ffnete ich mir die Hose und setzte mich mit meinem nackten Arsch auf die Parkbank und fing an mir den schon steifen Schwanz zu massieren. In der der freien Hand hielt ich das Pornoheft und betrachte abwechselnd die Bilder und die sich langsam n?hernden Passanten. Ich hatte noch was vor, also ?berlegte ich, dass es anbietet, die Passanten vorbei zu lassen und erst danach zu spritzen. Am besten dann, wenn sich schon die n?chsten n?hern und ich den besonderen Kick durch die Gefahr des Erwischtwerdens wieder erleben kann. Ich pausierte also kurz und zog mir provisorisch die Hose hoch, lie? sie aber offen. So konnte ich bei ?berh?ngendem T-Shirt nonstop an mir spielen und sogar dann, wenn die Passanten direkt vor mir waren. Das Pornoheft steckte ich mir schnell unter das T-Shirt. Kurz darauf waren die Passanten auch schon vorbei ein Ehepaar mittleren Alters. Kaum waren sie vorbei, zog ich mir schon wieder die Hose runter, setzte mich nun aber nicht auf die Sitzfl?che sondern die R?ckenlehne. So konnte ich einen weiteren Teil ?berblicken und es bestand ja immerhin die Chance/Aussicht, dass sich das Paar noch einmal umdreht und dann h?tten sie mich sehen k?nnen wie geil. Sie drehten sich tats?chlich noch einmal um. Aber sie waren jetzt schon zu weit entfernt und konnten vermutlich nicht mehr richtig erkennen, was ich da tat.Ich ?berlegte mir nun noch einmal, wie am ehesten die Geilheit aufrecht erhalten kann und einfach weiter wichse, denn ich wollte ja nicht nur ein bisschen sondern richtig schaumig werden. Da ich schon so geil war, dass ich nun jederzeit h?tte spritzen k?nnen, sah mein Plan so aus: ich wollte warten, bis ich wieder Passanten aus der Ferne sehen kann und dann sch?n in meine Hand spritzen. Zwischenzeitlich w?rden sie sich langsam n?hern und ich w?rde einfach weiter machen. Das sollte mir den Kick geben, dass ich auf keinen Fall aufh?ren werde. Um den Reiz zu erh?hen, nahm ich mir selbst das Versprechen ab, dass ich nicht aufh?re, bis ich gekommen bin, selbst wenn es bedeuten sollte, dass die Passanten schon direkt vor mir stehen (viel konnte mir ja nicht passieren, mit 14 werden sie h?chsten emp?rt sein und meckern). Ich zog mir die herunter gelassene Hose nun ganz aus und legte sie neben mir auf die Parkbank. Nachdem ich erst einmal in wenig mit dem nackten Arsch auf der Sitzfl?che herum gerutscht war und in der Ferne eine Gruppe von drei Leuten erkannte, spritze ich nun endlich ab. Ich merke, dass meine Lust schon sank und das auf keinen Fall zulassen wollte, stand ich wichsend auf und lief der Gruppe langsam entgegen. Das machte mich wieder so geil, dass es mir leicht viel, weiter zu machen und der Schaum bildete sich auch schon. Allerdings merkte ich, dass ich eigentlich noch mehr will und dachte mir aus, wie es danach weiter gehen k?nnte. Es war gar nicht so schwer weiter zu wichsen und ich setzte mich wieder auf die Bank, im Gegenteil. Aber zu kommen war schon ein wenig schwerer und die Passanten n?herten sich immer mehr. Die Zeit schien still zu stehen und dann wieder zu rennen. In Gedanken malte ich mir schon aus, dass drei Leute schon vor mir stehen und mich tadelnd beobachten. Das gab mir so einen Kick, dass ich meinen schaumigen Schwanz wieder in meine Hand spritzen lie?. Jetzt erst bemerkte ich, dass ich die Augen geschlossen hatte und h?rte erste Stimmen der Passanten. Oh, das war aber wirklich knapp. Was tun? Schnell zog ich mir sitzend die Hose ?ber, zum Schlie?en der Hose blieb keine Zeit mehr. Also T-Shirt dr?ber. Und mein Sperma an den H?nden? Daf?r hatte ich mir schon etwas ausgedacht: ich schmierte es mir ins Gesicht, schlug schnell die Beine ?ber, schnappte mir das Pornoheft und spielte mit der verschmierten Hand unter meinem T-Shirt an meinem erschlaffenden Schwanz herum. Wie w?rden die Leute reagieren, wenn sie mein verschmiertes Gesicht und mich mit dem Porno sehen? Werden sie es ?berhaupt registrieren oder haben sie mich vielleicht doch schon eben wichsend gesehen und wissen genau was los ist? Besonders der letzte Teil des Gedankens machte mich schon wieder merklich an. Sie gingen an mir vorbei, sagten nichts zu mir, waren aber ihr Gespr?ch war zum Erliegen gekommen und nahmen es erst kurz nachdem sie an mir vorbei waren wieder auf. Und jetzt war klar: sie hatten mich sowohl vorher gesehen, als auch den Rest zu deuten gewusst und nur weil sie sahen, dass ich noch so jung war, haben sie nicht weiter reagiert. An den teilweise deutlich zu verstehenden ?u?erungen merkte ich aber, dass sie mich f?r sehr verkommen oder irgendwie pervers hielten (besonders die beiden ?lteren Herrschaften). Sie gingen seh rlangsam, fast unentschlossen und warfen immer wieder Blicke zur?ck.Da hatte ich ja noch einmal Gl?ck gehabt. Aber da sie mich nun eh schon f?r pervers hielten, machte es doch bestimmt nichts, wenn ich gleich noch einmal den Beweis antrete und einen drauf setze. Und was tat ich?Ich zog mich nun wieder aus, diesmal komplett setzte mich nun nackt auf die Bank, betrachtete die Pornobilder, wichste meinen Schwanz und schaute denen nach. Meine G?te, schon wieder bin ich in so kurzer Zeit wieder m?chtig geil und will unbedingt weiter den Schaumschl?ger machen und noch einmal kommen. Wenn ich sitzen blieb, werden sie wohl nur ansatzweise erahnen k?nnen, was da schon wieder passiert. Als der ?ltere Mann stehen blieb und Anstalten machte, umzukehren, wusste ich: ja sie haben mich schon ganz richtig beurteilt und doch sehr genau gesehen, dass ich nun komplett nackt zu Gange bin. Die etwas j?ngere Begleiterin zog den Herrn jedoch am ?rmel weiter und meinte laut, dass das sicherlich nur eine kindliche Spielart ist, sich verw?chst und dass ich das sicherlich nicht noch einmal machen w?rde. Den Wink, diese Drohung hatte ich verstanden.Trotzdem: Ich wollte und konnte nicht mehr zur?ck. Ich machte also weiter und wartete bis der Abstand sich noch ein wenig erh?ht hatte. Dann stand ich wichsend auf, stellte mich mitten auf den Weg und ging ihnen sogar noch etwas hinterher. Oh, wie ich das genoss. Um ganz sicher zu gehen, dass sie mich bemerken, rief ich kurz bevor ich kam, noch hinterher: Schaut her, ich werde niemals aufh?ren. Nat?rlich drehten sie sich um, sahen mich und ich spritze wieder ab. Diesmal auf den Boden. Ich blieb noch einen Moment an meinem Schwanz spielend stehend und genoss die Situation. Als ich jedoch merkte, dass der Mann sich vor Wut nicht mehr halten konnte und in meine Richtung laufen wollte, schnappte ich mir nur noch die Klamotten von der Bank und rannte Richtung Wald als w?re der Teufel hinter mir her. Erst eine Weile sp?ter dachte ich daran, dass ich ja noch nackt war und mich ?berkam nun ein gemischtes Gef?hl aus Scham, Peinlichkeit, Erleichterung, Stolz und ... Erregung. Ein Gef?hlsmisch den ich schon zuvor aber auch noch oft danach erlebt und genossen habe. Das Pornoheft habe ich leider liegen lassen.
erster Blick in ein Pornoheft und eine Folgen30.12.2008, 10:17 | vor 437 Tagen
Den ersten Blick in ein Pornoheft durfte ich auf dem Jungenklo in der Grundschule werfen. Ich war damals in der dritten oder vierten Klasse. Ein Mitsch?ler hatte ein Heft seiner Schwester heimlich ausgeliehen. Und das tolle daran: es war echt was Selteneres. Ich sah nicht nur nackte Frauen mit offenen M?sen oder M?nner mit riesigen Schw?nzen. Es war gleich eine Nummer h?rter. Besonders sind mir drei Bilder in Erinnerung geblieben. Bild 1 zeigte eine Frau, die sich eine Schnapsflasche sehr tief einf?hrte. Ich dachte nur: wie geil, schade, dass ich keine Pussy habe (warum auch immer ich daran dachte) und ob man da wo auch die Hand rein stecken kann?! Bild zwei zeigte dieselbe Frau mit einem langdornigen und penisf?rmigen Kaktus. Es war er ersichtlich, dass im oberen Bereich die Dornen entfernt worden waren. Dennoch war der Gedanke geil, dass sie sich das dornige Ding rein schob. Bild 3 zeigte nun wieder diese Frau. Diesmal wurde sie anal gefickt und hatte ein Sperma verschmiertes Gesicht und Sperma tropfte ihr aus dem Mund. Den Mann hatte man vorher schon auf einem der anderen Bilder gesehen. Der Schwanz erschien mir unglaublich dick und riesig. Nun sah ich auf dem Bild, wie der Schwanz vielleicht zur H?lfte im Hintern verschwand und die Rosette sich stark gedehnt um diesen Pr?gel schloss. Diese Bilder haben mich absolut fasziniert und auch sp?ter noch haben sie mich sehr besch?ftigt. Als ich sp?ter mit ca. 13 oder 14 einmal selbst einige Kakteen geschenkt bekam, war klar dass ich sie einsetzen musste: Ich zog mich aus und setze mich breitbeinig auf ein Sofa. Etwas Angst hatte ich schon vor Schmerz und Verletzungen, denn ich hatte vor mir w?hrend des Wichsens einen kleinen runden Kaktus mit festen Stacheln unter den Sack halten oder an den Sack zu pressen. Es tat weh aber es war geil. Je geiler ich wurde, desto st?rker wollte ich die Stacheln sp?ren. Es war geil, bei jedem Auf und Ab schlug mein Sack gegen den stechenden Freund. Es dauerte nicht lange und ich konnte wunderbar kommen. Dieses Spiel habe ich noch oft wiederholt und immer etwas erweitert. Ich habe mir den Kaktus an die Rosette gedr?ckt oder meinen Schwanz oder die Eichel alleine darauf gedr?ckt (oder beim Wichsen drauf geklatscht). Ich lernte immer mehr, das Schmerz und das ?berwinden einer bestimmten Grenze aus Geilheit und Schmerz zu irren Erlebnissen f?hren kann. W?hrend diese Spiele hatte ich sehr oft das Bild der Frau mit dem Kaktus vor Augen und wusste und genoss es.Unter anderem durch Erinnerung an diese Bilder und das Bild mit dem dicken Schwanz im Arsch, fing ich zunehmend mehr an, mir alles m?gliche in den Hintern zu schieben
Urlaub Tunesien30.12.2008, 07:56 | vor 437 Tagen
Ich war gerade eben 14 geworden und mit meinen Eltern im Urlaub. Es ging nach Tunesien zu einem Cluburlaub. Wie kaum anders zu erwarten, war das Wetter klasse und ich w?nschte mir schon bald, dass ich auch die l?stige Badehose loszuwerden. Und das ging dann schneller als erwartet. Zudem passierte auch mehr als erwartet ;-)Im Club hatte ich einen etwas gleichaltrigen Jungen kennen gelernt. H?tten wir uns woanders getroffen, h?tten wir wohl nie Kontakt gehabt. Jedoch war er der einzige etwa Gleichaltrige und so verbrachten wir die Zeit miteinander. Surfkurs, Bespa?ung und was dazu geh?rt.Ich wei? schon gar nicht mehr, wie es genau dazu kam, ist letztendlich auch nicht entscheidend: Wir streiften ?ber das Gel?nde auf der Suche nach M?dels und Frauen in knappen Bikinis und malten uns die tollsten Geschichten aus. Irgendwie landeten wir dann in einem Geb?sch zwischen zwei Fu?wegen und einer Sonnenwiese. Von hier hatten wir einen guten Ausblick auf Sonnenanbieter und vorbei schlendernde G?ste. Wie Jungs so sind, erz?hlten wir uns zu den einzelnen Frauen tolle Geschichten und fingen unbewusst an, an uns zu spielen. Mir war es nicht peinlich, ich kannte und genoss dass. Er wirkte aber auch nicht versch?chtert. Kurz darauf hatten wir unsere Umwelt schon fast vergessen und uns unserer Badeshorts entledigt. Wir hockten uns gegen?ber und sahen uns gegenseitig beim W...sen zu oder beobachteten weiter die Frauen. Das war klasse und kurz darauf lagen wir schon den R?cken und fassten uns gelegentlich gegenseitig an. Inzwischen war mir aufgefallen, dass wir in unserem Geb?sch nicht absolut gesch?tzt waren und mir wurde klar, dass es durchaus Blickwinkel gab, aus denen man uns h?tte sehen k?nnen. Diese Feststellung machte mich an und tut es noch immer. Ich war einfach geil und wollte nun abspritzen. Kurz bevor es mir kam, wollte ich aber noch einmal unartig sein, ?nderte meine Postion, beugte mich ?ber seinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Herrlich. Und herrlich war es auch zu kommen. Er kam aber leider nicht.Wir lagen nun noch eine Weile in der Sonne und lie? mein Sperma auf meinem Bauch von der Sonne trocknen und wollte es erst sp?ter im Meer absp?len.Leider war es das einzige Erlebnis dieser Art mit dem Jungen. Ich glaube, es war ihm sp?ter doch peinlich oder es war zu forsch von mir, seinen Schwanz ungefragt in den Mund zu nehmen.
nackt durch Tunnel/Bachlauf und in kleinem Raum(Zisterne)30.12.2008, 07:22 | vor 437 Tagen
Ich muss ca. 12 oder 13 Jahre alt gewesen sein, als ich ein f?r mich interessantes Spiel entdeckte.In der N?he unserer ?blichen Spielumgebung verlief ein kleiner Bach entlang eines Spazierweges.An der Stelle, an der Weg und Bach einen weiteren Weg kreuzte wurde der Wasserlauf durch eine R?hre unter dem kreuzenden Weg geleitet.Diese R?hre m?ndete in eine kleine Zisterne direkt neben dem kreuzenden Weg und hatte neben dem ?blichen runden Deckel, im oberen Bereich Gitter?ffnungen zu den drei verbleibenden Seiten.Durch diese ?ffnungen konnte man wunderbar heraus sp?hen und alles in der Umgebung h?ren.Und da kam mir eine wunderbare Idee:Schon w?hrend meiner ersten Exhierfahrungen hatte ich gemerkt, dass die N?he zu m?glichen Beobachtern ebenso spannend ist, wie der Gedanke, erwischt zu werden bzw. nicht oder nur gerade eben entkommen zu k?nnen.Hier war also ein wunderbarer Ort an dem ich sowohl direkte N?he als auch fast absolute Ausweglosigkeit erfahren konnte.Ich krabbelte also durch die R?hre und gelangte in die Zisterne. Da der Bachlauf kaum Wasser f?hrte war hier bis auf ein kleines Rinnsal alles trocken und sogar sauber.Nun wusste ich, dass ich leicht rein und raus kommen kann und ich machte mich nun an die Umsetzung meines Planes.Ich wollte mich ausziehen und nackt in dieser kleinen Kammer sitzen. Also tat ich das auch und ich war nackt und ich f?hlte mich gut.Es dauerte nicht lange bis erste Radler und Spazierg?nger vorbei kamen. Ich konnte sie beobachten, sie ganz nah an bzw. ?ber mir vorbei gehen sehen und h?ren, was sie sprachen.Ein tolles Gef?hl. Ich spielte an mir herum und genoss diese Situation und mir war klar, dass ich das wiederholen muss.F?r die Wiederholungen malte ich mir verschiedene Varianten aus, die ich dann auch ausprobierte.Beim n?chsten Mal sah ich mich um und wartete einen unbeobachteten Moment ab. Ich zog mich aus und steckte meine Klamotten in eine mitgebrachte T?te. Schnell noch einmal umgeschaut und ich sah sich zwei Passanten n?hern. Ich war schon fast in der R?hre, als ich mir ?berlegte, dass es doch spannend w?re, noch etwas l?nger zu warten. Ich stellte mir vor, sie k?nnten mich vielleicht doch schon sehen. Ein sch?ner Gedanke ;-)Dann verschwand ich aber doch in der R?hre und krabbelte - meine T?te vor mir her schiebend - durch die ca. 3 bis 4 Meter lange R?hre und gelangte in die Zisterne kurz bevor, die beiden Passanten querten. Ich fing sofort an mit meinem Schwanz zu spielen und war sogar kurz davor bewusst durch Laute auf mich aufmerksam zu machen.Ein neuer Gedanke war geboren: Beim n?chsten Mal wollte ich meine Klamotten au?erhalb in der T?te in einem Geb?sch, dass einige Meter vom Eingang der R?hre lag deponieren. So hat eich einen besonderen Kick, wenn ich erst einmal nackt bis zur R?hre kommen musste und ebenso auf dem Weg zu meinen Klamotten wieder einen weiteren Augenblick komplett ungesch?tzt sein musste. Und hier spielte der Gedanke, mit Lauten in der Zisterne/R?hre schon etwas auf mich aufmerksam zu machen. Man wird mich nicht wirklich entdecken, aber der Gedanke war sch?n und dass dann auch der "Fluchtweg" ein Weg nackt und ungesch?tzt sein wird musste den richtigen Kick geben. Jetzt aber genoss ich erst einmal weiter und erregte mich an meiner Nacktheit, Unverfrorenheit, meinem Mut und den Passanten und Radlern, die so unglaublich nah waren und mich dennoch nicht sahen. Und letztendlich setzte ich doch schon einen Teil meines Plans um indem ich wieder nackt zur?ck kroch und anstatt mich direkt anzuziehen schon einmal den Weg zum Geb?sch ?bte ;-)Und diesen Weg ?bte ich dann gleich mehrfach. Von mal zu mal achtete ich immer weniger auf m?gliche Beobachter. Hieraus entstand dann sp?ter ein weitere Spiel f?r mich, dass ich noch immer gerne spiele ;,-)
meine offene T?r23.12.2008, 17:50 | vor 444 Tagen
Zeitweise habe ich Tag f?r Tag bzw. Nacht f?r Nacht meine Sexualit?t bis zum Anschlag ausgelebt. Eine geile Zeit. Fast alles hatte ich darauf abgestimmt und ich bestand nur noch aus Geilheit. Ich beobachtete an mir, dass ich bereit war immer weiter zu gehen. Um Hemmungen zu ?berwinden, ben?tigte ich immer weniger Vorlauf und ich nutzte jede Gelegenheit, die sich mir bot. Ob ich im Bus, in der Bahn auf irgenwelchen Rastpl?tzen, Seen, B?dern oder WCs war: ?berall machte ich es, wollte mich immer mehr ?berwinden, mir immer mehr abverlangen. Ich wollte mich immer mehr zu einem Sexobjekt machen, mein Innerstes nach au?en kehren. Ich richtete mich von meiner Kleidung so ein, dass es ein Leichtes war, schnell an meinen Schwanz heran zu kommen. Oder ich schnitt meine Hosen so zurecht, dass der komplette Stoff im Bereich von Arsch und Schwanz herausgeschnitten war. Dazu trug ich dann einein lockeren Mantel. In dieser Aufmachung habe ich geile Erlebnisse gehabt.Hierzu will ich aber noch ein anderes Mal berichten.Nun, als Student war ich nicht immer sonderlich gut bei Kasse und recht viel Kohle ging f?r meine Aktivit?ten in Kinos, B?dern und den Erwerb von Poppers drauf. Spielzeug habe ich mir teilweise selbst gebaut oder Haushaltsgegenst?nde und Fr?chte und Gem?se fanden ihren Weg in meinen Arsch und tief in meinen Darm. Der Flur an dem die Zimmer lagen, machte einen 90Grad Knick und sparte im Knick einen Bereich aus, der als Anstellfl?che (z.B. f?r Kleiderst?nder) genutzt wurde. Hier lag mein Zimmer, als das letzte in der Reihe. Gegen?ber lagen die B?der. Mein Zimmer lag also so, dass h?ufig jemend dran vorbei musste aber in der Regel nicht direkt ins Zimmer schauen konnte.Ich wohnte also noch in meinem ersten Studentenwohnheim und suchte mir immer wieder den Kick, den ich brauchte.W?hrend ich Pornos schaute und es mir machte, mochte ich es, die Zimmert?r und Fenster wenigstens angelehnt zu lassen und im Verlauf des Abends bei steigender Geilheit immer weiter zu ?ffnen und die Lautst?rke weiter aufzudrehen, bis ich durch die ge?ffnete T?r und das offene Fenster meine ganze Umgebung beschallte.So konnte es einfach nicht unbemerkt bleiben und meine Flurmitbewohner und Mitbewohnerinnen mussten zwangsl?ufig mitbekommen, dass ich eine recht perversen Hang habe und das geil auslebe. Ich erinnere mich an eine Situation: ich hatte schon einiges getrunken, hatte mich Poppers stimuliert und war richtig in Fahrt. Vor meinem Bett hockend und dem Porno folgend, schob ich mir wichsend den oberen Teil einer Minaralwasserflasche in den Arsch auf der ich also mehr oder weniger sa?. Meiner etwa zur H?lfte ge?ffneten Zimmert?re hatte ich den R?cken zugewandt und konnte nur im Augenwinkel die T?r bzw. einen Teil des Flurs als Spiegelbild in meinem Fenster sehen. Ich war also voll dabei und senkte meinen Arsch gerade wieder auf die Flasche herunter, als ich im Spiegelbild sah, dass einer meiner Mitbewohner vor meiner T?r stand und genau sah, was ich macht. Der Anblick war ihm anscheinend recht peinlich, denn das hat er sicherlich nicht erwartet und zog sich schnell wieder zur?ck. Oh mann, machte mich das geil und ich drehte mich nun so um, dass ich in Richting T?r schaute. Ich hatte die Hoffnung, dass er vielleciht noch einmal reinschaut und ich ihn dann direkt ansehen kann. Leider (oder gl?cklicherweise) passierte nichts und niemand mehr kam an diesem Abend an die T?r . Ich nehme an, dass er sich bei mir beschweren wollte. Was er sah, war ihm vermutlich zu peinlich oder schockierendund er hat von seiner Absicht abgelassen. Es handelte sich dabei um den Flursprecher, der mich sp?ter - nachdem ich einmal von allen erwischt worden war (ich habe davon schon geschrieben) - aufsuchte und verlangte, dass ich das lassen soll, sonst m?sste ich mit entsprechenden Konsequenzen rechnen.
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