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Kategorie: Private Blogs
Nachrichten und Neuigkeiten zum Thema Rollstuhl, Elektrorollstuhl und Elektromobil
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Rollstuhl NEWS
Schnellster Rollstuhl der Welt(Mon, 29 Aug 2011 18:18:00 +0000)
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Sichere Beförderung von kranken und behinderten Menschen(Wed, 24 Aug 2011 19:52:00 +0000) Entsprechen die zu befördernden Rollstühle der DIN EN 12183 und DIN EN 12184. Liegt
dazu ein Festigkeitsnachweis gemäß ISO 7176-19 vor? Wurden alternativ dazu
Ausnahmegenehmigungen beantragt? Generell dürfen Rollstühle seit September 2009 nur noch in Fahrzeugen befördert werden, wenn sie einen 20 G dynamischen Crash-Test gemäß ISO 7176-19 erfolgreich bestanden
haben. Diese positiv getesteten Rollstühle erhalten eine Kennzeichnung, die aussagt, ob ein
Rollstuhl mit der darin sitzenden Person befördert werden darf oder nicht. Somit dürften rein
rechtlich, Rollstühle ab Baujahr 2010 ohne einen positiven Crash-Test nicht mehr mit
Personen befördert werden. Für diese Fälle wird empfohlen bei der Zulassungsbehörde eine Ausnahmegenehmigung für den Einzelfall zu beantragen. Für Rollstühle, die vor September 2009 hergestellt wurden gilt diese Regel nicht.www.rollstuhl24.de
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Neues Hilfsmittel von Vermeiren, der Kinder- Elektrorollstuhl "Springer"!(Tue, 23 Aug 2011 14:45:00 +0000) Der Springer ist ein neu entwickelter Elektrorollstuhl, abgestimmt auf die Bedürfnisse von Kindern, des belgischen Rollstuhlherstellers "Vermeiren".
Komfort, Vielseitigkeit, Multifunktionalität, Individualität und eine Vielzahl an Optionen machen aus dem "Springer" ein echtes Multitalent.
Einzelradaufhängung mit 4 einstellbaren Stoßdämpfern, variables Sitz - Rückensystem und eine DX2 Steuerung sind nur wenige der vielen Vorteile dieser Neuentwicklung.
2 moderne Rahmenfarben mit farblich abgestimmten Sitz - und Rückenpolsterungen zeigen das er mehr ist als einfach nur ein "Hilfsmittel".
Starke Akkus (73Ah), starke Motoren ( wahlweise 250 oder 300 Watt) und große Räder bringen seinen Nutzer sicher durch alle Wege.
Mehr Information zu diesem Produkt erhalten Sie vom Hersteller, in Deutschland: Vermeiren Deutschland GmbH Tel. +49(0)211 942790 oder per eMail:info@vermeiren.dewww.rollstuhl24.de
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Novacare Varioxx beim Rollstuhl crashtest(Sun, 03 Oct 2010 10:53:00 +0000) Ich dürfte letzte Woche nach England reisen und einem Rollstuhl Crashtest beobachten. Der neue Breiten- verstellbare Rollstuhl von Novacare, der Varioxx, musste dran glauben und hat auf anhieb bestanden. www.rollstuhl24.de
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Neuheit made in Germany, Allrad Elektrorollstuhl 4power4(Sun, 03 Oct 2010 10:31:00 +0000) L@@K at this! 4power4 - der neue Allradrollstuhl 4power4 möchte neue Möglichkeiten zur ungehinderten Fortbewegung bieten. Mit diesem neuen Allradrollstuhl wird jede Spazierfahrt zum Vergnügen. Der 4power4 ist ein Rollstuhl mit Allradantrieb sowohl für die Stadt, als für die freie Natur: konzipiert für die unbeschwerte Fahrt durch Garten, Stadt, Wald und Wiesen. Und... Made in Germany! www.rollstuhl24.de
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Elektrorollstuhl auf Kassenkosten?(Sun, 03 Oct 2010 10:05:00 +0000) Erwachsene Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse haben keinen Anspruch auf Kostenübernahme für einen Elektrorollstuhl oder ein sogenanntes Rollstuhl- Bike wenn sie sich mit einem herkömmlichen Rollstuhl in einem Radius von 500 Metern um ihre Wohnung in zumutbarer Zeit selbstständig bewegen können. Das hat das Landessozialgericht Münster mit einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 24.6.2010 (Az.: L 16 KR 45/09) entschieden. Dem schwerbehinderten Kläger fielen die mit seinem handbetriebenen Rollstuhl zurückgelegten Wege zusehends schwerer. Er beantragte daher bei seiner Krankenkasse die Kostenübernahme für die Anschaffung eines Rollstuhlbikes. Nachdem die Kasse den Antrag des Klägers abgelehnt hatte, landete die Sache vor Gericht. Doch dort erlitt der Mann aus dem westfälischen Nottuln eine Niederlage. Gemäß § 33 SGB V haben behinderte Versicherte nur Anspruch auf die Kostenübernahme für solche Hilfsmittel, welche der Erfüllung eines allgemeinen Grundbedürfnisses des täglichen Lebens dienen. Dabei sollen die Hilfsmittel einen Basisausgleich der Behinderung zum Erschließen eines gewissen körperlichen Freiraums bieten, so das Gericht. Dieser Freiraum umfasst nach Ansicht der Richter die Wohnung sowie die Erledigung von Alltagsgeschäften wie etwa Einkäufe, Bank- und Postgeschäfte sowie den Besuch von Ärzten und Apotheken im „Nahbereich“ der Wohnung des Versicherten. Gestritten wurde um die Frage, was in diesem Zusammenhang als „Nahbereich“ anzusehen ist. Das Landessozialgericht hat sich in seiner Entscheidung an der Rechtsprechung zur gesetzlichen Rentenversicherung orientiert. Danach gelten Wegstrecken in einem Radius von bis zu 500 Meter um die Wohnung eines gehbehinderten Versicherten als Nahbereich. Erst wenn eine solche Wegstrecke von einem Versicherten aufgrund seiner Behinderung nicht mit einem herkömmlichen, von Hand betriebenen Rollstuhl in zumutbarer Zeit zurückgelegt werden kann, hat er nach Ansicht des Gerichts einen Anspruch auf die Kostenübernahme für die Anschaffung eines Elektrorollstuhls durch seine Krankenkasse. Da der Kläger die vom Gericht festgesetzte 500 Meter-Distanz mehr oder weniger problemlos mit seinem handbetriebenen Rollstuhl bewältigen kann, wurde seine Klage als unbegründet zurückgewiesen. Die Frage, was als „Nahbereich“ anzusehen ist, wurde bislang noch von keinem deutschen Gericht entschieden. Das Landessozialgericht Münster hat daher mit seinem Urteil juristisches Neuland betreten. Die Richter haben wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falls allerdings eine Revision zum Bundessozialgericht zugelassen.www.rollstuhl24.de
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Krankenversicherung muss Rollstuhlbike nicht in jedem Fall bezahlen(Sat, 02 Oct 2010 07:30:00 +0000) Essen (dapd). Erwachsene Krankenversicherte haben keinen Anspruch auf Kostenerstattung für ein selbstbeschafftes Rollstuhlbike ("Speedy-bike") oder einen Elektrollstuhl, wenn sie sich mit einem gewöhnlichen Rollstuhl in einem Umkreis von 500 Metern um ihre Wohnung bewegen können. Das hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (AZ: LSG NRW L 16 KR 45/09) entschieden. Behinderte Krankenversicherte können nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zum Ausgleich nur solche Hilfsmittel verlangen, die ein allgemeines Grundbedürfnis des täglichen Lebens decken. So werden Hilfsmittel gewährt, die eine Bewegung im sogenannten Nahbereich ermöglichen. Das Landessozialgericht hat diesen Nahbereich jetzt mit einer Umgebung von 500 Metern definiert. Erst wenn eine solche Wegstrecke von bis zu 500 Metern in zumutbarer Zeit mit einem gewöhnlichen Rollstuhl nicht mehr zurückgelegt werden könne, komme die Kostenübernahme für einen Rollstuhl mit mechanischer Zugvorrichtung ("Speedy-Bike") in Betracht. Das Bundessozialgericht wird sich jetzt mit dem Fall befassen und unter anderem entscheiden müssen, ob der Nahbereich mit einem Radius von 500 Metern ausreichend erfasst ist.www.rollstuhl24.de
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Rollstuhl-Fahrerin muss Hund abgeben(Tue, 21 Sep 2010 07:54:00 +0000) Vorsichtig zieht Golden Retriever „Miss Sophie“ (3) T-Shirts und Hosen aus der Waschmaschine. Sie schließt Türen, trägt den Einkaufskorb und drückt Schalter, an die Frauchen nicht herankommt.Denn: Dominique Kogut (27) aus Bochum (NRW) ist nur 98 Zentimeter groß, sitzt im Rollstuhl. Ohne ihre vierbeinige Helferin wäre sie aufgeschmissen.DOCH JETZT DROHT IHR, DASS SIE DEN HUND WIEDER VERLIERT!Zwar lebt „Miss Sophie“ schon seit März bei Dominique Kogut, aber nur auf Probe. Die Bochumerin kann die 25 000 Euro, die der Hund kostet, nicht zahlen.Auch die Krankenkasse beteiligt sich nicht. Marc van der Wouw von der BKK futur: „Wir sind leider dazu verpflichtet, die Kostenübernahme abzulehnen. Gesetzlich Versicherte haben keinen Rechtsanspruch auf einen Behindertenbegleithund, weil der sie nur in Teilbereichen des täglichen Lebens unterstützt.“Aber warum ist das Tier überhaupt so teuer?Die Hündin musste zwei Jahre lang vom Verein Vita ausgebildet werden. 25 solcher Mensch-Hund-Teams gibt es mittlerweile bundesweit. Die klugen und gelehrigen Vierbeiner ermöglichen ihren Besitzern ein unabhängiges Leben. Die Warteliste auf einen Assistenzhund ist daher lang (70 Bewerber).Hundetrainerin Tatjana Kreidler (42) von Vita e.V.: „Wir wollen Dominique den Hund natürlich nicht wegnehmen, aber wir sind als gemeinnütziger Verein auf das Geld angewiesen.“Käme die Bochumerin auch ohne die Hündin zurecht?Dominique Kogut traurig: „Ohne ,Miss Sophie’ brauche ich definitiv einen menschlichen Helfer.“www.rollstuhl24.de
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Schwerbehinderte Sozialhilfeempfänger(Mon, 20 Sep 2010 12:50:00 +0000) Schwer behinderte Sozialhilfeempfänger haben Anspruch auf Übernahme der Kosten eines Internetanschlusses nebst monatlicher Nutzungsgebühr. Dies hat das Verwaltungs- gericht Stuttgart entschieden. Konkret ging es um den Fall eines zu 80 Prozent körperlich behinderten Sozialhilfe- empfängers, der die Wohnung oft nicht verlassen kann. Er hatte bei seinem Landkreis die Erstattung angefallener Internetkosten beantragt (Az.: 12 K 5442/04). Der Mann begründete sein Anliegen damit, dass er das Internet zu Informationszwecken sowie zum E-Mail-Verkehr mit seinen teilweise in Übersee lebenden Familienan- gehörigen nutze. Der Landkreis lehnte die Übernahme der Kosten ab, da als Eingliederungshilfe immer nur der behinderungsbedingte Mehraufwand bewilligbar sei. Dieser Auffassung widersprachen die Richter. Der Mann habe einen Anspruch auf Übernahme der Kosten. Aufgabe der Eingliederungshilfe sei es, eine vorhandene Behinderung oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern und den Behinderten in die Gesellschaft einzugliedern. Hierzu gehöre vor allem, dem Behinderten die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen oder zu erleichtern. Das Internet sei „ohne Zweifel ein geeignetes Mittel", um Beziehungen zur Umwelt herzustellen und zu verbessern sowie am „Leben der Gemeinschaft" teilzunehmen, ließ das Gericht weiter wissen. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden.Quelle: VbA Selbstbestimmt Leben e. V.www.rollstuhl24.de
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Gericht setzt Kostenerstattung für Rollstuhl-Bikes enge Grenzen(Mon, 20 Sep 2010 12:42:00 +0000) Gehbehinderte haben keinen Anspruch auf Kostenerstattung für ein selbst gekauftes Rollstuhl-Bike oder einen Elektro-Rollstuhl, wenn sie sich mit einem herkömmlichen Rollstuhl innerhalb von 500 Metern um ihre Wohnung in zumutbarer Zeit bewegen können. Dies entschied das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen nach eigenen Angaben vom Montag als bundesweit erstes Landessozialgericht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Essener Richter ließen Revision beim Bundessozialgericht (BSG) zu. (Az. L 16 KR 45/09)www.rollstuhl24.de
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102-Jähriger den Rollstuhl gestohlen(Mon, 20 Sep 2010 12:18:00 +0000) 102-Jähriger den Rollstuhl gestohlen Am Donnerstagmittag um 11.30 Uhr besuchte eine 102-jährige Frau aus Mechernich eine Arztpraxis an der Aachener Straße. Als die Dame nach Hause wollte, wurde festgestellt, dass der Rollstuhl gestohlen worden war. KALL - Am Donnerstagmittag um 11.30 Uhr besuchte eine 102-jährige Frau aus Mechernich eine Arztpraxis an der Aachener Straße. Da der Aufzug ausgefallen war, wurde die Dame in die Praxisräume getragen. Den von ihr genutzten Rollstuhl stellte man im Flur ab. Als die Dame nach Hause wollte, wurde festgestellt, dass der Rollstuhl gestohlen worden war. www.rollstuhl24.de
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Gedankengesteuerter Rollstuhl vorgestellt(Mon, 20 Sep 2010 12:10:00 +0000) Das Forschungsteam der École Polytechnique Fédérale de Lausanne nennt das Gemisch aus Gedankensteuerung und Künstlicher Intelligenz "Shared Control". Die Forscher erhoffen sich dadurch die verbesserte Nutzbarkeit von Gedankensteuerungen. Kursänderung binnen einer SekundeDie Technologie nutzt einen Helm mit Elektroden, um die Gehirnaktivitäten des Fahrers auszulesen und an einen Computer zu senden. Dieser interpretiert die Daten und leitet daraus ab, wohin sich der Rollstuhlfahrer bewegen möchte. "Das funktioniert sehr schnell und natürlich. Ich kann in etwa einer Sekunde ein Kommando an den Stuhl senden", erklärt Michele Travella, Assistent des Teamleiters José de R. Millán, die Funktionsweise des Fahrzeugs.Bevor sich der Rollstuhl so schnell und intuitiv steuern lässt, muss der Fahrer allerdings einige Stunden lang die Gedankensteuerung trainieren. Dies ist notwendig, da sich einerseits sein Gehirn daran gewöhnen muss. Andererseits muss auch das Steuerungssystem lernen, die spezifischen Gehirnaktivitäten des Lenkers zu interpretieren. KI weicht notfalls Hindernissen ausZwar funktioniert die Gedankensteuerung des Rollstuhls im Vergleich zu ähnlichen Entwicklungen relativ schnell, allerdings beschränken sich die Kommandos, welche Travella an den Rollstuhl senden kann, momentan auf die Fahrt nach links, rechts oder vorwärts. Um diese Kommandos zu ergänzen und die Anstrengung für den Fahrer zu minimieren, unterstützt die KI den Lenker.Sie bezieht aus zwei seitlich am Rollstuhl montierten Kameras Umgebungsinformationen und sendet diese an eine Bildverarbeitungssoftware. Auf diese Weise kann der Rollstuhl selbstständig Hindernisse umfahren, wenn der Fahrer nicht schnell genug reagiert. Gedankensteuerung am ComputerDabei stellen die Forscher hohe Anforderungen an die noch in der Entwicklung befindliche KI. "Sie muss erkennen, um welches Objekt es sich bei einem Hindernis handelt und entsprechend reagieren", sagt Tom Carlson, der an der KI des Rollstuhls arbeitet. Erkennt die Künstliche Intelligenz einen Tisch, so muss sie in Zukunft auch die Hirnaktivität des Rollstuhlfahrers interpretieren und entscheiden, ob er den Tisch umfahren oder daran arbeiten will.Das Konzept der Gedankensteuerung wollen die EPFL- Forscher künftig auch in anderen Bereichen einsetzen. Ein durch menschliche Gehirnaktivität gesteuerter Roboter gehört ebenso dazu wie eine Software, die Nutzern eines Tages ermöglichen soll, mithilfe ihrer Gedanken den Web- Browser zu steuern und sogar E- Mails zu verfassen. www.rollstuhl24.de
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Kollision mit Rollstuhl- Handbike in der Stadt Salzburg(Mon, 20 Sep 2010 12:01:00 +0000) Zu einer Kollision zwischen einem 63- jährigen Rollstuhl-Handbike- Lenker und einem Fußgänger ist es am Sonntagnachmittag Josef Mayburger- Kai in der Stadt Salzburg gekommen. Der Fußgänger, ein 46- jähriger Salzburger, verletzte sich dabei am Hinterkopf. Der 63- jähriger Salzburger fuhr mit seinem Rollstuhl- Handbike am Josef Mayburger- Kai in Richtung stadteinwärts. Der Mann fuhr dabei auf Höhe desTraklsteg und wollte eine entgegenkommende Personengruppe passieren. Im Zuge des Vorbeifahrens kollidierte er mit dem 46- jährigen Salzburger, der stadtauswärts ging. Der 46- Jährige verletzte sich dabei amHinterkopf, er wurde mit der Rettung in das Unfallkrankenhaus eingeliefert. Ein Alkotest ergab beim Fußgänger 0,12 Promille. Das Rollstuhl- Handbike wurde vor Eintreffen der Polizei vom Unfallort entfernt, der Lenkerkonnte nach kurzer Fahndung im Gemeindegebiet von Bergheimangehalten werden. Der Alkotest mit dem Lenker zeigte keine Beeinträchtigung an, so die Polizei.www.rollstuhl24.de
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Vermeiren(Wed, 19 May 2010 10:38:00 +0000) ist doch ein TOPP Firma oder?www.rollstuhl24.de
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Michael Jackson sitzt im Rollstuhl(Fri, 08 Aug 2008 07:40:00 +0000) In Pyjama und Hausschuhen ist Michael Jackson beim Einkaufen gesichtet worden. Der „King of Pop“ bewegte sich im Rollstuhl fort.Die britische Boulevardzeitung „The Sun“ druckte ein Foto, auf dem der „King of Pop“ beim Bücherkauf in Las Vegas zu sehen sein soll. Die fotografierte Person trägt eine Schlafanzughose und Hausschuhe. Das Gesicht ist durch einen Mundschutz, eine dunkle Sonnenbrille und durch ein Basecap verdeckt.„Seine Haut schält sich“„Er sah sehr zerbrechlich aus“, zitierte die Zeitung (Donnerstag) den US- Fotografen Mike Lopez. „Seine Haut schält sich ... und er wirkt sehr dünn und eingefallen.“ Jackson hat schon häufiger angegeben, dass er an einer Hautkrankheit leide und sich vor der Sonne schützen würde.Angeblich soll Jackson unter derart schweren Rückenproblemen leiden, dass er sich nur noch im Rollstuhl fortbewegen könne. Begleitet worden sei er bei dem Einkauf von seinen Kindern Prince Michael, Prince Michael II und Paris Katherine. Nach Zeitungsberichten soll Michael Jackson Schulden in Höhe von rund 213 Millionen Euro haben. Seine Gläubiger drängen ihn angeblich dazu, ein langfristiges Engagement in der Spielerstadt anzunehmen. Céline Dion hatte dort mit ihrer Show innerhalb von vier Jahren mehr als 254 Millionen Euro verdient.www.rollstuhl24.de
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Im Rollstuhl zu Hause(Fri, 08 Aug 2008 07:37:00 +0000) Für Caroline B. sind die Sommerferien die anstrengendste Zeit im Jahr. Die Düsseldorfer Ganztagsförderschule, die ihr siebenjähriger behinderter Sohn Johannes besucht, macht dann nämlich keine Angebote. DÜSSELDORF/ERKRATH Die Zeiten, in denen Schulkinder während der sechs Ferienwochen zu Hause blieben und die Eltern vor eine echte Betreuungsaufgabe stellten, sind eigentlich vorbei. Alle Grund- und Förderschulen, die im „offenen Ganztagsbetrieb“ sind, müssen einige Wochen lang ein Ferien-Programm anbieten. Absurd: Echte Ganztagsschulen müssen dies nicht. Sie bleiben dicht. „Eine Katastrophe“ nennt Theo Bremer von der Düsseldorfer Schulverwaltung diese Landes-Regelung, die auch eine Förderschule in Düsseldorf betrifft: Die Rheinische Schule für körperliche und motorische Entwicklung an der Brinckmannstraße hat kein Ferienprogramm, die Eltern der gut 200 behinderten Schüler müssen sehen, wie sie zurecht kommen. Für Caroline B. deren Sohn Johannes die Förderschule besucht, ein unhaltbarer Zustand: „Ich bin vollkommen überlastet und habe praktische keine Zeit für meinen anderen, nicht behinderten Sohn“, erzählt die Mutter aus Erkrath. „Ich bin zwar nicht berufstätig, aber alleine, ohne meinen Mann zu Hause, weil er arbeitet. Die aufwändige Betreuung meines Kindes während der sechs Wochen verschlingt mich geradezu.“ Sohn Johannes ist spastisch gelähmt und braucht die ganze Aufmerksamkeit der Mutter. „Deshalb kann ich kaum etwas mit meinem neunjährigen Henry unternehmen“, so Caroline B., die für eine Kernzeit-Betreuung in den Ferien plädiert: Einige Stunden am Tag, so dass den Eltern etwas Zeit für andere Dinge bleibt, wünscht sie sich.Beim Landschaftsverband Rheinland (LVR), Träger der Förderschule, bestätigt ein Sprecher, dass die Förderschule eine reguläre Ganztagsschule ist und als solche keine Betreuung in den Ferien anbietet. Warum das so ist, weiß auch er nicht. Nur so viel: Drei der vier Förderschulen, die der LVR in der Landeshauptstadt betreibt, sind Offene Ganztagsschulen und haben somit das Problem nicht (siehe Info). Von den 13 Förderschulen in städtischer Trägerschaft sind ebenfalls acht Offene Ganztagsschulen und damit an das Schulrecht gebunden. „Für die regulären Ganztagsschulen gelten die Regelungen nicht“, so Theo Bremer. „Wahrscheinlich bräuchte es erst eine Änderung im Schulrecht, damit die Ganztagsschulen auch in den Ferien öffnen können.“Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, will nun das Schulministerium prüfen. In einem aktuellen Erlass für die Ganztagsförder- und Hauptschulen sind die Ferienprogramme jedenfalls nicht erwähnt, so ein Sprecher des Ministeriums. Jetzt soll geklärt werden, ob es in der Macht der Schulen steht, eine Betreuung für die Kinder auszuschreiben oder ob die rechtlichen Voraussetzungen erst geschaffen werden müssen.www.rollstuhl24.de
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Drogen im Rollstuhl versteckt(Fri, 08 Aug 2008 07:33:00 +0000) Da hatten die Polizisten ein gutes Auge. Eine Streife beobachtete am 29. August 2007 in der Godesberger Villichgasse Rollstuhlfahrer Jassin H. Sie kontrollierten ihn und landeten einen Volltreffer. Der Rollstuhl war ein rollendes Drogenversteck. Ein dummer Zufall kam den Beamten zu Hilfe. Sie hatten Jassin H. aufgefordert, sich auszuweisen. Als der Rollstuhlfahrer seinen Personalausweis zückte, klebte ein kleines Tütchen daran. Inhalt: Hasch. Die Polizisten durchsuchten Rollstuhl und Fahrer, fanden zahllose weitere Tütchen. So hatte Jassin auch Drogen in einer Zigarettenschachtel deponiert, die im Rollstuhl klemmte. Die Ausbeute der Sammlung: Jassin H. kutschierte 21,5 Gramm Hasch und 5,3 Gramm Kokain durch Bad Godesberg. Der Drogen-Rollifahrer: „Alles für den Eigenkonsum. Die Drogen sollte einen Monat reichen. Koks wollte ich als Schmerzmittel ausprobieren.“ Seine Verteidigerin Birgit Schurz: „Ein Ausrutscher. Bisher ist er nur mit weichen Drogen aufgefallen.“ Jassin H. sitzt seit drei Jahren im Rollstuhl. Bei einem Sturz vom Balkon hatte er sich schwere Rückenverletzungen zugezogen. Vom Hasch kann der Marokkaner aber offenbar nicht lassen. Im Mai 2006 erwischten ihn Detektive bei Toom zunächst beim Klau von Schuhen und Elektroartikeln. Anderthalb Stunden später fand die Polizei am Michaelplatz 135 Gramm Haschisch bei ihm. Das Amtsgericht verurteilte den mittellosen Rollstuhlfahrer zu 500 Euro Geldstrafe. Jetzt kassierte Jassin H. erstmals eine Knaststrafe. Richter Manfred Aps verurteilte ihn zu einem Jahr auf Bewährung. Aps: „Drogen sind trotz Krankheit keine zulässige Alternative.“ www.rollstuhl24.de
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Beim Rückwärtsfahren verletzte ein Autofahrer in Quettingen eine Frau im Rollstuhl(Fri, 08 Aug 2008 07:30:00 +0000) Beim Rückwärtsfahren verletzte ein Autofahrer in Quettingen eine Frau im Rollstuhl. Nach Aussagen der Frau half ihr der 19-Jährige danach zurück in den Stuhl. Sein Führerschein wurde danach beschlagnahmt, wegen Unfallflucht.Quettingen - Als die 34-jährige Rollstuhlfahrerin die Bergstraße überqueren wollte, bemerkte sie den Mercedes, der rückwärts auf sie zu kam. Vergeblich versuchte sie, durch Rufe auf sich aufmerksam zu machen. Das Auto erfasste sie, die Frau fiel aus dem Stuhl auf die Fahrbahn.Der Fahrer soll angehalten und ihr zurück in den Rollstuhl geholfen haben, sagte die Frau. Unmittelbar danach sei er ins Fahrzeug gestiegen und davongefahren. Zur Behandlung ihrer Verletzungen musste die Frau später einen Arzt aufsuchen.Weil die Leverkusenerin sich das Kennzeichen gemerkt hatte, konnte die Polizei den Fahrer schnell finden. Der 19-jährige Leverkusener gab an, dass er sich nach dem Befinden der Frau erkundigt habe. Erst nachdem sie ihm gesagt habe, dass sie unverletzt sei, sei er weitergefahren.Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Führerschein des 19-Jährigen wegen Verkehrsunfallflucht beschlagnahmt.www.rollstuhl24.de
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US-Teenager glänzt mit Salto im Rollstuhl(Thu, 16 Aug 2007 06:11:00 +0000) Noch einmal kräftig Anlauf genommen, die Rampe hoch und geschafft! Vor gut einem Jahr gelang dem damals 14-jährigen Aaron Fotheringham auf einer Rampe in einem Action-Sport-Trainingscamp im kalifornischen Tehachapi erstmals ein Salto rückwärts. An sich kein besonderer Stunt, doch was ihn so einzigartig machte war die Tatsache, dass er in einem Rollstuhl ausgeführt wurde.Der seit seiner Geburt querschnittgelähmte Teenager aus Las Vegas ist wohl der einzige Mensch weltweit, der diesen Trick beherrscht. Am kommenden Samstag wird er ihn erstmals auch in Deutschland vorführen: Der trickreiche US-Boy ist zu Gast beim "Rolliday" der Reifenmarke Schwalbe im bergischen Reichshof.Aaron wurde mit Spina bifida geboren, einer Wirbelsäulenfehlbildung, die je nach Ausprägung zu verschieden starken Lähmungen führt. Seine Eltern gaben ihn wegen der Behinderung zur Adoption frei. Schon immer benutzte der Bursch einen Rollstuhl, obwohl er bis zu einer fehlgeschlagenen Operation in seinem neunten Lebensjahr auch noch mit Gehhilfen einige Schritte machen konnte.Laut seiner Mutter Kaylene hat er seinen Rollstuhl aber schon immer gemocht und war schon früh ein ziemlich rasanter Fahrer. Als sein älterer Bruder Brian ihm dann eines Tages vorschlug, doch mal im örtlichen Skate-Park die Quarter-Pipe auszuprobieren, war der Funke gezündet. Aaron stellte sich als extrem talentiert heraus und trainiert seither täglich.Das Video von seinem ersten Salto fand im Internet schnelle Verbreitung, und Aaron wurde mit "Hard Core Sitting" - der von ihm geschaffene Begriff ist mit "Extrem-Sitzen" nur unzureichend übersetzt - zur "Action-Sport-Ikone", wie ihn die US-Sportzeitschrift "ESPN Magazine" bezeichnete. Seither hat er den Salto schon unzählige Male wiederholt.Zu Beginn dieses Jahres war er auf Einladung seines deutschen Sponsors Ralf Bohle GmbH, die unter dem Markennamen Schwalbe neben Fahrrad- auch Rollstuhlreifen herstellt, schon einmal in Deutschland und trat auch im Fernsehen als Gast des Talkers Stefan Raab auf. Den Salto konnte Aaron damals allerdings nicht vorführen, da es keine geeignete Rampe gab.Nunmehr wird für den "Rolliday" auf dem Schwalbe-Werksgelände extra eine Bahn mit der erforderlichen Länge für ihn gebaut, auf der er gemeinsam mit dem deutschen Trick-Fahrrad-Profi Timo Pritzel seine Kunststücke zeigen wird. Für Aaron ist das nicht ungewöhnlich, denn bei Wettbewerben tritt er regelmäßig - und nicht ohne Erfolg - gegen BMX-Fahrer an.Angst kennt er dabei nicht: "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg", ist eher das Motto auf das er zurückgreift - jedoch leicht modifiziert: "Nun, für mich gilt: Wo ein Rad ist, ist auch ein Weg", meinte Aaron vor seiner Reise nach Deutschland. In seinem Stamm-Skate-Park ist der Junge übrigens als "Wheels" ("Räder") bekannt.Sein lockerer Umgang mit seinem Handicap ist schon an dem Spruch zu erkennen, den er auf die Unterseite der Fußstütze seines vom Hersteller extra für ihn umgebauten Rollstuhls geschrieben hat: "Wenn Sie das hier lesen können, helfen Sie mir bitte auf."Aaron lässt sich durch seine Behinderung nicht aufhalten, und sein Rat an Eltern von behinderten Kindern ist dann auch, ihre Sprösslinge nicht zu sehr zu beschützen und sie seine waghalsigen Übungen durchaus nachmachen zu lassen. "Chill out! Eure Kinder sitzen doch schon im Rollstuhl - was soll da schon noch passieren", sagt er augenzwinkernd: "Hauptsache sie tragen einen Helm." Denn auch Aaron schützt sich bei seinem Sport, und außer ein paar oberflächlichen Blessuren ist ihm noch nie ernsthaft etwas passiert: "Ich mag das Risiko - aber keine Verletzungen", sagt er.www.rollstuhl24.de
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Rechte von Flugreisenden gestärkt(Sun, 29 Jul 2007 15:17:00 +0000) Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, hat heute begrüßt, dass mit dem Inkrafttreten der Verordnung (EG) Nr. 1107/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juli 2006 die Rechte von Flugreisenden mit eingeschränkter Mobilität gestärkt und ihr diskriminierungsfreier Zugang zum Luftverkehr sicher gestellt werden sollen."Mit dieser Verordnung ist ein weiterer Schritt zur gleichberechtigten Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben unternommen worden", betonte die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete in ihrer Presseerklärung. Die Verordnung verbietet den Luftfahrtunternehmen, behinderten oder mobilitätseingeschränkten Menschen den Zugang zu einer Flugreise - abgesehen von begründeten Ausnahmefällen - zu verweigern. Zudem verpflichtet sie die Fluggesellschaften (und ab Juli 2008 auch die Flughäfen), eine qualitativ anspruchsvolle nahtlose Assistenz vom Ankunftsort vor dem Flughafen bis zum Sitzplatz im Flugzeug, während des Fluges vom Sitzplatz im Flugzeug bis zum Verlassen des Terminals bzw. bei Transitpassagieren bis zum Sitzplatz im Flugzeug des Anschlussfluges sicher zu stellen.Ab Juli 2008 sind die Fluggesellschaften verpflichtet, Hilfsmittel wie Rollstühle oder Blindenhunde gratis mitzunehmen. Die sich hieraus ergebenden Kosten dürfen nicht auf die behinderten Fluggäste umgelegt werden. Sie sollen vielmehr aus einem Fonds beglichen werden, in den die Fluggesellschaften im Verhältnis zur Anzahl der von ihnen beförderten Passagiere einzahlen.Darüber hinaus verpflichtet die Verordnung die 27 EU-Mitgliedsstaaten, angemessene und wirksame Strafen für jene Luftfahrt- und Touristikunternehmen vorzusehen, die sich nicht an die neuen Regeln halten. "In Deutschland soll zu diesem Zweck die Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung eine entsprechende Änderung erfahren. Ich werde mich dafür einsetzen, dass alle Verstöße gegen die in der EG-VO 1107/2006 aufgeführten Verpflichtungen mit Sanktionen belegt werden", erklärte Evers-Meyer.Verletzen die für den Luftverkehr verantwortlichen und in der Verordnung genannten Unternehmen ihre Pflichten gegenüber behinderten oder mobilitätseingeschränkten Menschen, sollten sie diese zunächst an den maßgeblichen Flughafen beziehungswewise an das Luftfahrtunternehmen wenden. Erhalten sie von den Unternehmen keine oder nur eine unzureichende Antwort, haben sie die Möglichkeit, ihre Beschwerde an die Luftfahrtbehörde im jeweiligen Bundesland zu richten, die den Vorfall prüfen und gegebenenfalls Strafen verhängen kann. schWeitere Informationen auf der Webseite der Europäischen Kommissionwww.rollstuhl24.de
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Respekt vor der Rollstuhl-Tennis-Zunft(Wed, 25 Jul 2007 19:55:00 +0000) Lünen/Köln. (chk) Auf der wunderschönen Tennisanlage des TC Blau-Weiß Köln fand am Sonntag im Rahmen der großen blau-weißen Tennis-Turnier-Tage eine Rollstuhl-Tennis-Demonstration mit höchst prominenter Beteiligung statt.Zwischen den Halbfinal- und Endspielen der Nike Junior Tour fanden sich rund 150 Zuschauer ein, die mit großem Interesse die Darbietungen des Deutschen Rollstuhl-Tennisverbandes verfolgten. Der nationale Verband war mit beiden Bundestrainern vor Ort, unter ihnen der Lüner Christoph Kellermann, der sich im nationalen Verband für die Herren verantwortlich zeigt. Ebenfalls an Bord war die langjährige Präsidentin und heutige Ehrenpräsidentin des DRT, Regina Isecke, die die Demonstration fachkundig moderierte. Als aktive Nationalspielerin demonstrierte Nora Sommerfeld (Düsseldorf, Weltranglisten-60.) ihr Können.Highlight des Tages war selbstverständlich der Auftritt des ehemaligen Davis-Cup-Siegers und Weltklassespielers Marc-Kevin Goellner, der sich im Stuhl versuchte - und das mit Erfolg. Nach intensiven fahrtechnischen Instruktionen durch Bundestrainer Christoph Kellermann wagte Goellner gleich den Sprung ins kalte Wasser. Er ließ es sich nicht nehmen, gegen die deutsche Nummer zwei einen Champions-Tiebreak bis zehn zu spielen. "Spätestens da war mir sofort bewusst, was das für eine Leistung ist, neben Ball und Schläger auch noch den Rollstuhl zu beherrschen", zollte der Mann mit der Mütze (ehemals Top 25 in der Welt) der Rollstuhl-Tennis-Zunft prompt Respekt.Auch Kellermann war begeistert: "Marc hat seine Sache prima gemacht. Auf Grund seiner ungeheuren Erfahrung und seines Händchens konnte er seine fahrerischen Schwächen in diesem Kurzsatz kompensieren." Der frühere Weltranglisten-Vierundzwanzigste und einstige Doppelpartner von Boris Becker im Nationalteam, Andreas Maurer, Goellners Partner in der Tennis-Akademie "New Tennis Generation", analysierte messerscharf: "Seine starke Koordinationsfähigkeit hielt ihn über Wasser. Ich bezweifle aber, ob Marc im Stuhl auch über die volle Distanz von zwei Gewinnsätzen gegen Nora Sommerfeld gewonnen hätte."Wer in Lünen und Umgebung Rollstuhl-Tennis einmal unverbindlich ausprobieren möchte, kann sich bei Christoph Kellermann melden: Tel: 0173 - 99 834 08. "Ein kostenloses Probetraining ist jederzeit möglich, das Interesse der Rollis wächst kontinuierlich", so Kellermann.24.07.2007www.rollstuhl24.de
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Im Rollstuhl durch Perwenitz(Wed, 25 Jul 2007 19:52:00 +0000) PERWENITZ Manchmal können Stufen unüberwindbare Hindernisse sein. In Perwenitz etwa ist das der Fall, dort führt eine Treppe fast so steil wie die Zugspitze in die Bibliothek hinauf. "Die ist ja schon für gesunde Menschen eine Katastrophe ", sagt Cornelia Hagmann. Für Menschen mit Gehbehinderungen ist sie völlig unbenutzbar.Die Behindertenbeauftragte von Schönwalde-Glien ist mit Bürgermeister Bodo Oehme und einigen Bürgern in dem kleinen Ort unterwegs, um zu überprüfen, wie barrierefrei er ist. Ihr Urteil am Ende: Es gibt einige kritische Stellen, da muss etwas geschehen. Aber ansonsten gibt es ja kaum öffentliche Einrichtungen im Ort, keine Bank, kein Supermarkt und Klamottenläden schon gar nicht. Die Begehung beschränkt sich somit nur auf einige wenige Einrichtungen wie zum Beispiel die Kirche in der Ortsmitte. "Hier gibt es zwar ein Geländer, aber es ist zu nah an der Wand", sagt Cornelia Hagmann. Mittig gesetzt wäre es weitaus günstiger gewesen. Das müsse unbedingt verändert werden.Gleich kapitulieren muss hingegen Matthias Weber, der sich probeweise in einen Rollstuhl gesetzt hat: Es gibt keine Rampe und auch keinen ebenerdigen Seiteneingang an der Kirche. Wer in Perwenitz Gottes Segen empfangen will, muss also gut zu Fuß sein. Oder ein langes Brett bei sich haben, das er selbst über die Stufen legt.Busreisende haben es da schon etwas besser. Zum einen wird der Ort regelmäßig von einem behindertengerechten Bus angefahren, zum anderen ist der Bürgersteig direkt an der Haltestelle abgesenkt. Einen Minuspunkt gibt es dennoch zu verzeichnen: Eine Sitzbank fehlt. "Wer hier länger als zehn Minuten warten muss, hat’s schwer", sagt Cornelia Hagmann. Sie will sich für eine Bank einsetzen.Der Weg durch den Ort ist dank des neuen Bürgersteigs, der Ober- und Unterdorf seit dem Frühjahr miteinander verbindet, recht gut zurückzulegen. "Früher gab’s für Fußgänger ja keinen Zugang", erklärt Bodo Oehme. Sie mussten auf der Straße laufen – für Gehbehinderte ein viel zu gefährliches Unterfangen. Heute indes kann man problemlos vom Oberdorf zur Schule hinunter marschieren. Cornelia Hagmann honoriert das mit einem zufriedenen Nicken. "Das ist sehr schön." Einzig die leichte Steigung, die sich durch ganz Perwenitz zieht, stellt für Rollstuhlfahrer einen Nachteil dar, der sich aber wohl nicht beheben lässt.Die Behindertenbeauftragte betont, dass sich Barrierefreiheit aber nicht nur auf Behinderte beziehe. Viele Leute würden sie immer wieder fragen, ob es denn überhaupt Behinderte in Schönwalde gebe. "Behindertengerecht heißt auch bürgergerecht", sagt sie. Mütter oder Väter mit Kinderwagen oder ältere Leute, die nicht mehr so gut laufen können, würden von abgesenkten Bürgersteigen ja auch profitieren. Als positives Beispiel aus der Vergangenheit führt Cornelia Hagmann etwa die Tür zur Bank in Schönwalde-Siedlung an. Bei einer Ortsbegehung sei bemerkt worden, dass sie viel zu schwer zu öffnen sei. Mittlerweile lasse sie sich ganz leicht öffnen."Vieles sind kleine Dinge, die man als Nicht-Betroffener gar nicht wahrnimmt", sagt sie. Für Behinderte seien sie aber mit großen Nöten verbunden. Hierfür ein Bewusstsein in der Gemeinde zu schaffen, ist Cornelia Hagmanns großes Anliegen.CHRISTIANE TAUERwww.rollstuhl24.de
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52 Teilnehmer beim Rollstuhlbasketball Try-Out(Mon, 14 May 2007 11:24:00 +0000) Bereits zum fünften Mal lud der Rollstuhl Sport Club Hanse Lübeck e.V. am Samstag zum Try-Out. 52 interessierte Nachwuchsspieler hatten hier die Möglichkeit, die Sportart zu testen.Das Try-Out ist ein in dieser Form einzigartiges Event welches Bundesweit stattfindet. Der Deutsche Rollstuhl Sportverband (DRS) veranstaltet die Nachwuchslehrgänge mit der Zielsetzung Kinder und Jugendliche an den Rollstuhlbasketball heran zu führen. Hierzu werden dann Vereine als Ausrichter gesucht. Der RSC Hanse Lübeck e.V. richtete bereits zum fünften Mal die Veranstaltung aus.Als am Samstag, den 12. Mai 2007, um 9 Uhr die Sporthalle am Krümmling/Schlutup geöffnet wurde, standen schon etliche Weitgereiste (zwischen Flensburg über Rostock und Oldenburg/Oldenburg kamen die Teilnehmer her) Kinder und Jugendliche in den Startlöchern. Die Teilnehmer wollten zum fünften Try-Out (Nachwuchslehrgang im Rollstuhlbasketball) in der Hansestadt. 52 Behinderte und Nichtbehinderte Teilnehmer eilten in die Halle und hatten viel Spaß unter der Fachkundigen Anleitung der speziell Ausgebildeten Kinder- und Jugend-Rollstuhlbasketballtrainer Marco Hopp (erste Bundesligaspieler), Heidi Kirste (ehem. Rollstuhlbasketball-Damennational-Spielerin), Frank Seifert und Mathias Banthin (U22 Nationalspieler).Die Trainer teilten die Kinderschar in drei Gruppen. In den jeweiligen Gruppen wurde vom Rollstuhlfahren bis zu den Grundtaktiken im Rollstuhlbasketball alles Mögliche geübt. Die Teilnehmer schwitzten was das Zeug hielt, aber es wurde nicht schlapp gemacht. Als gegen 16 Uhr die Organisatoren vom DRS jedem Kind/Jugendlichen eine Teilnehmerurkunde überreichten und es von der Firma Meyra Präsente in Form von Plüschdefinen und T-Shirts gab waren die Mädchen und Jungen noch lange nicht in Feierabendlaune. Sie wollten gerne noch weiter Powern. Als die Kids leider nach Hause mussten fragten viele gleich wann es das nächste Try-Out gibt. Vom Ausrichter gab es dann die gute Nachricht dass es auch 2008 ein Try-Out in Lübeck geben wird."Wir freuen uns das die Teilnehmer gerne zu uns kommen und der Erfolg gibt uns recht", so Uwe Lück, Vorsitzender des RSC. "Die Ausrichtung eines solchen Events, kostet bei den RSC-Verantwortlichen viel 'Man/Woman-Power' aber dank eines tollen Teamworks wird der RSC Hanse Lübeck mit seinen Mitgliedern auch im nächsten Jahr wieder für die Rolli-Kids zum Eldorado im Norden."www.rollstuhl24.de
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