FAC Philippines / German Blog



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Kategorie: Politik
Das FAC Philippines / German Blog wird in Deutscher Sprache, alle Informationen und News direkt vom Original FAC Philippines in Manila online stellen.
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News Ticker
16.03.2010, 04:43 | vor 22 Stunden  

>>>Reportage im Politmagazin FOCUS - Alfred Lehnert in Aktion + + + Lesen Sie das exclusive Interview mit dem FAC Chairman auf Skyline Nachrichten + + + 73 jähriger Deutscher vor Ausweisung bewahrt + + + FAC Chairman kam mit dem Schlüssel zur Freiheit + + + FAC erweitert Service Angebot - ab sofort SVEG Visa im Portfolio< < <


Link zum Interview:... Skyline Nachrichten


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FOCUS Reportage
16.03.2010, 02:27 | vor 24 Stunden  
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Anmerkungen zum Fall Joachim Guilliard

Die Verhandlung am 2. März 2010 wurde vertagt auf den 8. März, auf Antrag der Verteidigung wurde ein weiterer Termin für den 19. bzw. 22. März wegen neue Zeugenaussagen vom Richter angeordnet. Das heißt, sollte am 19/22. März das Gericht in Cebu die Freilassung des Herrn Guilliard verkünden, wäre es der grösste Erfolg des F.A.C. im Kampf um Gerechtigkeit für Foreign Investors.

FAC / Technical Writer 16.03.2010



FOCUS REPORTAGE

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ieben Zeitzonen von Deutschland entfernt überlegt Joachim Guilliard, wie er sein Leben beenden könnte. Ein Buch liegt neben seiner Pritsche, das „Lexikon merkwürdiger Todesarten“. Er sieht sich als Opfer maßloser Ungerechtigkeit, spürt eine kafkaeske Ohnmacht und hantiert im Geiste mit Strick, Rattengift und Rasierklinge. Joachim Guilliard erwägt seinen Selbstmord als letzten Schritt auf einem Weg, der ihn in ein Paradies führen sollte – und in einer Hölle endete. Seit neun Monaten sitzt er hier fest, im Stadtgefängnis von Mandaue auf der philippinischen Ferieninsel Cebu. „Mit jedem Tag hier verliere ich mehr von meiner Kraft“, sagt Joachim Guilliard. Er legt sich auf sein Bett, starrt an die Decke, seine Daumen trommeln auf seiner Brust. Menschenhandel wirft ihm die Anklage vor. Er soll minderjährige Mädchen zur Prostitution gezwungen haben. „Hab ich nicht“, behauptet er. Guilliards Gesicht ist freundlich, ein bisschen blass. Die graublonden langen Haare hat er zu einem Pferdeschwanz gebunden. Er wirkt viel jünger als 60 Jahre. Ruhig und ganz leise spricht er. Seine Geschichte, wie er sie erzählt, handelt von falscher Freundschaft, Verrat und eigener Naivität. Die Philippinen sind der tropische Traum vieler deutscher Geschäftsleute, Aussteiger und Touristen. Einige von ihnen landen im Gefängnis. Etwa, weil sie Drogen konsumieren, einen Verkehrsunfall verursachen oder sich an Kindern vergehen. Aber auch, weil ihre Geschäftspartner oder philippinischen Ehefrauen sie verleumden, um an ihr Vermögen zu gelangen. Oft warten sie monate-, manchmal jahrelang auf einen Prozess.



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eit neun Monaten ( Foto rechts ) sitzt der Deutsche Joachim Guilliard im Gefängnis einer philippinischen Ferieninsel – ohne Haftbefehl, ohne Prozess. Der Einzige, der für seine Freilassung kämpft, ist ein Mann, der einen ähnlichen Albtraum durchlebt hat Es regnet, über Cebu hängen dichte Wolken wie ein nasses Tuch. Das Stadtgefängnis ist eine Festung aus Stacheldraht und Beton. 680 Gefangene hausen hier. Jeweils 14 Häftlinge teilen sich eine schmale Zelle. Deckenventilatoren verquirlen die Hitze über Mördern, Vergewaltigern, Betrügern und Dieben. Viele Insassen sind darunter, die sich keinen Anwalt leisten können und von denen niemand so genau weiß, warum sie eingesperrt sind. Es riecht nach Urin und altem Schweiß. Nur Guilliard hat eine Einzelzelle. Für etwas mehr als 3000 Euro hat er sie sich gekauft. Zehn Quadratmeter ist sie groß. Sie enthält eine Dusche, eine Küchenzeile, einen Bistrotisch und zwei Holzregale, auf denen Knödelpackungen und Bücher stehen. Im Fernseher guckt Guilliard über Satellit „Maischberger“ und „Beckmann“. Anfangs hat er viel gelesen. Doch nun, so sagt er, halte er seine Situation nicht mehr aus. Seelisch nicht, körperlich nicht. Er soll seine Unschuld beweisen, sagt die Richterin, sagen seine philippinischen Anwälte. Aber wie? Wenn ihm niemand zuhört, wenn ihm niemand glaubt? Vor fünf Jahren zog Joachim Guilliard auf die Philippinen.

Der Verkauf seiner Firma für Dichtungs- und Kunststofftechnik hatte ihn reich gemacht. Den Rest seines Lebens wollte er in den Tropen verbringen, seiner Leidenschaft für das Tauchen folgen, in einer schicken Villa mit Privatstrand und Schwimmbad leben, sorgenfrei auf Cebu, wo es Sonne gibt im Überfl uss, weiße Sandstrände, schöne Mädchen, Kokospalmen. Er traf Landsleute, die sich ebenfalls in der Fremde ihr Glück sichern wollten. Einer von ihnen wurde sein Freund. Gemeinsam zogen sie durch die Kneipen, tranken Cocktails, grillten Fisch auf Guilliards Veranda. Der Freund wollte Restaurants und Bars eröffnen, aber ihm fehlte Geld. Guilliard half aus, mal mit zwei Millionen Pesos, mal mit fünf. Am Ende hatte er knapp 20 Millionen Pesos, über 300 000 Euro, in den Traum eines anderen investiert. Als die Kneipen liefen, forderte Guilliard sein Geld zurück. Bald darauf, so sagt er, seien Polizisten vor ihm gestanden. Er solle mitkommen, eine Aussage machen. Man steckte ihn in eine Zelle, ohne Haftbefehl, ohne Befragung, ohne dass ihm ein Dolmetscher zugestanden wurde. Was soll sein Verbrechen sein? Wer verdächtigt ihn? Gab es eine anonyme Anzeige? Vielleicht eine Verwechslung? Später erfährt er, Barmädchen hätten ihn der Zuhälterei bezichtigt.

„Ich habe mir in meinem ganzen Leben nichts zu Schulden kommen lassen. Ich brauche kein Geld, habe einen guten Ruf und eine Tochter“, sagt Guilliard. „Warum sollte ich so etwas tun?“ Er nennt Zeugen, die ihn entlasten: Bedienungen, Angestellte. Die minderjährigen Barmädchen haben inzwischen ihre Angaben widerrufen. Sie seien, so versicherten sie eidesstattlich, von einer Menschenrechtsorganisation genötigt worden, manipulierte Aussagen zu unterschreiben. Doch niemand scheint diese Zeugen und Informationen zur Kenntnis zu nehmen.Seine philippinischen Anwälte klären Guilliard nicht auf, sie verlangen nur immer neue Honorare. Nur dreimal habe jemand von der Deutschen Botschaft bei ihm angerufen, um zu fragen, wie es ihm gehe. „Dreimal, in neun Monaten!“, schimpft der Gefangene. Die Botschaft nennt deutschen Staatsbürgern Anwälte, bringt Medikamente, falls jemand krank wird, mischt sich aber nicht weiter ein. Guilliard fühlt sich von seiner Heimat im Stich gelassen. Vor dem Gefängnistor steht ein hagerer Mann, er hat es eilig. Austausch mit einem Gefangenen Alfred Lehnert (links) berät ausländische Häft linge und hilft auch Guilliard, von dessen Unschuld er überzeugt ist. Er saß selbst 18 Monate lang in philippinischer Haft . Vor dem obersten Gericht des Landes erstritt er seine Freiheit. Guilliard hat Fotos seiner Tochter an die Wand der Zelle gehängt. Mit ihr telefoniert er täglich Er trägt ein gestreiftes Hemd zu einer dunklen Hose, das Gesicht ein bisschen verlebt, in seiner Hand hält er eine Aktentasche. Darin befi det sich sein Schatz: eine schriftliche Genehmigung der philippinischen Regierung, Ausländer in Gefängnissen besuchen zu dürfen, allein, ohne Aufsicht.



Alfred Lehnert ist der Leiter des Foreign Assistance Center, einer ehrenamtlichen Beratungsstelle. Er boxt inhaftierte Ausländer, die er für schuldlos hält, aus dem Knast – unentgeltlich. Spenden finanzieren sein Engagement. Lehnert kämpft allein. „Engel der Gefangenen“ nennen sie ihn in Manila.60 Ausländer hat der 60-Jährige in den vergangenen drei Jahren aus verschiedenen Gefängnissen geholt: Deutsche, Araber, Kanadier, Neuseeländer. Viele waren Opfer von Intrigen. Von falschen, aber schwer zu widerlegenden Anschuldigungen wie Ehebruch oder Kindesmissbrauch. Nun hat ihn ein Bekannter Guilliards angerufen und um Hilfe gebeten. „Halte durch, Joachim! Wir kriegen dich hier raus“, sagt Lehnert, als er zu Besuch in Guilliards Zelle kommt, und klopft ihm auf die Schulter. „Ich kann nicht mehr!“, antwortet der Gefangene. Zwei Stunden reden sie über seinen Fall. Lehnert tröstet, gibt Ratschläge, beschwört den Häftling, sich nichts anzutun, verspricht Hilfe, tüftelt Strategien aus. Guilliard schüttelt den Kopf und lässt die Schultern hängen. Es klafft eine Lücke zwischen deutschem Rechtsverständnis und philippinischer Wirklichkeit. Guilliard, ob schuldig oder nicht, verzweifelt an seiner Rechtlosigkeit. Lehnert versucht, Brücken zu schlagen. Auch Lehnert, ein ehemaliger Bauingenieur, kam als Millionär in die Tropen. Vom milden Klima versprach er sich Linderung seiner Rückenprobleme.


Er kaufte schnelle Autos, teure Villen und heiratete. Einige Jahre später zeigte ihn seine Ehefrau an – wegen angeblichem Sex mit einer verheirateten Frau. Das war im Jahre 2003. 18 Monate saß er im berüchtigten Ausländergefängnis von Bicutan, im Militärcamp Bagong Diwa am Stadtrand von Manila, zwischen Kakerlaken, Schlangen und Bettwanzen, „so groß wie Daumennägel“. Lehnert kämpfte. Er studierte das Ausländerrecht, ging durch die Instanzen, trug seinen Fall bis vor den Obersten Gerichtshof der Philippinen – und gewann, als erster Ausländer überhaupt, freigesprochen in allen Punkten. Lehnert ist stur. Noch immer verfolgen ihn die Bilder der Haft. Sein Vermögen ist verloren. Die Anwälte haben enorme Summen genommen. Seine Frau hat seinen Besitz verkauft und sich mit dem Geld und der gemeinsamen Tochter in die Niederlande abgesetzt. Lehnert beschloss, trotzdem zu bleiben. „Zu verlieren hatte ich nichts mehr“, sagt er. Er gründete seine Beratungsstelle, um sich für Menschen einzusetzen, denen sein alter Albtaum neu widerfährt. Heute berät Alfred Lehnert die philippinische Regierung und spielt mit Ministern Tennis.


Er heiratete eine hochrangige Polizistin und schrieb mit am Gesetzentwurf für ein verbessertes Ausländerrecht. Die alten Regelungen stammen aus dem Jahr 1941. Der ehemalige Häftling ist ein angesehener Mann. „Die philippinische Regierung hat begriffen, dass auch Ausländer Rechte haben“, sagt er. „Vor allem, weil sie Investoren ins Land locken will.“ Früher sei er reich gewesen, sagt Lehnert. Jetzt sei er glücklich. Er habe etwas gefunden, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Lehnert fährt in einem Taxi durch die schmalen Gassen von Cebu City, vorbei an spiegelnden Bürogebäuden und wackeligen Bretterbuden. Sammeltaxis hupen Passanten von der Straße, es riecht nach gebratenem Huhn, Liebesschnulzen dröhnen aus offenen Fenstern. Lehnert will einen ehemaligen Klienten besuchen. Am Ende einer Seitengasse, auf einem Hügel mit Blick aufs Meer, belegt der 73-jährige Alfred Becker eine Erdgeschosswohnung. Ein lauwarmer Wind weht zum Fenster herein, auf dem Tisch steht ein Glas mit Eistee, im Fernsehen läuft ein Bericht über Haiti. Auf Beckers Knie liegt die Hand seiner jungen philippinischen Freundin Kezia. Er versucht einen Satz in gebrochenem Englisch, aber der Satz misslingt. Kezia sieht ihn an und lächelt. Seine Exfrau wollte ihn abschieben lassen, um an seine Wohnungen zu kommen, erzählt Becker und serviert Würstchen mit Kartoffelsalat. Sie habe einfach behauptet, er hätte sich an seiner Tochter vergangen. Lehnert hat den Fall übernommen – und gewonnen. Nun überreicht er Becker ein Dokument, das ihn freispricht und ihm erlaubt, weiterhin auf den Philippinen zu leben. Lehnerts Verbündeter im Kampf gegen Willkür und Rechtsbeugung ist Commissioner Marcelino C. Libanan, der Chef der Einwanderungsbehörde in der Hauptstadt Manila, ein schwerer Mann mit Brille und Charles-Bronson-Frisur. Er beschreibt sich selbst als „Pfadfi nder, der dem Gesetz dient“. Er sei „ein anständiger Kerl“, meint Lehnert. Einmal die Woche treffen sich die beiden Männer in Libanans Büro in der Altstadt, um sich über Häftlinge auszutauschen oder weil Lehnert mal wieder Libanans Unterschrift auf einem Entlassungspapier verlangt. Manchmal plaudern sie einfach über ihre Familien. Vor drei Jahren übernahm Libanan die Behörde. Damals galt sie als eine der korruptesten im Land. „Es ist eine Schande, was ausländischen Gästen passiert ist“, sagt der Beamte und hebt die rechte Hand wie zum Schwur. „Wir sind kein Verbrechersyndikat mehr. Die Zeiten der Gier und Bestechlichkeit sind vorbei.“ Schmeichelnd fügt er hinzu: „Ohne Alfreds Kampf für Gerechtigkeit hätte sich wahrscheinlich nie etwas geändert.“ Alfred Lehnert nippt an seinem Kaffee und lächelt.


13 Deutsche sitzen zurzeit in philippinischen Haftanstalten. Zuletzt erfuhr Lehnert von einem Tauchlehrer im Ausländergefängnis von Bicutan. Er hatte sein Visum acht Monate überzogen. Alfred Lehnert schüttelt den Kopf über so viel Achtlosigkeit, aber er weiß, dass er wird helfen können, dass der Mann vielleicht schon in einer oder zwei Wochen wieder frei sein könnte. Aus dem Gefängnis von Mandaue erreichen ihn schlechte Nachrichten. Joachim Guilliards Freundin war zu Besuch. Sie hat ihm eröffnet, dass sie einen anderen liebe. Guilliards Anwälte haben noch immer kein Konzept. Sein ehemaliger Kumpel ist abgetaucht. Die zuständige Richterin ist nicht zu erreichen. Sie sei auf Dienstreise, heißt es. Lehnert ist wütend. „Da wird ein Leben zerstört, und niemanden interessiert das“, sagt er und schlägt sich mit der fl achen Hand auf den Oberschenkel. Commissioner Libanan kann in diesem Fall nichts ausrichten. Wieder telefoniert Lehnert mit Richtern, Politikern, Anwälten, vollkommen überzeugt von Guilliards Unschuld. Er gewinnt den Kardinal Vidal als Mitstreiter. Der höchste katholische Würdenträger des Landes verspricht, Guilliard zu besuchen, ihn zu segnen und sich für ein faires und zügiges Urteil einzusetzen. Für den Dienstag dieser Woche, den 2. März, ist endlich ein Termin angesetzt. Das Gericht von Mandaue verhandelt den Fall Joachim Guilliard.

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Reportage aus Heft 09/2010

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Der Schlüssel zur Freiheit
27.01.2010, 12:55 | vor 49 Tagen  
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Alfred Lehnert (FAC) kam mit dem Schlüssel zur Freiheit. Herr Diekmann ( deutscher Staatsbürger ) sagte, ich hatte das Gefühl mit dem Rücken zur Wand zu stehen. Aber der Vorsitzende des Foreign Assistance Center gab mir die Hoffnung an meine Freiheit zurück. Auch die deutsche Botschaft würdigte die Arbeit des F.A.C.

Rückblick


Familie Diekmann kam vor 13 Jahren auf die Philippinen und betreibt seit 10 Jahren eine Tauchschule in Boracay. Beide sind Tauchlehrer. Herr Diekmann geriet zwischen die Fronten zweier Interessenten seiner Tauchschule, indem Sie ihm bei der Immigration Behörde denunzierten, als er vergaß sein Visa Status zu verlängern – Resultat dieser Intrige – Haft - Als der Chairman des FAC mit German Media ins Gefängnis kam, bat Herr Diekmann um Hilfe. Der Chairman recherchierte im Fall Diekmann und bekam ein "Würdigungs-Schreiben" der Deutschen Botschaft. Herr Diekmann beantragte die Freilassung bei Zahlung seiner Overstay nebst zu erwartender Strafe bei der Immigrationsbehörde. Das Bureau of Immigration genehmigte den Antrag von Herrn Diekmann – Ergebnis die Freilassung - am Dienstag, den 26. Januar 2010, wo der FAC Chairman, Frau Diekmann nebst Kind, Herrn Diekmann abholten.

Mit diesem denkwürdigen Tag, beginnt ein neues Kapitel im Leben von Herrn Diekmann, mit dem Bewusstsein, dass seine neue Freiheit mit dem FAC Chairman einen unauslöschlichen Bestand haben wird.


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Recht haben und Recht bekommen, dazwischen liegen manchmal Kontinente
20.01.2010, 14:55 | vor 55 Tagen  
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Diese Erfahrung musste auch Noel Schellekens aus Vosselar in Belgien machen. Er wollte sich auf den Philippinen das Paradies auf Erden aufbauen. Und sein Glück kannte keine Grenzen, als im Juli 2009 seine philippinische Frau ihm eine Tochter schenkte. Damit war der Grundstein zum ewigen Glück geebnet, dachte damals der junge stolze Vater. Aber manchmal birgt das Schicksal Momente in unseren Leben, die wir Menschen nur schwerlich verstehen. Denn wenige Wochen nach der Geburt stirbt völlig unerwartet die Ehefrau von Noel. Die nun eintretenden Ereignisse stellen für Noel das ganze bekannte Weltbild auf dem Kopf. Denn die sogenannte liebe philippinische Familie entpuppt sich als reiner Horrortrip. Er musste zur Kenntnis nehmen, dass die Familie seiner Ehefrau, ihm bezichtigt, seine eigene Frau umgebracht zu haben um nur seine Tochter an sich zu reißen. Das Resultat dieser Intrige bekam Noel sofort zu spüren – Haftbefehl wegen einer fabrizierten Mörderklage der Schwiegereltern und Unterkunft im Immigrationsgefängnis. Ein Richter entließ ihm aus seiner illegalen Immigration Dentention, und Noel tauchte mit seinem Baby unter und wartet verzweifelt auf Gerechtigkeit und der Niederschlagung der getürkten Anklage. Die Schwiegereltern wollen das Gesetzt in eigene Hände nehmen und dachten, wenn Noel in Haft ist, gehört seine Tochter ihnen.
Doch hier irrten die Schwiegereltern – Noel schaltete das FAC und die belgische Botschaft ein, mit der Maßgabe, durch Besuch beim LAB Office, eine faire Autopsie zu gewährleisten, um seine Mörder Klage als ungerechtfertigt abzuweisen, um mit seiner Tochter, die Belgische Staatsbürgerschaft besitz nach Belgien auszureisen.

Kommentar eines Lesers:

"War selber mehrere Jahre auf den Philippinen. So traurig die persönliche Situation auch ist, man muß den Leuten immer wieder verständlich machen, dass sie das deutsche (oder das europäische) Rechtssystem nicht einfach auf andere Länder übertragen können. Leider reisen viele Europäer zu naiv in andere Länder."



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Das Ass im Ärmel – F.A.C.
15.01.2010, 16:31 | vor 60 Tagen  
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Es ist immer gut, einen Ass im Ärmel zu haben. Diese Erfahrung machte auch der 73 jährige Deutsche Alfred H. Becker, indem er sein ASS – des F.A.C. ausspielte. So wurde ihm am 13. Januar 2010 im Beisein von German Media, sein Immigration Urteil übergeben. Mit diesem Urteil wurde seine Ausweisung aus den Philippinen aufgehoben. Seine Ex-Frau hatte ihn angezeigt, die zwischenzeitlich jetzt vom philippinischen Gericht als geistig gestört erklärt wurde.




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FAC - Unser Service wird gebraucht
18.11.2009, 14:56 | vor 118 Tagen  
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In eigener Sache:

Im Internet kursieren viele Berichte und Spekulationen über das Thema Philippinen. Aber wenn es um das Thema Gerechtigkeit – Deportation – illegale 'Verhaftung bzw. Verurteilung geht, gehen die Meinungen weit auseinander. Besserwisserei und Unkenntnis der tatsächlichen Gegebenheiten im Land tragen zur oberflächlichen Berichterstattung bei. Die Philippinen sind nicht mit Deutschland zu vergleichen und man sollte sich nicht einbilden, dass alles mit deutscher Logik oder Mentalität zu betrachten ist, denn die Philippinen haben ein anderes Rechtsverständnis besonders wenn Ausländer involviert sind. Zum einem begründet auf die total überalterten Immigration-Gesetzte ( Systeme ) und zum anderem durch eine ganz andere Kultur und Geschichte. Geld und Korruption spielen hier im Lande eine weit größere Bedeutung als alles andere. Die Armut und die nicht immer positive Vergangenheit, wie die Kolonisten mit den Philipinos umgegangen sind, tragen maßgeblich zum Überlebenskampf in der Bevölkerung bei. Wir Europäer neigen sehr schnell dazu, voreilig zu verurteilen, ohne die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort zu kennen.

Grundtenor der meisten Internet Foren oder Blogs zum o.g. Thema ist folgender:

„Mir könnte das nicht passieren“. oder – „Haben die dort denn keine eigenen Kontakte ?“ – oder – „Ich dachte, die Philippinen sind ein Rechtsstaat und Ausländer sind geschützt“ - usw.

Diese Aussagen basieren meistens auf Unkenntnis der hier vor Ort geltenden Gesetzte und der vor Ort praktizierten Gepflogenheiten, wie mit Investoren bzw. Ausländern seit Jahrzehnten verfahren wird. Es geht hier nicht um Fahrlässigkeit sondern um vorsätzlich geplante illegale Rechtsbeugung einzelner Personen, die es meistens nur auf das Vermögen der Ehepartner oder Investoren abgesehen haben. Viele Hilfssuchende schreiben uns - gut das es solche Organisation wie Euch gibt, denn die deutschen Behörden vor Ort fühlen sich in den meisten Fällen nicht zuständig oder überfragt in deren Rechtssprechung und das FAC ist dann oft der letzte Rettungsanker für die Betroffenen. Die Aufklärungsarbeit des F.A.C. insbesondere das Arrangement und das intensive Studium der Gesetzte von Herrn Lehnert, haben maßgeblich dazu beigetragen, dass in den letzten 5 Jahren vieles sich zum positiven verändert hat. Aber es zeigt auch ganz deutlich, wie sehr unser Service hier vor Ort gebraucht wird, denn jeden Tag erhalten wir neue Hilferufe in den verschiedensten Angelegenheiten. Und keineswegs sind die Betroffenen dumm oder ungebildet, manchmal eventuell ein wenig naiv und zu gutgläubig, was hier vor Ort als Bola, Bola bezeichnet wird. Die Arbeit ist oft sehr schwierig und ist mit normaler Anwaltsarbeit nicht zu vergleichen. Wir sind stolz darauf, dass uns mehrere Anwältskanzlein juristisch unterstützen und assistierend zur Seite stehen, denn die Recherchen zur Wahrheitsfindung sind oft sehr mühsam und nur mit großen Zeit,- und Geldaufwand zu realisieren. Was die meisten nicht wissen, dass sich das F.A.C. rein aus Spenden und Zuwendungen finanziert, denn wenn das F.A.C. um Hilfe gerufen wird, haben die Betroffenen meistens schon ihr letztes Hemd an skrupellose Anwälte oder Berater bzw. falsche Freunde verloren und die Mittel die dann zur Verfügung stehen reichen meistens kaum für die Aufwendungen der Gerichtsbarkeit. Wir freuen uns über jede Zuwendung als Spende, denn dadurch sind wir nur in der Lage, weiterhin Ausländern vor das eigene Überleben und ungesetzlichen Machenschaften zu bewahren. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende – damit weiterhin vielen unschuldigen Betroffenen unbürokratisch geholfen werden kann.


Ihr FAC Team
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Die Gerichtsakte des George N.
18.11.2009, 14:55 | vor 118 Tagen  
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George, ein europäischer Bürger, kam vor 5 Jahren auf den Philippinen als Multi-Millionen-Investor. Er erhielt das höchste Visum des Landes aufgrund seiner erheblichen Investitionen und sein soziales Engagement. Er unterstützt finanziell Krankenhäuser in seiner Region, da dass Wohlergehen von Kindern für ihm eine Herzensangelegenheit ist. George baute für seine Großfamilie ein Haus in Strand nähe, um die Wärme mit seiner Familie im goldenen Alter zu genießen. Seine Güte und sein Leben Stil waren bekannt, und er gab immer eine helfende Hand für andere ausländische Investoren und deren Projekte, aber sein Märchen nahm eine unerwartete Wendung und leitete die Hölle für ihn auf Erden ein.

Die Geschichte beginnt ganz harmlos – Einen guten Freund ( im Nachhinein entpuppte sich der angebliche Freund leider als Krimineller ) borgte er vor einiger Zeit eine größere Summe Geld für sein Geschäft – da die Rückzahlung wie vereinbart nicht erfolgte, beschloss George seinen Freund persönlich aufzusuchen, um den fälligen Betrag einzufordern. Stattdessen wurde er beim Versuch des Besuches von der Polizei verhaftet und im City-Jail eingesperrt. - George versuchte sofort durch Kaution frei zu kommen, um das Missverständnis aufzuklären – aber dieses wurde abgelehnt, seitdem Sitz er bereits 6 Monate im City-Jail.
Ein Freund kontaktierte über die Internetseite des Foreign Assistance Center, Herrn Alfred Lehnert, der daraufhin George im Gefängnis besuchte. Nach Überprüfung und Sichtdung der Gerichtsakte wurde festgestellt, dass im Fall George, die Beweise alle manipuliert wurden – somit wurde er ohne ordentliches - rechtliches Verfahren und ohne Haftbefehl festgenommen. George musste so am eigenen Leib erfahren, wie einige skrupellose Anwälte seine Situation und Angst missbrauchten und durch Zusagen der Freilassung von George Millionen erschwindelten.
In der Zwischenzeit informierte das FAC europäische Medien und Botschaften über diesen neuen Unrechtsfall und zeigte auf, was für ein legaler Rechtsweg beschritten werden muss, um die Freilassung von George aus dem City-Jail zu erlangen. Das Schicksal von George ist – Er war am falschen Ort zur falschen Zeit. Denn es stellte sich heraus, dass sein angeblicher Freund ihm bewusst - also vorsätzlich für seine Verbrechen benutzt hatte.
Das Justiz-System der Philippinen funktioniert - aber 7 Monate schrecklicher und unschuldiger Gefängnisaufenthalt, werden unheilbare Wunden in seiner Seele hinterlassen. Das ist der Preis für Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft.

Ergo – Zeige hier nie Deine Finanzen , sei sehr kritisch in der Wahl Deiner Freunde und sei immer im Besitz der richtigen Rechtsberatung, um den Verlust von Millionen zu verhindern oder wie hier – Deine Freiheit.
Als Vorsorge versuchte der Chairman vom F.A.C. beim obersten Richter des Supreme Court's Renato Puno – ein spezielles Gericht für Ausländer ins Leben zu rufen, welches durch einen Rat von Richtern Beweise vorab prüfen ggf. Den Gerichtsfall niederzuschlagen, bevor es zum ordentlichen Gerichtsverfahren kommt, weil das Gericht kann nach philippinischen Recht den Angeklagten erst nach Prozess Ende freisprechen und /oder frei lassen. Dieses spezielle Gericht sollte die Leidens zeit als unschuldig in Haft während des Prozesses verhindern. Dieses sollte philippinisches und nationales Interesse sein, um mit dieser höheren Rechtssicherheit mehr Investoren + Rentner ins Land zu holen. Es darf niemals die Basis der Gerechtigkeit vergessen werden. Jeder ist solange unschuldig , bis vom Gericht schuldig gesprochen, inklusive Schnellverfahren, weil Ausländer ja Gäste in den Philippinen sind, wie das Supreme Court 2004 anordnete.

Der oberste philippinische Gerichtshof fällte in 2004 das Urteil mit Gesetzeskraft:

Das Fälle von Ausländern fair und nach deren Umständen beurteilt werden, und diese nicht blind angeklagt oder ausgewiesen werden, wenn nationale oder höhere Interessen berücksichtigt werden müssen, als vorrangige Interessen des Landes vom Supreme Court angeordnet – doch leider oft vergessen.



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Eminenz Kardinal Vidal besucht die Immigrationsbehörde
19.10.2009, 15:23 | vor 148 Tagen  
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Seine Eminenz Kardinal Vidal besuchte am 12. Oktober 2009 die Immigrationsbehörde in Manila, um seinen Segen für den Vorsitzenden Commissioner M. C. Libanan und den Vorsitzenden des F.A.C Herrn A. Lehnert, für deren unermüdlichen Einsatz und ihrer historischen Arbeit zur Reorganisation der Immigrationsbehörde zu einer Weltstandard Behörde auszusprechen. Die Immigrationsbehörde ist für alle Ausländer der erste Berührungspunkt mit den Philippinen, sogleich nun diese neue restrukturierte Behörde ein Zeichen der Reputation für die Philippinen setzen möchte. Auch erwähnenswert ist, dass die Behörde mittlerweile über einen der modernsten weltweit technischen Standard verfügt. Diese Segnungszeremonie würdigt umso mehr die Leistungen des Herrn Libanan und Herrn Lehnert als Symbol für das bereits erreichte. Auch die Präsidentin, Gloria Arroyo würdigte erst kürzlich das positive Arrangement des Herrn Libanan für dessen unermüdlichen Einsatz im Kampf gegen Korruption und dessen Umsetzung eines internationalen Standard in der Behörde.

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Interview mit Energie-Minister T. Reyes
19.10.2009, 15:20 | vor 148 Tagen  
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Der ehemalige 4 Sterne General, Minister Angelo T. Reyes hat u.a. die heutige Präsidentin Arroyo vereidigt. Seine berufliche Bilanz ist beispielhaft, vom Innenminister, Umweltminister und heutigen Energieminister, hat er von Beginn an, Alfred Lehnert bei der Umsetzung zur Neugestaltung des Immigrationsgesetzes voll unterstützt. Er war es auch, der als Innenminister den Mut hatte, die Exec. Order 287 abzuschaffen, die besagte, dass die Immigrationsbehörde das Recht habe, ohne Beweise – Leute / Ausländer zu verhaften und das ohne Gerichtsurteil, was meistens zur Deportation geführt habe. Damals sagte Minister Reyes – This is martial-law (Das ist Kriegsrecht) - Minister Reyes sagte im deutschen TV-Interview, er hoffe, dass die Arbeit des Herrn Lehnert anderen ausländischen Gästen, Rentnern und Anlegern zeige, dass unser Land alle Ausländer willkommen heiße. Herr Reyes sagte weiter, ich wünsche mir mehr Menschen in unseren Land, die eine solche Courage zeigen, wie es Herr Lehnert tut bei seinen Kampf um Reorganisation unserer Behörden, damit wir global mehr wettbewerbsfähig werden.

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Sandiganbayan bekannt als Anti-Korruption-Gericht
19.10.2009, 15:16 | vor 149 Tagen  
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Der Name Sandiganbayan ist auf den Philippinen für viele ein Begriff, den meisten als Anti-Korruption-Gericht bekannt. Das Interview mit dem Staatsanwalt ( Prosecutors ) Herrn R. Coquia wird Ende des Jahres im deutschen Fernsehen Chanel NDR und bei DW TV ausgestrahlt. Herr R. Coquia sagte u.a. im Interview, der Fall Alfred Lehnert ist der erste Gerichtsprozess in der Geschichte der Philippinen, dass ein Ausländer durch solide Beweisführung eine positive Entscheidung beim Obersten Gerichtshofs (Supreme Court) erreichte und in allen Punkten freigesprochen wurde. Es wurde eindeutig bewiesen, dass Herr Lehnert illegal und willkürlich inhaftiert wurde, dass im ansässigen Gerichtsfall gegen die damalige Immigrations Vorsitzende Frau Domingo verhandelt wird.

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Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen dem F.A.C und der Pensionierungsbehörde
19.10.2009, 15:09 | vor 149 Tagen  
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Der damalige 4 Sterne General und Chef der philippinischen Polizei, General Edgar Aglibay wurde direkt von der Präsidentin zum Vorsitzenden der Philippine Retirement Authority ( PRA ) berufen, die heute über 18.500 Mitglieder umfasst.
Der Gründer des F.A.C. arbeitet nun schon seit Jahren erfolgreich mit der Pensionierungsbehörde zusammen. Durch noch engere Zusammenarbeit zwischen der PRA und dem F.A.C. soll eine neue Basis geschaffen werden, um den Rentnern, Gästen oder Investoren noch mehr Beratung und Rechtsbeistand in Immigrations-Fragen zu gewährleisten. Das FAC ist eine unabhängige Organisation, die allen Mitgliedern der PRA exklusiv ihre Erfahrungen zu den Aspekten, Immigration, Rechtssicherheit, Kultur und Sprache zur Verfügung stellt, und das aus der Sicht eines Ausländers in den Philippinen. In Zukunft sind regelmäßige Beitrage im News Letter der PRA geplant sowie Vorträge zu den alltäglichen Fragen rund um das Immigrationsrecht. Das FAC versteht sich als Brückenbauer zwischen den verschiedenen Kulturen, mit der Maßgabe, dass alle lebenden Ausländer sich sicher und geborgen auf den Philippinen fühlen können. Durch die aktive Unterstützung der Immigrationsbehörde hat sich das FAC in Laufe der Jahre einen wichtigen Stellenwert und Anerkennung bei der Realisierung zur Integration von Ausländern erarbeitet.
Siehe Foto - der Vorsitzende der PRA-Gen Edgar Aglipay – und den Vorsitzenden des FAC Alfred Lehnert, beim Interview des Deutschen Fernsehens ( ARD ) am 08. September 2009.

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Drei Flüchtlinge aus Myanmar ( Burma )
11.09.2009, 10:36 | vor 187 Tagen  
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Myanmar ist ein Vielvölkerstaat am Golf von Bengalen mit den Nachbarstaaten Thailand, China, Indien und Bangladesh. Seit 1962 die Militärdiktatur an die Macht gelangte, haben viele das Land verlassen, oft benutzen sie den beschwerlichen Weg über China's Grenze. Von den fast 48 Millionen Einwohnern stellen die Myamma / Myanma fast 70 % der Gesamtbevölkerung. Hauptreligion ist der Buddhismus. Burma ist berühmt für seine Kulturschätze, wie zum Beispiel das berühmte goldene Pagodan - Sewdagon - Viele Menschen versuchen der Diktatur zu entkommen, wie unsere nächste wahre Fluchtgeschichte, von drei Burmesen, die auf den Philippinen ihr neues Glück suchten, aber letztendlich wegen nicht korrekter Reisedokumente im Gefängnis landeten. Bereits im April dieses Jahres, berichtete die in Manila erscheinende Zeitung EXPAT über dessen Freilassung. Die drei Burmesen, Maung Maung Tin, Simon Lal Rin Dika, und Mohamad Yahiya waren zwischen 2 und 5 Jahren auf den Philippinen inhaftiert.

Wie nun kam es zu der Freilassung, und deren Nicht-Auslieferung ( Deportation ) nach Burma ?


Humanitäre Arbeit kann manchmal auch darin bestehen, Brücken zu bauen, insbesondere dort wo politische Barrieren zu überwinden sind, um den involvierten Akteuren schlicht und ergreifend mehr Handlungsspielraum zu ermöglichen. Denn humanitäre Arbeit ist oft eine Gratwanderung zwischen nationalen Interessen sowie internationalen politischen Abhängigkeiten. Herr Lehnert betonte: „Manchmal hält man den Stab zwischen Freiheit und Tod in der Hand“, und mit dieser Verantwortung sollte man sehr sensibel und umsichtig umgehen. Die Immigration-Behörde bat in diesem konkreten Fall nun Herrn Lehnert, einen legalen Weg zu finden, um die Freilassung der drei Burmesen zu ermöglichen. Denn andernfalls würden die Inhaftierten nach gültiger Rechtssprechung deportiert werden müssen, was zur Folge hätte, dass sie im Heimatland zur Todesstrafe oder lebenslanger Haft verurteilt würden – Begründung - unerlaubte Flucht aus Burma.

Nach zwei vergeblichen Anträgen, konnte Herr Lehnert den berühmten Bischof der Wesleyan Church of the Philippines und das Anwaltsbüro Romeo Dolleton in Laguna gewinnen, dass für die drei Burmesen eine Bürgschaft sicherstellte.

Der Commissioner M.C. Libanan mit Exekutive Recht erlaubte daraufhin, die Freilassung aus humanitären Gründen.

Ein Artikel von...German FAC Philippines Blog
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Die neue Anti-Korruptions-Politik der Immigrationsbehörde
07.09.2009, 22:32 | vor 190 Tagen  
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Seitdem Marcelino C. Libanan die philippinische Immigrationsbehörde im Mai 2007 als Commissioner übernommen hat, wurde aus der zuvor verrufenen Korruptionsbehörde ein Musterbeispiel der Anti-Korruptionsbehörde. Dafür erhielt er nicht nur im Inland Anerkennung, sondern erntete auch internationalen Respekt für seine neue Anti-Korruptionspolitik. Nicht zuletzt verdankt das FAC durch deren neue Politik der Immigration dessen Erfolge . Als jahrelanger Kongressabgeordneter hatte M. C. Libanan verschiedene Funktionen inne, u.a. als Vice Chairman of the Committee on Transportation and Communications oder Chairman of the Committee on Justice. Zu der Zeit, als Herr Libanan das neue Immigrationsgesetz innizierte, lernte er Alfred Lehnert kennen. Bei vielen Gespräche über die Neuausrichtung des Immigrationsgesetz und deren Paragraphen, wurde manchmal heftig über dessen Auslegung diskutiert. Auf Empfehlung des Commissioner Libanan wurde Alfred Lehnert zum Congress eingeladen, um sein Positionspapier zum New Immigration Act einzubringen. Durch diese fruchtbare Zusammenarbeit entwickelte sich ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis, dass sich in den vielen Erfolgen widerspiegelt.

Rechtes Foto bei Dreharbeiten im - Militär Camp Bagong Diwa - in rot der Deutsche Pilot R. Füssel, dem Commissioner Libanan direkt aus der Haft entließ, nachdem Alfred Lehnert ihm von der 2. ungesetzlichen Verhaftung von Füssel informierte. In grün Dr. M. Bölk vom German TV Team - Weltspiegel, Video -

Die Kernaussage von Herrn Libanan lautet: „Die alten Zeiten, als unsere Behörde den Ruf eines Verbrechersyndikats hatte, sind endgültig vorbei“.

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FAC – wir verkaufen nichts, wir bieten nur Freiheit und Gerechtigkeit
06.09.2009, 02:26 | vor 192 Tagen  
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In den letzten Wochen haben uns viele Leser gebeten, doch mehr spezifische Informationen über die Philippinen zu veröffentlichen. Viele stellten die Frage „Für was genau steht denn das FAC überhaupt, oder, stimmt es denn wirklich, dass Alfred Lehnert so viele Ausländer aus dem Knast geholt hat, und könnt ihr nicht mehr konkrete Details dieser Leute bzw. Aktionen veröffentlichen“. Andere Leser wiederum, möchten mehr Insider Informationen, die man nicht in jedem Reiseprospekt finden kann, wenn wir schon behaupten, auf den Philippinen aktiv zu sein. Aber auch sehr provokante E-Mails erreichen uns, von sogenannten Trittbrettfahrern oder immer Besser-wissende, die ihren Kommentar abgeben müssen, aber nie auf den Philippinen gewesen sind.

In den folgenden Wochen, möchten wir den Anregungen unserer Leser / User hiermit Rechnung tragen, indem wir aufbauend auf der ARD Reportage des Weltspiegel's, Ihnen einige Background-Informationen zu der täglichen humanitären Arbeit liefern. Des weiteren folgen zwei Reportagen nebst Bildmaterial über die Inseln Mindoro und Basilan, in den Provinzen, wo normale Urlauber fast nie anzutreffen sind.
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Weltspiegel / ARD
25.08.2009, 04:48 | vor 204 Tagen  
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Das internationale Nachrichten Magazin der Weltspiegel, berichtet u.a. von den Erfolgen der humanitären Arbeit des Deutschen Alfred Lehnert ( FAC ) in den Philippinen. Aus aktuellen Anlaß, wurde der Beitrag - Rettung für Ausländer im Knast von Manila - auf dem 6. September 2009, ARD/Weltspiegel um 19:20 Uhr verlegt. Wir bitten diese Terminverschiebung zu notieren bzw. alle Freunde & Bekannte diesbezüglich zu informieren.

Sendetermin:
Das Erste / ARD Fernsehen Magazin Weltspiegel , 06.09.2009, 19.20 - 20.00 Uhr

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Die wahre Geschichte des Herrn Kazuya Fujii
25.08.2009, 04:34 | vor 204 Tagen  
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Herr Kazuya Fujii saß über 6 Monate im Gefängnis und wurde danach in sein Heimatland Japan abgeschoben, obwohl er verheiratet und als Investor normalerweise geschützt wäre.

Wie kam es dazu ?

Seine Ehefrau nebst 2 Kindern inszenierten unter fingierten Gründen, den Entzug der Garantie ( Bürgschaft ) zum Visa ( Aufenthaltserlaubnis ) . Folge – Sie reicht eine fungierte Protection Order 9226 bei der Immigration Behörde ein, die als Voraussetzung für eine Abschiebung ( Deportation ) notwendig ist. Daraufhin wurde Herr Fujii umgehend verhaftet, denn ohne Aufenthaltserlaubnis ist man illegal im Land. Wie immer bei solchen Geschichten, vertraute er den falschen Leuten, und ging davon aus, dass entweder sein Anwalt oder die Immigration ihm über dessen Visastatus und den notwendigen Behördengängen informieren werde. In der Zwischenzeit organisiert die Ehefrau alles, um an das Investment, Häuser etc. zu gelangen.
Da half es auch nicht, dass der Rotay Club von Dagiangas, General Santos City, als Bürge auftrat, wo Herr Fujii seit 2000 Mitglied ist. Sein Anwalt sagte, jetzt ist ihm nicht mehr zu helfen. Folge - keine Haftentlassung. Daraufhin ordnete die Immigration Abt. BOC seine Deportation an. Begründung – Overstay – Rechtlich gesehen, hat das Bureau of Immigration ( Einwanderungsbehörde ) korrekt gehandelt, da die Aktenlage bis dahin eindeutig war.

Ab jetzt kommt das FAC ins Spiel – Ein Freund des Herrn Fujii rief bei Herrn Lehnert an, und bat um Hilfe -

Nach Analyse und Rücksprache mit dem Anwalt, schrieb Herr Lehnert ( natürlich mit Unterschrift des Anwaltes , damit hier keine Missverständnisse aufkommen ) einen Appeal zur Präsidentin. Aber nach Studium der Rechtslage wurde entschieden, diesen Appeal wieder zurück zu ziehen, da die Entscheidungsphase für diesen Antrag ca. 1 Jahr in Anspruch nehmen würde. Daraufhin riet Herr Lehnert, die Deportation freiwillig zu akzeptieren, um gegenüber dem Bureau of Immigration den nötigen Respekt zu zeigen, und sich damit die Tür offen zu halten, um ins Land zurück kehren zu können.
Voraussetzung für eine erneute Einreise - Löschung der sogenannten Blacklist bei der Einwanderungsbehörde. Nach langen Gesprächen und Schriftverkehr, ist es nun gelungen, dass am 20. August 2009 die Blacklist des Herrn Fujii vom Bureau of Immigration gelöscht wurde, und demzufolge der Einreise in 10 Tagen nichts mehr im Wege steht. Natürlich wird der erste Besuch Herrn Lehnert gewidmet, um sich persönlich für das Arrangement zu bedanken, bevor es um die Sicherung des Investment und das Wiedersehen der 2 Kinder geht.

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Mein "General" ist meine Nummer Eins
17.08.2009, 05:45 | vor 212 Tagen  
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Vor zwei Jahren trafen wir Alfred Lehnert und stellten ihm u.a. folgende Frage: „Sind Sie nicht nach all den negativen Erfahrungen in Ihrer ersten Ehe mit einer Philippinen ängstlich, dass es in der zweiten Ehe genauso dramatisch enden könnte?" Damals antworteten Sie – natürlich nicht – Wie nun, würden Sie diese Frage heute im Jahr 2009 beantworten ? Übers ganze Gesicht lächelnd antwortet er prompt, viel besser, als ich es je zu erträumen erhoffte. Meine Entscheidung damals war absolut richtig, denn ich wusste, es ist die richtige. Lehnert weiter, meine Frau ist für mich, mein "General" und im Hintergrund antwortet seine Frau, und er ist für mich mein Engel der Justiz. Weiter sagt er, schauen sie, meine Frau steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden und hat einen verantwortungsvollen Beruf. Am 10. August 2009 erhielt meine Frau vom Innenminister, Secretary Ronaldo V. Puno die Goldmedalie beim Polizei Seminar in Fort Bonifacio Manila überreicht, ich bin sehr stolz auf meine Frau, auf dass was Sie alles erreicht hat.

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WDR - Dokumentation
09.08.2009, 05:59 | vor 220 Tagen  
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Die neue Dokumentation über das humanitäre Arrangement von Alfred Lehnert in den Philippinen wird im September 2009 erstmalig im WDR ausgestrahlt. Unter dem Arbeitstitel, Unser Mann in Manila - Ein Deutscher holt Häftlinge aus dem Knast, wird aufgezeigt, wie unermüdlich der mittlerweile 59 jährige, für mehr Rechte ausländischer Gäste, Rentner und Investoren kämpft und arbeitet. Herr Lehnert betonte, dass seine Erfolge auch darin begründet liegen, dass das Bureau of Immigration ( Einwanderungsbehörde ) unter Leitung des Secretary M.C. Libanan und dem Philippine Retirement Athority ( Pensionierungsbehörde ) unter Leitung des General Aglibay, mit dem 17.000 ausländischen Mitgliedern, ihm bei der Umsetzung seiner Arbeit voll unterstützen.

Bemerkenswert für Außen-stehende ist, dass Herr Lehnert dieses Arrangement seit Jahren aus eigener Tasche finanziert. Nach all den Jahren der Kenntnis seiner nachweislichen Erfolge , sollten sich deutsche und europäische Politiker nun auch die Frage gefallen lassen, warum man nicht mehr Verantwortung oder auch finanzielle Anerkennung bzw. Unterstützung für diese humanitäre Arbeit zeigt.


Pressebericht WDR:
WDR Fernsehen


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Danke Cory Aquino und Goodbye
05.08.2009, 02:04 | vor 224 Tagen  
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Am Montag den 3. August 2009 haben über Zehntausende Anhänger und Freunde Abschied von der philippinischen Ex-Präsidentin Corazon Aquino genommen. Von 1986 bis 1992 war Tante Cory, wie sie liebevoll von den Menschen genannt wurde, Staatsoberhaupt der Philippinen. Viele der Trauergäste trugen gelbe Kleidung als Symbol der von ihr angeführten Bewegung im Jahr 1986, die zum Sturz des Diktators Ferdinand Marcos geführt hatte. Viele riefen, Danke Corazon Aquino und sangen gemeinsam Lieder während des Trauerzuges. Der Verkehr in Manila geriet dadurch teilweise zum Stillstand. Die jetzige Präsidentin, Gloria Macapagal Arroyo hat eine 10-tägige Staatstrauer angeordnet.
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Weltkrankenschwestern
20.07.2009, 23:44 | vor 239 Tagen  
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Im Jahre 901 wurden die Philippinen zur amerikanischen Kolonie. Zur damaligen Zeit war Spanisch die Amtssprache auf dem Inselstaat. Die USA führten Englisch als Amtssprache ein, und somit verlor Spanisch nach und nach an Bedeutung. Dieses nun beschert der heutigen Generation einen Vorteil gegenüber den anderen asiatischen Nachbarstaaten. Die meisten von uns verbinden die Philippinen mit Strand, Sonne und Kokosnüsse. Aber dieses Land hat viel mehr Anerkennung und Respekt verdient, als wir Europäer glauben. Wussten Sie, dass ca. 11 % der Gesamtbevölkerung ( immerhin über 12 Millionen Menschen ) der Philippinen im Ausland leben , oder das 20 % der Weltseefahrer von den Philippinen sind, oder das 23 % der Weltkrankenschwestern Philippinos sind. Das sind gewaltige Zahlen, denn wir sprechen hier von Millionen von Philippinos. Diese 10 Millionen Menschen sind ein entscheidender Wirtschaftsfaktor des Landes. Zum Einem erwirtschaftet diese Gruppe 13,5 Prozent des heimischen Bruttoinlandsprodukts, und zum anderen trägt diese Gruppe dazu bei, dass soziale Gleichgewicht und die damit verbundene Armut in Grenzen zu halten. Diese Auslandsarbeiter senden mindestens 20 bis 50 Prozent ihres Einkommens an die Familien.

Aber auch Schattenseiten bringt diese Flucht der Fachkräfte ins Ausland mit sich , besonders dramatisch ist die Situation im Gesundheitswesen. Die Gesundheitsausgaben liegen gerade mal bei 2 % des Bruttoinlandsprodukts. Nur 50 % der Gesamtbevölkerung haben direkten Zugang zu Arzneimittel. Jedes Jahr absolvieren über 9000 Philippinos ( meist Frauen ) eine Ausbildung zur Krankenschwester oder Krankenpfleger. Ärztliches Fachpersonal wandert wegen niedriger Löhne aus, da z.B. ein Arzt nach neunjähriger Aus- und Weiterbildung nur ca. 400,-USD im Monat verdient. Eine Krankenschwester im Ausland verdient gegenüber einer Ärztin auf den Philippinen, das Dreifache.


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Über die Schultern geschaut
13.07.2009, 16:34 | vor 246 Tagen  
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Das FAC Team begleitete einen Tag das Deutsche TV Team bei strömenden Regen in der Millionenmetropole Manila bei den Dreharbeiten. Des öfteren mussten Zwangspausen eingelegt werden, da zum einen die Lichtverhältnisse und zum anderen der Regen bestimmten Szenen, sich als unmöglich gestalteten. Durch den täglichen Mega-Stau im Stadtverkehr mussten bestimmte Programmpunkte im Terminplan auf den nächsten Tag verlegt werden, aber alle Beteiligten Personen waren mit den Ergebnissen am Ende des Tages voll zufrieden.

Natürlich werden wir den Sendetermin der Erstausstrahlung ( ARD ) dieser Dokumentation Ihnen rechtzeitig mitteilen.

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Wahlen 2010 – wer wird 15. Präsident ?
03.07.2009, 16:02 | vor 256 Tagen  
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Zum ersten mal in der Geschichte der Republik Philippinen, werden die demokratischen Präsidentschaftswahlen, geplant im Mai 2010, computergesteuert ( EDV ) durchgeführt. Von Seiten der jetzigen Regierungspartei unter Führung der Präsidentin Arroyo, wird wahrscheinlich die fusionierte CMD Partei (Christen Muslime Demokraten) dominieren. Der Kandidaten Poker hat bereits begonnen und für einige Überraschungen gesorgt. Aussichtsreichste Kandidaten der jetzigen Regierungspartei sind zum einem der Vizepräsident Noli de Castro und Verteidigungsminister Gilberto Teodoro. Für die wahrscheinlich größte Überraschung hat die Kandidatur von Nicanor Perlas gesorgt, der sich seit über 40 Jahren aktiv für soziale Schwerpunkte arrangiert.

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Dreharbeiten in Manila
25.06.2009, 08:12 | vor 265 Tagen  
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Die ARD wird vom 6. bis 17 Juli 2009 die Dreharbeiten zur Dokumentation über das humanitäre Arrangement von Alfred Lehnert in Manila beginnen.

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FAC Backlink Service
24.06.2009, 22:04 | vor 265 Tagen  
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Wir freuen uns über jeden Link zu unserer Seite. Benutzen Sie einfach den folgenden Bannercontest:

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Bei Interesse senden wir Ihnen gerne den HTML Code per E-Mail zu.

Anfragen an: .... webmaster@foreign-assistance-center.com
.....
Philippinen mal anders
24.06.2009, 14:19 | vor 266 Tagen  
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Viele Leser haben uns geschrieben, nicht nur Gerichtsbarkeiten zu veröffentlichen, sondern mal die Sonnenseite der Philippinen zu zeigen, diesem Wunsch kommen wir hiermit nach.

WELCOME to Philippinen:


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