| Typ/Viewer: RSS/ RSS-Reader | Aktualisiert: 07.02.2012 | Aufrufe: 1965 |
Kategorie: Politik
Erntehelfer und Saisonarbeiter aus Osteuropa - aktuelle Infos!
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Erntehelfer-Blog
Vermittlungsgutschein für Erntehelfer11.11.2010, 08:18 | vor 453 Tagen
Der Arbeitsmarkt in Deutschland boomt wieder. Ein beliebtes Mittel, um jetzt schnell einen neuen Job zu finden, ist der sogenante Vermittlungsgutschein. Dieser wird durch die Bundesagentur für Arbeit ausgegeben, und zwar an Arbeitssuchende, die bestimmte Bedingungen erfüllen. Haben diese ihren Vermittlungsgutschein erhalten, dürfen Sie damit einen privaten Arbeitsvermittler beauftragen, für sie eine neue Beschäftigung zu finden.Das ist doppelt gut - nicht nur erhalten Sie eine professionelle Unterstützung, auch ist durch den Vermittlungsgutschein die Dienstleistung des Vermittlers schon abgeolten - es falllen keine weiteren Kosten an. Aber kann man auf diese Weise auch einen Job als Erntehelfer bekommen?Grundsätzlich wird der Vermittlungsgutschein nur an den Vermittler ausgezahlt, wenn eine Beschäftigungsdauer von 6 Monaten erreich ist. Dann erhält er die volle Prämie, wobei [..]
Saisonarbeit in Deutschland05.03.2010, 11:56 | vor 704 Tagen
Das Thema Saisonarbeit in Deutschland ist in vielen Ländern derzeit ein "heißes Thema". Hierbei lässt sich leicht so viel Geld verdienen, um damit den ein oder anderen Extrawunsch zu erfüllen. Für deutsche Arbeiter ist eine Saisonarbeit in einem Hotel oder in der Landwirtschaft oft nicht sonderlich attraktiv, aber für Polen, Rumänen, Ungarn und Bulgaren ist es DIE Chance. Gerade in den Zeiten der Wirtschaftskrise suchen viele nach einem Job im reichen Ausland.Zwar gibt es in der Saisonarbeit keinen garantierten Basislohn, wie den Mindestlohn für Haushaltshilfen, der ja auch für Osteuropäerinnen gilt. Aber trotzdem sind die Konditionen so attraktiv, dass auch 2010 viele Osteuropäerinnen und Osteuropäer wegen einer Saisonarbeit nach Deutschland kommen werden.
Klinsi gefeuert - wir er Erntehelfer?27.04.2009, 13:54 | vor 1016 Tagen
Muß Jürgen Klinsi Klinsmann bald als Erntehelfer arbeiten? Wie heute mitgeteilt wurde, hat sein Arbeitgeber, der FC Bayern München, den Erfolgstrainer mit sofortiger Wirkung entlassen.Klinsi gefeuertOb der charismatische Superstar weiter als Trainer arbeiten möchte oder sich wirklich als Erntehelfer beweisen will, bleibt abzuwarten. Die gesamtwirtschaftliche Lage - Stichwort Krise - dürfte die Jobsuche für den gefeuerten Klinsi nicht einfacher machen.
Liebe als Erntehelfer gefunden18.01.2009, 14:13 | vor 1115 Tagen
Werbach. 65 Jahre in Glück und auch Leid verbunden sind Ewald und Gertrud Stahl, geborene Tüchert. Am heutigen Samstag feiern die beiden im Kreis der Familie und Freunde das seltene Fest der Eisernen Hochzeit. Auch der emeritierte Bischof von Graz, Johann Weber, ein Kriegskamerad Ewald Stahls, ist zum Gratulieren angereist.Als das Jubelpaar vor 65 Jahren vor den Traualtar trat, herrschte Krieg. "Eigentlich wollten wir im Herbst heiraten", erinnert sich Ewald Stahl. Doch Urlaub hatte der Oberjäger erst später bekommen. Und so wurde im kleinen Familienkreis am 17. Januar 1944 in Bad Kissingen der Bund fürs Leben geschlossen.Kennen gelernt hatte sich das Paar in Werbach, wo Ewald Stahl als Erntehelfer eingesetzt gewesen war. Am 10. April 1923 in Ebenhausen bei Bad Kissingen geboren, verbrachte er dort auch seine Schulzeit. Ab 1937 begann er eine Lehre als Einzelhandelskaufmann in [..]
Erntehelfer Österreich06.01.2009, 10:56 | vor 1127 Tagen
In Österreich hat der Run auf die Erntehelfer begonnen! Wer sich noch Kontingentplätze für Erntehelfer in Österreich sicher möchte, sollte sich beeilen. Das Verfahren der Zulassung ist in Österreich glücklicherweise viel einfacher und unbürokratischer als in Deutschland.Übrigens vermitteln auch osteuropäische Agenturen Erntehelfer nach Österreich. Diese werden dort nicht Saisonarbeiter wie in Deutschland, sondern Saisonniers genannt.
Erntehelfer in Pilzzucht ausgebeutet15.11.2008, 08:12 | vor 1179 Tagen
Erntehelfer werden leider nach wie vor ausgebeutet, auch wenn das natürlich nicht der Regelfall ist! Hier ist wieder ein negatives Beispiel aus der Augburger Allgemeinen Zeitung:Sie schufteten im Akkord, ernteten Champignons und Egerlinge für 15 Cent pro Kilo. Doch die Leiharbeiter, die im Dutzend aus Polen zu einem Pilzzüchter im Raum Augsburg gekarrt wurden, hatten weder eine Arbeitserlaubnis noch waren sie zur Sozialversicherung angemeldet. Die illegalen Praktiken mit billigen Arbeitskräften, die im März 2007 bei einer Prüfung vom Zoll aufgedeckt wurden, beschäftigten jetzt die Justiz. In zwei gleich gelagerten Verfahren vor Amtsrichterin Andrea Laser mussten sich zwei polnische Staatsbürger - ein 45 Jahre alter Mann und eine 35-jährige Frau - wegen Verstöße gegen das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz verantworten. Beide waren Inhaber von Leiharbeitsfirmen und hatten über [..]
Bundesrat hat noch nicht abgestimmt11.11.2008, 13:37 | vor 1183 Tagen
Anscheinend war die Tagesordnung überfüllt: Der Bundesrat hat auf seiner ersten Novembersitzung jedenfalls nicht über die Verlängerung der Arbeitserlaubnis für Saisonarbeiter von vier auf sechs Monate abgestimmt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Regelung trotzdem zum Januar in Kraft tritt. Auf der vorübergehenden Tagesordnung des Bundesrats für nächste Sitzung am 28.11 ist der TOP aber noch nicht eingetragen.
Pressemitteilung des Bauernverband zur Verlängerung der Saisonarbeitszeit05.11.2008, 09:42 | vor 1189 Tagen
Osteuropäische Saisonarbeitskräfte können 6 Monate beschäftigt werdenDie mögliche Beschäftigungsdauer von Saisonarbeitskräften aus bestimmten osteuropäischen Ländern steigt von vier auf sechs Monate. Deutscher Bauernverband (DBV), Gesamtverband der Deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände, Bundesrat, viele Landtags- und Bundestagsabgeordnete sowie betroffene Betriebe und berufsständische Organisationen haben sich seit einiger Zeit für eine Ausweitung auf neun Monate eingesetzt. Nachdem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seinen Widerstand nun teilweise aufgegeben hat, ist zumindest der Weg für eine Verlängerung der Beschäftigungsdauer auf sechs Monate frei. Die endgültige Zustimmung des Bundesrates steht noch aus. DBV und Gesamtverband begrüßen die Ausweitung, wenngleich eine Verlängerung auf neun Monate für viele Betriebe [..]
Erntehelfer verzweifelt gesucht21.10.2008, 09:50 | vor 1204 Tagen
Gerade gefunden: Artikel auf der Welt-Online über die Knappheit an Erntehelfern. Zwar ist der Artikel schon etwas älter (aus dem Jahr 2007), aber trotzdem noch lesenswert.Hier der Link:Erntehelfer verzweifelt gesucht
Erntehelfer20.10.2008, 15:06 | vor 1205 Tagen
Die Suche nach einem geeigneten Erntehelfer ist manchmal schwieriger als erwartet. In der Regel spart man sich viel Mühe, wenn man einen Vermittler einschaltet, da die Servicefunktion der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV der Bundesagentur für Arbeit nicht gerade für einen guten Service bekannt ist. Es ist für eine Behörde auch gar nicht möglich, Erntehelfer in Bulgarien zu finden und diese nach Deutschland zu "locken".Vertrauen Sie besser auf einen qualifizierten Dienstleister in Fragen rund um das Thema Erntehelfer.
Wie finde Sie Erntehelfer aus Osteuropa08.10.2008, 08:55 | vor 1217 Tagen
Die Suche nach Erntehelfern aus Osteuropa findet immer mehr über das Internet statt, und deshalb möchte ich hier nur auf diese Möglichkeit eingehen.Da Sie nach Erntehelfern aus Osteuropa suchen, also gering-qualifizierten Saisonarbeitskräften mit üblicherweise keinen oder nur geringen Sprachkenntnissen, bleibt in der Regel zu einer Kooperation mit einem Vermittler in Polen, Bulgarien, Rumänien, Kroatien usw. keine Alternative. Um Ihre Auslagen auch steuerrechtlich geltend machen zu können, sollten Sie darauf achten, dass es sich bei dem Vermittler um ein Unternehmen handelt, dass als Firma registriert ist und die Lizenz zur Vermittlung von Personal hat.Internetseiten, die einen unseriösen Eindruck auf Sie machen, sollten Sie umgehend wieder verlassen. Teilweise sind die Vermittler nicht in der Lage, Angaben über die rechtliche Situation im jeweiligen Land zu machen. Auch hier [..]
Kohlbauern zahlen mehr Geld an Polen18.09.2008, 08:48 | vor 1237 Tagen
Das zunehmend geringere Interesse der polnischen Erntehelfer wird auch in Schleswig-Holstein festgestellt. Bei der Kohlernte versuchen die Bauern, durch höhere Löhne ein völliges Ausbleiben der Polen zu verhindern.So berichtet die Welt am 17. September:Mit deutlich höheren Stundenlöhnen haben Dithmarschens Kohlbauern nach eigenen Angaben in diesem Jahr ihre polnischen Erntehelfer nach Schleswig-Holstein gelockt. Im Vergleich zum Vorjahr lasteten auf den 240 Gemüsebauern Mehrkosten von rund 750 000 Euro, sagte Karl-Albert Brandt vom Gemüseanbauerverband Dithmarschen in Marne anlässlich der Eröffnung der Dithmarscher Kohltage. "Vom Pflanzen der Setzlinge bis zur Ernte und Aufbereitung der Lagerware kommen pro Hektar mehr als 300 Arbeitsstunden zusammen." Jedes Jahr arbeiten rund 1600 Erntehelfer hauptsächlich aus Polen in der Region.Der Kohlernte von der Bestellung der Felder bis [..]
NABU: Streuobsternte 2008 mit 900.000 Tonnen Aktuelle bundesweite Streuobsterhebung dringend erforderlich08.09.2008, 14:47 | vor 1247 Tagen
Berlin - Nach Schätzungen des NABU-Bundesfachausschusses Streuobst liegt die deutsche Apfelernte im Streuobstbau in diesem Jahr bei rund 900.000 Tonnen. Damit liegt sie leicht über dem Mittel der Jahre 1995 bis 2007. Die Apfelernte im Streuobstbau betrug in den Jahren 1980 bis 1994 im Schnitt noch 1,1 Millionen Tonnen.„2008 gibt es in den Hauptobstbaugebieten von Baden-Württemberg, Franken und Hessen nahezu durchgängig eine überdurchschnittlich hohe Ernte - das gleicht schlechte Streuobsternten beispielsweise in Sachsen-Anhalt aus. Die Mostbirnenernte, die im Süden Deutschlands von großer Bedeutung ist, wird 2008 unterdurchschnittlich ausfallen“, sagte Markus Rösler, Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Streuobst.Das größte Obstanbaugebiet Mitteleuropas ist das Vorland der Schwäbischen Alb. Dort sind über 30.000 Hektar der bundesweit 300.000 bis 400.000 Hektar [..]
Anzeige auf FAZ.net28.08.2008, 07:48 | vor 1258 Tagen
Alles klar??????????Habe Sie schon einmal versucht, Erntehelfer zu ersteigern? Bis zu 80 Prozent billiger? Dann wissen Sie jetzt, dass so etwas möglich ist!
Erntehelferdienst.de23.08.2008, 08:19 | vor 1263 Tagen
Neue Website informiert über das aktuelle Thema Vermittlung bulgarische Saisonarbeitskräfte nach Deutschland.
2008 weniger polnische Erntehelfer in Deutschland21.08.2008, 15:27 | vor 1265 Tagen
Deutschland: Weniger polnische ErntehelferIn Deutschland sind in diesem Jahr weniger Erntehelfer aus Polen im Einsatz als in früheren Jahren. Im August seien es nur 165.000 polnische Saisonarbeitnehmer gewesen im Vergleich zu 197.000 ein Jahr zuvor, zitiert der Ernährungsdienst einen Sprecher der Bundesagentur für Arbeit. Als Gründe gelten eine bessere Bezahlung in anderen Ländern, zum Beispiel in Grossbritannien, und die bessere Lage der polnischen Wirtschaft. Um Engpässe zu vermeiden, sollen mögliche Lücken in Absprache mit Rumänien und Bulgarien geschlossen werden. Im August gab es 64.000 rumänische Erntehelfer – 18.000 mehr als im Vorjahr. Aus Bulgarien kamen erstmals 1.000 Saisonkräfte.(lid)Zitiert von folgender Quelle: GABOT, 21.08.2008
"Zu wenig attraktiv"15.08.2008, 07:46 | vor 1271 Tagen
Die Arbeitslosenrate in Biel ist stark gesunken, die Zahl der Fürsorgebezüger bleibt sehr hoch. Warum finden diese keine Arbeit?LT. Die Landwirtschaft sucht händeringend Erntehelfer. Die Arbeit ist zwar körperlich anspruchsvoll, eine Ausbildung dagegen ist nicht nötig und rudimentäre Sprachkenntnisse genügen.Auf der anderen Seite leben in Biel knapp 5000 Personen von der Fürsorge. Unter ihnen viele im werktätigen Alter, viele sind schlecht ausgebildet, 50 Prozent sind Ausländer oder Secondos. Da stellt sich die Frage: Warum melden sie sich nicht bei den Seeländer Gemüsebauern, die Erntehelfer suchen?«Viele unserer Klienten sind gesundheitlich und psychisch angeschlagen», sagt Béatrice Reusser, Vorsteherin des Bieler Sozialamtes. Und wer arbeitsfähig ist, den möchte das Sozialamt in die finanzielle Unabhängigkeit führen, was eine Saisonstelle als Erntehelfer nicht [..]
Keine Erntehelfer mehr?15.08.2008, 07:42 | vor 1271 Tagen
Fast ein Drittel der beantragten Erntehelfer im Kreis Wesel blieb entweder aus oder fuhr vorzeitig nach Hause. Ein Problem für die Landwirte in der Umgebung ?Hünxe/Voerde Die Kreisbauernschaft klagt über einen Mangel an Erntehelfern. Viele von ihnen seien nicht zur Arbeit erschienen oder vorzeitig wieder zurück in die Heimat gereist. Besonders für die polnischen Erntehelfer würde es sich oft nicht mehr lohnen, den langen Weg zu den deutschen Höfen und die Trennung von ihrer Heimat auf sich zu nehmen, um hier ihr Geld zu verdienen.Erfahrungen damit hat auch Dirk Buchmann vom Schulte-Drevenack-Hof in Hünxe gemacht. „Die Absagequote der polnischen Arbeitskräfte ist gestiegen“, sagt er. Als er zusätzliche Arbeiter für die Spargelernte brauchte, kamen von vielen kurzfristige Absagen. „Die polnische Wirtschaft boomt und für viele Erntehelfer fehlt da einfach der Anreiz, für [..]
Erntehelfer und Saisonarbeiter - ein neuer Blog14.08.2008, 14:11 | vor 1272 Tagen
Erntehelfer und Saisonarbeiter aus Osteuropa gehören fest zum Bild des deutschen Mittelstandes. Ohne ihren Einsatz in Landwirtschaft, Weinbau und Gastronomie käme unser Land zum Stillstand.Dieser Blog soll die Thematik aus der Sicht der Arbeitgeber beleuchten und aktuelle Entwicklungen darstellen, etwa relevante Änderungen im Versicherungsrecht, Arbeitsrecht und Steuerrecht.
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