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Kategorie: Internet, Kommunikation
Schmalspurbahn
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Schmalspurbahn Presseschau
Sachsens Schmalspurbahnen sollen fusionieren Die Geschäftsführer aller Betreibergesellschaften sind gesprächsbereit., aus sz-online20.07.2010, 14:41 | vor 9 Tagen
http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2514846
Meißen. Sachsens Verkehrsverbünde müssen nächstes Jahr mit 7,5 Prozent weniger Geld vom Freistaat auskommen. Neu ist das nicht – nur die Methode, damit die Dampfeisenbahnen dabei nicht von der Bildfläche verschwinden: Der Verein Sächsischer Schmalspurbahnen fordert, die fünf Strecken von nur noch einer Betreibergesellschaft führen zu lassen. Bisher sind es drei. Deren Geschäftsführer sind gesprächsbereit.
Die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft betreibt Lößnitzgrundbahn, Weißeritztalbahn und Fichtelbergbahn. Geschäftsführer Roland Richter sagt: „Wir haben gute Erfahrungen gemacht, drei Linien unter einem Dach zu führen.“ Allerdings sei das Einsparpotenzial bei einer Fusion gering. Schließlich könne man bei einer Lokreparatur keine Abstriche machen.
Wenn überhaupt, lohne sich nur die ... Dampfzugnostalgie mit der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli: Abend-Erlebnisfahrten durchs "Molli-Land" am 22. und 28. Juli 2010, aus am-samstag.de19.07.2010, 20:06 | vor 10 Tagen
http://www.am-samstag.de/dbr/
news_id9058_dampfzugnostalgie_mecklenburgischen_
baederbahn_molli_abend_erlebnisfahrten_durchs_
molli_land_am_22_28_juli_2010.html
Bad Doberan. Dampfzug-Nostalgie an der Ostsee erleben: Mit dem Molli, der zwischen Bad Doberan und dem Ostseebad Kühlungsborn täglich auf einer 15,4 Kilometer langen Strecke verkehrt, ist das möglich. Passagiere können eine Dampfzugfahrt durch die grüne und blühende Küstenlandschaft mit Halt im ältesten deutschen Seebad Heiligendamm und Kühlungsborn unternehmen. Empfehlenswert ist eine Fahrt im Salonwagen. Am 22. und 28. Juli 2010 setzt sich die Traditionsbahn zu öffentlichen Abend-Erlebnisfahrten durchs "Molli-Land" in Bewegung. Die Touren beginnen um 18.30 Uhr am Bahnhof Kühlungsborn Ost im Restaurant "Molli´s Lo(c)kschuppen".
Teilnehmer erwartet ein vielseitiges Buffet, begleitet von handgemachter Musik. Die Zugfahrt startet um 19.50 Uhr, begleitet von Personal in historischen Kostümen und Uniformen. Am Haltepunkt "Rennbahn" wird ein unplanmäßiger Zwischenstopp eingelegt,
weil die Strecke durch Räuber blockiert wird, die die Herausgabe des ... 100 Jahre Eisenbahn in Kühlungsborn Kleinbahn Molli feiert Jubiläum, aus Ostseezeitung12.07.2010, 20:17 | vor 17 Tagen
http://www.ostsee-zeitung.de/mecklenburg/
index_artikel_komplett.phtml?
SID=3462771af652ade2500aa480cfb04cb4&
param=news&id=2829218
Ein Historienspiel mit Großherzog und Gefolge erlebten Hunderte Schaulustige am Sonnabend zum Molli-Jubiläum. Der Hochadel flanierte.
Kühlungsborn (OZ) - 30 Grad im Schatten, trotzdem mit Schirm, Charme und Melone ausstaffiert: Kühlungsborn feierte stilvoll das 100. Jubiläum des Ausbaus der Molli-Strecke von Heiligendamm ins Ostseebad. Dicht gedrängt standen bereits seit dem frühen Sonnabendmorgen Hunderte von Schaulustigen an den Schienen, als um 10.30 Uhr der Jubiläumszug der Bäderbahn einfuhr. Mit einem lauten Knall entlud sich die Konfetti-Kanone und Tausende Glitzerstreifen regneten über den Bahnhof Ost.
„Das ist ja toll, wir verleben unseren Urlaub hier. Mein Mann Marco ist Fan alter Technik, steht dort irgendwo im Pulk“, erzählte Pamela Liebig (28) aus Berlin. Sie hatte es sich mit Baby Nina im Schatten gemütlich gemacht.
Auf dem Perron rollten Mitarbeiter der Molli GmbH, allesamt in historischen ... Jules Gleise Unfallträchtiger Denkmalschutz - in Forst dürfen alte Schienenreste nicht entfernt werden Katrin Bischoff FORST. Helmut Ließ kann sich noch gut an die Schwarze Jule erinnern. Er hat sie immer gesehen, als er aus der Schule kam. Das war Anfang der 1960er-Jahre, Ließ war damals zehn Jahre alt. Die Dampflok mit den zwei oder drei Wagen zuckelte durch die ganze Stadt, auch durch die Alexanderstraße von Forst (Spree-Neiße), durch die Ließ musste., aus Berliner Zeitung09.07.2010, 07:10 | vor 20 Tagen
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0709/
brandenburg/0020/index.html
FORST. Helmut Ließ kann sich noch gut an die Schwarze Jule erinnern. Er hat sie immer gesehen, als er aus der Schule kam. Das war Anfang der 1960er-Jahre, Ließ war damals zehn Jahre alt. Die Dampflok mit den zwei oder drei Wagen zuckelte durch die ganze Stadt, auch durch die Alexanderstraße von Forst (Spree-Neiße), durch die Ließ musste. "Das war eine schmale Straße. Und die Leute haben immer die Fenster geschlossen, damit sie den Ruß der Lok nicht in die Wohnung bekamen", erinnert sich der 57-Jährige, der heute SPD-Ortsvorsitzender ist. Schritttempo sei die Schwarze Jule gefahren und schon aus Sicherheitsgründen sei immer jemand nebenher gelaufen, der habe dann auch die Weichen gestellt.
Die Schwarze Jule ist ein Wahrzeichen von Forst. Viele Einwohner erinnern sich noch an die Industriebahn, die bis 1965 quer durch ihre Stadt fuhr und die Tuchfabriken mit Rohstoffen versorgte.
Doch nun ist ein Streit um die Schwarze Jule ... Kinderfest lockt am 11. Juli zur Selfkantbahn, aus az-web28.06.2010, 11:46 | vor 31 Tagen
http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/
1330652?_link=&skip=&
_g=Kinderfest-lockt-am-11-Juli-zur-Selfkantbahn.html
Kreis Heinsberg. Zum 19. Mal steigt am Sonntag, 11. Juli, bei der Selfkantbahn das große Kinderfest. Dann gehört die letzte noch erhaltene schmalspurige Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen einen Tag lang wieder ganz den kleinen und großen Kindern.
Für die jungen Fahrgäste gibt es von 10 Uhr bis 17 Uhr am Bahnhof in Gangelt-Schierwaldenrath Spiel und Spaß rund um die Dampfeisenbahn. Viele Attraktionen warten auf die Gäste, zum Beispiel ein Schminkstand, eine Hüpfburg, ein altes Kinderkettenkarussell, eine Tombola mit vielen schönen Preisen und jede Menge Spiele.
Dazu kommen Mal- und Bastelstände und in der Thevis-Mühle gegenüber dem Bahnhof Schierwaldenrath gibt es einen Kindertrödelmarkt.
Natürlich steht die Museumseisenbahn im Mittelpunkt des Geschehens: Die kleinen ... Kurzentschlossen kaufte Kazuko Suzuki aus Zentraljapan während der 13. Hauptversammlung der Öchsle Bahn AG eine Aktie und wurde damit zur 2000. Aktionärin der gemeinnützigen Aktiengesellschaft. Ansonsten blickten die Anteilseigner am Samstag, 19. Juni, in der Kapfhalle in Ochsenhausen auf ein Rekordjahr zurück.20.06.2010, 18:36 | vor 39 Tagen
http://www.oechsle-bahn.de
13. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG:
Gute Nachrichten für die Aktionäre
KREIS BIBERACH (tf) - Kurzentschlossen kaufte Kazuko Suzuki aus Zentraljapan während der 13. Hauptversammlung der Öchsle Bahn AG eine Aktie und wurde damit zur 2000. Aktionärin der gemeinnützigen Aktiengesellschaft. Ansonsten blickten die Anteilseigner am Samstag, 19. Juni, in der Kapfhalle in Ochsenhausen auf ein Rekordjahr zurück.
Der Vorsitzende der Öchsle-Bahn AG, Joachim Trapp, und Landrat Dr. Heiko Schmid, der die Aktionärsversammlung als Aufsichtsratsvorsitzender leitete, konnten 84 Aktionäre, die 76 Prozent der Stimmen repräsentierten, und zahlreiche Gäste begrüßen. Auch viele japanische Gesichter, darunter Katsuaki Suzuki, Präsident der japanisch-deutschen Gesellschaft in Gunma, befanden sich im Saal. Wie Trapp mitteilte, stellen 17 Anteilseigner aus dem asiatischen Inselstaat die größte Gruppe unter den ausländischen Öchsle-Aktionären.
Die erfreulichste Zahl präsentierte Klaus-Peter Schust, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft: 50.897 Fahrgäste waren 2009 mit der Museumsbahn gefahren und sorgten damit für einen Besucherrekord. Auch sonst war die Versammlung von guten Nachrichten geprägt. Joachim Trapp berichtete von der im Frühjahr abgeschlossenen Teilstreckensanierung bei Reinstetten sowie dem Neubau des Ochsenhauser Kreisverkehrs, welcher vom Öchsle durchfahren wird. Als nächsten Schritt plant die AG die Sanierung des letzten verbleibenden Schienenabschnitts auf der Gemarkung Ochsenhausen. Für diese drei Kilometer veranschlagte Trapp Kosten von 1,2 Millionen Euro, wofür erst wenige Tage zuvor ein 50-prozentiger Landeszuschuss genehmigt worden war. Ein Meilenstein für viele Öchslefreunde war der Rückkauf der Diesellok V51-903 aus Spanien im vergangenen Jahr. Inklusive versichertem Transport wendete die Aktiengesellschaft hierfür 75.000 Euro auf. Trapp berichtete, dass sich mittlerweile eine Arbeitsgruppe mit der Restaurierung der Lok beschäftige, die bereits über 500 ehrenamtliche Arbeitsstunden dafür eingesetzt habe. Verzögerungen durch aufwändige Ersatzteilanfertigungen musste Trapp bei der Hauptuntersuchung der Dampflok 99788 „Berta“ einräumen, welche nun 2011 wieder dampfen soll. Weiterhin in Planung sei die Neugestaltung des Bahnhofs in Warthausen.
Details aus der Bilanz der AG für 2009 erläuterte dann Wirtschaftsprüferin Karen Schön. Sie konnte bei einer Bilanzsumme von 2,883 Millionen Euro einen Gewinn von 2200 Euro feststellen.
Das Defizit aus dem Betrieb der Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer berichtete, dass der Jahresverlust mit 237.800 Euro auf Vorjahresniveau gehalten worden sei. Ansonsten blickte Schust auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem rund 50 ehrenamtliche Mitarbeiter das Öchsle an 90 Tagen dampfen ließen. Bei einer Bilanzsumme von 844.653 Euro konnte die Betriebsgesellschaft 229.170 Euro Umsatzerlöse verbuchen.
Abzustimmen hatten die Aktionäre dann über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, die ohne Gegenstimmen erfolgte.
Alle Redner machten mehrfach deutlich, dass der Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Das Öchsle als eingetragenes Kulturdenkmal sei dies jedoch wert. Landrat Schmid bedankte sich in diesem Zusammenhang für die Kontinuität der politischen Unterstützung von Kreisräten und den beteiligten Gemeinden. Besonders hob er die ehrenamtliche Leistung des Öchsle-Schmalspurbahnvereins hervor: „ohne dieses „Ärmelaufkrempeln“ wäre das Öchsle nicht darstellbar“.
Unterhaltsamer als in den vergangenen Jahren war das diesmalige Rahmenprogramm gestaltet: eine japanische Volkstanzgruppe aus Maebashi, Verlosungen und eine Schätzfrage sorgten für Kurzweil. Zur musikalischen Begleitung spielten die „Trausberg Musikanten“.
INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG hat 2000 Aktionäre aus zwölf Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen.
Text: Thomas Freidank (tf)
Die Führungen für kleine und für große Leute bei der Selfkantbahn erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. , aus az-web20.06.2010, 08:55 | vor 39 Tagen
http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/
1324648?_link=&skip=&
_g=Fuehrungen-bei-der-Selfkantbahn.html
Kreis Heinsberg. Die Führungen für kleine und für große Leute bei der Selfkantbahn erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie sind mittlerweile fester Bestandteil des Angebots und tragen wesentlich dazu bei, die Dampf-Museumseisenbahn zum lohnenden Familienausflugsziel zu machen.
«Ist das aber heiß», sagt Benedikt beeindruckt, als er vom Führerstand der Dampflok wieder herunterklettert. «Der Heizer schippt da echte Kohle rein, damit die Lok auch richtig Dampf macht.» Zusammen mit einer bunten Schar weiterer Kinder zwischen drei und 13 Jahren nimmt der Knirps an der Selfkantbahnführung teil.
«Die Kinder sollen nicht einfach nur mit der Dampfeisenbahn fahren. Sie sollen die Eisenbahn anfassen, den Qualm riechen, hören, wie die Lok sich anstrengt, spüren, wie so ein Wagen in Schwung kommt. Und sie dürfen sich ruhig ein bisschen die Finger mit Kohlestaub dreckig machen»,
meint Michael Detscher, der ... Mit der Dampflok auf Norddeutschlands höchsten Berg, den Brocken., aus Die Presse19.06.2010, 08:59 | vor 40 Tagen
http://diepresse.com/home/leben/reise/575048/
index.do?_vl_backlink=/home/leben/reise/index.do
Roger Zilling und Sebastian Fischer schreien sich während der Arbeit andauernd an. Nicht, dass sie ständig streiten würden: An ihrem Arbeitsplatz ist es einfach so laut, dass sie sich anders nicht verständigen können. Die beiden arbeiten auf dem Führerstand einer alten Dampflok der Harzer Schmalspurbahnen (HSB): Zilling als Lokführer, Fischer als Heizer.
Das tonnenschwere Dampfross schnauft, keucht und faucht mit ohrenbetäubender Lautstärke. Durch die starken Vibrationen klappert und wackelt im Führerhaus alles hin und her, was nicht niet- und nagelfest ist: Ölkännchen, Ketten, Schraubenschlüssel.
In den Waggons hingegen genießen die Passagiere die abwechslungsreiche Aussicht und das Gefühl, in einer anderen Zeit zu reisen.
Manche stehen auf den offenen Plattformen am Ende der Waggons und lassen sich genussvoll die ... Sachsen-Anhalt: Modernisierte Reisezugwagen der HSB übergeben03.06.2010, 07:26 | vor 56 Tagen
http://www.lok-report.de/
Mit einem symbolischen Roll-Out präsentierten die Harzer Schmalspurbahnen heute im Beisein von Dr. Karl-Heinz Daehre, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, im Werk Wernigerode-Westerntor die ersten anläßlich einer Hauptuntersuchung umfassend modernisierten Reisezugwagen.
Angenehm modernes Reisen in historisch-traditionellem Ambiente wird nun in insgesamt 22 neu gestalteten Reisezugwagen der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) möglich. Heute übergab der Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Karl- Heinz Daehre, gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Verkehrs Industriesysteme GmbH (VIS), René Koch, und dem HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener die in Halberstadt frisch hauptuntersuchten Wagen symbolisch dem Verkehr.
In den vergangenen sechs Monaten wurden 22 Reisezugwagen der HSB bei dem leistungsfähigen Unternehmen VIS in der Harzregion einer planmäßigen Hauptuntersuchung unterzogen. Neben den notwendigen Arbeiten aufgrund der eisenbahnrechtlichen Vorschriften wurde das äußere Erscheinungsbild der Wagen aufgefrischt. Neben einer neuen Farbgebung erhielten die Wagen teilweise neue Türen und Radsätze. Bei 14 Wagen wurde das bisher seit 1984 verwendete Innenausstattungsmaterial mit „Sprelacart“ - (Kunststoff) - Wänden und Kunstledersitzbezügen nun auch gegen moderne und ansprechende Materialien in warmen Holz- und Rottönen getauscht. Erste Erfahrungen dazu wurden seit 2006 in den ersten vier probeweise neu ausgestatteten Reisezugwagen gesammelt.
Weiche Sitzbezugsstoffe, ein rutschhemmender Fußbodenbelag, moderne Beleuchtungselemente und praktische Gepäckablagen gestalten das Reisen im historischen Ambiente der HSB nun erheblich angenehmer. Robuste kleine Ablagetische aus Holz jeweils direkt an jeder Sitzgruppe dienen nicht nur der Ablage von Reiseutensilien, sondern informieren zusätzlich auch mittels eingravierten Streckennetzes über den Verlauf der drei Schmalspurbahnen im Harz. Neue Lautsprecher in den Wagen verbessern die Akustik des GPS-gesteuerten Fahrgastinformationssystems.
Mit den heute durch Minister Dr. Daehre symbolisch an die HSB übergebenen Wagen stehen den Fahrgästen der Harzer Schmalspurbahnen nun insgesamt 34 neu gestaltete Reisezugwagen für die täglichen Fahrten in den Dampfzügen zur Verfügung. Weitere Wagen werden zukünftig bei den jeweiligen Hauptuntersuchungen nachgerüstet. Reiseerlebnisse in der so genannten „Holzklasse“ wie zu „Omas Zeiten“ sind bei der HSB jedoch nach wie vor bei Sonderfahrten in verschiedenen Wagen des historischen Oldtimer-Zuges möglich.
Der älteste Wagen der nun neu gestalteten Reisezugwagen mit der Nummer 900-480 wurde bereits 1926 gebaut, die jüngsten Wagen stammen aus dem Jahre 1992. Zehn der nun modernisierten Wagen waren vor ihrem langjährigen Einsatz im Harz bereits bei anderen Schmalspurbahnen und mit der kleineren Spurweite von nur 750 mm unterwegs. Der Wagen 900-521 beispielsweise wurde 1932 als gedeckter Güterwagen in Bautzen für die 750mm-Spurweite gebaut und erst 1959 zum Reisezugwagen auf Meterspur umgebaut (Pressemeldung HSB, Fotos Kai Michael Neuhold, www.kmn-network.de, 03.06.10).
Sachse bringt die Parkbahn am Teich wieder ins Rollen, aus mz-web27.05.2010, 06:58 | vor 63 Tagen
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1274172848184&openMenu=1121028317550&
calledPageId=1121028317550&listid=1121028317531
VATTERODE/MZ. Die Parkeisenbahn am Vatteröder Teich ist gerettet: Björn Garten ist de facto der neue Eigentümer der Bahn. Der Notarvertrag ist unterschrieben, es seien lediglich noch einige Formalitäten offen. Der 34-jährige Eisenbahnliebhaber aus Dresden erwirbt damit die bei Kindern beliebte Freizeitattraktion vom Landkreis.
Allerdings: In diesem Jahr wird die Bahn noch nicht rollen. "Es muss erst das Umfeld hergerichtet werden", sagt der Sachse. Für eine der beiden Loks stehe zudem eine Hauptuntersuchung an.
Er hofft, dass im kommenden Jahr die kleine Bahn wieder tuckern kann. Freilich nicht im täglichen Dauerbetrieb, das ließe sich nicht finanzieren. So an drei oder vier Wochenenden Fahrten anzubieten schwebt ihm vor: Pfingsten, Kindertag oder Zuckertütenfest zum Beispiel. Eingebunden werden sollen die Fahrttage in kleine Feste, die auf dem Gelände veranstaltet werden.
"Denn nur von Laufkundschaft wird ... Mit dem Teddybären in den Märchenwald Kinderfreundlicher Express fährt durch den Unterharz, aus Wochenspiegel27.05.2010, 06:52 | vor 63 Tagen
http://www.wochenspiegel-web.de/
scms_show_data.php?mode=detail&
category=16&entry=16521
Ein speziell für Familien mit Kindern organisiertes Veranstaltungsprogramm erwartet alle Teilnehmer. Die Kinder können mit ihren Eltern ein Stück auf dem Führerstand der Dampflokomotive mitfahren. Zum Höhepunkt gehört aber auf jeden Fall der Aufenthalt im Märchenwald, an dem der Teddybär-Express an den beiden Tagen halt macht. Dort beginnt eine kurze, geführte Wanderung durch den Märchenwald, bei der die Kinder Märchenwesen, wie den letzten Harzer Wanderbär, entdecken können. Außerdem gilt es, einen Schatz zu bergen. Während des Aufenthalts im Waldhof Silberhütte sorgen die Veranstalter selbstverständlich mit ihren Imbissständen für die Versorgung mit Speisen und Getränken. Am Nachmittag ruft der Pfiff der Harzer Schmalspurbahn zur Rückfahrt nach Gernrode.
Kartenvorverkauf über: Freundeskreis ... Bad Doberan (OZ) - Einst Prachtstraße, jetzt Buckelpiste: Gehwege, Gleise und Fahrbahn in der Goethestraße in Bad Doberan müssen saniert werden. , aus Ostsee Zeitung21.05.2010, 07:48 | vor 69 Tagen
http://www.ostsee-zeitung.de/mecklenburg/
index_artikel_komplett.phtml?
SID=87471cee237eb24ad16e7bb430c0ba7d&
param=news&id=2774531
Eine der prächtigsten Straßen in Bad Doberan muss umgestaltet werden, auch die 100-jährigen Bäume sollen fallen. Die Arbeiten dauern länger als ein Jahr.
Bad Doberan (OZ) - Einst Prachtstraße, jetzt Buckelpiste: Gehwege, Gleise und Fahrbahn in der Goethestraße in Bad Doberan müssen saniert werden. Ebenso alle unterirdischen Versorgungsleitungen für Strom, Gas, Wasser und Abwasser. Seit langer Zeit planen Ingenieurbüros aus Bad Doberan und Rostock im Auftrag der Stadtverwaltung zusammen mit Molli, Zweckverband Kühlung, Energieversorgern und Telekommunikationsunternehmen die Arbeiten für insgesamt 760 Meter lange Straße.
„2011 wollen wir beginnen“, sagte Bauamtsleiter Norbert Sass am Dienstagabend in einer Bürgerversammlung, auf der Projektleiter Hans-Joachim Prabel vom Ingenieurbüro Merkel Consult die Pläne vorstellte, auf die sich die Stadtvertretung zuvor geeinigt hatte.
Emotionalster Punkt: Vorausgesetzt, es wird eine ... Sachsen-Anhalt: Harzer Schmalspurbahnen übergeben sanierten Haltepunkt Hochschule Harz21.05.2010, 07:40 | vor 69 Tagen
http://www.lok-report.de/
In den vergangenen Wochen und Monaten hat die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im Stadtgebiet von Wernigerode umfangreiche Sanierungsarbeiten an den Gleisanlagen und Stationen vorgenommen. Nachdem nun alle Baumaßnahmen dazu abgeschlossen sind, übergab HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener heute gemeinsam mit Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode; Klaus Rüdiger Malter, Geschäftsführer der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) sowie Prof. Dr. Armin Willigmann, Rektor der Hochschule Harz symbolisch den sanierten Wernigeröder Haltepunkt Hochschule Harz offiziell an die Fahrgäste zur Nutzung. Die umfangreichen Bauarbeiten wurden der HSB durch die finanzielle Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der NASA ermöglicht und reihen sich nahtlos in eine Vielzahl bisheriger Maßnahmen zur Verbesserung des Komforts für die Fahrgäste der Harzer Schmalspurbahnen ein.
Während der Bauphase vom Oktober 2009 bis April 2010 wurden dabei die Streckengleise und Nebenanlagen im Stadtgebiet von Wernigerode auf einer Länge von insgesamt 1.473 Metern komplett erneuert. Auf dem Bahnhof Wernigerode-Hasserode wurden der Hausbahnsteig sowie der Mittelbahnsteig erhöht, neu gepflastert, ein Blindenleitstreifen eingebracht sowie neue Bahnsteigbeleuchtung installiert. Der Haltepunkt Hochschule Harz erhielt einen ebenfalls nun erhöhten und modern gepflasterten Bahnsteig. Damit entsprechen beide Stationen den heutigen Anforderungen an Komfort und Ausstattung.
„Diese bisher umfangsreichsten Bauarbeiten an den Gleisanlagen sowie am Bahnhof und Haltepunkt der HSB innerhalb des Kernstadtgebietes von Wernigerode konnten nun abgeschlossen werden. Meinen Dank gilt heute dem Land Sachsen-Anhalt, der NASA und der Stadt Wernigerode für die Unterstützung bei der Umsetzung der Bauarbeiten sowie den Anwohnern im Stadtteil Hasserode, für das bisherige und auch zukünftige Verständnis bei wichtigen Bauarbeiten am Streckennetz unserer Bahnen“ würdigte Matthias Wagener, Geschäftsführer der HSB die umfassenden Sanierungsarbeiten (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 20.05.10).
Treffen der ehemaligen Parkeisenbahner Schon seit 1950, dem ersten Betriebsjahr der heutigen Dresdner Parkeisenbahn sind Kinder und Jugendliche die Hauptakteure.19.05.2010, 12:31 | vor 71 Tagen
http://www.lok-report.de/
Schon seit 1950, dem ersten Betriebsjahr der heutigen Dresdner Parkeisenbahn sind Kinder und Jugendliche die Hauptakteure. Viele Generationen haben seitdem die Züge als Fahrdienstleiter, Aufsicht oder Zugbegleiter sicher durch den Großen Garten in Dresden geleitet. Einige von ihnen haben schon nach kurzer Zeit und andere erst nach vielen Jahren die Dienstuniform an den Nagel gehangen.
Anfang Juni diesen Jahres jährt sich das Bestehen der Dresdner Parkeisenbahn zum 60. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums bereiten der Betreiber der Bahn und der Förderverein Dresdner Parkeisenbahn e.V. eine umfangreiche Festwoche mit verschiedenen Höhepunkten vor. Auch die ehemaligen Park- bzw. Pioniereisenbahner bekommen einen Tag innerhalb der Festwoche vom 01.06. bis 06.06. für sich reserviert.
Der 05. Juni gehört ganz allein den „Alten“ Hasen der kleinen Bahn. An diesem Tag können die Ehemaligen sich im Laufe des Vormittages im Großen Garten über die Veränderungen und das aktuelle Geschehen bei der Liliputbahn, welche über einen 5,6 km langen Rundkurs auf nur 381mm breiten Gleisen verkehrt informieren. Dabei besteht auch die Möglichkeit für kurze Zeit einen Dienstposten zu übernehmen um wie in „alten Zeiten“ den Zügen den Abfahrauftrag zu erteilen. Am Nachmittag ist eine Dampfzugfahrt über Freiberg und Nossen nach Radebeul geplant, wo es nahtlos in die Abendveranstaltung mit Präsentationen und Vorträgen übergeht.
Die Organisatoren würden sich freuen wenn sich aus jedem Betriebsjahr möglichst viele ehemalige Eisenbahner zu dieser Veranstaltung anmelden. Die Anmeldung zur Teilnahme ist beim Förderverein Dresdner Parkeisenbahn per E-Mail an verein@parkeisenbahn-dresden.de oder schriftlich an Förderverein Dresdner Parkeisenbahn e.V., Postfach 20 02 27 in 01192 Dresden.
Das Programm zum Ehemaligentreffen wird allen Teilnehmer zugesandt bzw. ist auf der Vereinswebseite www.parkeisenbahn-dresden.de/ehemaligentreffen einsehbar. Um Voranmeldung wird gebeten, da die Plätze für den Sonderzug und die Abendveranstaltung reserviert werden müssen (Pressemeldung Förderverein Dresdner Parkeisenbahn e.V., 19.05.10).
HSB-Aufsichtsrat will Anbindung Braunlages nicht aus den Augen verlieren19.05.2010, 12:29 | vor 71 Tagen
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Der Aufsichtsrat der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat sich in seiner Sitzung am 18.05.10 planmäßig unter anderem auch mit dem Projekt der Anbindung des Streckennetzes der HSB an die Stadt Braunlage beschäftigt.
Die zuständigen Verkehrsministerien der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt hatten unlängst mitgeteilt, das Projekt aus finanziellen Gründen vorerst nicht weiter zu verfolgen.
Die Mitglieder des Aufsichtrates der HSB äußerten die einstimmige Auffassung, dass die in den zuständigen Ministerien getroffene Aussage zum gegenwärtigen Zeitpunkt nachvollziehbar ist. „Eine Anbindung des Streckennetzes der HSB an Braunlage ist aber nach wie vor ein wichtiges Projekt für die zukünftige touristische Entwicklung der gesamten Harzregion. Die erarbeitete Machbarkeitsstudie ist dafür eine solide Grundlage, jedoch nur ein Aspekt der länderübergreifenden Zusammenarbeit. Vor diesem Hintergrund hat sich der Aufsichtsrat darauf verständigt, noch einmal das Gespräch mit dem Verkehrsminister des Landes Sachsen-Anhalt zu suchen. Wir wollen diese Streckenverlängerung nicht aus den Augen verlieren und Möglichkeiten für eine Realisierung finden“, bestätigte der Landrat des Landkreises Harz, Dr. Michael Ermrich als Vorsitzender des Aufsichtsrates der HSB, das nach wie vor vorhandene Interesse in der gesamten Region (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 19.05.10).
KLOSTERMANSFELD/MZ. Auf 130 Jahre ihrer Geschichte kann die Mansfelder Bergwerksbahn zurückblicken. Dass dieser Jahrestag mit vielen Gästen gefeiert werden konnte, ist dem Verein Mansfelder Bergwerksbahn unter Leitung von Thomas Fischer zu verdanken. Als 1989 / 90 die letzten Hütten in Hettstedt und Helbra geschlossen wurden, sollten die Strecken abgebaut und die Züge verschrottet werden. Doch da warfen sich Eisenbahnfreunde in die Bresche: Am 15. November 1991 wurde der Verein zur Rettung der Bahn gegründet. , aus mz-web17.05.2010, 12:22 | vor 73 Tagen
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?
pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&
aid=1273665888763&openMenu=1121028317550&
calledPageId=1121028317550&listid=1121028317531
KLOSTERMANSFELD/MZ. Auf 130 Jahre ihrer Geschichte kann die Mansfelder Bergwerksbahn zurückblicken. Dass dieser Jahrestag mit vielen Gästen gefeiert werden konnte, ist dem Verein Mansfelder Bergwerksbahn unter Leitung von Thomas Fischer zu verdanken. Als 1989 / 90 die letzten Hütten in Hettstedt und Helbra geschlossen wurden, sollten die Strecken abgebaut und die Züge verschrottet werden. Doch da warfen sich Eisenbahnfreunde in die Bresche: Am 15. November 1991 wurde der Verein zur Rettung der Bahn gegründet.
"Anfangs waren wir zehn Optimisten, die es sich zum Ziel gesetzt hatten, die Bahn mit Gleisanlagen, Bauten und Fahrzeugen vor der Zerstörung zu bewahren", erzählt Gründungsmitglied Günter Dehne, der zur Jubiläumsfeier am Sonnabend als ehrenamtlicher Fahrkartenausgeber und Informator alle Hände voll zu tun hatte. Schatzmeister Jürgen Pohlert ergänzte: "
Heute sind wir etwa 80 Mitglieder. Wir ... Kühlungsborn (OZ) - Heute ist ein ganz besonderer Tag — für das Ostseebad Kühlungsborn und für die Mecklenburgische Bäderbahn „Molli“. Denn auf den Tag genau, heute vor 100 Jahren, wurde die 8,8 Kilometer lange Kleinbahnstrecke von Heiligendamm bis nach Arendsee, dem heutigen Kühlungsborn-West, in Betrieb genommen., aus Ostsee Zeitung12.05.2010, 08:53 | vor 78 Tagen
http://www.ostsee-zeitung.de/mecklenburg/
index_artikel_komplett.phtml?
SID=d7538a8265f5f543778e97cf5d64dc6a&
param=news&id=2767712
Für die Entwicklung der Ostseebäder Brunshaupten und Arendsee war der Anschluss an die Kleinbahn vor 100 Jahren enorm wichtig.
Kühlungsborn (OZ) - Heute ist ein ganz besonderer Tag — für das Ostseebad Kühlungsborn und für die Mecklenburgische Bäderbahn „Molli“. Denn auf den Tag genau, heute vor 100 Jahren, wurde die 8,8 Kilometer lange Kleinbahnstrecke von Heiligendamm bis nach Arendsee, dem heutigen Kühlungsborn-West, in Betrieb genommen.
Von Bad Doberan bis Heiligendamm existierte bereits eine 6,6 Kilometer lange Verbindung seit 1886. Der Anschluss bis nach Arendsee, einhergehend mit der Errichtung des Haltepunktes im benachbarten Brunshaupten (heute Kühlungsborn Ost) war damals ein großes Ereignis. „Das haben die Menschen in den beiden Seebädern auch ausgiebig und fröhlich gefeiert“,
weiß Inka Degner, Mitarbeiterin für Marketing bei der ... Männertag bei der Ferienlandeisenbahn12.05.2010, 08:45 | vor 78 Tagen
http://www.lok-report.de/
An Himmelfahrt verkehren die Züge der Ferienlandeisenbahn Crispendorf wieder durch das Wisentatal bei Schleiz. Von 10 Uhr bis 18 Uhr starten die Bahnen im Abstand von 30 Minuten ab dem Bahnhof Festwiese zur Fahrt über den 2,1 km langen Rundkurs. Wer den Zug verpasst kann die Wartezeit mit einem kühlen Getränk oder einem Stück Kuchen im Biergarten überbrücken.
Wie in jedem Jahr sind die Züge auch immer am 3. Sonntag im Monat unterwegs. So auch am kommenden Sonntag, den 16.05. von 13 Uhr bis 17 Uhr. Bei schönem Wetter hat der Biergarten ebenfalls geöffnet. Die Carrera®-Autorennbahn wird an diesem Tag auch zur Verfügung stehen (Pressemeldung Ferienland Crispendorf, www.ferienlandcrispendorf.de, 12.05.10).
LINDENBERG - "Pollo unter Dampf" heißt es seit Sonnabend von Lindenberg bis Mesendorf. Denn auf dieser Strecke ist die traditionsreiche Schmalspurbahn wieder unterwegs, und das in erster Linie Dank des Engagements des Prignitzer Kleinbahnvereins Lindenberg. Im dortigen Kleinbahnmuseum tummelten sich am Sonnabend wohl bald ebenso viele Besucher wie auf der Pollo-Strecke., aus SVZ11.05.2010, 07:36 | vor 79 Tagen
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artikeldetails/article/208/
der-pollo-wieder-unter-dampf.html
LINDENBERG - "Pollo unter Dampf" heißt es seit Sonnabend von Lindenberg bis Mesendorf. Denn auf dieser Strecke ist die traditionsreiche Schmalspurbahn wieder unterwegs, und das in erster Linie Dank des Engagements des Prignitzer Kleinbahnvereins Lindenberg. Im dortigen Kleinbahnmuseum tummelten sich am Sonnabend wohl bald ebenso viele Besucher wie auf der Pollo-Strecke. Und das nicht nur, weil man von hier aus mit der Feldbahn auf Tour gehen konnte, sondern weil das Museum auch interessante Ausstellungsstücke zu bieten hat.
Das Ehepaar Aschoff aus Havelberg gehörte zu den Besuchern, die sich hier am Sonnabend umschauten. "Wir sind zum zweiten Mal hier, denn wir sind große Eisenbahnfreunde, früher selbst mit unserem Pollo von Havelberg nach Glöwen gefahren", erzählten sie.
Als solche entdeckten sie auch gleich, dass Peter Sommerfeld für seine Kleinbahnmodelle ... Mit der Pinzgauer Lokalbahn in die Nationalparkregion11.05.2010, 07:26 | vor 79 Tagen
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Auf ihren 53 Kilometern hält die kleine Schmalspurbahn für Radler, Wanderer und Nostalgie-Fans großartige Aussichten bereit. Jede Haltestelle ist ein idealer Ausgangpunkt zu den Natur- und Kulturschätzen in der Nationalparkregion Hohe Tauern. Für Radfahrer auf der ersten Tauernradweg-Etappe ist die Pinzgauer Lokalbahn der ideale "Reisebegleiter".
Die Pinzgauer Lokalbahn fährt im Stundentakt durch das obere Salzachtal zwischen Zell am See und Krimml. Nur noch bis zum Herbst muss man für den letzten Abschnitt zwischen Krimml und Bramberg den Schienenersatzverkehr nehmen. Wanderer steuern mit der Schmalspurbahn die Ausgangspunkte zu den schönsten Tauerntälern und Aussichtsbergen in den Hohen Tauern an - oder etwa die NationalparkWelten in Mittersill. Mit dem "Wochenend & Sonnenschein-Ticket" der Pinzgauer Lokalbahn können bis zu fünf Personen an einem Wochenende (SA+SO) zwischen Zell am See und Krimml um nur 19 Euro gemeinsam pendeln, so oft sie wollen.
1. Mai bis 3. Oktober: Das Rad fährt Bahn
Von Anfang Mai bis Anfang Oktober sorgt der Nationalpark Rad- und Wanderzug für die problemlose Radmitnahme an Wochenenden und Feiertagen (Abfahrt 9:00 Uhr Zell am See) bis zum Ausgangspunkt des Tauernradwegs. Zwischen Krimml und Zell am See verläuft die Strecke der Pinzgauer Lokalbahn parallel zum Tauernradweg. Hat man sich genug abgestrampelt, ist der Umstieg vom Rad auf die Bahn ganz einfach. Besonders bei kleinern Kindern kommt diese bequeme Alternative gut an. Darüber hinaus können täglich einzelne Fahrräder auch in den Planzügen mitgenommen werden. Wer sich rechtzeitig voranmeldet, kann am Bahnhof Zell am See außerdem ein Leihfahrrad reservieren lassen. Mit der Pinzgauer Lokalbahn geht es dann zu den malerischen Ausgangspunkten für die Touren in der Salzburger Nationalparkregion.
6. Juni bis 3. Oktober: Original Dampfkessel-Wurst im Zug
Die Pinzgauer Lokalbahn lässt aber von Anfang Juni bis Anfang Oktober jeden Sonntag ihren Dampfzug durch die Nationalparkregion "schnaufen". Empfehlenswert ist etwa eine Dampfzugfahrt bis Mittersill, inklusive der Original Dampfkessel-Wurst. Der mit Kohle beheizte Dampfkessel der Lok dient dabei als Würstelgrill. Ein solches Erlebnis schmeckt großen und kleinen Schmalspurfans gleichermaßen. Von Mittersill geht es dann weiter mit einem historischen Postbus bis zu den imposanten Krimmler Wasserfällen (Pressemeldung SchafbergBahn & WolfgangseeSchifffahrt, 08.05.10).
Neuer Fahrradtransportwagen startet ins Selketal08.05.2010, 10:57 | vor 82 Tagen
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Der lange Winter ist vorbei und der beginnende Frühling weckt wieder die Lust auf ausgedehnte Ausflüge mit dem Fahrrad. Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hat sich darauf eingestellt und hierfür einen neuen Fahrradtransportwagen auf die Gleise gebracht. HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener nahm diesen heute in Gernrode gemeinsam mit Bürgermeistern der kommunalen Gesellschafter des Unternehmens sowie Vertretern aus Wirtschaft und Tourismus offiziell in Betrieb.
„Wir erhöhen hiermit nicht nur den Service für unsere Fahrgäste, sondern sehen in dem neuen Angebot auch eine weitere Attraktivitätssteigerung für das Selketal sowie der Harzregion“ bewertete Wagener den Einsatz des neuen Fahrradtransportwagens. Gerade das romantische Selketal mit seiner sanften Topografie biete nämlich ideale Voraussetzungen für ausgedehnte Ausflüge mit dem Rad in Kombination mit den historischen Dampfzügen. In den zurückliegenden Jahren verzeichnete die HSB vor allem im Selketal eine stetig wachsende Nachfrage bei den Fahrradbeförderungen. Neue Ideen und Lösungen mussten her, um weitere Kapazitäten hierfür zu schaffen. So beauftragte die HSB die Berliner Fahrzeugwerke Miraustraße GmbH (FWM), in Zusammenarbeit mit den Fachleuten aus der eigenen Fahrzeugwerkstatt in Wernigerode ein speziell auf die Bedürfnisse der Fahrradtouristen zugeschnittenes Fahrzeug zu entwickeln.
Der mittlerweile nun fertig gestellte und heute in Gernrode offiziell in Betrieb genommene Fahrradtransportwagen entstand dabei aus einem bereits 1999 abgestellten, nicht mehr benötigten zweiachsigen Packwagen. Ursprünglich wurde dieses Fahrzeug mit der Nummer NWE 340 als Güterwagen 1909 in Görlitz für die damalige Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahngesellschaft gebaut. Nachdem die zu befördernden Gütermengen mit Schmalspurgüterwagen sanken, wurde das Fahrzeug 1989 in Wittenberge zu einem zweiachsigen Gepäckwagen umgebaut und im Reisezugdienst eingesetzt. Von April bis Oktober 2009 wurden bei dem ehemaligen Packwagen in den FWM in Berlin die Aufbauten entfernt und neue Holzaufbauten in Anlehnung an das historische Güterwagenbild angebracht. In der Fahrzeugwerkstatt der HSB wurden die Auf- und Einbauten des Wagens mit der Nummer 905-157 bis zur offiziellen eisenbahnrechtlichen Abnahme am 23.04.2010 vervollständigt.
Der neue Fahrradtransportwagen wird ausschließlich der Fahrradbeförderung dienen und im Sommerfahrplan planmäßig im Selketal verkehren. Er bietet in den historischen Dampfzügen zusätzlichen Platz für etwa 16 Fahrräder: Zehn Räder können hängend sicher untergebracht, weitere sechs Räder abgestellt und mit Gurten gesichert werden (Pressemeldung HSB, 08.05.10).
Rasender Roland“ dampft durch die Prignitz07.05.2010, 07:21 | vor 83 Tagen
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Kommenden Samstag starten die „Dampftage 2010“ in der Prignitz. Vom 8. bis 16. Mai wird dann eine Dampflokomotive der Rügenschen Bäderbahn die Wagen der Prignitzer Schmalspurbahn „Pollo“ ziehen und dem begeisterten Publikum von Jung bis Alt viel zu bestaunen geben.
Bereits zum neunten Mal finden die Dampftage auf der etwa neun Kilometer langen Strecke zwischen Lindenberg und Mesendorf statt. Am zweiten und dritten Maiwochen-ende sowie zu Himmelfahrt können sich die Besucher durch die historische Bahn befördern lassen, oder am 14. Mai bei einer Schauvorführung von durch Dampflokomotiven gezogenen Güterzügen den passenden Schnappschuss für das Fotoalbum machen. Dieses Jahr ist der „Stargast“ eine 1939 gebaute Tenderlokomotive Aquarius C der Rügenschen Bäderbahn, besser bekannt als „Rasender Roland“.
Aber auch die berühmte Prignitzer Schmalspurbahn wird die Eisenbahnfans begeistern. Der sorgsam restaurierte „Pollo“ startet mit einem Sonderfahrplan an den Dampftagen, außerdem beginnt am 12. Mai um 20:00 Uhr in Mesendorf eine romantische Mondscheinfahrt nach Lindenberg. Bevor diese mit der Rückfahrt um 23:00 Uhr endet, besteht die Möglichkeit, bei einem romantisch lodernden Lagerfeuer Schwein am Spieß und dementsprechende Getränke zu genießen.
Die vom Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. organisierten Dampftage stellen ein perfektes Ausflugsziel für die ganze Familie dar. In Mesendorf und Lindenberg wird sowohl für das leibliche Wohl als auch für das Eisenbahnerherz vollends gesorgt. Am Samstag, dem 15. Mai, findet zudem auf der Festwiese in Mesendorf die große Abschlussfeier statt. Bei Schmaus und Trank können die Besucher gemütlich bis in die späten Abendstunden tanzen und die erlebnisreichen Tage Revue passieren lassen (Pressemeldung Tourismusverband Prignitz e. V., 06.05.10).
Streckensanierung durch die Öchsle-Bahn AG04.05.2010, 08:23 | vor 86 Tagen
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Die Öchsle-Museumsbahn rollt künftig auf Schienen aus dem Nürnberger Güterbahnhof. Diese wurden im März und April im Zuge der Streckensanierung durch die Öchsle-Bahn AG auf rund einem Kilometer zwischen Reinstetten und Ochsenhausen verlegt.
Ungewöhnlich ist es nicht, dass das Öchsle auf zuvor anderswo genutzten Schienen dampft. „Auch zu Bundesbahn-Zeiten hatte die Strecke geringe Priorität und bekam oft, was sonst übrig war“, berichtet Hans Peter Wiedenbein, örtlicher Betriebsleiter der Öchsle Bahn AG, welche für die Sanierung der Strecke verantwortlich ist. So ist nicht immer genau nachvollziehbar, wann beispielsweise Stahlschwellen mit Jahreszahlen wie 1901 oder 1908 tatsächlich nach Oberschwaben gelangten. Ihre unterschiedlichen Längen verraten jedenfalls, dass sie nachträglich an die Schmalspurstrecke angepasst wurden. Jetzt allerdings hatte der jahrzehntelange Dienst Rostlöcher in den Stahl gefressen und neue Holzschwellen wurden als Ersatz beschafft. Die „neuen“ Schienen waren in Nürnberg mit Kreide nummeriert worden, damit sie in der ursprünglichen Reihenfolge wieder montiert werden konnten. Obgleich gebraucht, können diese auf der Öchsle-Strecke noch jahrzehntelang gute Dienste leisten.
Größere Sorgen bereitete Klaus-Peter Schust allerdings der Gleisunterbau. „Das Schotterbett muss stabil, aber durchlüftet sein“ erklärt der Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft. An vielen Stellen sei der Entwässerungsgraben und die Strecke selbst durch Einträge aus den umliegenden Feldern jedoch verschlammt gewesen. Das Oberflächenwasser konnte nicht abfließen und der Untergrund wirkte dann wie ein Schwamm. „Und wenn der schwere Zug drüberfährt, wird das Wasser regelrecht hochgepumpt“, sagte Schust. Im Lauf der Zeit wurde die Strecke dann immer instabiler. Und in der Tat: Das geübte Auge konnte diverse leichte Absenkungen im Schienenverlauf erkennen.
Nun wurde das Schotterbett komplett erneuert. Um die Entwässerung wieder zu gewährleisten, wurde der Graben entlang der Stecke mit einer speziellen Baggerschaufel frisch ausgehoben. An den zahlreichen Bahnübergängen von Feldwegen war ein größerer Aufwand für eine fachgerechte Wasserführung nötig. „An diesen Stellen gab es in der Vergangenheit verstärkt Probleme mit Einschwemmungen“, weiß Wiedenbein. Diesem wird nun durch quer zum Weg verlaufende Schlitzrinnen vorgebeugt, die das ankommende Oberflächenwasser vor dem Bahnkörper in den Bahngraben ableiten.
Nachdem bereits die lokalen Printmedien über die Streckensanierung berichtet hatten, fand der Einsatz einer Stopfmaschine Matisa B-20 AC4 Metrolino zum Abschluss der Arbeiten noch einmal besonderes Medieninteresse: Der SWR-Rundfunk berichtete in zwei Live-Übertragungen direkt vom Geschehen und das SWR-Fernsehen sendete einen Beitrag in der landesweiten Nachrichtensendung Baden-Württemberg aktuell.
Die Öchsle-Bahn AG erneuert die historische Schmalspurstrecke zwischen Ochsenhausen und Warthausen nach und nach in verschiedenen Bauabschnitten. Das diesjährige Bauvorhaben, das Mitte März begonnen wurde, erstreckte sich über rund einen Kilometer vom Reinstetter Ortsrand in Richtung Ochsenhausen. Von den Kosten, die sich auf 420.000 Euro belaufen, sind 50 Prozent über Landeszuschüsse gedeckt. Viel Zeit blieb für die Arbeiten nicht: am 1. Mai lagen die Schienen neu im Rottumtal, damit das Öchsle zum Saisonbeginn wieder in die Eisenbahnvergangenheit starten konnte (Pressemeldung Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH, www.oechsle-bahn.de, Fotos Thomas Freidank, 04.05.10).
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