| Typ/Viewer: RSS/ Podcatcher für Video-Podcasts | Aktualisiert: 25.05.2012 | Aufrufe: 860 |
Kategorie: Bildung
Screencast-Tutorials zur deutschen Sprache, Grammatik, Sprachgeschichte und Stilistik. www.belleslettres.eu
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Deutsch für Dichter und Denker
Die griechische Schrift19.05.2012, 14:30 | vor 6 Tagen
Griechische Schrift
Dieses Video-Tutorial mit Zeichenliste und Übungen ist ein Schnellkurs zum Erlernen der griechischen Schrift auf der Grundlage des Altgriechischen mit Anmerkungen zum Neugriechischen.
00:00:00 | Einführung
00:03:55 | Altgriechisch versus Neugriechisch
00:07:20 | Wie man die griechische Schrift lernt
00:08:40 | Die Vokale
00:08:55 | Der Vokal Alpha
00:09:22 | Die Herkunft der Namen griechischer Buchstaben aus dem Phönikischen
00:10:08 | Großbuchstaben und Kleinbuchstaben im Griechischen
00:11:14 | Lange und kurze Vokale
00:12:26 | Der Vokal Ipta
00:12:26 | Der Vokal Ypsilon
00:16:03 | Der Vokal Epsilon
00:16:34 | Der Vokal Eta, griechisch Eta (H) und lateinisch H.
00:17:21 | Der Vokal Omikron
00:17:38 | Der Vokal Omega
00:18:12 | Das Zeichen Digamma für den geschwundenen w-Laut
00:18:30 | [..]
Schauen Sie diese Folge und bekommen Sie Auskunft!02.05.2012, 06:00 | vor 24 Tagen
1. Wahnwitzige Imperative in der Werbung.
2. Der Imperativ im Deutschen:
— Wann ist der Imperativ endungslos und wann endet er auf -e?
— Warum endungslose Imperative keinen Apostroph tragen dürfen.
— Wann wird der Wurzelvokal beim Imperativ umgelautet (geben: gib!)?
Das Erdbeben sorgte für viele Tote08.04.2012, 08:45 | vor 48 Tagen
Woher kommen die Wörter ›Sorge‹ und ›sorgen‹?
Kann man ›sorgen für‹ nur im fürsorglichen Sinn verwenden?
Außerdem wollen wir uns ansehen, wie der Hamburger Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch diese Frage angeht, und genau dokumentieren, wie er dabei wissenschaftlich arbeitet. Dritter und letzter Teil der Trilogie.
(Version mit sichtbarem Clip)
00:03:15
Wolf Schneider: Wie man ›sorgen für‹ richtig verwendet.
00:17:20
Herkunft und Bedeutung von ›Sorge‹ nach dem Etymologischen Wörterbuch von Kluge/Seebold.
00:18:20
Stefanowitsch zu ›sorgen‹.
00:41:30
Bedeutungswandel der Präpositionen ›für‹ und ›vor‹ im Neuhochdeutschen.
00:51:49
Die Herkunft von ›Sorge‹ im Urgermanischen.
01:00:02
Urindogermanisch ›swergh‹ und seine Nachfahren in den indogermanischen [..]
Busen und Brüste01.04.2012, 23:30 | vor 54 Tagen
Woher kommt das Wort Busen, und was kann es im Deutschen bedeuten?
Außerdem wollen wir uns ansehen, wie der Hamburger Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch diese Frage angeht, und genau dokumentieren, wie er dabei wissenschaftlich arbeitet.
00:06:52
›Busen‹ und ›Brust‹ in der Neuzeit.
00:12:38
›Busen‹ im Althochdeutschen (buosum).
00:27:00
Etymologie von ›Brust‹.
00:30:18
Verwendung von ›brust‹ im Althochdeutschen.
00:32:50
›Buosum‹ versus ›brust‹ im Althochdeutschen: Die Begriffe sind nicht synonym und überschneiden sich nicht in ihrer Verwendung.
00:39:07
Ursprung des Wortes ›Busen‹.
00:41:40
Eintrag zu ›Busen‹ im Etymologischen Wörterbuch von Kluge/Seebold. Aktueller Forschungsstand.
00:46:38
Formen für ›Busen‹ in den [..]
Sympathie25.03.2012, 04:25 | vor 62 Tagen
Woher kommt das Wort Sympathie, und was kann es im Deutschen bedeuten?
Außerdem wollen wir uns ansehen, wie der Hamburger Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch diese Frage angeht, und genau dokumentieren, wie er dabei wissenschaftlich arbeitet.
Anglizismus24.02.2012, 13:39 | vor 91 Tagen
Anglizismen in der deutschen Sprache: Warum entlehnt die deutsche Sprache Wörter aus dem Englischen? Welchen Einfluß hat ein Anglizismus auf das Deutsche und welchen Einfluß hat das Deutsche auf eine Entlehnung?
15:37
Anglizismen lassen sich in zwei Typen einteilen.
17:15
Anglizismus Typ A: Sinn machen, checken, kontrollieren. Die Begriffe sind sprachliche Zeichen. Das Deutsche wird nicht verändert.
38:42
Anglizismus Typ B: iPod, soziales Netzwerk. Die Begriffe sind außersprachliche Zeichen (Dinge in der Welt). Das Deutsche wird verändert.
53:57
Computer oder Rechner, Handy oder Telefon, Internet oder Netz? Ästhetik der Anglizismen.
Schriftentstehung Postecke05.02.2012, 19:25 | vor 110 Tagen
02:25
Schriftgeschichte: Wie ist das lateinische Alphabet entstanden?
19:18
Gesellschaft: Konnten Frauen im Alten Ägypten lesen und schreiben?
27:19
Typografie: Zeilenlänge in antiken Handschriften. Leseprinzip in der Moderne und im Alten Ägypten versus akustisches Lesen in der klassischen Antike und im Mittelalter. Herstellung und Verwendung von Papyrus sowie Satzspiegel und Seitenformate im Alten Ägypten.
39:37
Kann man Hieroglyphen und Ägyptisch lernen? Zwei zum Selbststudium geeignete Lehrbücher.
43:20
Schreibunterricht an heutigen Grundschulen im Lichte der Schriftforschung.
44:29
Was ist das Rebusprinzip?
58:42
Die chinesische Schrift als richtige Bilderschrift im Gegensatz zu den ägyptischen Hieroglyphen.
60:00
Die Keilschrift der Sumerer.
61:15
Beziehung zwischen der Wortstruktur und dem [..]
Wandte oder wendete, gewandt oder gewendet?28.01.2012, 17:25 | vor 118 Tagen
Er hat sich an mich gewandt oder gewendet?
Er verwandte oder verwendete immer noch eine Schreibmaschine?
Seine Verwandte starrte ihn unverwandt an.
Warum hat das Verbum ›wenden‹ zwei Vergangenheitsformen und Partizipien, und wie werden sie angewandt/angewendet?
Wie ist die Schrift entstanden?11.11.2011, 17:28 | vor 196 Tagen
Typografie: Wie ist die Schrift entstanden?
Im Internet, Sachbüchern und typografischen Fachbüchern wird die Theorie verbreitet, daß sich die ägyptischen Hieroglyphen als Schriftsystem aus Bildergeschichten entwickelt hätten.
Die Hieroglyphen sind jedoch ein funktionierendes Schriftsystem, das eine komplexe Sprache wie das Altägyptische präzise wiedergeben kann. Wir sehen uns die Sache daher lieber mal genauer an.
Dem Generalanzeiger zufolge …01.11.2011, 12:26 | vor 206 Tagen
Wie der Generalanzeiger berichtet …
Laut dem Generalanzeiger …
Dem Generalanzeiger zufolge …
Wird der Ausdruck ›zufolge‹ im Journalismus falsch verwendet?
ich fragte ❀ ich frug24.09.2011, 19:49 | vor 244 Tagen
Heute sind sich alle Deutschsprecher einig: ›Fragen‹ ist ein schwaches Verb; es heißt ›ich fragte‹ und nicht ›ich frug‹. Nur vereinzelt findet man im Dialekt noch starke Gegenwartsformen wie ›du frägst, er/sie frägt‹.
Anders ist es, wenn über das Deutsche gesprochen wird: Hier wird ›fragen‹ gerne als Beleg für die (unwahre) These verwendet, die starken Verben würden aussterben.
Die Sache hat allerdings einen Haken: ›Fragen‹ war nie ein starkes Verb.
Der oder das Blog? Warum das Gleich|nis, aber die Finster|nis?12.09.2011, 16:50 | vor 256 Tagen
Genus reloaded:
Diese Folge kehrt zum allerersten Thema von Belles Lettres zurück, dem grammatischen Geschlecht. Diesmal beschäftigen wir uns nur mit dem Deutsch von heute, begreifen, daß es gar kein grammatisches Geschlecht im Deutschen gibt, und bauen eine Maschine, mit der man das Genus jedes Substantivs im Deutschen vorhersagen kann.
1. Welches Genus bekommen Wörter, die vor unseren Augen im Deutschen neu entstehen, zum Beispiel der oder das Blog?
2. Um herauszufinden, was aus dem Genus eines Wortes über einen längeren Zeitraum wird, sehen wir uns Substantive an, die es schon lange gibt: Warum ist die eine Hälfte der Wörter auf -nis weiblich (die Finsternis), die andere sächlich (das Gleichnis)?
Spricht man deutsch oder Deutsch?17.08.2011, 00:30 | vor 283 Tagen
Grammatik und Rechtschreibung von Sprachennamen:
– deutsch oder Deutsch sprechen?
– Auf deutsch oder auf Deutsch?
– das Deutsche oder Deutsch?
Vorzeitigkeit, Rückblende und Vorausschau30.07.2011, 22:12 | vor 300 Tagen
Das Präteritum ist das Erzähltempus des Romans. Aber welche Zeitformen wählt man für Rückschauen, Rückblenden und Vorausschauen?
Aufbauend auf dem Tutorial über das Tempussystem des Deutschen beschäftigen wir uns diesmal mit dem Gebrauch der Zeiten im Roman.
Derselbe und der gleiche30.06.2011, 18:46 | vor 330 Tagen
Jedes Schulkind fragt sich, wer auf die dumme Idee gekommen ist, ›derselbe‹ zusammenzuschreiben, ›der gleiche‹ dagegen getrennt.
Später kommt dann eine weitere Unklarheit hinzu: Wie werden die beiden Ausdrücke richtig verwendet?
Bitte beachtet auch den ergänzenden Artikel: http://www.belleslettres.eu/artikel/derselbe-der_gleiche.php (Kurzlink: goo.gl/fyPh4).
Der andere oder der Andere?21.06.2011, 04:39 | vor 340 Tagen
Immer häufiger stößt man in Texten auf großgeschriebene Pronomen wie ›der Andere‹ oder ›Manche‹. Anscheinend halten die Verfasser dieser Texte solche Formen für Substantivierungen. Es wird Zeit, die Großschreibung im Deutschen abzuschaffen.
Duden Online für ganz umsonst07.05.2011, 08:20 | vor 385 Tagen
Alle Journalisten haben brav berichtet, daß Duden sein Wörterbuch und seine Rechtschreib- und Grammatikkorrektur jetzt auf seiner Internetseite kostenlos zur Verfügung stellt. Aber niemand kam auf die Idee zu testen, ob umsonst nicht noch zuviel ist.
Das politische Berlin03.05.2011, 07:49 | vor 389 Tagen
Bei Journalisten ist jüngst die Wendung »das politische Berlin« in Mode gekommen. Gemeint ist damit nicht Berlin als Ganzes, sondern nur eine Teilmenge davon. Aber genau das drückt die Wendung nicht aus. Sie bezeichnet Berlin mit allem, was darin kreucht und fleucht als politisch, einschlielich Funkturm, Buletten, Luft und Kurt Krömer. Wo liegt der Fehler?
Außerdem als Exkurs: Welche Funktion hat der Bindestrich?
Ich dien: Deutsch oder walisisch?28.04.2011, 04:17 | vor 394 Tagen
Das Wappen des Prince of Wales enthält ein rätselhaftes Motto: Ich dien. Es sieht aus wie Deutsch, ergibt jedoch auch auf Walisisch einen Sinn: unser Landsmann. Obwohl es naheliegt, das Motto des Prinzen von Wales (eigentlich der Fürst von Wales) als walisisch (kymrisch) zu deuten, sind sich alle sicher, es tatsächlich mit echtem Deutsch zu tun zu haben.
Die AGB, AGBs, AGBen, AGB’s oder AGB’en?10.04.2011, 07:17 | vor 412 Tagen
Die AGB, AGBs, AGBen, AGB’s oder AGB’en?
Akronyme sind Abkürzungen, die mit den Anfangsbuchstaben der Einzelglieder geschrieben werden.
Doch wie werden sie gebeugt, in die Mehrzahl gesetzt und richtig geschrieben?
Der Bart Kaisers Wilhelms10.04.2011, 02:36 | vor 412 Tagen
Als Ergänzung zur letzten Folge beschäftigen wir uns diesmal mit Appositionen, die von Genitivattributen abhängen. Appositionen stehen immer in demselben Fall wie das Bezugswort. Warum heißt es dann aber nicht ›die Hauptstadt des Freistaats Bayerns‹, sondern ›des Freistaats Bayern‹? Ebenso bei Namen: ›das Auto Peter Müllers‹ und nicht ›das Auto Peters Müllers‹
Sieg des System16.03.2011, 18:28 | vor 436 Tagen
Neuerdings haben einige Menschen Schwierigkeiten, Namen und sogar normale Substantive richtig zu deklinieren. Dies betrifft vor allem den Genitiv maskuliner und neutraler Substantive mit der Endung -s:
»2010 war Jahr des Bastian Schweinsteiger«, schreibt Spiegel Online. Die FAZ schreibt: »der Triumph des ›System Putin‹«. Und beim ZDF spricht man von der der roten Färbung des Nil.
Was mit diesen Beispielen nicht stimmt, soll das Thema dieser Folge sein. Bei der Beugung und der Syntax von Eigennamen gibt es einige Regeln zu beachten.
Es wird zudem systematisch erklärt, was man unter starker und schwacher Deklination der Substantive versteht.
Die Kunst des Nicht-aus-dem-Häuschen-Geratens28.02.2011, 10:25 | vor 452 Tagen
Welche Regeln gelten für die Großschreibung und die Kleinschreibung in Wortzusammensetzungen, die mit Bindestrichen durchgekoppelt sind, für deren Einzelteile und die Gesamtkonstruktion?
Libyen oder Lybien?25.02.2011, 21:43 | vor 455 Tagen
Woher kommt der Name Libyen und was bedeutet er? Mit der Herkunft des Namens kann man sich gut einprägen, in welcher Silbe das Ypsilon stehen muß.
Außerdem: Rhythmus, Rheuma, Rhetor. Warum steht nach R am Anfang griechischer Fremdwörter immer noch ein H?
Zu dem Zeitpunkt, {wo|da|als|an dem} …20.02.2011, 13:25 | vor 460 Tagen
Welche von diesen Konstruktionen ist richtig und gut?
❀ Zu dem Zeitpunkt, wo …
❀ Zu dem Zeitpunkt, da …
❀ Zu dem Zeitpunkt, als …
❀ Zu dem Zeitpunkt, an dem …
Was bedeutet abstrus?18.02.2011, 09:43 | vor 462 Tagen
»Der Vorwurf, meine Doktorarbeit sei ein Plagiat, ist abstrus.«
Ein seltsamer Satz, aber nicht nur wegen seines Inhalts, sondern auch, weil die Vorwürfe gegen Guttenberg eben eines nicht sind: abstrus. Sie sind glasklar.
Meinte der Minister vielleicht ›absurd‹?
Was bedeuten eigentlich ›abstrus‹ und ›absurd‹?
Starke und schwache Verben15.02.2011, 03:50 | vor 466 Tagen
Das Deutsche besitzt wie alle germanischen Sprachen zwei Systeme für die Konjugation seiner Verben:
Starke Verben bilden das Präteritum, indem sie den Wurzelvokal verändern (Ablaut): ich schimme, ich schwamm, geschwommen.
Die Vergangenheit schwacher Verben wird dagegen durch ein Suffix '-t-' gebildet: ich liebe, ich liebte, geliebt.
Warum gibt es diese beiden Beugungsarten und wie sind sie entstanden?
Ob Klara ihn liebte? Ob ihn Klara liebte?18.12.2010, 09:16 | vor 524 Tagen
Wo stehen Reflexivpronomina (rückbezügliche Fürwörter) und Personalpronomina (persönliche Fürwörter) im Satz?
Wozu Peter mich bewegen wollte.
Wozu mich Peter bewegen wollte.
Abgesehen vom Regen hatten die Touristen es schön.
Abgesehen vom Regen hatten es die Touristen schön.
Er fragte sich, ob Klara ihn liebe.
Er fragte sich, ob ihn Klara liebe.
Sie sagte, daß sich ihr Mann im Keller verstecke.
Sie sagte, daß ihr Mann sich im Keller verstecke.
Sind alle diese Varianten richtig, oder gibt es eine einfache Regel, die die Reihenfolge pronominaler und substantivischer Satzglieder bestimmt?
Offtopic: Julian Assange und Vergewaltigung in Schweden06.12.2010, 05:35 | vor 537 Tagen
Die Welt rätselt, was hinter dem Haftbefehl gegen Julian Assange, dem Kopf von Wikileaks, steckt. Hat er in Schweden eine Frau vergewaltigt? Außerhalb Schwedens tauchen absurde Theorien darüber auf, was in Schweden als Vergewaltigung gilt. Belles Lettres blickt auf die drei Vorwürfe, die Assange zur Last gelegt werden: våldtäkt, sexuellt ofredande und olaga tvång. Was bedeutet das im schwedischen Strafrecht und wie ist die Sache prozeßrechtlich zu beurteilen?
Das Komma20.11.2010, 23:16 | vor 552 Tagen
Dieses Video-Tutorial erklärt, welche Funktion das Komma in der Zeichensetzung des Deutschen hat, und bespricht die wichtigen und schwierigsten Regeln der Kommasetzung. Das Augenmerk liegt dabei auf den Unterschieden zwischen der klassischen und der reformierten Rechtschreibung.
Hinweis: In den ersten 23 Minuten hallt es ein bißchen. Zur Not bitte die Lautstärke runterdrehen, bis der Hall verschwindet. Bitte um Entschuldigung.
Inhaltsverzeichnis:
Das Komma als Satzzeichen
0:00:00 Das Komma: Einführung
0:04:32 Welche Funktion hat das Komma?
0:20:22 Das Komma ist kein Pausenzeichen.
0:23:22 Die einzige Aufgabe des Kommas liegt darin, innerhalb eines Satzglieds oder innerhalb des Satzgefüges aufzuzählen.
0:29:02 Universale Kommaregel
Paarige Kommas
0:36:03 Doppelkommas bei umgestellten Attributen und Parenthesen
Komma vor ›und‹
0:41:06 Komma vor ›und‹ in alter [..]
Komma: Vorübung (PDF)16.11.2010, 04:50 | vor 557 Tagen
Mit diesem Test könnt Ihr für das nahende Tutorial zum Komma Euer Wissen über das Komma prüfen. Wir empfehlen, den Test sowohl für klassische als auch für neue Rechtschreibung zu machen, weil wir im Tutorial beide Systeme miteinander vergleichen werden.
Der oder die Krake? (Audio)04.11.2010, 14:30 | vor 568 Tagen
Krake Paul ist tot. Aber war Paul ein oder eine Krake? Welches Genus hat das Wort ›Krake‹ und woher stammt es? Hörfassung aus dem Sprachblog: http://www.belleslettres.eu/sprachblog#krake
Wunsch und Möglichkeit23.10.2010, 19:00 | vor 580 Tagen
Diese Folge schließt das Thema Konjunktiv ab, indem gängige Mißverständnisse über den Konjunktiv ausgeräumt werden. Es geht um Funktionen, die dem Konjunktiv irrtümlich zugeschrieben werden:
1. Der deutsche Konjunktiv kann weder Wünsche (Optativ oder Voluntativ) noch Aufforderungen (Adhortativ, Exhortativ) ausdrücken.
2. Der Konjunktiv drückt keine Möglichkeit aus (Potentialis). Deshalb ist auch der deutsche Begriff »Möglichkeitsform« unzutreffend.
Allerdings konnte der Konjunktiv Präsens im Hauptsatz einst tatsächlich Wunsch und Möglichkeit ausdrücken. Diese Funktion ist jedoch seit einem bis einem halben Jahrtausend ausgestorben und nur noch als Relikt in Redewendungen erhalten, zum Beispiel im Rezeptdeutsch (Man nehme …) oder der Floskel »Komme, was wolle«.
Schein und Sein13.10.2010, 14:03 | vor 590 Tagen
Wie kann man im Deutschen ausdrücken, daß etwas etwas nur zu sein scheint oder wirklich so ist, wie es aussieht? Dafür kennt das Deutsche das Begriffspaar ›scheinbar‹ und ›anscheinend‹, aber noch viele andere Wendungen: ›Es scheint …, es sieht so aus, er erweckt den Eindruck …‹ An diese Wendungen schließen sich Nebensätze an. Wie sie konstruiert werden, entscheidet darüber, ob die Aussage real (Realis), potential (Potentialis) oder irreal (Irrealis) ist.
Erratum: Das Schimmern ist nicht vom Schimmer abgeleitet, wie in der Folge behauptet, sondern umgekehrt der Schimmer vom Schimmern.
Richtig Zitieren07.10.2010, 06:35 | vor 597 Tagen
Journalisten zitieren heute mehr denn je. Meist sinnlos. Zitate werden penetrant als Stilmittel mißbraucht und sollen nur den Zweck erfüllen, fiktionale Texte authentisch wirken zu lassen.
Erstaunlicherweise beherrscht aber kaum noch jemand die formalen Regeln des Zitierens. Wörtliche und indirekte Rede werden grammatikalisch, semiotisch und erzählerisch falsch miteinander vermischt, wodurch eine Scheinakkuratesse und Scheinauthentizität entsteht, die reine Manier ist.
Dieses Tutorial erklärt den Unterschied zwischen wörtlicher und indirekter Rede und wie man mit Konjunktiv und Anführungszeichen beim Zitieren richtig umgeht.
Stop Making Sense!?17.09.2010, 19:20 | vor 616 Tagen
Die englische Wendung ›to make sense‹ hat sich in den letzten Jahren als ›Sinn machen‹ in die deutsche Sprache eingeschlichen.
Aus deutscher Sicht scheinen die Englischsprecher alle manischer Machertypen zu sein, denn Sinn läßt sich im Deutschen nicht machen; er kann sich bestenfalls ergeben. Doch der Schein trügt …
Inhaltsverzeichnis:
Einführung
00:00 ›Sinn machen‹ und ›making sense‹.
00:00 Nicht jeder Anglizismus ist wie der andere: Echte Anglizismen and False Friends.
Machen
05:28 Etymologie: Die germanische Wurzel ›mak-‹ (›mak-ō-ja-‹).
10:24 Deutsches ›machen‹.
17:55 Englisches ›to make‹.
22:02 ›Machen‹ und ›to make‹ sind False Friends.
24:02 Bedeutungsverengungen im Deutschen.
25:16 Bedeutungsspektrum von ›to make‹.
Sinn und sinnen
28:20 Was versteht das Deutsche unter [..]
Wieso?, fragte er sich.04.09.2010, 06:10 | vor 630 Tagen
Wieso?, fragte er sich. Immer öfter stößt man in Romanen auf Fragezeichen in indirekten Fragesätzen. Dies ist jedoch nach den Axiomen der Zeichensetzung falsch und grammatikalisch sinnlos. Grundsätzlich können auf derselben Sprechebene Satzzeichen nicht aufeinandertreffen - auf ein Fragezeichen darf nie direkt ein Komma folgen. Dies ist nur möglich, wenn die Sprechebene durch parenthetische Zeichen wie den umschließenden Gedankenstrich oder das Anführungszeichen auf eine andere Sprechebene gehoben wird.
Wer sind wir?29.08.2010, 02:55 | vor 636 Tagen
Wer sind die Deutschen, Österreicher und Schweizer?
Woher stammt die deutsche Sprache und wie ist sie entstanden?
Wer waren die Germanen und wie haben sie sich selbst bezeichnet?
Gibt es eine germanische Identität?
Stammen wir von den Germanen ab?
Woher stammt der Begriff ›deutsch‹ und was bedeutet er?
Inhaltsverzeichnis:
Die Sprachen Europas
0:02:52 Die Sprachen Europas im Überblick
0:03:45 Nichtindogermanische Sprachen in Europa: Finnisch, Estnisch, Ungarisch, Saamisch; Baskisch; Türkisch.
0:04:49 Indogermanische Sprachen in Europa
0:05:00 Germanisch
0:07:14 Slawisch
0:07:50 Romanische Sprachen, Latein und altitalische Sprachen
0:08:53 Keltisch
0:10:13 Baltisch
0:10:36 Griechisch und Armenisch
0:10:50 Anatolische Sprachen wie Hethitisch
0:11:15 Indo-Iranische Sprachen
0:11:37 Tocharisch
Die [..]
Perfekt oder Präteritum? (Re-Publish)18.08.2010, 13:33 | vor 646 Tagen
Versionshinweis: Dies ist die Folge mit verbessertem Ende.
Wann verwendet man im Deutschen das Perfekt und wann das Präteritum (Imperfekt), um einen Vorgang in der Vergangenheit zu schildern?
Welche Unterschiede bestehen zum englischen present perfect und simple past?
Wie sind Präteritum und Perfekt entstanden?
Warum haben viele Partizipien, aber auch einige Infinitive oder sogar echte Substantive die Vorsilbe »ge-«: ich habe ge-sagt, ge-rinnen, Ge-brüder?
Warum sagt man »ich bin zum anderen Ufer geschwommen« aber »ich habe im See geschwommen«?
Was ist richtig: »ich bin gesessen/gestanden/gelegen« oder »ich habe gesessen/gestanden/gelegen«?
Inhaltsverzeichnis:
0:00:00 Regeln für die Verwendung von Perfekt und Präteritum im Deutschen
0:08:05 Stellung des Adjektivs
0:15:35 Tempussystem im Urgermanischen
0:22:50 ›saß‹ versus ›gesaß‹: [..]
Es tut mir Leid!02.08.2010, 15:37 | vor 662 Tagen
Vielen tut eine Sache nicht mehr leid sondern Leid. Die Kleinschreiber fragen sich, wie einem eine Sache ein Leid antun kann.
Falsche Großschreibungen breiten sich in der deutschen Sprache aus. Seit K-urzem nimmt man das Substantivieren ziemlich E-rnst. Doch meist sind diese Schreibungen nach allen Regelwerken falsch.
Hilfe, ich schmilze!22.07.2010, 08:33 | vor 674 Tagen
Die heimtückischsten Verben der deutschen Sprache haben dieselbe Grundform, werden aber unterschiedlich gebeugt:
Das Eis schmilzt/schmolz in der Hand, aber die Sonne schmelzt/schmelzte den Eisberg. Wenn die Sonne den Eisberg schmelzte, schmölze wohl auch der daneben.
Ich erschrak, weil mich ein Geräusch erschreckte. Erschrick nicht gleich! Erschreck sie nicht so!
Er hing am Galgen, während sie daheim das Bild aufhängte.
Plazieren oder platzieren?09.07.2010, 16:00 | vor 686 Tagen
Die aktuelle amtliche Rechtschreibung erlaubt die alte Schreibung ›plazieren‹ sowie die reformierte Schreibung ›platzieren‹. Die beruft sich auf das Stammprinzip und schreibt ›platzieren‹ in Analogie zu ›Platz‹ mit ›tz‹. In dieser Folge prüfen wir, ob ›plazieren‹ wirklich von ›Platz‹ abgeleitet ist, ob das Stammprinzip überhaupt angewendet werden darf und welche der beiden erlaubten Schreibungen aus sachlichen Gründen die bessere ist.
Außerdem:
›Aufwändig‹ oder ›aufwendig‹?
Was ist Umlaut?
Wie ist das Esszett (scharfes ß) entstanden und welche Rolle spielt es in der deutschen Rechtschreibung?
Ist der Dalai Lama der geistige oder der geistliche Führer der Tibeter?02.07.2010, 11:30 | vor 693 Tagen
Ist der Dalai Lama der geistige oder der geistliche Führer der Tibeter?
Warum gibt es körperlichen, aber keinen geistlichen Verfall, dafür aber einen geistigen Verfall, jedoch keinen körperigen?
Findet eine Vorlesung vierzehntägig oder vierzehntäglich statt?
Worin besteht der Unterschied zwischen Technik und Technologie?
Warum ist das Maskulinum das Standardgeschlecht (generisches Maskulinum)? Warum sagen wir: »Viele Autofahrer fahren zu schnell« – wo doch die Hälfte davon Autofahrerinnen sind?
Auf diese Fragen gibt es eine Antwort: Ikonizität!
Summa Grammatica des Genitivs22.06.2010, 04:55 | vor 704 Tagen
Die Resultate der Genitiv-Woche: Nicht der Dativ ist schuld am scheinbaren Niedergang des Genitivs in der deutschen Sprache, sondern der Genitiv selbst. Der adverbiale Genitiv nach Verben und Adjektiven wurde durch den attributen Genitiv bei Substantiven und Scheinpräpositionen verdrängt. Außerdem wird erklärt, was die Germanistik unter einem Genitivobjekt versteht.
Voll Wein, voller Wein, voll Weines oder voll mit Wein?26.05.2010, 18:45 | vor 730 Tagen
Eingedenk ihrer Erfolge, bar jeder Hoffnung, aller Sorgen ledig, allen Geldes verlustig. Einige Adjektive werden im Deutschen mit dem Genitiv konstruiert. Das bringt einen manchmal ins Grübeln: Heißt es ›ein Glas voll Wein, ein Glas voller Wein, ein Glas voll Weines oder ein Glas voll mit Wein?‹ Außerdem: Wie ist der Genitiv entstanden?
Sich einer Sache annehmen24.05.2010, 12:05 | vor 732 Tagen
Sich einer Sache oder eines Menschen annehmen. Das bedeutet, daß man sich mit einem Thema beschäftigt oder sich um einen Menschen kümmert. Betrachtet man die Einzelteile dieser Wendung, dann fragt man sich, wie sie entstanden ist.
Erratum: Im Beispiel "da gieng er wieder in den saal und nam sich nichts an" fehlt bei 'nichts' das Ess. Es ist also ein Genitiv und kein verneinendes 'nicht'.
daz ir euch umb die redekunst so ernstlich annemet!20.05.2010, 09:05 | vor 737 Tagen
»Ich gedahte eines uf dem wege, daz der mensche so gar abe gescheiden solte sin in siner meinunge!« dichtet Meister Eckhart. Warum steht das Verb ›gedenken‹ mit dem Genitiv? Und das Deutsche kennt noch weitere Verben: sich einer Sache erinnern, einer Sache harren. Eines natürlichen Todes oder doch lieber tollkühn des Schwertes sterben? Was hat es mit diesem Genitiv auf sich, und wie ist er stilistisch zu bewerten?
Wegen des Sturms oder wegen dem Sturm?08.05.2010, 23:20 | vor 748 Tagen
Die Genitivwoche geht weiter! Diesmal geht es um den Genitiv nach Präpositionen am Beispiel von ›wegen‹: Wegen des Sturmes oder wegen dem Sturm? Wegen mir oder meinetwegen? Sind all diese Formen korrekt? Ist der Genitiv hochsprachlich und der Dativ umgangssprachlich?
Ist der Dativ dem Genitiv sein Tod?05.05.2010, 16:18 | vor 751 Tagen
Ist der Genitiv gut und hochsprachlich? Ist er besser als der Dativ? Liegt er, bedroht durch Umgangssprache und Dialekt, im Todeskampf, wie Bastian Sick behauptet? Die Genitiv-Woche bei Belles Lettres hat begonnen!
Teilironie und Anführungszeichen (Mini-Video)23.04.2010, 15:20 | vor 763 Tagen
Immer beliebter ist der sonderbare Gedanke der Teilironie: ›Qualitäts‹-Journalismus. Er soll durch Anführungszeichen kenntlich gemacht werden, die nur den Teil eines Determinativkompositums umschließen, den man ironisch findet. Das ist jedoch nicht nur orthografisch unzulässig und typografisch unfein, sondern ein Wortbildungsfehler und lexikalischer Irrtum. Mini-Video-Tutorial.
Mini-Video-Tutorial aus unserem Sprachblog: http://www.belleslettres.eu/sprachblog.php.
Eyjafjallajökull17.04.2010, 08:00 | vor 770 Tagen
Wie spricht man den Namen des isländischen Vulkangletschers aus und was bedeutet er?
Der Moment vs. das Moment10.04.2010, 06:40 | vor 777 Tagen
Warum hat ›Moment‹ zwei Geschlechter?
Artikel zur Folge: http://www.belleslettres.eu/artikel/der-moment-das-moment.php
Gründonnerstag: Grün oder greinen?04.04.2010, 07:10 | vor 783 Tagen
Steckt im Begriff Gründonnerstag gar nicht die Farbe Grün, sondern etwas viel Intelligenteres? Nämlich das Verbum greinen oder das mittelhochdeutsche Journalisten-Phantasiewort gronan? Das bedeutet weinen, und hat dem Tag vor Karfreitag deshalb dem Namen gegeben, weil Jesus Christus schon einen Tag später gekreuzigt wird (vorausschauendes Trauern) und im Mittelalter auch gleich noch der Pachtzins fällig wurde.
Der grüne Donnerstag ist also nur eine Volksetymologie, mit der sich die Deutschen ein halbes Jahrtausend lang selbst verarscht haben. Ist es nicht wunderbar, wenn die Wahrheit endlich ans Licht kommt? À propos Wahrheit, die Etymologie ist die Wissenschaft von der wahren Herkunft der Begriffe. Sie urteilt nach einem einzigen Kriterium: unerbittliche Lautgesetze. Wollen Sie erfahren, was die Lautgesetze über diese wunderbare neue Erkenntnis zu sagen haben?
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Ein wütender Uli Höneß erschien zur Pressekonferenz.02.04.2010, 15:00 | vor 784 Tagen
Starke und schwache Beugung des Adjektivs ordentlich erklärt ‒ Adjektiv und Pronomen ‒ Gestörte Wortbildung: auf der Microsoft-eigenen Homepage. ‒ Syntax des Adjektivs ‒ Im Mai dies-en Jahres? ‒ Substantivierungs- und Großschreibeunfug ‒ Psychopathologische Verwechslung von Attribut und Prädikat im Journalismus: Ein wütender Uli Höneß erschien zur Pressekonferenz. ‒ Journalisten-Neusprech: Das politische Berlin. ‒ Warum schmäht gute Prosa das Adjektiv?
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Außen vor28.03.2010, 18:06 | vor 789 Tagen
Woher stammt der Ausdruck ›außen vor‹? Die Antwort liegt im Unterschied zwischen dem Hochdeutschen und dem Niederdeutschen. Denn einst gab es in Deutschland zwei gleichberechtigte Sprachen.
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Indra hat dem Arier Licht gebracht!18.03.2010, 16:30 | vor 799 Tagen
Etymologie und Wortgeschichte: Heute ist der ›Arier‹ in der westlichen Welt unzertrennlich mit dem Dritten Reich und dem Holocaust verbunden. Doch seine Ursprünge reichen viel weiter in die Vergangenheit zurück. Sie liegen im östlichen Teil des indogermanischen Sprachgebiets. Wer hat den Begriff Arier erfunden und verwendet? Was bedeutet er?
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Das Gänsefüßchen07.03.2010, 15:35 | vor 810 Tagen
Time to panic and freak out. Das Gänsefüßchen und seine anlehnungsbedürftige Schwester, die Kursivierung, haben schweinegrippenmäßig zugelegt. In Zeitungen und Büchern wimmelt es von sinnlosen und falschen Auszeichnungen. Kein Wunder. Nirgendwo steht, wann man Gänsefüßchen anwenden soll. Und vor allem: Wann man es lieber läßt.
Inhalt: Konventionelles Auszeichnen in referentiellen Texten (Wissenschaft, Journalismus und Internet) • Gelten Auszeichnungskonventionen in der Schönliteratur? • Nichtkonventionelles Auszeichnen: Metasprache, wörtliche Rede, falscher Gebrauch von Gänsefüßchen in indirekter Rede, falsche Anführungszeichen in Romanen, syntaktische Regeln für wörtliche Rede • Gänsefüßchen und andere Satzzeichen • Ironische Gänsefüßchen • Mißbrauch der Gänsefüßchen in der Wortbildung • Typografie der Anführungszeichen: Gänsefüßchen [..]
Konjunktiv Printout (PDF)22.02.2010, 04:15 | vor 824 Tagen
Ergänzend zur Konjunktivfolge vom 8. Januar folgt hier eine erweiterte Fassung zum Ausdrucken. Dazu gibt es eine Liste mit Verben mit besonderen oder schwierigen Konjunktivformen.
Wie verwendet man den Apostroph?18.02.2010, 00:25 | vor 828 Tagen
Wie verwendet man den Apostroph? Beim Anwenden dieses Satzzeichens manchmal ins Grübeln: Grimm’sche Märchen oder Grimmsche Märchen? DVD’s oder DVDs?
Artikel zur Folge: http://www.belleslettres.eu/artikel/apostroph.php
Ansehnlich oder ansehlich?10.02.2010, 21:00 | vor 835 Tagen
Warum ist etwas, was schön anzusehen ist, ansehnlich und nicht ansehlich? Zerbrechliches kann man zerbrechen, Unsägliches kann man manchmal sagen, aber kann man Ansehnliches ansehen oder sich danach sehnen?
Artikel zur Folge: http://www.belleslettres.eu/artikel/ansehnlich.php
Liebst Du jemand oder jemanden? (Kurzversion)28.01.2010, 23:00 | vor 848 Tagen
Kurzfassung. Wie beugt man die Wörter ›jemand‹ und ›niemand‹ richtig oder am besten? Heißt es ›jemand anderen‹ oder ›jemand andres‹?
Artikel zur Folge: http://www.belleslettres.eu/artikel/jemand-niemand-deklination.php
Liebst Du jemand oder jemanden?28.01.2010, 23:00 | vor 848 Tagen
Wie beugt man die Wörter ›jemand‹ und ›niemand‹ richtig oder am besten? Heißt es ›jemand anderen‹ oder ›jemand andres‹?
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Hin und her, auf und ab, nebeneinanderher21.01.2010, 15:00 | vor 855 Tagen
›Hin- und Rückfahrt‹ ist eine Verkürzung aus ›Hinfahrt und Rückfahrt‹, aber ist ›auf- und abgehen‹ eine Verkürzung aus ›aufgehen und abgehen‹? Diese Folge beschäftigt sich mit den Wortfügungen ›auf und ab‹, ›hin und her‹ und ›nebeneinanderher‹. Wie werden sie gebildet und richtig geschrieben?
Artikel zur Folge: http://www.belleslettres.eu/artikel/auf-und-ab_hin-und-her.php
Deutsch ins Grundgesetz?16.01.2010, 20:00 | vor 860 Tagen
Die CDU möchte die deutsche Sprache als Sprache der Bundesrepublik im Grundgesetz festschreiben und beruft sich dabei auf eine breite Mehrheit unter den Deutschen, die der Meinung seien, es müsse etwas für die deutsche Sprache getan werden. Sie drohe zu verrohen. Doch ist die deutsche Sprache tatsächlich bedroht? Was würde eine Änderung des Grundgesetzes bringen? Und welche Risiken birgt sie?
Artikel zur Folge: http://www.belleslettres.eu/artikel/deutsche-sprache-grundgesetz.php
Selbständig oder selbstständig?11.01.2010, 00:00 | vor 866 Tagen
Schreibt man selbst(st)ändig am besten mit einem oder zwei ›st‹? Das halten viele für zwei Schreibvarianten desselben Wortes – dabei handelt es sich um zwei verschiedene Wörter. Außerdem beschäftigen wir uns mit den einfachen Formen ›selber‹ und ›selbst‹.
Artikel zur Folge: http://www.belleslettres.eu/artikel/selbstandig-selbststandig.php
Konjunktiv leicht gemacht!08.01.2010, 00:00 | vor 869 Tagen
Die Konjunktive der gesprochenen Sprache beherrscht jeder. Bei den Konjunktiven, die nur in der Schriftsprache vorkommen, findet sich in Zeitungen und Büchern eine enorme Fehlerquote. Dabei ist die Sache ganz leicht. Wenn man das Konjunktiv-Bootcamp angesehen hat!
Der Artikel zur Folge wurde seit Veröffentlichung dieser Episode stark erweitert: http://www.belleslettres.eu/artikel/konjunktiv.php
Liste der starken Verben: http://www.belleslettres.eu/artikel/liste-der-starken-verben.php
Zusatzartikel zum Irrealis und unechten Vergleichsätzen: http://www.belleslettres.eu/artikel/vergleichssatz-ohne-vergleich.php
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