Natur und Umwelt



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Kategorie: Umwelt, Natur

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Nachrichten aus dem RSS-Feed: Natur und Umwelt
Buchtipp: Neues vom Ur-Rhein
(Mon, 06 Feb 2012 07:37:00 +0000)  Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-EppelsheimMünchen / Wiesbaden (natur-und-umwelt) - Ein Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer ist das Thema des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein". Die Fragen über diesen Fluss, der noch manches Rätsel aufgibt, stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Dr. Jens Sommer ist der Autor der Doktorarbeit "Sedimentologie, Taphonomie und Paläoökologie der miozänen Dinotheriensande von Eppelsheim/Rheinhessen" (2007). Er gilt als Kenner des Ur-Rheins, der vor etwa zehn Millionen Jahren fern von Mainz durch Rheinhessen floss und dort seine Ablagerungen, die so genannten Dinotheriensande, hinterließ. Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Etliche seiner Werke befassen sich mit dem Ur-Rhein und exotischen Tieren an dessen Ufer wie Rhein-Elefanten, Menschenaffen, Krallentiere und Säbelzahntiger.Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) sind folgende Taschenbücher und E-Books über den Ur-Rhein und Tiere in seiner Umgebung erschienen:Der Ur-RheinAls Mainz noch nicht am Rhein lagDer Rhein-ElefantKrallentiere am Ur-RheinMenschenaffen am Ur-RheinSäbelzahntiger am Ur-RheinBestellung des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein" bei:http://www.grin.com/de/e-book/184284/neues-vom-ur-rhein*Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books von Ernst Probst (Auswahl):Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus DarmstadtArchäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-KulturKryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, SeeungeheuerBiografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und KosmonautinnenInterviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens SommerAphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der IndianerDie meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.Der GRIN Verlag*Ernst ProbstJournalist und AutorIm See 1155246 WiesbadenTelefon: 06134/21152E-Mail: ernst.probst (at) gmx.deInternet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com
Der Luchs streift am "Grünen Dach Europas" umher
(Fri, 20 Jan 2012 14:43:00 +0000)  Freyung-Grafenau (obx - natur-und-umwelt) - Am "Grünen Dach Europas" streift er wieder wild umher: Der Luchs, die größte Katze des Kontinents. Gemeinsam haben Bayerischer- und Böhmerwald mit 15.000 Hektar Fläche das größte zusammenhängende Wildnis-Gebiet Europas vorzuweisen, das sich ohne Eingriff des Menschen entwickelt. Das Besondere: 85 Prozent des Gebietes umfassen natürliche Nadel- und Fichtenwälder, die seit der Eiszeit überlebt haben und so nur noch in den höchsten Lagen der Alpen und in Skandinavien vorkommen. Daraus resultiert auch eine ganz besondere Pflanzen- und Tierwelt - wie das Vorkommen des Luchses und des Auerhuhns, das es sonst nur noch in Skandinavien gibt. Die schier endlosen Weiten der grenzüberschreitenden Nationalparkregion "Tierisch Wild" lassen sich auf zahlreichen Wanderwegen erobern und von vielen Gipfeln überblicken. Mit der Entdecker-Karte "40 Highlights Bayerischer Wald und Sumava" finden Ausflügler schnell und handlich zu vielen Sehenswürdigkeiten in der Region: Vom weltweit längsten Baumwipfelpfad in Neuschönau über den Luchspfad zwischen Bayerisch-Eisenstein und Lindberg bis zum Rothirschgehege Scheuerek.Den Führer zu den schönsten Flecken der Nationalparkregion "Tierisch Wild" gibt es telefonisch unter 08558/91021, per E-Mail unter info @ nationalparkregion.de oder im Internet unter http://www.tierisch-wild.com.
Das größte Insekt aller Zeiten
(Thu, 05 Jan 2012 07:49:00 +0000)  Stuttgart / Wiesbaden (natur-und-umwelt) – Das größte Insekt aller Zeiten war die Riesenlibelle Meganeuropsis permiana aus der frühen Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren in Nordamerika mit einer Spannweite von fast 75 Zentimetern. Dies verrät der Stuttgarter Biologe und Paläontologe Dr. Günter Bechly in dem Taschenbuch „Wer war der Stammvater der Insekten?“ (GRIN Verlag). Es enthält ein Interview, das der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst mit ihm führte. Früher wurde das in Europa nachgewiesene Insekt Meganeura monyi aus der Steinkohlezeit vor etwa 300 Millionen Jahren mit über 60 Zentimeter Flügelspannweite als das größte bekannte Insekt betrachtet. Die größte Flügelspannweite heutiger Insekten besitzt mit bis zu 32 Zentimetern der Nachtschmetterling Thysania agrippina aus Brasilien. Nur wenig kleiner sind der Atlas-Seidenspinner mit bis zu 30 Zentimeter Flügelspannweite und der Vogelfalter Ornitoptera alexandrae aus Papua-Neuguinea, der mit bis zu 28 Zentimetern Flügelspannweite als größter Tagschmetterling der Welt gilt.Bestellung des Taschenbuches „Wer war der Stammvater der Insekten?“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/184208/wer-war-der-stammvater-der-insekten
Buchtipp: Wer war der Stammvater der Insekten?
(Thu, 29 Dec 2011 07:48:00 +0000)  Stuttgart / Wiesbaden (natur-und-umwelt) - In dem Taschenbuch „Wer war der Stammvater der Insekten?“ wird ein Interview des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst mit dem Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly veröffentlicht. Bechly ist wissenschaftlicher Kurator am Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart und dort Sektionsleiter für die Bereiche Bernstein und fossile Insekten. Der frühere Zeitungsredakteur Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Zu seinen Spezialitäten gehören Themen aus den Bereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien vor allem von berühmten Frauen.Bestellung des Taschenbuches „Wer war der Stammvater der Insekten?“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/184208/wer-war-der-stammvater-der-insekten*Auswahl von Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books von Ernst Probst:Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus DarmstadtArchäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-KulturKryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, SeeungeheuerBiografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und KosmonautinnenInterviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter BechlyAphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis ZDie meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.Der GRIN Verlag*Ernst ProbstJournalist und AutorIm See 1155246 WiesbadenTelefon: 06134/21152E-Mail: ernst.probst (at) gmx.deInternet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com
Small Your Car – Die Probe
(Wed, 21 Dec 2011 16:44:00 +0000)  Small Your Car – Die Probe Die Small Your Car-Schrauber sind stolz wie Bolle: Ihr erster geschrumpfter Wagen ist fertig. Doch wird das gute Stück auch die erste Probefahrt gut überstehen, oder naht schon die nächste Katastrophe?Tags: VW, Volkswagen, Small, Small your car, Big, Karl-Heinz Bode, Fahrzeugverkleinerung
40 Highlights Bayerischer Wald und Sumava
(Fri, 11 Nov 2011 13:50:00 +0000)  Foto: obx-news/Nationalparkregion Tierisch WildNeue Entdecker-Karte „40 Highlights Bayerischer Wald und Sumava“ führt Ausflügler zu vielen Sehenswürdigkeiten in der Region.Freyung-Grafenau (obx - natur-und-umwelt) – Endlose Bergketten, wilde Wälder und unberührte eiszeitliche Seen – der Nationalpark Bayerischer Wald und der tschechische Sumava sind ein grenzüberschreitendes Paradies für Urlauber und Naturliebhaber. Im größten zusammenhängenden Waldgebiet Mitteleuropas streifen heute sogar wieder wilde Luchse umher. Auch in naturnahen Gehegen haben Besucher die Möglichkeit, scheue Wildtiere wie den Rothirsch zu beobachten. Die schier endlosen Weiten der grenzüberschreitenden Nationalparkregion „Tierisch Wild“ lassen sich auf zahlreichen Wanderwegen erobern und von vielen Gipfeln überblicken. Mit der neuen Entdecker-Karte „40 Highlights Bayerischer Wald und Sumava“ finden Ausflügler jetzt schnell und handlich zu vielen Sehenswürdigkeiten in der Region: Vom weltweit längsten Baumwipfelpfad in Neuschönau über den Luchspfad zwischen Bayerisch-Eisenstein und Lindberg bis zum Rothirschgehege Scheuerek. Den Führer zu den schönsten Flecken der Nationalparkregion „Tierisch Wild“ gibt es telefonisch unter 08558/91021, per Mail unter info @ nationalparkregion.de oder im Internet unter http://www.tierisch-wild.com
Grenzenlose Naturerlebnisse
(Mon, 07 Nov 2011 14:57:00 +0000)  Freyung-Grafenau (obx - natur-und-umwelt) – Für den Luchs war der Eiserne Vorhang, der das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas mehr als vier Jahrzehnte trennte, nie eine Grenze. Neu ist allerdings, das sich seit dem Ende der Teilung Europas wieder Menschen beiderseits der deutsch-tschechischen Grenze um die seltenen Tiere kümmern. Erforschung und Bestandspflege stehen auf dem Programm von Experten der Nationalparks Bayerischer- und Böhmerwald. Dazu wird die Großkatze grenzüberschreitend geortet – per SMS. Aber seit der Öffnung Osteuropas können nicht mehr nur Tiere, sondern auch Naturliebhaber wieder auf derzeit sieben grenzüberschreitenden Wanderwegen das „Grüne Dach Europas“ ohne Einschränkungen genießen. Die Eröffnung der neuen Routen war ein Meilenstein in der langjährigen Kooperationsarbeit des Nationalparks Bayerischer Wald auf deutscher Seite und des Nationalparks Böhmerwald in Tschechien und fand auch im Ausland viel Beachtung. Das Ziel: Für Touristen eine grenzenlose bayerisch-tschechische Naturerlebnisregion zu schaffen.Viele gemeinsame Initiativen haben die Nationalparkverwaltungen beider Länder bereits erfolgreich umgesetzt: Neben der Wiederansiedlung und Erforschung der Luchse und der Wiederbelebung historischer Wanderwege auch die Einführung von Nationalpark-Rangern, die grenzüberschreitend Besucher durch die Parks führen. Bei Informationstafeln, Besucherbroschüren und Routenbeschreibungen setzt die Verwaltung im Bayerischen Wald und im Sumava, wie der Böhmerwald auf Tschechisch heißt, zunehmend auf Zweisprachigkeit.Das Geheimnis des grenzüberschreitenden Erfolgs in Bayer- und Böhmerwald ist der tägliche Austausch der Mitarbeiter in den beiden Nationalparkverwaltungen diesseits und jenseits der Grenze. In beiden Parks gibt es Fachkräfte, die die Sprache des Nachbarn beherrschen. „In den letzten sechs Jahren hat sich eine sehr konstruktive, offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen uns und dem Nationalpark auf tschechischer Seite entwickelt“, sagt Hans Kiener, Sachgebietsleiter in der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald in Freyung-Grafenau. Teil der Kooperation seien auch regelmäßige gemeinsame Treffen, Rundgänge und Reisen in andere europäische Schutzgebiete.Besonders gewürdigt wurde diese einmalige Initiative auch von der Dachorganisation aller europäischen Naturschutzgebiete Europarc: Der Nationalpark Bayerischer Wald ist das erste Schutzgebiet in Deutschland und erst der sechste Nationalpark in Europa, der 2009 die Auszeichnung als „Grenzüberschreitender Park“ (Transboundary Park) erhalten hat.Gemeinsam haben Bayer- und Böhmerwald mit 15.000 Hektar Fläche das größte zusammenhängende Wildnisgebiet Europas vorzuweisen, das sich ohne Eingriff des Menschen entwickelt. Das Besondere: 85 Prozent des Gebietes umfassen natürliche Nadel- und Fichtenwälder, die seit der Eiszeit überlebt haben und so nur noch in den höchsten Lagen der Alpen und in Skandinavien vorkommen. Daraus resultiert auch eine ganz besondere Pflanzen- und Tierwelt – wie das Vorkommen des Luchses und des Auerhuhns, das es sonst nur noch in Skandinavien gibt.
Audio-CD "Entspannung Natur – Am plätschernden Bach"
(Mon, 07 Nov 2011 11:52:00 +0000)  Rosenheim (ample - natur-und-umwelt) - Sanft und gleichmäßig plätschert der Bach, der Duft von frischem Grün erfüllt die Luft. Eine Feldlerche und die Wasseramsel singen ihre Lieder und in der Ferne stimmt ein Grasfrosch mit seinen Balzrufen ein. Hier, am Wasser, ist der ideale Ort, um zur Ruhe zu kommen.Die jetzt im Musikverlag Edition AMPLE erschienene Audio-CD „Entspannung Natur – Am plätschernden Bach“ hat die schönsten akustischen Eindrücke eingefangen: das gleichmäßige Fließen des Wassers, das muntere Zwitschern der Vögel.Über eine Stunde lang entführt Sie die CD in ein Idyll jenseits des hektischen Alltags. Schließen Sie die Augen und gönnen Sie sich eine kleine Auszeit. Lauschen Sie in aller Ruhe den beruhigenden Klängen der Natur und schöpfen Sie neue Energie. Genießen Sie diesen Spaziergang am Bach!Entspannung NaturAm plätschernden BachAudio-CD von Karl-Heinz DinglerSpieldauer 60:06 Minuten.ISBN 978-3-938147-73-3Preis: 9,95 EuroEdition AMPLEKellerstraße 7a D-83022 RosenheimTelefon: (08031) 26 94 12Fax: (08031) 46 37 87E-Mail: vertrieb @ ample.deInternet: http://www.tierstimmen.de
Infoposter zum Thema Baumschutz auf Baustellen
(Thu, 13 Oct 2011 04:51:00 +0000)  Bad Boll (arbus - natur-und-umwelt) - Bäume haben vielerlei Funktionen. Trotzdem werden sie in zahlreichen Fällen verstümmelt, nicht fachgerecht geschnitten oder durch Baumaßnahmen geschädigt. Um über die negativen Folgen von Kappungen zu informieren, wurde bereits 2006 das Faltblatt „Kappung ist baumzerstörend“ herausgegeben. Nun hat der Sachverständige Peter Klug weiteres Informationsmaterial herausgeben: Ein Infoposter zum Thema Baumschutz auf Baustellen.Bäume schützen uns - schützen und erhalten wir somit die BäumeIn Deutschland gibt es hervorragende Regelwerke, Richtlinien und Normen wie beispielsweise die DIN 18920 oder die RAS LP 4, die ausführlich beschreiben, was bei Baumaßnahmen in der Nähe von Bäumen dringend und maßgeblich zu beachten ist. Angefangen beim Wurzelwerk über den Schutz des Stammes, das Anraten von Handarbeit im Bereich der Baumwurzeln, der Vermeidung von Befahren der direkten Umgebung des Baumes bis hin zur Vermeidung des Abrisses der lebensnotwendigen Wurzeln werden vielerlei Verhaltensregeln aufgezeigt und in Richtlinien manifestiert, um Schäden an Bäumen zu vermeiden und sie zu erhalten.Baumschädigung durch FachfirmenBetrachtet man diese Regelwerke und vergleicht sie mit den realistischen, in der Praxis anzutreffenden Verhältnissen, so zeigt sich oft ein enormes Missverhältnis zwischen Regelwerken und Umsetzung: Es finden sich in Wohngebieten und an Baustellen zahlreiche Bäume, die sogar von Garten- und Landschaftsbaufirmen einen halben Meter mit Erdreich oder anderem überschüttet worden sind, obschon von Bodenaufschüttungen im Wurzelbereich dringlichst abgeraten wird. Auch werden bei Baumaßnahmen die Wurzeln von Baggern abgerissen, der Boden unter der Krone wird von schweren Fahrzeugen befahren oder dient als Lagerplatz. Häufig wird dabei übersehen, dass sich die Wurzeln von Bäumen weit über die Kronentraufe hinaus ausbilden können und durch ein solches Agieren somit schwer geschädigt werden. Die bestehenden Regelwerke werden trotzdem vielfach ignoriert, weiterhin nicht beachtet - was dazu führt, dass die Bäume - oft erst nach einigen Jahren - absterben oder zur Gefahr werden.Infoposter Baumschutz auf Baustellen neu herausgegebenFür die Information der Öffentlichkeit, der Städte und ausführender Firmen wurden alle wesentlichen Schutzmaßnahmen für Bäume im Bereich von Baustellen nunmit auf einem Infoposter zusammengestellt. Es dient als lnformationsquelle, kann Verträgen beigeheftet werden und ist auch auf Baustellen leicht aufzuhängen.Die von dem Diplom-Forstwirt und Sachverständigen für Baumpflege Peter Klug herausgegebenen Poster „Baumschutz auf Baustellen“ sowie „Baumpflege als Maßnahme zum Erhalt von Bäumen“ sind bei den Deutschen Baumpflegetagen in Augsburg bereits angepriesen worden und fanden reissenden Absatz. Für Fachleute, Städte und Privatleute wird es vom Verlag nun weiterhin angeboten - damit Bäume auf Baustellen zukünftig nicht mehr zu leiden haben und der Motorsäge letztlich zum Opfer fallen.Quellen:http:www.baumpflege-lexikon.dehttp://www.arbus.deInfoposter „Baumschutz auf Baustellen“, Arbus-VerlagDas digitale Fachwörterbuch der Baumpflege (Peter Klug, Hrsg., 2004) Klug, Peter: Praxis Baumpflege - Kronenschnitt an Bäumen. Arbus Verlag (2006)*Du wirst mehr in den Wäldern finden, als in den Büchern.Bäume und Steine werden Dich lehren, was Du von keinem Lehrmeister hörst.Bernhard v. Clairvaux
Regensburger Reptilienzoo ist einer der artenreichsten Spezial-Zoos
(Fri, 07 Oct 2011 15:07:00 +0000)  Küsschen: Leguan Otto ist der Star des Regensburger Reptilienzoos, einem der artenreichsten Spezial-Zoos in Europa. Foto: obx-newsRegensburg (obx - natur-und-umwelt) – Von der fünf Meter langen Tigerpython über eine steinalte Großkopfschildkröte bis zum handzahmen Leguan „Otto“ – mit etwa 150 Schlangen- und Echsenarten ist der Regensburger Reptilienzoo einer der artenreichsten Spezial-Zoos in Europa. Über 200 Tiere in mehr als 70 Terrarien warten auf die jährlich etwa 12.000 Besucher. Unumstrittener Star des Zoos: Leguan „Otto“ – das 1,5 Meter lange Reptil mischt sich in der Anlage unter die Gäste und sucht nach Streicheleinheiten. „Die Besucher sind begeistert von Otto“, sagt Alexander Stromski, Vorsitzender des Vereins für Herpetologie, dem Trägerverein des Reptilienzoos. Neben dem Publikumsverkehr kümmert sich der Zoo um die Nachzucht seltener Arten.54 kleine Baby-Schlangen mit einem Wurf – mit diesem sensationellen Zucht-Erfolg bei einer lebend gebärenden Anakonda landete der Regensburger Reptilienzoo vor Jahren sogar im Guinnessbuch der Rekorde. Weit über 20.000 Reptilien hat der Zoo seit seiner Gründung 1978 nachgezüchtet. Heute züchtet die Einrichtung nur noch etwa 25 Arten. „Es wird zunehmend schwieriger, Abnehmer für die Tiere zu finden“; sagt Alexander Stromski. Die Gründe: Die meisten Zoos betreiben inzwischen ihre eigene Nachzucht. Außerdem sei es in Bayern nicht einfach, eine Genehmigung für die Haltung potentiell gefährlicher Wildtiere zu bekommen.Eine private Haltung von Reptilien hält Stromski bei entsprechender Fachkunde dennoch für mehr als ein exotisches Hobby. „Viele der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Tiere kommen von privaten Haltern, die die Tiere über Jahre beobachten“, sagt der Zoo-Leiter. Wer eine Genehmigung bekommt, kann beim Regensburger Reptilienzoo viele verschiedene Arten erwerben.Trotz der nachlassenden Zucht können Besucher im Reptilienzoo immer noch extrem seltene Tiere beobachten: zum Beispiel den Fidschi-Leguan, dessen natürliche Population auf der gleichnamigen Inselgruppe im Südpazifik bei nur noch etwa 10.000 Tieren liegt. Auch hochgiftige Schlangen wie Mambas, Kobras und Klapperschlangen beherbergt der Zoo. „Mit zunehmender Routine wird man im Laufe der Jahre schon mal gebissen“, sagt Stromski. Dank entsprechender Gegenmittel ist aber noch keiner der Zoo-Mitarbeiter ernsthaft verletzt worden.
Kalender zeigt sagenhafte Baumgestalten
(Fri, 07 Oct 2011 04:45:00 +0000)  Bad Boll (arbus - natur-und-umwelt) - Zum dritten Mal ist es gelungen, einige der „Champion Trees“ - also der größten oder ältesten Bäume Deutschlands - in einem Kalender mit dem Titel „Sagenhafte Baumgestalten“ zu präsentieren. Fast „zufällig“ wurde einer der stärksten Spitz-Ahorn Bäume Deutschlands in dem kleinen privaten Schlosspark Quitzin (MV) entdeckt. Aus dem bekannten Schlosspark Wilhelmshöhe in Kassel stammt die Aufnahme der Krone eines eher unauffälligen, aber dennoch sehr mächtigen Tulpenbaums. Und aus dem Naturschutzgebiet „Wildenstein“ in Basel-Land (Schweiz), einem an uralten Bäumen sehr reichen Naturschutzgebiet, lässt sich die anmutige Krone einer Eiche bestaunen. Wie immer: Die verschiedenen Baumgestalten werden uns ein weiteres Jahr beglücken!Erhältlich ist dieser Kalender über den Verlag selbst http://www.arbus.de/shop oder im Buchhandel. Die Monatsbilder sind im Internet unter http://www.baumleben.de zu sehen.„Sagenhafte Baumgestalten 2012“Arbus-Verlag 2011, Format 43,5 cm x 42 cmFotografen: Peter Klug, Gabi PaubandtISBN-13: 978-3-934947-21-4; GTIN: 9783934947214Preis: 19 Euro
Deutsches Kryptozoologie-Museum entsteht
(Mon, 03 Oct 2011 09:00:00 +0000)  Pressemitteilung des Deutschen Kryptozoologie-MuseumsWasungen - Das sich aktuell in der Aufbauphase befindliche Kryptozoologie-Museum (kurz DKM) ist ein Zusammenschluss der kryptozoologischen Publikationsreihe "Der Fährtenleser" (Twilight-Line Verlag GbR) und der Mitglieder der Interessengemeinschaft Kryptozoologie und wird hauptsächlich durch diesegetragen. Zusätzlich interessierte Personen, Gruppen oder Firmen, die sich durch eine finanzielle Einlage am Aufbau und Erhalt des Museums und seiner Sammlung beteiligen möchten, sind hierzu gerne willkommen. Alle Teilhaber werden prozentual nach Höhe und Anteil der Einlage am erwirtschafteten Umsatzgewinn des Museumsbeteiligt. Für weitere Detail- oder Vertragsfragen nehmen Sie bitte unverbindlich Kontakt mit uns auf.Die Zielsetzungen des Museums sind:- Aufbau und für jeden öffentlich zugängliche Präsentation einer in Europa einmaligen Themensammlungan kryptozoologischen Artefakten und Schaustücken.- Öffentliche Arbeit und Präsentation der kryptozoologischen Forschungsmethodik.- Förderung der Bildungsarbeit (z.B. in Zusammenarbeit mit Schulen, usw.)- Vergrößerung der Schausammlung (derzeitca. 450 Einzelstücke) und Bereitstellung von Datenmaterial.- Erwirtschaftung von kommerziellen Gewinnen durch überschüssige Einnahmen an Eintrittspreisen, Verkauf von Merchandiseartikeln und Publikationen. Gewinnewerden in den Ausbau des Museums und Förderung der Forschungsarbeiten fließen.- Veranstaltung von Fachtreffen, Schulungen und Seminaren in den Räumlichkeiten des Museums.Das Museum bietet damit eine deutschlandweit zentrale Anlaufstelle für alle interessierten Personen und einen für jeden zugänglichen Zugang zur Methodik der Kryptozoologie. Innerhalb der Ausstellung wird fachkundig erklärt und auf Fragen eingegangen. Weiterhin stellt das Museum, durch die Anbindung der Interessengemeinschaft Kryptozoologie, ein deutsches Forschungszentrum zur Thematik dar. Wir arbeiten dabei intensiv mit den Medien (Presse, TV) zusammen, um einen breitgestreuten Personenkreis anzusprechen.Hierbei sind wir auf der Suche nach einigen Sponsoren, die dieses Projekt mit Geld- und Sachleistungen (Technik, Bürotechnik, usw.) unterstützen. Durch den Publikumszulauf und die ständige Präsenz bietet sich dies als hervorragende Möglichkeit für eine permanente Werbemaßnahme für Unternehmen, z.B. durch großflächige Werbeflächen und dauerhafte Platzierung in unseren Publikationen und Veröffentlichungen (Print, Online und Multimedia). Dies ist durchaus auch für relativ kleine Unternehmen interessant, da wir hier schon für geringe Sponsoreneinsätze eine interessante und kosteneffiziente Werbemöglichkeit bieten. Gerne können wir hier über spezielle Konditionen verhandeln. Nehmen Sie hierzu einfach unverbindlich mit uns Kontakt auf.Die Eröffnung des Museums für den Publikumsverkehr ist ab dem Frühjahr 2012 vorgesehen, aktive Maßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit finden jedoch schon zum aktuellen Zeitpunkt statt.KontaktTwilight-Line Verlag GbRRedaktion KryptozoologieObertor 4D-98634 WasungenE-Mail: museum @ kryptozoologie.netOnline: http://www.kryptozoologie.net/museumTelefon: 036941 – 128 195Fax: +49 (0)3222 – 379 0080
Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz
(Sun, 02 Oct 2011 14:57:00 +0000)  Europäischer Höhlenlöwe - Zeichnung von Shuhei Tamura (Japan)München / Wiesbaden (natur-und-umwelt) - Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen im Mittelpunkt des gleichnamigen Taschenbuches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Allein in Deutschland kennt man mehr als 100 Fundstätten, an denen man fossile Reste von zwei verschiedenen Löwenformen aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) barg. Die geologisch ältere und größere dieser beiden Raubkatzen ist der riesige Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis). Er wurde nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Letzterer wurde nach einem Fund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Insgesamt kamen dort Reste von mehr als 25 Höhlenlöwen zum Vorschein. Nirgendwo auf der Welt fand man noch mehr Knochen und Zähne von Höhlenlöwen als dort. Ernst Probst erwähnt in seinem Taschenbuch auch Funde von Säbelzahnkatzen, Jaguaren, Leoparden und Geparden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Bestellung des Taschenbuches „Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/179190/loewenfunde-in-deutschland-oesterreich-und-der-schweiz*Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus DarmstadtArchäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer Kultur, Das Rätsel der Großsteingräber. Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Österreich in der Frühbronzezeit, Österreich in der Mittelbronzezeit, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Schweiz in der SpätbronzezeitKryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, SeeungeheuerBiografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und KosmonautinnenAphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis ZDie meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.
Der größte Löwe aller Zeiten
(Mon, 26 Sep 2011 09:53:00 +0000)  München / Wiesbaden (natur-und-umwelt) - Mit einer Gesamtlänge bis zu 3,70 Metern gilt der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren als der größte Löwe aller Zeiten. Er maß von der Kopfspitze bis zum Rumpfende rund 2,50 Meter. Hinzu kam noch der bis zu 1,20 Meter lange Schwanz. Das Gewicht männlicher Tiere wird auf bis zu 300 Kilogramm geschätzt, Weibliche Tiere sollen bis zu 175 Kilogramm gewogen haben. Kein heutiger Löwe in Afrika erreicht eine solche Gesamtlänge und ein solches Gewicht. Mit dieser riesigen Raubkatze, die durch Funde von Zähnen und Knochen aus Nord- und Südamerika nachgewiesen ist, befasst sich das Taschenbuch „Der Amerikanische Höhlenlöwe“. Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus grauer Urzeit geschrieben und veröffentlicht hat. Aus seiner Feder stammen Werke über urzeitliche Säbelzahnkatzen, Dolchzahnkatzen, Jaguare, Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Leoparden und Geparde. Sämtlich Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) erschienen.Bestellung des Taschenbuches „Der Amerikanische Höhlenlöwe“ bei:http://www.grin.com/de/e-book/178987/der-amerikanische-hoehlenloewe
Der größte Löwe aller Zeiten jagte in Amerika
(Tue, 20 Sep 2011 08:35:00 +0000)  Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) - Zeichnung von Shuhei Tamura ©München / Wiesbaden (natur-und-umwelt) – Der größte Löwe aller Zeiten war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox), der vor etwa 100.000 bis 10.700 Jahren im Eiszeitalter (Pleistozän) in Nord- und Südamerika lebte. Diese imposante Raubkatze war von der Kopf- bis zur Schwanzspitze bis zu 3,70 Meter lang. Allein der Schwanz maß bereits 1,20 Meter. Männliche Tiere erreichten ein Gewicht von maximal 300 Kilogramm.Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) http://www.grin.de erschienen und in rund 1.000 Online-Buchshops – wie Amazon, Bol.de, Buch,de, GRIN, Libri – sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich. Bei „GRIN“ gibt es auch ein preisgünstiges E-Book im PDF-Format.Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Amerikanische Höhlenlöwe bereits 1853 von dem renommierten amerikanischen Forscher Joseph Leidy (1823-1891). Ihm hatte ein Unterkieferfund aus Natchez (Mississippi) in den USA vorgelegen. Dass es sich um einen Löwen handelte, war die erste und richtige, doch nicht die letzte Vermutung. 1941 beschrieb der amerikanische Paläontologe George Gaylord Simpson (1902-1984) ein solches Skelett als das eines Riesenjaguars. Damit setzte er einen Irrtum in die Welt, der erst 1971 korrigiert wurde, als der russische Forscher Nikolai Vereshchagin und der Mainzer Zoologe Helmut Hemmer unabhängig voneinander zu dem Schluss kamen, dass diese „nordamerikanische Pantherkatze“ doch ein Löwe sei. Der riesige Amerikanische Höhlenlöwe war rund zehn Zentimeter länger als die größten Löwen Europas, die im Eiszeitalter vor etwa 700.000 bis 300.000 Jahren existierten. Dabei handelte es sich um den so genannten Mosbacher Löwen, der nach ca. 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich in Deutschland bezeichnet ist.Der Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) wurde 1806 von dem Mainzer Paläontologen Wilhelm von Reichenau (1847-1925) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Er hatte Funde aus Mosbach bei Wiesbaden und Mauer bei Heidelberg untersucht und sie richtigerweise einer fossilen Unterart des Löwen zugeordnet. Räuberische Zeitgenossen des Mosbacher Löwen waren Säbelzahnkatzen (früher Säbelzahntiger genannt), Europäische Jaguare, Leoparden und Geparden.Aus dem mit Schwanz maximal 3,60 Meter langen Mosbacher Löwen gingen im Eiszeitalter vor ungefähr 300.000 Jahren die Europäischen Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) hervor. Diese Raubkatze wurde 1810 von dem damals in Erlangen arbeitenden Arzt und Naturforscher Georg August Goldfuß (1782-1848) erstmals wissenschaftlich beschrieben. Ihm hatte ein Schädelfund aus der Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth bei Muggendorf in der Fränkischen Schweiz (Bayern) vorgelegen.Der Europäische Höhlenlöwe hatte eine Gesamtlänge bis zu 3,20 Metern, wovon rund 1 Meter auf den Schwanz entfiel. Damit war er zwar nicht mehr so groß wie sein riesiger Vorgänger, der Mosbacher Löwe, übertraf aber immer noch merklich die Maße heutiger Löwen in Afrika.Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg gehören zu den Bundesländern in Deutschland, in denen die meisten Reste von Europäischen Höhlenlöwen entdeckt wurden. Dagegen hat man im Saarland, in Schleswig-Holstein, in Bremen und in Mecklenburg-Vorpommern bisher keine Höhlenlöwen gefunden. Aus Bayern kennt man 27 Fundorte von Höhlenlöwen, aus Nordrhein-Westfalen 21, aus Baden-Württemberg 15, aus Sachsen-Anhalt 10, aus Thüringen 8, aus Hessen 7, aus Niedersachsen 5, aus Rheinland-Pfalz 3, aus Brandenburg 3 und aus Sachsen 2. Unter den Großstädten, in denen Fossilien von Höhlenlöwen zum Vorschein kamen, sind Stuttgart, Wiesbaden, Leipzig, Hamburg und Berlin.Nirgendwo auf der Erde sind mehr Zähne und Knochen von Höhlenlöwen geborgen worden als in der erwähnten Zoolithenhöhle von Burggaillenreuth in Bayern. Dort barg man Reste von rund 30 Höhlenlöwen. Ebenfalls einen Eintrag ins „Guiness-Buch der Rekorde“ wert ist Bottrop-Welheim, wo die ältesten Löwenspuren der Erde entdeckt wurden. Sie entstanden in der letzten Eiszeit zwischen etwa 35.000 und 42.000 Jahren.Ernst Probst hat zahlreiche Taschenbücher über Raubkatzen aus der Urzeit veröffentlicht:„Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“, „Höhlenlöwen“, „Der Höhlenlöwe“, „Der Mosbacher Löwe“, „Säbelzahnkatzen“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Die Säbelzahnkatze Machairodus“, „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“, „Eiszeitliche Leoparden in Deutschland“, „Eiszeitliche Geparde“ in Deutschland“, „Der Europäische Jaguar“. Bestellungen des Taschenbuches „Höhlenlöwen“ bei „GRIN“:http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen
Sechs Taschenbücher über Dinosaurier von Ernst Probst
(Tue, 20 Sep 2011 07:34:00 +0000)  Raub-Dinosaurier Juravenator aus Bayern - Zeichnung: Nobu Tamura - http://www.palaeocritti.comWiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst stellt „schreckliche Echsen“ vorMünchen / Wiesbaden (natur-und-umwelt) – Sechs Taschenbücher über Dinosaurier aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“, München, als gedrucktes Taschenbuch oder preiswertes E-Book im PDF-Format erhältlich. Sie heißen „Dinosaurier in Deutschland“, „Dinosaurier in Baden-Württemberg“, „Dinosaurier in Bayern“, „Dinosaurier in Niedersachsen“, „Dinosaurier von A bis K“ und „Dinosaurier von L bis Z“.Das 104 Seiten umfassende Buch „Dinosaurier in Deutschland“ (ISBN 978-3-640-73202-9) stellt die bisher aus Deutschland bekannten Dinosaurier vor. Insgesamt werden 19 Dinosauriergattungen beschrieben: Compsognathus, Efraasia, Elephantopoides, Emausaurus, Europasaurus, Gresslyosaurus, Halticosaurus, Hypsilophodon, Iguanodon, Juravenator, Lexovisaurus, Liliensternus, Megalosaurus, Ohmdenosaurus, Plateosaurus, Procompsognathus, Rotundichnus, Sellosaurus, Stenopelix. Die meisten dieser Dinosaurier stammen aus Baden-Württemberg und Bayern.„Dinosaurier in Baden-Württemberg“ (ISBN 978-3-640-74435-0) beschreibt auf 57 Seiten acht Gattungen der „schrecklichen Echsen“: Efraasia, Gresslyosaurus, Halticosaurus, Liliensternus, Ohmdenosaurus, Plateosaurus, Procompsognathus, Sellosaurus. Davon ist der bis zu zehn Meter lange pflanzenfressende Plateosaurus („Flache Echse“) der bekannteste. Von ihm hat man so viele Skelettreste entdeckt, dass er scherzhaft „Schwäbischer Lindwurm“ oder „Deutscher Lindwurm“ genannt wird.„Dinosaurier in Bayern“ (ISBN 978-3-640-88937-2) befasst sich mit den bisher im weißblauen Freistaat nachgewiesenen Gattungen der „Schreckensechsen“: Dabei handelt es sich um Cetiosauriscus, Compsognathus, Juravenator und Plateosaurus. Bereits 1834 wurde der bis zu 10 Meter lange pflanzenfressende Plateosaurus bei Heroldsberg unweit von Nürnberg entdeckt. Von ihm kennt man in Deutschland mehr als 50 Fundstellen. 1858 kam der räuberische Compsognathus vermutlich bei Jachenhausen nahe Riedenburg zum Vorschein. Dieses kaum 90 Zentimeter lange Tier betrachtete man früher als kleinsten Dinosaurier der Erde. 1978 barg man zwischen Kulmbach und Kronach fossile Knochen, die vom pflanzenfressenden Cetiosauriscus stammen sollen. Er gehört zu den Elefantenfuß-Dinosauriern mit kleinem Kopf, langem Hals, elefantenförmigen Beinen und peitschenartigem Schwanz. 1998 gelang in Schamhaupten bei Eichstätt der bislang weltweit einmalige Fund des Raub-Dinosaurier Juravenator. Jener „Jäger des Juragebirges“ ereichte eine Länge von rund 75 bis 80 Zentimetern. „Dinosaurier in Niedersachsen“ (ISBN 978-3-640-74437-4) präsentiert auf 71 Seiten Steckbriefe der bisher bekannten neun Gattungen der „schrecklichen Echsen“ aus Niedersachsen: Elephantopoides, Europasaurus, Iguanodon, Lexovisaurus, Megalosauripus, Megalosaurus, Plateosaurus, Rotundichnus, Stenopelix. Einige davon sind nur durch Fußspuren nachgewiesen, von denen die größten von schätzungsweise 15 Meter langen Elefantenfuß-Dinosauriern mit kleinem Kopf, langem Hals und Schwanz sowie mit elefantenförmigen Beinen stammen.Insgesamt mehr als 400 Dinosaurier werden in den zwei Büchern „Dinosaurier von A bis K“ (ISBN 978-3-640-73037-6) und „Dinosaurier von L bis Z“ (978-3-640-74060-4) vorgestellt, die jeweils mehr als 470 Seiten (zusammen etwa 950 Seiten) umfassen. Bei jeder Dinosaurier-Gattung erfährt man, worauf deren wissenschaftlicher Name beruht. Es folgen Angaben über die Größe, das zeitliche und geographische Vorkommen, die systematische Stellung und über die wissenschaftliche Erstbeschreibung. Alle sechs Taschenbücher über Dinosaurier enthalten Fotos und Zeichnungen. Eine Augenweide sind die Lebensbilder der Paläoartisten Dmitry Bogdanov (Russland), Nobu Tamura (USA) und Mariana Ruiz Villiarreal (Deutschland).Ernst Probst hat insgesamt mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Zu seinen Spezialitäten gehören populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie. Bekannte Werke: „Rekorde der Urzeit“, „Rekorde der Urmenschen“, „Archaeopteryx. Der Urvogel aus Bayern“, „Der Ur-Rhein“, „Der Rhein-Elefant“, „Säbelzahntiger am Ur-Rhein“, „Menschenaffen am Ur-Rhein“, „Krallentiere am Ur-Rhein“, „Deutschland im Eiszeitalter“, „Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland“, „Eiszeitliche Leoparden in Deutschland“, „Eiszeitliche Geparde in Deutschland“, „Der Mosbacher Löwe“, „Der Europäische Jaguar“, „Höhlenlöwen“, „Der Höhlenlöwe“. „Säbelzahnkatzen“, „Die Säbelzahnkatze Machairodus“,. „Die Säbelzahnkatze Homotherium“, „Die Dolchzahnkatze Megantereon“, „Die Dolchzahnkatze Smilodon“, „Der Höhlenbär“. Außerdem verfasste Ernst Probst zahlreiche Bücher über berühmte Frauen wie„Annie Oakley. Die Meisterschützin des Wilden Westens“, „Cortes und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte“, „Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin“, „Frauen im Weltall“, „Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin“, „Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes“, „Katharina II. die Große. Eine Deutsche auf dem Zarenthron“, „Königinnen der Lüfte in Deutschland“, „Königinnen der Lüfte von A bis Z“, „Königinnen des Tanzes“, „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“, „Malende Superfrauen“, „Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern“ (zusammen mit Theo Lederer), „Maria Stuart. Schottlands tragische Königin“, „Superfrauen aus dem Wilden Westen“, „Tony und Bruno Werntgen. Zwei Leben für die Luftfahrt“ (zusammen mit Paul Wirtz), Zenobia von Palmyra. Eine Frau kämpft gegen die Römer“.Alle Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.
Video: "Wiesbaden Fasanerie Hirschbrunft und alte Bäume"
(Thu, 08 Sep 2011 06:47:00 +0000)  Video: "Wiesbaden Fasanerie Hirschbrunft und alte Bäume" von "JupiterretipuJ" bei "YouTube"http://www.youtube.com/watch?v=gURGn06wtccBeschreibung des Videos:Es ist Ende September, und im Tierpark Fasanerie in Wiesbaden ist die Hirschbrunft kurz vor ihrem Höhepunkt. Gelegenheit, mal wieder mit der Kamera vor Ort zu sein. Doch nicht nur die Hirschbrunft ist eine Sehenswürdigkeit, sondern auch die vielen alten Bäume, die über hundert Jahre alt sind. In einem zweiten Video werde ich die alten Bäume und deren Begleiterscheinungen (Rehe, Damwild, Sauen, Uhu) mit einflechten.
Klauenpflege für Kühe
(Fri, 26 Aug 2011 11:12:00 +0000)  Regenstauf (obx - natur-und-umwelt) – Harald Creutzburg aus Regenstauf (Landkreis Regensburg) macht Kühe glücklich. Er hat sich auf die Klauenpflege der Wiederkäuer spezialisiert. Mit seinem rollenden „Nagelstudio“ fährt er von Bauernhof zu Bauernhof. Auch wenn seine „Nagelschere“ furchteinflößende Dimension besitzt: Für die Kühe ist die Behandlung absolut schmerzfrei.Für die über vier Millionen in Bayern lebenden Rinder sind landesweit mehr als 100 Klauenpfleger im Einsatz, mehr als zwei Dutzend davon alleine in Oberpfalz und Niederbayern. Ihren Beruf erlernen sie in den Landwirtschaftsämtern und staatlichen Tierhaltungsschulen. „Die Klauen-Pediküre bei Kühen ist genau so wichtig wie beim Menschen das Nägelschneiden“, sagt Creutzberg. Das Stutzen der Klauenverhornung schützt die Tiere vor Verletzung und verhilft ihnen zu einem besseren Stand
Stürmische Zeiten auf dem Saturn
(Wed, 24 Aug 2011 17:44:00 +0000)  Auf dem Ringplaneten Saturn tobt seit Dezember 2010 ein gigantisches Sturmsystem, dessen Ausläufer mittlerweile den gesamten Planeten umgürten. Ursache sind heftige Gewitter tief in der Atmosphäre des Gasplaneten. Aus: Sterne und Weltraum, September 2011Saturn erinnert im Fernrohr eher an ein Kunstwerk als an einen Himmelskörper. In ätherischer Ruhe schwebt die gelblichbraune Kugel inmitten ihrer eindrucksvollen Ringe. Aber unter der so ruhigen Wolkendecke geht es rasant zu, denn Winde von mehr als 1000 Kilometer pro Stunde rasen durch die Atmosphäre. Nun hat sich der scheinbar so ruhige Saturn auch an seiner Oberfläche deutlich verändert, denn ein gigantisches Sturmsystem tobt auf seinen nördlichen mittleren Breiten und wirbelt die Wolkendecke heftig durcheinander. Mittlerweile umgeben die Ausläufer des Sturms den gesamten Planeten, sozusagen beißt sich hier die Katze in den Schwanz.Ursache dieser auch als "Großer Weißer Fleck" bezeichneten Erscheinung sind gewaltige Gewitter, die rund 250 Kilometer unterhalb der sichtbaren Oberfläche des Saturn toben, wie die Zeitschrift Sterne und Weltraum in ihrer September-Ausgabe berichtet. Sie entstehen in einer Schicht aus Wasserdampfwolken bei einem Druck von zehn bar, in diesem Bereich der Saturnatmosphäre herrschen Temperaturen wie auf der Erde. Die Gewitter sind das Ergebnis mächtiger Konvektionszellen, die ihre feuchte Fracht, die überwiegend aus Wasserdampf besteht, mehr als 250 Kilometer in die Höhe transportieren. Diese Erkenntnisse veröffentlichte ein Forscherteam um Agustín Sánchez-Lavega von der Escuela Técnica Superior de Ingeniería in Bilbao (Spanien) in der Wissenschaftszeitschrift Nature vom 11. Juli 2011. Das Team wertete Bilddaten der Raumsonde Cassini aus, die seit Juli 2004 ihre Runden im Saturnsystem zieht.Dass es wirklich Gewitter sind, konnte eine Forschergruppe um Georg Fischer an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Graz belegen, deren Ergebnisse in der gleichen Ausgabe von Nature erschienen. Sie maßen mit dem Radio- und Plasmawellen-Instrument der Raumsonde Cassini ab dem 5. Dezember 2010 eine stark erhöhte Blitzaktivität auf Saturn, die sich mit der Position des an der Oberfläche sichtbaren Großen Weißen Flecks deckte. Blitze senden neben Licht auch Radiowellen aus, die sich entsprechenden Empfängern registrieren lassen. Teilweise maß Cassini rund zehn Blitze pro Sekunde, deren Radioemissionen bis zu zehntausendmal so stark waren wie vergleichbare Freisetzungen in der irdischen Atmosphäre.Erreicht die feuchte Mischung der Gewitterzellen die Hochatmosphäre von Saturn, so kondensiert der Wasserdampf als Nebel aus und setzt dabei große Mengen an latenter Wärme frei. Das Aufwallen der feuchten Luft geschieht sehr schnell, in den tieferen Atmosphärenschichten Saturns mit mehr als 100 Metern pro Sekunde. Die nach oben geschaffte Wärme stört dann die sichtbaren Wolkenschichten auf der Saturnoberfläche, wodurch die auffälligen hellen Wolken entstehen, die den Großen Weißen Fleck bilden.Solche gigantischen Sturmsysteme wurden in den letzten 130 Jahren systematischer Saturnbeobachtungen bislang sechsmal im Abstand von ungefähr 30 Jahren gesichtet, zuletzt im Jahr 1990. Sie treten offenbar im Zusammenhang mit den ausgeprägten Jahreszeiten des Saturn auf, der für einen Umlauf um die Sonne rund 30 Jahre benötigt.
Ein Zeichen gegen die zunehmende Umweltbelastung durch Plastikflaschen
(Wed, 24 Aug 2011 17:12:00 +0000)  http://www.youtube.com/watch?v=dZMZ5WeYWiAHamburg (webguerillas - natur-und-umwelt) - Am 10. August 2011 war es so weit. Eine große Gruppe Menschen – darunter zahlreiche Vertreter von Fernsehen, Radio und Presse – versammelte sich am Strand von St. Pauli in Hamburg. Grund dafür war ein echtes SodaStream-Highlight. Die Enthüllung eines spektakulären Kunstwerks aus PET-Flaschen. Gebannt beobachtete die Menge, wie Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke den Vorhang fallen ließ. Bevor es zum großen Showdown kam, waren einige Turbulenzen zu überstehen. Bei Transport und Aufbau hatte man so seine Probleme mit dem widerspenstigen, über 500 Kilogramm schweren und 3 Meter hohen Schädel. Letztendlich ist aber alles gut gegangen – die Enthüllung konnte wie geplant zelebriert werden.Mit der Skulptur möchten SodaStream und Hannes Jaenicke zu mehr Umweltschutz aufrufen. „Der Totenschädel aus Plastikflaschen ist für mich das wahre Gesicht von Plastik. Die Aktion soll die Menschen wachrütteln. Jeder, der von Wasser in PET-Flaschen auf Trinkwasser umsteigt, hilft dabei, unsere Umwelt zu retten! Außerdem ist es in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel“, so Jaenicke. Auch für SodaStream Geschäftsführer Andreas Schäfer hat Aufklärungsarbeit höchste Priorität: „Mit dem Totenschädel aus PET setzen wir ein unmissverständliches Zeichen gegen die zunehmende Umweltbelastung durch Plastikflaschen. Wir hoffen, möglichst viele Verbraucher zum Nach- und Umdenken über ihr Konsumverhalten anregen zu können. Wir wollen Wege zur Plastikvermeidung aufzeigen und das Bewusstsein schaffen, dass jeder Mensch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann“. Bis zum 17. August 2011 konnte das neue „Maskottchen der Umwelt“ in Hamburg bewundert werden. Unglaublich viele Menschen nutzten diese Chance und kamen, trotz ungewöhnlich gewöhnlich schlechtem Hamburger Wetter, vorbei. Kein Wunder. Der Totenschädel war – dank atmosphärischer Beleuchtung – auch in der Nacht ein echter Hingucker, der viele Menschen zum Nachdenken anregte. Am 1. September 2011 „wandert“ der Schädel weiter nach Berlin und wird dort bis 12. September 2011 zu sehen sein.Begleitend zur großen SodaStream-Aktion wird der Schädel auf eBay versteigert. Der gesamte Erlös kommt einer gemeinnützigen Organisation zugute, die zum Abschluss der Aktion bekannt gegeben wird.RTL-Interview mit Hannes Jaenickehttp://www.rtlregional.de/player.php?id=16467Statement von Hannes Jaenickehttp://www.youtube.com/user/SodaStreamDE#p/u/0/KEV8PXnC-es
Kleine Saurier zu kleinen Preisen
(Thu, 28 Jul 2011 09:56:00 +0000)  Wiesbaden (natur-und-umwelt) – Rund 50 Millionen Jahre früher als die ersten großen Dinosaurier lebten die kleinen Saurier der Art Apateon pedestris, die im Online-Shop des „Fossilienhandel Otto“ (Wiesbaden) unter der Internetadresse http://fossilien-onlineshop.net angeboten werden. Diese Saurier haben maximal die Dimension eines menschlichen Fingers. Wegen ihrer Kiemenbündel werden sie als Branchiosaurier (Kiemensaurier) bezeichnet. Sie schwammen im älteren Abschnitt der Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren, die wegen der typischen Gesteinsfarbe jenes Zeitabschnittes auch Rotliegendzeit genannt wird, in Süßwasserseen. Zeitgenossen von ihnen waren bis zu 3 Meter lange Süßwasserhaie und maximal 2 Meter große Lurche. Prachtstücke solcher Saurier sind im Paläontologischen Museum Nierstein zu bewundern.Fossile Reste von Branchiosauriern wurden bis 1986 in Rheinland-Pfalz gerne von Sammlern gesucht, geborgen und präpariert. Doch dann hat man in jenem Jahr die Fundstätten der kleinen Saurier sowie anderer Fossilien in Rheinland-Pfalz geschützt. Seitdem sind von den uralten Sauriern aus der Permzeit keine Neufunde mehr zu erwarten.Trotzdem tauchen im Fossilienhandel, bei Fossilienbörsen, in Online-Shops und in Internet-Auktionshäusern immer wieder erstaunlich gut erhaltene Branchiosaurier auf. Dabei handelt es sich um Altfunde vor 1986, die bis vor kurzem in Privatsammlungen oder in Lagern von Fossilienhändlern aufbewahrt wurden und jetzt wieder in den Markt gelangten, erklärt der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst.Die Besitzer von Branchiosauriern geben ihre Exemplare aus sehr unterschiedlichen Gründen ab. Manchmal haben die Kinder eines Sammlers, der in jungen Jahren Fossilien suchte und barg, kein Interesse an diesen Zeugen der Erdgeschichte. Dann verkaufen entweder die ins Rentenalter gekommenen Sammler oder ihre Erben die Branchiosaurier. Manche Sammler geben im Alter auch selbst ihr Hobby auf oder wollen Dubletten loswerden oder in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den gegenwärtigen die Haushaltskasse aufbessern.An manchen Branchiosauriern sind interessante Details wie Zähne, Hautschatten des Körpers und des langen Schwanzes, Kiemenbündel und Extremitäten mit vier oder fünf Fingern zu erkennen. Auf etlichen Platten liegen sogar zwei oder mehr Branchiosaurier, was sich in merklich höheren Preisen niederschlägt. Besonders häufig wechseln Branchiosaurier der Art Apateon pedestris den Besitzer, die 1844 von dem verdienstvollen Wirbeltierpaläontologen Hermann von Meyer aus Frankfurt am Main beschrieben wurde.Nach Auffassung von Ernst Probst sind Branchiosaurier gegenwärtig die preiswertesten Urzeit-Saurier aus Deutschland. Branchiosaurier kamen bisher in Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen sowie in Frankreich zum Vorschein. „Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis fast gar keine Branchiosaurier aus Odernheim am Glan, Jeckenbach, Callbach oder anderen deutschen Fundorten in den Handel kommen“, befürchtet Ernst Probst, der diese „kleinen Kerlchen“ besonders in sein Herz geschlossen hat. Da auch in anderen Ländern die Suche nach Fossilien und deren Ausfuhr immer öfter verboten werden, wird eines Tages vielleicht sogar weltweit kein einzige Saurierart mehr in eine Privatsammlung gelangen. Branchiosaurier sind keine Kriechtiere (Reptilien) wie die prähistorischen Riesenechsen. Unter dem Begriff Branchiosaurier fasst man eine größere Gruppe verschiedener Gattungen und Arten in ihrer Gestalt ähnlicher Tiere (Branchiosaurier im weiteren Sinne) zusammen. Mit dem Begriff Branchiosaurier bezeichnet man aber auch die gut definierte Gattung Branchiosaurus (Branchiosaurier im eigentlichen Sinn). Zu deutsch heißt Branchiosaurier "Kiemenechse": griechisch "branchio" = Kiemen, "saurus" = Echse. Branchiosaurier gehören zu den Amphibien (sowohl im Wasser als auch an Land lebende Tiere) von nur wenigen Zentimetern Länge (wie Apateon pedestris) bis höchstens 20 Zentimeter Länge (wie Micromelerpeton credneri), die in Gestalt und Größe heutigen Molchen ähneln. Man kennt sie aus dem Erdaltertum zwischen der Karbonzeit und der Permzeit. Die meisten, heute am besten untersuchten Formen liegen aus dem Unterperm oder Rotliegenden vor, was dem Zeitraum von etwa 290 bis 245 Millionen Jahren vor heute entspricht. Von Branchiosauriern im weiteren Sinn sind nur Larvenstadien überliefert. Alle gefundenen Exemplare besitzen ein nur wenig verknöchertes Skelett und äußere Kiemen mit Kiemenzähnchen. Sie haben einen breiten, kurzen Schädel. Hinter einer kurzen, flach gerundeten Schnauze liegen extrem große Augen. Zu beiden Seiten des Kopfes befinden sich Kiemenbündel. Die Vorderbeine besitzen in der Regel 4 und die Hinterbeine 5 Zehen. Der Schwanz ist an den Seiten abgeplattet und hat einen Flossensaum. Die kräftige Bezahnung des Kiefers zum Beispiel von Branchiosaurus im eigentlichen Sinne mit zusätzlichen Fangzahnpaaren weist darauf hin, dass sich dieser sich von kleineren, im Wasser lebenden Tieren ernährt hat. Die Branchiosaurier gingen nicht - wie heutige Salamander - nach einer Metamorphose zu einer terrestrischen Lebensweise über. Alle Branchiosaurier verharrten ihr Leben lang im Larvenstadium, entwickelten als Larven Merkmale von erwachsenen Tieren (beispielsweise Gliedmaßen) und pflanzten sich auf dieser Entwicklungsstufe fort. Dieses als Neotonie bezeichnete Verhalten ermöglichte ihnen ein uneingeschränktes Verweilen im Wasser. In der Gegenwart existiert nur noch ein einziger Molch, der in Mexiko heimische Axolotl, der sich auf der Entwicklungsstufe der Larven fortpflanzt. Als eine der bedeutendsten Fundstellen von Branchiosauriern gilt Odernheim am Glan in Rheinland-Pfalz. Diese Fundstelle wurde in den 1920-er Jahren von dem bayerischen Landesgeologen Otto M. Reis entdeckt. Branchiosaurier im weiteren Sinne kennt man auch aus Thüringen (Friedrichroda), Sachsen (Döhlener Senke bei Dresden) und Frankreich (Senke von Autun).*Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat mehr als 100 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus DarmstadtArchäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur, Die Straubinger Kultur, Die Adlerberg-Gruppe, Die Hügelgräber-Bronzezeit, Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit, Die Stader Gruppe in der Bronzezeit, Die nordische Bronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur, Die Lausitzer KulturKryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, SeeungeheuerBiografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und KosmonautinnenAphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis ZDie meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.
Gravitationsphysik - Mit Pulsaren auf der Jagd nach Gravitationswellen
(Tue, 19 Jul 2011 10:13:00 +0000)  Aus: Spektrum der Wissenschaft, Juli 2011Wenn Schwarze Löcher miteinander verschmelzen, erzittert der Raum. Und das nicht nur im übertragenen Sinn. Denn von Orten, an denen massereiche Körper extrem stark beschleunigt werden, gehen wellenförmige Störungen der Raumzeit aus. Der Raum streckt sich dann periodisch und zieht sich wieder zusammen – entsprechend verändert sich der Abstand zweier Körper zueinander, wenn zwischen ihnen eine Gravitationswelle den Raum durchquert. Messen lässt sich dieser Effekt auf unterschiedliche Weise. Den vielleicht faszinierendsten Ansatz verfolgen Wissenschaftler wie Michael Kramer und Norbert Wex vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn. Die Autoren von "Mit Pulsaren auf der Jagd nach Gravitationswellen" aus der Juli-Ausgabe von Spektrum der Wissenschaft nutzen schnell rotierende Neutronensterne als hochgenaue kosmische "Uhren". Wenn diese scheinbar falsch ticken, dies aber nach bestimmten Mustern tun, wissen die Forscher: Sie sind auf Gravitationswellen gestoßen.So gewaltig die bei den gesuchten Ereignissen beteiligten Energien, so gering ist der messbare Effekt. Sind die verschmelzenden Schwarzen Löcher einige tausend Lichtjahre entfernt, sorgen die auf der Erde ankommenden Gravitationswellen nur für winzige Veränderungen. Eine Strecke von 100 Metern verkürzen beziehungsweise verlängern sie gerade einmal um den Durchmesser eines Eisenatomkerns. Doch selbst ein solch unscheinbares Signal, eher eine Kräuselung der Raumzeit als eine mächtige Welle, können moderne Detektoren noch nachweisen.Bislang stehen die Forscher aber vor einem großen Problem: Die gesuchten Ereignisse finden einfach zu selten statt. Denn verschmelzende Schwarze Löcher sind Mangelware in der Milchstraße, und selbst die viel häufigeren Explosionen massereicher Sterne, so genannte Supernovae – eine weitere Quelle von Gravitationswellen –, kommen in unserer Galaxis lediglich einmal pro Jahrhundert vor. Es bedarf also auch viel Glücks, damit die Detektoren tatsächlich fündig werden. Bislang zumindest ist der direkte Nachweis von Gravitationswellen nicht geglückt.Im gesamten Universum jedoch, über Milliarden von Jahre hinweg, hat eine Unzahl solcher Ereignisse stattgefunden, und noch immer durchqueren die von ihnen einst ausgesandten Gravitationswellen den Raum. Die Überlagerung all dieser Ereignisse zu einem "Hintergrund" von Signalen ist es, die Forscher wie Kramer und Wex vermessen wollen. Das Prinzip des Verfahrens: Zunächst einmal suchen die Astronomen nach so genannten Pulsaren, einer speziellen Art von Neutronensternen. Diese kosmischen Leuchttürme senden entlang ihrer Magnetachse einen gebündelten Strahl von Radiowellen aus. Weil sich die kompakten Sterne um ihre Rotationsachse drehen, bewegt sich auch ihr Radiostrahl durchs Universum. Sind Erde und Pulsar auf passende Weise zueinander ausgerichtet, registrieren die Astronomen dann ein pulsierendes Radiosignal.Typischerweise beobachten die Forscher Millisekundenpulsare, solche Sterne also, die sich in wenigen Tausendstel Sekunden einmal um sich selbst drehen. Die zeitlichen Abstände zwischen den schnell eintreffenden Signalen sind dabei nahezu identisch, sodass diese Uhren ähnlich präzise ticken wie eine Atomuhr.Genau dieser Effekt lässt sich nun ausnutzen. Denn der sich zusammenziehende und wieder dehnende Raum wirkt sich ganz charakteristisch auf die Laufzeit der Signale aus. Treffen Signale früher oder später ein als erwartet, deutet dies also – wenn alle anderen möglichen Einflussfaktoren wie etwa das Gravitationsfeld der Milchstraße berücksichtigt wurden – auf Gravitationswellen hin. Weil Kramer und Wex mit Kollegen aus aller Welt ein ganzes "Netzwerk" von Pulsaren, ein so genanntes Pulsar Timing Array untersuchen, können sie die Zuverlässigkeit ihrer Messungen sogar weiter erhöhen.Noch sind auch sie nicht fündig geworden. Doch schon in den nächsten Jahren könnte es soweit sein. Neben elektromagnetischer Strahlung und kosmischen Teilchen werden es in Zukunft also auch Gravitationswellen sein, deren Analyse uns hilft, den Kosmos zu verstehen. Pulsarforscher sind auf diesem Gebiet mit Sicherheit ganz vorne mit dabei.
Aufbau der Galaxis - Bausteine der Milchstraße
(Tue, 19 Jul 2011 10:10:00 +0000)  Wie offene Sternhaufen den Aufbau und die Entwicklung unseres Sternsystems bestimmen Aus: Sterne und Weltraum, August 2011Unsere Sonne ist ein Stern. Einer unter vielen Milliarden in unserer Milchstraße. Einige hundert davon können wir in einer klaren Nacht am Himmel mit bloßem Auge sehen. Manche dieser leuchtenden Punkte könnten sogar Geschwister unserer Sonne sein, entstanden zur gleichen Zeit aus der gleichen Wolke aus Gas und Staub im interstellaren Raum. Heute, nach mehreren Milliarden Jahren und vielen Umläufen um das Zentrum des Milchstraßensystems, haben sich die Spuren der Familienmitglieder verwischt: Die Schwestern unserer Sonne sind untergetaucht in dem weiten Meer aus Lichtpunkten, ziehen viele Lichtjahre von uns entfernt ihre Bahn und werden wohl nie wieder in die Nähe unseres Tagesgestirn geraten.Fast alle Sterne unserer Milchstraße haben sich im Laufe der Zeit weit vom Ort ihrer Geburt entfernt und dabei ihre Geschwister verlassen. Deshalb bestehen die Spiralarme der Galaxis aus einem Gemisch von Sternen unterschiedlichen Alters und verschiedener Eigenschaften. An manchen Stellen der Milchstraße sind aber lockere Ansammlungen von jungen Sternen erkennbar, die sich in ihren Eigenschaften ähneln. Diese Gruppen, von den Astronomen offene Sternhaufen genannt, haben Dutzende, manchmal sogar Hunderte von Mitgliedern. Die Plejaden sind ein bekanntes Beispiel für solche offenen Sternhaufen, die im Fernglas einen besonders schönen Anblick bieten.Für die Fachleute sind offene Sternhaufen aber nicht nur ästhetische Gebilde, sondern auch natürliche Laboratorien, in denen sie viel über die Entstehung und Entwicklung von Sternen lernen können. Denn weil alle Mitglieder einer solchen Sternengruppe gleichzeitig aus derselben Staub- und Gaswolke entstanden, haben sie das gleiche Alter und die gleiche chemische Zusammensetzung. Des Weiteren bewegen sie sich mit ähnlicher Geschwindigkeit durch den Raum. Aus diesen Besonderheiten lässt sich nicht nur die jeweilige Entfernung der offenen Sternhaufen von der Erde ableiten, sondern auch ihre Entwicklung analysieren. In einem mehrjährigen Forschungsprojekt untersuchten Siegfried Röser und Elena Schilbach die offenen Sternhaufen in der weiteren Umgebung der Sonne. Wie die beiden Wissenschaftler vom Astronomischen Recheninstitut der Universität Heidelberg nun in der August-Ausgabe der Zeitschrift „Sterne und Weltraum“ berichten, muss es insgesamt etwa 100 000 offene Sternhaufen in der Scheibe unseres Milchstraßensystems geben. Etwa 40 Prozent aller Sterne bleiben nach der Geburt in einer solchen Gruppe und verbringen darin ihre Jugend. Sozusagen erst im Erwachsenenalter der Sterne löst sich ein solcher offener Sternhaufen auf und entlässt seine Mitglieder in die Weiten des Milchstraßensystems. Die restlichen 60 Prozent der Sterne sind ebenfalls in Gruppen aus einer Gas- und Staubwolke entstanden, aber ihre jeweilige Geburtsstätte hat sich bereits im Kindesalter aufgelöst.Aber warum lösen sich manche Sternhaufen rasch auf und andere nicht? Oder anders ausgedrückt: Warum sind manche Sterne Nestflüchter, andere hingegen Nesthocker? Das liegt an einzelnen Mitgliedern: Haben einige der Sterne bei ihrer Geburt deutlich mehr Masse mitbekommen als ihre Geschwister, so sind sie nicht nur größer, sondern auch heißer und leuchten stärker. Damit einher geht ein starker Wind aus atomaren Teilchen, die von ihrer Oberfläche abströmen. Dieser Wind bläst nicht nur das Gas und den Staub der Geburtsstätte auseinander, sondern er treibt gleich den gesamten Sternenhaufen auseinander, wenn dieser nur aus wenigen Mitgliedern besteht.Auf diese Weise sind 60 Prozent der Sterne in der Scheibe unserer Milchstraße bereits im Kindesalter in den Weiten der Milchstraße verstreut worden. So könnte es unserer Sonne also auch ergangen sein.
Buchtipp: "Die Gottesanbeterin"
(Tue, 19 Jul 2011 05:47:00 +0000)  Hohenwarsleben (natur-und-umwelt) - Mit ihren ovalen Augen, dem dreieckigen Kopf und den wie zum Gebet gefalteten, dornenbewehrten Fangbeinen sieht die Gottesanbeterin aus wie ein Wesen aus einer anderen Welt. Zweifellos ist Mantis religiosa eines unserer eindrucksvollsten und interessantesten Insekten und ihr Paarungsverhalten mit dem gelegentlich auftretenden Sexualkannibalismus beschwört die Fantasie der Menschen seit jeher. In den letzten Jahren hat sich die ursprünglich mediterrane Art aufgrund der Klimaerwärmung auch in Deutschland ausgebreitet und sogar Berlin besiedelt. Die Autoren Manfred Berg, Christian Schwarz und Jürgen Mehl legen mit dem vorliegenden NBB-Band die erste umfassende Monografie über diese faszinierende Art vor. Auf über 500 Seiten erfährt der Leser alles Wissenswerte über die Gottesanbeterin: Historisches, Stammesgeschichtliches, ihre Stellung in der Systematik und ihre Unterarten, Verbreitung, Gefährdung und Schutzmaßnahmen, ihren Körperbau sowie ihre Biologie und Ökologie. Zahlreiche beeindruckende Illustrationen, aktuelle Verbreitungskarten und außergewöhnliche Naturaufnahmen runden die umfassende Darstellung ab. Ein Werk, das jeden Naturfreund und Insektenliebhaber begeistern wird!Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und bestellen "Die Gottesanbeterin" zum Einführungspreis von 49,95 Euro! Der reguläre Ladenpreis nach dem Erscheinen beträgt 59,95 Euro.Bestellen Sie den Band daher jetzt und Sie erhalten ihn sofort nach Erscheinen:http://www.neuebrehm.de/texts/webs_n.php?titlnr=3-89432-911-4&wseite=1Eine kostenlose Leseprobe zum Buch finden Sie hier:http://www.neuebrehm.de/leseproben/89432911.pdf
Buchtipp: Mythos Tier - Elefant
(Thu, 14 Jul 2011 15:02:00 +0000)  Dan WylieAnke Albrecht (Übers.)Mythos Tier - Elefant208 S., 13 x 19 cmBroschur, reich bebildertISBN 978-3-8369-2662-1EUR (D) 14.95 | EUR (A) 15.40 | SFr 21.90Für Aristoteles war der Elefant verständiger und klüger als alle anderen Tiere; in einigen Kulturen und Religionen symbolisiert er bis heute Weisheit, Stärke und Loyalität. In diesem Buch schildert Dan Wylie die wechselvolle Beziehung zwischen Elefant und Mensch, die bereits im Altertum einsetzte. Aufgrund des zunehmend eingeschränkten Lebensraums und der Wilderei zählt der Elefant inzwischen zu den bedrohten Tierarten. Der Erhalt dieser Spezies, so Dan Wylie, wird auch davon abhängen, wie der Kampf zwischen Mensch und Elefant um limitierte Ressourcen ausgehen wird.- Eine erstaunliche Physiologie- Elefanten -Darstellungen- Der Nutzen des ElefantenDan Wylie ist außerordentlicher Professor für Englisch an der Rhodes-Universität, Grahamstown, Südafrika.Bestellungen bei: http://www.gerstenberg-verlag.de
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