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Aufgenommen: 06.02.2010 |
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Kategorie: Reisen, Touristik, Travel > News, Info
Aktiv Tourismus Neuigkeiten in Mitteldeutschland
zum Radwandern, Wasserwandern und vieles mehr
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Aktiv Tourismus News in Mitteldeutschland
Die Potentiale liegen vor der Haustür///////////////14.03.2010, 00:00 | vor 10 Stunden
Muldestausee: Bürgermeisterin Petra Döring zeigt
die Perspektiven für die junge Gemeinde auf
Seit dem 1. Januar besteht die Gemeinde Muldestausee. Etwa 12 500
Menschen wohnen in den 13 zugehörigen Ortschaften. Über die ersten Tage
in der Verwaltung, die Ziele für die kommenden Monate und die
langfristigen Potentiale der Region sprach Detmar Oppenkowski mit der
Bürgermeisterin Petra Döring.
Muldestausee und Goitzsche sind
wichtige Anlaufpunkte. Hinzu kommen das Buchdorf Mühlbeck, der Rote Turm
in Pouch, das Herrenhaus in Muldenstein, das Heide-Camp und Haus am See
in Schlaitz, die Barockkirche in Burgkemnitz oder die Halbinsel Pouch.
Wie nutzt man diese vielen Potentiale ?
Döring: Das Potential liegt in
der touristischen Entwicklung. Seenlandschaft, Dübener Heide und die
gute Infrastruktur sind ideale Voraussetzungen für Kurzzeittourismus.
Wir liegen da zentral zwischen Halle, Dresden und Berlin. Dafür
benötigen wir ein Tourismuskonzept.
Bis wann soll dies vorliegen?
Döring: Das ist zeitlich
bisher noch nicht zu überschauen.
Kann man schon sagen, wie die Menschen in der
Gemeinde an der touristischen Entwicklung partizipieren?
Döring: Ich denke, dass die
Übernachtungskapazitäten ausgebaut werden müssen. Leerstehender Wohnraum
könnte umgenutzt werden, etwa für Ferienwohnungen. Sozusagen als
zweites Standbein.
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MAGDEBOOT macht Lust auf die kommende Wassersport-Saison///////////////14.03.2010, 00:00 | vor 10 Stunden
183 Boote und
Yachten in Magdeburg. Erfolgreicher Messestart am 12.März
Mit einem Messerundgang wurde die
diesjährige MAGDEBOOT am heutigen Freitag, 10 Uhr, feierlich eröffnet. Ich
freue mich darüber, dass trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage 110
Aussteller unserem diesjährigen Motto Schiff ahoi! gefolgt
sind und dies mit Exponaten aus der ganzen Welt!, sagte
MVGM-Geschäftsführer Hartmuth Schreiber. Einerseits erfreue sich der
Wassersport ungebrochen großer Beliebtheit, andererseits habe es sich
herumgesprochen, dass die Aussteller in Magdeburg einen guten Rundum-Service
genießen und ihre Produkte zu moderaten Preisen in angenehmer Atmosphäre
präsentieren können.
André Schröder, Staatssekretär im
Ministerium für Stadtentwicklung und Verkehr, freute sich in seinem Grußwort
der Landesregierung Sachsen-Anhalt, dass durch die Messe internationales
Interesse geweckt werden konnte. 110 Aussteller sind ein Indiz dafür, dass
die 11.MAGDEBOOT in erfolgreichem Wasser schwimmt. Entscheidend sei
jedoch die Zahl der ausgestellten Boote und Yachten Insgesamt können
die Besucher in diesem Jahr 183 Segel- und Motoryachten, Kayaks, Kanus und
Schlauchboote sowie Gebrauchtboote besichtigen und teilweise auch an Deck
gehen, um zu sehen, wie es sich anfühlt, einmal selbst Skipper zu sein.
Schröder hob in seinem Grußwort hervor, dass Sachsen-Anhalt als eines der
wasserreichsten Bundesländer geradezu prädestiniert sei für eine Wassersportmesse
in Magdeburg. Vom Blauen Band aus, des etablierten,
flächendeckenden maritim-touristischen Leitsystems in Sachsen-Anhalt, sei es
möglich, alle umliegenden Gewässer auf eigenem Kiel anzusteuern und sogar zur
Ostsee und weiter bis nach Europa zu skippern.
Dr.Lutz Trümper, Oberbürgermeister
der Landeshauptstadt Magdeburg, bekannte sich in seinem Statement zum
Wassersport: Beim Messrundgang bekommt man Lust, endlich wieder selbst
Wassersport zu betreiben.
Die
MAGDEBOOT ist noch bis Sonntag, täglich von 10 bis 18 Uhr, geöffnet.
Bilder von der MAGDEBOOT gibt es unter Twitter.
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Radweg entlang der Telegrafenstationen///////////////14.03.2010, 00:00 | vor 10 Stunden
Ein Radweg, der alle Stationen der ehemaligen optischen Telegrafenlinie von Berlin nach Koblenz verbindet, ist der Traum der
Interessengemeinschaft in Grabow. Der Weg wird derzeit geplant. Von 1833 bis 1849 gab es 62 Stationen, davon elf in
Sachsen-Anhalt und vier im Jerichower Land, an denen verschlüsselte Nachrichten übermittelt wurden. Von Magdeburg Richtung
Oschersleben verbindet der Börderadweg 4 Stationen der Telegrafenlinie (15-18).
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Bauarbeiten am Hafen Braunsbedra///////////////14.03.2010, 00:00 | vor 10 Stunden
Am 20.01.2010 war es nun soweit, der symbolische Spatenstich setzte die Ramme im
zukünftigen Hafenbereich Braunsbedra in Aktion.
Der Topographie der Bucht und der angrenzenden bis zu 23m hohen Böschung
folgend, entwickeln sich in der Form von Kreissegmenten städtebauliche
Räume mit ihren unterschiedlichen Funktionen. Ausgangspunkt ist die in
Stufen ans Wasser herangeführte Uferpromenade. Sie bietet verschiedene
Aufenthaltsbereiche, angefangen vom Sitzen am Wasser, über Wiesen zum
Liegen und Sitzplätze vor und zwischen den angrenzenden Gebäuden für
Restaurant und Cafe´s. Durch die gebogene, den Hafen umschließende Form
ist diese vielgestaltig an jedem Platz und bei jedem Schritt präsent.
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Familien-Fahradfeste 2010///////////////14.03.2010, 00:00 | vor 10 Stunden

Holt
die Familien-Fahrrad-Feste in Euren Ort!
Hey Sachsen-Anhalter, Radler und Pedalritter! Kommt, wir radeln und
feiern zusammen - bei den Familien-Fahrrad-Festen 2010!
Bewerbt Euch jetzt für Euren Ort, Euer Dorf oder Eure Stadt für die
Familien-Fahrrad-Feste 2010 mit der AOK Sachsen-Anhalt und radio SAW.
Macht den Sommer zum Supersattelspaß und holt die Familien-Fahrrad-Feste
in Euren Ort!
Weitere Informationen und Anmeldung///seite//////seite//////seite//////seite//////seite///
Tourismusverband Jena-Saale-Holzland denkt über regionale Radwanderkarte nach///////////////14.03.2010, 00:00 | vor 10 Stunden
Der Radwander-Tourismus ist im Kommen. Eine Erkenntnis der &??%&Grünen
Woche&??%& in Berlin, auf die der Thüringer Tourismusverband
Jena-Saale-Holzland e.V. reagieren will.
&??%&Die Thüringer Radwanderwege waren am meisten gefragt&??%&, sagt Mark
Schmidt, Geschäftsführer des Verbandes. Die Mitglieder präsentierten
sich vergangene Woche zusammen mit anderen Anbietern des Freistaates und
des Saale-Holzland-Kreises auf Deutschlands größter Verbrauchermesse in
der Hauptstadt.
Ideen, wie das Auflegen einer regionalen Radwanderkarte, sollen nun im
Vorstand diskutiert werden, hieß es. Neben den drei großen Radwegen -
dem Saale-Radwanderweg, dem Radfernweg Thüringer Städtekette und dem
Mühlen-Radweg - könnten auch kleinere Routen fernab der bekannten
Sehenswürdigkeiten aufgezeichnet werden, erklärt er.
Zufrieden ist der Geschäftsführer mit der Resonanz der Messe. &??%&Schon
jetzt gibt es Rückmeldungen aus Berlin und dem Umland der Hauptstadt. So
schnell hätte ich das nicht erwartet&??%&, sagt Schmidt. Vorrangig
Reisegruppen fragen an. Sie würden sich für Burgführungen und
Betriebsbesichtigungen interessieren.
Die Werbetrommel will der Verband dieses Jahr auch in Bayern rühren.
Unter Regie der Thüringer Touristik GmbH soll es im Juni in Nürnberg und
in Würzburg Präsentaitonen geben. Noch offen sei die Teilname des
Tourismusverbandes an der Messe &??%&Tourismus & Caravan&??%& im November in
Leipzig, hieß es.///seite//////seite//////seite//////seite//////seite///
LVZ-Mitarbeiter testet Wassersportangebote auf der Beach & Boat///////////////14.03.2010, 00:00 | vor 10 Stunden
Mitmachen wird groß

geschrieben auf der von heute bis Sonntag dauernden
Leipziger Wassersportmesse Beach & Boat in der Messehalle 5. So
können Besucher unter anderem selbst surfen und sich im
Stand-up-Paddling oder dem Trendsport Wakeboarding probieren. Wir haben
diese drei Disziplinen vorab getestet.
Was habe ich mir da nur
eingebrockt, frage ich mich, während ich am Rand des 55 mal zehn Meter
großen Pools stehe und sehe, wie sich die Cracks aufs Surfbrett
schwingen. Ich habe noch nie auf so einem Ding gestanden, geschweige
denn ein Segel in der Hand gehabt.///seite//////seite//////seite//////seite//////seite///
Kritik am Saale-Radwegausbau///////////////14.03.2010, 00:00 | vor 10 Stunden
Aktionsbündnis Bürger für Schleiz sieht Geldverschwendung - Landrat:
&??%&Alles Unsinn&??%&
Das Aktionsbündnis für Schleiz
hat einen offenen Brief losgelassen an den Landrat und diverse
Ausschüsse im Kreistag des Saale-Orla-Kreises. Es geht um vermeintliche
Geldverschwendung beim Bau des Saale-Radweges zwischen Burgk und
Walsburg.
Peter Zörner, der den offenen Brief in die OTZ-Lokalredaktion brachte,
hat ihn an die darin angegebenen Adressaten offensichtlich noch gar
nicht verschickt, denn diese zeigten sich gegenüber OTZ völlig
ahnungslos. Das Aktionsbündnis trägt schriftlich vor, dass die
Entwicklung des Radtourismus zwar einerseits sehr zu begrüßen sei,
andererseits der Ausbau eines Radweges linksseitig der Saale mit &??%&ca. 1
Million Euro Steuergeldern durch ein sensibles, unberührtes Naturareal&??%&
nicht zu akzeptieren sei. Man schlägt dafür die Instandsetzung des
bestehenden Weges über Dörflas nach Walsburg als eine &??%&wesentlich
kostengünstigere, den Tourismus in wirksamer Weise fördernde und noch
dazu naturverträglichere Variante&??%& vor. Diese Lösung würde nach Meinung
des Schleizer Aktionsbündnisses &??%&dem Biotop- und Artenschutz dieses
Areals besser entsprechen&??%&. Zörner und seine Aktionsgruppe verweisen
auch auf den Naturschutzbund und den Förderverein der Nikolauskapelle
Dörflas, die ebenfalls einem Wege-Neubau zwischen Walsburg und
Burgkhammer ablehnend gegenüber stehen (OTZ berichtete).
&??%&Alles Unsinn&??%&, sagte gestern Landrat Frank Roßner (SPD), als er mit dem
offenen Brief konfrontiert wurde. Zu den genannten 1 Million Euro meint
Roßner, dass dies ein reine Phantasiezahl sei, der wirkliche Bedarf sei
sehr viel geringer. &??%&Der Saale-Radwanderweg ist mit seinen insgesamt
407 Kilometern von der Saalequelle bis zur -mündung ein hochkarätiger
Radweg, der vor allem dort entlang führen muss, wo er seinen Namen her
bekommt - an der Saale&??%&, meint der Landrat. Roßner verweist darauf, dass
es gerade am hiesigen Streckenabschnitt viel Kritik gibt, da er eben
nicht immer an der Saale entlang führt. &??%&Der Saale-Radwanderweg hat noch
nie durch Dörflas geführt. Wie die Schilder dorthin gekommen sind weiß
ich auch nicht. Der Weg ist dort viel zu steil und eigentlich nur für
durchtrainierte Radler zu empfehlen.&??%& Roßner unterstreicht, dass man
natürlich trotzdem für ambitionierte Fahrer den Wegehinweis nach Dörflas
machen werde, ebenso solle auch die Nikolauskapelle gut ausgeschildert
werden.
Zum geplanten Ausbau des Weges am linken Saale-Ufer meint der Landrat,
dass keine neuen Wege angelegt, sondern bestehende Wirtschaftswege
ausgebaut werden. &??%&Da müssen Schilder aufgestellt und auch
Hangsicherungen vorgenommen werden, wo Steinschlag zu befürchten ist.&??%&
Ursprünglich hatte man vor, den Weg an der rechten Saaleseite zu wählen,
aber Vattenfall habe keine Genehmigung gegeben, das Kraftwerk zu
durchfahren. Zur befürchteten Beeinträchtigung des Biotop- und
Artenschutzes gibt es von Frank Roßner eine klare Ansage: &??%&Der beste
Artenschutz ist dann gewährleistet, wenn es keine Menschen mehr gibt.
Aber dort sind ohnehin viele Wanderer zu Fuß unterwegs und es gibt rege
Forstbewirtschaftung. Radwanderer belasten die Region da kaum
zusätzlich.&??%&///seite//////seite//////seite//////seite//////seite///
Hubbrücke: 320 Bohlen bereits gespendet, neue Aktion im März///////////////14.03.2010, 00:00 | vor 10 Stunden
Nach dem Start der ersten &??%& Aktion Brandzeichen &??%& von Investor Rolf Onnen im Oktober 2009 steht das zweite Event dieser Art zur Rettung der Hubbrücke Magdeburg ins Haus. Onnen und sein Team wollen es schaffen, 2010 das technische Denkmal teilweise begehbar zu machen.
Altstadt. Ein überraschender Erfolg für die Hubbrücke und damit für eine zusätzliche Fußgänger-Elbüberquerung : Bereits nach der ersten großen Aktion und nach Eingang späterer Spenden bzw. Bestellungen für Holzbohlen hat die Magdeburger Firma 16 000 Euro zusammenbekommen.
&??%& Das reicht für die ersten 320 Bohlen. Sie werden Teile des maroden alten Belagsersetzen &??%&, sagte ein hocherfreuter Rolf Onnen, Geschäftsführer der gleichnamigen Magdeburger Immobilienfirma und Investor in der Elbchaussee GmbH. Onnen weiter : In so kurzer Zeit eine derartige Resonanz daran habe er in seinen kühnsten Träumen nicht geglaubt, sagte er. Aber : Die Idee, in die Holzbohlen Sprüche bzw. Namen der Spender zu verewigen, hat bei spendenwilligen Magdeburgern offensichtlich durchschlagende Wirkung erzielt.
Jetzt steht schon der Termin für die 2. Bohlenbrandaktion fest. &??%& Wir werden am 28. März zwischen 14 und 18 Uhr direkt an der Magdeburger Hubbrücke nochmals Bohlen brennen &??%&, präzisierte Jana Friedrich von Onnen & Onnen Immobilien.
Alle Interessenten und Hubbrücken-begeisterte Magdeburger seien wieder willkommen, verkündete das Unternehmen. Es will die wegen starker Bohlenschäden gesperrte Hubbrücke wieder begehbar gestalten. Schon jetzt können wieder Bohlengutscheine mit selbst kreierten Wunschtexten ( unter Telefon 7 37 11 02 ) erworben werden. Vielleicht als Geschenk zum Valentinstag, schlug Jana Friedrich vor.
Das Immobilienunternehmen hat inwischen von Volksstimme-Lesern geäußerte Wünsche realisiert und das Sortiment der Brandeisen erweitert. Zur Brandaktion Ende März werden so die Zahlen 0 bis 9 sowie auch Zeichen, bzw. Symbole ( + -, &??%& ! ? * / ) verwendet werden können, hieß es.
Das europaweit nicht allein die Fachwelt interessierende technische Denkmal hatte die Elbchaussee GmbH Anfang 2009 mit dem Kauf des südlichen Areals des Elbbahnhofs übernommen. Dort entsteht in enger Kooperation der öffentlichen Hand mit Privatinvestoren ein neues Wohnquartier.
Nur kurze Zeit später hatte die Privatgesellschaft Lösungen für die Elbüberquerung parat, in die technisch begeisterte Magdeburger auf originelle Weise einbezogen werden. Für die Sanierung des kompletten Bodenbelages der Hubbrücke benötigen wir ca. 40 000 Euro, sagte Rolf Onnen. Er und seine Mannschaft hoffen auf die Brandzeichenaktion Nummer 2 im März.///seite//////seite//////seite//////seite//////seite///
Betonspezialist wird Kneiper der Georgsburg///////////////14.03.2010, 00:00 | vor 10 Stunden
Seit dem 18. Januar ist die Gaststätte &??%&Zur
Georgsburg&??%& in Könnern geschlossen. Es ist ein idyllisch am Saaleufer
liegendes Kleinod, das gern von Ausflüglern angesteuert wird. Doch es
ist nicht die kalte Jahreszeit, die zur Schließung führte. Der Grund
ist, dass sich die Eigentümerin der Georgsburg vom Pächter getrennt hat.
In Zukunft, so sagt Michael Seiffarth, Geschäftsführer der Hoch- und
Tiefbaustoffe GmbH Co. KG (HTB) in Könnern, will das Unternehmen selbst
die Geschicke der Gaststätte übernehmen. So habe man Einfluss auf den
Gaststättenbetrieb, der ein Aushängeschild für das ganze Unternehmen werden soll. Bis Mitte März,
so ist anvisiert, soll die Gaststätte wieder zum Verweilen einladen.
&??%&Wir können noch nicht genau sagen wann. Der 26. März ist der späteste
Termin, an dem geöffnet wird. Doch es kann auch schon der 19. März
sein&??%&, sagt Seiffarth,
der erst gar keinen Gedanken aufkommen lassen
will, dass die Georgsburg zur Burgruine wird. ///seite//////seite//////seite//////seite//////seite///
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