Christdemokraten für das Leben (CDL)



      Christdemokraten für das Leben (CDL)
http://www.cdl-rlp.de/

Typ/Viewer: RSS/ RSS-ReaderAktualisiert: 25.05.2012Aufrufe: 481

Kategorie: Politik > CDU/CSU

Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine Initiative in der CDU/CSU, welche sich für den Lebensschutz von der Zeugung bis zum Tode einsetzt. Dieser RSS-Feed enthält aktuelle Informationen, Kommentare und Pressemitteilungen der CDL in Rheinland-Pfalz.

Nachrichten aus dem RSS-Feed: Christdemokraten für das Leben (CDL)
Die Richtung der CDU online gestalten
(08 May 2012 19:00 +0100)  CDU-Mitglieder können auf CDUplus direkt ihre Ideen zum neuen Leitantrag einbringen. Nutzen Sie die Möglichkeit, Lebensrechtsthemen in der Kategorie Christliches Menschenbild wieder stärker auf die Agenda der CDU zu setzten!
Mitgliederzeitung CDL aktuell Ausgabe 01/2012
(06 May 2012 19:00 +0100)  Die neueste Ausgabe der CDL-Mitgliederzeitung (CDL aktuell) ist nun auch als PDF-Download verfügbar.
Inklusion statt Selektion – Kein weiterer Ausbau pränataler Eugenik
(20 Mar 2012 19:00 +0100)  Statt – wie von unserem Grundgesetz gefordert – Menschen mit Behinderungen wie dem Down-Syndrom aktive gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, fördert unser Staat dagegen sogar seit jüngstem die Einführung immer schärferer Diagnosemethoden, um wie in einer Rasterfahndung die Kinder mit Trisomie 21 noch vor der Geburt zu ermitteln. In 2011 hat ausgerechnet das von Ministerin Schavan geführte Bundesforschungsministerium mindestens 230.000 Euro an Steuergeldern ausgegeben, um bei einem Biotechunternehmen (GATC Biotech AG, Tochterunternehmen LifeCodexx AG) die Entwicklung eines pränatalen Bluttests zu fördern, mit dem künftig Trisomie 21 mit voraussichtlicher 100 % Sicherheit schon ab der 10. Schwangerschaftswoche festgestellt werden kann. Wenn dieser Test voraussichtlich noch Mitte des Jahres in Deutschland zugelassen wird, werden nach einer Diagnose „Down-Syndrom“ diese Kinder in Zukunft noch „sicherer“ abgetrieben werden. Unser Staat hat damit aufgehört, die ungeborenen Kinder mit Down-Syndrom und ggf. auch anderen Trisomie-Diagnosen noch zu schützen. Uns droht eine neue „Eugenik von unten“: Menschen, deren genetische Eigenschaften nicht erwünscht und die wegen ihrer möglichen Behinderungen als Last empfunden werden, haben in Zukunft kaum noch eine Chance, geboren zu werden. Sie werden wenige Wochen oder Monate nach ihrer Zeugung durch Abtreibung gezielt getötet ...
Stärkung von hospizlicher Begleitung und Palliativmedizin am Lebensende
(15 Mar 2012 19:00 +0100)  Machen Sie den Ausbau von Palliativmedizin und hospizliche Betreuung als Alternative zur Sterbehilfe zu einem Thema in Berlin. Stimmen Sie bitte für den Vorschlag "Stärkung von hospizlicher Begleitung und Palliativmedizin am Lebensende" im Zukunftsdialog der Bundesregierung ab.
Abtreibungszahlen 2011 in Deutschland und Rheinland-Pfalz
(07 Mar 2012 19:00 +0100)  Auch im Jahr 2011 lag die Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche wieder deutlich über 100.000 Kindern. Hier finden Sie die aktuelle Statistik für Deutschland und Rheinland-Pfalz.
Die "Entscheidungslösung" bei der Organspende ist unzulässiger Druck auf die Bürger
(02 Mar 2012 19:00 +0100)  Die Fraktionsvorsitzenden aller im Bundestag vertretenen Parteien haben sich am 1. März 2012 mit Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) auf einen Gesetzentwurf zur Regelung der "Entscheidungslösung" im Transplantationsgesetz geeinigt. Demnach soll die bisher geltende "erweiterte Zustimmungslösung" in eine "Entscheidungslösung" umgewandelt werden. Die dazu jetzt angekündigte, höchst problematische und in bedenklich stillem Einvernehmen einer neuen Allparteienkoalition gefundene Übereinkunft ist jedoch aus verschieden Gründen nachdrücklich abzulehnen, denn eine Entscheidung des Einzelnen über eine derart höchstpersönliche Frage darf den Bürgern nicht gesetzlich durch den Staat notorisch aufgenötigt werden. Die vorgesehene regelmäßige Abfrage durch die Krankenkassen und die kontinuierliche Dokumentation der Antworten in der elektronischen Gesundheitskarte, die einen Online-Zugriff der Kassen voraussetzt, bedrängt und bevormundet sämtliche Bürger und Bürgerinnen in unzumutbarer und unverhältnismäßiger Weise. ...
Ambulante Sterbehilfe ist eine kultivierte Form der Barbarei
(18 Feb 2012 19:00 +0100)  Die geplante Ausweitung der aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden stößt bei Kirchenvertretern, Lebensrechtlern und Ärzten auf Kritik. In Den Haag soll am 1. März eine „Lebensendeklinik“ eröffnet werden. Sie ist für Patienten gedacht, denen ein Arzt den Wunsch nach aktiver Sterbehilfe nicht erfüllen will. Nach Angaben der „Niederländischen Vereinigung für ein freiwilliges Lebensende“ sollen dabei auch sechs ambulante Teams zum Einsatz kommen, die jeweils aus einem Arzt und einem Krankenpfleger bestehen. Sie sollen Betroffene zu Hause aufsuchen und dort die lebensbeendenden Maßnahmen durchführen. In den Niederlanden ist aktive Sterbehilfe seit April 2002 dann erlaubt, wenn ein Patient unerträglich leidet, aussichtslos krank ist und mehrfach um die Tötung gebeten hat. In den Niederlanden werden jährlich rund 2.500 solcher Euthanasie-Fälle bei den zuständigen Kommissionen gemeldet. Die Bundesvorsitzende der CDL, Mechthild Löhr, bezeichnete die Einführung der ambulanten Sterbehilfe als „Tod auf Bestellung“ und als „kultivierte Form der Barbarei“. Der Tod werde kommerzialisiert. Es bestehe die Gefahr, dass es ein „Jedermann-Angebot“ werde, sagte Löhr der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Es sei erschreckend, dass die ambulante Sterbehilfe als Fortschritt angepriesen werde. Dabei sei genau das Gegenteil der Fall. Löhr sprach sich stattdessen für den Ausbau der ambulanten Hospiz-Dienste und der Palliativversorgung in ganz Deutschland aus. ...
Der Freitod per Sterbehilfe ist keine Selbstverwirklichung
(01 Feb 2012 19:00 +0100)  Der Tod ist unser aller Schicksal. Wir mögen ihm von der Schippe springen, aber am Ende kriegt er uns doch. Seit einiger Zeit wird uns verheißen, wenigstens den Unwägbarkeiten des Sterbens zu entkommen - durch den Tod. Das Sterben kann leidvoll sein, schmerzhaft und langwierig. Es kann belastend sein für die Familie und teuer für die Krankenkasse. Dagegen muss man doch etwas tun können! Lässt uns der Tod in seinem Vorfeld nicht einen Rest von Eigenmächtigkeit und Selbständigkeit? Diesen Rest macht das Wort "Sterbehilfe" ganz groß. Es ist ein eigenartiges Wort. Es setzt einerseits jemanden voraus, der schwach und hilfsbedürftig ist. Dem hilflosen Patienten wird die Erlösung vom Leid verheißen: "Erbarmen hat der Arzt, der es macht", sagte kürzlich eine Befürworterin der Sterbehilfe - natürlich gegen das Erbarmen Gottes gerichtet. Andererseits versprechen die Anhänger der Sterbehilfe Freiheit und Selbstbestimmung. In ihrem Namen fordern sie den ärztlich assistierten und gesellschaftlich anerkannten freien Tod. Plötzlich hat die erbarmungswürdige Kreatur die Fähigkeit zu vollkommener Selbstbeherrschung. Sterben wollen ist keine Krankheit", sagte Martin Ahrends kürzlich hier im Politischen Feuilleton. Durch die Sterbehilfe wird der Selbstmord zu einem heroisch-selbstbewussten Akt, der Beifall heischt und sich als vorbildliche Lösung empfiehlt. Auf einmal muss der Vorrang des Lebens sich rechtfertigen - das Leben muss sich rechtfertigen. Die Einführung einer gesetzlich kodifizierten Sterbehilfe würde voraussetzen, dass man in einer Situation äußerster Hilflosigkeit einen freien Entschluss fassen kann. Oder dass der einmal gefasste Entschluss im nicht vorhersehbaren Ernstfall gültig bliebe ...
Keine Zwangsbefragung zur Organspendebereitschaft
(29 Dec 2011 19:00 +0100)  In Deutschland herrscht ein krasses Missverhältnis zwischen den Menschen, welche dringend auf ein Spenderorgan warten und der Anzahl der gespendeten Organe. Daher möchte nun die Politik die Anzahl der Organspender deutlich erhöhen. Dies soll durch eine Zwangsbefragung aller Bürger, ob sie nach ihrem Tode Organspender sein wollen, erreicht werden. Allein von dem utilitaristischen Gedanken getrieben, mehr Spenderorgane zu erhalten, verliert die Politik auch hier wieder einmal die ethische Dimension der Organspende und die noch vielen offenen Fragen, welche vorab zu klären sind, aus den Augen. Bevor die Bürger gezwungen werden, sich zu ihrer Spendenbereitschaft zu äußern, ist der Staat ihnen umfangreiche Informationen und die Regelung der noch ungeklärten Fragen schuldig. Denn momentan ist die Aufklärung über Zusatzstoffe in Lebensmitteln umfangreicher und gehaltvoller als die staatlichen Broschüren zur Organspende ...
Embryonenschutz Ade!
(07 Dec 2011 19:00 +0100)  Der Embryonenschutz in Deutschland besteht jetzt eigentlich nur noch auf dem Papier. Denn morgen tritt das vom Bundespräsidenten Wulff, Kanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Bahr unterzeichnete neue Gesetz zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik in Kraft, nachdem auch seitens der Vertretungen der Bundesländer keinerlei Einspruch erfolgt ist ...
Die Entscheidungslösung läuft auf eine Vergesellschaftung der Organe hinaus
(28 Nov 2011 19:00 +0100)  Es grenzt indessen an Willkür, dass sich die Fraktionsvorsitzenden ohne eine voraus gegangene breite Debatte in der Öffentlichkeit geeinigt haben. Eine Entscheidung des Einzelnen über eine derart höchstpersönliche Frage darf den Bürgern vom Staat nicht aufgenötigt werden, erst recht nicht ohne eine vorherige Aufklärung über die strittigen ethischen und rechtlichen Probleme des so genannten „Hirntodes“ ...
Keine EU-Gelder mehr für embryonale Stammzellforschung
(24 Nov 2011 19:00 +0100)  Wir fordern die EU-Kommission und das Europäische Parlament daher auf, überhaupt keine EU-Gelder mehr für Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen zur Verfügung zu stellen. Bisher wurden von der EU auch Forschungsvorhaben gefördert, für die menschliche Embryonen getötet wurden. Damit muss nach dem EuGH-Urteil nun endgültig Schluss sein ...
EuGH bestätigt jedem menschlichen Embryo Menschenwürde und untersagt Patentierung von Stammzellen
(18 Oct 2011 19:00 +0100)  Dies ist ein guter Tag für Europa, denn der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute der gewinnorientierten Verwertung menschlicher Embryonen einen deutlichen Riegel vorgeschoben. Der Gerichtshof rückt damit den Menschen, sein uneingeschränktes Lebensrecht und den Schutz jedes menschlichen Embryos wieder in den Mittelpunkt der Rechtsprechung. Er hält fest, dass es sich bei befruchteten Eizellen rechtlich unzweifelhaft um menschliche und schützenswerte Embryonen handelt und daher Patente auf embryonale Stammzellen in Europa nicht erteilt werden dürfen ...
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