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Durch alle Jahrhunderte ziehen sich die Rauchschwaden unzähliger Bücherverbrennungen. Seitdem der Mensch die technische Möglichkeit hat, seine Gedanken in Druckschriften niederzulegen, neigt er nämlich leider auch dazu, die Schriften seiner vermeintlichen Widersacher den alles vernichtenden Flammen zu übergeben. Insbesondere gläubige Eiferer - ganz gleich ob diese nun an eine Erlösung oder an den Endsieg glaubten - waren immer schnell zur Stelle, wenn es hieß, auf den von Ignoranz und Dummheit erstellten Scheiterhaufen die ihrer Dämlichkeit kontra gebenden Buchgebinde zu verbrennen. Was zumeist nur der Funke für noch weit größere Brandrodungen im menschlichen Miteinander war, denn schon Heinrich Heine schauderte vollkommen zurecht, dass, wo man Bücher verbrenne, dieses nur ein Vorspiel sei, und man am Ende auch Menschen verbrenne.
Doch besonders hart an der Grenze zum endgültigen Schritt vom Mensch zu Tier scheint mir, wenn diese Vernichtungsfeldzüge gegen Buch und Artgenossen aus Gründen unbeweisbarer, subjektiver Glaubensvorstellungen geführt werden.
Eine Zukunftsvision, vor nicht so langer Zeit noch als utopische Fantasie betrachtet, wurde von einem Forscherteam der Universität Utah in die Realität umgesetzt. Einer Versuchsperson ins Gehirn eingesetzte Elektroden nahmen Signale auf, die ausgewertet wurden.. Mit einer Trefferquote von bis zu 90 Prozent konnten dadurch gedachte Worte entschlüsselt werden. Auch, wenn die Technik noch wesentlich weiter entwickelt werden muss, so könnte sie sprachunfähigen gelähmten Personen helfen, sich ihrer Umwelt mitzuteilen. Gar nicht zu reden von den Möglichkeiten, die sich für die CIA und andere Geheimdienste öffnen würden.
Die Salt Lake Tribune aus Utah veröffentlichte gestern die wesentlichen Punkte aus der, Anfang des Monats, publizierten Studie. Voraussetzung war, die winzigen Elektroden an der Oberfläche des Gehirns anzubringen. Für eine Gehirnoperation aufgrund von Epilepsie wurde der freiwilligen Versuchsperson die Schädeldecke geöffnet, was ungehinderten Zugang zum Gehirn erlaubte. Die, auf diesem Wege gemessenen Signale wurden sowohl beim lauten Aussprechen einer Auswahl bestimmter Worte analysiert als auch beim Denken dieser. In 76 bis 90 Prozent der Fälle gelang es, die gedachten Worte den gesprochenen zuzuordnen.
Nachdem offensichtlich die richtigen Ansätze gefunden wurden, wird die Zeit, die zur weiteren Entwicklung der Technik von Nöten sein wird, auf lediglich zwei bis drei Jahre geschätzt. Ziel ist es, nicht nur die Übereinstimmung auf annähernd 100 Prozent zu erhöhen, sondern auch die Zahl der Worte von 10 auf 50.
Antikorruptions-Organisation stellt Antrag auf Akteneinsicht nach Informations-Freiheitsgesetz. Die Antikorruptions-Organisation Transparency International Deutschland kritisiert das Verhalten der Bundesregierung, die nach Medienberichten eine schriftliche Vereinbarung mit den Energiekonzernen getroffen haben soll. Mit dieser Vereinbarung hätte die Bundesregierung Fakten geschaffen, die durch die Abgeordneten nicht mehr verändert werden können. Die Flucht in privatrechtliche Verträge schafft Intransparenz, und solchen Vereinbarungen fehlt die politische Legitimität.
Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland: "Demokratie heißt, auch umstrittene Fragen öffentlich durch die Volksvertreter entscheiden zu lassen. Die Telefonate von Sonntagnacht mit den Energiekonzernen weisen auf eine Intimität im Umgang miteinander, die souveräne Politik unmöglich macht. Hinter verschlossenen Türen konnten sich nur die Vertreter bestimmter Interessen einbringen, während Mittelstand, Stadtwerke und Klimaschützer außen vor blieben."
Als statistisch bewiesen gilt der Umstand, dass der regelmäßige Genuss von Rauchwaren das Risiko, an bestimmten Krankheiten zu leiden, erhöht. Dazu zählen u. a. Lungenkrebs, Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Gehirnschlag, um nur die wichtigsten zu nennen. Nicht zuletzt die seit Jahren massiv durchgeführte Kampagne gegen rauchende Mitbürger führte zur allgemeinen Überzeugung, dass es nicht nur dringlichst empfehlenswert ist, mit dem Rauchen erst gar nicht zu beginnen, sondern, dass alle Menschen, auch diejenigen, die seit Jahrzehnten an die Einnahme von Nikotin gewöhnt sind, sich dies so rasch wie möglich abgewöhnen sollten. Unanzweifelbare Studien belegen jedoch: Wer seit langem raucht und damit aufhört, lebt mit einem wesentlich größeren Gesundheitsrisiko!
Um es gleich vorweg zu nehmen: Jedem jungen Menschen, der noch nicht raucht oder vor kurzem erst damit begonnen hat, sei empfohlen, sich dieser wirklich unnötigen Sucht keinesfalls hinzugeben. Somit gilt das Verbot von Zigarettenwerbung sowie das Unterlassen diesbezüglicher Promotionen in Spielfilmen und in der Literatur als absolut begrüßenswert.
Es sind drei Fälle aus meinem persönlichen Bekanntenkreis, die mich dazu bewogen haben, über die Auswirkungen des Nikotinentzugs nähere Recherchen durchzuführen.
Fall 1); Nicole L., Ende fünfzig, rauchte seit etwa dreißig Jahren zwischen 20 und 30 Zigaretten pro Tag. Die Geburt ihres Enkelsohnes, und vielleicht auch die, ausschließlich durch Steuerlast bedingten, exorbitant hohen Preise für Rauchwaren, motivierten sie vor rund drei Jahren, es sich abzugewöhnen. Sie verwendete auch Nikotinpflaster, um die Entzugserscheinungen zu lindern. Nach wenigen Monaten setzte unkontrollierbarer Durchfall ein. Untersuchungen stellten einen unheilbaren Tumor im Darmtrakt fest. Ein Spezialist fragte sie sofort, ob sie Ex-Raucherin sei, denn seinen Beobachtungen zufolge, war dies bei mehr als der Hälfte seiner Patienten der Fall. An Nicoles Situation hat sich bis heute nichts geändert. Sie ist jedenfalls mit allen Tankstellen zwischen ihrer Wohnung und ihrem Arbeitsplatz, die über eine Toilette verfügen, bereits bestens vertraut.
Fall 2): Suzanne O., ebenfalls Ende fünfzig, erlitt wenige Monate nachdem sie das Rauchen mit Hilfe eines vom Arzt verschriebenen Präparates eingestellt hatte, einen Schlaganfall. Ihr Arzt schloss einen Zusammenhang nicht aus.
Fall 3): Die damals 85-jährige Leida P. stellte wegen einer Lungenentzündung das Rauchen nach rund sechs Jahrzehnten ein (zwischen 15 und 20 Zigaretten pro Tag). Innerhalb weniger Wochen setzte Gedächtnisverlust ein. Mittlerweile lebt sie, entmündigt, in einer Pflegeanstalt. (Nikotin wird, vorläufig noch versuchsweise, bei der Behandlung von Alzheimer verwendet.)
„Meine Zipperlein zeigen mir, dass ich noch lebe“ pflegte mein Großvater augenzwinkernd zu sagen. Jüngere Generationen träumen da schon eher von „der Menschen ureigenen Ersatzteillager“. Die Stammzellenforschung hat uns dieser Vision bereits ein Stück näher gebracht: Ist es doch bereits möglich, Gelenkknorpel aus körpereigenen Zellen zu erneuern, sofern der Verschleiß nicht zu weit fortgeschritten ist. Patienten, die auf Lebendorganverpflanzung angewiesen sind, haben jedoch immer noch einen jahrelangen Warte- und Leidensweg vor sich, bis überhaupt ein geeigneter Spender gefunden wird. Wer davor bislang verschont wurde, möge seinem Schicksal auf Knien danken. Sofern er sich noch bücken kann.
Gelingt dies nicht mehr, lindert ein künstliches Scharnier die Qualen – scheinbar mühelos, sozusagen im Vorübergehen. Wie sonst kann es sein, dass im Jahre 2009 über 200.000 künstliche Hüftgelenke und 175.000 Knieprothesen eingesetzt wurden? Laut der Barmer Ersatzkasse eine Steigerung um 52% gegenüber 2003 allein bei den Kniegelenken. Die Ernüchterung folgt, wenn man den neuesten Krankenhausreport der BEK genauer studiert: 30.000 Hüft- und 23.000 Knie-OPs mussten zur Mängelkorrektur wiederholt werden: Eine Steigerung von 41 bzw. 117 % gegenüber dem Vergleichsjahr 2003. Mit der zunehmenden Degeneration der Menschheit sind diese Zahlen nicht zu erklären: In vielen vergleichbaren Ländern werden deutlich weniger Prothesen eingesetzt, es sind wesentlich weniger Korrektur - OPs notwendig.
Deutschlands Krankenkassen befürchten, dass hier das „schnelle Geld“ eine Rolle spielt: Für den Einbau einer Knieprothese kassieren die Krankenhäuser durchschnittlich 7300 €; ein eingespieltes Team benötigt nicht mehr als eine Stunde dazu. Eingespielt, wohl gemerkt, denn das Einpassen verlangt absolute Präzision.
Eigentlich sollte man erwarten, dass, wenn ein Objekt aus dem Weltall auf die Erde trifft, eine mächtige Explosion hervorruft, die im Umkreis von Kilometern die Erde erschüttert, dies gewisses Interesse unter den Bewohnern unseres Planeten hervorrufen sollte. Die Leute mögen sich ja interessieren, doch die Medien ziehen es vor, über anderes zu berichten. Werfen wir einen Blick in eine Tageszeitung, so lernen wir vieles, was einen Meteoriten-Einschlag dieses Ausmaßes mit Sicherheit nicht an Bedeutung übertrifft. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Sonntag, um 3:15 Uhr Ortszeit, in Kolumbien.
Von den kolumbianischen Behörden wurde bestätigt, dass es sich bei dem „gigantischen Feuerball“, der am Sonntag nachmittag in Santander, rund 200 km nördlich der Hauptstadt Bogotá über den Himmel fegte, um einen Meteoriten handelte. Das Video (spanisch mit englischen Untertiteln) am Ende des Artikels zeigt den Bericht eines lokalen Fernsehsenders. Der Himmel war strahlend blau. Plötzlich, gegen 2:30 Uhr, zeigte sich ein mehrfarbiger heller Streifen. Mehrere Augenzeugen berichten von ihren Beobachtungen. Einer befürchtete sogar einen Terroranschlag.
Der verglühende Himmelkörper brachte ein explosionsähnliches Geräusch mit sich, das Fensterscheiben vibrieren ließ, und schlug in der Gegend des Chicamocha Canyons auf die Erde ein.
Man kann es sich wohl kaum vorstellen wie es wohl ist, in einer Tiefe von 700 Metern unterhalb der Erdoberfläche, verschüttet zu sein. Ein Ereignis, das aktuell 33 Bergleute in Chile betrifft, bewegt derzeit emotional die Welt. Seit mehr als 30 Tagen sind die Männer in der Mine San José in der Atacama-Wüste, etwa 800 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago, eingeschlossen und harren der Dinge, die da Rettungsversuche lauten. Rund 3.000 Hilfskräfte sind bei den Rettungsmaßnahmen im Einsatz und doch wird inzwischen von den Experten mit einem Zeitraum von drei, bis vier Monaten gerechnet, bis die Verschütteten geborgen werden können.
Am 5. August stürzte für 33 Bergleute im wahrsten Sinne des Wortes die Welt über ihnen ein. Seit diesem Zeitpunkt läuft die Rettungsaktion in Chile, um die Männer aus den Abgründen der Mine zu retten. Gebannt verfolgen nicht nur die Angehörigen der Verschütteten die Maßnahmen der Rettung, sondern auch Millionen Menschen rund um den Globus. Nachdem die Gold- und Silbermine eingestürzt ist, werden immer neue Bohrlöcher geschaffen, die die Möglichkeit bieten sollen, die verunglückten Männer mit Nahrung und auch Glukose zu versorgen und vor allem aus der Mine retten zu können. Hierzu sollen Kunststoffröhren, genannt „Tauben“, zum Einsatz gelangen, die die notwendigste Versorgung der Bergleute sichern sollen.
Es war genau 4.33 Uhr als es bei Meyers an der Tür klopfte. Besser gesagt hämmerte da jemand an die Tür, so dass Meyer, im Halbschlaf und Noch-Traum, nicht genau wusste ob er sich neben seiner Frau im Bett, oder in einem Kriegsgebiet seiner Wahl befand. Er streifte sich seinen Bademantel über und schlurfte zur Tür. Er hob an, nun etwas wacher und ziemlich grantig, zu rufen: „Wat für´n Irrer iss´n...“, als die Tür, mit lautem Krachen aus den Angeln flog und etwa zehn vermummte, schwer bewaffnete Gestalten in die Wohnung stürmten. Innerhalb von zwei Sekunden lag Meyer auf dem Boden, mit den Knien von zwei der Gestalten in seinem Genick und den Händen auf dem Rücken mit Kabelbindern verzurrt.
„Keine Bewegung!“, schrie ihn einer der Männer an. „Ja wie sollt´ ich´n das auch machen, du Dumpfbacke!“, rief Meyer erbost und bereute es gleich wieder, als er die Antwort, in Form eines Gummiknüppels auf seinem Rücken spürte.
„Herr Meyer, sie sind vorläufig festgenommen. Aufgrund eines vorliegenden Durchsuchungsbefehls durchsuchen wir jetzt ihre Wohnung nach Dingen, die den Verdacht erhärten könnten, das sie Mitglied einer terroristischen Vereinigung sind.“
„Das ich was bin! Habt ihr ´n Riss im Plätzchen, oder was? Ich bin Buchhalter bei...“, wieder landete der Knüppel auf seinem Rücken und er beschloss erstmal nichts mehr zu sagen.
„Perser im Wohnzimmer!“, hörte Meyer einen Mann aus einem Wohnzimmer rufen.
„Ahaaaaa...!“ keifte der über ihm. Da haben wir doch schon was!“
„Einen Teppich...?!“, stöhnte Meyer unter dem Druck der Knie und malte sich anhand der Geräusche aus dem Wohnzimmer aus, was in Kürze noch davon übrig sein würde.
„Jaaaa, einen Teppich Wer weiß von wem sie den wohl geschenkt bekommen haben.“
„Von Tante Hildeg...“, brachte Meyer noch hervor, bevor ihn der Schlag ins Gesicht traf.
„Wo befindet sich ihr Computer? Und am Besten sie rücken gleich mit dem Passwort raus, sie perverses Miststück, sonst müssten wir nämlich etwas deutlicher danach fragen.“
„Ich habe keinen Computer..., sie sind hier irgendwie falsch.“ sagte Meyer.
„Ok, jetzt reicht´s. Hoch mit ihm!“
Der Mann der wohl eindeutig der Kommandeur der Truppe war und von dessen Gesicht, genau wie bei den anderen, gerade mal die Augen zu sehen waren stand nun direkt vor Meyer, der mehr schlecht als recht von den Zweien, die eben noch in seinem Genick gesessen hatten, festgehalten wurde. Aus seinem Mund tropfte Blut und seine Brille hing ihm, in zwei Teile gebrochen quer und schief im Gesicht.
Während vier weitere Vermummte mit ihren Maschinenpistolen den Flur „absicherten“ und drei immer noch im Wohnzimmer, auf der Suche nach einem Computer, alle Schränke ausräumten, stand der Kommandeur nun direkt vor Meyers Gesicht, hielt ihm eine Pistole an die Schläfe und begann, sehr unheimlich zu flüstern.
Jeder kennt ihn, jeder hat ihn und jeder meint ihn zu nutzen – den gesunden Menschenverstand. Mit ihm kommt man besser durchs Leben. Man muss ihn nur regelmäßig einsetzen. Wenden Sie GMV einfach auf alles an und Sie werden sehen, sie sind zufriedener, vieles wird leichter. Aber auch das ist nicht so einfach, denn wir alle machen täglich Dummheiten. Es sollten nur weniger werden. Und genau dagegen ist der GMV eine schlagkräftige Waffe, die zudem keinen einzigen Cent kostet. Probieren sie es doch einfach einmal aus.
Seit dem französischen Philosophen Renee Decartes huldigen wir einseitig dem Verstand – „Ich denke, also bin ich!“ Dabei ist der gesunde Menschenverstand teilweise auf der Strecke geblieben. Wissenschaft funktioniert nach diesem Prinzip – dabei ist wirklich viel Mist entstanden, auch viel Nützliches, kaum etwas Gutes. Auch wir Normalmenschen neigen zu GMV-freiem Verhalten. Beachten Sie das TV-Programm, schauen Sie in Ihren Kleiderschrank oder stellen Sie sich in einen beliebigen Fanblock. Auch Sie und ich machen Mist. Es sollte weniger werden. GMV. Wir bekommen Hilfe. Heute hat auch die Wissenschaft die Untrennbarkeit von Körper, Geist (Verstand) und Seele (Gefühl) erkannt. Entscheiden und handeln Sie, indem Sie alle Drei beachten, dann setzen Sie GMV ein. Das ist recht einfach und doch oft schwer, denn Sie verzichten automatisch auf Dummheiten und Unsinn.
„Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber kein Grad von Bildung den natürlichen Verstand.“ Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph
Atomkraftwerke seien sicherer als in der Vergangenheit. Das Restrisiko sei minimiert. Die Notwendigkeit der Energie-Versorgung stünde im Vordergrund. Ein Unfall wie in Tschernobyl könne sich nicht wiederholen – oder sei zumindest noch unwahrscheinlicher. Was steht schwimmenden Atomreaktoren also im Wege? Schwimmende Atomreaktoren? Richtig. Der Prototyp, hergestellt im russischen Sewerodwinsk, ist fast funktionsbereit. Die ersten Auslieferungen sind für das Jahr 2012 geplant. Kaufinteressenten finden sich vor allem im Nahen Osten.
Seit Jahren wird in Russland an dem Projekt gearbeitet. Am 15. April 2007 begann der Bau des Kernkraftwerkes „Akademik Lomonossow“, benannt nach dem Dichter und Naturwissenschaftler Michail Wassiljewitsch Lomonossow. Im Juni wurde der schwimmende Prototyp in der Baltischen See vom Stapel gelassen. Zwar ist er noch nicht betriebsbereit, doch dabei handelt es sich bloß um eine Frage der Zeit. Sergei Kiriyenko, Chef der russischen Atombehörde „Rosatom“ erklärte, die Anlage sei absolut sicher und sagte gleichzeitig großes Kaufinteresse, vor allem aus Entwicklungsländern, vorher.
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