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Kategorie: Nachrichten, Medien > aktuelles
Pressedienst deutschsprachiger Non-Profit-Organisationen. Aktuelle Informationen von, für und über deutsche Hilfsorganisationen und Gemeinnützige Vereine.
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Nachrichtenüberblick - npo-press
Daten-Klauern Rote Karte zeigen29.07.2010, 11:05 | vor 8 Stunden
Online-Banking boomt. Mittlerweile nutzt fast jeder dritte Deutsche die Möglichkeit zum virtuellen...
Johannisbeeren mit Pestizid-Cocktails28.07.2010, 18:56 | vor 24 Stunden
In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkte sind im Test rückstandsfrei. Greenpeace stellt seit einigen Jahren den Trend zu Pestizid-Mischungen in Obst und Gemüse fest. So wollen Produzenten die gesetzlichen Grenzwerte für einzelne Pestizide einhalten. Greenpeace fordert, zum Schutz von Umwelt und Verbrauchern auch Grenzwerte für Mehrfach-Rückstände von Pestiziden festzulegen.
Johannisbeeren mit Pestizid-Cocktails28.07.2010, 17:56 | vor 1 Tage
In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkte sind im Test rückstandsfrei. Greenpeace stellt seit einigen Jahren den Trend zu Pestizid-Mischungen in Obst und Gemüse fest. So wollen Produzenten die gesetzlichen Grenzwerte für einzelne Pestizide einhalten. Greenpeace fordert, zum Schutz von Umwelt und Verbrauchern auch Grenzwerte für Mehrfach-Rückstände von Pestiziden festzulegen.
Unterstützung von Anfang an28.07.2010, 09:52 | vor 1 Tage
Manuela Schwesig, Ministerin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern und Mitglied des Kuratoriums von Plan Deutschland, setzt sich seit vielen Jahren für die Belange von Kindern ein. Die...
Hilfe für Flutopfer27.07.2010, 16:37 | vor 2 Tagen
Ungewöhnlich starke Regenfälle haben in Sudan Überschwemmungen ausgelöst. Etliche Menschen kamen ums Leben, Tausende sind auf der Flucht vor den Fluten. Plan unterstützt die vom Unwetter betroffenen F...
Fachverband empfiehlt: Abschaffung der Feuerwehren als Brandschutzmaßnahme27.07.2010, 14:36 | vor 2 Tagen
Nürnberg, 27.07.2010 Zur Förderung des Brandschutzes hat der Evangelische Erziehungsverband (EEV) nun die Abschaffung der Feuerwehren in Bayern vorgeschlagen. Er folgt damit der Argumentation von Thomas Karmasin, Landrat aus Fürstenfeldbruck. Der hatte vor wenigen Tagen die Abschaffung der Jugendhilfe gefordert. Die gestiegene Fallzahl habe die Kosten nach Karmasins Ansicht derartig in die Höhe getrieben, dass die Abschaffung der einzige Ausweg sei.
Die Schlussfolgerung, die Jugendhilfe abzuschaffen, weil sie zu teuer geworden sei, ist nach Ansicht des EEV ein ebensolcher Trugschluss wie der Versuch, Brände durch die Abschaffung der Feuerwehr zu bekämpfen. Christian Oerthel, Vorsitzender des EEV: „Herr Karmasin übersieht leider, dass die Jugendhilfe die Probleme nicht verursacht, sondern an der Bewältigung ihrer Folgen arbeitet.“
100 Tage Ölkatastrophe: BP macht weiter wie bisher27.07.2010, 10:35 | vor 2 Tagen
Anlässlich der heutigen Vorstellung der BP-Halbjahreszahlen protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum und an rund 50 Londoner Tankstellen. Die Aktivisten kritisieren damit die ökologische Bilanz des Ölkonzerns: Von seinem jährlichen Umsatz von über 200 Milliarden Dollar investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in klimafreundliche Energien. So plant der Konzern, in den kommenden Jahren lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbare Energien zu investieren - in riskante Ölförderprojekte lenkt der Konzern dagegen 19 Milliarden Dollar. 100 Tage (morgen, 28. 7. 2010) nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird immer deutlicher, dass Ölbohrungen in der Tiefsee nicht beherrschbar sind und BP nichts aus dem Desaster gelernt hat.
Dr. Motte: Duisburger Oberbürgermeister muss Verantwortung übernehmen26.07.2010, 23:30 | vor 3 Tagen
GdP-Landesvorsitzender Richter
kritisiert Stadtverwaltung
Bonn
(ots) - Bonn/Duisburg, 26. Juli 2010 - Der Berliner Techno-DJ und Erfinder der
Love-Parade Dr. Motte (bürgerlich Matthias Roeingh) macht neben dem
Veranstalter der Duisburger Loveparade (http://www.presseportal.de/top/loveparade) auch den
Oberbürgermeister Adolf Sauerland für die Katastrophe vom Samstag verantwortlich.
In der PHOENIX RUNDE SPEZIAL (Ausstrahlung heute, 22.15 Uhr) sagte Dr. Motte,
die Köpfe der Entscheidungskette müssten die Verantwortung übernehmen.
Ohne Herrn Schaller, der gesagt hat 'Ich mache die Love-Parade jetzt in
Duisburg' und ohne den Bürgermeister und diese ganze Entscheidungskette wäre
das alles nicht passiert. Die haben das angeordnet, die müssen dafür die
Verantwortung übernehmen. Der Techno-DJ erneuerte zudem seine Kritik,
dass die Katastrophe vorhersehbar gewesen sei. Wenn man eine lange
Wegstrecke hat zu einem Veranstaltungsplatz, sehe ich die Gefahr, dass die
Leute sich langweilen. Und das bekommt eine Eigendynamik. Wenn dann auch noch auf
das Gelände hin Einlasskontrollen sind, dann gibt es Stau. Das ist wie mit
einer Thrombose - das explodiert irgendwann , so Dr. Motte.
Grundrecht auf Menschenwürde nicht wegsparen26.07.2010, 21:28 | vor 3 Tagen
„Es
stellt sich die Frage, ob Artikel 1 des Grundgesetzes noch für alle in der
Bundesrepublik lebenden Menschen gilt“, erklärte der Bundesgeschäftsführer des
Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Dr. Bernd Niederland, am
Freitag in Berlin. „Die durch Medienberichte bekannt gewordenen Empfehlungen
aus dem Bundesarbeitsministerium, allein lebenden Beziehern von Hartz
IV-Leistungen nur noch einen Wohnraum von 25 Quadratmetern als ‚angemessen’
zuzugestehen, deuten auf das Gegenteil hin.“
Gewaltvideos auf Schülerhandys26.07.2010, 10:21 | vor 3 Tagen
Mit zunehmender Verbreitung der privaten Nutzung des Internets häufen sich Meldungen über Fälle, in...
"Unter der roten Sonne"26.07.2010, 10:21 | vor 3 Tagen
Weil wir Mädchen sind ... wird am 30. Juli 2010 zur Bühne für einen spannenden Erzählabend. Im Rahmen der Erlebnisausstellung präsentiert das "Museum am Schölerberg" in Osnabrück afrikanische Märchen ...
Johannisbeeren mit Pestizid-Cocktails26.07.2010, 08:17 | vor 3 Tagen
In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet. Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei den zuständigen Lebensmittelüberwachungsämtern angezeigt. Bio-Produkte sind im Test rückstandsfrei. Greenpeace stellt seit einigen Jahren den Trend zu Pestizid-Mischungen in Obst und Gemüse fest. So wollen Produzenten die gesetzlichen Grenzwerte für einzelne Pestizide einhalten. Greenpeace fordert, zum Schutz von Umwelt und Verbrauchern auch Grenzwerte für Mehrfach-Rückstände von Pestiziden festzulegen.
Perspektive 50 plus – Der Kassenfüller zum Abräumen24.07.2010, 11:47 | vor 5 Tagen
ein Erfahrungsbericht von Eberhard Wetzig, Jg. 1953, Pirna
Stellen Sie sich vor, sie kaufen sich ein Auto. Beim
Unterschreiben des Kaufvertrags lesen Sie im Kleingedruckten, dass Sie sich mit
Unterzeichnung dieses Vertrages verpflichten, auch alle anderen Produkte dieses
Autohändlers zu kaufen, sobald dafür in Ihrem Briefkasten Werbeflyer des
Händlers liegen. Sie meinen, so etwas Unverschämtes von Kopplungsgeschäft gibt
es in einer Demokratie nicht?
Nur noch 25 Quadratmeter für Hartz-IV-Bezieher24.07.2010, 11:47 | vor 5 Tagen
Eine
Glosse von Elisabeth Graf (parteilos, aber Parteiergreifend)
Kaum ist die leckgeschlagene Ölquelle mit einer provisorischen Haube
abgedichtet, da muss natürlich auch das Sommerloch gestopft werden. Sarrazin,
Heinsohn, Westerwelle, Möllenstädt und Konsorten stimmten schon mal mental
darauf ein, wie mit den Überflüssigen einer Gesellschaft umzugehen sei. Das
muss selbstverständlich einen Verzicht auf Warmduschen, warme Räume, beliebige
Ortsabwesenheit, Elterngeld - spätrömische Dekadenz eben - nach sich ziehen.
IWF erlässt Schulden23.07.2010, 14:36 | vor 6 Tagen
Ein halbes Jahr nach dem schweren Erdbeben hat der Internationale Währungsfonds Haiti Schulden in Höhe von 209 Millionen Euro erlassen und einen Drei-Jahres-Kredit bewilligt. Plan engagiert sich als e...
VdK kritisiert geplante Einsparungen bei Langzeitarbeitslosent22.07.2010, 21:26 | vor 7 Tagen
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher
warnt vor einer Verschärfung des Armutsrisikos
Berlin - Die
Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, lehnt die heute
(21.07.2010) bekannt gewordenen detaillierteren Pläne der Bundesregierung ab,
die Zahlungen für Langzeitarbeitslose an die Rentenversicherung zu streichen.
Bereits heute ist die rentenrechtliche Absicherung von Arbeitslosen
indiskutabel niedrig. Wenn für diesen Personenkreis die Beitragszahlungen ganz
abgeschafft werden, ist Altersarmut so gut wie vorprogrammiert. Das ist
angesichts des erklärten Ziels der Bundesregierung, Altersarmut zu bekämpfen,
ein völlig falsches Signal , sagte Mascher.
Elterngeld für Hartz IV-BezieherInnen abschaffen - Als Arbeitsanreiz zu wenig!21.07.2010, 22:13 | vor 8 Tagen
Frankfurt/Bonn 20.07.2010
Elterngeld in Höhe von 300
Euro pro Monat soll nach einem Beschluss der Bundesregierung für BezieherInnen
von Hartz IV in Zukunft nicht mehr anrechnungsfrei sein, sondern als Einkommen
angerechnet werden. Begründung ist, dass Eltern von Säuglingen Arbeitsanreize brauchen. Das Institut für
Innovative Politik (IP) begrüßt diesen Vorstoß der christlich-liberalen
Bundesregierung. .....
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