Rechtsanwälte Steuerberater Grossmann Rainer & Partner - News
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| Typ/Viewer: RSS/ RSS-Reader | Aktualisiert: 10.02.2012 | Aufrufe: 1186 |
Kategorie: Internet, Kommunikation > Recht
News und Presse der Rechtsanwälte und Steuerberater Grossmann Rainer & Partner, einer wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Sozietät mit Standorten in Köln und Swisttal bei Bonn
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Rechtsanwälte Steuerberater Grossmann Rainer & Partner - News
Mehr Geld für Pflege03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten seit dem 1.1.2012
mehr Leistungen. Das gilt für die Pflege im häuslichen Umfeld,
im stationären Bereich und für Pflegevertretungen.
Die Pflegesätze steigen in der häuslichen Pflege in der
Pflegestufe I von 440 auf 450 , in der
Pflegestufe II von 1.040 auf 1.100 und in der
Pflegestufe III von 1.510 auf 1.550 .
In der vollstationären Pflege steigen die Leistungsansprüche für
Versicherte der Pflegestufe III von 1.510 auf 1.550 und für Härtefälle
von 1.825 auf 1.918 . Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München www.grprainer.com
Überschwemmung durch Regenwasserablauf kein Elementarschaden03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Bei Elementarschäden handelt es sich allgemein um Schäden, die
durch das Wirken der Natur verursacht werden (z. B. Sturm, Hagel, Überschwemmung
usw.). Die Richter des Oberlandesgerichts Oldenburg haben nun in ihrem
Urteil vom 20.10.2011 klargestellt, dass es sich nicht um eine Überschwemmung
im Sinne der Elementarschadenversicherung handelt, wenn Regenwasser über
eine schräge Abfahrt in eine im Keller gelegene Garage und von dort
aus in angrenzende Räume läuft.
Der Versicherungsfall setzt einen Schaden durch eine Überschwemmung
des Versicherungsortes voraus. Bei einer Überschwemmung handelt es
sich um eine Überflutung des Grund und Bodens, auf dem das Gebäude
liegt, in dem sich die versicherten Sachen befinden. Nach Auffassung der
Versicherung sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, wenn Wasser
[..]
Lohnsteuerabzug im Kalenderjahr 2012 und Einführung des Verfahrens der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale ab 201303.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Der Einsatz des neuen Verfahrens zum Abruf der elektronischen
Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) ist nach einem Schreiben der
Finanzverwaltung zum 1.1.2013 geplant. Bis dahin bleiben die
Lohnsteuerkarte 2010 sowie die vom Finanzamt ausgestellte Bescheinigung für
den Lohnsteuerabzug 2011 (Ersatzbescheinigung 2011) und die darauf
eingetragenen Lohnsteuerabzugsmerkmale (Steuerklasse, Zahl der
Kinderfreibeträge, Freibetrag, Hinzurechnungsbetrag,
Religionsmerkmal, Faktor) weiterhin gültig und sind dem
Lohnsteuerabzug in 2012 zugrunde zu legen. Ein erneuter Antrag des
Arbeitnehmers ist hierfür nicht erforderlich.
Ist auf der Lohnsteuerkarte 2010 ein Jahresfreibetrag mit einem Gültigkeitsbeginn
1.7.2011 eingetragen und auf weniger als 12 Monate verteilt worden, muss
der Arbeitgeber den weiterhin zu [..]
Neuregelung beim Kindergeld/-freibetrag durch den Wegfall der Einkünftegrenze bei volljährigen Kindern03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Nach der Rechtslage bis 31.12.2011 werden die steuerlichen
Freibeträge für Kinder bzw. das Kindergeld nur gewährt,
wenn volljährige Kinder nicht über eigene Einkünfte und Bezüge,
die zur Bestreitung des Unterhalts oder der Berufsausbildung bestimmt oder
geeignet sind, von mehr als 8.004 verfügen. Diese Einkünfte-
und Bezügegrenze entfällt ab dem 1.1.2012.
Zukünftig bleibt jedoch eine Erwerbstätigkeit nur noch bis
zum Abschluss der ersten Berufsausbildung eines Kindes außer
Betracht. Der Besuch einer allgemein bildenden Schule gilt dabei nicht
bereits als erstmalige Berufsausbildung. Es wird typisierend davon
ausgegangen, dass eine Ausbildung in der Regel mit einer Prüfung
abgeschlossen wird. Volljährige Kinder, die für einen Beruf
ausgebildet werden und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet [..]
Finanzverwaltung verweigert die Berücksichtigung von Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 12.5.2011 entschieden, dass
Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen zu berücksichtigen
sind, wenn der Steuerpflichtige darlegen kann, dass die Rechtsverfolgung
oder -verteidigung eine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht
mutwillig erscheint.
Die Finanzverwaltung will das Urteil über den entschiedenen
Einzelfall hinaus nicht anwenden und hat es mit einem sog. "Nichtanwendungserlass"
belegt. Zur Begründung führt sie u. a. aus: Für eine
eindeutige, zuverlässige und rechtssichere Einschätzung der
Erfolgsaussichten eines Zivilprozesses bzw. der Motive der
Verfahrensbeteiligten stehen der Finanzverwaltung keine Instrumente zur
Verfügung.
Im Hinblick auf eine mögliche gesetzliche Neuregelung der
steuerlichen Berücksichtigung von [..]
Rückzahlung erhaltener Weihnachtsgratifikation03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Die Weihnachtsgratifikation steht nicht automatisch unter dem Vorbehalt
der Rückzahlung, falls der Arbeitnehmer nach Ablauf des
Bezugszeitraums aus dem Arbeitsverhältnis ausscheidet. Eine Rückzahlungsklausel
muss ausdrücklich in Form von Tarifverträgen,
Betriebsvereinbarungen, Arbeitsverträgen etc. vereinbart werden. Rückzahlungsvorbehalte
müssen sich nach derzeitiger Rechtslage innerhalb folgender Bereiche
bewegen:
Kleingratifikationen (100 ) dürfen keiner Rückzahlung
unterworfen sein.
Bei Gratifikationen unter einem Monatsgehalt ist eine Bindungsfrist
bis zum 31.3. des Folgejahres zulässig.
Eine längere Bindungsfrist wird nur mit Zahlung einer höheren
Gratifikation erreicht. Beträgt die Gratifikation ein Monatsgehalt
oder mehr, kann vereinbart werden, dass der [..]
Regelmäßige Arbeitsstätte bei mehreren Tätigkeitsstätten03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
1. Arbeitnehmer: Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinen Urteilen
vom 9.6.2011 zur regelmäßigen Arbeitsstätte bei mehreren Tätigkeitsstätten
entschieden, dass ein Arbeitnehmer nicht mehr als eine regelmäßige
Arbeitsstätte je Arbeitsverhältnis innehaben kann
(Rechtsprechungsänderung). In Fällen, in denen bisher mehrere
regelmäßige Arbeitsstätten angenommen wurden, ist die
Entfernungspauschale nunmehr nur für Fahrten zwischen Wohnung und
einer regelmäßigen Arbeitsstätte anzusetzen. Für
die übrigen Fahrten können Werbungskosten nach den Grundsätzen
einer Auswärtstätigkeit geltend gemacht werden.
Die Finanzverwaltung geht von einer regelmäßigen Arbeitsstätte
aus, wenn der Arbeitnehmer aufgrund der
dienstrechtlichen/arbeitsvertraglichen Festlegungen einer betrieblichen
Einrichtung [..]
Basiszins / Verzugszins03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Verzugszinssatz ab 1.1.2002: (§ 288 BGB)
Rechtsgeschäfte mit Verbrauchern: Basiszinssatz + 5-%-Punkte
Rechtsgeschäfte mit Nichtverbrauchern: Basiszinssatz + 8-%-Punkte
Basiszinssatz nach § 247 Abs. 1 BGB
maßgeblich für die Berechnung von Verzugszinsen
seit 01.01.2012 = 0,12 %
01.07.2011 -31.12.2011 = 0,37 %
01.06.2009 - 30.06.2011 = 0,12 %
Ältere Basiszinssätze finden Sie im Internet unter:http://www.bundesbank.de/info/info_zinssaetze.php
Eventuelle Änderungen, die nach Ausarbeitung dieses Informationsschreibens erfolgen, können erst in der nächsten Ausgabe berücksichtigt
werden!
Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München www.grprainer.com
Betriebsfortführungsfiktion bei Betriebsverpachtung und -unterbrechung03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Die Neuregelung durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 normiert die
gesetzlichen Voraussetzungen für Fälle einer allmählichen
(schleichenden) Betriebsaufgabe bei verpachteten und ruhenden
Gewerbebetrieben eindeutiger. Insbesondere in den Fällen der
Betriebsverpachtung kam es zu aufwendigen Verwaltungsverfahren, wenn der
Steuerpflichtige keine eindeutige Aufgabeerklärung abgab. Dies wird
durch die Neuregelung entbehrlich.
In das Einkommensteuergesetz wird dafür eine gesetzliche Fiktion
eingeführt, nach der bei einer Betriebsunterbrechung oder
Betriebsverpachtung im Ganzen der Betrieb bis zu einer ausdrücklichen
Betriebsaufgabeerklärung durch den Steuerpflichtigen als fortgeführt
gilt. Die Regelung stellt die Besteuerung stiller Reserven bei ruhenden
oder verpachteten Betrieben und [..]
Anspruch des Vermieters auf Einbau von funkbasierten Ablesegeräten03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
In einem vom Bundesgerichtshof (BGH) entschiedenen Fall wurde in einem
Mehrfamilienhaus der Verbrauch von Wärme, Warm- und Kaltwasser über
Verbrauchserfassungsgeräte erfasst. Im Mai 2009 teilte der Vermieter
seinen Mietern mit, dass er im Rahmen eines Regelaustauschs die
Heizkostenverteiler durch ein funkbasiertes Ablesesystem ersetzen werde.
Der Mieter verweigerte den beabsichtigten Austausch der
Ableseeinrichtungen mit der Begründung, in der von ihm angemieteten
Wohnung kein mit Funk arbeitendes System einsetzen zu wollen.
Der BGH kam hier zu dem Entschluss, dass der Mieter den Einbau der
funkbasierten Zähler zu dulden hat. Ein Anspruch ergibt sich für
die Heizenergie- und Warmwasserzähler aus der Heizkostenverordnung.
Diese Norm erfasst nicht nur die Erstausstattung der Mieträume mit
[..]
Rechtzeitige Dokumentation unternehmerischer Nutzung bei gemischt genutzten Gebäuden erforderlich03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Die Vorsteuer aus den Baukosten für ein gemischt genutztes Gebäude
kann nur dann abgezogen werden, wenn der Bauherr zeitnah entschieden und
dokumentiert hat, in welchem Umfang das Gebäude unternehmerisch
genutzt werden soll. Maßgeblich ist die gesetzliche Abgabefrist
für die Umsatzsteuer-Erklärung (31.5. des Folgejahres). Eine
danach getroffene oder dokumentierte Entscheidung kann nach dem Urteil des
Bundesfinanzhofs (BFH) vom 7.7.2011 nicht mehr berücksichtigt werden.
Im entschiedenen Fall errichtete ein unternehmerisch tätiger
Steuerpflichtiger von Sommer 2007 bis Januar 2008 ein Einfamilienhaus, das
er auch teilweise für sein Unternehmen nutzte. In seinen
Umsatzsteuer-Voranmeldungen für das dritte und vierte Quartal 2007
und das erste Quartal 2008 machte er keine Vorsteuern aus den Baukosten
[..]
Ausschluss eines anteiligen Weihnachtsgeldes03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
In einem Fall aus der Praxis war streitig, ob einem durch Vergleich zum
30.6.2010 ausgeschiedenen Arbeitnehmer für das Jahr 2010 ein
anteiliger Anspruch auf Weihnachtsgeld zusteht. In den vergangenen Jahren
erhielt er jeweils im November des laufenden Jahres Weihnachtsgeld in Höhe
eines Bruttomonatsgehaltes. Der Arbeitsvertrag enthält keine Regelung
zur Zahlung eines Weihnachtsgeldes.
Das Landesarbeitsgericht Mainz hat entschieden, dass dem ausgeschiedenen
Arbeitnehmer kein anteiliger Anspruch auf Weihnachtsgeldzahlung für
2010 zusteht. Die Richter führten in ihrer Begründung aus,
dass aus einer fehlenden Vereinbarung von Regelungen zur Berücksichtigung
der Betriebstreue und zur Freiwilligkeit nicht auf eine Leistung mit
reinem Vergütungscharakter zu schließen sei.
Ferner spricht der [..]
Neue Auslandsreisekosten ab 201203.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Das Bundesfinanzministerium teilt in seinem Schreiben vom 8.12.2011 die
neuen Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten
für Auslandsdienstreisen, die ab dem 1.1.2012 zur Anwendung
kommen, mit. Diese können Sie im Internet unter "www.bundesfinanzministerium.de"
und dort unter "BMF-Schreiben" (Datum: 8.12.2011) herunterladen.
Die Pauschbeträge für Übernachtungskosten sind
ausschließlich in den Fällen der Arbeitgebererstattung
anwendbar. Für den Werbungskostenabzug sind nur die tatsächlichen
Übernachtungskosten maßgebend; dies gilt entsprechend für
den Betriebsausgabenabzug!
Dieses Schreiben gilt auch für Geschäftsreisen in das Ausland
und doppelte Haushaltsführungen im Ausland. Rechtsanwälte Steuerberater GRP Rainer LLP Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg, München www.grprainer.com
Ärztliches Attest schon ab dem 1. Tag03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Erkrankt ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig, muss er spätestens
nach 3 Kalendertagen eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
beim Arbeitgeber vorlegen. Der Arbeitgeber kann die Vorlage auch schon
früher verlangen. Es ist bislang unter Juristen umstritten, ob
der Arbeitgeber dafür einen besonderen Anlass braucht.
Das hat das Landesarbeitsgericht Köln (LAG) in seinem Urteil vom
14.9.2011 verneint. Das Verlangen des Arbeitgebers, eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
schon ab dem ersten Tag der Krankheit vorzulegen, bedarf danach weder
einer Begründung noch ist die Aufforderung des Arbeitgebers vom
Gericht auf "billiges Ermessen" zu überprüfen.
In dem vom LAG entschiedenen Fall hatte sich eine Arbeitnehmerin für
den Tag krank gemeldet, für den sie vorher vergeblich eine
Dienstreise [..]
Haftung bei missbräuchlicher Abhebung von Bargeld an Geldautomaten03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Grundsätze für eine Haftung
des Karteninhabers bei missbräuchlichen Abhebungen von Bargeld an
Geldautomaten mit Karte und Geheimzahl fortentwickelt sowie über die
Auslegung von Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen
entschieden, die diese Haftung regeln.
In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Fall wurde einem Bankkunden von
seiner Bank eine Kreditkarte zur Verfügung gestellt, die zur Abhebung
von Bargeld an Geldautomaten zugelassen war. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen
hat die Bank den Höchstbetrag für Bargeldauszahlungen auf 1.000
pro Tag begrenzt. Weiter war danach der Karteninhaber verpflichtet,
Verlust oder festgestellten Missbrauch der Karte der Bank unverzüglich
anzuzeigen. Bis zum Eingang dieser Verlustmeldung sollte er grundsätzlich
nur [..]
Fälligkeitstermine - Februar 201203.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Umsatzsteuer (mtl.), Lohn- u. Kirchenlohnsteuer,
Soli.-Zuschlag (mtl.): 10.2.2012
Gewerbesteuer, Grundsteuer: 15.2.2012
Sozialversicherungsbeiträge: 27.2.2012
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Abo- und Kostenfallen im Internet - Gesetz gegen "Internetabzocke"03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Unseriöse Geschäftemacher verschleiern die Kosten ihrer
Onlineangebote. Internetleistungen werden als "gratis"
angepriesen, als unverbindliche Gewinnspiele bezeichnet oder als Möglichkeit
zum Herunterladen von Freeware getarnt. Erst wenn die Rechnung kommt,
folgt das böse Erwachen.
Häufig zahlen die Internetnutzer aus Unkenntnis oder weil sie sich
durch eine aggressive Verfolgung der vermeintlichen Zahlungsansprüche
unter Druck gesetzt fühlen.
Das neue Gesetz gegen "Internetabzocke" soll hier Abhilfe
schaffen. Ein Vertrag kommt künftig nur zustande, wenn der
Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätigt, dass
er sich zu einer Zahlung verpflichtet. Der Button für die Bestellung
muss gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern "zahlungspflichtig
bestellen" beschriftet sein oder - [..]
Verbraucherpreisindex03.02.2012, 18:46 | vor 7 Tagen
Verbraucherpreisindex 2011 (2005 = 100)November = 111,1; Oktober = 111,1; September = 111,1; August = 111,0; Juli = 111,0; Juni = 110,6; Mai = 110,5; April = 110,5; März = 110,3; Februar = 109,8; Januar = 109,2
Verbraucherpreisindex 2010 (2005 = 100)Dezember = 109,6; November = 108,5; Oktober = 108,4; September = 108,3; August = 108,4; Juli = 108,4; Juni = 108,1; Mai = 108,0; April = 107,9; März = 108,0; Februar = 107,5; Januar = 107,1
Ältere Verbraucherpreisindizes finden Sie im Internet unter:
http://www.destatis.de - Konjunkturindikatoren - Verbraucherpreisindex
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