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| Typ/Viewer: RSS/ RSS-Reader | Aufgenommen: 20.10.2005 | Aufrufe: 52 |
Browser Statistiken- Trotz der durchaus positiven Entwicklungen auf dem Browsermarkt in den letzten Monaten, zeigen auch die aktuellen Browserstatistiken für den Monat August, dass insbesondere der Internet Explorer 6 sich hartnäckiger hält als viele erwartet oder gar erhofft haben. Gewinner am Markt sind eindeutig Google Chrome im allgemeinen, sowie Firefox 3.6 und der Internet Explorer 8 im speziellen. Die großen Verlierer sind nichtüberraschenderweise dieälteren Versionen des IE. Auch wenn die Gewinne von Google Chrome in den letzten Monaten nicht an die Hinzugewinne der Monate zuvor heranreichen ist es doch erstaunlich, dass dieser Browser der gestern erst seinen 2. Geburtstag gefeiert hat, heute vor"alten Browsergrößen"wie Safari und Opera bereits die klare Nummer 3 am Markt ist.

Abb.1 - Jahresrückblick - Browser ( Stand August 2010 )
Woran liegt es nun, dass derInternet Explorer 8 so deutlich hinzugewinnt? Den meisten dürfte bekannt sein, dass es nicht wie im Vergleich zu Google Chrome diehervorragende Performanceoder die Unterstützung neuester Entwicklungen wie HTML5 oder CSS3 die Ursache für den Anstieg des IE8 ist, sondern eher die zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte wie Netbooks, die immer noch zu großen Teilen Windows-Betriebssysteme ( wie das aktuell stetig hinzugewinnendeWindows7) beheimaten und für diesen Zuwachs sorgen.

Abb.1 - Jahresrückblick - Browser-Trends bei den Versionen des Internet Explorers (Stand August 2010 )
Aber eines kann jetzt schon mit einiger Sicherheit prognostiziert werden -der Internet Explorer 6 wird den Internet Explorer 7 mit hoher Wahrscheinlichkeit"überleben". Das zeigt auf der einen Seite nicht nur der aktuelle Anteil am Browsermarkt oderder bis 2014 existierende Support für den IE6, sondern auch die Tatsache das der IE7 im Verlaufe des letzten Jahres knapp 50% seiner Anteile verloren hat. Ein Zustand der sicherlich nicht sonderlich wünschenswert ist, aber wenn es danach gehen würde, wären diese beiden Versionen bereits mit dem Erscheinen des IE8 vom Browsermarkt verschwunden ;o)
Was sagen Eure Browser-Statistiken?
Onpage-Optimierung- Die Optimierung der Inhalte von Webseiten ist nicht nur ein gern, sondern auch häufig diskutiertes Thema in der SEO-Szene. Daher möchte ich an dieser Stelle das vor einigen Tagen erschienene und hier im weiteren Verlauf des Artikels implementierte Google Webmaster Video"Is it better to have keywords in the URL path or filename?"beispielhaft zum Anlass nehmen, um einige Gedanken zu den Möglichkeiten der Onpage-Optimierung zuäußern. Als Entwickler derSenSEO Firefox Extensionhabe ich zahlreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln dürfen. Die Frage, die Matt Cutts, Leiter des Google Webspam Teams, in dem Video beantworten soll, ist eine ganz typische der Art:"Hey, was wird wohl besser sein? Wenn ich die Keywords in der Seiteauf diese oder vielleicht auf jene Weise unterbringe?"Oder anders gefragt:"Welche Onpage-Tricks gibt es wohl, die meine Seite besser ranken lassen?". Wenn man sich das Video ansieht, kann man deutlich sehen, was Matt von solcher Art Fragen hält - sie langweilen ihn. Was genau bringt ihn wohl zum"Schnarchen"?
Is it better to have keywords in the URL path or filename?
Onpage-Optimierungkann keine Ranking-Wunder vollbringen. Es dient Google vermutlich lediglich zur Kategorisierung der Inhalte einer Seite und weniger zur Positionierung in den Suchergebnissen. Was meine ich damit? Die Suchmaschine versucht anhand der Onpage-Faktoren herauszufinden, zu welcher Kategorie von Suchanfragen die Seite wohl am besten passt. Dabei orientiert sich der Algorithmus der Suchmaschine neben dem Inhalt verlinkter Webseiten, natürlich auch am Inhalt dieser.
Man erstellt bspw. eine Webseite zur Kündigung von Vodafone-Verträgen. Erwähne entsprechende Keywords im Title, der Description und in einer Headline, dann ist dies für Google ein erster Anhaltspunkt für den ungefähren Inhalt der Seite! Die Verwendung der Keywords in diesem Kontext garantiert jedoch noch keine gute Platzierung. Sehr wahrscheinlich ist, dass Google die Seite vereinzelt zu entsprechenden Suchanfragen wie"vodafone Kündigung"auf den vorderen Plätzen in denSERPsanzeigt, und gewisse Faktoren mit dortüblicherweise platzierten Ergebnissen vergleicht. Die Click Through-Rate (kurz CTR) kÖnnte solch ein Faktor sein, die Häufigkeit also, mit der genau dieses Ergebnis geklickt wird, oder auch die Verweildauer des Users auf der verlinkten Seite. Anhaltspunkte für diese Vermutung liefern dieGoogle Webmaster Tools, die für das obige Beispiel unter dem Punkt"Ihre Website im Web> Suchanfragen"folgende Informationen liefert:
Abb.01 Google Webmaster Tools - alternative Suchanfrage
Dabei ist schön zu sehen, dass eine Art generisches Rotationsprinzip angewandt wird, um die bestmögliche Position in den SERPsüber einen längeren Zeitraum auszutesten (in Abb.01 rot umrandet).
Abb.02 Google Webmaster Tools - alternative Suchanfrage
Auch werden im Zweifelsfall alternative Seiten für diese Suchanfrage getestet . Dieses Prinzip wird dabei auf viele potentiell geeignete Suchanfragen angewendet (in Abb.02 rot umrandet) um ein möglichst ausgewogenes Ergebnis zu erhalten.
... Onpage-Optimierung kann keine Ranking-Wunder vollbringen ...
Und damit sind wir auch schon bei den Grenzen der Onpage-Optimierung angelangt. Als Bewertung und Gewichtung dieser Positionen werden neben erwähnter CTR und Verweildauer vermutlich Faktoren herangezogen, die weniger manipulativ und eher Anwenderzentriert sind. Die für Google also die so wichtige Frage beantworten sollen:"Wie hilfreich ist es für meine Nutzer, eine Webseite zu einer bestimmten Suchanfrage als Resultat zu präsentieren? Und wie schlägt sich diese Webseite im Vergleich zu anderen potentiellen Kandidaten?". Und da kommt ein für Webseitenbetreiber wichtiges Kriterium ins Spiel: Der Inhalt der Website muss zu einem bestimmten Thema möglichst informativ und einzigartig sein - also bspw. möglichst verständlich die Kündigung eines Handyvertrags erklären oder aber einProdukt bestmöglich bewerbenund verkaufen. Wie eine Suchmaschine diese"Themenrelevanz"genau beurteilt, ist dabei ein anderes, sehr komplexes Thema.
Das ist also vermutlich der Grund dafür, warum Matt Cutts Fragen wie die im Youtube-Video so demonstrativ langweilen. Es spielt im Detail keine entscheidende Rolle, in welchem Kontext bestimmte Keywords verwendet werden. Viel wichtiger ist es, eine Website zu erstellen, die der Erwartung ihrer Besucher bestmöglich gerecht wird und im Idealfall neben einem gutenTitel einer Webseiteund einer klar formuliertenBeschreibung einer Webseitemit einigen weiteren Onpage-Faktoren Hinweise auf ihre Inhalte gibt. Google& Co. haben dann weitere Möglichkeiten herauszufinden, in wie weit die Website dem Anspruch auf Relevanz gerecht wird - und letztendlich bestimmt sich darüber die Position in den SERPs.
Neben der Erstellung einer möglichst durchdachten, relevanten Website fallen weitere Aufgaben in die Verantwortung eines Webseitenbetreibers. Hier tut sich Google in Form vieler Publikationen zum Thema hervor. Neben den wichtigenWebmaster Guidelinesbietet sich dasOfficial Google Webmaster Central Blogals interessante Informationsquelle an. Weiterhin sei nochmals auf Matt Cutts verwiesen, welcher in seinem BlogMatt Cutts: Gadgets, Google, and SEOund auf YouTube imGoogle Webmaster Central ChannelFragen rund um das Thema SEO beantwortet.
Es sei zum Schluss wie so oft bei Artikeln zum Thema SEO darauf verwiesen, dass viele der im Artikel aufgeführten Informationen auf meinen eigenen Annahmen und Erfahrungen beruhen.
Nico Steinerist Experte für Frontend-Technologien und entwickelt in diesem Bereich Strategien und Lösungen für die 1&1 Shopsysteme, dieüber 30 Web-Applikationen der Marken 1&1, WEB.DE und GMX umfassen. Sein Aufgabengebiet beinhaltet auch die fachliche Leitung zweier Frontend-Entwickler-Teams mit insgesamt 15 Mitarbeitern. Seine Arbeit ist durch die Vorgaben und Ideen derWebstandardsgeprägt und deckt nahezu den gesamten Bereich der Frontend-Entwicklung ab. Momentan optimiert er die Zugänglichkeit und Performance der 1&1 Shopsysteme und treibt deren Modularisierung voran.
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Backlinks sind die wichtigste Währung im Internet. Nur wer von möglichst vielen allerdings auch hochwertigen und renommierten Webseiten Backlinks erhält, hat am Ende gute Chancen bei Suchmaschinen wie Google weit vorne zu landen und dadurch viele Besucher auf seine Website zu locken. Ein wirklich gutes Tool zum Finden von Backlinks ist derYahoo! Site Explorer. Im Gegensatz zu den ansonsten umfangreicherenGoogle Webmaster-Toolsverfügt dieser nämlichüber einen Gastzugang, mit dem man nicht nur die eigenen Webseiten, sondern auch fremde Webseiten und -projekte analysieren kann.
Nach der Registrierung bei Yahoo könnt ihr eure Webseiten und Feeds, wie im folgenden Beispiel-Screen anhand vonheise onlineeintragen und somit im Anschluss auf eine Vielzahl an statistischen Auswertungen (indexierte Seiten, Backlinks, ...) zugreifen. Allerdings sollte an dieser Stelle insbesondere für Einsteiger in die Thematik nicht unerwähnt bleiben, dass die mit demYahoo Site Explorererzeugten Statistiken ausschließlich für Yahoo und keine anderen Suchmaschinen wie Google gelten!

Yahoo Site Explorer - Webseite& Feed anlegen
Nach dem die zu analysierende Webseite eingegeben wurde, erhält man zur Angabe der verlinkten"Seiten", die Anzahl Webseiten die sich im Index bei Yahoo von der entsprechenden Hauptdomain befinden. HinterBacklinkswerden hier die eingehenden Links mit den entsprechenden Quellseiten aufgelistet.

Yahoo Site Explorer - Seiten-& Linkanalyse (heise.de)
Die Standardeinstellung dieser Anwendung ist, dass sämtliche Subdomains dieser Analyse mit einbezogen werden. Wer allerdings näheres zu den einzelnen Webseiten erfahren will (farblich hervorgehoben), muss hierzu den Button"Erkunden"auswählen.

Yahoo Site Explorer - Backlink erkunden
Wer neben den indexierten Webseiten aber auch die Backlinks und deren Quelle analysieren will, muss lediglich den Link"Backlink"auswählen (im Screenshot orange umrandet). Zur Filterung der nun vorliegenden Backlink-Informationen, besitzt man zwei weitere interessante undäußerst hilfreiche Einstellungen. Die Links der zu untersuchenden Domain sind nicht so interessant, deshalb kann man diese ausblenden, indem man bei Backlinks anzeigen"Bis auf diese Domain"(siehe 1.) auswählt. Im Feld daneben sollte man auch noch"Die gesamte Seite"auswählen (siehe 2.). Dann werden zusätzlich auch noch die Backlinks der Unterseiten angezeigt.

Yahoo Site Explorer - Backlinkübersicht
Dieses zweite Auswahlfeld ermöglicht Euch somit eine Filterung, mit der man entweder die Backlinks auf eingegebene Domain (http://www.heise.de) anzeigen lassen kann oder alle eben alle Backlinks dieser Domain, also auch auf Unterseiten oder Subdomain wie http://www.heise.de/jobs/.
Zum Beispiel kann man sich damit dieBacklinks einer Konkurrenzseiteanzeigen lassen, die in den Suchergebnissen vor der eigenen Seite platziert ist. Wenn die Konkurrenz dort einen Backlink bekommen hat, kann es sich lohnen, die Webmaster der angezeigten Seiten anzuschreiben und nachzufragen, ob diese unter Umständen Interesse an einem Linktausch haben. Damit dies nicht in zuviel Arbeit ausartet, sollte man sich dabei auf die"wichtigsten Seiten"konzentrieren.
... Backlinks sind die wichtigste Währung im Internet ...
Angeblich soll derYahoo! Site Explorerab 2012 in die Bing Webmaster-Toolsintegriert werden. Damit würde Bing eine praktische Ergänzung der eigenen Webmaster Tools erhalten, die bisher keine Informationen zu (Back)Links, in der Form wie es der Yahoo Site Explorer tut, ausgeben. Es bleibt zu hoffen, dass es dann auch weiterhin möglich sein wird, mit einem Gastzugang die Konkurrenz zu analysieren und dadurch zu neuen Backlinks zu kommen.
Erik Krämerbeschäftigt sich seitüber 2 Jahren mit dem Erstellen von Websites. Zuerst erstellte er eine umfangreicheRätsel- und Denksport-Seite, dem später noch einRätsel-Forumfolgte. Vor einem halben Jahr startete er dann noch denWebmaster-Blog, in dem er Tippsüber die Beschleunigung von Webseiten gibt, Suchmaschinentricks verrät und zahlreiche interessante Informationen für Webmaster veröffentlicht.
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Mit CSS"Inhalte"gestalten- In Anlehnung an einen kürzlich erschienen Artikel im Blog vonMatt Ward, möchte ich seine dort gestellte Frage hier aufgreifen und gern Eure Meinung dazu inErfahrung bringen. Denn Ward stellt nicht zu Unrecht die Frage -"Ob der ein oder andere mit CSS nicht ein wenig zu weit geht". Insbesondere ins Auge gefasst hat er hierbei die Gestaltung und Erstellung von Logos oder Icons die ausschließlich auf CSS basieren. Das heißt, es werden eine Textinhalte oder Bilddateien via CSS gekonnt gestaltet werden, sondern vollkommen unnötige Div-Konstrukte erzeugt, die keinen semantischen Bezug zu den Inhalten besitzen. CSS3 hingegen, bietet auch in solchen Fällen eine durchaus interessante Alternative und das ganz ohne zusätzlichen und unnötigen Quellcode erzeugen zu müssen!
Als eine der Begründungen für seine Art der Umsetzung vonCSS-Iconsführt Lucian Marin dieReduzierung von HTTP-Requestsauf. Allerdings referenziert er in der Umsetzung seiner CSS-Icons auf die seiner Meinung nach notwendige Anwendung CSS3Pie, um somit CSS-Eigenschaften wie Border-Radius, Box-Shadow undähnliches auch für dieälteren IE-Versionen anbieten zu können. Ein Schritt der eigentlich eher lobenswert ist, wer aber einen Blick auf den von ihm erzeugten Quellcode für die Icons wirft, würde mit hoher Wahrscheinlichkeit dieses Lob gleich wieder zurück nehmen. Denn Lucian benötigt bei seiner Art der Icon-Gestaltung via CSS, je nach Aufwand um diese Icons darstellen zu können, eine durchaus große Anzahl an weiteren HTML-Elementen, die wie im markierten Beispiel des"Ying Yang-Icons"leer gelassen werden und obendrein jeglichen semantischen Bezug vermissen lassen.
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CSS-Icons from Lucian Marin -"The non-semantic way"
Diese Umsetzung benötigt aber, bereits allein aufgrund der verwendeten Datei PIE.htc, einen weiteren HTTP-Request. Wer Icons in einerSprite-Grafikzusammenfassen würde, hätte somit im Vergleich zu dieser Variante von Lucian somit nicht zwangsläufig mehr HTTP-Requests. Ein Argument, welches man also getrost ad acta legen kann, wobei nicht unwerähnt bleiben soll, dass die von ihm angebotene Sammlung an CSS-Icons für$25 zu erwerben ist.
Das es auch vollkommen anders geht, belegt Nicolas Gallagher mit seinenPure CSS social media icons. Denn er verzichtet auf umständliche und unnötige Div-Konstrukte oder andere Elemente die semantisch gesehen fehl am Platze wären, nur um den Text via CSS(3) umsetzen zu können Ein Link-Element und die Verwendung derPseudo-Elemente :before und :afterermöglichen es, dem entsprechenden CSS-Icon, wie Fall des"Delicious-Icons", mehrere CSS-Eigenschaften (siehe oberer linker Teil) zuweisen zu können.
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CSS-Icons from Nicolas Gallagher -"The semantic way"
Da es bei der Vorstellung dieser CSS-Icons um ein Experiment handelt verwundert es nicht, dass die relevanten Versionen IE6 bis IE8 die Eigenschaften nicht zu 100% so darstellen können, wie sie es sollten (siehe oberer rechter Teil). Obwohl die Darstellung des Farbverlaufesüber entsprechendeGradient Filter, auch für die bisherigen Versionen dieses Browsers realisiert werden hätten können.
Nach der Vorstellung des Sachverhaltes zurück zur eigentlichen Problematik -Wie weit sollte man bei der Gestaltung durch CSS gehen?Der erste hier geschilderte Fall ist für mich persönlich nicht nur aus Gründen der Semantik absolut nicht zu empfehlen, da ich mich bei der Gestaltung der Icons ebenso wie Matt an die Gestaltung vonLayout-Tabellenerinnert fühle. Aus Gründen der Zugängigkeit von Inhalten ist diese Umsetzung also ebenso wenig zu empfehlen, wie aus technischen Gründen. Denn ein auf diese Weise erzeugter Quellcode wird bei Umsetzung je nach Umfang der auf diese Art umgesetzten Elemente unnötig aufgebläht und sorgt somit nicht unbedingt für ein verbessertes bzw. schnelleres Ladeverhalten der Seite, wie Lucian es auf seiner Seite behauptet. Außerdem ist beiÄnderungen in Bezug auf die Darstellung immer der Zugriff auf die HTML-Datei und unter Umständen auch auf die CSS-Datei von Nöten. Bei der Umsetzung von Nicolas hingegen, muss lediglich die CSS-Datei angepasst werden. Auch wenn beide Herangehensweisen zugegeben durchaus interessant sind, ist eine Variante aus den oben genannten Gründen für mich nicht zu empfehlen und die andere leider (ohne zusätzliche Dateien noch) nicht ganz praxistauglich, auch wenn die CSS-Icons von Nicolas mit dem Erscheinen desInternet Explorers 9noch größere Zukunftschancen besitzen werden.
... HTML-Code transportiert nicht die Eigenschaften der Gestaltung von Webseiten, aber HTML-Code transportiert die Bedeutung der Inhalte...
Ziel sollte es sein, mit so wenig wie möglich HTML-Elementen auskommen zu können, um vorhandene Webinhalte seinerBedeutung entsprechend auszeichnenzu können. Das Verwenden von (leeren) HTML-Elementen zur ausschließlichen Gestaltung von anderen Elemente oder zur"Erzeugung von Design-Elementen", ist meiner Meinung somit alles andere als empfehlenswert.
Was meint ihr -Wie weit sollte man bei der Gestaltung durch CSS gehen?
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