| Typ/Viewer: RSS/ RSS-Reader | Aktualisiert: 10.02.2012 | Aufrufe: 229 |
Kategorie: Gesundheit, Medizin > Ärzte & Praxen
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Schoenheitsoperationen.de
Weitere minderwertige Brustimplantate01.02.2012, 15:14 | vor 9 Tagen
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt im Skandal um minderwertige Brust-Implantate vor Silikonkissen eines weiteren Herstellers. Betroffen sind nach Angaben der Behörde die Implantate TriBREEZE von der Firma pfm medical. Deren Vorgängerin GfE Medizintechnik soll von September 2003 bis August 2004 Silikonkissen in Umlauf gebracht haben, die Silikon von Poly Implant Prothèse (PIP) enthalten haben.
Auch diese Implantate wurden bei uns nie eingesetzt!
BUNTE29.01.2012, 20:23 | vor 12 Tagen
Was Hollywood-Stars machen ließen
Minderwertige Brustimplantate21.12.2011, 10:52 | vor 51 Tagen
In Frankreich sollen tausende Frauen ihre Brustimplantate der Firma P.I.P. austauschen lassen, da es zu Problemen kommen könnte. Die im Jahr 2010 geschlossene Firma hatte minderwertiges Silikongel verwendet. Dazu kann ich nur sagen: Alle von mir operierten Patientinnen können beruhigt sein, nie habe ich Implantate der Firma P.I.P. eingesetzt.
BUNTE29.09.2011, 21:54 | vor 134 Tagen
Demi Moore - Brustvergrößerung?
BUNTE02.09.2011, 15:42 | vor 161 Tagen
Hatte Prinzessin Mette-Marit eine Oberlidkorrektur?
Neu07.07.2011, 14:57 | vor 218 Tagen
Für die Faltenunterspritzung gibt es jetzt atraumatische ("stumpfe") Kanülen. Der Vorteil: Die Unterspritzung ist weniger schmerzhaft und es bilden sich kaum blaue Flecken. Sie sind somit noch früher gesellschaftsfähig. Der Nachteil: Ein Aufpreis von 10,-€ pro Unterspritzung.
BUNTE16.04.2011, 20:48 | vor 300 Tagen
Hatte Kate Middleton Botox?
BUNTE29.10.2010, 18:35 | vor 469 Tagen
Expertenmeinung
Null Infektionen26.08.2010, 11:39 | vor 533 Tagen
Seit Gründung der Berliner Klinik im Jahr 2004 gab es nicht eine Infektion in unserem Haus. Gründe hierfür sind u.a., dass wir
nur gesunde Patienten behandeln,
kein Massenbetrieb sind,
unsere OP-Instrumente selber sterilisieren,
die Sterilisationsvorgänge validiert sind,
kein externes Reinigungspersonal beschäftigt wird,
nur der Chefarzt persönlich operiert,
folglich keine Hospitalkeime haben.
Damit dies so bleibt, hat Hygiene für alle Mitarbeiter höchste Priorität.
Billig kann tödlich enden02.03.2010, 13:10 | vor 710 Tagen
In Berlin führte ein Chirurg eine Bauchstraffung in seiner Praxis und ohne Narkosearzt zum Preis von 1.800 € durch. 12 Tage später verstarb die Patientin in einer Klinik. Das kann passieren, wenn an allem gespart wird und die Patienten billig wollen. Eine Bauchstraffung ist eine Operation, die einen hohen apparativen und personellen Aufwand erfordert, nie ambulant operiert werden darf und in eine Klinik gehört. Qualität und Leistung haben eben immer ihren Preis.
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