BASF News: Forschung und Entwicklung
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| Typ/Viewer: RSS/ RSS-Reader | Aktualisiert: 10.02.2012 | Aufrufe: 1201 |
Kategorie: Forschung, Wissenschaft & Entwicklung > News
Aktuelle Neuigkeiten und Informationen zum Thema Forschung und Entwicklung der BASF
Nachrichten aus dem RSS-Feed: BASF News: Forschung und Entwicklung
Wert der Crop Protection Pipeline steigt auf 2,8 Milliarden €Der Wert der Pflanzenschutz-Pipeline von BASF Crop Protection ist um 400 Millionen € auf 2,8 Milliarden € gestiegen. Wachstumstreiber war vor allem das führende BASF-Fungizid F 500®, dessen Spitzenumsatzpotential über 1 Milliarde € liegen wird. Mit Xemium®, dem neuen Blockbuster-Fungizid des Unternehmens, das in Rekordzeit in den wichtigsten europäischen Getreidemärkten zugelassen wurde, konnten Ende 2011 erste Umsätze verzeichnet werden.
Dr. Martin Jung wird neuer Sprecher der BASF-Forschung für die AutomobilindustrieDr. Martin Jung (42) wird zum 1. Januar 2012 als Senior Vice President Thermoplastics Research neuer Sprecher der BASF-Forschung für die Automobilindustrie. In dieser Funktion koordiniert er alle Forschungsaktivitäten mit dieser Schlüsselbranche innerhalb und außerhalb der BASF. Jung ist derzeit als Vice President für das Marketing von Aminen in Europa zuständig.
Exzellenzcluster UniCat und BASF gründen Gemeinschaftslabor zum RohstoffwandelDer Exzellenzcluster „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) und das Chemieunternehmen BASF SE haben einen Kooperationsvertrag zur Gründung eines neuen Gemeinschaftslabors unterzeichnet. In diesem Labor werden neue katalytische Prozesse für den Rohstoffwandel entwickelt. Damit wird die Suche nach Alternativen zum Erdöl vorangetrieben, insbesondere die Nutzung von Erdgas. Langfristiges Ziel ist die Versorgungssicherheit mit Rohstoffen für die Herstellung von chemischen Produkten.
BASF und drei europäische Top-Universitäten forschen gemeinsam an funktionalen MaterialienDie BASF SE hat gemeinsam mit den Universitäten Straßburg (Frankreich) und Freiburg (Deutschland) sowie der ETH Zürich (Schweiz) die Forschungsinitiative „Joint Research Network on Advanced Materials and Systems“ (kurz: JONAS) gegründet. Ziel ist es, gemeinsam die wissenschaftliche Basis und das Verständnis für zukunftsweisende Materialien und Systeme weiterzuentwickeln und das internationale Forschungsnetzwerk auszubauen.
BASF investiert in Australien in intelligente Lösungen für Chemie im BergbauPerth, Australien – 5. Dezember 2011 – BASF bezieht Labor- und Büroräume im Australian Minerals Research Centre in Perth. Dies vereinbarte das Unternehmen kürzlich mit CSIRO, der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation. Ab Januar 2012 beginnt BASF in Perth mit dem Aufbau eines globalen Forschungs- und Technologiezentrums, in dem bis Ende 2012 sechs Arbeitsplätze in den Bereichen Forschung und Entwicklung entstehen werden.
BASF ist Partner im EU-Forschungsprojekt BIONEXGENDie BASF nimmt an dem von der Europäischen Union unterstützten Forschungsprojekt BIONEXGEN (Next Generation of Biocatalysts) teil. „BIONEXGEN bringt 17 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, die das gemeinsame Ziel haben, eine neue Generation von Biokatalysatoren für nachhaltigere Herstellungsprozesse in der chemischen Industrie zu entwickeln“, sagt Projektleiter Prof. Nicholas J. Turner, Direktor des Centre of Excellence in Biocatalysis, Biotransformations and Biocatalytic Manufacture (CoEBio3)
Cargill und BASF Plant Science entwickeln gemeinsam EPA/DHA-RapsölMinneapolis (USA) und Limburgerhof (Deutschland) - 2. November 2011 - Cargill und BASF Plant Science haben heute bekanntgegeben, zusammen ein Rapsöl zu entwickeln, dass eine neue Quelle für EPA/DHA-Nahrungsmittel darstellt. Damit wird es Verbrauchern erleichtert, optimale Mengen an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren mit einem hohen Anteil an EPA und DHA zu sich zu nehmen.
BASF stellt europäischen Zulassungsantrag für krankheitsresistente Speisekartoffel FortunaLimburgerhof – 31. Oktober 2011 – Die BASF Plant Science hat heute die EU-Zulassung der gentechnisch optimierten Speisekartoffel Fortuna beantragt. Fortuna besitzt den natürlichen Schutz einer Wildkartoffel gegen die Kraut- und Knollenfäule, die in der Landwirtschaft große Schäden verursacht. Der Zulassungsantrag umfasst den kommerziellen Anbau sowie die Nutzung als Lebens- und Futtermittel in der EU.
Individuelle Lösungen für die MedizintechnikDas umfangreiche Hygentic® Produktportfolio und die zugehörigen Serviceleistungen, den sicheren Weichmacher Hexamoll® DINCH sowie verschiedene Hochleistungskunststoffe für die Medizintechnik präsentiert das Unternehmen vom 16. bis 18. November 2011 auf der Messe Compamed in Düsseldorf (Stand Nr. 8bG21 in Halle 08b).
BASF präsentiert Konzept zur Energiegewinnung der ZukunftDurch ein Tor zur Energiegewinnung der Zukunft können die Besucher der 64. Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt gehen. Die futuristische Konstruktion besteht aus 85 einzelnen, transparenten Solarmodulen, die auf organischen Halbleitermaterialien der BASF basieren.
Neue magnetische Materialien kühlen effizientUtrecht (NL) / Ludwigshafen (D), 25. Juli 2011 – Die niederländische Stiftung für Materialgrundlagenforschung (FOM) und die BASF starten ein weiteres gemeinsames Forschungsprogramm für magnetokalorische Materialien. Diese neue Materialklasse soll Kühlsysteme energieeffizienter und leiser machen.
BASF bringt neues Spezialmonomer HPCA auf den MarktDie BASF bringt das hochleistungsfähige Produkt Hydroxypropylcarbamatacrylat (HPCA) auf den Markt, ein vernetzendes Acrylatmonomer. Das neue Spezialmonomer verkürzt die Prozesszeit bei der Herstellung von carbamathaltigen Polymeren. Im Vergleich zu bisherigen Verfahren ermöglicht HPCA die Einführung von vernetzbaren Carbamat-Einheiten in das Polymer in nur einem Schritt. Die sonst zweistufige Umsetzung entfällt.
BASF: Einstieg in Elektrolyt-AktivitätenDie BASF steigt in das Geschäft mit Elektrolyten für Lithium Ionen Batterien (LIB) ein. Zu diesem Zweck gründet das Unternehmen das globale Team Elektrolyte innerhalb des Unternehmensbereichs Intermediates.
BASF bietet der Verpackungsindustrie innovative Barrierelösungen gegen MineralölrückständeDie BASF bietet der Verpackungsindustrie verschiedene Barrierelösungen an, die eine hohe Wirksamkeit gegenüber Mineralölrückständen zeigen, die aus Lebensmittelkartons in die Nahrung gelangen können. Das haben Messreihen mit den BASF-Produkten Ultramid®, Epotal® A 816, Ecovio® FS Paper sowie speziell entwickelten Dispersionen ergeben, die vom Kantonalen Labor in Zürich durchgeführt wurden.
Nächster Schritt in der F&E Kooperation zwischen AVEBE und BASF Plant ScienceDer Kartoffelstärkeproduzent AVEBE, Foxhol, Niederlande und das Pflanzenbiotechnologie-Unternehmen BASF Plant Science, Limburgerhof, Deutschland, haben heute (15. April 2011) den nächsten Schritt in ihrer Kooperation zur Entwicklung und Vermarktung von Amylopektinstärke-Kartoffeln bestätigt. BASF Plant Science übernimmt die von AVEBE entwickelte gentechnisch optimierte Amylopektinstärke-Kartoffel Modena. Modena befindet sich momentan im Genehmigungsverfahren für die kommerzielle Nutzung in Europa.
BASF auf der „JEC Composites Show 2011“Neuheiten für Verbundwerkstoffe präsentiert die BASF auf der „JECComposites Show“ vom 29. bis 31. März 2011 in Paris, Halle 1, Stand G17. Die Messe zählt weltweit zu den bedeutendsten Ausstellungen für die Spezialwerkstoffe. Die BASF präsentiert sich als weltweit etablierter Anbieter innovativer Epoxy- und Lacksysteme speziell zur Herstellung und Beschichtung von Rotorblättern moderner Windkraftanlagen.
Innovationsmotor Chemie weiter in voller Fahrt: BASF hebt Forschungsausgaben auf neuen SpitzenwertIm Jahr 2010 hat BASF einen neuen Spitzenwert bei den Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&E) erreicht, die auf fast 1,5 Milliarden € gestiegen sind (Vorjahr 2009: 1,40 Milliarden €). Die BASF setze bei F&E auf Kontinuität und habe auch in schwierigen Zeiten ihr Engagement weiter erhöht, sagt Dr. Andreas Kreimeyer, Mitglied des Vorstands und Sprecher der Forschung, auf der Forschungspressekonferenz des Unternehmens heute, 4. Februar 2011, in Ludwigshafen.
Erstes Kompendium für Schmelzextrusion erhältlichEin guter pharmazeutischer Wirkstoff ist nicht alles, denn gelangt dieser nach seiner Einnahme nicht ins Blut, kann er nicht wirken. Die Schmelzextrusion ist eine Methode, die helfen kann, dass sich ein Wirkstoff im Magen gut auflöst und effektiver hilft. Weil dieses Verfahren zunehmend Einzug in die Pharmaindustrie erhält, veröffentlicht die BASF erstmalig ein Kompendium zur Schmelzextrusion.
BASF baut Produktionsanlage für Batterie-MaterialienIn Elyria im US-Bundesstaat Ohio hat die BASF damit begonnen, eine mehr als 50 Millionen Dollar teure Produktionsanlage für innovative Ka-thoden-Materialien zu bauen. Diese sollen in Lithium-Ionen-Batterien von Hybridfahrzeugen und Elektroautos eingesetzt werden. Unterstützt wird der Bau der Anlage vom amerikanischen „Department of Energy“ mit einer Fördersumme von 24,6 Millionen Dollar aus dem „American Recovery and Reinvestment Act“.
Internationaler Forschungspreis für Dr. Karl KolterGroßer Erfolg für BASF und Dr. Karl Kolter, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung für pharmazeutische Hilfsstoffe: Die renommierte Organisation „International Pharmaceutical Excipients Council Foundation“ (IPEC) zeichnet Dr. Karl Kolter mit einem neu geschaffenen Preis für seine herausragende langjährige Forschungsarbeit auf dem Gebiet neuartiger pharmazeutischer Hilfsstoffe aus.
Nachhaltig bauen mit BetonDer Kontrast könnte kaum größer sein: Einen Steinwurf von der altehrwürdigen London Bridge entfernt wird zurzeit ein gigantischer, futuristischer Wolkenkratzer gebaut. Er heißt „The Shard“ („Die Scherbe“), ist komplett verglast und hat die Form einer steilen Pyramide.
MOF-Synthese erstmals im IndustriemaßstabErdgas-Fahrzeuge sollen in Zukunft mit einer Tankfüllung doppelt so weit fahren können wie bisher – dank metallorganischer Materialien, den sogenannten MOFs. BASF-Forscher haben nun ein innovatives Verfahren entwickelt, mit dem sich diese Materialien zur besseren Gasspeicherung erstmals im Industriemaßstab lösungsmittelfrei her-stellen lassen.
Neues Verfahren zur DNA-MarkierungDie baseclick GmbH, ein Spin-off der Ludwig-Maximilians-Universität München und der BASF SE, stellt erstmals ihr neu entwickeltes Verfahren zur Markierung von Nukleinsäuren (DNA und RNA) Geschäftspartnern zur Verfügung. Die Firma hat vor kurzem Lizenzverträge zum Technologietransfer mit drei Serviceanbietern im Bereich der Molekularbiologie abgeschlossen. Die neuen Vertragspartner der baseclick GmbH sind die Firmen Integrated DNA Technology (IDT, USA), Ella Biotech und metabion (Deutschland).
Mehr Wissen für mehr SicherheitDie BASF beteiligt sich am Forschungsprojekt NanoGEM (Nanostrukturierte Materialien – Gesundheit, Exposition und Materialeigenschaften). Insgesamt arbeiten bei dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten Projekt 19 Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammen. Die Arbeiten werden in den kommenden drei Jahren vom BMBF mit zirka 4,9 Millionen € gefördert. Die Industrie beteiligt sich mit weiteren rund 1,5 Millionen €.
Chemische Beschleuniger im TurbotestMit einem Verfahren, das Prof. Dr. Ferdi Schüth, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mühlheim, sowie die Wissenschaftler und Technologen der hte Aktiengesellschaft in Heidelberg um Dr. Dirk Demuth und Dr. Wolfram Stichert entwickelt haben, läuft die Suche nach neuen, leistungsfähigeren Katalysatoren heute bis zu hundert Mal schneller als noch vor wenigen Jahren.
RWE, BASF und Linde: Durchbruch bei Abtrennung von Kohlendioxid aus Rauchgasen von KohlekraftwerkenSeit 2009 erproben RWE, Linde und BASF eine neuartige Technologie zur Abtrennung von Kohlendioxid (CO2) aus Rauchgasen in einer Pilotanlage am RWE-Kraftwerk Niederaußem bei Köln. Jetzt liegen die Ergebnisse des Praxistests vor: Verglichen mit heute üblichen Prozessen lässt sich der Energieaufwand mit der innovativen Technologie unter Einsatz neuartiger chemischer Lösemittel für die CO2-Abscheidung um etwa 20 Prozent senken.
Bundeswirtschaftsminister Brüderle leitet Amflora-Ernte einZepkow – 31. August 2010 – Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle startete heute die Amflora-Ernte in Zepkow, Mecklenburg-Vorpommern. Zusammen mit dem BASF-Vorstandsvorsitzenden Dr. Jürgen Hambrecht und dem für die Pflanzenbiotechnologie zuständigen Vorstandsmitglied Dr. Stefan Marcinowski holte er die ersten Knollen der gentechnisch verbesserten Stärkekartoffeln aus der Erde.
BASF setzt neue Impulse für die ElektrochemieMit einem Kick-off-Meeting in Ludwigshafen haben die BASF und ihre Partner heute das Forschungsnetzwerk Elektrochemie und Batterien gestartet. Gemeinsam sollen darin grundlegende Fragestellungen zu Materialien, Komponenten und Systemen für die Elektromobilität und Stromspeicherung bearbeitet werden.
Wissenschaft und Industrie im Dialog: Die Zukunft der Bor-ChemieLudwigshafen, den 21.06.2010 – Vom 15. bis 16. Juni fand bereits zum sechsten Mal die internationale BASF Bor-Konferenz statt. Mehr als 100 Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft diskutierten auch dieses Jahr über aktuelle Entwicklungen und Trends in der Anwendung von Bor-Verbindungen in der Feinchemie.
BASF und RTI International arbeiten zusammen:Die BASF und das amerikanische Forschungsinstitut RTI International mit Sitz in Research Triangle Park, North Carolina, entwickeln gemeinsam eine neue, besonders wirtschaftliche Technologie zur Abtrennung von Kohlendioxid (CO2) aus den Rauchgasen von Kohlekraftwerken und anderen industriellen Quellen.
Wie Windflügel den Kräften der Natur trotzenAls umweltfreundliche Energiequelle ist die Windenergie auf dem Vormarsch. Dabei verhelfen immer größere Rotorblätter modernen Windkraftanlagen zu immer höherer Leistung. Die Belastungen, denen so ein Rotorblatt in 90 Metern Höhe ausgesetzt ist, sind enorm: Bei Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 Kilometern pro Stunde wirken große Kräfte auf die Blattspitzen, die sich dabei um mehr als einen Meter biegen können.
Forscher wollen Treibhausgas CO2 mit Sonnenenergie nutzbar machenKohlendioxid mit Hilfe von Sonnenlicht als Energieträger nutzbar zu machen, dieses Ziel verfolgt ein neues Forschungsprojekt zum Re-cycling von Treibhausgasen. Dabei wollen Forscher von BASF, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, der Universität Heidelberg und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) CO2 in einen Kraftstoff für Brennstoffzellen oder umgerüstete Verbrennungsmotoren umwandeln.
BASF's Crop Protection-Pipeline besitzt starkes WachstumspotentialUm auf den weltweit begrenzten Anbauflächen ihre Erträge steigern zu können und ihre Pflanzen gesund zu halten, greifen Landwirte vermehrt zu Produkten mit Wirkstoffen aus der BASF-Pipeline. Das Ergebnis: der Wert der BASF-Pipeline steigt im Jahresvergleich weiter um 100 Millionen € auf jetzt 2,2 Milliarden €. Die Highlights der Innovationen sind dieses Jahr ein neues Herbizid und zwei Fungizide.
EU-Kommission genehmigt Stärkekartoffel AmfloraLudwigshafen – 2. März 2010 – Die Europäische Kommission hat heute Amflora, die gentechnisch optimierte Stärkekartoffel der BASF, für die kommerzielle Nutzung in Europa genehmigt. Damit kann die Kartoffel für die Erzeugung industrieller Stärke eingesetzt werden.
Cultivance®-Sojabohnen von BASF und Embrapa erhalten Anbau-Genehmigung in BrasilienSão Paulo und BrasÃlia, Brasilien – 5. Februar 2010 – Die gemeinsam von BASF und Embrapa entwickelten herbizidtoleranten Sojabohnen erhielten am 10. Dezember grünes Licht von der brasilianischen Kommission für Biosicherheit CTNBio für den kommerziellen Anbau. Die Behörde erklärte, dass die gentechnisch veränderten Sojabohnen „den Vorgaben und Gesetzen zur Biosicherheit für Umwelt und Landwirtschaft entsprechen und für die Gesundheit von Mensch und Tier unbedenklich sind.“
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