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| Typ/Viewer: RSS/ RSS-Reader | Aktualisiert: 10.02.2012 | Aufrufe: 525 |
Kategorie: Forschung, Wissenschaft & Entwicklung > News
Pressemitteilungs-RSS-Feed des Informationsdienstes Wissenschaft
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft
Was Pilze inFri, 10 Feb 2012 16:21:00 GMT
Wissenschaftlern der Universit
Angriff auf den Schutzschild der BakterienFri, 10 Feb 2012 09:21:00 GMT
Forscher-Konsortium will Medikamente gegen bakterielle Biofilme entwickeln.
Einem Schleimähnlich und kaum zu durchdringen sind die Biofilme, die viele Bakterien bei einer Infektion bilden. Sie bestehen meist aus sehr langen Molekül-Ketten, sogenannten Polymeren. Zahlreiche Bakterien-Arten, unter ihnen gefährliche Krankheitserreger wie Pseudomonaden und Staphylokokken, schützen sichdamit sowohl vor der Immunabwehr als auch vor dem Angriff von Antibiotika. Allein in Deutschland stehen etwa 100 000 Infektionen pro Jahr im Zusammenhang mit Biofilmen.
Weniger Vielfalt im Süden - Phylogeographische Untersuchungen an Argentinischer LandschildkröteFri, 10 Feb 2012 08:09:00 GMT
Dresden, den 10.02.2012. Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstituts Dresden haben anhand von DNA-Untersuchungen zusammen mit Kollegen aus Südamerika, den USA und Österreich herausgefunden, dass sich hinter den drei Arten der Argentinischen Landschildkröte Chelonoidis chilensis nur eine einzige verbirgt. Sie zeigen außerdem, dass auf der Südhalbkugel die genetische Vielfalt dieser Reptilien in Richtung Süden abnimmt. Die zugehörige Studie ist heute im Fachblatt „Zoologica Scripta" erschienen.
Projektmittel für deutsch-neuseeländische AgrarforschungsprojekteThu, 09 Feb 2012 14:51:00 GMT
Neue Bekanntmachung: Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz fördert gemeinsame deutsch-neuseeländische Agrarforschungsprojekte durch die Übernahme der Reise- und Aufenthaltskosten für die deutschen Wissenschaftler.
Kaltwasserkorallen als Anpassungskünstler?Thu, 09 Feb 2012 13:29:00 GMT
Können Kaltwasserkorallen der Versauerung des Meerwassers standhalten? Eine Langzeitstudiezeigte, dass die am weitesten verbreitete Art Lophelia pertusa entgegen aller Prognosen trotz eines steigenden Kohlendioxidgehalts anscheinend unbehelligt weiterwächst. Dieses überraschende Ergebnis haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR) jetzt im Fachmagazin Global Change Biology veröffentlicht. In einer neuen Serie von Experimenten soll untersucht werden, wie die Korallen auf die kombinierte Veränderungen von Kohlendioxidgehalt, Temperatur und Nahrungsmenge reagieren,wie sie als Folge des Klimawandels in den nächsten Jahrzehnten zu erwarten sind.
Junge Fliegen duften lieblichThu, 09 Feb 2012 10:10:00 GMT
Junge Fruchtfliegen wirken auf Artgenossen des anderen Geschlechts sexuell attraktiver / Veröffentlichung im "Journal of Experimental Biology"
Molekulare„Anstandsdame“ für MembranproteineThu, 09 Feb 2012 09:22:00 GMT
Für die Photosynthese verfügen alle grünen Pflanzen in ihren Chloroplasten über biologische Sonnenkollekto¬ren, die sogenannten Lichtsammlerproteine: Da diese Proteine in der Pflanzenzelle nicht dort hergestellt werden, wo sie auch zum Einsatz kommen, müssen sie zunächst an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Eine spezifische molekulare „Anstandsdame“, ein Chaperon, sorgt dabei für eine sichere Begleitung. Biochemiker der Universität Heidelberg haben nun elementare Erkenntnisse über den Aufbau und die Funktion dieses Chaperon gewonnen. Zum Einsatz kamen dabei unterschiedliche strukturbiologische Untersuchungsmethoden.
Datenspeicher mit Lachs-DNA und Nano-SilberWed, 08 Feb 2012 12:36:00 GMT
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich. Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Manche mögen es heiß: UDE-Biowissenschaftler entschlüsseln ErbinformationWed, 08 Feb 2012 10:47:00 GMT
Einen entscheidenden Erfolg können UDE-Biowissenschaftler feiern: Ihnen ist es gelungen, die Erbinformation eines wichtigen und besonders vielseitigen Vertreters aus der Domäne der Archaea zu entschlüsseln. Ihre Ergebnisse wurden jetzt im internationalen online-Fachmagazin PLoSone (Siebers et al. 2011, 6 (10), e24222) veröffentlicht.
Die Ozeanerwärmung lässt Seeelefanten bei der Jagd tiefer tauchenWed, 08 Feb 2012 10:00:00 GMT
Die globale Erderwärmung wirkt sich auf das Tauchverhalten und die Nahrungssuche der Südlichen Seeelefanten aus. Wie Forscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft in einer gemeinsamen Studie mit Biologen und Ozeanographen der Universitäten von Pretoria und Kapstadt herausfanden, tauchen die Robben tiefer, wenn sie in wärmerem Wasser nach Beute jagen.
Früchte und Kosmetika schützen den TropenwaldTue, 07 Feb 2012 16:50:00 GMT
Thünen-Experten entwickeln neues Konzept für eine nachhaltige Waldentwicklung
Jedes Jahr werden weltweit über 13 Millionen Hektar Tropenwald zerstört. Eine der Hauptursachen ist Brandrodung. Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Weltforstwirtschaft in Hamburg haben jetzt für eine Region imwestafrikanischen Ghana ein Konzept entwickelt, mit dem die dort ansässigen Kleinbauern zu aktiven Schützern der Wälder werden.
SchaumschlägereiTue, 07 Feb 2012 13:44:00 GMT
Synthese von makroporösem Polystyrol durch Polymerisation geschäumter Emulsionen
Zelluläre Schalter: Von der RNA- zur „modernen“ ProteinweltTue, 07 Feb 2012 12:56:00 GMT
Für die zelluläre Signalverarbeitung sind G-Proteine von zentraler Bedeutung. Sie werden als molekulare Schalter beschrieben, deren Übergang von einem An- zu einem Aus-Zustand durch Effektoren reguliert wird. Biochemiker der Universität Heidelberg haben jetzt wesentliche Einsichten in die Mechanik dieser Schalter gewonnen. Mit Hilfe von Untersuchungen an Bewegungsorganen von Bakterien, den Flagellen, konnten sie einen Effektor identifizieren, der ein bestimmtes G-Protein ausschaltet. Dabei ist es gelungen, diesen Prozess durch Röntgenkristallographie zu visualisieren. Die Forschungsergebnisse bieten auch Einblicke in die Evolution beim Übergang von der RNA- zur „modernen“ Proteinwelt.
Bronze-Matrjoschka: hocheffiziente Katalysatoren und Nanoröhrchen mit ungewöhnlicher SymmetrieTue, 07 Feb 2012 12:31:00 GMT
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum– so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst. Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen. In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische Chemie der Technischen Universität München (TUM) gelangen solche aus drei Schalen aufgebauten räumlichen Strukturen als isolierte Metallcluster in Legierungen zum ersten Mal.
Von Pflanzen zu KunststoffenTue, 07 Feb 2012 11:07:00 GMT
Zum 1. Februar 2012 startete das von der EU geförderte 13-Millionen-Euro-Projekt BioConSepT. Mit dem Projekt soll ein integrierter, ganzheitlicher Prozessansatz zur Herstellung von Grundstoffen für die biobasierte Polymerherstellung demonstriert werden. Ziel ist es, Prozesse zu liefern, die Biomasse der zweiten Generation wie Reststoffe aus der Landwirtschaft in werthaltige Chemikalien konvertieren und dabei 30 Prozent günstiger und 30 Prozent nachhaltiger sind als entsprechende chemische Verfahren oder die entsprechenden Biotechnologieprozesse, die mit Rohstoffen der ersten Generation wie Glucose arbeiten.
Das Auge schaut voraus, das Gehirn denkt nachTue, 07 Feb 2012 11:00:00 GMT
Das Hirn hat das Nachsehen: Schnelle Augenbewegungen erfolgen rascher als dieÄnderungen der Hirnaktivität, durch die sie repräsentiert werden. Mit diesem überraschenden Befund erklären Neurowissenschaftler aus Marburg, Bochum und Newark in den USA bestimmte Wahrnehmungsfehler. Dem Team ist es erstmals gelungen, den Zeitverlauf von Nervensignalen zu messen, die dem Gehirn die Eigenbewegung der Augen rückmelden. Die Forscher um Professor Dr. Frank Bremmer von der Philipps-Universität veröffentlichen ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Current Biology“ vom 7. Februar 2012.
WPK-Hintergrundgespräch "Ein Jahr nach Fukushima" am 15.2. in KölnTue, 07 Feb 2012 10:45:00 GMT
Was am 11. März 2011 vor der Küste Japans mit einem Seebeben beginnt, ist heute – knapp ein Jahr nach der Katastrophe – noch lange nicht zu Ende: Weiterhin sind tausende Menschen durch den Tsunami obdachlos, weite Teile der Region um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima sind mit radioaktivem Material belastet. „Fukushima“ wirkt als Schlagwort für die jüngste Nuklearkatastrophe in den Köpfen der Menschen nach – in Japan wie auch in Deutschland.
Vor dem Jahrestag von Fukushima wollen wir in einem Hintergrundgespräch Informationen zum aktuellen Stand liefern und die vergangene Berichterstattung kritisch hinterfragen.
Was Larven hungrig machtTue, 07 Feb 2012 10:41:00 GMT
Viele Insektenlarven fressen Pflanzen und richten so in der Landwirtschaft Schaden an. Wie wird das Fressverhalten der Larven gesteuert, welche Hormone sind daran beteiligt? Das untersuchen Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihr Projekt.
FIZ CHEMIE verbindet naturwissenschaftliche Experimente mit digitalen Lerneinheiten auf der DIDACTATue, 07 Feb 2012 10:19:00 GMT
FIZ CHEMIE unterstützt die gemeinnützige Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zur Stärkung der Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) in Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen / Auf der DIDACTA (14. - 18. Februar in Hannover) zeigt FIZ CHEMIE am Stand von „MINT Zukunft schaffen“ in Halle 14, H32, wie Lerneinheiten aus der Online-Enzyklopädie ChemgaPedia in Verbindung mit realen Experimenten beim Unterrichten und Verstehen komplexer Vorgänge in Naturwissenschaft und Technik helfen / Geführtes Lernen wird mit Entdecken, Probieren und Selbststudium kombiniert
Warum der Mittelfinger so eine lange Leitung hatTue, 07 Feb 2012 08:04:00 GMT
PNAS: Hemmung von den Nachbarnervenzellen bestimmt die Reaktionsgeschwindigkeit
RUB-Neurowissenschaftler finden neue Rolle der kortikalen Karten
Jeder Körperteil besitzt im Gehirn einen eigenen Nervenzellbereich – wir haben also eine Karte unseres Körpers im Kopf. Die funktionelle Bedeutung dieser Karten ist aber weitgehend unklar. Welche Auswirkungen sie haben können, haben RUB-Neurowissenschaftler jetzt mit Reaktionszeitmessungen in Kombination mit Lernexperimenten und „computational modeling“ gezeigt. Sie konnten belegen, dass hemmende Einflüsse benachbarter „Fingernervenzellen“ die Reaktionszeit eines Fingers beeinflussen.
Moleküle im RampenlichtMon, 06 Feb 2012 12:42:00 GMT
An der Schnittstelle zwischen Chemie und Physik untersucht Patrick Nürnberger mit Laserblitzen chemische Reaktionen in unvorstellbar kurzen Zeiträumen. Den Aufbau seiner eigenen Nachwuchsgruppe finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit 1,2 Millionen Euro.
Wasser ist gesund– aber nur ohne Schadstoffe und KrankheitserregerMon, 06 Feb 2012 10:28:00 GMT
Neue BMBF-Fördermaßnahme zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung
Neue Schadstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf stellen auch in Deutschland eine akute Herausforderung für die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung dar. Mit der neuen BMBF-Fördermaßnahme „Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf – RiSKWa“ sollen Antworten darauf gefunden werden. 12 Forschungsverbundprojekte mit über 90 Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Behörden arbeiten in den kommenden drei Jahrenan einem innovativen und dynamischen System des Risikomanagements im Wasserkreislauf.
Nachhaltige Versorgung mit Rohstoffen und EnergieMon, 06 Feb 2012 10:23:00 GMT
Die stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse reduziert die Emission klimaschädlicher Gase, diversifiziert die Rohstoffversorgung und stabilisiert sie langfristig. Im Fraunhofer-Innovationscluster Bioenergy in Oberhausen bündeln Industrie, Wissenschaft sowie das Land Nordrhein-Westfalen ihre Kompetenzen, um neue Nutzungskonzepte für Biomasse zu entwickeln. Ziel ist es, Optimierungspotenziale bei Sammlung, Transport, Lagerung und Prozessführung zu erschließen.
Die Evolution der InsektenSat, 04 Feb 2012 10:06:00 GMT
Zoologen der Universität Jena an internationalem Forschungsprojekt beteiligt
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