BASF Podcast - Chemie der Innovationen



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Typ/Viewer: RSS/ RSS-ReaderAktualisiert: 10.02.2012Aufrufe: 271

Kategorie: Forschung, Wissenschaft & Entwicklung > Chemie

BASF

Nachrichten aus dem RSS-Feed: BASF Podcast - Chemie der Innovationen
Basotect: Ein Schaumstoff als federleichter Alleskönner
(Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 GMT)  Basotect ist ein intelligenter Schaumstoff, der aufgrund seiner Vielseitigkeit in einfachen und technisch anspruchsvollen Anwendungen gleichzeitig zu finden ist. Das beginnt mit der Reinigungsanwendung für harte Oberflächen, geht über Schallabsorber in Tonstudios bis hin zur Wärme- und Schalldämmung in der Luft- und Raumfahrt. Der Stoff, aus dem Basotect besteht, ist Melaminharz. Dabei handelt es sich um einen der härtesten Kunststoffe überhaupt. BASF-Forschern ist es gelungen, aus diesem Ausgangsmaterial einen Schaumstoff herzustellen, der leicht und flexibel ist, obwohl sich der Grundstoff ausgesprochen spröde gibt.
Eine Kartoffel mit besonderer Stärke
(Wed, 03 Mar 2010 00:00:00 GMT)  Die Spezialausgabe des Audiomagazins für Innovationen der BASF berichtet anlässlich der EU-Zulassung für den kommerziellen Anbau über die Stärkekartoffel Amflora. Die BASF hat mit Hilfe der Pflanzenbiotechnologie eine Kartoffelsorte mit dem Namen Amflora entwickelt. Die aus der Amflora gewonnene Kartoffelstärke besteht nur noch aus einem Stärkebestandteil – dem Amylopektin. Durch diese Reinheit ist die innovative Stärke besonders interessant für verschiedenste Industriezweige. Anwendungsmöglichkeiten gibt es in der Papier-, Klebstoff-, Textil- und Bauindustrie.
iGloss: Weniger Kratzer - mehr Glanz
(Wed, 17 Feb 2010 00:00:00 GMT)  Sie sind winzig klein und sorgen doch für großen Ärger: Mikrokratzer im Klarlack eines PKW, die beispielsweise nach einem Waschanlagenbesuch entstehen. Die BASF Coatings hat nun einen innovativen Klarlack für die Automobilserienlackierung entwickelt, der deutlich länger vor den ärgerlichen Schönheitsfehlern schützt. Sein Name: iGloss. Die Kratzbeständigkeit dieses neuen Klarlacks ist auf sein spezielles Netzwerkdesign zurückzuführen. Dabei ist es BASF-Forschern gelungen, die Vorteile von anorganischen, "harten" Materialien und organischen, "weichen" Stoffen zu vereinen.
Mit Ökoeffizienz zum Klimaschutz
(Wed, 28 Oct 2009 00:00:00 GMT)  Jedes Produkt hinterlässt ökologische Spuren. Doch wie kann man alle relevanten ökologischen Kriterien, die Herstellung und Benutzung eines Produktes betreffen, erfassen? Dieser Frage geht die BASF bereits seit mehreren Jahren nach und hat die so genannte Ökoeffizienz-Analyse entwickelt. Ihre Ergebnisse helfen zu beurteilen, wie man den Verbrauch von Materialen und Energie reduzieren und beispielsweise Treibhausgas-Emissionen minimieren kann. Um darüber hinaus den Klimaschutzbeitrag der gesamten Firma deutlich zu machen, hat BASF als erstes Unternehmen weltweit eine umfassende CO2-Bilanz vorgelegt, die jetzt aktualisiert wurde. Das Ergebnis: Unter dem Strich sparen Produkte der BASF in der Nutzung mehr als dreimal soviel CO2 ein, als bei Herstellung und Entsorgung aller BASF-Produkte freigesetzt wird.
Chemie macht Sonnenenergie wirtschaftlicher
(Tue, 15 Sep 2009 00:00:00 GMT)  Sonnenenergie kann im künftigen Energiemix mit anderen Energiequellen einen nachhaltigen Beitrag auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft leisten. Dabei spielt die Chemie bei der Herstellung und Verbesserung der Photovoltaik eine entscheidende Rolle. Neue Prozesschemikalien optimieren das Schneiden der Siliziumblöcke. Spezielle Ätzchemikalien ermöglichen eine Siliziumoberfläche, die eine optimale Lichtausbeute garantiert. Elektrochemikalien werden gezielt auf die Anforderungen zur Herstellung von Solarzellen abgestimmt. Neue bleifreie Silberleitpasten können durch Lasertechnik berührungslos aufgetragen werden und Freiformeinfassungen aus Polyurethan (PUR) ermöglichen völlig neue Formen von Solarzellen.
Option für Klimaschutz - Gaswäsche fängt CO2 aus Verbrennungsabgasen
(Mon, 22 Jun 2009 00:00:00 GMT)  Damit weniger CO2 in die Luft gelangt, müssen wir sparsamer und effizienter mit fossilen Brennstoffen umgehen. In Zukunft jedoch könnte es noch eine zusätzliche Möglichkeit geben, den CO2-Ausstoß zu vermindern. BASF hat die Technologie für Gaswäsche weiterentwickelt, um CO2 aus den Abgasen z.B. von Kraftwerken abzutrennen. Überlegt wird, das abgespaltene CO2 in unterirdische Gesteinsformationen zu pumpen und dort zu lagern. Carbon Capture and Storage - kurz CCS - nennt sich das Verfahren, das eine Option für den Klimaschutz werden könnte.
Pflanzengesundheit - Fit mit Fungiziden
(Mon, 20 Apr 2009 00:00:00 GMT)  In der Landwirtschaft beeinträchtigen Pflanzenkrankheiten, wie der Pilzbefall die Nahrungsmittelproduktion beträchtlich. Nach Schätzungen gehen noch immer über 40 Prozent der theoretisch erzielbaren Erträge durch Bedrohungen wie Pflanzenerkrankungen, Bakterien und Viren, sowie Umwelteinflüsse wie zum Beispiel Trockenheit verloren. Für die Forscher bei BASF ist das Motivation, immer neue Ansätze und Lösungen zu entwickeln, um diese Probleme zu bekämpfen. Die Mittel, die gegen Pilzbefall zum Einsatz kommen, sind so genannte Fungizide.
Lithium-Ionen-Batterien - Energiespeicher der Zukunft
(Wed, 18 Mar 2009 00:00:00 GMT)  Im Vergleich zu anderen Batteriekonzepten, hat die Lithium-Ionen-Batterie erhebliche Vorteile. Sie ist das leistungsfähigste Batterie-Prinzip, dass es zurzeit am Markt gibt. Um sie weiter zu verbessern, arbeitet die BASF zusammen mit anderen deutschen Unternehmen an der weiteren Erforschung und Entwicklung dieser Technologie. Damit könnten Lithium-Ionen-Batterien zum Energiespeicher der Zukunft werden und zum Beispiel in Elektrofahrzeugen oder als Zwischenspeicher für regenerative Energien völlig neue Möglichkeiten eröffnen.
Chemie macht Windkraft wirtschaftlicher
(Wed, 11 Feb 2009 00:00:00 GMT)  Dass eine moderne Windkraftanlage ohne innovative Lösungen der Chemie kaum denkbar wäre, ist meist weniger bekannt. Die riesigen Rotorblätter können bis zu 60 Meter lang sein und sind enormen Belastungen ausgesetzt. Hier kommt die Chemie ins Spiel. Sie sorgt dafür, dass die Herstellung der Windräder und damit auch die Stromerzeugung durch Windkraft kostengünstiger wird. Ziel ist, dass Windkraftanlagen im Energiemix mit anderen Energiequellen in Zukunft einen nachhaltigen Beitrag auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft leisten können.
Food Fortification - Mit Vitaminen gegen Mangelernährung
(Wed, 15 Oct 2008 00:00:00 GMT)  Nach Angaben von UNICEF sind 40 bis 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Entwicklungsländern von Vitamin A Mangel betroffen. Er ist damit die am weitesten verbreitete Form von Mangelernährung. Mikroverkapseltes Vitamin A macht es möglich, Grundnahrungsmittel mit Vitamin A anzureichern und so das Problem zu bekämpfen.
Organische Photovoltaik - Die biegsame Solarzelle mit Durchblick
(Wed, 10 Sep 2008 00:00:00 GMT)  Bei der organischen Photovoltaik werden anstelle von Silizium Farbstoffe verwendet, die Licht in elektrischen Strom umwandeln. Durch die extrem dünne photoaktive Schicht, ist es möglich, biegsame und sogar transparente organische Solarzellen herzustellen. Damit sind in Zukunft zum Beispiel Strom produzierende Fenster denkbar.
Ionische Flüssigkeiten - Flüssige Salze mit vielen Talenten
(Wed, 13 Aug 2008 00:00:00 GMT)  Bei Ionischen Flüssigkeiten handelt es genau genommen um geschmolzene Salze, die auch bei Zimmertemperatur flüssig sind. Dank ihrer besonderen Eigenschaften könnten sie gleich eine ganze Reihe von industriellen Anwendungsbereichen revolutionieren: Zum Beispiel bei der Herstellung von Cellulose, bei Solarzellen oder in der Metallverarbeitung.
Video Podcast: Energieeffizienz bringt Klimaschutz
(Tue, 08 Jul 2008 00:00:00 GMT)  Energieeffizienz ist die wichtigste Energiequelle, um in Zukunft den wachsenden Energiebedarf zu decken und das Klima zu schützen. Besonders in den Bereichen Industrie, Mobilität und Bauen und Wohnen steckt das größte Potential Energie effizienter zu nutzen. Allein durch Energieeffizienz können wir mit bereits vorhandenen Technologien bis zum Jahre 2030 den vorhergesagten weltweiten Anstieg des Energiebedarfs und damit auch den Anstieg der CO2-Emissionen signifikant reduzieren.Sehen Sie in dieser Video-Spezialausgabe von "Chemie der Innovationen", wie Energieeffizienz helfen kann, das Klima zu schützen.
Magische Farben dank Nanotechnologie
(Fri, 20 Jun 2008 00:00:00 GMT)  Normale Farben, wie wir sie aus dem Alltag kennen, ändern ihren Farbeindruck nicht, wenn wir sie aus verschiedenen Richtungen betrachten. Mit Hilfe der Nanotechnologie ist es Wissenschaftlern von BASF gelungen, Farben zu entwickeln, die ihren Farbeindruck je nach Betrachtungswinkel ändern. Und damit nicht genug: Die so genannten "mechano-optischen Farben" ändern ihre Farbe, wenn sie gedehnt werden.
Hydrophobin - Der Regenmantel der Pilze
(Wed, 14 May 2008 00:00:00 GMT)  Eine Substanz mit dem Namen Hydrophobin ist sozusagen der Regenmantel der Pilze. Das Protein befindet sich auf der Oberfläche von Pilzen und sorgt dafür, dass Wassertropfen einfach abperlen. Weil diese Eigenschaften nicht nur für Pilze, sondern auch für technische Anwendungen nützlich sind, interessieren sich auch Wissenschaftler von BASF für das Hydrophobin. Mit Hilfe eines biotechnologischen Prozesses sind sie die ersten, denen es gelungen ist, das Protein im großen Maßstab herzustellen.
Neue Katalysatoren für den sauberen Diesel
(Wed, 09 Apr 2008 00:00:00 GMT)  Die Leistung moderner Dieselmotoren steht den Benzinern mittlerweile in nichts nach. Zudem hat der Dieselmotor prinzipbedingt einen besseren Wirkungsgrad. Er verbraucht weniger Sprit und stößt somit auch weniger CO2 aus. Doch die Abgasreinigung beim Diesel ist nicht einfach. Der "saubere Diesel" ist nur möglich, weil es Katalysatorherstellern wie BASF-Catalysts gelungen ist, die Abgasreinigung laufend zu verbessern.
Bessere Ernte trotz Klimastress
(Wed, 12 Mar 2008 00:00:00 GMT)  Umweltbedingungen wie Hitze oder Kälte, Regen oder Trockenheit entscheiden, ob eine Ernte gut oder schlecht ausfällt. Mit Hilfe der Pflanzenbiotechnologie entwickelt die BASF Plant Science unter anderem stresstolerante Pflanzen. Dabei werden Nutzpflanzen wie Mais, Soja, Raps oder Baumwolle gezielt Gene von anderen Pflanzen eingesetzt, die die gewünschten Eigenschaften bereits besitzen. Damit kommen die Pflanzen dann besser mit klimatischen Stressfaktoren klar.
Sportböden mit Katapulteffekt machen Athleten schneller
(Tue, 08 Jan 2008 00:00:00 GMT)  Ein moderner Stadionbelag ist heutzutage ein High-Tech-Sportgerät, das entscheidenden Einfluss auf die Leistung des Athleten hat. Ein guter Bodenbelag kann beim Laufen durchaus einen Unterschied von Zehntelsekunden ausmachen. Dabei werden die Stadionbeläge nicht vorgefertigt und verlegt, sondern vor Ort mit Hilfe von speziellen Kunststoffen flüssig vergossen. So kann eine Stadionrennbahn bereits während des Einbaus immer wieder auf ihre Eigenschaften überprüft und optimiert werden. Durch dieses spezielle Feintuning wird den Athleten ein Teil der Energie, die in den Boden eingebracht wird, wieder zurückgegeben.
Elektronik zum Ausdrucken
(Wed, 12 Dec 2007 00:00:00 GMT)  Von der elektronischen Zeitung sind wir doch noch ein Stück weit entfernt. Aber bereits heute ist es möglich, mit Hilfe der Drucktechnik nicht nur Zeitungen, sondern auch elektronische Schaltungen zu produzieren. Mit gedruckter Elektronik ist eine riesige Spannbreite von Anwendungen denkbar. Das kann von Heizsohlen bis zur Herstellung komplexer Schaltungen und sogar Transistoren reichen. Durch elektrisch leitfähige Tinte, die keine Farbpigmente, sondern ganz spezielle flüssige Kunststoffe, so genannte Polymere enthält, wird das Ausdrucken von Elektronik möglich. Theoretisch könnte man sogar mit einem normalen Tintenstrahldrucker elektronische Elemente drucken.
Biologisch abbaubare Kunststoffe
(Wed, 14 Nov 2007 00:00:00 GMT)  Im Allgemeinen gibt es zwei spezielle Eigenschaften, die Biokunststoffe auszeichnen: entweder bestehen sie aus nachwachsenden Rohstoffen oder sie können von der Natur abgebaut werden. Einige Biokunststoffe erfüllen sogar beide Anforderungen. Biokunststoff ermöglicht eine Vielzahl von Anwendungen: zum Beispiel Mulchfolien in der Landwirtschaft oder die Einkaufstüte, die nach dem Einkauf gleich als Bioabfalltüte benutzt werden kann. Im Kompost werden Biokunststoffe innerhalb weniger Wochen vollständig biologisch abgebaut, ohne Rückstände zu hinterlassen.
Innovativer Weichmacher für sensible Anwendungen
(Wed, 10 Oct 2007 00:00:00 GMT)  Überall dort wo Kunststoffe in Berührung mit dem menschlichen Körper kommen, muss das Material ganz besonders sicher sein. Das betrifft Bereiche wie Lebensmittelverpackungen, medizinische Geräte und natürlich auch Kinderspielzeug. Ohne einen chemischen Zusatz wie Weichmacher wären alle PVC (Polyvinylchlorid) -Produkte, die weich und elastisch sind, spröde und brüchig wie eine trockene Nudel. Dabei sind Weichmacher und PVC nicht fest miteinander chemisch verbunden, sondern nur physikalisch. Der Weichmacher kann zum Beispiel bei manueller Belastung und Kontakt mit Flüssigkeiten das PVC wieder verlassen. Der von der BASF entwickelte Weichmacher Hexamoll DINCH verbindet sich fester mit den PVC-Molekülen und ermöglicht so den Einsatz besonders in sensiblen Anwendungen wie Kinderspielzeug, Lebensmittelverpackungen und medizinische Geräten.
Kühlere Oberflächen mit speziellen Farbpigmenten
(Wed, 12 Sep 2007 00:00:00 GMT)  Im Auto, zu Hause, im Büro. Dunkle Flächen, die das Sonnenlicht schlucken, heizen sich auf und geben die Wärme an die Umgebung ab. Eine innovative Entwicklung von Farbpigmenten sorgt nun dafür, dass Oberflächen kühler bleiben können. Selbst bei tiefschwarzen Oberflächen wird die Wärmeaufnahme durch Sonneneinstrahlung halbiert. Der Trick: Mit Hilfe der Spezialpigmente kann das Material mehr Sonnenlicht reflektieren als absorbieren - dunkle Oberflächen, Bauteile oder Konstruktionselemente bleiben so schön kühl. Die Einsatzgebiete für die coolen Pigmente sind vielfältig: Solares Wärmemanagement im Baubereich, Einsatz in der Lack- und Druckindustrie oder auch für Kunstleder.
Bauchemie macht extrem lange Eisenbahntunnel der Welt möglich
(Wed, 15 Aug 2007 00:00:00 GMT)  Beim Bau des Schweizer Gotthard-Basistunnels, einem der zukünftig längsten Eisenbahntunnel der Welt, muss Beton widersprüchlichen Anforderungen gerecht werden: Einerseits darf der flüssige Beton auf dem kilometerlangen Weg in den Berg nicht hart werden, andererseits muss er blitzartig erstarren, wenn er an die Tunnelwand gespritzt wird. Möglich wird das mit Betonzusatzstoffen wie Fließmittel oder Spritzbeschleunigern. Ein spritzbarer Brandschutzmörtel verhindert darüber hinaus, dass der Beton bei Temperaturen von über 500°C explodiert.
Intelligenter Küstenschutz nimmt Wellen ihre Wucht
(Wed, 11 Jul 2007 00:00:00 GMT)  Das Geheimnis des Küstenschutzes ist es, nicht gegen die Wellen, sondern mit den Wellen zu arbeiten. Ein Deich wird zum Beispiel stabiler, indem man das Wasser nicht einfach abprallen lässt, sondern es in die oberste Deckschicht eindringen kann. Erfahren Sie mehr über ein Verfahren, mit dem man intelligent die Energie der Meereswellen zähmen kann.
Brennstoffzellen – Energieerzeugung der Zukunft
(Wed, 06 Jun 2007 00:00:00 GMT)  Brennstoffzellen sind ungefähr um ein Drittel effizienter als alle anderen Energietechnologien, die wir bis jetzt kennen – und das Abfallprodukt ist lediglich Wasserdampf. Prototypen findet man bereits für die Stromversorgung von Kleingeräten wie Laptops, Funkgeräten, Mobiltelefonen sowie für die Strom- und Wärmeversorgung. Eine Brennstoffzelle ist eigentlich ein kleines Chemiewerk. Hören Sie, wie BASF-Experten daran arbeiten, Brennstoffzellentechnologie in die Anwendung zu bringen.
OLEDs - Organische Leuchtdioden sind das Licht der Zukunft
(Wed, 09 May 2007 00:00:00 GMT)  Die Wohnzimmerwand als Flachbildschirm, Fenster, die bei Nacht als Lichtquellen dienen oder aufrollbare Bildschirme - Organische Leuchtdioden, sogenannte OLEDs, machen es möglich. OLEDs sind flache elektrische Leuchtquellen, die die ihnen zugeführte Energie fast vollständig in Licht umwandeln. BASF-Experten forschen gemeinsam mit Partnern aus Hochschule und Industrie im Joint Innovation Lab (JIL) in Ludwigshafen an der Entwicklung des Zukunftsmaterials.
Klima schützen mit moderner Chemie
(Wed, 11 Apr 2007 00:00:00 GMT)  Schon heute kann man in vielen Lebensbereichen Energie einsparen und Treibhausgas-Emissionen mindern. Beim energieeffizienten Bauen kommen viele unserer Produkte, Technologien und Systemlösungen zum Einsatz. Hören Sie in diesem Podcast etwas über energieeffiziente und intelligente Konzepte für Energiesparhäuser und innovative Dämm- und Baustoffe.
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