Insolvent und trotzdem erfolgreich!



      Insolvent und trotzdem erfolgreich!
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Typ/Viewer: RSS/ RSS-ReaderAktualisiert: 10.02.2012Aufrufe: 137

Kategorie: Finanzen, Wirtschaft > Wirtschaft

Autobiografie von Anne Koark. (Tagebuch einer Insolvenz)?Mein Name ist Anne Koark und ich bin insolvent!? Offensiv geht die britische Autorin, allein erziehende Mutter und bis vor kurzem erfolgreiche Unternehmerin, mit ihrer Insolvenz an die Öffentlichkeit. In ihrer tagebuchartigen Autobiographie schildert sie minutiös die Geschichte des wirtschaftlichen Untergangs ihrer Frauenfirma ?Trust in Business?, ohne dabei ihren schrägen britischen Humor zu verlieren. Authentisch und ehrlich beschreibt sie ihre Gefühle zwischen Angst und Zuversicht, zwischen Ausweg und Totalpleite. Anne Koark gewährt dem Leser einen Einblick in ihren Alltag zwischen Hoffen und Bangen von der Vorphase der Insolvenz bis zur endgültigen Schließung ihrer Firma - angereichert mit einer guten Portion bissiger Gesellschaftskritik.Die Autorin bricht mit ihrer Autobiographie ein Tabu. Mutig und entschlossen verleiht sie der Insolvenz ein Gesicht - ihr eigenes! Anne Koark macht die Insolvenz gesellschaftsfähig! Das Buch regt zum Nachdenken an und zeigt, dass nicht jeder, der versagt, auch ein Versager ist!Die Kapitel im Buch sind authentische, wirklich vorgefallene Ereignisse. Ihre Schilderung wird dabei von so genannten Flashbacks, Rückblenden in die Vergangenheit, angereichert. Das Buch liefert Einsichten in die Gefühlswelt einer gescheiterten Unternehmerin, die nicht aufgeben will und irgendwann einmal erkennen muss, dass es keinen anderen Weg mehr gibt. In diesem Buch beschreibt Anne Koark mit einer gewaltigen Portion englischen Humor und viel Gesellschaftskritik die Situation aus der Sichtweise einer Betroffenen. Anne Koark macht es uns vor. Sie sagt: ?Wir haben in den letzten Jahren alle von abertausenden Insolvenzen gelesen. Aber wir haben uns keine Gedanken gemacht, was das bedeutet.? Und das stimmt. Mit diesem Buch bekommt die Insolvenz ein Gesicht. Anne Koark ist das Sinnbild des Andersseins, und gerade danach streben wir doch alle.Wenn Sie nicht aufgeben wollen, dann ist dieses Buch Ihre Chance auf Erfolg!Insolvent und trotzdem erfolgreichAnne Koark

Nachrichten aus dem RSS-Feed: Insolvent und trotzdem erfolgreich!
4,4 % weniger Unternehmensinsolvenzen im November 2011
(Fri, 10 Feb 2012 08:40:12 +0000)  Pressemitteilung Nr.046 vom 09.02.2012 WIESBADEN – Im November 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 389 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,4 % weniger als im November 2010. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat hatte es zuletzt im August 2010 gegeben (+ 1,6 %). Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im November 2011 mit 8 673 Fällen um 10,4 % niedriger als im November 2010. Damit wurden zum sechsten Mal in Folge weniger Verbraucherinsolvenzen registriert als im entsprechenden Vorjahresmonat. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen im November 2011 auf insgesamt 13 185 Fälle, das waren 9,5 % weniger als im November des Vorjahres.
Zweite Stufe der Insolvenzrechtsreform kommt
(Mon, 23 Jan 2012 12:52:39 +0000)  Erscheinungsdatum: 23.01.2012 Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zur Versendung eines Gesetzentwurfs für die zweite Stufe der Insolvenzrechtsreform an Länder und Verbände:Die zweite Stufe der Insolvenzrechtsreform kommt. Insolvente Existenzgründer und Verbraucher erhalten schneller als bisher eine zweite Chance, wenn sie einen Teil ihrer Schulden begleichen. Die Beschleunigung ist auch im Interesse der Gläubiger, weil die Schuldner einen gezielten Anreiz erhalten, möglichst viel zu bezahlen. Künftig können Schuldner im Insolvenzverfahren schon nach drei Jahren statt bisher sechs Jahren von ihren Restschulden befreit werden, wenn sie mindestens ein Viertel der Forderungen und die Verfahrenskosten bezahlen. Eine Verkürzung von bisher sechs auf fünf Jahre ist möglich, wenn immerhin die Verfahrenskosten vollständig bezahlt werden.
4,8 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober 2011
(Wed, 11 Jan 2012 06:07:19 +0000)  Pressemitteilung Nr.009 vom 10.01.2012 WIESBADEN – Im Oktober 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 363 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,8 % weniger als im Oktober 2010. Einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat hatte es zuletzt im August 2010 gegeben (+ 1,6 %).
Januar bis September 2011: 6,7 % weniger Unternehmensinsolvenzen
(Wed, 07 Dec 2011 03:31:06 +0000)  Pressemitteilung Nr.449 vom 07.12.2011 WIESBADEN – In den Monaten Januar bis September 2011 meldeten die Amtsgerichte in Deutschland 22 854 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 6,7 % weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im Zeitraum Januar bis September 2011 bei 78 569 Fällen und war damit um 3,8 % niedriger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen registrierten die Gerichte insgesamt 121 284 Insolvenzen, das waren 4,6 % weniger als in den Monaten Januar bis September 2010.
2,9 % weniger Unternehmensinsolvenzen im August 2011
(Tue, 08 Nov 2011 10:32:45 +0000)  Pressemitteilung Nr.410 vom 08.11.2011 WIESBADEN – Im August 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 583 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2,9 % weniger als im August 2010. Damit lag zum zwölften Mal in Folge die Zahl der Unternehmensinsolvenzen niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat.
Rede: Das Insolvenzrecht ist keine Reformbaustelle
(Wed, 02 Nov 2011 01:28:34 +0000)   Bundesministerin der Justiz Sabine Leutheusser-Schnarrenberger beim Deutschen Insolvenzverwalterkongress 2011 am 28. Oktober 2011 in Berlin Quelle: Bundesministerium der Justiz Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrter Herr Dr. Niering, meine sehr geehrten Damen und Herren, Reden beginnt man ja gerne mit Zitaten. Dann will ich aus einigen Fachaufsätzen und aus der Presse der letzten Zeit zitieren. „Zum Fortgang der Arbeiten auf der Dauerbaustelle InsO“, heißt es da; oder „ewige Baustelle“, oder sogar. „Die Bauhütte BMJ“. Ich weiß nicht, warum beim Thema Insolvenzrecht stets auf Baubilder zurückgegriffen wird. Liegt es daran, dass es bedauerlich viele Insolvenzen unter Bauunternehmen gibt? Fällt niemanden mehr etwas Passenderes ein? Nehmen Sie das Wort Bauhütte. Die brauchte man im Mittelalter, weil sich die Arbeiten an den gotischen Domen über mehrere Jahrzehnte erstreckten. Irgendwann waren die Kirchen dann fertig, selbst der Kölner Dom, und blieben unverändert in alle Ewigkeit stehen, die Bauhütten schlossen. Ewiger Friede. Ende aller Baumaßnahmen. Nachdem das ESUG gestern den Bundestag erfolgreich passiert hat, könnte man, um im Sprachbild zu bleiben, jetzt wohl einen Abschnitt der Baustelle schließen. Doch Gesetzgebung endet nicht an einem fixen Zeitpunkt und deshalb passt auch das Baustellenbild nicht. Die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen ändern sich ständig, und die Gesetzgebung wird weiterhin darauf reagieren müssen. Schon 1999 dachte man, den Schlussstein für das Gewölbe des neuen Insolvenzrechts gesetzt zu haben. So war es nicht, weil sich in der praktischen Anwendung, wie Sie nur zu gut wissen, schnell Anpassungsbedarf ergab. Gesetzgebung hat die Aufgabe, für die allgemein als notwendig erachteten Änderungen zwischen Praxis und Rechtspolitik, zwischen den Interessen von Gläubigern und Schuldnern einen gangbaren Weg zu finden. An diesem kooperativen Verständnis hat es zuletzt vielleicht etwas gemangelt. Die Aufgabe, die sich diese Bundesregierung im Koalitionsvertrag für das Insolvenzrecht gestellt hat, war ambitioniert, aber zu schaffen. Es galt, die Diskussionen der letzten Jahre und die ergebnislosen Anläufe zu als notwendig erkannten Fortentwicklungen der im Kern funktionierenden Insolvenzrechtsordnung zu einem Abschluss zu bringen.
Gesetzentwurf der Bundesregierung zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen angenommen
(Fri, 28 Oct 2011 08:33:38 +0000)  Erleichterte Sanierung von Unternehmen: Bei Enthaltung aller drei Oppositionsfraktionen hat der Bundestag am Donnerstag, 27. Oktober, einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (17/5712) in der vom Rechtsausschuss geänderten Fassung (17/7511) angenommen. Ausgangspunkt des Gesetzes war die Feststellung dass ein Insolvenzantrag in der Regel erst gestellt wird, wenn das Vermögen restlos aufgezehrt ist und keine Sanierungschancen mehr bestehen.
Pressemitteilung: Neues Insolvenzrecht - mehr Chancen zur Sanierung
(Fri, 28 Oct 2011 08:26:42 +0000)  Erscheinungsdatum: 27.10.2011Zu dem heute vom Bundestag beschlossenen Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:Mit dem heute verabschiedeten Gesetz werden Unternehmenssanierungen einfacher und effektiver. Das Insolvenzrecht ist künftig mehr denn je auf Sanierung statt auf Abwicklung von Unternehmen ausgerichtet.Das Gesetz wird zu einem Sinneswandel hin zu einer neuen „Insolvenzkultur“ beitragen, denn es bietet überlebensfähigen Unternehmen stärker als bisher eine echte Chance zur Sanierung. Bisher wird die Insolvenz häufig mit persönlichem Scheitern und wirtschaftlichem Versagen verbunden. Zukünftig wird das Insolvenzverfahren für alle Beteiligten planbarer und effektiver und bietet so den Rahmen für eine Fortführung sanierungsfähiger Unternehmen und den Erhalt von Arbeitsplätzen.Zu den wichtigsten Regelungen des Gesetzes gehören neben der Stärkung der Gläubigerstellung bei der Insolvenzverwalterauswahl auch der Ausbau und die Straffung des Insolvenzplanverfahrens sowie die Vereinfachung des Zugangs zur Eigenverwaltung.
Zurück auf Start - VIP (Very Intensively Pleite)
(Sun, 16 Oct 2011 18:54:11 +0000)  erschienen im RKW Magazin.Sie ist ihrer Visitenkarte nach Pleitier, Expertin für das Scheitern und Expertin für das Wiederaufstehen – und darauf ist sie stolz. Zweifelsohne hat Anne Koark ihren Humor englischer Prägung nicht verloren. Das ist immerhin eine Leistung, denn sie hat 2003 mit ihrem Unternehmen „Trust in Business“ Insolvenz anmelden müssen, ihre Altersversorgung gepfändet bekommen, die Eigentumswohnung verkaufen müssen und sechs lange und harte Jahre bis zum Ende der Insolvenzphase durchgemacht. Aber anders als viele Unternehmer, die dieses harte Los trifft, hat sie sich nicht unterkriegen lassen. Mehr noch, sie ist offensiv mit dem Tabuthema Insolvenz umgegangen. Mit zwei Büchern, Artikeln, Auftritten bei Tagungen, in Funk und Fernsehen hat sie nicht nur ihr eigenes Schicksal gut verarbeitet, sondern etwas geschafft, was ihr persönlich sehr am Herzen liegt: das Thema Insolvenz gesellschaftsfähig zu machen und damit zu beginnen, die Rahmenbedingungen für Insolvenzen zu ändern. Heute ist sie als Referentin für Insolvenz, Wirtschaft und Ethik in ganz Deutschland unterwegs. Das RKW Magazin hat mit ihr rund um das Thema Insolvenz gesprochen.
Insolvenzen Juli 2011: 9,3 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Juli 2011
(Mon, 10 Oct 2011 18:40:40 +0000)  Pressemitteilung Nr.374 vom 10.10.2011 9,3 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Juli 2011 WIESBADEN – Im Juli 2011 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 504 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 9,3 % weniger als im Juli 2010. Damit lag zum elften Mal in Folge die Zahl der Unternehmensinsolvenzen niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat.
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