Diabetes



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Typ/Viewer: RSS/ RSS-ReaderAktualisiert: 08.02.2012Aufrufe: 2938

Kategorie: Diskussionsforen > Gesundheit

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Nachrichten aus dem RSS-Feed: Diabetes
Re: Schwangerschaftsdiabetes
08.02.2012, 18:14 | vor 5 Stunden  
Moinmoin, die Messwerte sind doch selbst dann voll in Ordnung, wenn man bei jedem noch 10 oder 15% drauf rechnet. 100 oder 115 nüchtern sagen ja nicht, dass die an sich schädlich sind (warum sollten sie schädlicher sein, als 120 oder 140 ne Stunde nach dem Essen?), sondern nur, dass dann halt weniger Spielraum für's Essen bleibt. Offensichtlich bleibt die nüchterne Untergrenze den Tag über auch nicht so hoch wie am Morgen, steht da also dann auch nur für relativ kurze Zeit - hoch genug für die Diagnose, und die halte ich allein schon deswegen für einen Glücksfall, weil damit offenbar Teststreifen verschrieben werden :) Persönlich gehöre ich zu den fürchterlich neugierigen Testern, aber wenn ich wiederkehrend z.B. morgens nüchtern um 90 messe, dann reicht mir persönlich 1 Test alle 2 oder 3 Monate. Ok, weil sich in der Schwangerschaft die Situation schneller mal [..]
Re: Schwangerschaftsdiabetes
08.02.2012, 17:11 | vor 6 Stunden  
hallo mona, wiki ist oft hilfreich aber für medizinische belange nicht erste noch nicht mal 2. wahl. grund da können viel zuviele schwurbler mitmischen. die 0,8 sind quark so. auf der anderen seite was ist eigentlich an der arztmeinung zu beanstanden ? es wurde "keine" medikation gefordert, es wurde lediglich eine geringe ernährungsänderung empfohlen. und das noch unter kontrolle, was will man eigentlich mehr ? das einzige die meßfrequenz ist enorm - die kann sehr eingeschränkt werden. auf ev 2mal/d. also insgesamt eine vernünftige beratung und absolut kein grund einen hektischen arzttourismus zu veranstalten. mfg. klaus
Re: Schwangerschaftsdiabetes
08.02.2012, 14:25 | vor 9 Stunden  
Oh sorry, muss mich korrigieren. Laut Wikipedia liegt ein Schwangerschaftsdiabetes vor, wenn ein BZ-Wert beim OGTT über den folgenden Grenzwerten liegt: nüchtern: 92, nach 1 Stunde 180, nach 2 Stunden 153 mg/dl Da dein Nüchternwert ganze 0,8mg/dl über dem Grenzwert liegt, hast du jetzt also einen Schwangerschaftsdiabetes. Finde die Diagnose trotzdem ziemlichen Quatsch. Solltest die Werte aber natürlich trotzdem weiter beobachten und vielleicht einen Diabetologen hinzuziehen! Nur um sicher zu gehen!
Re: Schwangerschaftsdiabetes
08.02.2012, 14:18 | vor 9 Stunden  
Sorry, aber wie kann man denn bei den Werten einen Diabetes feststellen?? Selbst ein Nüchternwert von 93mg/dl ist noch absolut im normalen Rahmen. Ich würde dir einen Arztwechsel ans Herz legen!
Re: Schwangerschaftsdiabetes
08.02.2012, 10:30 | vor 13 Stunden  
hallo sonnenblume, die diagnose hat der doc wahrsch an den nüchtern 93 festgemacht (92,8 ist quark so genau sind auch laborphotometer nicht) du zuhause hast sowas nicht deine werte sind in punkto genauigkeit nur schätzwerte (+-10-15%), daher vermute ich mal du hast ein älteres contour, das wirft vollblutwerte raus die plasmawerte sind ca. 10-15% höher. (erklärt die diff zu den doc werten.). da wir ja nicht wissen welche ernährung der arzt empfohlen hat können wir dazu auch wenig sagen. nur daß zb weißbrot mehr den bz antreibt als ein mäßiger honigaufstrich, denn honig ist nur ca zur hälfte glucose die andere ist fructose, gegen eine vernünftige reduzierung des kh inputs ist nichts einzuwenden dazu gehören natürlich auch die getränke, brausen fruchtsäfte etc. wie deine werte sich entwickeln ist nicht vorherzusagen, da du kontrollierst wirst du es sehen. mfg. klaus
Schwangerschaftsdiabetes
08.02.2012, 09:19 | vor 14 Stunden  
Schönen guten Tag wünsch ich allen. Ich habe da ein kleines Problem. Bin jetzt in der 10 SSW, und am Montag wurde ein Zucker Belastungstest durchgeführt. Bei dem Nüchtern: 92,8 mg, 1h danach 107 mg, und 2h danach 94 mg heraus kam. Doktor hat mich also zu ihm bestellt und mir mitgeteilt ich hätte Gestationsdiabetes. Wurde aufgeklärt was ich jetzt gar nicht mehr essen soll usw. Seitdem messe ich jetzt den Zuckerwert zu Hause da kam jetzt folgendes heraus. Nüchter 73, 1h nach Frühstück 80, vor Mittagessen 62, 1h danach 72, vom Abendessen 63, 1h danach 78. So das sieht fast jeden Tag identisch aus. Der höchstwert nach einem Essen war mal 91. So jetzt muß ich noch dazu sagen ich esse auch ganz normal weiter. Also hab auch ein Weißbrot mit dem bösen Honig zum Frühstück. Aber die Werte sind doch ein Traum, oder täusche ich mich da? Was heißt das jetzt für mich? Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen!
Re: Brauche dringend einen Information!
07.02.2012, 17:21 | vor 1 Tage  
schauma http://www.onmeda.de/foren/forum-diabetes/was-ist-alimentaere-hypoglykaemie-/1674376/read.html
Re: Brauche dringend einen Information!
07.02.2012, 16:18 | vor 1 Tage  
na da hat er aber vieles und wichtiges entweder nicht gewußt oder vergessen. da du gar keine medikamente zz nimmst, kann praktisch garnichts passieren, dei körper kann sich auch ohne irgedwelche hilfsmittel selbst helfen (dauert ev etwas) daher ist das wichtigste irgedwelche paniktendenzen beiseite schieben, da wir alle schon hypos hatten wissen wir wie schwer das ist,(es gelingt aber mit der zeit) denn insuliner die gewaltig (und gerne) bei hypos "fressen" haben dann genau wie du einen explodierenden bz, und sind dann gezwungen mit dem insulin korrektur zu spritzen - kannst dir ja vorstellen daß da gerade nach einer überstandenen hypo psychische probleme auftauchen. daher gilt auch für insuliner erst "etwas" ca 1be einschmeißen, und dann messen, und dann überlegen und wenn man zur erkenntnis kommt daß höchstens 1 ie zuviel am wirken ist, sich das [..]
Re: Brauche dringend einen Information!
07.02.2012, 15:37 | vor 1 Tage  
Hey Klaus! Keine Ahnung warum mein Arzt mich nicht aufgeklärt hat. Aber danke für den Tipp. Dann werde ich umschwenken. Für mich ist das Thema noch so neu. Finde das alles ein wenig verwirrend. Schon bei leichten uz hat man so ein zittern. hatte das gefühl meine beine würden jeden monent nachgeben. und dann war mir so, als wenn ich durch eine viel zu starke brille geguckt hätte. und übel, mir war so schlecht. da hab ich richtig panik bekommen. aber der arzt hat mir auch nicht viel dazu gesagt.
Re: Brauche dringend einen Information!
07.02.2012, 15:26 | vor 1 Tage  
und weshalb hat dir der arzt nicht gesagt daß du mit dem traubenzucker immer ins bz schaukeln gerätst ? du hast eine leichte uz die normal von selbst verschindet, jetzt schmeißt du tz ein , folge der bz explodiert, nächste folge deine bauchspeicheldrüse haut voll mit insulin dagegen, folge der bz sackt rasant ab, mit den nächsten stärkeren hypogefühlen. die stärke der hypogefühle hängt nämlich sehr von der schnelligkeit des bz abfalls ab. geht das sehr langsam, kann es passieren daß du bei 30 erst etwas merkst, und dann bist du praktisch von selbst wieder draußen. wesentlich vernünftiger ist mein patent, iß "eine" scheibe vollkornknäcke, das sind 0,6be, die heben deinen bz langsam um ca 30 an, ohne das system zu überfordern.sondern helfen zu vergleichmäßigen. mfg. klaus
Re: Brauche dringend einen Information!
07.02.2012, 14:55 | vor 1 Tage  
Nochmals vielen dank für die Antworten. Ihr habt mir wertvolle Informationen geben. Ich bin an dem Abend noch zum Arzt gefahren, weil es mir immer schlechter ging. Der hat nochmal meinen Blutzucker gemessen, da lag er dann bei 36 mg/dl. Jetzt habe sich sicherheitshalber immer Traubenzucker in meiner Tasche. Auf das, habe ich nämlich keine Lust.
Re: Schwangerschaft & Insulin?
06.02.2012, 22:42 | vor 2 Tagen  
Moin Lisl, danke für die liebe Rückmeldung. Super, dass die Lazarette überstanden sind. Den Diabetologie-Wechsel kann ich gut verstehen, aber ich würde zunächst einmal keine soooo große Hoffnung da rein setzen und lieber großzügig Raum für ne positive Überraschung lassen ;-) Zum besseren Verständnis der Drohungen: 1. Größere BZ-Schwankungen schädigen wenigstens Mutters Nerven und Pipelines, vielleicht auch Babys. 2. Mit zu viel BZ wächst das Baby größer. Das macht für die Entwicklung des Kindes keine bekannten Nachteile, aber vor allem für die Geburt. 3. Mit zu viel BZ trägt die Insulin-Ausgabe des Kindes ne Menge zur Deckung des mütterlichen Bedarfs bei, und wenn der mit der Geburt plötzlich abgenabelt wird, muss dem Kind direkt ausreichend Glukose zugeführt werden, weil es sonst wirklich gefährlich unterzuckern kann. Der kleine Organismus muss erst [..]
Re: Schwangerschaft & Insulin?
06.02.2012, 17:54 | vor 2 Tagen  
Guten Abend alle zusammen, zunächst einmal möchte ich mich ganz dolle entschuldigen, dass ich mich jetzt erst wieder bei Euch melde. Das hatte etwas mit dem Lazarett zu tun, welches ich zu Hause eine Woche lang geniessen durfte. Dann tat die Kälte meinem Auto nicht so besonders gut, so dass auch dieses verarztet werden musste. Gott sei Dank :) hatten alle Vorkommnisse keine negativen Auswirkungen auf meine Zuckerwerte:), im Gegenteil. Ich danke Euch also erst heute für Eure lieben Worte und Erklärungen. Um ehrlich zu sein: genau das habe ich irgendwie hören wollen! Ich danke. Für meine Greenhorn-Ohren war dies sehr verständlich. Nach dem "Zuckertest" stand natürlich für mich fest, dass ich auf manche Dinge von nun an verzichten muss. Das mache ich gerne und dann auch wieder nicht gerne, aber ich tu´s:). Nur kann ich nicht zaubern. Seit mehr als [..]
Re: nicht verwechseln?
05.02.2012, 21:33 | vor 3 Tagen  
Hallo Klaus, danke nochmal für den Link - ist wirklich sehr aufschlussreich. Ich wechsel jetzt doch öfter die Nadeln als bisher - also am besten jedes mal. Ich hätte nicht gedacht, daß die Nadeln so empfindlich sind, daß sie durch öftere Benutzung sogar leicht abbrechen können. (Übrigens - einmal war es mir passiert, daß etwas Blut durch die Kanüle in die Spritze hineingeflossen war. In solch einem Fall soll man diese Spritze danach nicht weiter benutzen, weil sich Keime in ihr bilden könnten.) Krusti
alimentaere Hypoklaemie?
05.02.2012, 21:20 | vor 3 Tagen  
Hallo, also - sowas wie eine Art Eigendynamik des Zuckerspiegels habe ich bei mir auch beobachtet: nämlich daß der Zuckerspiegel umso tiefer abstürzt, je höher er vorher hochgeschossen war. Das war noch in der Zeit, als ich Glimepirid genommen habe. Ich hatte mir dann angewöhnt, als erstes Frühstück nur ganz wenig zu essen und lieber erst ein zwei Stunden später nochmal etwas mehr zu frühstücken. So hielten sich die Schwankungen dann in engen Grenzen. Meistens spielten sich solche Extreme immer nach dem Frühstück ab, wenn ich gleich früh etwas zu viele Kohlenhydrate gegessen hatte. Später am Tage war die gleiche Menge Kohlenhydrate dann nicht zu viel. Nur früh. Ob das ebenfalls als alimentaere Hypoklaemie zu bezeichnen ist, weiß ich nicht. Ich dachte, es läge an der Einnahme und der heftiger einsetzenden Wirkung des Glimepirid, die ja mit dem ersten Frühstück erfolgte [..]
Re: GAD-Antikörper bei Diabetes
04.02.2012, 19:32 | vor 4 Tagen  
hallo jürgen, im allg prüfen ärzte laborergebnisse garnicht sondern geben den ausdruck so weiter.(gerne mit nem schulterzucken und dem gemurmelten was soll ich dazu noch sagen) statt zu sagen ich weiß es nicht . .und ich bin mit dir einer meinung da sollten sich die docs noch erheblich am riemen reissen, und die beschwerden eben nicht auf den diabetes abwälzen, denn es sind keine auf dm zeigende symptome. mfg. klaus ps grundsätzlich sind alle unplausiblen labor ergebnisse anzuzweifeln. bz>1500, hba1c > 16%, bz< 15, usw usw.(nicht daß es sowas nicht gibt aber es ist extrem selten). die nette bemerkung einer kh ärztin bei mir vor 8 jahren, nachdem sie ca 5 minuten rumgestochert hatte, ich kann keine vene finden haben sie sowas überhaupt, ich antwortete ich höre mein herz das pumpt noch, also müssen die schläuche noch da sein, dann haben wir herzlich gelacht, und uns für den nächsten tag zum weitersuchen verabredet.
Re: Brauche dringend einen Information!
04.02.2012, 19:11 | vor 4 Tagen  
Du hattest eine Unterzuckerung, eine Hypo. Ohne Medikamente hält sie nicht lange an, und wenn man sich dann ruhig hinsetzt oder hinlegt, kann auch nichts passieren. Das unangenehme Gefühl hält leider sehr viel länger an, als die Ursache. Vielleicht schaust Du mal hier http://www.onmeda.de/foren/forum-diabetes/was-ist-alimentaere-hypoglykaemie-/1674376/read.html#msg-1674376
Re: Brauche dringend einen Information!
04.02.2012, 18:54 | vor 4 Tagen  
Vielen Dank für die Antwort. mir geht es besser, aber ich nehme keine Medikamente. Mir ging es auf einmal so. Das hatte ich schon ein paar mal, aber so schlimm wie gestern noch nicht
Re: GAD-Antikörper bei Diabetes
04.02.2012, 18:16 | vor 4 Tagen  
Moin Klaus, wir Laien haben keine Labor-Erfahrung und müssen in aller Regel davon ausgehen, dass unser Dok auf Plausibilität geprüft hat, was er uns weiter reicht. Bezüglich Diabetes würde mich eine hohe Zahl egal ob zutreffend oder nicht auch nicht weiter beunruhigen, denn die Körperchen haben da nach dem bisher veröffentlichten Kenntnisstand eh nur nachrangige diagnostische Bedeutung. Aber viel interessanter könnten sie vielleicht im Zusammenhang mit den im Eingangsbeitrag geschilderten allgemeinen Beschwerden sein, die ich so im Zusammenhang mit Diabetes noch nie gefunden habe? Bisdann, Jürgen
Re: GAD-Antikörper bei Diabetes
04.02.2012, 17:45 | vor 4 Tagen  
hallo, laut laborlexikon gehen die ak mit diabetesdauer zurück, allerdings müßte bei sooo überhöhten werten gefragt werden, od die überhaupt stimmen, oder ev andere fehler unterlaufen sind. zb einheiten . ich sage es mal deutlich -> wenn mene laborchefin zu mir gekommen wäre mit einem wert für eine standartuntersuchung, der außerhalb des meßbereichs liegt, wäre meine erste frage : haben sie alles richtig gemacht ? die zweite haben sie methodische fehler ausgeschlossen ? die dritte. haben sie das system kontrolliert. und die wichtigste " sind mindestens zwei gegenkontrollen gemacht worden. die aussage wert außerhalb des bereiches wenn sonst alle werte drinnen liegen, läßt auf wenig kompetentes labor schließen. grundsätzlich gehen die ak mit insulinbehandlung zurück, stand mal ausführlich im ddz info vor ca 4 - 5 jahren. damit wurde so ich mich richtig erinnere die verlängerung der restproduktion unter rechtzeitger insulingabe erklärt. mfg.klaus
Re: GAD-Antikörper bei Diabetes
04.02.2012, 14:42 | vor 4 Tagen  
Hallo Ceilia, meines Wissens nach sind die Antikörper nach längerer Diabetesdauer meist nicht mehr nachweisbar. Quellen oder so hab ich aber grad keine zur Hand. Könnte mir vorstellen, dass sie, solange der Entzündungsprozess der Betas anhält noch vorhanden sind, d.h. also bei noch vorhandener Restproduktion an Insulin. Da bei dir GAD-Antikörper gefunden wurden, könnte es sein, dass du einen LADA-Typ 1 hast, der mit einer langen Remissionsphase einhergeht. Dann hättest du vermutlich noch einige Jahre Antikörper im Blut. Aber wie gesagt, das ist alles ohne Gewähr und wird vermutlich auch von Diabetiker zu Diabetiker unterschiedlich sein. Viele Grüße, Mona
Re: GAD-Antikörper bei Diabetes
04.02.2012, 13:16 | vor 4 Tagen  
Keine Ahnung, aber da Antikörper ja als Reaktion auf das entstehen, was auch immer die Betas abfrisst, und weil das ein Leben lang anhält und jede neu entstehende Beta abfrisst, stell ich mir halt vor, dass damit auch immer wieder neue Antikörper gebildet werden. Noch interessanter wird die Geschichte, weil solche Antikörper zwar gehäuft bei Typ1 aber da keineswegs zwingend auftreten und auf der anderen Seite offenbar auch völlig gesunde Menschen vermehrt solche Antikörper haben können, die nie Typ1 werden. Und bisher hab ich z.B. nirgendwo gefunden, ob solche Antikörper nur da sind, oder selbst auch irgendwas machen.
Re: GAD-Antikörper bei Diabetes
04.02.2012, 12:38 | vor 4 Tagen  
Hallo! Schilddrüse ist in Ordnung, auch auf Myasthenie wurde schon untersucht. Mich würde sehr interessieren, ob die GAD-Antikörper bei Typ 1 Diabetikern so hoch bleiben oder ob die wieder zurückgehen.
Re: GAD-Antikörper bei Diabetes
04.02.2012, 09:46 | vor 5 Tagen  
Moinmoin, Antikörper werden als Hinweise auf fehlgesteuerte Immun=Abwehr-Reaktionen verstanden. So eine fehlgesteuerte Reaktion hat der Typ1 mit der Zerstörung der Beta-Zellen. Eine solche Fehlsteuerung wird öfter in Gesellschaft beobachtet. So haben Typ1 häufiger z.B. mit Hashimoto zu tun. Schon mal untersucht? Bisdann, Jürgen
GAD-Antikörper bei Diabetes
04.02.2012, 03:30 | vor 5 Tagen  
Hallo! Ich habe seit 2 Jahren Typ 1 Diabetes und seit einem Jahr habe ich seltsame Symptome. Hauptsächlich ist das Zittern der Finger und Zehen und Muskelschwäche verstärkt in den Armen, sowie leichte Krampfneigung bei mäßig anstrengenden Tätigkeiten und sporadisches Muskelzucken am ganzen Körper. Bis jetzt war so ziemlich alles ohne Befund MRT, EMG, NLG, beim EMG waren einige Werte seltsam, aber alles in allem haben die Ärzte lediglich Verdacht auf chronische Myopathie, die sich durchs MRT aber auch nicht bestätigt haben. Ich bin jetzt vor kurzem nochmal alle Werte durchgegangen und mir ist aufgefallen, dass die GAD-Werte über 250 waren (normal ist glaub ich bis 5 oder so), das heißt in diesem Labortest waren die GAD-Werte nicht mehr meßbar weil über 250. Nun weiß ich, dass Typ1 Diabetiker vor allem anfangs erhöhte GAD-Werte haben, weiß jemand ob das so bleibt, [..]
Re: Brauche dringend einen Information!
03.02.2012, 22:13 | vor 5 Tagen  
trink einfach einen süßen Saft oder ne Cola oder nimm ein Täfelchen Traubenzucker oder ein Bonbon oder einen Löffel Zucker. Und wenn es Dir wieder besser geht, schreibst Du uns, mit welchem Medikament Du Deinen Blutzucker senkst.
Brauche dringend einen Information!
03.02.2012, 21:33 | vor 5 Tagen  
Guten abend zusammen! Im Moment geht es mit nicht so gut. Bin total zittrig und mir ist schwindelig. Mein Blutdruck ist normal. Meine Kollegin meinte nur, ich solle mal meinen Blutzuckerwert messen. Der lieg bei 41 mg/dl. Ist das normal? oder muss ich was tun?
Re: Velevia
02.02.2012, 22:23 | vor 6 Tagen  
Moin Klaus, wir richten uns nach unserem Verlauf und steuern den möglichst viele Stunden am Tag im gesunden Rahmen, HBA1c unter 6, besser noch unter 5,5. Unsere Ärzte richten sich nach dem HBA1c. Und da ist nach wie vor 7 absoluter Goldstandard der Einstellung, besonders bei Typ2, für den noch immer fachmedizinisch gilt, dass der näher am gesunden Verlauf ungesünder lebt als Typ1. Da Typ2 Tabletter den BZ-Verlauf nicht messen und auch nicht erklärt bekommen, muss der schon recht hoch verlaufen, damit erträglich wenige Hypos eintreten. Gemein an der Geschichte: Die so ordentliche Typ2-Therapie beschleunigt das Absterben der restlichen Betas mit vielen Stunden über 140mg/dl durch die sogenannte Glucotoxizität, für die die Betas besonders anfällig sind. Und sie verstärkt mit dem hohen BZ-Verlauf die Überlastung der noch funktionierenden Betas und die vermehrte Ausgabe von intaktem Proinsulin, die vor allem auch die Gewichtszunahme fördert. Bisdann, Jürgen
Re: Velevia
02.02.2012, 19:43 | vor 6 Tagen  
sorrry konnte man ja nicht wissen, nur was ich bei solchen sachen nie verstehn werde ist : so niedrig ist der hba1c mit über 7% ja nicht gerade daß von niedrigen bz verläufen gesprochen werden kann. mit 7% liegt man im schnitt bei 140 also noch 70 über dem beginn kleiner achtungszeichen.wer da eine scheib knäckebrot ißt ist doch schon wieder draußen. und wenn man wirklich zu niedrig heute rauskommt , dann wird eben morgen die pillendosis reduziert, notfalls durch teilen der pillen. so machen es doch alle insuliner, mit dem insulin genauso. mfg. klaus
Re: Velevia
02.02.2012, 19:02 | vor 6 Tagen  
Glimepirid treibt die immer wenigeren Insulin produzierenden Beta-Zellen beständig zur Ausgabe von Insulin an. Wer dazu BZ-mäßig (wenigstens in den ersten Wochen vor und nach jedem Essen messen und anpassen) passend beständig kleine KH-Portionen isst, kann sich damit einen erstaunlich gesunden BZ machen. Xelevia ist die mildeste Variante von Mitteln, die dafür sorgen, dass direkt nach dem Essen mehr Insulin bestellt wird. Wirkt allerdings nicht für die Glukose, die von der Leber ausgegeben wird, senkt also keinen schon zu hohen BZ. Um beurteilen zu können, ob und wie viel Xelevia wirkt, muss man den BZ 1 Stunde nach dem Essen ohne und mit Xelevia vergleichen.
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