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Kategorie: Computer, Technik > Macintosh
Eine Neue Mac Community die sich rund um die Bunte Apple Welt dreht.
Nachrichten aus dem RSS-Feed: Mac-Guru.org
Uni-Administrator erpresst raubkopierende Studenten09.02.2010, 13:38 | vor 18 Minuten
Ein Polizist in Zivil überführt den 37-jährigen Sicherheitsfachmann. Studenten konnten sich bei ihm von einer Anzeige freikaufen. Die Polizei geht von mehreren Opfern aus.
Ein 37-jähriger Sicherheitsfachmann, der für die amerikanische University of Georgia arbeitete, ist wegen Erpressung verhaftet worden. Wie der Athens Banner-Herold berichtet, hatte er die Aufgabe, illegale Filesharing-Aktivitäten an der Universität aufzuspüren und zu unterbinden. Der Mann soll aber den erwischten Studenten angeboten haben, gegen Geld auf eine Anzeige zu verzichten.
Laut Polizei hatte er zwei Wochen zuvor Kontakt zu einer Studentin aufgenommen, um ihr mitzuteilen, dass sie durch das illegale Herunterladen von urheberrechtlich geschütztem Material gegen Schulvorschriften verstoßen habe. Der 37-jährige sagte der Studentin nach Polizeiangaben aber auch, "dass man das Ganze für Geld unter den Tisch fallen lassen kann". Jimmy Williamson, Chef der Campus-Polizei, sagt: "Er hat ihr nur angeboten, die Information nicht zum Gegenstand einer juristischen Untersuchung zu machen."
Die Studentin sagte dem Sicherheitsmann, dass sie das verlangte Geld nicht habe, und informierte einen Mitarbeiter der Universität. Die Polizei wurde eingeschaltet, die einen Beamten in Zivil zu dem 37-jährigen schickte. Der Polizist gab sich als das Erpressungsopfer aus. Nachdem der Sicherheitsexperte das Geld angenommen hatte, wurde er verhaftet und von der Universität fristlos entlassen. Um wie viel Geld es ging, ist nicht bekannt.
Die Polizei geht davon aus, dass der Mann auch andere Studenten zu erpressen versucht hat. Er bekam wahrscheinlich von mindestens einem Filesharer Geld. Ob die Studentin eine Strafe für das Herunterladen bekam, schreibt der Athens Banner-Herold nicht.
IBM arbeitet an Office Alternative09.02.2010, 13:25 | vor 32 Minuten
Eine IBM eigene Oberfläche, darunter eine aktuelle OpenOffice-Version und fertig ist Lotus Symphony 3 Beta 2. Die neue Version der Office Alternative von IBM ist jetzt erhältlich.
Lotus Symphony 3 Beta 2 bietet neben einer verbesserten Benutzeroberfläche viele zusätzliche Features und Funktionen. Sowohl unter der Textverarbeitung „Documents“, dem Power Point-Pendant „Presentations“ und der Tabellenkalkulation „Spreadsheets“. In allen Teilen gibt es
Neuerungen [1] .
So unterstützt
Lotus Symphony 3 Beta 2 [2] Visual Basic Macros, beispielsweise aus Excel, und OLE-Objekte, Video-/Audioinhalte lassen sich einbetten. Neue Visitenkarten und häufig verwendete Etikettenvorlagen können kreiert werden. Außerdem werden Microsoft Office 2007-Dateien und OpenOffice.org-Dateiformate unterstützt.
IBM hatte den eigenen Programmcode von Lotus Notes in das OpenOffice-Projekt eingebracht. Auch die IBM-Lösung arbeitet mit dem Open Document Format (ODF), und damit auf nahezu jeder Plattform.
Navigon integriert Social-Media in iPhone App und lockt mit Aktionspreisen09.02.2010, 13:24 | vor 33 Minuten
Von heute bis einschließlich zum 28. Februar 2010 erhalten Nutzer den MobileNavigator für das iPhone, Windows Mobile und Symbian günstiger. iPhone Besitzer können die Europaversion des MobileNavigator in dieser Zeit für 74,99 Euro statt bisher 99,99 Euro kaufen. Verkehrsinformationen in Echtzeit mit Traffic Live können sie für 14,99 Euro direkt aus der Applikation über „In App Purchase“ erwerben. Der MobileNavigator steht im Apple App Store zum Download bereit. Zudem hat NAVIGON noch drei weitere Pakete zusammengestellt: Die Europavariante inklusive der Echtzeit Verkehrsinformationen Traffic Live kostet im Aktionszeitraum 89,95 Euro. Ebenfalls für 89,95 erhalten Nutzer die Europavariante inklusive NAVIGON FreshMaps, und bekommen damit für den Zeitraum von zwei Jahren immer das aktuelle Kartenmaterial. Das Komplettpaket aus der Europavariante des MobileNavigator inklusive allem (Traffic Live und NAVIGON FreshMaps) gibt es um 40 Prozent günstiger für 99,95 Euro.
Zusätzlich zu diesen Aktionsangeboten stellt Navigon ein Update auf Version 1.5.0 für den MobileNavigator iPhone bereit, das neben individuellen Routenplanung mit NAVIGON MyRoutes eine Facebook- und Twitterintegration beinhaltet. Durch die Einbindung von Social-Media-Plattformen können Autofahrer auch über die Navigations-App immer mit ihren Freunden in Kontakt bleiben. Zusätzlich lässt sich die Navigationsanwendung mit Panorama View 3D aufwerten. Blu-ray auch in Deutschland im Aufwind09.02.2010, 12:55 | vor 1 Stunde
Von knapp 113 Millionen verkauften „Bildtonträgern“ (so der offizielle Name) waren im vergangenen Jahr etwa 6,2 Millionen Blu-Ray Disks. So das Ergebnis einer
Erhebung [1] des „Bundesverbandes Audiovisuelle Medien“ (BVV). Das macht gut 5% aller Scheiben aus.
Aufgrund des etwas höheren Preises der Blu-Ray Scheiben lag deren Anteil am Gesamtumsatz bei 9%, immer noch weit entfernt von den Zahlen, die man sich noch vor wenigen Jahren nach dem Ende der HD-DVD versprochen hatte. Der Hauptgrund für die BD ist die Möglichkeit, wesentlich mehr Daten auf einer Scheibe unterzubringen, nämlich bis zu 50 GB. Damit ist erst die Speicherung von hochauflösendem Videomaterial möglich.
Unglücklicherweise aber für den Verbraucher benötigt die Blu-Ray auch spezielle Abspielgeräte, da die Abtastung andere technische
Voraussetzungen[2] erfordert. Trotz des weiter sinkenden Preises für ein Blu-Ray Medium von durchschnittlich gut 25 Euro auf etwas über 19 Euro und auch sinkenden Preise für Abspielgeräte bleibt der Absatz noch weit hinter dem für DVD zurück, die ebenfalls im Preis gesunken waren. Letztere erfreuen sich einer höheren Verbreitung von Abspielgeräten.
Für die Hersteller und Verkäufer der Blu-Ray stellt sich neben dem Preis aber auch die Frage, ob für die Mehrzahl der Kunden und ihren Ansprüchen eine DVD genug bietet und sie deshalb zögern, sich in eine komplett neue Gerätewelt zu stürzen. Andererseits aber bedeutet ein Absatz von insgesamt 113 Millionen Silberscheiben auch ein lohnendes Ziel für die Hersteller von Blu-Ray Disks, auf wachsende Absatzzahlen zu bauen. Für Apple scheint die Schallgrenze noch nicht erreicht, um sich stärker als als durch bloßen Beitritt zur Blu-Ray Group zu engagieren.
Back soon: Apple Store offline09.02.2010, 12:43 | vor 1 Stunde
Es ist Dienstagmittag und der Apple Store ist nicht mehr zu erreichen - ein untrügliches Zeichen für neue Produkte. MacBook Pro und MacBook Air dürften heute zu den aussichtsreichsten Kandidaten für Neuerungen zählen, aber auch dem Mac Pro steht eine Aktualisierung bevor (vermutlich aber eher im März) und eines (späteren) Tages sollte auch das iPad zur Vorbestellung freigegeben werden.

Google lädt zum Special Event09.02.2010, 12:18 | vor 2 Stunden
Google, Suchmaschinengigant und zunehmend auch Konkurrent Apples, hat nur wenige Wochen nach Apples „iPad-Event“ am heutigen Dienstag Pressevertreter
eingeladen[1] , um „einige neue Produktinnovationen“ vorzustellen.
Zwar ist diese Wortwahl nicht gerade glücklich, denn Innovationen sind – wie der Name schon sagt – immer „neu“, aber dennoch spekuliert electronista darüber, was denn in Mountain View heute so vorgestellt werden könnte. Der heißeste Kandidat ist ein Update für den Googlemail (Gmail)-Dienst um eine Echtzeit-Kommunikation ähnlich Twitter oder Facebook. Es könnte auch mit dem „Wave“-Dienst zusammen hängen, einer Zusammenführung von Socialblogging und Chat.
Neue Hardware wird keine erwartet, obwohl es natürlich eine gute Gelegenheit wäre, eine Aktualisierung von Android auf die Version 2.1 für das Droid-Mobiltelefon (hierzulande: „
Milestone [2] “) von Motorola vorzustellen.
Vielleicht aber zaubert man dort auch etwas völlig Neues aus dem Hut. Immerhin hatte Googles Vorstandsvorsitzender Eric Schmidt seinerzeit im Aufsichtsrat von Apple Gelegenheit, sich ein paar Marketing-Effekte abzuschauen.
iPhone OS 3.1.3 als Problemverursacher09.02.2010, 12:17 | vor 2 Stunden
Laut einer Studie von
Medialets [1]installierten 14 Prozent der iPhone-Anwender das letzte iPhone-Update 3.1.3 in weniger als sechs Tagen nach Veröffentlichung auf ihrem iPhone. Das Update soll neben der Beseitigung einiger Sicherheitslücken auch Abstürze von Drittanbieter-Apps verhindern. Außerdem soll mit dem Update die Genauigkeit der Batteriestands-Anzeige verbessert werden. Mit eben dieser Verbesserung scheint es bei einigen Anwender aber zu hapern, wie den Apple
Diskussionsforen [2] zu entnehmen ist.
Einige Anwender beklagen sich über stark verkürzte Akkulaufzeiten bei gleichzeitiger dramatischer Wärmeentwicklung auf der Rückseite des iPhone. Andere iPhone-Besitzer berichten von stark schwankenden Batteriestandsanzeigen. So beschreibt ein Nutzer das Verhalten seines iPhone, das mal einen Füllstand von 25 Prozent anzeigt der nur wenig später auf 7 Prozent abfällt, um nach der 10-Prozent-Warnung wieder auf 24% anzusteigen.
Als Problemlösung empfiehlt ein Betroffener, das iPhone zunächst neu zu booten, die E-Mail-Accounts zu löschen und nochmals zu booten. Anschließend seien die Netzwerk-Einstellungen zurückzusetzen – erneut booten. Danach muss das iPhone via iTunes zweimal Wiederhergestellt werden, wobei beim zweiten Anlauf die Einstellung für ein neues iPhone zu wählen sei.
Deutsche Post: Kommt das E-Mail-Porto?09.02.2010, 12:05 | vor 2 Stunden
Laut einem Bericht der
Wirtschaftswoche [1] , die sich ihrerseits auf Unernehmenskreise beruft, will die Deutsche Post im Alleingang einen sicheren E-Mail-Dienst für Behörden-Dienste anbieten. Das „Porto“ einer rechtsverbindlichen E-Mail werde voraussichtlich rund 20 Cent betragen. Damit würden die Kosten im Internationalen Vergleich am oberen Ende bestehender Angebote liegen. In Kanada werden derzeit 22 Cent, in Dänemark acht Cent für eine „sichere“ E-Mail fällig.
Starten soll der Dienst, nach Plänen der Post, bereits im Juni dieses Jahres und damit deutlich früher als Konkurrenz-Angebote von 1&1, Web.de und GMX, die sich bislang zwar noch auf keinen Preis festlegen wollen, aber von Portogebühren in Höhe von 15 Cent ausgehen. Auch die Deutsche Telekom und T-Systems testen seit geraumer Zeit De-Mail-Dienste in enger Zusammenarbeit mit dem Innenministerium in einem Pilotprojekt. Das Vorpreschen der Deutschen Post könnte zu einer Monopolstellung führen. Laut Wirtschaftswoche bekunden außer dem ADAC derzeit rund zehn Großkonzerne Interesse am angekündigten Online-Brief der Deutschen Post. Diese spekuliere noch für 2010 auf einen Umsatz von mehren hundert Millionen Euro.
Als Anbieter für De-Mail-Dienste kommen nur solche Unternehmen in Frage, die sich für die Zulassung durch ein Authentifizierungsverfahren qualifizieren und sich in regelmäßigen Abständen durch unabhängige Dritte überprüfen lassen. Die Authentifikation der Nutzer soll über ein abgesichertes Anmeldeverfahren und verschlüsselte Verbindungen zum Anbieter sichergestellt werden. Angedacht sind dazu SSL/TLS-Verfahren, wie sie bereits beim Online-Banking Verwendung finden und somit Plattformunabhängig vom Web-Browser genutzt werden können. Aber auch der Empfang und Versand via E-Mail-Clients und SMTP/POP3/IMAP über einen sicheren Kommunikationskanal soll möglich sein.
Die De-Mail ist das jüngste Projekt des
E-Gouvernment-Programms 2.0 [2] . Der Dienst soll eine sichere und authentifizierbare Kommunikation über das Internet gewährleisten, wie es auf der Webseite der Beauftragten der Bundesregierung für Informationspolitik heißt. Ziel ist es, den Dokumentenversand noch in diesem Jahr „zuverlässig und vor Veränderungen geschützt in einem sicheren Kommunikationsraum zwischen registrierten Nutzern” zu ermöglichen. Behörden und Unternehmen sollen damit den „Kunden sicher und authentisch elektronisch erreichen“ können, denn es wäre „immer nachvollziehbar, wer hinter einer De-Mail-Adresse“ steht.
Als weitere Dienste des E-Gouvernment sind ein sogenannter De-Safe (ein digitaler Daten-Tresor) sowie eine De-Ident(ität) geplant, um einen Nachweis von Identitätsmerkmalen geben und wichtige Dokumente sicher empfangen- oder versenden zu können.
Forscher stellen SSD-on-a-Chip vor09.02.2010, 12:04 | vor 2 Stunden
Forscher der Keio Universität in Japan haben auf der ISSCC (International Solid State Circuits Conference) einen SSD-Chip vorgestellt. Um die SSD in einen einzigen Chip unterzubringen, griffen die Forscher auf das bekannte Stacking zurück und stapelten insgesamt 128 NAND-Flash-Die übereinander. Zudem haben die Forscher auch den zugehörigen Controller-Die integriert. Für die Kommunikation nutzen die Forscher der Technik der induktiven Kopplung. Die kabellose Übertragungstechnik soll zudem sehr Energie-effizient sein. Über die induktive Kopplung konnte der SSD-Controller die Flash-Dies mit 2 Gbit (250 MB) je Sekunde ansprechen. Darüber hinaus haben die Forscher auch die induktive Kopplung von Prozessoren mit DDR-RAM vorgestellt. Die Technik bietet nicht nur den Vorteil einer geringeren Leistungsaufnahme, sondern kann auch die Produktionskosten jeden Chips um ungefähr 20 Cent senken. NEC stellt Full-HD-fähigen Kamera-Chip für Mobiltelefone vor09.02.2010, 12:03 | vor 2 Stunden
Unter der Bezeichnung CE151 hat NEC einen Kamera-Chip veröffentlicht, mit dem Mobiltelefone bei der Verarbeitung von Fotos und Videos deutlich leistungsfähiger werden können. Mit dem Chip lassen sich alleHD-Video-Auflösungen einschließlich 1080p sowie Fotos bis 13 Megapixel verarbeiten. Gegenüber dem bisherigen Chip CE143 konnte NEC zudem die Leistungsaufnahme um 25 Prozent reduzieren. Weiterhin bietet der System-on-a-Chip eine verbesserte Rauschunterdrückung bei Einsatz besonders kleiner Linsen und Speed-Tags gegen Verzögerungen beim Auslösen der Foto-Funktion. Das integrierte System bietet eine umfangreiche aber einfach zu verwendende Kommando-basierte API, die zu den bisherigen Modellen der Chip-Serie kompatibel ist. Mit der Auslieferung erster Chip-Samples hat NEC bereits begonnen. Walt Mossberg und Steve Jobs als Handpuppen09.02.2010, 12:03 | vor 2 Stunden
Frei nach Ernie und Bert zeigen Hoggworks Studios ein Interview zwischen Walt Mossberg und Steve Jobs als Parodie mit Handpuppen.
Wer Spaß an Puppentheater oder Muppets Show hat, der wird auf jeden Fall diese beiden Puppen mögen: Die von
Hoggworks Studios [1] geschaffenen Handpuppen von Walter Mossberg und Steve Jobs. Die beiden treffen sich zu einem Interview über das iPad, bei dem die Rollen klar verteilt sind.
Die etwas platt geratene Parodie mit den zugebenermaßen gut getroffenen Handpuppen zeigt Walter Mossberg als begeisterten Apple Fan-Boy und Steve Jobs als abgezockten Geschäftsmann und Guru, der auf der Bühne „in die Hände klatschen und dies als eine revolutionäre Sache verkaufen könnte, die Leute würden es ihm glauben“. Auf jeden Fall die Handpuppe Walter Mossberg.

YouTube
Chefsache: Jobs lässt iPad Tweet löschen09.02.2010, 12:01 | vor 2 Stunden
Da versteht Spaßbremse Steve absolut keinen Spaß. Wenn jemand mit dem iPad vorab spielen darf, dann nur er. Dabei soll gerade der Umgang mit dem iPad besonders viel Spaß machen.
In der vergangenen Woche hatte es der stellvertretende geschäftsführende Herausgeber des Wall Street Journal, Allan Murray, gar mit kindlicher Begeisterung gewagt, mit einem vorab zur Verfügung gestellten iPad
zu twittern [1] . Und dann auch noch den Satz „This tweet sent from an iPad. Does it look cool?“
His Steveness was not amused, als er davon Wind bekam. Und forderte Allan Murray auf, den Tweet unverzüglich zu löschen. Tat dieser natürlich sofort. Mit der
Bemerkung [2] , dass Apples Paranoia bezüglich Berichterstattung schon außergewöhnlich sei, aber damit würde er ja nichts Neues erzählen.
Stimmt. Aber es ist doch schön, es ab und zu vor Augen geführt zu bekommen.
Job-Angebot weist auf iPad-Kamera hin09.02.2010, 11:59 | vor 2 Stunden
Apple
sucht Verstärkung [1] für die Interactive Media Group (IMG), die für alle Apple-Produkte zuständig ist. Der Job trägt die Bezeichnung „Performance QA Engineer, iPad Media“ und verlangt von Bewerbern Kenntnisse im Testen der Aufnahme von Fotos, Videos und Sounds.
Sie sollten sich mit Digitalkamera-Technologie auskennen und werden bei Apple hauptsächlich die Leistung der Frameworks zur Aufnahme und Wiedergabe testen.
Durch den Zusatz „iPad Media“ suggeriert die Job-Beschreibung, dass es um das iPad geht. Nachdem angebliche Ersatzteile des iPad einen
freien Platz für ein Kameramodul zeigen [2] und aufmerksame Zuschauer der Keynote auf Steve Jobs iPad eine Kamera ausgemacht haben wollen, gibt es Spekulationen, dass Apple entweder plant, eine Kamera einzubauen, oder es zumindest vorgehabt hatte.
Aktuelle MacBook Pro aus Inventur-System von Best Buy entfernt09.02.2010, 11:58 | vor 2 Stunden
Wie Mac Rumors von einem Mitarbeiter der US-Handelskette Best Buy erfahren hat, wurden die aktuellen MacBook Pro aus dem Inventur-System entfernt. Die Filialen von Best Buy können somit keine neuen MacBook Pro bestellen. Bereits in den letzten Tagen gab es vermehrt Hinweise darauf, das heute möglicherweise mit Beginn der Macworld Expo in San Francisco neue MacBook Pro veröffentlicht werden könnten. Apple selbst nimmt bekanntlich nicht mehr an der Macworld Expo teil. Erst am Wochenende ist ein Benchmark-Ergebnis zu einem noch unbekannten MacBook Pro mit Intels Core i7 M aufgetaucht. Wahrscheinlich wird Apple die neuen MacBook Pro alle mit Intels Core i3, i5 oder i7 ausstatten. Die Entfernung der MacBook Pro aus dem Inventur-System von Best Buy sollte allerdings mit Vorsicht zur Kenntnis genommen werden. In der Vergangenheit hatte Best Buy laut Mac Rumors auch schon ohne konkrete Informationen Produkte entfernt, wenn mit der Vorstellung neuer Produkte gerechnet wurde. Kiwi 1.1.0 (560) [K]09.02.2010, 11:55 | vor 2 Stunden
Kiwi is a full-featured Twitter client that supports multiple accounts, groups, searches and rules/filters. Kiwi also gives users the power to change the look, or theme, to match their desktop.Kiwi comes with nine built-in themes, with more available online. Plus, Kiwi is extensible with an API for building themes from HTML and CSS. Powerful rules allow users to filter, mark, or highlight desired content or tweets. Kiwi also supports picture posting, url shortening, and keyboard shortcuts. Kiwi shows a user's home timeline, mentions, direct messages (both to and from), and favorites for each account. Keyboard shortcuts allow you to easily switch among them. Kiwi supports auto-updating to ensure users have the latest version.
Features of Kiwi include:
- Themes - customize with nine themes included and more available online
- Rules - find and highlight important content or hide unwanted tweets
- Multiple twitter accounts - utilize multiple accounts or account groups, and switch quickly among them
- Saved searches - auto-refresh searches
- Account groups - organize your timelines
- Theme API - build themes with HTML and CSS
WHAT'S NEW
Version 1.1.0:- Inline images for TwitPic, Ember, and yFrog.
- Image preview HUD.
- Tumblr accounts through their experimental Twitter API.
- Growl notifications.
- Per-account notification options.
- Dock badges
- Scrolling sticks to the current spot when new tweets arrive.
- Optionally choose to scroll to the top when new tweets arrive.
- Optionally mark items as read when you scroll to the top of the timeline.
- When you read a tweet in one timeline it will mark as read in others.
- Kiwi's API calls have been streamlined.
- Proxied networks no longer crash Kiwi.
- Arrow keys work in the search field.
- Support for a Favorite button and style.
REQUIREMENTS
Mac OS X 10.6 or later.</ins>
Versteckter Text - Hidden Text
Sie müssen sich Bedanken, um den Versteckten Text/Download zu sehen. Dein Mac-Guru.org Team.
App Store Tip: Specify the Devices Your App Runs on Using the Info.plist File09.02.2010, 11:48 | vor 2 Stunden
The App Store requires that you provide metadata about your application before submitting it. While most of this metadata is specified using the iPhone Developer Program Portal, the process for selecting device-related dependencies in iTunes Connect is no longer available. Instead, if your app relies on features that are specific to a device, such as the compass on iPhone 3GS, add the UIRequiredDeviceCapabilities key to your app's Info.plist file to indicate the specific hardware feature required.
The UIRequiredDeviceCapabilities key in your app's Info.plist file tells iPhone OS that your app can only be launched on a device with specific features and provides the App Store with a list of device requirements so users don’t download applications that they cannot run.
To learn more about assigning required capabilities for your apps, read the Device Support section of the iPhone Applications Programming Guide.
iTunes-Probleme...09.02.2010, 00:44 | vor 13 Stunden
Hallo Leute.
Ich habe eine ganze Weile überlegt, ob ich hier nun schreiben soll oder nicht.
Heute startete ich durch Zufall iTunes. Normalerweise nutze ich für MP3 und Videos den VLC.
Gut, sagte ich mir, damit gehts halt auch. Aber denkste. iTunes (9.02) stürzte immer wieder ab. Ich erhielt jedes Mal die Meldung, daß Version 9.03 zum Download bereit stehe. Geladen und installiert hab ich, allerdings stürzt das immernoch ab.
Wichtig ist vielleicht auch, daß ich die SnowOSX v3.6a für meinen AMD-Rechner genutzt habe, um SnowLeopard 10.6.2 zu installieren. Bis auf Sound (onboard, ALC 883) läuft alles ohne Probleme. Trotz voodooHDA kratzt und knirscht der onboard-Sound, also hab ich dafür mir eine externe USB-Soundkarte zugelegt, AC97.
Was muß ich alles löschen, um itunes sauber (vorübergehend) los zu werden, um die Version 9.03 sauber (und funktionsfähig) zu installieren ???
(Ich vermisse mittlerweile die Podcasts...)
Bitte genau auflisten, wo welche Daten zu löschen sind.
Achso... Und bitte keine Kommentare ala "Dann kauf dir ´nen richtigen Mac." , die kann ich nicht gebrauchen, geschweige denn in die Realität umsetzen (mangels nötigem Kleingeld. Das einzige, was mir vielleicht möglich wäre, ist ein alter G3-, vielleicht auch G4-Laptop via Ebay, aber das ist leider auch mitunter teuer.).
silverlight
Merkwürdiges Problem08.02.2010, 21:11 | vor 17 Stunden
nach herunterfahren startet zb. thunderbird,opera,firefox im default modus also so als wäre gerade frisch installiert worden keine lesezeichen in den browsern bzw. skins thunderbird ist komplett leer ???
nach manchmal einem bis zu fünf neustarts ist dann wieder alles ok.
Potenzielle Samba-Schwachstelle erlaubt Dateizugriff08.02.2010, 21:08 | vor 17 Stunden
Über eine Schwachstelle im Samba-Dateiserver können Angreifer Zugriff auf das Rootverzeichnis des Systems erlangen. Der Angriff über das sogenannte Directory Traversing erfolgt über speziell präparierte Symlinks.
Da Samba mit Root-Rechten läuft, kann ein Angreifer über speziell präparierte Verknüpfungen unter Umständen auf das gesamte System samt Rootverzeichnis zugreifen. Bislang wird ein speziell angepasster SMB-Client benötigt, um die entsprechende Verknüpfung anzulegen und dadurch die Schwachstelle zu aktivieren. Zudem benötigt der Angreifer ein gültiges Konto auf dem Server und eine Freigabe mit Schreibrechten. Sind auf dem Server die Schreibrechte für Gäste aktiviert, ist nicht einmal ein gültiges Konto nötig.
Ein angepasster SMB-Client ist bereits für das Exploit-Framework Metasploit verfügbar, nachdem der Entdecker der Schwachstelle Nikolaos Rangos einen entsprechenden Patch veröffentlicht hatte. Samba erlaubt das Anlegen von symbolischen Verknüpfungen im Rahmen der sogenannten Unix-Extensions für Windows-Rechner.
Für den Fehler gibt es gegenwärtig noch keinen Patch. Die Samba-Entwickler raten deshalb, im Abschnitt "Global" die Option "wide links=" auf "no" zu setzen. Gegenwärtig gilt für die Option standardmäßig der Wert "yes". In künftigen Samba-Versionen wollen die Entwickler den Default-Wert ändern.
Quelle: Golem.de ArtistX: Linux-Distribution für Künstler08.02.2010, 21:07 | vor 17 Stunden
Einen umfassenden Überblick über Programme für Kreative aus der Open-Source-Welt bietet die Linux-Distribution ArtistX. Neben Programmen für Pixel- und Vektorgrafiken bringt ArtistX auch etliche Werkzeuge für Audio- und Videobearbeitung sowie 3D-Animationsprogramme mit.
Die Entwickler der Linux-Distribution ArtistX haben eine wahre Sammelwut an den Tag gelegt. Ihre Zusammenstellung enthält freie Software aus fast allen Bereichen der Multimedia-Ecke. Neben Programmen zur Bildbearbeitung und zum Erstellen von Vektorgrafiken bietet die Live-DVD auf Basis von Ubuntu 9.04 auch etliche Software zur Videobearbeitung. Auch Musiker kommen auf ihre Kosten: ArtistX bringt den Profi-Audioserver Jack mit und dazu noch einen Harddiskrekorder.
ArtistX verwendet Ubuntu in der nicht mehr ganz taufrischen, aber stabilen Version 9.04 als Unterbau. Zusätzlich haben die Entwickler etliche verfügbare Updates eingespielt, so dass die Distribution auf dem aktuellen Stand ist. Der eingesetzte Linux-Kernel 2.6.28 kann nach der Installation auf der Festplatte auf einen Echtzeit-Kernel aktualisiert werden, um bei der Audiobearbeitung von niedrigeren Latenzzeiten zu profitieren.
Als Desktop stehen Gnome 2.26 und KDE 4.2 zur Verfügung. Für 3D-Effekte zeigt sich Compiz Fusion verantwortlich, das allerdings eine entsprechende Grafikkarte samt 3D-fähigem Treiber voraussetzt. Da ArtistX komplett auf freie Software setzt, müssen für Grafikkarten mit Nvidia- und AMD-/ATI-Chipsätzen unter Umständen proprietäre Treiber nachinstalliert werden. Auch einige Programme, etwa das Videoschnittprogramm Kino oder das 3D-Animationsprogramm Blender, benötigen erweiterte Grafikfunktionen wie Overlaying oder OpenGL.
Für Bildkünstler stehen nicht nur Gimp und zahlreiche weitere Programme zur Bearbeitung von Pixelgrafiken und digitalen Fotos zur Verfügung, sondern auch Programme zur Erstellung von komplexen Vektorgrafiken. Besonders zu erwähnen sind hier die Programme Inkscape und Xara Xtreme, das sich auch für DTP eignet. Für komplexe Layouts bringt ArtistX das DTP-Programm Scribus mit.
Quelle: Golem.de 100 MBit/s bei Kabel Deutschland08.02.2010, 21:05 | vor 17 Stunden
Kabel Deutschland beschleunigt seine Internetzugänge und bietet ab sofort in Hamburg Anschlüsse mit 100 MBit/s im Downstream an. Innerhalb von sechs Monaten sollen sie auch in anderen Städten zur Verfügung stehen.
Mit den Paketen "Comfort 100" und "Comfort 60" erweitert Kabel Deutschland sein Portfolio an Internetprodukten. Diese bieten im Downstream eine Bandbreite von maximal 100 beziehungsweise 60 MBit/s und stehen ab sofort in Hamburg zur Verfügung. Der Upstream liegt bei maximal 6 beziehungsweise 4 MBit/s. Zum Vergleich: Die Telekom bietet ihr VDSL derzeit mit maximal 50 MBit/s Downstream und 10 MBit/s im Upstream an.
Innerhalb der kommenden sechs Monate sollen die neuen Produkte auch in Berlin, Hannover und München eingeführt werden. Dabei setzt Kabel Deutschland auf den Datenübertragungsstandard DOCSIS 3.0 (Data Over Cable Service Interface Specification).
Damit sollen sich auch höhere Bandbreiten realisieren lassen: 2008 erreichten Teilnehmer bei Tests in der Hamburger Innenstadt Spitzengeschwindigkeiten von über 200 MBit/s im Downstream. Damals kam ein Vorläufer des neuen Standards für Kabel Internet zum Einsatz.
Innerhalb von zwölf bis 18 Monaten sollen entsprechende Bandbreiten dann nahezu im gesamten modernisierten Verbreitungsgebiet von Kabel Deutschland verfügbar sein, was derzeit für rund 80 Prozent des gesamten Netzes von Kabel Deutschland gilt.
Die Maximalgeschwindigkeit von 100 MBit/s ist derzeit zum monatlichen Preis von 42,90 Euro während der Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten erhältlich. Danach fallen 49,90 Euro pro Monat für das Paket Comfort 100 an. Das Paket Comfort 60 kostet 32,90 beziehungsweise 39,90 Euro im Monat.
Beide Produkte beinhalten zudem eine Telefon-Flatrate mit zwei Leitungen für kostenlose Gespräche in das deutsche Festnetz.
Zunächst bietet Kabel Deutschland die neuen Bandbreiten nur Neukunden an, die die Verfügbarkeit unter kabeldeutschland.de prüfen können. Für Bestandskunden soll es demnächst entsprechende Angebote geben.
Quelle: Golem.de Festplatten: 640 GByte pro Scheibe08.02.2010, 21:03 | vor 17 Stunden
TDK plant in diesem Jahr die Einführung von Plattern für 3,5-Zoll-Festplatten mit einer Kapazität von 640 GByte. Bislang bringen die Hersteller nur 500 GByte auf einer solchen Scheibe unter.
In einer Präsentation zu TDKs Geschäft mit Festplattenköpfen gibt das Unternehmen einen Ausblick auf die Pläne für 2010. Demnach ist einmal die Einführung von Plattern mit höherer Datendichte geplant.
Zwischen März und Oktober 2010 soll die Massenproduktion von 3,5-Zoll-Plattern mit 640 GByte Kapazität starten. Bei vier Scheiben pro Festplatte ließen sich so Kapazitäten von über 2,5 TByte erreichen.
Bei 2,5-Zoll-Scheiben soll bis Ende Juli 2010 die Massenproduktion von Plattern mit 320 GByte laufen und zwischen Februar und Mitte September 2010 die Massenproduktion von Scheiben mit einer Kapazität von 375 GByte starten.
Quelle: Golem.de ACS-Übernahme durch Xerox abgeschlossen08.02.2010, 21:00 | vor 17 Stunden
Nachdem am Freitag über 90 Prozent der Aktionäre beider Unternehmen die Übernahme des Outsourcing-Riesen ACS durch Xerox für rund 5,6 Milliarden Dollar genehmigt hatten, meldet Xerox heute den offiziellen Abschluss des Deals. Der Übernahmepreis ist aufgrund des mittlerweile tieferen Aktienkurses von Xerox etwas weniger hoch, als ursprünglich angekündigt.
Xerox weitet damit seinen Dienstleistungarm stark aus. Der Serviceumsatz des Kopierer- und Printerherstellers soll sich auf rund 10 Milliarden Dollar verdreifachen. Xerox-Chefin Ursula Burns erklärte, dass Xerox auch weiter durch Übernahmen wachsen wolle. Ein so grosser Handel wie mit ACS stehe allerdings in nächster Zukunft aber wohl nicht mehr an.
ACS macht zwar nur rund 6,5 Millarden Dollar Jahresumsatz, verglichen mit den 15,2 Milliarden von Xerox, aber der Outsourcer hat trotzdem deutlich mehr Angestellte, als seine neue Muttergesellschaft – 74'000 versus 54'000. Wohl auch deshalb scheut Xerox vorerst eine Integration der übernommenen Firma. ACS soll als eigenständiges
Unternehmen weiterarbeiten. Gemäss 'Wall Street Journal' wollen die beiden Unternehmen vorerst vor allem Kundenlisten austauschen, um Möglichkeiten für kombinierte Deals auszunützen.
Quelle: inside-it.ch Fotos der vorgeblichen Frontpartie des nächsten iPhones08.02.2010, 20:25 | vor 18 Stunden
Eine
iPhone-Reparaturfirma zeigt Fotos, die die Vorderseite der vierten iPhone-Generation zeigen sollen. Die zu sehende Frontpartie ist im Vergleich zu iPhone 3G und iPhone 3GS um rund sechs Millimeter länger und weist eine "spiegelnde Oberfläche" über dem Hörer auf, deren Zweck unklar bleibt. Zur Herkunft der Teile gibt es ebenfalls keine Angabe.
Von links nach rechts: iPhone 3G, iPhone 3GS und angebliche vierte Generation.
Auch wenn die Rückseite unangekündigter iPhone-Generationen in der Vergangenheit teils verfrüht auftauchte, führten die meisten dieser angeblichen iPhone-Gehäuseteile in die Irre, wie z.B. diese zwei iPhone-artigen Vorderseiten mit Displaygrößen von 3,2" und 2,8" aus dem Juni 2008- in ihren Dimensionen leicht abgeänderte iPhone-Nachbauten gibt es inzwischen außerdem zur Genüge
Lautstärke am Mac genauer regeln08.02.2010, 19:45 | vor 18 Stunden
Die Tastaturtasten für die Lautstärke-Anpassung haben bei den meisten Mac-Anwendern den softwareseitigen Regler in der Menüleiste abgelöst. In seltenen Fällen wird das Lautsprecher-Symbol dennoch in der Leiste belassen, um daraus die aktuell eingestellte Werte der Lautstärke ablesen zu können. Jeden Druck auf eine der “Sound”-Tasten quittiert der Mac akustisch in Form eines abschaltbaren Warntons und visuell im aufgeklappten Statusfenster. Praktisch und informativ zugleich.
Apple hat weitere Möglichkeiten in Verbindung mit “Leise-Laut”-Tasten implementiert, die beim täglichen Musikgeniessen allerdings kaum an Verwendung finden dürfen. Dennoch stehen sie heute im Rampenlicht und werden von Apfelzeug vorgestellt:
Wird an der Tonstärke “gedreht” und dabei die Taste Shift gedrückt, so erfolgt die angefeuerte Anpassung lautlos, also ohne akustisches Feedback seitens Mac.
Das Festhalten von Alt bringt die Systemeinstellung für Toneffekte auf den Vordergrund, wo erweiterte Optionen zugeschaltet werden können.
Werden dagegen Shift + Alt gleichzeitig gehalten, verändert sich der Geräuschpegel sanfter und die Fortschrittsanzeige im Statusfenster füllt sich nur um ein Viertel des Gewohnten – theoretisch gesehen, wird nun “genauer” geregelt.
Gerade in den Abendstunden während man z.B. einen Film an seinem Mac guckt, ist der Tipp praktisch ;-)
LG,
seban
Analyst: Apple will bei der Preisgestaltung des iPads "flink" bleiben08.02.2010, 19:02 | vor 19 Stunden
Nach Angabe eines Analysten deutete das Apple-Management an, bei der Preisgestaltung des iPads "flink" bleiben zu wollen. "Die Preise könnten sich ändern, wenn das Unternehmen [für das iPad] weniger Kunden als vorhergesehen gewinnen kann", so
das Fazit des Credit Suisse-Analysten Bill Shope nach einem Treffen mit ungenannten Apple-Managern. Zwar sind Preisanpassungen auch bei Apple nichts ungewöhnliches, doch vollzieht sich dies meist ausschließlich im Verbund mit einer Aktualisierung des jeweiligen Modells, wie zuletzt z.B.
bei MacBook Pro und MacBook Air im vergangenen Juni. Preissenkungen innerhalb eines Produktzyklus kamen in den vergangenen Jahren praktisch nicht vor - von einer prominenten Ausnahme abgesehen: Der Preis des ersten 8GB iPhones wurde zwei Monate nach Verkaufsstart
plötzlich um 200 US-Dollar gesenkt. Nach allerhand Empörung griff Steve Jobs
damals zur Feder und versuchte, die Erstkäufer mit dem Hinweis "this is life in the technology lane" sowie einem 100 Dollar-Einkaufsgutschein für den Apple Store zu besänftigen.
Für das iPad gibt es weiterhin keine (offiziellen) Preise außerhalb der USA. Apple änderte den Text auf der deutschen iPad-Seite inzwischen zweifach und will den Preis derzeit wieder "zu einem späteren Zeitpunkt" bekanntgeben. In den USA wird das UMTS-Modell nach bisherigen Informationen nur mit einem Preipaid-Datenpaket angeboten - andere Netzbetreiber könnten das iPad bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages eventuell auch subventioniert anbieten.
Intrinsity beschleunigt ARM CPUs08.02.2010, 18:55 | vor 19 Stunden
Apple verbaut seit dem iPad nicht mehr nur Chips von Drittherstellern wie IBM, Motorola in früheren Zeiten oder eben Intel-CPUs, sondern produziert den A4 in Eigenregie. Dabei könnte man aber mit einer Firma namens Intrinsity zukünftig zusammen arbeiten, die viel Erfahrung darin hat, den ARM-Prozessor zu beschleunigen.
Mac Rumours [1] hat herausgefunden, dass die Firma Intrinsity, die bereits unter dem Namen „Exponential Technology“ in den neunziger Jahren den legendären PowerPC beschleunigten, als dieser leistungsmäßig immer weiter hinter den Intel-CPUs zurück fiel, im letzten Jahr den ARM Cortex A8 für Samsung
optimierte [2] . Dabei benutzte Intrinsity eine spezielle Schaltungslogik, die aus dem A8 bis zu 40–60% mehr heraus kitzeln kann.
Spannend für Apple ist allerdings, dass die damalige Firma „Exponential“ 1997 Apple
verklagte [3] , als man in Cupertino allen Clone-Herstellern das Wasser abgrub und auch die Chip-Entwickler bei Exponential aufs Trockene setzte, so dass man den Betrieb einstellen musste. Ein gewisser Phil Schiller sagte damals, man sähe in dem PowerPC X704, der mit (damals) sagenhaften 533 MHz unterwegs war, keinen großen Leistungsgewinn, man werde ihn auch nicht einsetzen.
Nun dreht sich das Rad der Geschichte und Apple verbaut mittlerweile ARM-Prozessoren – möglicherweise greift man aber diesmal auf die Expertise der Entwickler zurück, die man vor 13 Jahren verschmähte. Denn jetzt schraubt Intrinsity am Cortex A9, den vielleicht auch Apple für zukünftige iPads einsetzen könnte.
Ca3D-Engine unter dem Namen Cafu nun Open-Source08.02.2010, 18:55 | vor 19 Stunden
Die Ca3D-Engine wurde von dem Entwickler unter dem Name Cafu als Open-Source veröffentlicht. Die in C++ entwickelte 3D-Engine steht damit nun auch unter der GPL-Lizenz. Darüber hinaus soll es aber auch weiterhin eine komerzielle Variante geben, die auf Cafu basiert. Cafu bietet dynamische Licht- und Schattenberechnung, Netzwerk-Integration, Landschaft- und Skelett-Modelle sowie 3D-Sound. Neben der eigentlich 3D-Engine enthält Cafu auch Software zur Entwicklung der Spiele, Simulationen oder CAD-Software. Cafu ist für eine Vielzahl von Systemen verfügbar, darunter Linux, Mac OS X und Windows. Die eigentliche 3D-Engine kann APIs wie DirectX, OpenGL, Mesa sowie einen Software-Renderer nutzen und den für das jeweilige System geeignetsten Renderer automatisch auswählen. iTunes-Karten bei Gravis im Valentins-Angebot08.02.2010, 18:53 | vor 19 Stunden
Jedes Jahr im Februar stellt man sich mit einem Blick auf den Valentinstag dieselbe Frage: Was soll man der Liebsten oder dem Liebsten schenken? Wer noch nichts gefunden hat, wird sich viellicht über das Angebot einer verbilligten iTunes Karte aus dem
Gravis-Online-Store [1] freuen.
Bis zum 12. Februar 2010 gibt es dort iTunes Karten im Wert von 15 Euro für nur 10 Euro. Damit kann der geliebte Mensch dann mit einem Guthaben von 15 Euro frei aus dem Angebot im iTunes Store wählen: Musik, Filme, TV-Serien und natürlich auch Apps stehen zum Download bereit. Es müssen ja nicht immer Blumen oder Pralinen sein …
[i]iTunes Karten werden häufiger um rund 33 Prozent rabattiert angeboten. Vergleichbare Angebote fand man in den vergangenen Monaten beispielsweise bei Penny, Rewe und Media Markt.[/i]
Wenn der UMTS-Adapter von T-Mobile streikt08.02.2010, 18:52 | vor 19 Stunden
Neue Software von T-Mobile Österreich erhältlich. Falls Sie einen UMTS-Adapter vom T-Mobile verwenden, wie beispielsweise einen der web’n’walk-Sticks, dann mussten Sie sicher ebenso feststellen, dass dieser nach dem Update auf Mac OS X 10.6 nicht mehr richtig funktioniert. Um den web’n’walk-Stick wieder zum Laufen zu bekommen, können Sie die dazugehörige Software von
T-Mobile Österreich [1]nutzen.
Auf den Webseiten von T-Mobile Deutschland war diese bisher (Ende Dezember 2009) jedenfalls noch nicht verfügbar. Rufen Sie daher die Website von T-Mobile Austria auf und suchen Sie die Seite mit den Software-Downloads für web’n’walk-Sticks. Dort wählen Sie den richtigen Adapter aus und laden die mit Mac OS X 10.6 kompatible Software herunter. Nach der Installation können Sie Ihren web’n’walk-Stick auch unter Mac OS X 10.6.x wieder verwenden.
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