Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig - Nachrichten



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Kategorie: Bildung, Beruf > Studium

Alle Nachrichten der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Diese Nachrichten beinhalten die News-Bereiche: Pressemitteilungen, Forschung, Hinweise für Studieninteressierte und zu Weiterbildungsthemen. Diese Mitteilungen sind auch für externe Partner und die Presse relevant.

Nachrichten aus dem RSS-Feed: Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig - Nachrichten
23.05.12, Schülerdreh im Medienzentrum
(Wed, 23 May 2012 11:16:25 +0000)  Am 23. Mai 2012 besuchten Schüler und Schülerinnen der 7. Klasse des Montessori Schulzentrums das Medienzentrum der HTWK Leipzig. Von 9.00 bis 12.00 Uhr drehten die Schüler im Fernsehstudio eine Diskussionsrunde zum Thema Werbung. Thematisch hatten sich die Jungen und Mädchen im Rahmen eines Medienpädagogischen Projektes schon länger mit Werbung befasst. Durch das Projekt waren sie daher für den Vormittag im Medienzentrum perfekt vorbereitet. Gemeinsam mit Mitarbeitern und Professoren der HTWK Leipzig drehten sie einen 20minütigen Film und hatten dabei großen Spaß. Veranstaltungen dieser Art nach Absprache gibt es zwei bis drei Mal jährlich mit Schülergruppen. Ansprechpartner:Kai-Thorsten BucheleTel: 3076 2328Mail: buchele (at) fbm.htwk-leipzig.de
23.05.12, Alljährlich grüßt der Gautschbottich
(Wed, 23 May 2012 08:40:17 +0000)  Leipzig, Mai 2012 ― Am 30. Mai 2012 findet ab 14:00 Uhr am Gutenbergplatz wieder das Gautschfest der Fakultät Medien der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt, zu dem auch Gäste und Medienvertreter herzlich eingeladen sind.Jedes Jahr im Sommer landen die Studierenden der Fachrichtungen Druck-, Medien- und Verpackungstechnik sowie Buch- und Medienproduktion der HTWK Leipzig im althergebrachten Gautschbottich. So ist es für Druckerlehrlinge seit Generationen üblich. An der Fakultät Medien gibt es zwar keine Lehrlinge im eigentlichen Sinne, aber nach einem Bleisatzpraktikum dürfen auch die Studenten des zweiten Semesters an diesem jährlichen Ritual teilnehmen. Nach ihrer äußeren und inneren Reinigung gehören sie zur Zunft der Jünger Gutenbergs und werden im Anschluss an das beliebte Spektakel ausgiebig gefeiert.„Gautschen“ ist ein Begriff aus der Papierherstellung und bezeichnet das Herauspressen der Feuchtigkeit aus frisch geschöpftem Papier. Nass geht es dementsprechend auch beim Gautschfest zu. Auf das Kommando des Gautschmeisters: „Packt ihn!“ werden die Kornuten (Anwärter) von den Packern gefasst und in den dafür vorgesehenen Bottich getaucht. Zwar sind beim Ritual durchaus flinke Beine gefragt, doch bislang konnte niemand seiner zünftigen Bestimmung entkommen. Nach der äußeren Reinigung wird den Kornuten ein Trank eingeflößt, dessen Rezeptur streng geheim ist. Die feierliche Übergabe des Gautschbriefes bildet den Abschluss der feuchtfröhlichen Tradition und leitet die anschließende Feier ein.Gäste und Pressevertreter sind herzlich eingeladen, dem sommerlichen Treiben beizuwohnen. Mit Cocktails, Bier und BBQ sorgt der Fachschaftsrat Medien, der das Gautschfest ausrichtet, für das leibliche Wohl von Kornuten und Schaulustigen. Auf der Bühne sorgen DJs für die richtige Partystimmung.Zeit: Mittwoch, der 30. Mai 2012 ab 14:00 UhrOrt: Gutenbergplatz 2-4, 04103 LeipzigAnsprechpartner:Katharina Seifert, Fachschaftsrat Medien I der Fakultät Medien an der HTWK LeipzigE-Mail: katharina.seifert (at) stud.htwk-leipzig.de
23.05.12, Hervorragende Ergebnisse
(Wed, 23 May 2012 08:04:51 +0000)  Leipzig, Mai 2012 – Das Team „Leobots“ der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) blickt auf eine erfolgreiche Woche zurück: Nach dem Erreichen des dritten Platzes beim Deutschlandausscheid konnte das Team bereits wenige Tage später sogar an der Eurobot-Weltmeisterschaft im französischen La Ferté-Bernard teilnehmen.„Leobots“ ist ein studentisches Team der HTWK Leipzig, dessen Mitglieder autonom agierende Roboter bauen, die im Rahmen des Wettbewerbs „Eurobot“ jährlich wechselnde Aufgaben erfüllen müssen. Da sich der Spielaufbau ändert, müssen die Studenten jährlich ein neues Konzept erstellen. Die diesjährige Aufgabe stand unter dem Motto „Treasure Island“: Der Roboter musste auf einer drei mal zwei Meter großen Schatzinsel innerhalb von 90 Sekunden möglichst viele Münzen und Goldbarren in sein Piratenschiff bringen; zusätzlich konnten Schatzkarten und Flaschenpost gefunden werden. Dabei musste der gegnerische Roboter immer im Auge behalten werden, damit er nicht das Schiff wieder ausraubt. In den Vorrunden wurden aus neun deutschlandweit teilnehmenden Teams die vier besten ermittelt, die dann gegeneinander antraten. Im kleinen Finale um Platz drei kam es zum Ostderby, bei dem sich Team „Leobots“ der HTWK Leipzig und Team TURAG der TU Dresden gegenüber standen. In einem spannenden Kampf über drei Runden setzte sich das Team aus Leipzig knapp gegen Dresden durch. So sicherte sich „Leobots“ das letzte von drei Tickets für die Weltmeisterschaft, die vom 17. bis 20. Mai 2012 in La Ferté-Bernard bei Paris ausgetragen wurde.Hier wiederum erreichte „Leobots“ den 31. Platz und konnte sich damit im Mittelfeld platzieren. Die Teammitglieder sind mit diesem Ergebnis zufrieden: „Es war für uns eine riesige Ehre, dass wir uns überhaupt auf internationalem Niveau messen durften. Dabei haben wir wesentlich größere und finanziell besser ausgestattete Teams hinter uns gelassen“, erzählt „Leobots“-Mitglied Michael Schäufler.Der „Eurobots“-Wettbewerb bietet die Möglichkeit, Studienwissen fakultätsübergreifend praktisch anzuwenden. Außerdem stellt er eine gute Möglichkeit dar, sich mit den Teams anderer Hochschulen deutschland- und weltweit zu vergleichen.Weitere Informationen finden auf der Leobots-Homepage www.leobots.deAnsprechpartner: Michael Schäufler, Team „Leobots“, HTWK LeipzigE-Mail: michael.schaeufler (at) stud.htwk-leipzig.deTel.: 0151/10711519
23.05.12, Discussion Paper zur experimentellen Wirtschaftsforschung
(Wed, 23 May 2012 09:15:46 +0000)  Ein neues Discussion Paper von Bodo Sturm (HTWK Leipzig), Martin Kesternich (ZEW Mannheim) und Andreas Lange (Universität Hamburg) mit dem Titel "The Impact of Burden Sharing Rules on the Voluntary Provision of Public Goods" ist auf der ZEW-Webpage verfügbar.
22.05.12, Bewerbung für das Wintersemester 2012/13 ab jetzt möglich!
(Mon, 21 May 2012 12:09:11 +0000)  Interessieren Sie sich für einen der begehrten Studienplätze im Bereich der Ingenieurwissenschaften, der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, der Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften sowie der Medien- und Informationswissenschaften? Hier finden Sie den Weg zum Studium an der HTWK Leipzig sowie alle Informationen für Ihre Bewerbung zum Wintersemester 2012/13.
21.05.12, "Rätsel Nahtod": Vortrag im Rahmen des Studium Generale
(Mon, 21 May 2012 12:08:01 +0000)  Leipzig, März 2012 - Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt alle Interessierten am 23.05.2012 herzlich zum Vortrag „Das Rätsel Nahtod – eine Annäherung aus Erlebtem und Wissenschaft“ des Autors Alois Serwaty ein. Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung „Wo steht der Mensch?“ statt und beginnt 17.15 Uhr im Hörsaal G119 des Geutebrück-Baus der HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 132, 04277 Leipzig. Der Eintritt ist frei.Das Verlassen des eigenen Körpers, Visionen bereits Verstorbener, die Fahrt durch einen Tunnel – typische Beispiele für Erlebnisse von Menschen in lebensbedrohlicher Lage. Doch worum handelt es sich bei diesen Nahtod-Erfahrungen genau? Um Halluzinationen? Träume? Überdrehte Nervenverbindungen? Den Hinweis auf eine überirdische Existenz? Alois Serwaty, der selbst eine Nahtod-Erfahrung hatte, widmet sich in seinem Vortrag der Beantwortung dieser Fragen. Dabei geht es jedoch nicht nur um die Analyse aus subjektiv-erlebter Sicht, sondern insbesondere auch um die Annäherung aus wissenschaftlicher Richtung. Denn das Phänomen Nahtod eröffnet auch nach mehr als 30 Jahren Forschung immer noch zahlreiche Forschungsfelder.Ansprechpartner:Dr. rer. nat. Martin Schubert, Hochschulzentrum für überfachliche Bildung, HTWK LeipzigTel.: +49 (0) 341/3076 6155E-Mail: martin.schubert@r.htwk-leipzig.de
21.05.12, 5th Concrete Design Competition 2011/2012
(Mon, 21 May 2012 08:20:18 +0000)  Im Rahmen der 5th Concrete Design Competition 2011/2012- ENERGY erhielten die Architekturstudenten Franziska Adler und Ronny Zschörper von der HTWK Leipzig für ihre Arbeit „Wicon“ eine Anerkennung. Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer besonders nachhaltigen Fassadentechnologie, welche Energiegewinnungsmöglichkeiten in die äußere Hülle von Gebäuden integriert. Bereits beim Bremmer-Preis war dieses Projekt, das im Seminar von Prof. Dr. Alexander Stahr konzipiert wurde, mit einem der drei ersten Preise ausgezeichnet worden. Besonders das außerordentliche Engagement der beiden Verfasser, die es nicht allein bei der zeichnerischen Darstellung ihrer Ideen belassen wollten wurde gewürdigt. In Kooperation mit einem Chemnitzer Unternehmen hatten Adler und Zschörper Prototypen entwickelt und Fassadenelemente im Maßstab 1:1 gebaut. Die Anerkennung der Entwurfslösungen durch die Jury der Concrete Design Competition ist mit einem Preisgeld von 400 Euro dotiert. Weitere Informationen unter: www.concretedesigncompetition.de
17.05.12, Studentische Tutoren für Mathe-Vorkurse gesucht
(Tue, 22 May 2012 18:00:55 +0000)  Gesucht werden STUDENTISCHE TUTOREN mit sehr guten oder guten Kenntnissen in Mathematik für den VORKURS MATHEMATIK 2012! Zeitraum: 17.09. – 28.09.2012 (Mo.‐Fr., insges. 10 Tage) Tätigkeit: Übungsleiter zur Wiederholung von Abiturwissen in Gruppen mit max. 30 Teilnehmern (Aufgaben u. Lösungen werden zur Verfügung gestellt.) Entlohnung: Vertrag als stud. Hilfskraft (8,56 Euro/h) oder wiss. Hilfskraft (bei vorhand. Bsc.‐Abschluss,13,56 Euro/h) über 80 h (40 h Präsenz und 40 h Vorbereitung) Kontakt: Frau Dr. Schubert schubert (at) studifit.htwk-leipzig.de Hier findet ihr Stellenausschreibung nochmal als PDF.
16.05.12, Lecture with Prof. Mani
(Wed, 16 May 2012 12:31:42 +0000)  The lecture by Prof. Dr. B. Venkat Mani, Associate Professor of German at the University of Wisconsin, Madison, and currently Alexander von Humboldt Foundation Experienced Research Scholar at Leipziger Buchwissenschaften, Universität Leipzig - outlined the connection between “the book,” “the library,” and the “world.” Drawing upon his current book project, Borrowing Privileges: Bibliomigrancy and the (Un)Making of World Literature, Mani investigated the dual role of books and libraries as instrumental to, and instruments of circulation, distribution, and reception of world literature. Mani made a case for the investigation of world literature as a “public sphere institution” and proposed a new genealogy of world literature, which has at its center the notion of Bibliomigrancy: the physical and virtual (digital) movement of books. Mani sees world literature as a politically charged construct, and argues that historical forces of colonialism, fascism, Cold War, and the post-1989 multinational corporatism have had a strong impact on the uneven force-field of global literary dissemination. Locating world literature at the intersection of libraries, print-cultural studies, and translation histories, Mani suggested, opens up new significations for our understanding of world literature as a comparative literary and cultural project.
16.05.12, Stickereien auf Beton und Metall
(Mon, 21 May 2012 08:19:42 +0000)  Leipzig, Mai 2012 – Wissenschaftler der HTWK Leipzig stellen auf der Messe „Sensor + Test“ in Nürnberg (22.-24.5.2012) ein neues Produkt vor: Ein Sensorensystem, das Veränderungen in Bauwerken (etwa Temperatur- oder Dehnungsänderungen) erfassen kann. Solche optischen Sensoren in Glasfaserkabeln können vor der Überschreitung kritischer Belastungswerte oder Temperaturwerte warnen – also vor bevorstehenden Gebäudeeinstürzen oder Bränden. Diplom-Ingenieur Stefan Käseberg aus der Forschungsgruppe erklärt, wie den Wissenschaftlern diese Entwicklung gelungen ist: „Diese optischen Messverfahren sind nicht neu. Es ist bekannt, dass Glasfaserkabel unter bestimmten Bedingungen Signale verzerrt zurückgeben. Faser-Bragg-Gitter, also FBGs, gibt es bereits seit vielen Jahren. Unseren Partnern und uns ist es jedoch gelungen, die sehr zerbrechlichen Fasern auf ein technisches Textil aus Glas- oder auch Kohlefaser aufzusticken. Danach wird das Textil mit Kleberharz durchtränkt und dadurch widerstandsfähig gemacht. Der Kleber verbindet dabei auch Textil und Bauteil. Daher ist die FGB-Technik nun erstmals in großem Umfang auch in rauer Baustellen- und Industrieumgebung einsetzbar.“ Die Funktionsweise der Faser-Bragg-Gitter (FBG) macht sich einen bekannten Effekt zunutze: Das durch Glasfaserkabel geführte Licht wird an Fehlstellen teilweise reflektiert. In die Glasfasern werden deshalb zusätzlich kleine „Spiegel“, die Bragg-Gitter, eingebrannt, welche einen Teil des Lichts zurückwerfen. Die Änderung des zurückgeworfenen Lichts, ausgelöst durch Verformung oder Temperaturänderung, wird vom Sensor gemessen und kann dann ausgewertet werden. „Unser Ziel ist, diese Technik nicht nur im Baubereich, sondern auch in anderen Gebieten einzusetzen: im Maschinenbau oder in der Automobilbranche etwa sind solche Sensoren auch vorstellbar“, erklärt Käseberg. Das Modell der Sensortextilien finden Sie auf der „Sensor + Test“ am Gemeinschaftsstand FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT in Halle 12, Stand 587. Bilder werden Vertretern der Presse auf Anfrage gern zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner Dipl.-Ing (FH) Stefan Käseberg, M. Sc. Tel: +49/ 341/ 3076 6268 e-mail: stefan.kaeseberg (at) fb.htwk-leipzig.de
15.05.12, campus kompakt Musik Spezial
(Mon, 21 May 2012 08:17:42 +0000)  Der neu gegründete Hochschulchor der HTWK Leipzig sucht neue Mitstreiter. Interessierte sind zu den wöchentlichen Proben am Mittwoch um 19 Uhr im Geutebrückbau Zimmer 336 gerne gesehen. Mit der Notenspur hat die Stadt Leipzig seid neuestem eine weitere Attraktion. Die Spur aus, in den Boden eingelassenen, Metallelementen führt quer durch die Innenstadt. Wer ihr folgt, der kann auf den Spuren wichtiger Musiker wandeln. Die große Eröffnungsfeier mit dem Werk der Visual Music findet am 12. Mai statt. Direkt zur floid-Sendung Sprecher: Martin Blum; Sebastian GomonRedaktion: Sonja Trott, Hannah Ferlemann; Marietheres Kokert, Christoph FrankeProduktion: Maurice Demandt, Oliver Vieweg, Tobias Thiergen, Christian Herrmann; Christoph Franke, Melanie HattwigSchnitt: Dominic Hellwig; Marietheres Kokert, Pascal Niehof
14.05.12, Prüfungsplan für Juli 2012 online
(Thu, 17 May 2012 10:34:04 +0000)  Der Prüfungsplan für Juli 2012 wurde veröffentlicht. Neben dem Aushang im Schaukasten des Prüfungsamtes, findet ihr den aktuellen Stand auch auf unserer Internetseite und zwar hier.
14.05.12, Mehrgrößensensorsystem für Messungen an plastischem Beton
(Mon, 14 May 2012 14:53:42 +0000)  Am Forschungs- und Transferzentrum Leipzig e.V. startete am 1. Januar 2012 das Forschungsprojekt „Mehrgrößensensorsystem für Messungen an plastischem Beton“. Die Wissenschaftler entwickeln ein marktfähiges, unter Baustellenbedingungen einsetzbares, funkbasiertes Mehrgrößensensorsystem, dessen Anwendung die Verringerung der Frührissgefahr im Betonbau ermöglicht. In frisch eingebautem und noch nicht erhärtetem Beton sollen mittels des Sensorsystems die für eventuelle Frühschädigungen relevanten Zustandsgrößen gemessen werden. Die wichtigste Messgröße ist dabei der kapillare Unterdruck im wassergefüllten Porensystem des plastischen Betons. Dieser Druck hat sich in vorausgegangenen Untersuchungen als ein zuverlässiger Indikator für die Gefahr der kapillaren Schwindrissbildung im noch nicht erhärteten Beton erwiesen. Zusätzlich zum kapillaren Unterdruck werden die Betontemperatur und die klimatischen Umgebungsbedingungen wie Lufttemperatur, relative Luftfeuchte, Intensität der Sonneneinstrahlung und Windgeschwindigkeit erfasst. Die Messung der genannten Größen in situ gestattet die Bewertung der Rissgefahr, die gezielte Steuerung von Nachbehandlungsmaßnahmen sowie die Dokumentation der Herstellungsbedingungen. Die Aufgabenstellung des Projektes erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik/Elektronik und Bauingenieurwesen. Zum einen sind die miniaturisierten und funkbasierten Sensoren zu entwickeln und zum anderen betontechnologische Anwendungsempfehlungen zu erarbeiten. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt begann am 01.01.2012 und endet am 30.06.2014. Gefördert wird es durch das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ins Leben gerufene Förderprogramm „FuE-Förderung gemeinnütziger externer Industrieforschungseinrichtungen in Ostdeutschland – Innovationskompetenz Ost (INNO-KOM-Ost)“. Ansprechpartner: FTZ Leipzig e.V. an der HTWK LeipzigProf. Dr.-Ing. Volker SlowikTelefon: (0341) 3076 6261Email: volker.slowik (at) htwk-leipzig.de
14.05.12, Auf nach Hamburg - zum Bibliothekartag
(Mon, 14 May 2012 12:12:45 +0000)  Vom 22. bis 25. Mai 2012 findet in Hamburg der 101. Deutsche Bibliothekartag statt. Der Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft präsentiert sich dort mit einem eigenen Stand auf der Aktionsfläche der KIBA (Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Studiengänge). Professoren und Studierende werden über die Studienmöglichkeiten an der Fakultät Medien informieren. Daneben gibt es interessante Vorträge im KIBA-Camp. Besonders herzlich sind Absolventinnen und Absolventen am 24. Mai zu einem Wiedersehen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen und ehemaligen Dozentinnen und Dozenten aus ihrer Leipziger Studienzeit eingeladen. In lockerer Atmosphäre können sie alte Bekanntschaften pflegen oder neue knüpfen und über aktuelle Themen des Studiengangs und aus dem Berufsalltag ins Gespräch kommen. Die Veranstaltungen im Überblick:Dienstag, 22.5., 12:30 Uhr: Vorstellung des „Spiralcurriculums“, welches Studierende des Masterstudiengangs unter Leitung von Prof. Dr. Keller-Loibl in Kooperation mit den Leipziger Städtischen Bibliotheken entwickelten Dienstag, 22.5., 13:00 Uhr: Vorstellung des Forschungsprojektes „Image von Bibliotheken bei Jugendlichen“, Prof. Dr. Kerstin Keller-Loibl Dienstag, 22.5., 17:00 Uhr: Podiumsdiskussion zum Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft. Der Vertreter der HTWK Leipzig ist Prof. Dr. Gerhard Hacker. Mittwoch, 23.5., 9:30 Uhr: Präsentation der Nachwuchsforschergruppe „Senioren im Fokus: Das Projekt GeNuMedia“ Donnerstag, 24. Mai, 15:00 bis 16:00 Uhr: Alumnitreffen Alle Veranstaltungen finden im KIBA-Camp, 1. Obergeschoss, im Bereich des Foyers A-C des Congress Centrums Hamburg (CCH) statt. Ansprechpartnerin:Prof. Dr. Kerstin Keller-LoiblTel: +49 (0) 341/3076 5432E-Mail: loibl (at) fbm.htwk-leipzig.de
14.05.12, „Bestandserschließung in Museen – Präsentationen im Netz"
(Mon, 14 May 2012 09:21:16 +0000)  Am Dienstag, den 22.05.2012, lädt die Fakultät Medien alle Interessierten zum Vortrag "Bestandserschließung in Museen – Präsentationen im Netz. Das Beispiel des MusIS-Verbunds" ein. Der Referent, Dr. Werner Schweibenz, ist Mitarbeiter in der zuständigen Abteilung "Museen, Archive und Repositorien" des Bibliotheksservice-Zentrums Baden-Württemberg in Konstanz. Beginn ist 17.45 Uhr, Veranstaltungsort der Hörsaal Li 415 des Lipsius-Baus der HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 145. Der Eintritt ist frei. Der Einsatz von Datenbanken und die Möglichkeit, auf deren Inhalte internetbasiert zuzugreifen, hat die Erschließung von Museumssammlungen und die Recherche-Tiefe für diverse Nutzungsinteressen revolutioniert. Zugleich sind die Anforderungen an den Informatik-Sachverstand der Museumsfachkräfte vor Ort deutlich gewachsen.Das Land Baden-Württemberg hat – zunächst für die elf staatlichen Museen - seit 2000 einen landesweit vereinheitlichten Weg hierfür eingeschlagen mit dem baden-württembergischen MuseumsInformationsSystem (MusIS). Als Koordinationsstelle für technische und dokumentarische Fragen wurde eine landeseigene Anstalt, das in Konstanz ansässige Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg, beauftragt. Derzeit betreibt das BSZ als „Application Service Provider“ für sechs staatliche Museen in Baden-Württemberg sowie für zwei weitere Museen und Sammlungen in Baden-Württemberg und für die Stiftung Schloss Friedenstein in Gotha (Thüringen) die Datenbanken mit der Dokumentationssoftware IMDAS-Pro der Firma Joanneum Research, Graz, und betreut datenbankbasierte Internetpräsentationen der MusIS-Museen. Spezielle Herausforderungen der Museumsdokumentation und Wege zu überörtlich vereinheitlichten Lösungen zeigen sich deswegen im MusIS-Verbund besonders anschaulich und bieten den Ansatzpunkt dieses Abendvortrags. Anzumerken ist, dass das Bibliotheksservice-Zentrum aus diesem Grund auch Dauerarbeitsplätze für zwei Leipziger Museologinnen geschaffen hat.Der Vortrag findet innerhalb des Studienganges Museologie statt, ist jedoch für alle Interessierten offen. Gäste sind herzlich willkommen.Ansprechpartner:Prof. Dr. Dr. Walz, Fakultät Medien, HTWK LeipzigTelefon: +49(0)341/3076-5443E-Mail: walz (at) fbm.htwk-leipzig.de
14.05.12, "Topper gibt nicht auf"
(Mon, 14 May 2012 07:33:49 +0000)  An der Fakultät Medien produzierten Studenten der Medientechnik eine Blu-ray 3D mit zukunftsweisender 3D-Authoring-Technologie. Für die Realisierung diente dabei der 2010 erschienene stereoskopische Kurzspielfilm "Topper gibt nicht auf". Die 23-minütige Tragikomödie entstand im Rahmen eines 2009 angelaufenen Projekts an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf (HFF) in Potsdam. Zwei Jahre später widmete sich an der HTWK Leipzig ein studentisches Projekt unter Leitung von Dipl.-Ing. (FH) Ulrich Schmedes, der seit April 2006 die Professur Multimedia-Produktionssysteme und -technologien vertritt, der Distribution von "Topper gibt nicht auf" als Blu-ray 3D. Die sechs Studenten Martin Abbrent, Robert Becker, Sven Freitag, Patrick Schütze, Birger Schwidop sowie Meinolf Müller (Projektleiter) schlossen das Projekt zu Beginn des Jahres 2012 erfolgreich ab.Die zur Erstellung einer Blu-ray 3D erforderliche Software ist in Deutschland noch kaum verbreitet. Eine Kooperation mit der Firma Netblender ermöglicht es der Fakultät Medien, das Programm DoStudio zu Lehr- und Forschungszwecken im Bereich Blu-ray-Authoring in 2D und 3D einzusetzen.Beim Tag der Wissenschaft 2011 präsentierte Ulrich Schmedes die Möglichkeiten des Formates Blu-ray 3D, die Arbeit mit dem Programm sowie die Vorgehensweise und die Ergebnisse des Topper-Projektes. Im Anschluss konnten die Zuhörer mittels Spezialbrillen in den Film “eintauchen”."Topper gibt nicht auf" handelt vom in die Jahre gekommenen Ex-Filmstar Til Topper (gespielt von Claude-Oliver Rudolph, u.a. bekannt aus "Das Boot"), der sich bereit erklärt, die Hauptrolle im ersten eigenen Film des jungen Regie-Studenten Axel (Maximilian Vollmar) zu übernehmen. Am Set zunächst eher unmotiviert auftretend, zeigt sich Til erst von der weiblichen Hauptrolle Marleen (Anna-Maria Sturm), die gleichzeitig Axels Freundin ist, begeistert. Als der exzentrische Macho Marleen zu umwerben versucht, droht Regisseur Axel nicht nur das Filmprojekt, sondern auch seine Freundin aus den Händen zu gleiten.Als Teil des u.a. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten EU-Projekts PRIME (PRoduktions- und Projektionstechniken für Immersive MEdien), das Studien zur Akzeptanz und zum Einfluss von stereoskopischem 3D induziert, ist "Topper gibt nicht auf" in erster Linie ein Forschungs- und Lernprojekt. Die deutsche Produktion sorgte auch international für Aufsehen, so zum Beispiel durch die Nominierung beim 3D Film Festival in Los Angeles im September 2011, im Zuge dessen "Topper gibt nicht auf" in der Kategorie "Bester 3D-Kurzfilm" nominiert war. Ansprechpartner:Dipl.-Ing. (FH) Ulrich SchmedesVertretung der Professur Multimedia-Produktionssysteme und -technologienTel: +49 (0) 341/3076 2375E-Mail: schmedes (at) fbm.htwk-leipzig.de
13.05.12, Anerkennung im Concrete Design Award 2012
(Tue, 15 May 2012 07:49:03 +0000)  Anerkennung für Franziska Adler und Ronny Zschörper beim 5th Concrete Design Competition 2011/2012 Der 5th Concrete Design Competition 2011/2012- ENERGY ist entschieden: Die Studierenden des Architektur-Studiengangs Franziska Adler und Ronny Zschörper von der HTWK Leipzig erhielten für ihre Arbeit Wicon eine Anerkennung – Glückwunsch! Bereits beim Bremmer-Preis war dieses Projekt, das im Seminar von Prof. Dr. Alexander Stahr konzipiert wurde, mit einem der drei ersten Preise ausgezeichnet worden. Das außerordentliche Engagement der beiden Verfasser, die es nicht allein bei der zeichnerischen Darstellung für eine besonders nachhaltige Fassadentechnologie belassen wollten, hat sich gelohnt. In Kooperation mit HFB-Engineering GmbH aus Leipzig und der Technischen Universität Chemnitz, Prof. Dr. Platzer, hatten Adler und Zschörper Prototypen entwickelt und Fassadenelemente im Maßstab 1:1 gebaut. Diese engagierte Suche nach einer angemessenen Entwurfslösung hat nun auch die hochrangige Jury des Concrete Design Competition honoriert (die Anerkennung ist mit einem Preisgeld von 400 Euro dotiert). Der Jurykommentar zur Arbeit im Original: „Basierend auf einer soliden Analyse der Zusammenhänge von Energieerzeugung und –verbrauch überträgt die Arbeit aktuelle gesellschaftliche Diskussionen auf architektonische Fragestellungen. Der Ansatz, Energiegewinnung in die äußere Hülle von Gebäuden zu integrieren, wird begrüßt. Der Entwurf greift dafür auf kleinmaßstäbliche Turbinen zurück und integriert diese in eigens entwickelte Fassadenelemente. In der konstruktiven Umsetzung ist das nachvollziehbar, auch wenn die Frage besteht, ob die vorgesehene hinterlüftete Fassade in dieser Art den notwendigen benötigten Energiegewinn bringen kann, um den notwendigen technischen Aufwand zu rechtfertigen. Die Gestaltung der Fassadenpaneele bezüglich der Formgebung beruht in überzeugender Weise auf technischen Überlegungen und Untersuchungen. Ein materialbezogenes Vorgehen, das auf den Möglichkeiten von Beton basiert, ist jedoch nur in Ansätzen vorhanden. Insgesamt übertragen sich die gestalterischen Impulse aus der Herleitung des Fassadenprinzips noch nicht schlüssig auf die architektonische Formgebung des Gesamtprojektes. Gleichwohl ist die Nachweisführung über die Umsetzung von Prototypen und Testreihen positiv zu bewerten. Insgesamt wird die Arbeit mit der Idee, wie aus Gebäudeentwürfen heraus zusätzlich Energieressourcen in der Landschaft gewonnen werden können, durchaus als Bereicherung für das Themenfeld anzusehen und verdient besondere Anerkennung.“ Weitere Preisträger sind: Joanna Burton und Pablo Humanes, Fachhochschule Köln und Michael Albertshofer, Sebastian Awick und Steffen Winkler, Technische Universität Berlin (beide gleichrangige Preisträger); weitere Anerkennungen Andrea Escudero Hoelscher und Carlos Carcia Criado, Fachhochschule Köln sowie Florian Zschoche, Hochschule Konstanz und David Vogel, Hochschule Konstanz. Infos unter: www.concretedesigncompetition.de
10.05.12, Studenten aus der Ukraine besuchen die HTWK Leipzig
(Thu, 10 May 2012 13:17:54 +0000)  Vom 1. bis zum 4. Mai 2012 besuchten 13 Studierende der Nationalen Technischen Universität der Ukraine „ Kiewer Polytechnisches Institut“ die Fakultät Medien der HTWK Leipzig. Die Studenten des Institutes für Verlagswesen und Drucktechnik kamen nach Deutschland, um die Print- und Mediamesse drupa in Düsseldorf zu besuchen. Während Ihrer Reise hatten die Studenten die Möglichkeit verschiedene Hochschulen und Universitäten kennen zu lernen, die Studiengänge im Bereich der Print- und Medienwelt anbieten. Die Fakultät Medien besichtigten die Studenten zu Beginn ihrer Studienfahrt und erhielten Führungen durch die verschiedenen Labore. Am ersten Tag konnten sie das neue Medienzentrum erkunden und erhielten praktische Einführungen in den Sieb- und Flexodruck. Die Studenten durften sich Motive für einen Siebdruck aussuchen und bekamen dann die Herstellung der Siebdruckform demonstriert. Im Flexopraktikum wurden verschiedene Druckversuche erläutert und demonstriert. Im Anschluss gab es einen Rundgang durch das Audio- und Videostudio sowie eine Führung durch das Labor für Buchbinderische Weiterverarbeitung. Am zweiten Tag wurden am Gutenbergplatz das Werkstofflabor und am Rabensteinplatz das Labor für Verfahrenstechnik der Medienvorstufe unter die Lupe genommen. Im Anschluss daran gab es einen Vortrag über den Studiengang zur Buch- und Medienproduktion zu hören. Zum weiteren Programm gehörten ein Besuch des Museums für Druckkunst sowie ein Rundgang durch die Druckerei der Leipziger Volkszeitung. Die Reise der Studenten ging nach dem Besuch in Leipzig weiter, um die Hochschule der Medien Stuttgart und die Bergische Universität Wuppertal sowie die drupa zu besuchen. Finanziert und dadurch erst ermöglicht wurde die Reise durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).
09.05.12, "Neue Qualität": Promotionskultur an HTWK Leipzig gestärkt
(Thu, 10 May 2012 09:50:54 +0000)  Leipzig, Mai 2012 – Heute eröffnete die Rektorin der HTWK Leipzig, Professor Renate Lieckfeldt, feierlich die „Kompetenzschule CompeTE+ Überfachliche Kompetenzentwicklung für Promovierende“. Unter den vielen Gästen waren Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK), der Stadt Leipzig, der sächsischen Wirtschaft sowie zahlreiche Hochschullehrende und Promovierende. Ziel von CompeTE+ ist die überfachliche Qualifizierung von Promovierenden an der HTWK Leipzig in Hinblick auf künftige wissenschaftliche oder leitende Tätigkeiten in den Bereichen Forschung und Entwicklung, etwa in Hochschulen oder sächsischen Unternehmen. Die HTWK Leipzig ist die erste sächsische Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die eine eigene Kompetenzschule, also eine Graduiertenschule mit dem Schwerpunkt auf berufsorientierten Schlüsselkompetenzen, aufbaut. „Mit CompeTE+, dem Kompetenzzentrum für HTWK-Doktoranden, sind wir Vordenker unter den sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften“, sagt Rektorin Lieckfeldt. Sie betont jedoch auch, dass künftig auch den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in forschungsstarken Bereichen ein eigenes Promotionsrecht eingeräumt werden muss: „Nur mit einem eigenen Promotionsrecht kann es uns gelingen, die kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region in ihrer Innovationsstärke konsequent zu unterstützen.“ An der HTWK Leipzig forschen derzeit knapp 50 Promovierende, insgesamt werden im kooperativen Verfahren etwa 80 Doktorandinnen und Doktoranden von Hochschullehrenden der HTWK Leipzig mitbetreut. „Seit 2008 hat sich die Zahl der Promovierenden, die direkt an der HTWK Leipzig arbeiten und forschen, mehr als verdreifacht“, sagt Peggy Stöckigt, M. A., Verantwortliche für die Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der HTWK Leipzig und Koordinatorin der Kompetenzschule. „Gute Promotionsbedingungen zeichnen sich für uns zum einen in einer hervorragenden fachlichen Betreuung durch die Professoren und einem anspruchsvollen wissenschaftlichen Umfeld aus, aber auch durch die Möglichkeit, promotions- und berufsrelevante Zusatzqualifikationen direkt an der Hochschule zu erwerben und eine echte Promotionskultur zu erleben.“ Knapp zwei Drittel der Promovierenden nutzen bereits die Angebote der Kompetenzschule. So auch Alexander Kahnt, Dipl.-Ing. (FH) Architektur und Doktorand, der ganz gezielt einzelne Angebote der Kompetenzschule auswählt: „Aus den Angeboten der Kompetenzschule suche ich Kurse nach meinen individuellen Defiziten heraus und wähle, was mich aktuell weiterbringt.“ Professor Gesine Grande von der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften betreut selbst derzeit sieben Promovierende, die alle in Forschungsprojekten der Fakultät aktiv sind. Sie bestätigt den Wandel, der sich in den vergangenen Jahren an der Hochschule vollzogen hat: „Mit den Angeboten werden Standards in der wissenschaftlichen Qualifikation der Promovenden vermittelt. Es wird ein Instrument der akademischen Nachwuchsförderung an unserer Fachhochschule implementiert.“ In seinem Grußwort stellt Johannes Pförtner, Leiter des Referates für Hochschulplanung und Statistik im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK), die Promotionsförderung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften als ein wichtiges Element sächsischer Hochschulpolitik heraus, auch im Sinne der nachhaltigen Fachkräftesicherung für den Freistaat Sachsen: „Ich freue mich, dass wir die Kompetenzschule CompeTE+ unterstützen können. Mit ESF-Mitteln können wir nicht nur sozial Schwache unterstützen, sondern auch Leistungsträger für unser Land – und das kommt letztlich allen zugute“, so Pförtner. Für Professor Markus Krabbes, Prorektor für Wissenschaftsentwicklung, ist der Aufbau der Kompetenzschule Ausdruck des neuen Selbstverständnisses und des Anspruchs, sich als Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu positionieren, was sich auch an verbesserten Rahmenbedingungen für Nachwuchswissenschaftler zeigen muss. „Mit dem Qualifizierungsprogramm der Kompetenzschule kommen wir unserem eigenen Qualitätsanspruch bei der Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses einen entscheidenden Schritt näher“, so Krabbes. Den potenziellen Nutzen für die sächsische Wirtschaft bestätigt Dr. Mathias Reuschel, Vorsitzender der S&P Gruppe, unter anderem mit Sitz in Leipzig. Reuschel weiß um die Anforderungen gerade in kleinen und mittleren Unternehmen: „Wir brauchen Mitarbeiter, die neben der nötigen Fachkompetenz auch Kompetenzen auf den klassischen Gebieten des Unternehmertums besitzen: Organisations- und Kommunikationsfertigkeiten, Leitungskompetenz und Teamfähigkeit. Deshalb freuen wir uns, wenn Promovenden an der Kompetenzschule CompeTE+ solche Kompetenzen erwerben können“, und fügt hinzu: „Wir brauchen das Promotionsrecht für unsere HTWK!“ Hintergrund zur Kompetenzschule CompeTE+: Zum Programm der Kompetenzschule CompeTE+ gehören Kurse zur Entwicklung von - Managementkompetenzen (wie Mitarbeiterführung oder Teamarbeit)- Kommunikationskompetenzen (wie zielgruppenadäquate Präsentationen oder das Verfassen von Fachartikeln in deutscher und englischer Sprache)- außerdem spielen Aspekte der Forschungsfinanzierung eine zentrale Rolle (Informationsworkshops zur Beantragung von Drittmitteln für Forschungsprojekte). Zusätzlich sollen die Doktoranden künftig Einblicke in sächsische Unternehmen, vor allem in die Arbeit auf der Führungsebene, erhalten. Mit diesem Rüstzeug sollen die wissenschaftlich hoch Qualifizierten noch besser auf den Übergang in die Wirtschaft und die dort spezifischen Anforderungen vorbereitet werden. Daneben gehören auch promotionsspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten zum Programm. Die „Kompetenzschule CompeTE+ Überfachliche Kompetenzentwicklung für Promovierende“ wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) aus Mitteln Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Freistaates Sachsen von 2011 bis 2013 gefördert. Ansprechpartner Peggy Stöckigt, M.A. Telefon: +49 (0)341/3076-6626 E-Mail: stoeckigt (at) r.htwk-leipzig.de
09.05.12, From Stone Tablets to the iPad
(Wed, 09 May 2012 10:50:34 +0000)  Das HSZ und das US Generalkonsulat laden ein zu einem englischsprachigen Vortrag am 15.05.12. Zeit: 13:45-15:15 Uhr im Raum Li 309. This lecture suggests an indelible connection between "the book", "the library" and "the world" as Prof.Mani investigates the dual role of books and libraries as instruments of circulation and reception of world literature.
09.05.12, Buchgestaltung im 21. Jahrhundert
(Wed, 09 May 2012 06:57:00 +0000)  Leipzig, Mai 2012 – Ist Buchgestaltung starr, oder werden mit neuen Medien auch neue Wege gegangen? Dieser Frage wird Julia Blume am 16. Mai 2012 an der Fakultät Medien der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) nachgehen. Ihr Vortrag „Buchgestaltung im 21. Jahrhundert“ beginnt 18:00 Uhr im Kinosaal des Medienzentrums, Gustav-Freytag-Straße 40, und findet im Rahmen der Vorlesungsreihe „Jour Fixe – Trends in der Buch- und Medienproduktion“ statt. Alle an der Verlags- und Medienwelt Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.Referentin Julia Blume, Leiterin des Instituts für Buchkunst an der HGB Leipzig, schlägt in ihrem Vortrag einen Bogen von den Grundlagen der Buchgestaltung bis hin zu aktuellen Entwicklungen. Zum Abschluss bündelt sie die verschiedenen Betrachtungsperspektiven zu einem Zukunftsausblick. Die Vortragsreihe „Jour Fixe – Trends in der Buch- und Medienproduktion“ greift interessante und aktuelle Themen der Verlags-, Buch- und Medienbranche auf. Organisiert wird sie von Studierenden des Studiengangs Buch- und Medienproduktion. Zudem wird den Besuchern ein Blick hinter die Kulissen der HTWK Leipzig geboten, denn der „Jour Fixe“ findet im Kinosaal des neuen Medienzentrums statt.Weitere geplante Termine: 06.06.2012 „Workflow in der Tageszeitungsproduktion. Umstellung des Workflows auf die Arbeit mit einem Newsdesk.“ Bert Klinghammer, Leiter Redaktionsproduktion bei der LVZEine Veranstaltung des Studiengangs Buch- und Medienproduktion der HTWK Leipzig. Mehr Infos unter www.verlagsherstellung.deAnsprechpartner:Professor Dr.-Ing. Michael Reiche, Fakultät Medien, HTWK LeipzigTelefon: +49 (0) 341/2179 334E-Mail: reiche (at) fbm.htwk-leipzig.de
08.05.12, Bremmer-Preis 2012
(Tue, 08 May 2012 09:48:54 +0000)   Bremmer-Preis 2012 Der Bremmer-Preis 2012 wurde zu drei gleichen Teilen vergeben: WICON Fassadenplatte zur Nutzung von Windenergie Entwurf: Franziska Adler und Ronny Zschörper Green Village Entwurf: Tiffany Rappich Point Cloud Trees Entwurf: Janine Hartleb, Axel Heckmeier, Andreas Platsch und Caroline Purps Die Jury setzte sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Prof. Gerhard Bremmer, Preisstifter; Prof. Henning Rambow, Juryvorsitz; Prof. Christian Knoche, externes Jurymitglied und Prof. Dr. Alexander Stahr. Die Preisverleihung fand am 18. April 2012 im Rahmen der Positionen-Reihe statt. Allen Preisträgern: Herzlichen Glückwunsch! Mehr zu den Arbeiten finden Sie hier >
08.05.12, Volleyball-Wettkampf
(Tue, 08 May 2012 09:00:03 +0000)  Leipzig, Mai 2012 – Am 11. Mai 2012 geht es in der Sporthalle der HTWK Leipzig in der Arno-Nitzsche-Straße 29 wieder heiß her: An diesem Tag treffen von 9.00 bis 18.00 Uhr die besten Auswahlmannschaften der Sächsischen Universitäten, Hochschulen, Berufs- und staatlichen Studienakademien aufeinander. Sie alle kämpfen um den Titel „Sächsischer Hochschulmeister im Volleyball 2012“. Das Turnier ist Teil der von der Landeskonferenz Hochschulsport Sachsen e.V. organisierten Wettkampfserie. Der HTWK Leipzig ist es alljährlich eine Ehre, dieses spannende Turnier auszurichten.In diesem Jahr werden auch Topspielerinnen und -spieler aus der Bundesliga dabei sein: für die HTWK Leipzig Eric Wichert und Matteo Böhm, der in dieser Saison erste Bundesliga-Einsätze hatte. Aber auch die Teams der Universität Leipzig, der TU Dresden und der Wettkampfgemeinschaft Jena werden mit Spielern aus der Bundesliga aufwarten, denn es geht nicht nur um die sächsische Meisterschaft, sondern auch um die Qualifikation zur Deutschen Hochschulmeisterschaft für die Region Ost. Als Gast wird die Wettkampfgemeinschaft Jena in Leipzig erwartet.Für die HTWK Leipzig stehen nach dem Titelgewinn zum Deutschen Hochschulpokal im vergangenen Jahr die Chancen nicht schlecht, auch bei der Sächsischen Hochschulmeisterschaft vorn mitzuspielen. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren hoffen die Verantwortlichen auf Unterstützung von Vereinsspielerinnen und -spielern. Unterstützt wird die Meisterschaft vom Sächsischen Sportverband Volleyball. Zuschauer sind beim Turnier herzlich willkommen.Nähere Infos: https://sport.htwk-leipzig.dehttp://www.hochschulsport-sachsen.de/index.php?content=kalenderAnsprechpartner:Peter Pausch, Robert Schiffler, Hochschulsport, HTWK LeipzigTel.: +49 (0) 341/3026 820E-Mail: schiffler(at)hs.htwk-leipzig.de, pausch(at)hs.htwk-leipzig.de
07.05.12, Engagement gewürdigt
(Tue, 08 May 2012 06:16:19 +0000)  Ganz unverhofft war für Professor Klaus Hänßgen die Ankündigung ukrainischer Kollegen, ihn an seinem 60. Geburtstag besuchen zu wollen. „Ich habe mich nur gewundert“, erinnert er sich. Dass der Besuch noch einen anderen Grund hatte, ahnte er nicht einmal ansatzweise. An seinem Ehrentag waren die Kollegen dann da; mit den Sachen, die sie aus der Ukraine mitgebracht hatten: Hut, Schärpe und Mantel. Denn sie kamen, um Klaus Hänßgen zum Ehrenprofessor der Kiewer Mohyla-Akademie zu machen. „Ihre Tätigkeit im Bereich des Ausbaus der internationalen Zusammenarbeit … hat eine große Anerkennung und tiefste Dankbarkeit bei der akademischen Gemeinschaft gefunden“, heißt es in der Urkunde. Tatsächlich hat Klaus Hänßgen viel in diesem und anderen Bereichen getan: Bereits im Jahr 2000 knüpfte er erste Kontakte mit Hochschulen und Instituten in der Ukraine, war mehrmals im Jahr in Kiew, Ostroh und Chernigiv – vor allem in der Zeit der Umsetzung großer EU-Projekte zur Verbesserung der Lehre an ukrainischen Hochschulen. Inhaltlich ging es dabei unter anderem um elektronische Bibliotheken und multimediale E-Learning-Systeme. Auch die Live-Übertragung von Veranstaltungen via Internet und deren nachträgliches Online-Verfügbarmachen waren Teile der Projekte, von denen manchmal mehrere gleichzeitig durchgeführt wurden.Bei den engen Kontakten wundert es kaum, dass sich mit den Jahren zudem ein reger Professoren- und Studentenaustausch in beide Richtungen entwickelte und die internationalen Beziehungen mit Leben erfüllt hat. Klaus Hänßgen ist Professor an der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften. Seine Lehrbereiche sind Rechnernetze, Multimedia, Hochgeschwindigkeitsnetze, Netzwerk- und System-Management. Foto: Dr. Natalia DrozdovichEhrenprofessur für Prof. Dr. rer. nat. Klaus Hänßgen, hier mit Prof. Dr. Volodymyr Boublik (links) und Prof. Dr. Mikola Glybovets, beide von der Fakultät für Informatik an der NaUKMA (National University Kiev Mohyla Academy)
05.05.12, campus kompakt zum 36. Leipzig Marathon
(Mon, 07 May 2012 06:16:15 +0000)  Wieder einmal hat es das Läuferteam der HTWK Leipzig geschafft, die meisten Teilnehmer beim Leipzig Marathon an den Start zu bringen. floid hat nachgefragt, warum, wieso und weshalb. Im Namen des Hochschulsports der HTWK Leipzig, lädt floid alle Sportfreunde und solche, die es noch werden wollen, ein, am 9. Mai ab 19 Uhr bei der Marathonparty in der Arno-Nitzsche-Straße dabei zu sein. Die Sporthalle der HTWK Leipzig öffnet ihre Türen und freut sich auf viele Besucher und einen lustigen Abend. Zum "Betriebsausflug Hamburg-Leipzig" kamen viele Künstler und Musiker aus der Hansestadt nach Leipzig, um die vielen neugierigen Zuschauer mit ihrer Arbeit zu begeistern. Neben Tanz und Show gab es auch viele interessante Ausstellungen zu besuchen. Direkt zur Sendung Redaktion: Alexey Bokov, Yuriy Beletskiy, Lennard Bredenkamp, Martin BlumKamera: Alexey Bokov, Yuriy Beletksiy, Marco Niebling-GauTon: Christian Martin, Alexey Bokov, Yuriy BeletskiySprecher: Martin Blum, Lennard Bredenkamp
04.05.12, Studium-Generale-Vortrag
(Fri, 04 May 2012 13:28:32 +0000)  Leipzig, Mai 2012 – Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt alle Interessierten am 09.05.2012 herzlich zum Vortrag „Gehirn und Persönlichkeit im Blick der Medizin“ von Professor Volker Sturm, Direktor des Zentrums für Neurochirurgie der Uniklinik Köln. Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung „Wo steht der Mensch?“ statt und beginnt 17.15 Uhr im Hörsaal G119 des Geutebrück-Baus der HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 132, 04277 Leipzig. Der Eintritt ist frei.Nach einer kurzen Einführung in die Struktur des "Wunderwerkes Gehirn" fokussiert der Vortrag auf die Darstellung der Möglichkeiten der tiefen Hirnstimulation. Bei diesem Verfahren werden mit höchster Präzision, d. h. im Submillimeterbereich genau, Elektroden dauerhaft in tiefe Hirnstrukturen implantiert, die dann mit sehr schwachen Reizströmen auf schonendste Weise beeinflusst werden können. Ziel ist die Unterbrechung krankmachender Impulsfolgen, mit denen Hirnareale kommunizieren. Dieses Verfahren wird seit ca. 20 Jahren routinemäßig zur Behandlung schwerer motorischer Erkrankungen, z. B. des Morbus Parkinson oder Dystonie, angewandt und zunehmend auch bei schwersten psychiatrischen Erkrankungen eingesetzt, für die es konservativ keine Behandlungsmöglichkeit gibt (z.B. Zwangskrankheit, Tourette-Syndrom, Depression, evtl. Demenz).Über die hohe Relevanz als "letzte Waffe" im Kampf gegen schwerste, anderweitig nicht mehr behandelbare neurologische und psychiatrische Erkrankungen bietet die Hirnstimulation einzigartige Möglichkeiten, um ohne ethische Konflikte wertvolle Erkenntnisse zur Funktionsweise des Gehirns zu gewinnen. Volker Sturm ist Klinikdirektor der Klinik für Stereotaxie und Funktionelle Neurochirurgie an den Kliniken der Universität zu Köln.Ansprechpartner:Dr. rer. nat. Martin Schubert, Hochschulzentrum für überfachliche Bildung, HTWK LeipzigTel.: +49 (0) 341/3076 6155E-Mail: martin.schubert (at) r.htwk-leipzig.de
03.05.12, Vortrag: Neue Perspektiven für die Alte Messe
(Thu, 03 May 2012 10:04:52 +0000)  Leipzig, Mai 2012 – Die Fakultät Bauwesen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt alle Interessierten am 9. Mai 2012 herzlich zum Vortrag „Ein Quartier im Umbruch – Entwicklungsperspektiven der Alten Messe Leipzig“ des Wirtschaftsingenieurs Gregor Bogen (WEP Projekt GmbH & Co. KG) ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Vorlesungsreihe „Forum Bau“ statt und beginnt 18.00 Uhr im Hörsaal G327 des Geutebrück-Baus der HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 132, 04277 Leipzig. Der Eintritt ist frei. Mehr als 70 Jahre war die Alte Messe Leipzig Heimat verschiedener nationaler und internationaler Fachausstellungen, bevor 1996 die Neue Messe ihren Betrieb aufnahm. Seitdem hat sich das ehemalige Ausstellungsgelände in einen Standort mit verschiedensten Nutzungsmöglichkeiten verwandelt und der Aus- und Umbau ist noch immer nicht abgeschlossen. Gregor Bogen gibt in seinem Vortrag Einblicke in Ideen und Konzepte der weiteren Standortentwicklung. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Vision der Bio-City Leipzig, die mit dem Einzug namhafter Forschungseinrichtungen vor rund zehn Jahren ihren Anfang nahm. Welche konkreten Ansätze zum weiteren Ausbau der bereits bestehenden Strukturen gibt es? Welche Netzwerke sind vorhanden? Wie wird sich der Bio-City-Campus in Zukunft präsentieren? Auf diese und andere Frage wird Gregor Bogen Antworten geben und neue Perspektiven der Alten Messe aufzeigen. Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Thomas Jahn Tel.: +49 (0) 341/3076 7056 E-Mail: thomas.jahn (at) fb.htwk-leipzig.de
02.05.12, Spielen und staunen bis tief in die Nacht!
(Wed, 02 May 2012 07:54:31 +0000)  Leipzig, Mai 2012 – Auch in diesem Jahr kommen Fans von Computerspielen an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder voll auf ihre Kosten: Bei der 6. Langen Nacht der Computerspiele am 5. Mai 2012 dürfen sie ab 16 Uhr alte und neue Computerspiele ausprobieren – und zwar bis in die Morgenstunden. Im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 145, wird zudem ein buntes Programm aus Vorträgen, Filmnacht rund um Spiele und Computer, Hardware-Basteleien, Computermusik sowie einer Ausstellung geboten. Studentische und private Spiele-Entwickler zeigen ihr Schaffen und tauschen sich mit den Besuchern aus. Erstmals gibt es auch einen Raum mit Brettspielen. Alle Interessierten sind zum Spielen und Staunen herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.Eröffnet wird die 6. Lange Nacht der Computerspiele um 16.00 Uhr; während der gesamten Veranstaltung gibt es zahlreiche Präsentationen und Vorträge. Dazu gehören beispielsweise ein Vortrag zum Thema „Spiele programmieren leicht gemacht“ und ein Rückblick auf den Global Game Jam 2012. An 60 PCs und zahlreichen Notebooks sowie den aktuellen Spielkonsolen kann bis tief in die Nacht gespielt werden. Zudem wird an rund 40 Konsolen und Heimcomputern aus vier Jahrzehnten sichtbar, wie Spiele und Technik sich entwickelt und verändert haben. Traditionell stellt sich auch das Nao-Team mit den erfolgreichen Fußball-Robotern der HTWK Leipzig dem Publikum – nur wenige Wochen vor der Weltmeisterschaft in Mexiko, für die die aufwendigen Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren laufen. Auf mehreren Etagen können die Besucher Computerspiele ausprobieren, Exponate bestaunen und mit Experten ins Gespräch kommen. Möglich ist die Veranstaltung dank der Unterstützung der ComputerSpielSchule, der Ludothek, von Spielraum LE, des Privatmuseums Haus der Computerspiele sowie zahlreicher Sammler und Vereine.Weitere Informationen zum Programm der Langen Nacht der Computerspiele finden Sie unter http://www.schreibfabrik.de/spielenacht.php. Ansprechpartner:Professor Dr. rer. nat. Klaus Bastian, HTWK LeipzigTelefon: +49 (0)3 41/3076 6432E-Mail: bastian (at) imn.htwk-leipzig.de
30.04.12, Wege ins Berufsleben
(Mon, 30 Apr 2012 08:04:26 +0000)  Leipzig, April 2012 – Mögliche Job- und Praktikaangebote finden Studierende und Absolventen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) am 9. Mai 2012 auf der sechsten Jobbörse „connect LE“. Von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr präsentieren sich zahlreiche regionale und überregionale Unternehmen verschiedenster Branchen auf der dritten Etage des Geutebrück-Baus der HTWK Leipzig. Dort können die Besucher mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt treten und sich über Abschlussarbeiten und Praktikaangebote informieren. Organisiert wird die Veranstaltung vom ConsulTeam e.V. der HTWK Leipzig.Mehr als 40 Unternehmen präsentieren sich mit ihren Ständen auf der Jobbörse in der HTWK Leipzig. Sie stellen vielseitiges Informationsmaterial über ihre Firmen zur Verfügung und geben Auskunft zu Stellenangeboten. Interessierten Studierenden und Absolventen bietet sich so die Möglichkeit, direkt mit den Firmen in Kontakt zu treten und vielleicht ein erstes Treffen mit einem zukünftigen Arbeitgeber zu arrangieren. Neben den Informationsständen können verschiedene Fach- und Firmenvorträge besucht werden. Die Themen der Vorträge reichen von „Todsünden der Bewerbung“ über „Einstiegsgehälter“ bis hin zu Unternehmenspräsentationen. Das Career Office der Hochschule beteiligt sich mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Bewerbung und Berufseinstieg“ ebenfalls an der Jobbörse.Organisiert wird die Jobbörse von vier Studenten des ConsulTeams, das studentische Unternehmensberatung anbietet und dieses Jahr sein zehntes Jubiläum feiert. Die Kompetenzen der Studierenden reichen von Finanzen und Marketing über Logistik und Einkauf bis hin zu Personalwesen und Informationstechnologie. Die Studierenden sammeln mit ihrer Arbeit schon früh praktische Erfahrungen mit echten Kunden und bereiten sich auf das Berufsleben vor. Im Gegenzug profitieren die Projektpartner von den kreativen Ideen des studentischen Teams und dem breiten Fachwissen der Hochschule. Darüber hinaus organisiert das ConsulTeam verschiedene Veranstaltungen wie Betriebsbesichtigungen und Fachseminare, um das Studium an der HTWK Leipzig praxisnaher zu gestalten. Die Jubiläumsfeier des ConsulTeams fand am 20. April 2012 statt. Eingeladen waren Unterstützer und ehemalige Mitglieder des ConsulTeams. Weitere Informationen zu der Jobbörse „connect LE“ und dem ConsulTeam finden Sie unter www.connectle.consulteam.de und www.consulteam.deAnsprechpartner:Illya Galbach, ConsulTeam e.V. HTWK LeipzigTel.: 0172/3688801E-Mail: Jobboerse (at) consulteam.de
27.04.12, Schnell, schneller, Seifenkiste
(Fri, 27 Apr 2012 07:50:42 +0000)  Leipzig, April 2012 – Erst bauen, dann fahren! Ein Team der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geht auch in diesem Jahr am 6. Mai 2012 beim Internationalen Seifenkistenrennen der naTo an den Start. Die Studierenden der HTWK Leipzig treten ab 11.00 Uhr in der „Ingenieurliga D“ auf dem Fockeberg an. Das Besondere dieser Disziplin: Die Teilnehmer bauen ihre Seifenkisten erst vor Ort vor den kritischen Augen der Zuschauer zusammen, bevor das Wettrennen beginnt. Nach den Rennen findet 16.15 Uhr die Siegerehrung in den verschiedenen Disziplinen wie Massenstart, Zeitfahren und „Ingenieurliga D“ statt.In der Disziplin „Ingenieurliga D“ starten insgesamt drei Teams, das der HTWK Leipzig besteht aus 20 Personen. Das Team der HTWK Leipzig hat den Wanderpokal schon dreimal gewonnen und möchte diese Erfolgsserie auch in diesem Jahr fortsetzen.Ansprechpartner:Jan Dossin, Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, HTWK LeipzigTelefon: +49 (0) 341/3076 1121E-Mail: jan.dossin (at) eit.htwk-leipzig.de
26.04.12, Girls’ Day – Theorie und Praxis
(Fri, 27 Apr 2012 06:31:00 +0000)  Am Girls’ Day besuchten die Schülerinnen eine Schnuppervorlesung des Bachelorstudiengangs Drucktechnik an der Fakultät Medien. Nach der Theorie folgte die Praxis: Die Mädchen lernten die einzelnen Herstellungsschritte bei der Produktion eines Buches kennen und durften selbst die Bögen falzen und einlegen, die anschließend mit einer Maschine zu einer Broschur gebunden wurden. Außerdem erhielten sie einen Überblick über die verschiedenen Druckverfahren und was mit diesen alles möglich ist.Um das Tampondruckverfahren einmal aus nächster Nähe betrachten zu können, durften die Mädchen selbst ein Lineal mit dem Logo der HTWK Leipzig bedrucken. Vielleicht denken die Schülerinnen bei der anstehenden Berufswahl daran, wie es war, selbst an einer Druckmaschine zu stehen, und kommen als Studentinnen wieder an die HTWK Leipzig.
24.04.12, „Koordinierungsstelle Gesundheit“
(Tue, 24 Apr 2012 14:41:29 +0000)  Die HTWK Leipzig hat eine Kooperationsvereinbarung mit der AOK Plus für das Projekt „Koordinierungsstelle Gesundheit“ unterzeichnet. In dessen Rahmen soll in den nächsten zwei Jahren ein neuer Ansatz der kommunalen Gesundheitsförderung in der Stadt Leipzig umgesetzt werden. Zentrale Ziele sind die Entwicklung einer stadtteilbezogenen Gesundheits¬berichterstattung und Quartiersdiagnose, Aufbau und Festigung von Partner¬schaften für gesunde Leipziger Stadtteile und Verankerung der Gesundheitsförderung als Querschnitts¬¬aufgabe in der Kommune. Inhaltlich kann dabei auf die Erfahrungen aus dem Projekt „GO – Gesundheit im Leipziger Osten“ aufgebaut werden, das im April 2012 endet. Das dabei entstandene Netzwerk ist eine gute Grundlage für den Aufbau und die Arbeit der „Koordinierungsstelle Gesundheit“. „Gesundheit wurde bereits eine zentrale Querschnittaufgabe im Stadtteilentwick¬lungskonzept des Leipziger Ostens. Die Koordinierungsstelle Gesundheit soll nun dazu beitragen, die gesundheitlichen Chancen in vielen Leipziger Stadtteilen langfristig zu verbessern und ist in dieser Form einzigartig in den neuen Bundesländern“, fasst Projektleiterin Professor Gesine Grande von der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften das Konzept zusammen. Foto: Prof. Dr. Ulrich Ziegler (HTWK Leipzig), Prof. Dr. Gesine Grande (HTWK Leipzig), Michael Hoffmann (AOK Plus)) und Kristina Winter (AOK Plus) beim Unterschreiben der Kooperationsvereinbarung
23.04.12,
(Mon, 23 Apr 2012 13:42:12 +0000)  23.04.2012 WELTTAG DES BUCHES: …..was wäre ein Studium ohne Bücher… Die Lehrbuchhandlung BuMerang im Lipsiusbau hat eine Sammlung englischsprachiger belletristischer Bücher vom HSZ erhalten und wird sie anlässlich des Welttages des Buches anbieten und verschenken
23.04.12, Infomotion auf Tour
(Mon, 23 Apr 2012 13:48:56 +0000)  Infomotion geht auf Tour: 10 Studenten des Studienganges 10 BVB 3 und ihre Englischdozentin vom HSZ machen sich morgen auf den Weg nach Glasgow , Edinburgh und erkunden die Welt der Verlage und Bücher in Schottland. Ein Abstecher an den Campus in Ayr (School of Media, University oft he West of Scotland) rundet die Reise ab. Wir freuen uns auf den Reisebericht…
23.04.12, Bleibende Eindrücke gewonnen
(Mon, 23 Apr 2012 08:30:10 +0000)  Reges Interesse am Hochschulinformationstag: Zahlreiche Besucher kamen am Samstag in die HTWK Leipzig, um sich über die unterschiedlichen Angebote zu informieren. Alle wollten die unterschiedlichen Studiengänge und Angebote der Fakultäten kennen lernen. Schnuppervorlesungen boten Gelegenheit, Eindrücke vom Hochschulalltag zu gewinnen, und Neugierigen wurden in den geöffneten Laboren alle Fragen von Maschinenbauinformatik bis Nachrichtentechnik beantwortet. An den Informationsständen im Geutebrück-Bau gab es Informationen zu Themen wie „Studieren mit Kind“ oder „Studieren im Ausland“ und gleich nebenan Fußballroboter zum Anfassen. Die Vielfalt der Medien zeigte sich bei den Rundgängen durch das Medienzentrum, angefangen im Drucksaal bis hin zum Fernsehstudio. Die Besucher haben von diesem Tag sicher bleibende Eindrücke mitgenommen und für alle engagierten Beteiligten war dieser Samstag ein schöner Erfolg.
23.04.12, Doktorandenstellen für Nachwuchsforschergruppe RegAWa
(Mon, 23 Apr 2012 07:06:27 +0000)  Für die gemeinsame Nachwuchsforschergruppe RegAWa der Universität Leipzig und der HTWK Leipzig sind 8 Doktorandenstellen zu besetzen. Das Thema der Nachwuchsforschergruppe RegAWa ist die Regionale Anpassung an den globalen Wandel – Ökonomische Instrumente zur Sicherung von Nachhaltigkeit. Weitere Informationen finden Sie auf der Webpage der Universität Leipzig.
20.04.12, Mädchen entdecken Ingenieurberufe
(Fri, 20 Apr 2012 11:30:12 +0000)  Leipzig, April 2012 – Wie entsteht ein Buch? Was ist ein Wasserwächter? Warum wird Cola im Kühlschrank kalt? Ein spannendes Programm erwartet Schülerinnen der 8. bis 10. Klassen am 26. April 2012 in der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) beim diesjährigen Girls’ Day, dem Mädchen-Zukunftstag. Fünf Fakultäten der HTWK Leipzig laden zu Schnuppervorlesungen, Gesprächsrunden und Laborbesichtigungen und zeigen die Möglichkeiten eines technischen Studiums. Eine Anmeldung für die verschiedenen Veranstaltungen ist online möglich. Die Eröffnungsveranstaltung des Girls’ Day beginnt 8.30 im Raum G119 des Geutebrück-Baus der HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 132, 04277 Leipzig. Dort werden zunächst die einzelnen Studiengänge der HTWK Leipzig vorgestellt, bevor die Schülerinnen die Hochschule selbst erkunden können. An der Fakultät Bauwesen informieren Professorinnen in Gesprächsrunden über die Zukunft als Architektin oder Bauingenieurin und führen durch die Versuchshallen der Fakultät. An der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften dreht sich alles um das Thema „Lebenselixier Wasser“. Mit Experimenten und Demonstrationen im Wasserlabor wird gezeigt, dass ein Studium an dieser Fakultät nicht nur aus Zahlen besteht. Auch die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik bietet Spannendes zum Thema Wasser. Hier können die Schülerinnen ihren eigenen Wasserwächter bauen und erfahren ganz praktisch, was mit der Elektrotechnik alles möglich ist.Warum die Cola im Kühlschrank kalt wird, klärt eine Schnuppervorlesung zur Thermodynamik an der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik. Zudem kann man sich anschauen, wie die Konstruktion von Maschinenteilen heutzutage funktioniert. An der Fakultät Medien dreht sich alles um das Thema „Drucken“ – egal ob es sich um das Bedrucken von Buchseiten, Kulis oder Tragetaschen handelt. Während die Schülerinnen alles Wichtige über ein entsprechendes Studium erfahren, können Sie sich in den Drucksälen im Medienzentrum der Hochschule umschauen und selbst im Drucken ausprobieren. Weitere Informationen zum Programm Anmeldung Ansprechpartner: Anne Herrmann, Studienberatung HTWK LeipzigTel.: 0341/3076 6156E-Mail: studienberatung (at) htwk-leipzig.deHTWK HTWK
20.04.12, Kluge Köpfe kommen beim Laufen ins Schwitzen
(Fri, 20 Apr 2012 11:25:28 +0000)  Inline-Skater mit großen Rollen: Das war der erste Kauf von Sebastian Förster, nachdem er im vergangenen Jahr den Leipziger Halbmarathon mitgefahren war. „Es war ganz schön frustrierend – alle anderen hatten tolle, neue Inliner und ich musste auf meinen fünf Jahre alten Skatern ganz schön ackern, um ins Ziel zu kommen“, erinnert sich der Student der Elektrotechnik an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Mit den neuen Inline-Skates macht das Fahren seither gleich doppelt so viel Spaß und Sebastian Förster hat sich das Ziel gesetzt, am Sonntag die Halbmarathon-Strecke in weniger als einer Stunde zurückzulegen. Zweimal pro Woche hat er dafür trainiert. „Drei Runden ums BMW-Werk oder zwei Runden um den Cossi entsprechen recht genau der Halbmarathon-Distanz“, erzählt Sebastian Förster. Die Marathon-Teilnahme war im vergangenen Jahr übrigens auch eine echte Sightseeing-Tour für ihn: Obwohl seit 2008 in Leipzig, war er in manchen Ecken der Stadt, durch die die Strecke führte, zuvor noch nie gewesen und sah diese zum ersten Mal. So könnte es auch seinem Kommilitonen Christoph Schröder gehen, der seit Oktober 2011 in Leipzig studiert. Am Sonntag läuft er die Zehn-Kilometer-Distanz – und das, obwohl er erst vor rund einem Monat mit dem Joggen begonnen hat. Sportlich ist der Student des Internationalen Managements an der HTWK Leipzig allemal: Krafttraining, Klettern, Badminton oder Squash stehen gleich mehrmals die Woche auf dem Programm. Der Hochschulsport der HTWK Leipzig bietet dafür die besten Bedingungen. Die noch junge Läuferkarriere von Christoph Schröder wurde sogar schon von einem Erfolg gekrönt, denn beim HTWK-eigenen Auwaldlauf am 11. April war er plötzlich der Gewinner in der Fünf-Kilometer-Distanz. „Allerdings nur, weil ich der einzige Teilnehmer für diese Strecke war“, lacht er. Zufrieden mit seiner Zeit von 23 Minuten war Christoph Schröder trotzdem, „dafür, dass ich noch nicht so lange trainiere.“ Sein Ziel ist der Hallenser Halbmarathon im September. Ganze Zehn Kilometer gelaufen ist Christoph Schröder am Montag das erste Mal, quer durch das Lößniger Naherholungsgebiet, am Bruno-Plache-Stadion entlang, bis zum Völkerschlachtdenkmal und zurück; ein zweites Mal am Mittwoch. Am liebsten trainiert er gleich morgens: „Da ist man noch frisch und kann den Tag aktiv beginnen.“ Frisch an den Start gehen wollen die beiden Studenten auch am Sonntag als Teil des insgesamt 350 Läufer starken Teams der HTWK Leipzig. Dem sportlichen Wettkampf folgt übrigens das Feiern: Anfang Mai werden zur Hochschul-Marathon-Party die Schnellsten der einzelnen Distanzen geehrt, anschließend wird ausgiebig getanzt. Dafür verwandelt sich die HTWK-Sporthalle in eine Party-Location mit Bühne, Licht- und Videoshow. An diesem Abend ist dann Kondition der ganz anderen Art gefragt.
19.04.12, Prüfungsplan für Juni 2012 online
(Thu, 17 May 2012 10:33:10 +0000)  Der Prüfungsplan für Juni 2012 wurde veröffentlicht. Neben dem Aushang im Schaukasten des Prüfungsamtes, findet ihr den aktuellen Stand auch auf unserer Internetseite und zwar hier.
19.04.12, "Kontrollgänge" zur Leipziger Museumsnacht
(Tue, 24 Apr 2012 08:36:41 +0000)  Wie in den vergangenen Jahren beteiligt sich der Studiengang Museologie der HTWK Leipzig auch in diesem Jahr an der Museumsnacht der Städte Halle und Leipzig. Zum diesjährigen Motto „Nachtaktiv“ haben die Studierenden drei spannende „Kontrollgänge“ entwickelt. Zu sehen und zu erleben am 5. Mai 2012 ab 18.00 Uhr im Automatik-Museum der HTWK Leipzig.Automatisierungstechnik lässt Prozesse ohne Mitwirkung von Menschen ablaufen – solange Menschen diese Steuerung überwachen und pflegen. Leben und Arbeiten – der Tag – gelingen nur, wenn „Nachtwächter“ die Steuerungstechnik beobachten und Fehler abstellen. „Kontrollgang 24 / 7“ erläutert in der Dauerausstellung des Automatik-Museums diese ständige Aufgabe von Menschen, für den störungsfreien Verlauf von Warenproduktion, Dienstleistung und privater Lebensgestaltung zu sorgen.19:30–20:00 Erster Kontrollgang!Arbeitsentlastungen des Menschen durch Automatisierungstechnik – Einzelbeispiele aus der Technikgeschichte21:30–22:00 Zweiter Kontrollgang!Einzelbeispiele aus der Technikgeschichte zeigen den menschlichen Arbeitsaufwand bei der Steuerungskontrolle.23:00–23:30 Dritter Kontrollgang!Neue Belastungen des Menschen durch Automatisierungstechnik – Einzelbeispiele aus der TechnikgeschichteMuseumsnacht Halle und Leipzig05.05.2012 18:00 Uhr – 01:00 UhrAutomatik-Museum der HTWK LeipzigKarl-Heine-Straße 97 (1. Obergeschoss)04229 Leipzig(03 41) 87 08 60www.htwk-leipzig.de/de/hochschule/automatikmuseum/
19.04.12, Erinnerung
(Thu, 19 Apr 2012 10:18:16 +0000)   Erinnerung: Am kommenden Dienstag 11.15 Uhr (room info to be found on the day in Li 405) weilt Martin Mansell, Hydrologie-Professor an unserer Partneruniversität, der University of the West of Scotland, am HSZ und nimmt an einem Seminar der 11 BIB teil (Infos zu Studium an der UWS und "water questions"). More from Frau Schoder. You are very welcome.
19.04.12, Videokonferenz am HSZ
(Thu, 19 Apr 2012 10:17:20 +0000)  Videokonferenz am HSZ Premiere: Videokonferenz zwischen der University of the West of Scotland und dem Hochschulsprachenzentrum: Internationale Studenten der HTWK und der UWS tauschten sich zu Fragen der interkulturellen Kommunikation aus. Das Projekt fand als Projekt des Moduls „ABC der Kulturen“ im Rahmen des Studium generale an der HTWK statt.
19.04.12, Reifenwechsel während der Fahrt?
(Thu, 19 Apr 2012 09:50:49 +0000)  Leipzig, April 2012 – Eine Forschergruppe um Prof. Detlef Riemer von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) stellt vom 23. – 27. April 2012 auf der Hannover Messe den aktuellen Stand eines ihrer Forschungsprojekte vor. Die Wissenschaftler arbeiten an einem "adaptiven Reifen", der sich selbstständig an Witterung und Untergrund anpasst. Egal ob Autobahn oder Schotterpiste, egal ob Sonne, Schnee oder Regen: der adaptive Reifen erkennt den Untergrund und ändert seine Profilrillen automatisch. "Die heutigen Reifen sind immer ein Kompromiss, etwa zwischen Haftung, also Bremsfähigkeit, und Benzinverbrauch. Sie müssen eben auf viele Situationen passen", erklärt Professor Riemer. "Denn während der Fahrt kann man ja den Reifen nicht wechseln. Unser völlig neuartiger Reifen dagegen soll sich ändern – eben während der Fahrt. Dadurch ist man immer mit der optimalen Bereifung unterwegs." Reifenwechsel wird dadurch überflüssig, und gleichzeitig können Verschleiß, Geräuschentwicklung und Benzinverbrauch optimiert werden. "Aber nicht der Fahrer muss an die Anpassung der Bereifung denken, sondern der Reifen selbst denkt mit", erklärt Riemer die Vorteile. Der Reifen soll so funktionieren: "In die Lauffläche werden formändernde Komponenten eingebracht, die von einer in den Reifen integrierten Steuer- und Regeleinheit aktiviert werden", erklärt Professor Riemer. Dadurch werden die Profilrillen des Reifens (Längs- und Querrillen) einzeln beweglich: "Die Profiländerung erfolgt durch Aktuatoren oder formändernde Materialen, die in das Laufband oder unter die Karkasse integriert werden", erläutert Riemer, der an der HTWK Leipzig zu den Themen Mechatronik und Maschinenbau lehrt und forscht. "Zum momentanen Arbeitsstand arbeiten wir mit Dehnstoffaktuatoren, Piezo-Keramik-Aktuatoren, Formgedächtnislegierungen und sogenannten Smart Materials." Auf der internationalen Hannover Messe präsentiert die Forschergruppe aus Mitarbeitern und Studenten der HTWK Leipzig der Öffentlichkeit ein erstes Funktionsmodell des Reifens. "Es handelt sich zwar noch nicht um ein fertiges Produkt, aber die Idee an sich ist hervorragend. Das Patent dafür haben wir uns vorsichtshalber schon gesichert", erklärt Riemer. Das Modell des "Adaptiven Reifens" finden Sie auf der Hannover Messe am Gemeinschaftsstand FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT in Halle 2, Stand C 37. Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Detlef Riemer Telefon: +49 (0) 341/3076 4116 Mail: riemer (at) me.htwk-leipzig.de
19.04.12, Wir werden 20! HTWK Leipzig bereitet Jubiläumsfest vor
(Thu, 19 Apr 2012 08:17:16 +0000)   Leipzig, April 2012 – Zwanzig Jahre sind seit der Gründung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) vergangen: ein schöner Anlass für eine Geburtstagsfeier. Am 13. Juni 2012 ist es soweit; die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Studierende, Hochschulmitarbeiter, Ehemalige und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem Tag am Campus Karl-Liebknecht-/Gustav-Freytag-Straße mitzufeiern. Vormittags bieten Nachwuchswissenschaftler beim "Tag der Wissenschaft" Einblicke in ihre Forschungsprojekte. Den Abschluss dieser Konferenz mit drei parallelen thematischen Panels bildet ein Gastvortrag von Professor Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen a. D. Am Nachmittag und Abend wird sich der Campus in einen Festboulevard verwandeln, auf dem Spaß und Spiel angesagt sind, das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt und Neugierige bei Führungen durch das Medienzentrum, die Bibliothek und die Labore der Fakultät Bauwesen einen Blick hinter die Kulissen des Hochschulbetriebes werfen können. Das Fest organisieren die Mitglieder des Studentenrates. Studierende des Studienganges Architektur entwickeln bereits jetzt farbenfrohe, auffällige Gestaltungselemente, die Karl-Liebknecht- und Gustav-Freytag-Straße im Sinne des wachsenden Campus' während des Festes visuell vereinen. Die Leipziger dürfen schon jetzt gespannt sein. Zusätzlich zu allen Interessierten, die mit der Hochschule feiern wollen, sind vor allem auch die Alumni der HTWK Leipzig und ihrer Vorgängereinrichtungen (beispielsweise Technische Hochschule Leipzig oder Fachschule für Bibliothekare und Buchhändler) herzlich zum Jubiläumsfest willkommen. Egal ob ehemalige Studenten oder frühere Mitarbeiter – an einem eigens eingerichteten Treffpunkt können sie miteinander ins Gespräch kommen, frühere Kommilitonen oder Kollegen treffen und bei den Führungen oder einem Blick auf das entstehende Gebäude der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik erfahren, wie sich ihre Hochschule in den vergangenen Jahren weiterentwickelt hat. Ansprechpartner: Jana Schulze, Alumnikoordinatorin Telefon: +49(0)341/3076-6287 E-Mail: jana.schulze (at) r.htwk-leipzig.de Christiane Hinrichs, Koordination Jubiläumsveranstaltung Telefon: +49(0)341/3076-6243 E-Mail: hinrichs (at) r.htwk-leipzig.de
18.04.12, Spiralcurriculum vorgestellt
(Wed, 18 Apr 2012 11:18:11 +0000)  Erstmals wurde öffentlich das „Spiralcurriculum“ vorgestellt, das die HTWK Leipzig im Rahmen einer Kooperation der Sächsischen Bildungsagentur und der Leipziger Städtischen Bibliotheken mitentwickelt hat. Enthalten sind modular aufgebaute Veranstaltungsangebote, die mit konkreten Lehrplaninhalten der Schulen abgestimmt sind. So können diese Angebote von der ersten bis zur zehnten Klasse genutzt werden. Während es für Erst- und Zweitklässler vor allem um die Förderung des Leseinteresses und die Unterstützung beim Erwerb von Lesefähigkeit geht, sollen Schüler der neunten und zehnten Klassen ihre Recherchefähigkeit trainieren und die bereits erworbene Medienkompetenz vertiefen. „Wir haben als Hochschule gern am Spiralcurriculum mitgearbeitet, schließlich ist der Wissenstransfer von der Hochschule in die Berufspraxis ein wesentliches Ziel der Forschung. Die Mitarbeit von Studierenden an solchen Projekten unterstützt die praxisnahe Ausbildung an der HTWK Leipzig“, so Prof. Dr. Kerstin Keller-Loibl. Unter ihrer Leitung haben Studierende des Masterstudienganges Bibliotheks- und Informationswissenschaft das Bildungsangebot mit entwickelt.
17.04.12, Vortrag über Industriekultur
(Wed, 18 Apr 2012 06:50:53 +0000)  Am Dienstag, den 24.04.2012, lädt die Fakultät Medien der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) alle Interessierten zum Vortrag „Industriekultur. Ziele und Handlungsfelder in den letzten 200 Jahren“ von Dr. Dirk Schaal (Landesstelle für Museumswesen) ein. Beginn ist 19.00 Uhr, Veranstaltungsort der Hörsaal G119 des Geutebrück-Baus der HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 132. Der Eintritt ist frei.Im Laufe der vergangenen 200 Jahre haben zahlreiche Akteure den Begriff Industriekultur besetzt: Unternehmer, Architekten und Künstler kreierten das „Bild der Industrie“ im 19. Jahrhundert, während Anfang des 20. Jahrhunderts Heimatschutzbewegung, Künstler und Architekten, aber auch Unternehmer und Politiker die Handlungsfelder der Industriekultur bestimmten. In den 1950er Jahren galten Industriearchäologen und staatliche Denkmalpfleger als Avantgarde, Vertreter der Sozialgeschichtsforschung und Museologen kamen in den 1970er Jahren als neue Akteure hinzu. Mit dem wirtschaftlichen Strukturwandel und dem Zusammenbruch eines ganzen Wirtschaftssystems nach 1990 rückten neue Handlungsfelder in den Vordergrund. Die Suche nach neuen Wegen der Arbeit sowie die Nutzung des Industrieerbes als Ressource riefen eine Vielzahl an parallel oder gemeinsam tätigen Akteuren auf den Plan: Landschafts- und Stadtplaner, Politiker, Unternehmer, Architekten, Künstler, Wissenschaftler, Tourismusexperten und Laien. Um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Industriekultur in Sachsen zu verbinden und zu gestalten, wird derzeit ein Netzwerk Industriekultur aufgebaut. Das fördert den Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren und ihren Handlungsräumen und schlägt ein neues Kapitel in der Beschäftigung mit Industriekultur aufgeschlagen. Der Referent Dr. Dirk Schaal koordiniert dieses Netzwerk Industriekultur bei der Landesstelle für Museumswesen.Sein Vortrag findet innerhalb des Studienganges Museologie statt, ist jedoch für alle Interessierten offen. Gäste sind herzlich willkommen.Ansprechpartner:Prof. Dr. phil. habil. Johannes Tripps, Fakultät Medien, HTWK LeipzigTelefon: +49(0)341/3076-5439E-Mail: tripps (at) fbm.htwk-leipzig.de
17.04.12, Brückenmodellwettbewerb 2012
(Wed, 18 Apr 2012 08:01:11 +0000)  Brückenmodellwettbewerb 2012 Liebe Freunde des Brückenmodellwettbewerbes,die Studierenden der baubezogenen Studien­gänge an der HTWK Leipzig werden wieder zum Bau von Brückenmodellen aufgefordert. Nach­folgend sind das statische System und zwei Details dargestellt. Die genaue Lage des Lasteintragungspunktes wird für alle Modelle gleich sein, jedoch in diesem Jahr erst eine Stunde vor Beginn der experimentellen Traglastermittlung zufallsbedingt festgelegt. Die lichte Weite zwischen den Auflagerinnenkanten soll 750 mm und die Masse des Modells maximal 1 kg betragen. Materialien und Konstruktionsart sind beliebig. Die Vertikalkraft wird richtungstreu eingetragen. Während an den Auflagern eine Gabellagerung erfolgt, wird die Querschnittsverdrehung an den Lasteintragungspunkten durch den unverdrehbaren und horizontal unverschieblichen Lasteintragungsstab (abgeflachter Kreisquerschnitt mit Radius 15 mm, Breite quer zu Brückenachse 100 mm, siehe rechtes Bild) nur teilweise behindert. Der höchste Punkt der Konstruktion darf maximal 6 cm über der Auflagerebene liegen und der Auflagerquerschnitt darf die in der Detailskizze angegebenen Abmessungen nicht überschreiten. Das Ziel besteht darin, für die gegebene maximale Gesamtmasse eine möglichst hohe Tragfähigkeit zu erreichen.Anmeldung der Teilnehmer: bis zum 30.05.2012 bei Dr. Klink (thomas.klink@fb.htwk-leipzig.de) Abgabetermin:05.06.2012 in F029 (Versuchshalle)Festlegung der Lasteintragungsstelle:06.06.2012, 16.00h, in F029 (Versuchshalle)Traglastermittlung:06.06.2012, 17.00h, in F029 (Versuchshalle)Die Brückenmodelle mit der größten Tragfähigkeit werden prämiert.1. Preis: 200 € 2. Preis: 150 € 3. Preis: 100 € Zusätzlich wird ein Preis von 150 € für die beste Gestaltung vergeben. Fragen zu diesem Wettbewerb beantworten Prof. Slowik oder Dr. Klink. Siehe auch bauwesen.htwk-leipzig.de oder Schaukasten vor Raum G224 für aktuelle Informationen. Brückenmodellwettbewerb 2012 (PDF)
16.04.12, Fitter Geist und fitter Körper
(Mon, 16 Apr 2012 07:49:21 +0000)  Leipzig, April 2012 – Sport frei! Auch in diesem Jahr stellt die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) das größte Läuferteam beim 36. Leipzig Marathon. Unter dem Motto „Kluge Köpfe laufen, und Du…?“ starten am 22. April 2012 rund 350 Angehörige der HTWK Leipzig in den verschiedenen Disziplinen des Leipzig Marathons. Die Vorbereitungen der Sportler laufen bereits; vorläufiger Höhepunkt war in der vergangenen Woche die Teilnahme am 5. HTWK-Leipzig-Auwaldlauf.Bereits zum sechsten Mal stellen sich Studierende, Professoren und Mitarbeiter aller Bereiche der HTWK Leipzig den Herausforderungen von Marathon, Halbmarathon, Inline-Halbmarathon sowie der Zehn- und Vier-Kilometer-Läufe. Das hochschulweite Projekt bietet jedoch nicht nur sportliche Aufgaben, denn es ist mittlerweile auch Bestandteil verschiedener Lehrveranstaltungen. Beispielsweise lernen die Studierenden im Rahmen des Studium generale das Projektmanagement einer Großveranstaltung – der hochschuleigenen und fast schon legendären Marathonparty, bei der am 9. Mai 2012 die Besten in den verschiedenen Marathon-Disziplinen geehrt werden. Angehende Medientechniker setzen sich live mit der Planung und technischen Betreuung dieser Veranstaltung auseinander; zudem bietet der Marathon selbst eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich in der audiovisuellen Berichterstattung zu üben. Ansprechpartner:Peter Pausch und Robert Schiffler, Hochschulsport HTWK LeipzigTel.: +49 (0) 341/3026 820E-Mail: pausch (at) hs.htwk-leipzig.de oder schiffler (at) hs.htwk-leipzig.de
13.04.12, Studium Generale: Vortragsthema Atheismus
(Sat, 14 Apr 2012 08:00:51 +0000)  Leipzig, April 2012 – Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt alle Interessierten am 18.04.2012 herzlich zum Vortrag „Atheismus – von der Religionskritik zur Weltanschauung“ des Physikers Professor Dr. Knut Löschke ein. Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung „Wo steht der Mensch?“ statt und beginnt 17.15 Uhr im Hörsaal G119 des Geutebrück-Baus der HTWK Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße 132. Der Eintritt ist frei.Religion – in Deutschland die christliche und zunehmend auch die islamische – spielt im öffentlichen Leben, in der Politik und in den Medien eine dominierende Rolle und prägt unsere Gesellschaft. Umfragen zufolge glauben jedoch nur 48 Prozent der deutschen Bevölkerung an einen Gott, in den neuen Bundesländern sogar nur knapp 25 Prozent. Wie kommt es also zum großen Einfluss der Glaubensgemeinschaften und wer vertritt die „Ungläubigen“? Professor Löschke schlägt in seinem Vortrag einen Bogen von der Entstehungsgeschichte des Gottglaubens und seines Gegenparts, des Atheismus, vor ca. 40.000 Jahren bis in die Gegenwart. Thematisch im Hier und Heute angelangt, behandelt er die sich aus den historischen Erkenntnissen ableitende Frage, ob Atheismus annehmbare Antworten auf individuelle und gesellschaftliche Probleme hat. Welche könnten das sein? Kann der Atheismus zur Grundlage einer zukunftsorientierten, humanistischen Weltanschauung jenseits von Gut und Böse werden? Diesen und anderen Fragen geht Professor Löschke in seinem Vortrag nach.Ansprechpartner:Dr. rer. nat. Martin Schubert, Hochschulzentrum für überfachliche Bildung, HTWK LeipzigTel.: +49 (0) 341/3076 6155E-Mail: martin.schubert (at) r.htwk-leipzig.de
12.04.12, Begeisterung für Technik weitergeben
(Mon, 16 Apr 2012 06:51:23 +0000)  Am 12.4.2012 feierte die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt ihr 100jähriges Bestehen mit einer Feierstunde an der HTWK Leipzig. Die Gesellschaft war im April 1912 in Berlin gegründet worden. Professor Markus Krabbes, Prorektor der HTWK Leipzig, begrüßte die zahlreichen Teilnehmer aus Politik, von Verbänden, aus Wissenschaft und Öffentlichkeit: "Ich freue mich, dass diese Veranstaltung hier an der HTWK Leipzig stattfindet. Schließlich ist der Flugzeugbau eine der Königsklassen der Ingenieurskunst: Die gesamte Antriebsenergie kommt bei einem Flugzeug nicht aus der Oberleitung wie bei der Bahn, sie muss nicht nur in gespeicherter Form über den Boden bewegt werden wie im Auto, sondern sie muss komplett mit in die Luft gehoben werden. Das erfordert viel technisches Know-How in Verbindung mit hochentwickelten Konstruktionsmethoden. Auch der Umgang mit den Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit in diesem Bereich prägt inzwischen die Vorgehensweise in vielen anderen Ingenieursdisziplinen", so Krabbes. Grußworte übermittelten Uwe Albrecht (CDU), Bürgermeister für Wirtschaft und Arbeit, Robert Hesse, Leiter Konzernkommunikation der Mitteldeutschen Flughafen AG sowie Frank Hahn, Referent für regionale Standortpolitik (IHK Leipzig). Prof. Dipl.-Ing. Hans Martin Franke, Leiter der Leipziger Bezirksgruppe der DGLR, führte durch die Veranstaltung und moderierte die Vorträge: So stellte Wolfgang Rumpel, Vorsitzender des Leipziger Vereins für Luftfahrt e.V., die Geschichte der Luftfahrt in Leipzig vor – von den ersten Ballonfahrten 1787 über die ersten Flugversuche eines Flugzeugs 1909 auf dem Sportplatz in Lindenau bis hin zum Entstehen der Flugzeugindustrie um Lindenthal im Norden Leipzigs: hier wurden auch Zeppeline und bis zum 2. Weltkrieg Flugzeuge gebaut. Besonders eindrucksvoll schilderte Elke von Hünefeld in ihrem Vortrag "Durch die Lüfte über den großen Teich" die erste Atlantiküberquerung in Ost-West-Richtung per Flugzeug, die ihr Vorfahr Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld zusammen mit 2 weiteren Fliegern am 12./13.April 1928 unternahm. Die Entbehrungen und Probleme dieses Pionierflugs sind heute kaum mehr vorstellbar. Die Begeisterung für die neue Technik des Fliegens war damals weltweit sehr groß: Nach der erfolgreichen Landung änderte der Kongress der Vereinigen Staaten von Amerika eigens die Verfassung - um den Flugpionieren für diese Leistung die höchste amerikanische Fliegermedaille verleihen zu können. Diese Begeisterung für die Möglichkeiten der Technik war auch den Teilnehmern der Festveranstaltung anzumerken – sie an zukünftige Generationen weiterzugeben und in Technik nicht nur eine Bedrohung, sondern eine Bereicherung zu sehen, war Tenor der Veranstaltung. Die nächsten Möglichkeiten, sich von Technik inspirieren zu lassen, bieten der Hochschulinformationstag der HTWK Leipzig am 21. April 2012, der "Tag der Wissenschaft" während der Festwoche "20 Jahre HTWK Leipzig" am 13. Juni 2012 und die "Lange Nacht der Wissenschaften" am 29. Juni 2012. Kontakt:Prof. Dr.-Ing. Markus Krabbes, Prorektor für Wissenschaftsentwicklung Telefon: +49 (0)341/3076-6316 E-Mail: markus.krabbes (at) eit.htwk-leipzig.de
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