Hilfe zur Existenzgründung



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Typ/Viewer: RSS/ RSS-ReaderAktualisiert: 23.05.2012Aufrufe: 775

Kategorie: Bildung, Beruf > Beruf

Tipps zu Existenzgründung, Businessplan, Finanzierung und Venture Capital.

Nachrichten aus dem RSS-Feed: Hilfe zur Existenzgründung
Franchise-Systeme
Franchising ist in den USA eine weit verbreitete Form der Existenzgründung. Aber auch in Deutschland erfreut sich Franchising einer immer größeren Beliebtheit. Ein Existenzgründer steht jedoch weniger vor der prinzipiellen Entscheidung, ob er sich mit oder ohne ein Franchise-System selbständig macht, sondern eher vor der Schwierigkeit, unter vielen Franchise-Systemen das richtige Franchise-System auszuwählen. Was ist Franchising? Beim Franchising überlässt der Betreiber eines Franchise-Systems seinen Franchisenehmern das Recht, das von ihm ausgearbeitete Geschäftskonzept an einem bestimmten Standort umzusetzen. Dafür entrichtet der Franchisenehmer Gebühren an den Franchisegeber, mit denen dieser teilweise die Vermarktung und Weiterentwicklung seines Franchise-Systems finanziert. Das bieten Franchise-Systeme Der größte Vorteil von Franchise-Systemen ist, dass Existenzgründer sofort mit der operativen Umsetzung eines Geschäftskonzeptes beginnen können und nicht erst Zeit in die Entwicklung ihrer Geschäftsidee stecken müssen. Insbesondere profitieren Franchisenehmer bei der Eröffnung ihres Standortes von den Erfahrungen, die das Franchisesystem mit den anderen Franchisenehmern gemacht hat. Ein weiterer großer Vorteil eines Franchise-Systems ist, dass dem Franchisenehmer die Marke samt zugehöriger Corporate Identity zur Verfügung gestellt wird. Häufig übernimmt ein Franchise-System auch das Marketing oder stellt zumindest Marketing-Unterlagen zur Verfügung. Außerdem profitieren Mitglieder eines Franchise-Systems oft auch von besseren Einkaufskonditionen, weil der Franchisegeber Rahmenverträge mit Lieferanten ausgehandelt hat. Welche Nachteile haben Franchise-Systeme? Aber Franchise-Systeme haben auch einige gewichtige Nachteile. Das sind zum einen die Franchisegebühren, die ein Franchise-System erhebt. Neben einmaligen Einstiegsgebühren müssen Franchisenehmer auch häufig laufende Franchisegebühren für die Nutzung der Lizenz sowie für das überregionale Marketing entrichten. Ein weiterer großer Nachtiel von Franchise-Systemen wird Franchisenehmern häufig erst zu einem späteren Zeitpunkt bewusst. Meist machen Franchise-Systeme ihren Franchisenehmern nämlich ziemlich strikte Vorschriften, wie sie das System umsetzen müssen. Die meisten Franchise-Systeme der Systemgastronomie werden es beispielsweise ihren Franchisenehmern in der Regel nicht erlauben, das Angebot an Speisen und Getränken zu verändern. Bei der Auswahl eines Franchise-Systems sollte man deshalb unbedingt darauf achten, dass man zu 100% hinter dem Konzept des Franchise-Systems steht und dass dieses an dem anvisierten Standort auch funktionieren wird. Franchise-Systeme richtig vergleichen Bei der Auswahl des richtigen Franchise-Systems muss man auf alle Fälle sämtliche Vorteile und Nachteile der in Betracht kommenden Franchise-Systeme berücksichtigen. Auf gar keinen Fall sollte man Franchise-Systeme nur anhand der Gebühren vergleichen. Zum einen ist die schwankende Höhe der Franchisegebühren oft in unterschiedlichen Leistungen begründet und zum anderen gibt die Höhe der Franchisegebühren keinen Aufschluss auf die Qualität der Leistungen des Franchise-Systems. Ein schlechtes Marketing eines Franchise-Systems wird auch dadurch nicht besser, dass mehr Gebühren erhoben werden. Vielmehr sollte man beim Vergleich eines Franchise-Systems neben den Kosten auch besonders die Leistungen der Franchise-Systeme berücksichtigen. Denn vor allem darin unterscheiden sich Franchise-Systeme oft sehr stark. Zum Beispiel kann eine eingeführte Marke eines Franchise-Systems den Markteintritt deutlich erleichtern. Bei dem Vergleich der Leistungen eines Franchise-Systems sollte man auch berücksichtigen, dass bestimmte Leistungen für den Franchisenehmer selbst mehr oder weniger Wert schaffen können. Denn nicht jeder stellt die gleichen Ansprüche an ein Franchise-System. Bei der Vielzahl an Franchise-Systemen auf dem Markt ist aber die Chance, das richtige Franchise-System zu finden, sehr groß. So viele Franchise-Systeme wie möglich vergleichen Deshalb ist es äußerst ratsam, möglichst viele Franchise-Systeme zu vergleichen. Oft hilft beim Vergleich von Franchise-Systemen auch der Blick über den Tellerrand der eigenen Branche. Denn auch zwischen den einzelnen Branchen unterscheiden sich Franchise-Systeme immens.
Der Gesundheit Ihrer Augen zu liebe - Tipps für die optimale Bürobeleuchtung
Gleich in welcher Branche ein Firmengründer Fuß fassen will, er wird unvermeidlich viel Zeit im Büro verbringen und mit dem Computer oder Laptop arbeiten. Für die Augen stellt dies eine besondere Belastung dar, die durch eine ergonomisch richtige Beleuchtung minimiert werden kann.
Marketingtrend 2012: Das Managen der Customer Touchpoints
Die Hochzeit zwischen dem Social Web und dem mobilen Internet hat mit atemberaubender Geschwindigkeit die Art und Weise, wie wir miteinander Geschäfte machen, für immer verändert. Deren Impact auf die Businesswelt kommt einem Paradigmenwechsel gleich. Unternehmen können nur noch dann überleben, wenn die sozial vernetzten Kunden sie lieben. Um das zu erreichen, müssen sie die Reise des Kunden entlang ihrer Touchpoints beherrschen.
Firmenbörsen – Der erste Schritt zur eigenen Firma
Liebe Leser/-innen, mit diesem Beitrag möchte ich den Weg aufzeigen, über eine Online-Firmenbörse einen passenden Betrieb zur Übernahme zu finden. Sie können die Datenbank einer Firmenbörse nutzen, um ein Unternehmen zum Kauf zu finden, das wirklich zu Ihren Vorstellungen, Qualifikationen und Erfahrungen passt. Umso höher sind die Chancen, dass Sie mit Ihrem Schritt in die Selbstständigkeit langfristig Erfolg haben.
Bekannte zweiter Ordnung: Umsatzsteigerung durch effizientes Kontaktmanagement
Die Nützlichkeit von Bekannten zweiter Ordnung wird häufig unterschätzt. Dabei sind diese im PreSales Marketing, also in der Vertriebsanbahnung, relevant für einen langfristigen Unternehmenserfolg. Durch die einfache Formel, dass jeder einzelne Mensch durchschnittlich 250 Menschen kennt, denen er seine Empfehlungen und Erfahrungen mitteilt, wird das Vertriebswesen durch die direkte Ansprache der Bekannten zweiter Ordnung revolutioniert.
Fünf Merkmale eines erfolgreichen Franchise-Systems
Es gibt bestimmte Merkmale, die alle erfolgreichen Franchise-Systeme teilen. Dieser Artikel beschreibt fünf der wichtigsten Attribute. Ob Sie Franchise-Geber oder Franchise-Nehmer auf der Suche nach dem richtigen System sind – in diesem Artikel erfahren Sie mehr über das, was erfolgreiche Franchise-Systeme gemeinsam haben.
Die adhoc-Präsentation
Wer Karriere machen will, sollte nicht nur exzellente Leistungen liefern - er sollte sie auch kommunizieren können. Denn die große Kunst besteht darin, die eigenen Leistungen ins rechte Licht zu rücken. Was bietet sich also mehr an als in der kurzfristig einberufenen Teamsitzung, dem Projektreffen oder im vier-Augengespräch mit dem Chef mit einer kleinen Präsentation für den der Aha-Effekt zu sorgen. Rhetorik- und Präsentationsexpertin Anita Hermann-Ruess verrät, wie man auch in adhoc-Präsentationen ohne große Vorbereitung charmant und wirkungsvoll mit Substanz begeistert.
Auswirkungen des Sozialversicherungsrechts auf die Franchisebranche 2011
Das Jahr 2011 wird die Franchisebranche wieder vor neuen Herausforderungen im Umgang mit der Altersvorsorge für Franchise-Nehmer stellen. Für diejenigen, die sich den spezifischen sozialversicherungsrechtlichen Implikationen rechtzeitig stellen, sind äußerst ergiebige win-win-Ergebnisse erzielbar. Aus lästigen Vorgaben könnten so positive Vorteile generiert werden.
Die Gesellschafter-Geschäftsführung, das BetrAVG und das MoMiG
Das seit dem 01.Nov. 2008 in Kraft getretene MoMiG hat sich selbstverständlich auch auf die Franchisebranche ausgewirkt. Lesen Sie hierzu eine ausführliche Analyse von Oliver Timmermann, Assessor bei der DEBEKA.
Abschied vom Sekretariat?
Business Center, Telefon-Sekretariate, Virtuelle Offices und Coworking Areas ermöglichen Firmen heute ortsungebundenes und flexibles Arbeiten. Wo bislang das traditionelle Sekretariat dem Unternehmer den Rücken freihielt, bieten inzwischen eine Vielzahl von Dienstleistern Lösungen für professionelle Erreichbarkeit und Büros nach Bedarf.
E-Commerce für Existenzgründer – Warenverkauf ohne Kapitalbindung mit Dropshipping
Der Aufbau eines neuen Online Shops geht mit einem hohen Maß an Detailwissen und Kosten einher. Neben dem Shopsystem benötigt der Gründer passende Schnittstellen, Paymentdienstleister, ein gutes Design und eine Struktur für den Ablauf aller Prozesse.
Der beste Weg zu Neugeschäft
Empfehler sind die besten Verkäufer. Denn nicht, was die Unternehmen stolz zu Markte tragen, sondern das, was die Kunden über deren Produkte und Angebote, Services und Marken sagen, was auf der Straße hinter vorgehaltener Hand geredet und im Web an die große Glocke gehängt wird, entscheidet über das Wohl und Wehe am Markt.
Social-Media-Marketing: Weitersagen 2.0
Die interaktiven Möglichkeiten des Web 2.0 - also Blogs, Foren, Meinungsportale, Facebook, Twitter & Co. - haben die Beziehungen zwischen Kunde und Unternehmen grundlegend verändert. In dieser spannenden neuen Welt des virtuellen Miteinanders wird Vorbildliches belohnt und Fehlverhalten herbe bestraft. Dieser Beitrag zeigt, was Sie zu den Gewinnern macht.
Der richtige Umgang mit der Hausbank und/oder anderen Geldgebern
Viele Unternehmer stellen fest, dass sich ihre Hausbank bei Kreditanfragen anders als früher verhält. Obwohl schon Mark Twain wusste, „eine Bank ist eine Einrichtung, von der Sie sich Geld leihen können – vorausgesetzt, Sie können nachweisen, dass Sie es nicht brauchen!“, erfahren viele Existenzgründer, aber auch gestandene Mittelständler in Kreditvergabeverhandlungen, dass der Informationsbedarf der Banken noch deutlich gewachsen ist. Sie hören von neuen Anforderungen an die Kreditvergabepraxis und neue Begriffe wie „Basel II“ und „Rating“.
7 Kundenbindungstools, die wenig kosten
Die Frage ist: Mit welchen Instrumenten können Unternehmen auf relativ günstige Weise arbeiten, um heute und morgen und auch noch übermorgen die freiwillige Treue ihrer Kunden zu gewinnen? In jedem Fall braucht es emotional unterlegte Tools, die Kundentreue belohnen, wie zum Beispiel:
Das Ende der Kundenbindung
Klassische Kundenbindungsmaßnahmen versuchen, Kundentreue zu erkaufen, Anbieterwechsel zu bestrafen oder Abwanderungshindernisse aufzubauen. Sie streben danach, den Kunden durch ein System an das Unternehmen zu binden, sei es durch einen Vertrag, ein Abo oder eine Kundenkarte. In aller Regel wird dabei Freiwilligkeit reduziert. Oder Vorteile werden an Bedingungen geknüpft. Oder ein vorzeitiger Ausstieg wird sanktioniert bzw. ganz unterbunden. Hierbei lassen sich unterschieden:
Wie Kundenloyalität und Mitarbeiterloyalität korrelieren
Unternehmen, die dauerhaft erfolgreich sein wollen, brauchen loyale Mitarbeiter. Starker Mitarbeiterschwund verursacht ja nicht nur Wissens- und Produktivitätsdefizite sowie Neueinstellungskosten, nein, schlimmer noch: Unternehmen, die eine hohe - natürliche oder betrieblich verordnete - Mitarbeiterfluktuation haben, werden auch viele Kunden verlieren. Denn Menschen pflegen Beziehungen zu Menschen - und nicht zu Unternehmen.
Was bedeutet eigentlich Loyalitätsführerschaft
Eine Fokussierung des gesamten Unternehmens auf die dauerhafte Loyalität seiner Kunden ist zunehmend die einzig verbleibende Möglichkeit für eine prosperierende Zukunft. Bislang zieht sich allerdings die Vernachlässigung der Bestandskunden als ‚2.-Klasse-Kunden‘ und die parallel verlaufende Vernachlässigung ihrer Betreuer als ‚2.-Klasse-Verkaufsmitarbeiter‘ wie ein roter Faden durch die Managementdenke der letzten Jahrzehnte.
Loyale Kunden – ein kostbarer Schatz
Stabile und nachhaltige Kundenbeziehungen sind die Lebensversicherung eines Unternehmens. Der unrentierlichste Auftrag ist ja bekanntlich der erste. Denn auf ihm lasten all die Aufwendungen, die das mehr oder wenige lange Werben ausgelöst hat. Dauerhafte Kundentreue muss demnach gesichert, gefördert und belohnt werden.
2010 – Jahr der Kundenloyalität Wissen, wie Loyalität zu erreichen ist
Das größte Vermögen, das ein Unternehmen besitzt, ist die Loyalität seiner Kunden. Je länger es einen rentablen Kunden hält, desto mehr Gewinn kann es durch ihn erzielen. Oberstes Ziel sollte es daher sein, möglichst keinen einzigen profitablen Kunden zu verlieren, den man behalten will.
Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen (Teil 5)
Kennzahlen zur Kundenrückgewinnung. Kundenrückgewinnungsaktionen müssen sich rechnen und einen Beitrag zur ökonomischen wie auch zur ideellen Wertschöpfung leisten. Es kommt also nicht nur darauf an, dass am Ende ein Mehrertrag in der Kasse ist, sondern auch, dass das Unternehmen seinen Ruf am Markt weiter verbessern konnte. Ein Kennzahlensystem hilft, dies zu verdeutlichen.
Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen (Teil 4)
Maßnahmen zur Kundenrückgewinnung. Nachdem die abgewanderten Kunden identifiziert und die möglichen Verlustursachen eingehend analysiert sind, geht es nun darum, die lukrativen unter den verlorenen Kunden zu reaktivieren. Dabei interessieren vor allem zwei Aspekte: Mit wem lohnt sich ein Neuanfang? Und: Wer will überhaupt zurück? Sodann ist zu klären: Welchen ‚Rückhol-Köder‘ wollen Sie anbieten? Wann soll dies erfolgen? Wer soll die Ex-Kunden ansprechen?
Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen (Teil 3)
Die Analyse der Verlustgründe. Immer schneller dreht sich das Karussell aus Kunden akquirieren, Kunden loyalisieren, Kunden verlieren. Die Frage ist nun: Ist dies ein soziales Phänomen? Oder etwa hausgemacht? Jedenfalls: Nur, wer den wahren Gründen für Kundenabwanderungen nahe kommt, findet auch das Türchen zur zweiten Chance beim Ex. Dies herauszufinden ist Aufgabe der Ursachenforschung.
Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen (Teil 2)
So identifizieren Sie verlorene bzw. 'schlafende' Kunden. Aus den Augen, aus dem Sinn. Dieses Sprichwort bringt auf den Punkt, was im Vertrieb bezüglich verlorener Kunden oft praktiziert wird: Verlorene Kunden sind vergessene Kunden. Oder sie werden als ‚Karteileiche‘ einfach aus der Datenbank gelöscht. Dabei schlummert im Ex-Kundenkreis ein beträchtliches Ertragspotenzial. Doch bevor man mit Rückhol-Aktivitäten beginnt, gilt es zunächst festzustellen, wen man verloren hat.
Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen (Teil 1)
Die Neukunden-Gewinnung ist in vielen Branchen ausgereizt. Auch die Bestandskundenpflege wird zunehmend beschwerlich. Klassische Kundenbindungsstrategien funktionieren nicht mehr. Die Wechselbereitschaft ist sozial akzeptiert. Und sie steigt dramatisch. Da bleibt nur noch die dritte Säule im Kundenmanagement: der verlorene Kundenbestand - ein weitgehend unentdecktes Potenzial mit gewaltigen Ertrags-Chancen.
Presseportale im Internet: kostenlos vs. kostenpflichtig
Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Presseportalen, die Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. Viele davon sind sogar kostenlos. Unternehmen können diese nutzen, um langfristig ein aktives Reputationsmanagement im Internet aufzubauen und mit einer direkten Selbstveröffentlichung Informationen gezielt steuern.
Checkliste für erfolgreiches Präsentieren
Egal, ob Meeting, Veranstaltung oder Verkaufstermin: Ohne (die mehr oder weniger langweiligen) Präsentationen kommt heute fast niemand mehr aus. Für alle, die nicht darauf verzichten können, wollen oder dürfen, gilt: Wenn schon, dann aber richtig.
Erfolgreich verkaufen - Ist Ihre Positionierung emotional genug?
Menschen kaufen keine Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Sie kaufen keine 'Hardfacts', sondern die Erfüllung von Hoffnungen, Wünschen und Träumen. Sozusagen: Ein kleines Stück vom großen Glück. Die Positionierung von Unternehmen und ihren Marken, Produkten und Services muss also nicht nur eine faktische, sondern auch eine emotionalisierende sein.
Ein neuer Fragetyp: die fokussierende Frage
Neue Zeiten brauchen neue Verkäufer - und ein neues Verkaufen. Das gleiche gilt auch für Kundenbefragungen. Denn spätestens die Ergebnisse der modernen Hirnforschung machen deutlich: Menschen kaufen keine Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Mithilfe fokussierender Fragen gehen Sie der Sache auf den Grund.
Google-Adwords Tutorial
Werbung mit Google-Adwords etabliert sich immer mehr als ein fixer Bestandteil in einem Online-Marketing Mix. Lesen Sie hier in unserem Google-Adwords Tutorial, wie Sie Werbung auf Google schalten können und worauf Sie bei Google Werbung achten müssen.
Google Adwords Tutorial 4: Mit Tricks nach oben
Heute denken immer noch viele, die Höhe des Klickgebots entscheidet darüber, wo die Anzeige erscheint.
Google Adwords Tutorial 3:Gerangel um die vordersten Plätze
Die Popularität von Google ist vergleichbar mit einer erfolgreichen Musikband, der Kampf um die vordersten Plätze ähnlich wie bei einem Rock-Konzert.
Google Adwords Tutorial 2: Ihre erste Do-It-Yourself-Anzeige
Unter http://adwords.google.de folgen Sie zunächst einfach Schritt für Schritt den Anweisungen von Google.
Google Adwords Tutorial 1: Starten Sie mit Google AdWords
Ein einfacher Weg, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen, ist das Kaufen bezahlter Platzierungen. Diese Werbeform ist relativ einfach umzusetzen, hier sollen Sie aber auch erfahren, wie Sie bei dieser Werbeform die möglichst besten Ergebnisse erzielen und Fehler vermeiden.
Erfolgreich verkaufen - Wie Sie Ihre Abschlussquote erhöhen Teil 3
Erfolgreich verkaufen: Wie Sie Ihre Abschlussquote erhöhen Teil 3: So führen Sie den Abschluss gekonnt herbei Ein Abschluss ist in jeder Phase des Verkaufsgesprächs möglich. Der Kunde signalisiert in aller Regel, wenn es so weit ist. Zur Not braucht er eine helfende Hand. „Viele Menschen wissen nicht, was sie wollen, bis man es ihnen zeigt“, hat Apple-Chef Steve Jobs einmal gesagt. Profi-Verkäufer fragen gezielt nach dem Ja.
Email-Marketing
Email-Marketing ist ein sehr effizientes Instrument zur direkten Ansprache bestehender Kunden und zur Gewinnung neuer Kunden. Lesen Sie hier, wie Sie erfolgreiche Email-Marketing Kampagnen durchführen.
Email-Marketing 8: Zusammenfassung und Voraussetzungen für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing
Wer E-Mail-Newsletter für sein Unternehmen einsetzen möchte, sollte sich zunächst Gedanken über Ziel und Aufwand machen. Ein Unternehmen muss die notwendige Organisations- und Arbeitsleistung richtig einschätzen und planen.
Email-Marketing 7: Persönlicher E-Dialog für Mittelstand und kleine Unternehmen
E-Mail-Marketing beschränkt sich aber nicht auf große Unternehmen, sondern bietet gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen kostengünstige Möglichkeiten, Kunden zu gewinnen und zu binden.
Email-Marketing 6: Interaktion und Response
Gerade wenn dem Empfänger der Newsletter gefällt und er interessiert Ihre Botschaften liest, ist es wichtig, auch die gewünschte Reaktion und das gewünschte Empfängerverhalten zu initiieren.
Email-Marketing 5: Design und individueller Inhalt eines Newsletters
Großer Wert ist auf ein ansprechendes und CI-konformes Newsletter-Design zu legen, das die Wiedererkennung beim Empfänger gewährleistet und die spezifischen Besonderheiten des flüchtigen, direkten Mediums E-Mail berücksichtigt.
Email-Marketing 4: Aufbau und Format eines Newsletters
Auch die rechtlich und technisch notwendigen Pflichtbestandteile wie Absender und Betreffzeile sollten Sie im Sinne Ihres Anmeldeversprechens kommunikativ und werblich nutzen.
Email-Marketing 3: Adressgenerierung und Double-Opt-In-Verfahren
Beim Double-Opt-In-Verfahren registriert sich der Kunde zunächst auf einer Website für den Empfang eines Newsletters. Danach erhält er zunächst eine automatische E-Mail, in der er gebeten wird, seine Newsletter-Anmeldung zu bestätigen – entweder durch eine Antwort-Mail, oder durch den Klick auf einen Link. Erst wenn dies geschehen ist, ist die Anmeldung verbindlich.
Email-Marketing 2: Die Erfolgsfaktoren im E-Mail-Marketing
Wie bei einem Mosaik setzt sich der Erfolg im E-Mail-Marketing aus vielen Bausteinen zusammen, die nur alle gemeinsam aufeinander abgestimmt ein gutes Bild geben. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren werden im Folgenden vorgestellt, wobei eine professionelle technische Umsetzung vorausgesetzt wird.
Email-Marketing 1: Warum sind manche E-Mail-Kampagnen so erfolgreich?
Mehr als sieben Prozent Response-Rate und die völlige Transparenz der Empfängerakzeptanz in Realtime (inklusive aller Auswertungen und Statistiken) machen immer wieder Freude, obwohl es keine außergewöhnlichen Spitzenwerte sind, sondern die Normalität bei gutem E-Mail-Marketing.
Erfolgreich verkaufen - Wie Sie Ihre Abschlussquote erhöhen Teil 2
Erfolgreich verkaufen: Wie Sie Ihre Abschlussquote erhöhen.Teil 2: Vor dem Abschluss steht der Vorabschluss.Ein Verkaufsgesprächs ist dann ideal gelaufen, wenn der Kunde am Ende von sich aus sagt, dass er kaufen will. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Viele Menschen brauchen eine helfende Hand, um Entscheidungen zu treffen. Aufgabe des Verkäufers ist es, den berühmten Ruck zu bewirken. Profi-Verkäufer fragen aktiv nach dem Ja. Aber nicht, ohne vorher die Kaufbereitschaft getestet zu haben.
Erfolgreich verkaufen - Die Angst vor dem Nein des Kunden
Verkäufer sind Entscheidungshelfer. Sie legen die Trittsteine und machen den Weg zum Ufer des Neulands frei. Wer allerdings in der Abschlussphase unsicher wirkt, überträgt diese Unsicherheit auf seinen Gesprächspartner. Oft sorgt die mangelnde Entschlossenheit eines schwachen Verkäufers für den Rückzug des Kunden. Und all das nicht selten aus einem einzigen Grund: Aus Angst vor dem Nein.
Personalauswahl: Wie sollte eine Stellenanzeige aussehen?
Der „Bewerbermarkt“ hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Insbesondere junge oder jüngere Personen nutzen als erstes Suchmedium einschlägige Onlinebörsen. Für die Nutzer liegen die Vorteile auf der Hand: Das Internet bietet anhand von Schlagwörtern eine deutschlandweite Suche nach Positionen, die sie interessieren – und das in Sekundenschnelle. Auch für Bewerberinnen und Bewerber aus dem Ausland, die in Deutschland auf Stellensuche sind, bietet sich eine Onlinebörse an.
Fallen bei der Existenzgründung: Wie bekomme ich einen Überblick über die Zahlen?
Wenn ein Unternehmen Pleite geht, dann liegt es nicht an Fehlern im Umgang mit konkreten Kennzahlen. Es liegt daran, dass es in den meisten Firmen überhaupt keinen Umgang mit diesen Zahlen gibt. Die Chefs interessieren sich schlichtweg nicht für die „trockene“ Seite des Geschäfts und verschaffen sich keinen Überblick, oftmals mit der Ausrede: „Keine Zeit!“. Die einen ermitteln Umsatz und Gewinn gar nicht – außer am Jahresende für die Steuererklärung. Die anderen geben den „Zalenkram“ an einen Steuerberater und denken, damit sei der Fall vom Tisch. Die Aufstellungen des Fachmanns versenken sie – wie Hans Neumaier – ungelesen in die Tiefen des Schrankes.
Werbekosten
Neben Briefbögen, Prospekten und Katalogen, bietet z. B. auch das Internet bzw. Ihr Internetauftritt gute Werbemöglichkeiten. Grundsätzlich werden Werbekosten als Betriebsausgabe anerkannt.
Personalkosten
Gehalt, Lohn und sämtliche Nebenkosten, die für Ihre Arbeitnehmer anfallen, sind Betriebsausgaben, soweit sie angemessen sind.
Businessplan: Warum und für wen muss ein Businessplan erstellt werden?
Die Formulierung eines Businessplans zwingt Sie dazu, ein Konzept vollständig zu durchdenken, fokussiert den Blick und zeigt gegebenenfalls die Notwendigkeit frühzeitiger Entscheidungen. Offensichtliche Wissenslücken, zum Beispiel über den Markt, Wettbewerber oder Konkurrenzprodukte können Sie dann noch vor der Umsetzungsphase des Plans schließen, das zusätzliche Wissen in das Konzept einarbeiten und es so optimieren. Möglicherweise finden Sie sogar konzeptionelle Schieflagen grundsätzlicher Natur – ein erkennbarer Flop in der Konzeptionsphase hat geringere Konsequenzen als eine echte Bauchlandung.
Die GmbH: Was kostet mich die Gründung?
Die Gründung einer GmbH ist mit Kosten verbunden. Unvermeidlich ist die Entrichtung der Notar- sowie der Handelsregister kosten. Diese Kosten richten sich nach der Kostenordnung, die die Gebühren meist nach dem so genannten Gegenstandswert festlegt.
Die GmbH: Welche Fördermittel gibt es?
Der Existenzgründer sollte sich umfassend über die zur Verfügung stehenden Fördermittel informieren. Dies betrifft sowohl öffentliche als auch private Fördermittel.
Gründungsstart: Welche Versicherungen Sie brauchen
Eine wichtige Aufgabe in der Gründungsphase, die vor der eigentlichen Eröffnung erledigt sein muss, ist die richtige Versicherung von Unternehmen und Unternehmer.
Welche Rechtsform für mein Unternehmen die richtige ist?
Welche Rechtsform für mein Unternehmen die richtige ist, welche Unterschiede es gibt und was sie bedeuten.Unternehmen nehmen am täglichen Leben teil. Sie kaufen ein und müssen ihre Rechnungen bezahlen. Sie verkaufen Produkte und müssen für die dabei gemachten Versprechen einstehen. Sie beschäftigen Menschen und müssen dafür Löhne zahlen. Solange ausreichend Liquidität vorhanden ist, macht sich niemand über die Verantwortung, die dahinter steckt, Gedanken. Doch wer trägt die Verantwortung für das Handeln der Manager und Mitarbeiter eines Unternehmens? Wer muss für die Verpflichtungen aufkommen und in welcher Höhe?
Jahresabschluss: Wie sieht eine Hauptabschlussübersicht aus?
Jahresabschluss: Wie sieht eine Hauptabschlussübersicht aus, was gehört zu den vorbereitenden Abschlussbuchungen, wie schließt man die Konten ab?Ziel jeder Buchführung ist es, einen Jahresabschluss aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu erstellen. Dieser Jahresabschluss bedarf sorgfältiger Vorbereitung.
Networking: So suchen und finden Sie interessante Kontakte auf XING
In einer Business Community wie XING können Sie schneller und mit weniger Aufwand Ihr Netzwerk aufbauen. Um die Vorteile einer Business Community wie XING voll auszuschöpfen, sollten Sie folgende Tipps zum Umgang mit der XING-Suche beherzigen.
Wie Empfehlungen stimuliert werden
Am Anfang und am Ende eines jeden Verkaufsgesprächs sollte eine Empfehlung stehen. Doch selbst wenn der Kunde äußert zufrieden ist, wird er nicht vollautomatisch daran denken, für Sie Mundpropaganda zu machen und Empfehlungen auszusprechen. Da heißt es, ihn ein wenig zu ‚impfen’. Dies geschieht am besten in der Form, dass Sie Kunden und Kontakte um Empfehlungsadressen bitten.
Werbeagentur: Licht im Dschungel der Werbeagenturen – so finden Sie die richtige Werbeagentur
Die richtige Werbeagentur ist Gold wert! Aber wie finden Sie die richtige Werbeagentur für Ihr Unternehmen? Ganz einfach: Werbeagenturen ausfindig machen, Anfragen an Werbeagenturen stellen und die richtige Werbeagentur auswählen. Lesen Sie hier mehr dazu, wie Sie die richtige Werbeagentur finden.
Die Vor- und Nachteile einer Werbeagentur
Wenn Sie Werbung für Ihr Unternehmen machen wollen stehen Sie vor der Frage: „Soll ich die Werbung selber machen oder eine Werbeagentur beauftragen?“ Um Ihnen die Entscheidung einfacher zu machen, listen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile einer Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur auf.
Werbeagentur: Das richtige Briefing für eine Werbeagentur
Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur ist ein sogenanntes „Briefing“ unerlässlich. Darin fassen Sie alle wichtigen Informationen über Ihr eigenes Unternehmen, Ihre Produkte und die Werbekampagne zusammen, sodass sich eine Werbeagentur schnell einen Überblick verschaffen kann. Lesen Sie in diesem Artikel, welche Inhalte ein Briefing für eine Werbeagentur enthalten sollte.
Unternehmenswert: Ertragswertverfahren, Substanzwertverfahren und Verleichswertverfahren
Beim Unternehmenskauf kommt man schnell zu der fast alles entscheidenden Frage: dem Kaufpreis des Unternehmens. Der Kaufpreis ist stark abhängig vom Unternehmenswert, der nach unterschiedlichen Verfahren bestimmt werden kann. Lesen Sie hier über das Ertragswertverfahren, das Substanzwertverfahren und Vergleichswertverfahren zur Bestimmung des Unternehmenswertes.
Vorbereitung auf die Betriebsprüfung: Was Sie bei einer Selbstanzeige beachten müssen
Stellen Sie im Rahmen der eigenen Prüfungsvorbereitung fest, dass die Buchhaltung und somit auch beispielsweise die Umsatzsteuererklärung fehlerhaft sind, sollten Sie die Mehrsteuern im Rahmen einer berichtigten Erklärung nachmelden.
Vorbereitung auf die Betriebsprüfung: Wenn Ihre Buchhaltung fehlerhaft ist
Wenn Sie Fehler in der Buchhaltung entdecken, sollten Sie sich sofort um deren Beseitigung kümmern.
Vorbereitung auf die Betriebsprüfung: So überprüfen Sie Ihre Unterlagen
Neben der organisatorischen Vorbereitung auf die Betriebsprüfung ist vor allem auch die inhaltliche Vorbereitung wichtig für einen erfolgreichen Prüfungsablauf.
Vorbereitung auf die Betriebsprüfung: Terminplanung
Vor dem Beginn einer Betriebsprüfung werden Sie telefonisch oder durch eine schriftliche Prüfungsanweisung über den Prüfungstermin sowie über Art und Umfang der Prüfung informiert. Bis zum Prüfungsbeginn sollten Sie mindestens zwei Wochen Zeit haben, um sich gründlich auf die Betriebsprüfung vorzubereiten.
The Power of Open – Das Ende der PR, wie wir sie kennen
In der guten alten Zeit vor dem Internet glichen Unternehmen Trutzburgen. Wann die Zugbrücke hochgezogen und welche Informationen ins Land hinaus durften, entschied der Pressechef, und meist waren es streng verfasste Unternehmenspressemitteilungen. Von Zeit zu Zeit zeigte sich der Vorstandschef am Burgfenster, etwa während der Bilanzpressekonferenzen, und las vorgefertigte, hoheitliche Statements ab.
Unternehmensnachfolge: Verstehen Sie Ihre Anforderungen an einen Unternehmenskauf
Ein Unternehmenskauf ist mit dem Kauf eines Autos vergleichbar – unter vielen Angeboten müssen sie das für sie richtige herausfinden. Damit Ihnen die Suche nach einem geeigneten Unternehmen in Unternehmensbörsen leichter fällt müssen Sie das Angebot an Unternehmen, die zum Verkauf stehen, auf dem Mark so lange einschränken, bis nur mehr wenige Unternehmen für Sie in Betracht kommen. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Anforderungen an einen Unternehmenskauf bestimmen können.
Unternehmenskauf oder Neugründung? Die Vorteile und Nachteile einer Unternehmensnachfolge
Das Thema Unternehmensnachfolge bestimmt in regelmäßigen Abständen die Schlagzeilen. Schließlich ist die Unternehmensnachfolge bei vielen Betrieben in Deutschland nicht klar geregelt und durch die demographische Situation wird das Thema Unternehmensnachfolge in den nächsten Jahren immer relevanter. Für Sie als Existenzgründer bietet diese Situation die Chance, anstatt einer Neugründung ein bestehendes Unternehmen zu kaufen. Lesen Sie hier über die Vorteile und Nachteile eines Unternehmenskaufs.
Unternehmensnachfolge: Am besten über Unternehmensbörsen und Unternehmensmakler
Ein Unternehmenskauf ist eine interessante Alternative zu einer Neugründung – wenn Sie das richtige Unternehmen finden. In diesem Artikel geben wir Tipps wie Sie ein geeignetes Unternehmen zum Kauf finden.
Total Loyalty Marketing: 5K statt 4P
Es wird höchste Zeit für neue Umgangsformen im Marketing. Ex-und-Hopp-Strategien sind passé. Eine Fokussierung des gesamten Unternehmens auf seine Bestandskunden und deren dauerhafte Loyalität braucht 5K statt 4P.
Werbung
Werbung: erfolgreich Werbung machen Wie kann ich erfolgreiche Werbung machen? Welche Werbung funktioniert für mich? Auf was muss ich bei meiner Werbung achten? Hier finden Sie Tipps, wie Sie erfolgreich Werbung machen können! Was ist Werbung? Werbung, Marketing und Reklame... {mosgoogle left} Oft wird Werbung mit Marketing verwechselt. Aber obwohl Werbung mit Marketing eng zusammen hängt, bedeuten diese Begriffe nicht das gleiche. Marketing beinhaltet alle Maßnahmen des Marketing-Mixes - nämlich Podukt, Preis, Place (Vertriebsweg) und Promotion (Werbung). Werbung bezieht sich also nur auf einen Teil des Marketing-Mixes. Werbung ist nur ein Teil des Marketingmixes Wenn Sie Werbung machen, müssen Sie sich deshalb immer bewusst sein, dass Sie den Markt nicht nur mit Werbung sondern auch über die Gestaltung Ihres Produktes, den Preis und den Vertriebsweg beeinflussen. Werbung ist also nur ein Teil eines Puzzles, allerdings ein sehr wichtiger! Übrigens: Artikel zum Thema Marketing finden sie auf existXchange.de in der Rubrik Marketing. Werbung und Reklame? Nachdem der Unterschied zwischen Marketing und Werbung klar ist, was ist jetzt der Unterschied zwischen Werbung und Reklame? Häufig bedeutet Werbung und Reklame das gleiche aber Reklame kann sich z.B. auf einen konkreten Fernsehspot, eine Zeitungsanzeige etc. beziehen, während Werbung viele Formen haben kann. Darunter fallen z.B. Sponsoring, Zeitungswerbung, Fernsehwerbung und Directmarketing. {moscontent} Werbung: So machen Sie erfolgreich Werbung Was muss ich machen, damit meine Werbung erfolgreich wird? Dazu ist es vor allem notwendig, dass Sie bei Ihrer Werbung vernünftig planen und überlegen, welche Ziele Ihre Werbung hat und wie Sie die Ziele Ihrer Werbung am besten erreichen können. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Werbung erfolgreich machen [Artikel in Arbeit - kommt bald...] Werbeagentur: Wie Sie mit einer Werbeagentur erfolgreich Werbung machen Lesen Sie hier, wie Sie mit einer Werbeagentur erfolgreich Werbung machen können. Werbeagentur: Das richtige Briefing für eine Werbeagentur Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur ist ein sogenanntes „Briefing“ unerlässlich. Darin fassen Sie alle wichtigen Informationen über Ihr eigenes Unternehmen, Ihre Produkte und die Aufgabe der Werbekampagne zusammen, sodass sich eine Werbeagentur schnell einen Überblick verschaffen kann. Lesen Sie in diesem Artikel, welche Inhalte ein Briefing für eine Werbeagentur enthalten sollte... Die Vor- und Nachteile einer Werbeagentur Wenn Sie Werbung für Ihr Unternehmen machen wollen stehen Sie vor der Frage: „Soll ich die Werbung selber machen oder eine Werbeagentur beauftragen?“ Um Ihnen die Entscheidung einfacher zu machen, listen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile einer Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur auf... Werbeagentur: Licht im Dschungel der Werbeagenturen – so finden Sie die richtigen Werbeagentur Die richtige Werbeagentur ist Gold wert! Aber wie finden Sie die richtige Werbeagentur für Ihr Unternehmen? Ganz einfach: Werbeagenturen ausfindig machen, Anfragen an Werbeagenturen stellen und die richtige Werbeagentur auswählen. Lesen Sie hier mehr dazu, wie Sie die richtige Werbeagentur finden... Online-Werbung: So machen Sie Werbung im Internet Werbung im Internet folgt teilweise ihren eigenen Gesetzen. Lesen Sie hier in unserer Reihe zum Thema Online-Werbung, wie Sie im Internet erfolgreich Werbung machen können und worauf Sie bei Online-Werbung achten müssen. Email-Marketing: Werbung über Newsletter Werbung über Email und Newsletter sind ein sehr effizientes Instrument zur direkten Ansprache bestehender Kunden und zur Werbung neuer Kunden. Lesen Sie hier, wie Sie erfolgreich Werbung mit Emails machen können... Google-Adwords: Werbung über Google Werbung über Google-Adwords etabliert sich immer mehr als Bestandteil eines Budgets für Online-Werbung. Was Sie bei Werbung mit Google-Adwords beachten müssen lesen Sie in unserem Tutorial zu Werbung mit Google-Adwords...
Gründercoaching
Das Gründercoaching ist ein sehr interessantes Förderprogramm der KfW, das sich an Existenzgründer nach der eigentlichen Unternehmensgründung richtet. Lesen Sie hier weitere Informationen.
Businessplan-Beratung
Auch für das Verfassen eines Businessplans können Sie geeignete Berater finden. Die Deinstleistungen bei einer Businessplan-Beratung reichen von einer beratenden Tätigkeit bis hin zum Vollständigen Verfassen eines Businessplan. In diesem Artikel listen wir einige Möglichkeiten auf, wie Sie sich beim Verfassen eines Businessplan beraten lassen können.
Existenzgründungsberatung
Eine Existenzgründungsberatung kann für Sie sehr sinnvoll sein - keineswegs müssen Sie Ihre Existenzgründung komplett ohne fremde Hilfe durchführen. Ganz im Gegenteil, mit der richtigen Existenzgründungsberatung sparen Sie sich nicht nur viel Mühe sondern vermeiden auch typische Fehler. In diesem Artikel zeigen wir einige Möglichkeiten auf, wie Sie sich bei Ihrer Existenzgründung beraten lassen können.
Existenzgründungsberatung
Sie suchen professionelle Beratung bei Ihrer Existenzgründung? {mosgoogle:left} Eine Existenzgründungsberatung kann für Sie sehr sinnvoll sein - keineswegs müssen Sie Ihre Existenzgründung komplett ohne fremde Hilfe durchführen. Ganz im Gegenteil, mit der richtigen Existenzgründungsberatung sparen Sie sich nicht nur viel Mühe sondern vermeiden auch typische Fehler. Existenzgründungsberater Es gibt spezielle Existenzgründungsberater, die Sie sowohl vor Ihrer Existenzgründung als auch nach Ihrer Existenzgründung (s. Gründercoaching) beraten. Und je nach Ihrer Situation wird eine Existenzgründungsberatung durch einen Existenzgründungsberater teilweise sogar mit staatlichen Zuschüssen gefördert. In der Regel wissen Existenzgründugsberater sehr genau Bescheid, ob für Ihre Existenzgründungsberatung Zuschüsse gewährt werden und helfen Ihnen bei der Beantragung. Deshalb gilt hier für kluge Existenzgründer: am besten bei einem Existenzgründungsberater vor Ort nachfragen, ob dieser einen für Sie in Frage kommenden Fördertopf kennt. Existenzgründungsberater gibt es mittlerweile fast an jedem Ort. Ein guter Ausgangspunkt für die Suche eines Existenzgründungsberaters in Ihrer Nähe ist die KfW-Beraterbörse: http://www.kfw-beraterboerse.de/ Gründercoaching Für Existenzgründer, deren Existenzgründung nicht länger als 5 Jahre zurück liegt, bietet die KfW Mittelstandsbank das sogenannte Gründercoaching an, bei dem ein "qualifizierter Unternehmensberater das junge Unternehmen betreut und begleitet". Besonders interessant ist das Gründercoaching bei einer Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit, weil dann bis zu 90% der Beratungskosten gefördert werden. Weitere Informationen zum Gründercoaching der KfW finden Sie hier: http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Beratungsangebot/Beratungsfoerderung/Gruendercoaching_Deutschland/index.jsp Steuerberater, Rechtsanwälte und Unternehmensberater Aber auch Steuerberater, Rechtsanwälte und jeder andere Unternehmensberater kann Ihnen - je nach Ihrem Beratungsbedarf - bei Ihrer Existenzgründung wertvolle Dienste leisten. Bei der Auswahl eines Beraters ist die persönliche Empfehlung eines Kunden eine sehr zielführende Herangehensweise. Fragen Sie deshalb am besten in Ihrem Bekanntenkreis, wer Ihnen wem empfehlen kann. Gemeinnützige Vereine{mosgoogle:right} Schließlich möchten wir Sie in diesem Zusammenhang auch noch auf sogenannte Aktivsenioren-Vereine Hinweisen, die ehrenamtlich und unentgeltlich Existenzgründer unterstützen. Aktivsenioren gibt es in vielen Bundesländern und Städten. Am besten hilft Ihnen hier eine Suche im Web.
Loyalitätsführerschaft: die Nachhaltigkeitsstrategie Nr. 1
Total Loyalty Marketing von Anne M. Schüller und Gerhard Fuchs jetzt in 5. erweiterter und aktualisierter Auflage erschienen Nachlassende Kundenloyalität alarmiert inzwischen nahezu alle Branchen. Die Ursachen dafür haben nicht nur mit verändertem Kundenverhalten zu tun - in den meisten Fällen sind sie hausgemacht. Die verheerendsten Loyalitätszerstörer heißen: Austauschbarkeit, Preisaktionismus, emotionale Kälte und ständig wechselnde Ansprechpartner. Total Loyalty Marketing zeigt, wie Unternehmen zu Loyalitätsführern werden können.
Ein neuer Führungsstil in 7 Schritten: Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung
Im unternehmerischen Wettbewerb erreicht man eine Vorrang-Stellung nicht länger darüber, was man macht, sondern vielmehr darüber, wie der Kunde dies wahrnimmt. Und jede Unternehmensstrategie ist nur so gut, wie die Mitarbeiter, die diese umsetzen. Deshalb lassen sich Kunden nicht länger an Sales & Marketing wegdelegieren. Sie gehen Jeden im Unternehmen an. Denn: Der Kunde ist der wahre Boss. Er verlangt ein kundennahes Management und auch einen neuen Führungsstil: die kundenfokussierte Mitarbeiterführung.
Checkliste zur Kundenrückgewinnung. Zweite Chance beim Ex
Aus den Augen, aus dem Sinn. Dieses Sprichwort bringt auf den Punkt, was in vielen Unternehmen bezüglich verlorener Kunden praktiziert wird. Verlorene Kunden sind vergessene Kunden. Oder sie werden als ‚Karteileiche‘ einfach aus der Datenbank gelöscht.
Kundenrückgewinnung Der 3. Weg zu neuen Kunden
Verlorene Kunden sind meist vergessene Kunden. Höchstens punktuell kümmert man sich mal um sie. Viele Unternehmen haben bislang kaum einen Gedanken daran verschwendet, diese auf systematische Weise zu reaktivieren und ein professionelles Kundenrückgewinnungsmanagement aufzubauen. Anne M. Schüller, führende Expertin für Loyalitätsmarketing, zeigt in ihrem Buch Come back!, wie das genau funktioniert
Kennzahlen zur Kundenrückgewinnung. Wie Sie Kundenrückgewinnungs- erfolge messbar machen
Die durch systematische Rückgewinnungsaktionen gewonnenen Erkenntnisse helfen nicht nur, den Kundenstamm zu vergrößern, sie bringen Unternehmen auch dazu, zukünftig präventiv tätig zu werden, um Kundenverluste von vorne herein zu vermeiden. Wer mehr als einmal Geschäfte mit Kunden macht, für den lohnt es sich immer, Zeit und Geld in die Kundenreaktivierung zu investieren. In vielen Punkten ist sie der Neukunden-Akquise deutlich überlegen. Ein Kennzahlensystem hilft, dies zu verdeutlichen.
Empfehlungsmarketing: Geschichten erzählen – zum Weitererzählen
Sind Sie ein guter Geschichtenerzähler? Geschichten eignen sich prima, um in die Köpfe und Herzen seiner Kundschaft zu gelangen. Geschichten faszinieren uns, weil sie uns lehren, das Leben zu meistern. Sie unterhalten und stimulieren uns und sie bringen uns zum Staunen. Sie lassen uns am Leben Anderer teilhaben und die Welt mit deren Augen sehen.
Empfehlungsempfänger: Turbo für den Erfolg – wenn man richtig mit ihnen umzugehen versteht
Kunden, die Empfehlungen aussprechen, sind ein wertvoller Schatz. Sie zu hegen und zu pflegen muss eine der vorrangigen Aufgaben von Sales und Marketing sein. Aber auch die Empfehlungsempfänger, wenn sie zu Kunden wurden, haben besondere Aufmerksamkeit und beste Behandlung verdient. Denn sie bringen die Erfolgsspirale des Empfehlungsgeschäfts erst so richtig in Schwung.
Wann Menschen weiterempfehlen und warum sie dies tun
Nur unter ganz bestimmten Bedingungen sprechen Menschen Empfehlungen aus. Und dies fördert nicht nur das Neugeschäft, sondern steigert, wie Studien zeigen, auch die Loyalität der bestehenden Kunden.
Multiplikatoren und Meinungsführer: Erfolgsgaranten im Empfehlungsgeschäft
Aktive Empfehler sind die wahren Treiber einer positiven Unternehmensentwicklung. Gut, wenn die Unternehmen ihre Kunden ermutigen, sie in den höchsten Tönen zu loben. Multiplikatoren und Meinungsführer sind dabei die besten Helfershelfer.
Markenloyalität - Marken sind gut fürs Empfehlungsgeschäft
Starke Marken stehen für Spitzenleistungen und haben sich nachhaltig in den Köpfen ihrer Zielgruppen verankert. Sie haben sich Zuneigung erarbeitet und einen guten Ruf erworben. Und sie werden gerne weiterempfohlen. Jede Marke muss das Ziel haben, zu seinem Verwender eine emotionale und dauerhafte Beziehung aufzubauen, über die er oft und gerne spricht. Marken brauchen Fans. Nicht die Unternehmen, sondern die Nutzer ‚führen‘ eine Marke. Denn sie entscheiden über deren ‚Leben und Sterben‘.
Das perfekte Konzept - Die fünf Probleme
Worin liegt eigentlich das Problem bei der Erarbeitung eines Konzeptes? Warum erscheint diese Arbeit vielen Menschen so schwierig und mühselig? Warum neigen wir dazu, ihr auszuweichen oder sie vor uns herzuschieben? Und warum kommen trotz spontaner Begeisterung und anfänglichem Schwung am Ende häufig keine brauchbaren Ergebnisse heraus? Warum „versandet“ die Ausarbeitung von Konzepten manchmal irgendwo auf halber Strecke? Genau genommen, sind es fünf Probleme, die wie eine „diffuse Gemengelage“ wirken, die kombiniert oder einzeln auftreten und die den gesamten Arbeitsablauf lähmen, immer wieder abbremsen oder sogar das effektive Zustandekommen eines Resultates verhindern können. Schauen wir uns an, was dahintersteckt.
Unabhängig finanzieren
Kapital ist der Treibstoff jeder Unternehmung. Investitionen in neue Maschinen und Anlagen müssen finanziert, laufende Ausgaben bezahlt werden ̶ ohne Geld bewegt sich einfach nichts. Kleine- und mittelständische Unternehmen bekommen dabei die Macht der Banken zu spüren. Dringend benötigte Liquidität wird verweigert oder zu unvorteilhaften Konditionen eingekauft. Doch wer klug finanziert, kann sich die notwendige Liquidität – auch abseits klassischer Kreditlinien – verschaffen. Spielräume und Möglichkeiten gibt es viele.
Networking: So knüpfen Sie interessante Kontakte auf XING
Das wichtigste beim Netzwerken sind die persönlichen Kontakte. Sie gilt es zu knüpfen und zu wahren. Bei der ersten Kontaktaufnahme sind nur wenige Dinge zu bedenken, damit einem erfolgreichen Networking nichts mehr im Wege steht. Den Kontakt dann auch noch aufrechtzuerhalten ist mit einigen Kniffen leichter als gedacht.
Networking: So nutzen Sie Ihr Xing Profil zum erfolgreichen Selbstmarketing
Business Networking Plattformen wie Xing eröffnen Angestellten, Unternehmern und Freiberuflern neue Möglichkeiten des Selbstmarketings. Damit das persönliche Profil auch den erwünschten Erfolg bringt, müssen wenige simple Dinge bei der Erstellung beachtet werden.
So bleiben Sie in Ihrem Büro gesund
Christine Müller ist Einrichtungs-Expertin. Diesen Beitrag zum Thema Gesundheit und Bewegung im Büro hat Sie mit Ihrer Kooperationspartnerin Katharina Rogalla, Physiotherapie Rogalla geschrieben.
Drei bewährte Einrichtungs-Prinzipien, mit denen Sie sich in Ihrem Büro wohl fühlen
In diesem Beitrag zum Wohlfühlen schauen wir uns die Büroausstattung mal aus einer anderen Richtung an: wir schauen auf Ihr Wohlfühlen und Wohl-Befinden am Arbeitsplatz. Ich möchte Ihnen heute gerne drei bewährte Einrichtungs-Prinzipien vorstellen, mit denen Sie sich in Ihrem Büro wohl fühlen.
Checkliste: Wie man (berufliche) Ziele formuliert
Wer ein klares Ziel vor Augen hat, zähes Durchhaltevermögen zeigt und ein hohes Maß an Flexibilität mitbringt, ist im wirtschaftlichen Umfeld auch dann noch erfolgreich, wenn es um ihn herum kriselt und kracht. "Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger", hat treffend der römische Philosoph Seneca schon gesagt. Konkrete Ziele erlauben eine detaillierte Planung, eine fokussierte Umsetzung und eine wirkungsvolle Kontrolle. Sie geben Klarheit und Sicherheit. Und sie schaffen Vorfreude auf das Ergebnis.
Checkliste: Gute Gespräche am Telefon - ein Leitfaden
Nicht alle Kunden wünschen ein persönliches Gespräch. Und nicht in jedem Fall sind Gespräche vor Ort möglich. Bevor Sie nun eifrig zum Telefonhörer greifen: Machen Sie sich vorher ein paar Gedanken. Bereiten Sie sich gut vor und legen Sie sich gegebenenfalls ein stichwortartiges Konzept zurecht. Lesen Sie aber um Gottes willen nichts ab. Sprechen Sie so frei wie möglich! Seien Sie ganz Sie selbst! Ein Leitfaden ist ein Hilfsmittel im Hintergrund, er zeigt Ihnen die Meilensteine zum Erfolg. Zur Vorbereitung gehören ferner: eine variantenreiche Fragetechnik, eine elegante Einwandbehandlung und eine zielführende Abschlusstechnik.
Checkliste Wie man seinen Sympathiefaktor erhöht
Sympathie und Antipathie entwickeln sich in den ersten Sekunden eines Zusammentreffens und haben nicht unbedingt etwas mit der vor uns stehenden Person zu tun. Denn blitzschnell werden im Hirn völlig unbewusst emotional markierte Vorerfahrungen abgerufen und auf Ähnlichkeiten mit der neuen Bekanntschaft abgeglichen. Positive Vorerfahrungen erbringen einen Sympathiebonus, negative Erfahrungen hingegen mahnen zur Vorsicht. Die Person ist uns dann unsympathisch.
Checkliste: So führen Sie ein konstruktives Fehlergespräch
Der falsche Umgang mit Fehlern verursacht dreifache Folgekosten: für die fehlerhafte Leistungserstellung, für die Mängelregulierung und solche, die aus der Abwanderung enttäuschter Kunden entstehen. Deshalb heißt es, eine konstruktive Aus-Fehlern-lernen-Kultur zu entwickeln. Das bedeutet, nicht nur den Fehler schnellstmöglich zu beseitigen, sondern auch, gemeinsam zu besprechen, wie Fehler in Zukunft vermieden werden können.
Checkliste: Richtig loben
Wer von seinen Mitarbeitern Heldentaten will, muss loben können. Wollen und Loben hängen eng zusammen. Die Menschen verstärken Verhalten, für das sie Anerkennung bekommen. Und sie wiederholen Verhalten, für das sie belohnt werden. Ein Lob funktioniert wie ein Wegweiser auf der Straße zum Erfolg. Da das Lob somit ein Steuerungsinstrument ist: Achten Sie darauf, wen Sie loben, wofür Sie loben und wie Sie Ihr Lob dosieren.
Checkliste So gehen Sie erfolgreich mit Reklamationen um
„Hurra, eine Reklamation!“ sollten Sie froh und dankbar rufen, wenn ein Kunde eine Beschwerde hat. Jede ausgedrückte Reklamation, egal ob mündlich oder schriftlich vorgetragen, ist ein Kundengeschenk. Und ein kostbarer Lerngewinn: eine Chance, Schwachstellen aufzudecken, Fehler abzustellen, Verbesserungsprozesse einzuleiten, Innovationen anzustoßen, einen zaudernden Kunden zurückzuholen, negative Mundpropaganda zu vermeiden und seinen guten Ruf zu retten. Vor allem aber: eine Chance, Kundenverluste zu vermeiden. Denn was einen Kunden ärgert, das stört womöglich viele andere auch.
Checkliste Kunden begeistern - 7 Regeln für die Kommunikation
Zufriedenheit und Kundenloyalität korrelieren nicht. Nur begeisterte Kunden sind treue Kunden und aktive positive Empfehler. Wie Sie Kunden begeistern? Neben der fachlichen Expertise ist es eine Summe aus emotional anmutenden Details, die uns schließlich ein Gefühl der Begeisterung geben. Der erste und der letzte Eindruck sowie die positiven bzw. negativen Interaktionspunkte mit den Mitarbeitern, dem Produkt oder der Marke determinieren die abschließende Bewertung in ganz besonderem Maße.
Checkliste: 20+2 Punkte für eine kundenfokussierte Mitarbeiterführung
Mitarbeiter erbringen – genauso wie Spitzensportler – nur unter optimalen Bedingungen ihre Höchstleistung. Führungskräfte haben demnach die Aufgabe, solche Rahmenbedingungen zu schaffen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, für die Kunden ihr Bestes geben zu können und vor allem: dies auch zu wollen. Grundvoraussetzung ist es, ein inspirierendes Arbeitsplatz-Umfeld mit einem situativ adäquaten Führungsverhalten zu paaren und somit Leistungsmöglichkeiten zu schaffen.
Checkliste Verkaufsstarke Briefe schreiben
Macht es eigentlich Spaß, Ihre Post zu lesen? Sorgen Sie mit kurzen Sätzen und verständlichen Worten für Entspannung und angenehme Gefühle? Wecken Sie mit anschaulichen Bildern und ein wenig Humor die Neugier und schließlich die Kauflust Ihres Lesers? Kann er das, was Sie ihm anbieten, überhaupt brauchen und wird er es haben wollen? Hat er das Gefühl, Sie schreiben ihm ganz persönlich? Oder nutzen Sie Standard-Textbausteine, die der geschulte Konsument heute problemlos als solche erkennt?
Die sechs Schritte zum erfolgreichen Marketing – Schritt 1 – Positionierung
Die meisten Unternehmer sind frustriert, wenn Sie an ihr Marketing denken: Das Mailing an Kunden oder Interessenten hat kaum Rückläufer, die Website hat zu wenig Besucher und ist in Google nicht auf den ersten Seiten zu finden.
Virales Marketing: Gesprächsstoff im Internet
Das Internet ist nicht nur ein effizienter, sondern auch ein vergleichsweise kostengünstiger Empfehlungsgenerator mit hoher Reichweite. Mundpropaganda im Internet (oder sollten wir besser Maus-zu-Maus-Werbung sagen) funktioniert auf subtile Weise und ist oft nur auf den zweiten Blick als solche zu erkennen. Sie kann durch puren Zufall entstehen oder von einem Unternehmen gezielt losgetreten werden.
Wie Sie das Empfehlungsmarketing steuern und messbar machen
Nur 22 Prozent aller Unternehmen messen regelmäßig ihre Empfehlungsrate. Bei den weniger erfolgreichen Unternehmen tun dies sogar nur 16 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer telefonischen Befragung unter 300 Führungskräften der deutschen Wirtschaft im Rahmen des Excellence Barometers 2007. Als ernüchternd bezeichnet Anne M. Schüller, Initiatorin der Studie, diese Zahlen, da angesichts des zunehmenden Vertrauensverlusts in die Wirtschaft Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing einen immer größeren Stellenwert einnehmen. „Die Empfehlungsrate ist eine der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Sie sollte im Geschäftsbericht ganz vorne stehen“, verdeutlicht Managementconsultant Schüller, „denn sie entscheidet über die Zukunft eines Unternehmens. Wer nicht länger empfehlenswert ist, ist auch schon bald nicht mehr kaufenswert.“
Mit Guerilla-Marketing zum Stadtgespräch werden
Wer heute kauft, konsumiert oder investiert, glaubt eher den Botschaften seiner Freunde oder dem Bericht eines anonymen Bloggers, als den Hochglanzbroschüren von Herstellern und Anbietern am Markt. Anbieter müssen deshalb für positiven Gesprächsstoff sorgen, um bestenfalls zum Stadtgespräch zu werden. Einer der Wege, um dies zu erreichen, kommt scheinbar aus dem Dschungel daher: das Guerilla-Marketing
Testimonials und Referenzen: Ein wertvoller Schatz
Wenn wie jetzt das Vertrauen in die Unternehmen bröckelt, sind Empfehler und Referenzgeber geradezu unentbehrlich. Denn jede Empfehlung steht für eine Spitzenleistung – aus Sicht des Kunden betrachtet, und die allein zählt. Doch selbst, wenn alles prima läuft, kommt positive Mundpropaganda nicht immer automatisch in Gang. Damit die Kunden ans Weiterempfehlen denken und sogar bereit sind, als Referenz zu dienen, wird man sie vielfach ein wenig ‚impfen’ müssen.
So entwickeln Sie eine tragfähige Rabattstrategie
„Was lässt sich am Preis noch machen?“ Schon fast eine Standardfrage, wenn es ans Bezahlen geht. Rabatte sind heutzutage leichte Beute. Wer als Kunde nicht danach fragt, ist dumm. Preisverhandlungen sind zum Volkssport geworden. Und die Unternehmen selbst haben uns dazu erzogen: Das Schnäppchen wurde zur Droge. Ein bisschen was geht immer - das hat inzwischen jeder gelernt. Aus Deutschland wurde Discountland.
Der Blick ins Oberstübchen: Emotionalisierende Fragen stellen
"Die wahren Abenteuer sind im Kopf. Und sind sie nicht in meinem Kopf, dann sind sie nirgendwo." Dieses Zitat des Aktionskünstlers André Heller kann man ruhig wörtlich nehmen. Denn wenn wir mehr darüber wissen und besser verstehen wollen, warum die Menschen kaufen – oder auch nicht – dann müssen wir in ihren Kopf schauen und ergründen, wie sie ‚ticken’. Und dazu gibt es einen passenden Fragetyp: die emotionalisierende Frage.
Erfolgreich durch Selbst-Tuning
Erfolg oder Misserfolg entstehen im eigenen Kopf! Bevor es zum Kunden, in die nächste Verhandlung oder zu einer Präsentation geht, heißt es also zunächst, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen: Selbst-Bewusstsein im wahrsten Sinne des Wortes zu entwickeln, seine eigene Vision vom Erfolg zu finden und kontinuierlich an der Entwicklung seiner Persönlichkeit zu arbeiten. Selbst-Tuning ist gerade jetzt besonders gefragt.
So inszenieren Sie ein gelungenes Preisgespräch
Der Preis kommt zum Schluss – so lautet eine der erfolgversprechendsten Verkäuferweisheiten. Preise und Konditionen gehören also ans Ende eines Verkaufsgesprächs. Wie bitte soll jemand ermessen, ob der Nutzen, den er erhält, seinen Preis wert ist, wenn er das Angebot noch gar nicht kennt?
Die 10 größten Todsünden bei der Büroeinrichtung
Liebe existXchange.de-Leser, in meiner Beitragsreihe „Das perfekte (T)raumbüro möchte ich ihnen zeigen, wie Sie mehr Träume für ihr Büro verwirklichen können als sie glauben. Ich laden sie ein, mit mir auf meine (T)Raumreise in die Büromöbel-Ausstattungswelt zu folgen. Es lohnt sich vielfältig.
Checkliste Empfehlungsmarketing: 20+2 Fragen
Empfehlungsmarketing schlägt klassisches Marketing. Aktive positive Empfehler verkaufen wirksamer als jede Werbesendung, sämtliches Prospektmaterial und jede Internetseite. Empfehler wirken glaubwürdig, machen neugierig und verbreiten Kauflaune. Hierdurch verringern sich Kaufwiderstände erheblich. Empfohlenes Geschäft ist quasi schon vorverkauft. Dies führt beim Empfohlenen zu einer positiveren Wahrnehmung, zu einer höheren Gesprächsbereitschaft und zu zügigen Entscheidungen. Oft auch zu einer geringeren Preis-Sensibilität, zu höherwertigen Käufen und loyalerem Geschäftsgebaren - und schnell zu neuem Empfehlungsgeschäft.
Empfehlungsmarketing – auf die richtige Strategie kommt es an
Empfehler sind die besten Verkäufer. Denn Empfehler haben einen Vertrauensbonus! Sie machen neugierig und verbreiten Kauflaune. Ihre Empfehlungen wirken glaubwürdig und neutral. Hierdurch verringern sich Kaufwiderstände erheblich.
Gmbh Gründung: Gründung einer „klassichen“ GmbH mit Musterprotokoll und Mustersatzung
Die Vorschriften zur Gründung einer GmbH haben sich durch das „Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Mißbräuchen“ etwas geändert. Eine Gmbh kann entweder mit individueller Satzung oder in einfachen Standardfällen mit einem Musterprotokoll und einer Mustersatzung gegründet werden, deren Inhalt der Gesetzgeber vorgeschrieben hat.
Gründung einer „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“
Bei einer „Unternehmergesellschaft (Haftungsbeschränkt)“ handelt es sich um eine GmbH, die jedoch als solche nach außen nicht als GmbH firmieren darf. Umgangssprachlich wird diese existenzgründerfreundliche Variante der herkömmlichen GmbH auch „Mini-GmbH“ oder „Ein-Euro-GmbH“ genannt. Die Unternehmergesellschaft wird vor allem im Dienstleistungsbereich Bedeutung erlangen.
Die GmbH-Reform – ein Überblick über das MoMiG
Am 1.November 2008 ist nach mehrjährigem Gesetzgebungsverfahren das „Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen“ - abgekürzt MoMiG – in Kraft getreten.
Networking-Chat: XING optimal nutzen
„Wie kann ich das Business-Netzwerk XING erfolgreich für die Akquise von Neukunden nutzen? Wie kann ich auf XING direkt am Vorzimmer vorbei Entscheider ansprechen? Welche weiteren Vorteile bietet XING Existenzgründern?"
Teil 1: Wissensbilanzierung - Was ist das?
In der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts ist Wissen einer der bedeutendsten Rohstoffe. Verantwortungsvolle Unternehmen wissen schon heute um die Nachhaltigkeitihrer Entscheidungen auf Umwelt, Gesellschaft und Mitarbeiter (Corporate Socialesponsibility). Der demografische Wandel erfordert dabei eine neue Sicht auf dieRessource Mensch.
Teil 2: Wissensbilanzierung - Ergebnis einer Studie in Baden-Württemberg
„Wissen ist ein entscheidender Standortfaktor für Deutschland. (…). Insbesondere für den Mittelstand, dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft, wird Wissen damit zu einem kapitalen Unternehmenswert, der ebenso bewertet, gepflegt, erweitert und verwaltet werden muss wie materielle Vermögenswerte.“, so Bundeswirtschaftsminister Michael Glos in der Broschüre „Wissensbilanz - Made in Germany“ [1]. Diese Broschüre beschreibt eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Etablierung des Instruments der Wissensbilanz in der deutschen Unternehmenslandschaft.
Teil 3:Wissensbilanzierung - Wie erstellt man eine Wissensbilanz?
Die im Folgenden beschriebene Vorgehensweise zur Erstellung einer Wissensbilanz orientiert sich an der Wissensbilanz-Toolbox, einer Unterstützungssoftware für den Anwender. Die WB-Toolbox ist die Entwicklung eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eingesetzten Arbeitskreises. Die Software ist kostenfrei und unter www.akwissensbilanz.org zu finden.
Teil 4: Wissensbilanzierung - Erfahrungsbericht bei der badenIT
Im Jahr 2005 wurde bei der badenIT ein Projekt mit dem Titel „Qualitätsoffensive“ t t gestartet. Der Anspruch an dieses Projekt war klar definiert: Durch die Verbesserung unserer Services und deren Qualität sollte die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gesteigert werden. Welche Konsequenzen dieses Projekt nach sich ziehen würde, war damals noch nicht abzusehen. Heute erkennen wir, dass sich das gesamte Unternehmen im Laufe dieses Projekts erheblich verändert hat: Zu den augenfälligsten Veränderungen gehört die Umgestaltung sämtlicher Serviceprozesse der badenIT, die nach ITIL Best Practices angepasst, überarbeitet und dokumentiert wurden. Folgerichtig hatte man sich entschlossen, diese Leistungen durch den TÜV mit der ISO 20000-Zertifizierung regelmäßig überprüfen zu lassen. Seit 2007 gehören deshalb jährliche Re-Zertifizierungen zum normalen Ablauf eines Geschäftsjahres im Unternehmen.
Teil 5: Wissensbilanzierung - Unternehmensressourcen gezielt nutzen und verbessern
Das Wissen eines Unternehmens ist eine meist stiefmütterlich behandelte Ressource. Gerade aber das Wissen, über das ein Unternehmen verfügen kann, hat in der heutigen Zeit und in unserer Region existenzielle Bedeutung. Es ist an der Zeit diese Ressource mehr in den Fokus des unternehmerischen Denkens und Handelns zu rücken.
Teil 6: Wissensbilanzierung - Wissensbilanzen im Gespräch
Anlässlich des 4. Freiburger Mittelstandskongresses am 08. Oktober 2008 war das Thema Wissensbilanzierung Gegenstand des Podiumsgespräches. Das Gespräch wurde geleitet von Dieter Römer, Chefredakteur des Wirtschaftsmagazin ProFirma aus der Haufe Mediengruppe.
Checkliste: Eignungstest als Franchisegründer
Vom Start in die Selbstständigkeit träumen viele. Eine Gründung als Franchise-Nehmer kann die Existenzgründung erleichtern, da gute Franchise-Systeme ihre Partner mit praxiserprobtem Know-how unterstützten. Doch trotz der Rückendeckung durch den Franchise-Geber müssen auch Franchise-Nehmer in der Regel grundlegende unternehmerische Eigenschaften und Fähigkeiten mitbringen, um ein erfolgreiches Geschäft aufbauen zu können.
10 Gründe, warum Sie als Existenzgründer XING nutzen sollten
Die folgenden 10 Tipps für die optimale geschäftliche Nutzung von XING hat Dr. Andreas Lutz für einen Fachartikel zusammengestellt und ich kann (und darf) jeden einzelnen Tipp uneingeschränkt weitergeben und bestätigen.
Ratgeber: So finden Sie die beste Krankenversicherung
Die Wahl der richtigen Krankenversicherung ist eine der wichtigsten strategischen Entscheidungen während Ihrer Existenzgründung. Schließlich schützen Sie damit Ihr wertvollstes Kapital – nämlich Ihre Gesundheit und Ihre Arbeitskraft – und legen auf Jahre hinaus monatliche Fixkosten fest. Lesen Sie hier, wie Sie die für Sie beste Krankenversicherung finden und worauf Sie dabei achten müssen.
Vor- und Nachteile einer Franchise-Gründung
Eine Franchise-Partnerschaft kann Existenzgründern diverse Vorteile bieten. Doch die Merkmale von Franchise-Systemen muss letzten Endes jeder Gründer selbst bewerten. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht wichtiger Merkmale des Franchisings.
Businessplan-Wettbewerbe
Businessplan Wettbewerbe sollen den Unternehmergeist ihrer Teilnehmer stärken - und häufig winken den Gewinnern eines Businessplan Wettbewerbs attraktive Preise. Hier finden Sie eine Liste von Businessplan Wettbewerben in Deutschland.
Selbstständig als Franchise-Nehmer. Zehn wichtige Gründer-Infos
Franchising bietet Chancen für Existenzgründer in nahezu allen Branchen. Für alle, die sich neu mit dem Thema Franchising befassen wollen, bietet dieser Betrag zehn grundlegende Einstiegsinformationen, die potenzielle Franchise-Gründer kennen sollten.
Vorsicht Falle: Worauf Franchise-Gründer unbedingt achten sollten
Die überwiegende Mehrheit der Franchise-Systeme arbeitet seriös – doch auch im Franchising gibt es schwarze Schafe. Hohe Eintrittsgebühren ohne entsprechende Gegenleistungen oder unausgereifte Konzepte, die in der Praxis nicht erprobt wurden, sind nur zwei Beispiele für unlautere Angebote. Wer über einen Start in die Selbstständigkeit mittels Franchising nachdenkt, sollte daher bereits bei der Suche nach dem passenden System auf Warnsignale achten.
Öffentliche Bürgschaften
Die einzelnen Bundesländer stellen über ihre Bürgschaftsbanken Ausfallbürgschaften für gewerbliche Unternehmen und Freiberufler zur Verfügung. Mit diesen Bürgschaften können Existenzgründer Kredite bei ihrer Hausbank absichern.
Der ERP-Startfonds für Beteiligungen an jungen, innovativen Technologieunternehmen
Über den ERP-Startfonds beteiligt sich die KfW als Co-Investor an jungen, innovativen Technologieunternehmen sofern sich ein weiterer Lead-Investor ebenfalls an diesem Unternehmen beteiligt.
EXIST Gründerstipendium (EXIST SEED) - Förderung von Ausgründungen aus Hochschulen
Das EXIST-Gründerstipendium (vormals EXIST-SEED) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Europäischen Sozialfonds „unterstützt Gründerinnen und Gründer aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ihre Gründungsidee in einen Businessplan umsetzen möchten“.
Der Hightech Gründerfonds - Risikokapital für innovative Start-Ups
Der High-Tech-Gründerfonds der Bundesregierung, einigen deutschen Industrieunternehmen sowie der KfW Mittelstandsbank stellt technologieorientierten Unternehmensgründungen Risikokapital zur Verfügung und sorgt für eine Betreuung und Unterstützung des Managements.
Existenzgründungsförderung
{mosgoogle right}Bei fast jeder Existenzgründung sind liquide Mittel knapp. Deshalb haben Bund und Länder die unterschiedlichsten Förderprogramme aufgelegt, mit denen sie Existenzgründern zinsgünstige Darlehen, Zuschüsse, Bürgschaften und steuerliche Subventionen zur Verfügung stellen. Diese Fördermittel werden nach bestimmten Kriterien vergeben, sodass stets zu prüfen ist, welches Förderprogramm auf Sie zutrifft.
Existenzgründer-Chat: Unternehmenskauf und Unternehmensnachfolge.
„Welche Chancen bietet die Übernahme eines bestehenden Unternehmens für meine Existenzgründung? Wo kann ich geeignete Unternehmen zum Kauf finden? Was muss ich bei dem Kauf und der Übernahme eines Unternehmens beachten?“
Existenzgründer-Chat: Empfehlungsmarketing und Word Of Mouth Marketing.
„Was ist Empfehlungsmarketing, Mundpropaganda oder Word of Mouth Marketing? Wie kann ich es als Existenzgründer erfolgreich einsetzen? Welche Grundsätze muss ich dabei beachten? Wie kann man Mundpropaganda beeinflussen?“ Dipl.-Kaufm. Stefan Hövel, Geschäftsführer der Marketing-Beratung www.innovagon.com, gibt Antworten auf diese Fragen im Chat,
Zehn wirksame Strategien zur Entwicklung von Unternehmenskultur und Arbeitsleistung
Jeder Unternehmer stellt sich derzeit eine Reihe von Fragen. - Wie erarbeite ich Marktvorteile? - Wie beseitige ich meine Wachstums- und Produktivitätssorgen? - Wie entwickle ich „Geist und Stil des Unternehmens“? - Wie kann das Leistungsniveau meines Unternehmens erhöht oder zumindest erhalten werden? - Wie erarbeite ich eine Unternehmenskultur, in der alle Mitarbeitenden leistungswillig und leistungsfähig sind, werden und bleiben? - Fördert mein Führungsverhalten die Nachhaltigkeit der Unternehmensentwicklung? Die Erfahrungen aus der Beraterpraxis – aber auch wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse – zeigen zehn Strategien erfolgreicher Unternehmen: Erfolgsstrategien, die der (mittelständische) Unternehmer unmittelbar in die tägliche Praxis übernehmen kann.
Die wirkungsvolle Delegation
Zeitgemäße Unternehmensführung erfordert die kraftvolle Mitwirkung der Mitarbeiter am Wertschöpfungsprozess. Insofern sichern Mitarbeiter, die herausfordernde Aufgaben erhalten, die Zukunft des Unternehmens. Dies wird durch das Führungsinstrument Delegation möglich. Denn: Wer als Führungskraft die vielfältig vorhandenen Potentiale, Fähigkeiten und Erfahrungen der Mitarbeiter schöpfen will, muss sich von jenen Arbeiten trennen, die Mitarbeiter besser machen, oder – weil darin geübt – schneller machen. Vom richtig verstandenen Delegieren profitieren folglich sowohl die Führungskraft als auch der Mitarbeiter, wenn sich Delegation von unternehmerischen Zielsetzungen ableitet.
Erfolgreich neue Wege - Nur formulierte Ziele können auch erreicht werden
Vergleichen wir Ihr Leben mit einer Autofahrt, so treffen Sie an jeder Kreuzung eine Entscheidung über Ihren weiteren Weg und geben damit die Richtung für Ihr Leben vor. Sie wissen im Vorfeld oftmals nicht genau, was dann auf Sie zukommt – die Richtung sollte allerdings immer klar sein.
Businessplan Vorlagen und Muster
Mit der richtigen Businessplan Vorlage sparen sie nicht nur Zeit, sondern stellen zudem die Qualität Ihres Businessplans sicher. Lesen Sie hier, was Sie bei der Auswahl einer Businessplan Vorlage beachten müssen und wo Sie eine geeignete Businessplan Vorlage finden.
Wie Sie mit Ihrem Unternehmen in die lokale Presse kommen
Eine positive Erwähnung Ihres Unternehmens in der lokalen Presse erzielt eine stärkere, weil glaubwürdigere Werbewirkung als die meisten „normalen“ Werbemaßnahmen, die Sie noch dazu teuer bezahlen müssen. Damit Sie mit Ihren Leistungen von der Lokalpresse wahrgenommen und in die Berichterstattung aufgenommen werden, sollten Sie einige Spielregeln beachten.
Franchising-Gebühren
Beim Franchising übernimmt der Existenzgründer das Geschäftskonzept sowie das Know-how des Franchise-Gebers und bezahlt hierfür eine Franchise-Gebühr. Doch welche Franchise-Gebühr ist gerechtfertigt? Interessenten haben oftmals Vorbehalte gegen hohe Gebühren. Eine sorgfältige Prüfung ist auf alle Fälle erforderlich: Rechtfertigen die Leistungen des Franchise-Gebers die Höhe der Gebühren?
Checkliste: Freiberufler oder Gewerbetreibender?
Folgende Checkliste hilft Ihnen bei der Entscheidung, ob Sie Freiberufler oder Gewerbetreibender sind. Dieser Auszug aus dem Praxisbuch für Freiberufler, erschienen im Eichborn-Verlag 2007, wurde uns von der Buchautorin Svenja Hofert zur Verfügung gestellt.
Checkliste: Franchising - eine Unternehmensform für Sie?
Wer sich für Franchising entscheidet, hat es leichter. Man übernimmt ein erprobtes Konzept und minimiert so das Risiko. In der Einarbeitungszeit erhält man das notwendige Know-how. Die gute Nachricht:: Franchise-Nehmer sind erfolgreicher als die, die mit einer eigenen Geschäftsidee starten. Franchising ist gerade auch für Menschen interessant, die in ihrem erlernten Beruf keine Perspektive mehr sehen.
Das Bankgespräch
50 Businesspläne landen pro Woche auf dem Schreibtisch eines Bankberaters. Circa 40 dieser Konzepte gehen direkt Retoure. Von den zehn Gründern, die der Banker letztendlich einlädt, erhalten durchschnittlich nur zwei Interessenten eine Finanzierung. Warum lehnen Kreditinstitute so viele Finanzierungen ab? Was viele Existenzgründer nicht wissen: Oft werden bei der Kreditanfrage und bei den Bankgesprächen Kardinalfehler begangen, die vermeidbar sind. Bisweilen entspricht die Vorbereitung nicht den Erwartungen der Bank.
Leitfaden: Franchising und Finanzierung
Eine brillante Geschäftsidee ist nur die halbe Miete. Frei ist der Weg zum Erfolg erst dann, wenn die Hürde „Finanzierung“ genommen ist. Die meisten Gründungen scheitern heute daran, dass Banken keine Kredite mehr gewähren. Häufig haben sich nach monatelanger Suche Franchise-Nehmer und Franchise-Geber gefunden und dann sagen die Banken "Nein". Dies liegt einerseits an den verschärften Kreditvergabebedingungen der Banken, den neuen Bewertungskriterien nach „Basel II“ und an einer generellen Zurückhaltung der Geldinstitute hinsichtlich der Finanzierung von Existenzgründungen. Andererseits machen Gründer bei der Finanzierungsanfrage und bei den Bankgesprächen Fehler, die sehr wohl vermeidbar sind. initiat sagt Ihnen, wie Sie es besser machen.
Checkliste: Das richtige Franchise-System für Ihre Existenzgründung
Ist die persönliche Entscheidung pro Franchising getroffen, geht es darum, Franchise-Systeme, für die man sich begeistert, auf Herz und Niere zu prüfen. Wertvolle Anhaltspunkte liefert eine umfangreiche Checkliste.
Franchising - ungeahnte Karrierechancen
Niemand ist heute vor Arbeitslosigkeit gefeit. So mancher hat sich schon die Frage „Existenzgründung – ja oder nein?“ gestellt. Eine Firma gründen – klingt gut. Funktioniert die Idee überhaupt? Gibt es einen Markt? Lässt sich damit Geld verdienen? Selbst, wer alle Fragen mit „ja“ beantworten kann, hat keine Erfolgsgarantie. Interessante Karrierechancen bietet alternativ das Franchising. Die Gründerin bzw. der Gründer übernimmt hierbei ein markttaugliches, praxiserprobtes Geschäftskonzept. In drei Folgen informieren wir Sie mit praktischen Tipps und zahlreichen Hinweisen rund um das Zukunftsthema Franchising.
Checkliste: Der Businessplan
Erst kommt die Idee, dann das Konzept. In dem schriftlichen Geschäftskonzept, auch Businessplan genannt, legt der Gründer fest, wie sich ein Vorhaben erfolgreich in die Tat umsetzen lässt.
Beschaffung von Informationen und Know-how für Ihre Existenzgründung
Machen Sie sich fit: Jeder Gründungswillige sollte die Chance nutzen, möglichst umfangreiche Informationen zum Thema Selbstständigkeit zu recherchieren.
Existenzgründer-Chat: Die richtige Krankenversicherung für eine Existenzgründung
„Soll ich mich gesetzlich oder privat Krankenversichern? Worauf muss ein Existenzgründer bei der Auswahl einer Krankenversicherung achten? Welche Krankenversicherungs-Leistungen sind bei einer Existenzgründung unbedingt notwendig?“ Senior Financial Consultant Tino Weissenrieder steht Existenzgründern im Chat Rede und Antwort.
Experten-Chat: Der richtige Businessplan für eine Franchise-Finanzierung
„Wie finanziere ich eine Existenzgründung als Franchisenehmer? Welche Besonderheiten muss ich dabei bei Verhandlungen mit Banken beachten? Wie schreibe ich einen Businessplan für eine Existenzgründung als Franchisenehmer?“ Thorsten Beck, Leiter Franchise-Finanzierung bei der Franchise-Beratung initiat GmbH, steht Existenzgründern im Chat Rede un Antwort.
Checkliste: Bonitätsprüfung Ihrer Kunden
Unternehmer sollten die Bonität Ihrer Kunden überprüfen, da unzuverlässig zahlende Kunden den Unternehmenserfolg beeinträchtigen. Dazu stehen interne und externe Informationsquellen zur Verfügung. Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Finanzierung über grundlegende Fragen zur Finanzierung Ihrer Existenzgründung.
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60 Prozent der Menschen in Deutschland sind online. Sie sind Kunden mit Macht, Kommunikationsprofis oder Wissensmanager. Das Web 2.0 bietet Chancen. inside B berichtet von Menschen, die sie ergreifen.
Interview - Der Typo-Blogger
Unter www.slanted.de hat Lars Harmsen einen Weblog für die kleine, aber wählerische Gemeinde der Typographen ins Leben gerufen.
Franchising
So manch einer hat sich schon die Frage gestellt "Existenzgründung - ja oder nein?" Verbunden damit sind natürlich auch Zweifel, ob sich die eigene Geschäftsidee überhaupt langfristig am Markt behaupten kann. Eine Existenzgründung mit Franchising ist in den unterschiedlichsten Branchen möglich und bietet ungeahnte Karrierechancen bei einem geringeren Risiko. Was ist Franchising? Franchise-Systeme, die jeder kennt, sind z.B. McDonalds™, OBI-Märkte oder Wienerwald. Beim Franchising bietet der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer ein markttaugliches, praxiserprobtes Geschäftskonzept inklusive der Namensrechte zur regionalen Nutzung an. Im Gegenzug dazu muss der Franchise-Nehmer laufend Franchising-Gebühren zahlen. Diese setzen sich meist aus einer einmaligen Einstiegsgebühr sowie regelmäßig anfallenden Werbe- und Lizenzgebühren zusammen. Durch diese Gebühren können jedoch zahlreiche Leistungen von Seiten des Franchise-Gebers finanziert werden, z.B. einheitliche Werbemaßnahmen, einheitlicher und gemeinsamer Einkauf, Mitarbeiter-Schulungen, Beratungen und eine zentralisierte Buchhaltung. Durch die laufende Zusammenarbeit mit der Franchise-Zentrale spart sich der Existenzgründer sehr viel Zeit und Mühen, da er auf die Erfahrung der Franchise-Zentrale zurückgreifen kann. Weitere Informationen finden Sie im Artikel: Was ist Franchising? Vor- und Nachteile der Unternehmensform Franchising Franchising bietet unternehmerische Entscheidungen bei größtmöglicher Sicherheit. Denn die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Existenzgründung mit Franchising ist höher als die einer eigenen Geschäftsidee, da durch Franchising typische Anfängerfehler eines Existenzgründers vermieden werden können. Ist die jeweilige Marke bereits unter der Zielgruppe bekannt, so ist auch der Markteinstieg mit einem Franchising - Modell viel schneller und einfacher umgesetzt. Wer sich jedoch mit Franchising selbständig machen möchte, muss trotzdem einige Dinge beachten. So sollte der Franchise-Nehmer nicht nur engagiert sein und Unternehmer-Qualitäten haben, sondern auch kompromissbereit sein. Schließlich kann die eigene Entscheidungsfreiheit auch durch die Vorgaben der Franchise-Zentrale eingeschränkt werden. Trotz etwaiger Einschränkungen tragen Franchise-Nehmer im Normalfall jedoch das volle unternehmerische Risiko. Ein weiterer Nachteil sind natürlich die laufenden Franchise-Gebühren, durch die der Franchise-Nehmer mehr oder weniger stark belastet wird. Weitere Vor- und Nachteile der Unternehmensform Franchising finden sie hier. Das passende Franchise-System für die eigene Existenzgründung finden Wer sich auf die Suche nach einem passenden Franchise-System macht, wird in jeder erdenklichen Branche auf interessante Franchise-Partnerschaften stoßen. Ebenso wichtig wie die generelle Entscheidung, sich mit Franchising selbständig zu machen, ist die Wahl eines passenden Franchise-Systems. Nicht nur in der Branche unterscheiden sich die Franchise-Systeme, auch hinsichtlich Franchise-Gebühren, notwendigem Eigenkapital und Leistungen gibt es große Unterschiede. Außerdem gibt es Franchising-Modelle, die sich nicht nur für den Voll- sondern auch für den Nebenerwerb eignen. Hier lohnt es sich, die einzelnen Franchise-Modelle umfangreich miteinander zu vergleichen. Einen guten Überblick über mögliche Franchise-Systeme zeigt die Online-Franchise-Messe auf existXchange.de. Am besten gleich kostenlos und unverbindlich Informationen von mehreren Franchise-Gebern zum Vergleich anfordern! Damit sich das Unternehmen rechnet: Franchising und Finanzierung Die meisten Gründungen scheitern an einer mangelhaften Finanzierung. Um dies zu vermeiden, sollte sich der künftige Franchise-Nehmer detaillierte Gedanken zur Finanzplanung machen. Erst wenn ein ausgereifter Finanzplan erstellt ist, können potentielle Kapitalgeber angesprochen werden. Häufig kann der Franchise-Geber bei der Finanzierung und bei der Erstellung eines Businessplans zur Seite stehen, allerdings geht es meist nicht ganz ohne Eigenkapital. Weitere Informationen bietet der Artikel: Leitfaden: Franchising und Finanzierung Wer nicht nur ein wirklich passendes Franchising System gefunden, sondern auch die Finanzierung des Unternehmens sicher gestellt hat, kann mit der Unternehmensform Franchising besonders schnell durchstarten.
Experten-Chat: Fördermittel für Existenzgründer
„Welche Fördermöglichkeiten gibt es für meine Existenzgründung? Wo kann ich Fördermittel beantragen? Wie wird mein Antrag möglichst Erfolg versprechend? Wo kann ich mich bestmöglich informieren oder beraten lassen?“ Dieser Chat wird jeweils am ersten Montag im Monat veranstaltet von www.existXchange.de und www.starternetz.com.
Existenzgründung als Chance Teil V: Von Rechtsformen und Tätigkeiten
Wenn Sie sich selbstständig machen und anfangen, die konkrete Realisierung und organisatorische Umsetzung zu planen, stellen sich als erstes folgende Fragen: sind Sie gewerblich, handwerklich oder freiberuflich tätig? Und: machen Sie das alleine, oder mit einem Partner? Hinweis: Artikel erschienen in der Hessischen Allgemeinen Zeitung (HNA) am 30.06.2007
Existenzgründung als Chance Teil IV: Der Finanzplan
Eines der wichtigsten Kapitel Ihres Geschäftsplanes ist Ihr Finanzplan. Er gibt Ihnen Auskunft darüber, wie viel Geld Sie wann benötigen und ob Sie sich mit Ihrem Vorhaben selbstständig finanzieren können – oder ob es nur ein kostspieliges Hobby bleibt. Machen Sie aus Ihrem Finanzplan jedoch keine wissenschaftliche Arbeit. Dies ist in den meisten Fällen gar nicht nötig. Hinweis: Artikel erschienen in der Hessischen Allgemeinen Zeitung (HNA) am 09.06.2007
Existenzgründung als Chance Teil III: Wie verkaufe ich was an wen?
Marketing und Werbung sind zwei elementare Bestandteile für Ihren Erfolg. Marketing beschäftigt sich mit der strategischen Frage: „Was verkaufe ich wie an wen“. Werbung hingegen ist alles, was Sie tun, damit Ihre Kunden von Ihnen erfahren, zu Ihnen kommen, etwas kaufen und dann auch wieder kommen werden. Hinweis: Artikel erschienen in der Hessischen Allgemeinen Zeitung (HNA) am 28.04.2007
Experten-Chat: Wie verkaufe ich was an wen?
„Wer sind meine Zielkunden? Wie kann ich diese am besten erreichen? Welche Marktsegmente sind am interessantesten für mich? Wo ist der Markteintritt am besten zu bewerkstelligen?“ Dr. Michael Raschbichler, Coach und Unternehmensberater, steht Existenzgründern im Chat Rede und Antwort. Dieser Chat wird jeweils am ersten Montag im Monat veranstaltet von www.existXchange.de und www.starternetz.com.
IT-Outsourcing - Der Kehraus bietet Chancen
Die IT in den Unternehmen steht vor großen Umwälzungen – auf die sich Systemhäuser, Dienstleister und Nischenanbieter in der Region längst eingestellt haben.
Finden Sie Ihre Geschäftsidee
Wenn Sie sicher sind, dass die Selbstständigkeit das Richtige für Sie ist, müssen Sie die Art Ihres Unternehmens festlegen. Bei der Entscheidung für Ihre selbständige Arbeit haben Sie sicherlich eine Vorstellung der Branche. Sind Sie auf der Suche nach neuen und guten Geschäftsideen, weil Sie ganz von vorne anfangen? Oder machen Sie sich mit einem bereits bestehenden Konzept selbstständig: im Direktverkauf, als Franchise-Nehmer oder durch den Erwerb eines bereits bestehenden Unternehmens? Es gibt viele mögliche Geschäftsideen. Es existieren kaum Produkte oder Märkte, die nicht weiterzuentwickeln wären. Das ist die Chance für Sie als Ideenjäger! Aber Vorsicht: Es ist sehr gefährlich, nur eine Idee zu haben!
Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 4)
Der 4. Teil der Reihe befasst sich mit ausgewählten Fragen hinsichtlich allgemeiner E – Bay – Grundsätze und Besonderheiten aus der Sicht von angehenden E – Bay - Verkäufern. Der Artikel dient nur zur ersten Einführung in diese Rechtsmaterie und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Lesen Sie hierzu auch Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 1) Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 2) Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 3)
Experten-Chat: die Vorteile und Nachteile von Franchising
„Welche Vorteile bietet Franchising? Ist der Einstieg in ein Franchisesystem für mich eine Alternative zu einer eigenständigen Existenzgründung? Worauf muss ich bei der Auswahl eines Franchisesystems besonders achten?“ Franchise-Beraterin Bettina Momm steht Existenzgründern im Chat Rede un Antwort.
Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 3)
Der dritte Teil der Reihe befasst sich mit ausgewählten einzelnen rechtlichen Fragen von Online-Shops und E - Bay aus der Praxis. Dieser Teil behandelt schwerpunktmäßig das Widerrufs- und Rückgaberecht des Käufers gegenüber dem gewerblichen Online-Händler. Diese Auflistung soll dem Leser nur auszugsweise einen Überblick in die Thematik verschaffen und erhebt keinen Anspruch auf allumfassende und erschöpfende Darstellung. Lesen Sie hierzu auch Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 1) Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 2) Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 4)
Vorteile und Nachteile einer Umstellung auf den International Financial Reporting Standard
Die Bilanzierung nach den International Financial Reporting Standards, kurz IFRS ist auf dem Vormarsch. Wann ist es sinn­voll, einen Betrieb umzustellen? Anmerkung: dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Chefsache
Corporate Design
Unter dem Begriff „Corporate Design“ – häufig auch als CD abgekürzt – versteht man das gesamte optische Erscheinungsbild eines Unternehmens. Es beinhaltet alle visuellen Informationen und Kommunikationsmaßnahmen, alle Designelemente und ihre Anwendung. Corporate Design ist damit ein Bestandteil der sog. „Corporate Identity” – kurz CI – die den visuellen und nicht-visuellen Auftritt eines Unternehmens nach außen (z.B. gegenüber Presse, Kunden, Öffentlichkeit) und innen (z.B. gegenüber Mitarbeitern) umfasst.
Immobilienfinanzierung
Die Baufinanzierung, auch noch Immobilienfinanzierung genannt ist die gesamtliche Finanzierung eines Grundstückes zusammen mit den Bestandteilen und Zubehör, also die richtige Lösung für den Traum über ein eigenes Haus, eine eigene kleine Wohnung, oder vielleicht auch die Renovierung des alten Heimes. Dieser Artikel wurde uns zur Verfügung gestellt von http://www.preisvergleich-krankenversicherung.com/ - einem führenden deutschen Portal für Versicherungen und Finanzierung. Die Immobilienfinanzierung bietet viele Möglichkeiten, es existieren viele Finanzierungsarten aus denen man wählen kann: die Finanzierung mit laufender Tilgung ist die klassische Art und damit auch womöglich die bekannteste Art. Hierbei kann man das Darlehen in gleich bleibende Beiträge zurückzahlen. Diese Beiträge erbauen sich aus einem Tilgungsanteil und einem Zinsanteil, deren Höhe sich während der Phase der Züruckzalung verändert, der eine sinkt, während der andere wächst. Die Zahlungsphase kann bis 30 Jahren ausgeschoben werden, abhängig von der Höhe der anfänglichen Tilgung. die Sofort-Finanzierung mit einem Bauvertrag ist bekannt als die schnellste Möglichkeit, denn hierbei kann man sofort eine Finanzierung bekommen, und sich um die Zurückzahlung später kümmern. Die Monatraten bleiben konstant bis zu 30 Jahren, und man hat eine völlige Zinssicherheit. Außerdem kann man sich das Bauspardarlehen durch die Verbindung mit einem Vorausdarlehen sichern, natürlich wenn man noch kein Bausparer ist. das Renovierungs-Darlehen eignet sich am besten, wie schon der Name sagt, für Renovierungs-Pläne. Wenn man zum Beispiel ein altes Haus geerbt hat, wenn man eine sehr lang benutzte Immobilie gekauft hat, dann bietet sich jetzt die Chance diese zu erneuern, es zu moderniesieren. Man kann die Wohnung, das Haus umbauen, ausbauen oder anbauen, alles was man sich wünscht. Die Baufinanzierung eignet sich für jedermann der zukünftliche Pläne in einem neuen Heim hat, man muss sich nur informieren und dir richtige Möglichkeit in Anspruch nehmen. Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder. Alle Rechte verbleiben beim Autor. Eine Vervielfältigung, Verbreitung und Neuauflage auch Auszugsweise ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verfassers erlaubt. Zitate sind ausschließlich mit Herkunftsnachweis abzubilden.
Existenzgründung für Steuerberater - Selten läuft es ohne die Bank - Teil II
Steuerberater, die sich zu einer Existenzgründung, einem Kanzleierwerb oder einer Kanzleierweiterung entschließen, stehen meist vor der Frage der Finanzierung. Auf den ersten Blick sehen sie sich mit einer Vielzahl von Finanzierungsalternativen konfrontiert. Je nach Vorhaben ergibt sich ein unterschiedlicher Kapitalbedarf und dazu passende entsprechende Finanzierungskombinationen - Teil II Lesen Sie hierzu auch Existenzgründung für Steuerberater - Selten läuft es ohne die Bank - Teil I Anmerkung: dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Consultant
Existenzgründung für Steuerberater - Selten läuft es ohne die Bank - Teil I
Steuerberater, die sich zu einer Existenzgründung, einem Kanzleierwerb oder einer Kanzleierweiterung entschließen, stehen meist vor der Frage der Finanzierung. Auf den ersten Blick sehen sie sich mit einer Vielzahl von Finanzierungsalternativen konfrontiert. Je nach Vorhaben ergibt sich ein unterschiedlicher Kapitalbedarf und dazu passende entsprechende Finanzierungskombinationen - Teil I Lesen Sie hierzu auch Existenzgründung für Steuerberater - Selten läuft es ohne die Bank - Teil II Anmerkung: dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Consultant
Checkliste: So machen Sie Ihren Kunden zum König
 „Kunden sind wie kleine Hunde: Erst will sie jeder haben, doch wenn sie erst da sind, will keiner mit ihnen Gassi gehen.“ (unbekannt) Anmerkung: dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Starting Up
Checkliste - Typische Fehler bei der Existenzgründung im Handwerk
Diese Checkliste beschreibt typische Fehler bei der Existenzgründung im Handwerk. Anmerkung: dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Chefsache
Checkliste: So telefonieren Sie kundenfreundlich
„Kunden sind wie kleine Hunde: Erst will sie jeder haben, doch wenn sie erst da sind, will keiner mit ihnen Gassi gehen.“ (unbekannt) Anmerkung: dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Starting Up
5 Schritte zur erfolgreichen Existenzgründung im Handwerk - Ein nützlicher Leitfaden zum Erfolg
Nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) gab es 2004 über 100.000 Existenzgründungen im Handwerk. Im Vergleich zu anderen Unternehmensgründern weisen Handwerker die höchste „Überlebensrate" auf. Den Chancen der Selbständigkeit stehen jedoch auch besondere Belastungen und Risiken gegenüber. Lange Arbeitszeiten, erheblicher Arbeitsdruck und der Zwang, schnell weit reichende Entscheidungen zu treffen, gehören genauso zum Unternehmeralltag wie die Notwendigkeit, sich selbst um Absicherung von Alltagsrisiken zu kümmern. Es besteht auch die Gefahr des Scheiterns. Jede Existenzgründung erfordert eine sorgfältige Planung. Anmerkung: dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Chefsache
Kundenorientierung: Mehr als ein Lächeln (Teil II)
Im 2. Teil dieses StartingUp-Workshop trainieren Sie die Kunst, aus „normalen“ Kunden „glückliche“ Kunden zu machen. Machen Sie mit und sichern Sie sich mit dieser Fähigkeit einen saftigen Wettbewerbsvorsprung! Lesen Sie hierzu auch Kundenorientierung: Mehr als ein Lächeln (Teil I) Anmerkung: dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Starting Up
Kundenorientierung: Mehr als ein Lächeln (Teil I)
Für Existenzgründer und Selbständige ist die Kundenorientierung von Anfang an eine Grundvoraussetzung. Sie müssen sich einen Kundenstamm aufbauen und Kunden an ihr Unternehmen binden. Heutzutage sind Produkte und Dienstleistungen gleicher Kategorie vom Grundsatz her fast identisch. Gerade das macht es Existenzgründern nicht einfach. Somit ist es notwendig, im Umgang mit den Kunden sein Alleinstellungsmerkmal zu finden, sprich seinen USP (Unique Selling Proposition). Lesen Sie hierzu auch Kundenorientierung: Mehr als ein Lächeln (Teil II) Anmerkung: dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Zeitschrift Starting Up
Krankenversicherung - Gesundheitsreform 2007 ist in Kraft getreten
Die Gesundheitsreform 2007 und die ersten damit verbundenen Neuerungen sind seit dem 01.04.2007 in Kraft getreten. Die Änderungen betreffen die gesetzlichen als auch die privaten Krankenversicherungen und sind für etliche Existenzgründer und Selbständige relevant und sollten beachtet werden.
Facility Management - Potenzial im Gebäude
Vor wenigen Jahren war „Facility Management“ noch ein Fremdwort. Mittlerweile findet das Kosteneinsparkonzept aus Übersee auch hier immer mehr Beachtung.
Landesprogramm Starthilfe - Förderpraxis aktuell
Erfolgreicher Generationenwechsel: Dank staatlicher Fördergelder und eines ausgeklügelten Business-Konzeptes ist das Hotel und Restaurant „Schröcker Tor“ in Eggenstein-Leopoldshafen an eine jüngere Inhaberin übergegangen – deren erstes Fazit ist Erfolg versprechend.
Marketing-Instrumente: Klassisches Marketing, Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit
Für Ihr Marketing stehen Ihnen unterschiedliche Marketing-Instrumente zur Verfügung. Dieser Artikel liefert Ihnen einen Überblick über unterschiedliche Marketing-Instrumente zusammen mit Tipps für einen effizienten Einsatz.
Der Marketing-Mix: Produkt, Price, Place, Promotion
Ein richtiger Marketing-Mix stimmt die vier Säulen Produktpolitik, Preispolitik, Vertriebspolitik und Kommunikationspolitik optimal aufeinander ab. Was Sie dabei beachten müssen, lesen Sie in diesem Artikel.
Eigenkapitalfinanzierung: Venture Capital, Business Angels und Eigenkapitalförderung
Eigenkapital wird von den Eigentümern eines Unternehmens eingebracht. Es kann auch durch einen Gewinn aus früheren Jahren, der im Unternehmen belassen wird, entstehen. Eigenkapital muss nicht immer vom Existenzgründer selbst kommen. Eigenkapital kann auch durch einen Geschäftspartner, einen Teilhaber, Business Angel oder einer Beteiligungsgesellschaft ins Unternehmen fließen. Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Finanzierung über grundlegende Fragen zur Finanzierung Ihrer Existenzgründung.
Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 2)
Das Internet-Auktionshaus E - Bay erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit. Aber auch Online-Shops auf der eigenen Plattform sind ein beliebtes Marktfeld für Existenzgründer. Der Traum vom Power –Seller mit besten Referenzen findet jedoch schnell ein vorläufiges Ende, wenn grundsätzliche rechtliche Fragestellungen ignoriert werden. In diesem Artikel geht es vor allem um die Frage, was bei der Anfechtung einer rechtsverbindlichen Willenserklärung beachtet werden muss. Lesen Sie hierzu auch Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 1) Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 3) Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 4)
Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 2)
Das Internet-Auktionshaus E - Bay erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit. Aber auch Online-Shops auf der eigenen Plattform sind ein beliebtes Marktfeld für Existenzgründer. Der Traum vom Power –Seller mit besten Referenzen findet jedoch schnell ein vorläufiges Ende, wenn grundsätzliche rechtliche Fragestellungen ignoriert werden. In diesem Artikel geht es vor allem um die Frage, was bei der Anfechtung einer rechtsverbindlichen Willenserklärung beachtet werden muss. Lesen Sie hierzu auch Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 1)
Was ist Franchising?
McDonalds, Burger King, Wienerwald und die OBI-Märkte haben eines gemeinsam – alle vier basieren auf dem Franchising-Prinzip. Kurz: Der Franchise-Geber stellt dem Franchise-Nehmer sein Geschäftsmodell für die regionale Nutzung gegen Entgelt zur Verfügung. Franchising: ein Konzept, das für viele Existenzgründer wie geschaffen zu sein scheint. Der lokale Vertrieb einer bereits eingeführten Marke, die professionell beworben wird; einheitliche Ausstattung, dazu eine meist zentrale Buchhaltung und das System-Know-How mit Alleinstellungsmerkmalen, damit der Gründer sich vom ersten Tag an von seiner Konkurrenz abgrenzen kann.
Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 1)
Das Internet Auktionshaus E - Bay erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit. Der Traum vom Power-Seller mit besten Referenzen findet jedoch schnell ein vorläufiges Ende, wenn grundsätzliche rechtliche Fragestellungen ignoriert werden. Diese Artikelserie erklärt in mehreren Folgen, was beim Abenteuer E - Bay zu beachten ist. Lesen Sie hierzu auch Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 2) Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 3) Rechtliches Abenteuer Ebay (Teil 4)
Existenzgründung als Chance Teil II: Ihr Geschäftsplan - den Erfolg planen
Jede Existenzgründung beginnt mit einer Idee. Und ohne Idee kein Geschäft. Trotzdem ist die erfolgreiche Findung einer „im ersten Moment“ für Sie genial erscheinenden Idee erst der Anfang eines langen Prozesses. Wenn Sie eine Idee haben, die Ihnen gut erscheint, prüfen Sie als erstes: Gibt es das schon? Wenn ja, wer macht das? Was macht der genau und zu welchem Preis? Wollen Sie wirklich genau das gleiche machen oder gibt es da einen entscheidenden Unterschied, der Ihre Idee einfach besser macht? Oder ist das Angebot räumlich so begrenzt, dass für Sie noch ein ausreichend großer Markt vorhanden ist? Hinweis: Dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Hessischen Allgemeinen Zeitung (HNA) am 07.04.2007
Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine der wichtigsten Absicherungen. Doch nicht jeder kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Für diese Personengruppen gibt es Alternativen, die zumindest einen Teil der Risiken decken können. Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe "Grundwissen zu Versicherung und Altersvorsorge "
Marketing und Vertrieb
Ein gutes Produkt, das niemand kennt, wird keine Erfolgsgeschichte schreiben. Deshalb lohnt es sich, dem Marketing gebührende Aufmerksamkeit zu widmen. Machen Sie nicht den Fehler, Marketing mit klassischer Werbung gleichzusetzen – mit Anzeigen in der Presse, mit Radio- undFernsehspots und Online-Bannern.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung: Ein Muss für jeden Existenzgründer und Selbständigen
Gerade in jungen Jahren haben nur wenige Existenzgründer ein ausreichendes finanzielles Polster zur Verfügung, um den Einkommensverlust auszugleichen, welcher ihnen bei einer Berufsunfähigkeit droht. Auf die geringen Leistungen der gesetzlichen Erwerbsunfähigkeitsrente können sich Existenzgründer und Selbständige nicht verlassen. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung schützt bei Krankheit oder Unfall vor dem Finanziellen Ruin. Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe "Grundwissen zu Versicherung und Altersvorsorge "
Existenzgründung als Chance Teil I: Selbstständigkeit - Alternative auf dem Jobmarkt
Den sicheren Job aufgeben? Risiken eingehen? Sich um alles selber kümmern müssen? Natürlich! Selbstständigkeit bietet heutzutage eine echte Alternative zu unsicheren Arbeitsverhältnissen, geringen Zukunftsaussichten am aktuellen Standort und bei zunehmender Unzufriedenheit am bisherigen Arbeitsplatz. Hinweis: Dieser Artikel ist ursprünglich erschienen in der Hessischen Allgemeinen Zeitung (HNA) am 10.03.2007
Fremdkapitalfinanzierung
Im Normalfall werden Sie bei Ihrer Existenzgründung auch auf eine Finanzierung durch Fremdkapital angewiesen sein. Fremdkapital ist Geld, das Ihnen von Dritten zur Verfügung gestellt wird. Welche verschiedenen Möglichkeiten der Fremdkapitalfinanzierung es gibt, erfahren Sie in diesem Abschnitt. Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Finanzierung über grundlegende Fragen zur Finanzierung Ihrer Existenzgründung.
Leasing
Das Englische Wort „Leasing“ bedeutet nichts anderes als mieten bzw. vermieten. Beim Leasing bleibt der Leasinggeber Eigentümer des Leasingobjektes, das er dem Leasingnehmer zur Nutzung überlässt. Lesen Sie hier über die Vorteile, die Nachteile und verschiedene Formen des Leasings. Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Finanzierung, in der wir grundlegende Fragen zur Finanzierung Ihrer Existenzgründung beantworten.
Erste Überlegungen zu Ihrer Existenzgründung
Die Gründung eines eigenen Unternehmens – ob neben- oder hauptberuflich- ist ein Schritt mit weit reichenden Folgen. Bevor Sie sich auf ein solches Abenteuer einlassen, müssen Sie sehr genau hinterfragen, ob das tatsächlich der richtige Weg für Sie ist. Denn es nicht jedermanns Sache, sein eigener Herr zu sein oder die Verantwortung für Angestellte zu übernehmen. Wie können Sie einschätzen, ob Ihre Motivation, Ihre persönlichen Eigenschaften sowie Ihre unternehmerischen Fähigkeiten ausreichen? Sie – und nur Sie – können mit einer „ungeschminkten“ Selbstbeurteilung herausfinden, ob die Gründung einer selbständigen Tätigkeit der richtige Weg für Sie ist!
Die "Getting Things Done" Methode
Wer kennt das nicht: Man arbeitet konzentriert an einer Aufgabe, dann klingelt das Telefon und der Arbeitsfluss wird unterbrochen. Das Zurückkehren zur vorherigen Aufgabe nach dem Telefonat fällt oft schwer. Woran liegt das? Es liegt an den vielen unerledigten Aufgaben und Sachen, die uns ständig daran erinnern, dass sie noch erledigt werden wollen.
Existenzgründer-Chat: Erfolgreiches Marketing für Existenzgründer
„Wie finde ich Kunden für mein Produkt? Welche Maßnahmen kommen dabei für mich in Frage? Was muss ich bei meiner Markteintrittsstrategie beachten? Wie erstelle eine Marktanalyse? Wie positioniere ich mein Produkt richtig?“ Dipl.-Kaufm. Stefan Hövel steht Existenzgründern im Chat Rede und Antwort.
Markenrecherchen im Internet: Kostenlos aber zeitintensiv
Gründe für eine Markenrecherche gibt es viele. Manche stöbern zwecks Inspiration bei der Namenssuche in den öffentlichen Registern und manche wollen sich nur über die Konkurrenz informieren. Am häufigsten jedoch sollen vorbestehende Marken gesucht werden, damit ein Markenverstoß bei der Namensfindung von vornherein ausgeschlossen werden kann. Denn wer fremde Namen, Kennzeichen oder Namen verletzt, dem drohen hohe Anwaltskosten und der Name ist dann auch futsch.
Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit
Allein die Arbeitslosigkeit oder der drohende Verlust des Arbeitsplatzes sind keine ausreichenden Motive für eine Erfolg versprechende Existenzgründung. Die Idee und der Antrieb, in die Selbständigkeit zu gehen, sollten schon früher entstanden sein. Als künftiger Existenzgründer sollten Sie schon an Ihrem alten Arbeitsplatz kreativ und eigenverantwortlich gearbeitet haben.
Die richtige Technik für Ihre Webseite
Webseiten können Sie auf viele verschiedene Arten erstellen und pflegen. Es stellt sich allerdings die Frage, welche Technik für Ihre Zwecke die richtige ist. Dies ist nicht nur eine Kostenfrage, sondern entscheidet auch maßgeblich über den Erfolg Ihrer Webseite. Daher will ich in diesem Artikel die verschiedenen Techniken vorstellen und ihre Einsatzgebiete voneinander abgrenzen. Anmerkung: Dieser Artikel ist der zweite Artikel einer Serie "Webpräsenz für Existenzgründer". Lesen Sie hierzu auch: Teil 1: 4 notwendige Schritte zu einer erfolgreichen Webseite Teil 2: dieser Artikel
Corporate Identity - Arbeit an der Identität
Was die Gestaltung des visuellen Auftritts eines Unternehmens anbetrifft, herrscht meist Begriffswirrwarr – oft zum Schaden der Marke. Denn Konsistenz im Corporate Design ist bares Geld wert.
Hoffentlich D&O-versichert
Haftpflicht-Versicherungen für Manager werden immer wichtiger. Denn die Gefahr, verklagt zu werden, ist groß. Manager müssen vor Gericht beweisen, dass sie nicht schuldhaft gehandelt haben.
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
Seit Mitte des Jahres können Beratungshonorare von Anwälten frei verhandelt werden. Weitere Lockerungen sollen folgen. Ziel der neuen Gesetzgebung: Mehr Transparenz und Wettbewerb soll in den Rechtsberatungsmarkt einziehen.
Unternehmensnachfolge: Jetzt sind wir dran!
Rund 5.000 Betriebe pro Jahr werden in Deutschland liquidiert, nur weil niemand die Nachfolge in der Firmenführung antritt. Häufig liegen die Probleme in ungelösten Konfl ikten innerhalb der Unternehmerfamilie. Mit der rechtzeitigen und gezielten Planung können solche Schwierigkeiten schon im Vorfeld beseitigt werden.
Blogs in der Unternehmenskommunikation oder warum ein Unternehmen Bloggen sollte
Unter dem Sammelbegriff Web 2.0 kommen immer schneller viele neue Anwendungen auf Unternehmen zu. Entscheider stehen vor der Herausforderung, die Bedeutung von Weblogs, Wikis und Podcast für Ihr Unternehmen zu beurteilen. Immer neue Trends müssen nach Potentialen für das eigene Unternehmen untersucht, strategisch eingebunden und operativ umgesetzt werden.
Welche Rechtsform gebe ich meinem Unternehmen?
Existenzgründer stehen schon bald vor der Frage, welche Rechtsform sie ihrem Unternehmen geben sollen. Wage ich einen Alleingang auf geschäftlichem Parkett oder begleiten mich verlässliche Partner auf dem Weg ins unternehmerische Denken und Handeln? Die häufigsten Fragen bei der Rechtsformwahl beantworten wir Ihnen in diesem Artikel, der die typischen Merkmale einzelner Rechtsformen darstellt. Für welche Rechtsform Sie sich entscheiden, hängt von ganz verschiedenen Faktoren und nicht zuletzt von Ihren persönlichen Vorlieben ab.
Training
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Personal und Team, in der wir grundlegende Fragen zu Personal und Team beantworten. Das branchenspezifische und betriebswirtschaftliche Know-how sind ganz wesentliche Faktoren für den Erfolg Ihrer Unternehmung. Untersuchungen von Insolvenzen zeigen, dass Qualifikationsmängel und fehlendes Know-how zu den wesentlichen Ursachen der Insolvenz zählen. Nicht nur deshalb sollten Existenzgründer dafür sorgen, dass Sie selbst und Ihre Mitarbeiter sich ständig weiterbilden.
Mitarbeitermotivation
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Personal und Team, in der wir grundlegende Fragen zu Personal und Team beantworten. Viele Existenzgründer hängen von der Motivation und dem Einsatz Ihrer Mitarbeiter ab. Daher sollten Sie sich als Arbeitgeber stets bemühen, Ihre Mitarbeiter zu motivieren. Dabei steht Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung. In den letzten Jahren wurden sehr häufig finanzielle Anreize wie leistungsabhängige Vergütung oder Mitarbeiterbeteiligungen eingeführt. Ziel dieser Bemühungen sollte es immer sein, die Mitarbeiter zum Gesamterfolg des Unternehmens beitragen zu lassen.
Die Finanzierung Ihrer Existenzgründung
{mosgoogle right}Eine solide Finanzierung ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg Ihrer Existenzgründung. Egal ob Sie Eigenkapital oder Fremdkapital verwenden – bei der Finanzierung ist eine gute Planung unerlässlich. Lassen Sie sich kompetent beraten: Finanzierungsfehler sind nämlich eine der häufigsten Ursachen für das Scheitern einer Existenzgründung.
Finanzierungsregeln
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Finanzierung, in der wir grundlegende Fragen zur Finanzierung Ihrer Existenzgründung beantworten. Für die Finanzierung eines Unternehmens gibt es einige Grundsätze wie die „Goldene Finanzierungsregel“, die „Goldene Bilanzregel“ und die „1:1 Regel“. Finanzierungsregeln werden in Abwandlungen von Banken und Versicherungen für die Bewertung von Krediten als einer von mehreren Kriterien verwendet. Obwohl diese beiden Regeln nicht immer ganz streng angewandt werden, ist es wichtig, Ihren Sinn zu verstehen, damit Sie bei der Planung Ihrer Existenzgründungsfinanzierung Fehler vermeiden.
Der Kapitalbedarfsplan
Die genaue Ermittlung des Kapitalbedarfs gehört zu den wesentlichen Aufgaben bei jeder Existenzgründung. Eine möglichst realistische Kapitalbedarfsplanung hilft, die Liquidität zu sichern und damit eine Insolvenz Ihrer Unternehmung durch eine Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden. Günstig ist die Vorgehensweise, einzelne Teilpläne so detailliert wie möglich zu erstellen, und schließlich zu einem Kapitalbedarfsplan mit einem Planungshorizont von 3 bis 5 Jahren zusammenzufassen. Ein Beispiel finden Sie hier: Beispiel-Finanzplan: Sonjas Sonnenstudio Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Finanzierung, in der wir grundlegende Fragen zur Finanzierung Ihrer Existenzgründung beantworten.
Das Bewerbungsgespräch
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Personal und Team, in der wir grundlegende Fragen zu Personal und Team beantworten. Im Bewerbungsgespräch lernen Sie sich gegenseitig kennen. Dazu ist es wichtig, dass auch Sie sich als Arbeitgeber auf das Gespräch vorbereiten und einen „Fahrplan“ erstellen. Was möchten Sie vom Bewerber wissen? Was könnte Aufschluss auf Ihre gesuchten Fähigkeiten geben? Welche Stelle mit welchen Anforderungen wollen Sie besetzen? Welche Persönlichkeit ist für Ihre Stelle Ideal, und mit welchen Fragen können Sie diese Soft Skills des Bewerbers herausfinden?
Die richtige Stellenauschreibung
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Personal und Team, in der wir grundlegende Fragen zu Personal und Team beantworten. Die richtige Stellenausschreibung ist der Schlüssel dafür, um geeignete Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu finden. Dabei müssen Sie strukturiert vorgehen, damit Ihre Bewerber auch Ihren Anforderungen entsprechen. Lesen Sie hier, welche Schritte für das Verfassen einer Stellenausschreibung notwendig sind und wie Sie Stellenausschreibungen rechtssicher formulieren.
Beispiel-Finanzplan: Sonjas Sonnenstudio
Der folgende Finanzplan beschreibt anhand eines Beispieles die Erstellung eines Finanzplanes. Für eine bessere Übersichtlichkeit werden nicht alle Steuern, Aufwendungen und Erträge bis ins kleinste Detail beschrieben. Dennoch können sich Existenzgründer hier einen Überblick über die wichtigsten Inhalte und die Vorgehensweise bei einer Finanzplanung verschaffen.
Existenzgründer-Chat: Wie schreibe ich einen Businessplan?
„Wie schreibe ich einen Businessplan? Worauf kommt es dabei an? Welche Inhalte sind besonders wichtig? Brauche ich wirklich einen Finanzplan? Worauf legen Investoren Wert bei der Bewertung eines Businessplans?“ Dipl.-Ing. Hans-Georg Gruber, Geschäftsführer eines Risikokapitalfinanzierten Unternehmens, steht Existenzgründern im Chat Rede und Antwort.
Existenzgründer-Chat: Erfolgreich gründen als Freiberufler
Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender? Was muss ich bei einer Existenzgründung als Freiberufler beachten? Wie vermarkte ich als Freiberufler die ‚Marke ich’ am erfolgreichsten? Wie kann ich mich als Freiberufler mit anderen Freiberuflern zusammenschließen? Svenja Hofert, Karriereberaterin und Buchautorin, gibt Existenzgründern im Chat Antwort auf diese und weitere Fragen.
4 notwendige Schritte zu einer erfolgreichen Webseite
Gerade Existenzgründern bietet das World Wide Web die Möglichkeit, sich ihrem zukünftigen Kundenstamm professionell und kosteneffizient zu präsentieren. Damit Sie die gängigen Fallstricke auf dem Weg zu einer erfolgreichen Webseite meistern, will ich mit Ihnen einige grundsätzliche Vorüberlegungen anstellen. Anmerkung: Dieser Artikel ist der erste Artikel einer Serie "Webpräsenz für Existenzgründer". Lesen Sie hierzu auch: Teil 1: dieser Artikel Teil 2: Die richtige Technik für Ihre Webseite
Impressum und Abmahnung bei Webseiten
„Auf Ihrer Website fehlt das Impressum.“ So oder ähnlich werden Sie als Existenzgründer auf Lücken bei der Darstellung Ihrer Webpräsenz hingewiesen. Will man unnötigen Ärger und Kosten vermeiden, sollte das eigene Internet-Impressum gegen Abmahnungen gerüstet sein. Damit der eigene Internetauftritt nicht zum rechtlichen Risiko wird, sollten Sie folgende Informationen beherzigen.
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Partner Start-Messe.de - START - Die Messe für Selbstständigkeit, Gründung, Franchising und Unternehmensentwicklung Seit 1998 sind die START-Messen für Gründer und junge Unternehmer eine zentrale Anlaufstelle. Sie bieten umfassend Informationen zu den Themen Gründung, Finanzierung, Unternehmensentwicklung sowie Fort- und Weiterbildung. Das umfangreiche, topaktuelle und kostenfreie Vortragsprogramm inklusive spezieller Franchisevorträge kombiniert mit Best-Practices und Gespräche mit anderen Jungunternehmern runden das Angebot der START-Messen ab. Gruenderreports.de - Die coolsten und innovativsten Geschäftsideen aus ganz Deutschland. BWRmed!a - Kompetente Informationen über die neuesten juristischen Entwicklungen in den Bereichen Personal, Arbeitsrecht, Lohn, Gehalt und Steuern. http://www.nachfolge-markt.de - kostenlose Unternehmensbörse für den Kauf und Verkauf von Unternehmen 72 Prozent unserer Leser sind Entscheider oder bereiten Unternehmensentscheidungen mit vor. inside B möchte besonders diesem Leserkreis, der laut Umfrage unserem Wirtschaftsmagazin seit Jahren die Treue hält, auch weiterhin eine fundierte Grundlage für unternehmerische Entscheidungen liefern. Dass inside B inzwischen zur beliebten Standardlektüre in den Chefetagen von Karlsruhe bis Basel gehört, zeigt die Tatsache, dass 84 Prozent der Entscheider das Heft mit „sehr gut“ oder „gut“ bewertet haben. Damit Ihre Anzeige Ihrem Unternehmen noch besseren Erfolg einbringt, haben wir für Sie unser Werbe-Plus Konzept entwickelt. Das Werbe-Plus Konzept stellt inside B-Kunden drei ausgewählte Partneragenturen und deren Know-how zur Verfügung. Zum erschwinglichen Komplettpreis. gruenderlexikon.de - Fachbegriffe zur Existenzgründung einfach erklärt. Verein für Existenzsicherung e.V. Das STARTERNETZ, ein Informations- und Kommunikationsportal für Gründer und Unternehmen, wurde 2001 von vier Jungunternehmern aus dem Ruhrgebiet ins Leben gerufen. Unter dem Motto "Von Gründern für Gründer" haben sie eine Möglichkeit für Gründungsinteressierte und Jungunternehmer geschaffen, ohne institutionelle Zwänge räumlich und zeitlich miteinander zu kommunizieren. Hierzu bietet das STARTERNETZ einen Foren- und Chatbereich. STARTERNETZ ist Partner des Go! Das Gründungsnetzwerk NRW. Die Unternehmensberatung Winfried Braun ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen. Seit 1994 hat Inhaber Winfried Braun über 3000 Existenzgründer auf dem Weg in die Selbständigkeit begleitet. Als Referent war er u.a. bei der IHK Würzburg-Schweinfurt, dem Technologie- und Gründerzentrum TGZ Würzburg und dem Gründerservicenetz GSN Main-Spessart tätig. In einer kostenlosen Erstberatung informiert er bundesweit Personen, die sich mit dem Gedanken ihrer Selbständigkeit beschäftigen, über Möglichkeiten und Chancen der geplanten Gründung. KMU Innovation - Innovation & Venture Management im 21. Jahrhundert - alles zum Thema Mehr Innovation für weniger Geld! Rechtsanwaelte und Steuerberater mit den Themen: Existenzgruendung, Kauf und Verkauf von Kanzleien und Praxen, Beteiligung an Partnerschaften und Sozietaeten, Buerogemeinschaft, Kooperation und freie Mitarbeit sowie Jobs fuer Fachmitarbeiter, Praktikanten und Auszubildende der rechts- und steuerberatenden Berufe. http://www.betriebsausgabe.de - Das Lexikon der Betriebsausgaben
Wo findet ein Existenzgründer geeignetes Personal?
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zu Personal und Team, in der wir grundlegende Fragen zu Personal und Team beantworten. Existenzgründer und kleine Firmen sind bei Bewerbern oftmals weniger beliebt als große etablierte Unternehmen. Deshalb sollten auch Sie sich zum einen genau überlegen, was Sie einem Bewerber bieten können und zum anderen alle Möglichkeiten der Personalsuche nutzen. Dieser Abschnitt beschreibt, wo Existenzgründer Personal finden.
Personal und Team
Das Thema „Personal“ wird von den meisten Gründern stiefmütterlich behandelt. Dabei sind die ersten Mitarbeiter ganz entscheidend für die Leistungskraft und somit den Erfolg des jungen Unternehmens. Nur diejenigen Unternehmen werden sich dauerhaft einen Wettbewerbsvorsprung verschaffen, die über qualifiziertes und motiviertes Personal verfügen. Ein systematischesPersonalmanagement wird von den folgenden Säulen getragen: Personalsuche: Stellenausschreibung und Jobbörsen Anstellungsmodelle: Vollzeit, Freie Mitarbeiter, Minijobs und mehr Personalförderung: Motivation und Training
Rechtliche und Steuerliche Aspekte Ihrer Existenzgründung
Während Ihrer Existenzgründung ist die Klärung verschiedener rechtlicher und steuerlicher Fragen notwendig. Hier gilt mehr als für jedes andere Themengebiet: Lassen Sie sich kompetent beraten! Das schaft für Sie Rechtssicherheit, vermeidet Probleme, spart Geld und vor allem Zeit, die Sie besser in den Aufbau Ihres Unternehmens stecken. Trotzdem sollten Sie informiert in diese Beratungsgespräche gehen, damit sich ein Rechtsanwalt oder Steuerberater auf das wirklich Wichtige konzentrieren kann.
Bedeutung gewerblicher Schutzrechte für Unternehmensgründer
Der Schutz geistigen Eigentums ist für alle Unternehmensgründer von zentraler strategischer Bedeutung. Insbesondere bei High-Tech-Unternehmensgründungen, die einen hohen Kapitalbedarf haben, ist ein professioneller Schutz des eigenen Intellectual Property (IP) eine unabdingbare Notwendigkeit.
Praxisbeispiele zur Namensgebung für Unternehmen
Namen sind Schall und Rauch, lautet ein berühmtes Zitat. Keinesfalls aber für den Existenzgründer. Schließlich gilt der Name im Geschäftsverkehr als Visitenkarte des Unternehmens. Doch wie frei bin ich eigentlich in der Namensgebung? Welche rechtlichen Grenzen stehen meiner Unternehmenstaufe entgegen? Dieser Artikel beschreibt Regeln zur Namensgebung von Unternehmen anhand ausgewählter Beispiele.
Existenzgründer-Chat: Welche Versicherungen braucht ein Existenzgründer wirklich?
„Welche Krankenversicherung soll ich wählen? Lohnt sich ein freiwilliger Beitritt in die Arbeitslosenversicherung? Muss ich mein Betriebsvermögen und meine Arbeitskraft absichern? Wie sorge ich für mein Alter vor?“ Pivate Finance Consultant Tino Weissenrieder steht Existenzgründern im Chat Rede und Antwort.
Existenzgründer-Chat
Der Existenzgründer-Chat: Existenzgründer fragen - Experten Antworten. Sie wollen als Experte bei uns Chatten? Schreiben Sie uns! Vergangene Existenzgründer-Chats Termin : Montag, den 2. Juni von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Thema : Unternehmenskauf und Unternehmensnachfolge. Experte: Jens Nietzsch Protokol: Unternehmenskauf – und Unternehmensnachfolge Termin : Montag, den 7. April von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Thema : Empfehlungsmarketing und Word of Mouth Marketing Experte: Dipl.-Kfm. Stefan Hövel Protokol: Existenzgründer-Chat: Empfehlungsmarketing und Word Of Mouth Marketing. Termin : Montag, den 4. Februar von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Thema : Erfolgreich Gründen als Freiberufler Expertin: Svenja Hofert, Karriereberaterin und Autorin des Ratgebers Praxisbuch für Freiberufler Protokol: Existenzgründer-Chat: Erfolgreich gründen als Freiberufler Termin : Montag, den 5. November von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr auf www.existXchange.de. Thema : Dir richtige Krankenversicherung für eine Existenzgründung? Expert: Tino Weissenriede Protokol: Existenzgründer-Chat: Die richtige Krankenversicherung für eine Existenzgründung Termin : Montag, den 1. Oktober 2007 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Thema : Der richtige Businessplan für eine Franchise-Finanzierung. Experte: Thorsten Beck Protokoll: Experten-Chat: Der richtige Businessplan für eine Franchise-Finanzierung Termin : Montag, den 6. August 2007 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Thema : Fördermittel für Existenzgründer Experte: Manfred Gronych Protokoll: Experten-Chat: Fördermittel für Existenzgründer Termin : Montag, den 2. Juli 2007 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Thema : Wie verkaufe ich was an wem? Experte: Dr. Michael Raschbichler Protokoll: Experten-Chat: Wie verkaufe ich was an wen Termin : Montag, den 4. Juni 2007 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Thema : Die Vorteile und Nachteile von Franchising Expertin: Bettina Momm Protokoll: Experten-Chat: die Vorteile und Nachteile von Franchising Termin : Montag, den 7. Mai 2007 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Thema : Erfolgreich aus der Arbeitslosigkeit gründen Experte: Betriebswirt IHK Winfried Braun Protokoll: Experten-Chat: Erfolgreich aus der Arbeitslosigkeit gründen Termin : Montag, den 2. April 2007 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Thema : Erfolgreiches Marketing für Existenzgründer Experte: Dipl.-Kfm. Stefan Hövel Protokoll: Existenzgründer-Chat: Erfolgreiches Marketing für Existenzgründer Termin : Montag, den 5. März 2007 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Thema : Wie schreibe ich einen Businessplan? Experte: Dipl.-Ing. Hans-Georg Gruber MBA Protokoll: Existenzgründer-Chat: Wie schreibe ich einen Businessplan? Termin : Montag, den 5. Februar 2007 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr Thema : Welche Versicherungen benötigt ein Existenzgründer wirklich? Experte: Tino Weissenrieder, Private-Finance Consultant Protokoll: Existenzgründer-Chat: Welche Versicherungen braucht ein Existenzgründer wirklich?
Welchen Namen darf ich meinem Unternehmen geben?
Namen sind Schall und Rauch, lautet ein berühmtes Zitat. Keinesfalls aber für den Existenzgründer. Schließlich gilt der Name im Geschäftsverkehr als Visitenkarte des Unternehmens. Doch wie frei bin ich eigentlich in der Namensgebung? Welche rechtlichen Grenzen stehen meiner Unternehmenstaufe entgegen? Dieser Artikel behandelt ausgewählte rechtliche Aspekte der Namensgebung aus Sicht des Existenzgründers und bietet zugleich eine kurze Einführung in das Firmenrecht nach dem Handelsgesetzbuch ( HGB ). Der Artikel erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern will dem Existenzgründer lediglich als kleiner Kompass ins Namensrecht zur Seite stehen.
Haftung eines GmbH-Geschäftsführers
Kaum ein Beruf ist so großen Haftungsrisiken ausgesetzt wie der eines GmbH-Geschäftsführers. Seien es zivilrechtliche Ansprüche auf Schadenersatz, strafrechtliche Konsequenzen oder Steuer- und Sozialrechtliche Vorschriften. Wichtig für einen GmbH-Geschäftsführer ist, diese Haftungsrisiken zu kennen.
(Kranken-)Versicherung und Altervorsorge für Existenzgründer
Gerade in den Bereichen (Kranken-)Versicherung und Altersvorsorge müssen Sie sich als Existenzgründer umfassend informieren. Zum garantiert Ihnen Ihre Gesundheit Ihre Arbeitskraft und zum anderen sind die Kostenunterschiede zwischen Versicherung teilweise erheblich. Dabei gilt: vermeiden Sie sowohl eine Überversicherung als auch Unterversicherung!
Das neue AGG - Was muss ich als Existenzgründer/In beachten?
Das am 18. 8. 2006 in Kraft getretene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt, ist auch für Existenzgründer[1] von enormer Bedeutung. Gerade hinsichtlich ihrer Personalplanung und Personalarbeit sollten Existenzgründer wachsam sein, denn bei schuldhaften Verstößen gegen das Benachteiligungsverbot des AGG gem. § 7 AGG sehen sie sich in ihrer Eigenschaft als Arbeitgeber vermehrt Haftungsrisiken gegenüber Benachteiligten ausgesetzt. So haben Benachteiligte im Falle einer Diskriminierung gegenüber ihrem Arbeitgeber beachtliche rechtliche Mittel in der Hand. Diese reichen von der Beschwerde bis hin zu Schadensersatzklagen in beträchtlichem Ausmaß.
Checkliste: Einwandfreie Rechnungen schreiben - Die ersten Rechnungen an Kunden oder Klienten
Folgende Erörterungen sollen dem Existenzgründer einen kurzen rechtlichen Überblick hinsichtlich der Pflichtangaben in Rechnungen, insbesondere nach dem Umsatzsteuergesetz ( UStG ), verschaffen. Diese Darstellung ist nicht abschließend, sondern bietet nur einen Einstieg in elementare Fragen des Ausstellens von Rechnungen.
Der Inhalt und einzelne Kapitel eines Businessplans
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zum Businessplan, in der wir grundlegende Fragen zum Businessplan beantworten. Jeder Businessplan ist anders. Dennoch haben alle Businesspläne eine gewisse Struktur gemeinsam, die wir im Folgenden für Sie darstellen wollen. Diese Struktur hilft Ihnen, alle wesentlichen Punkte eines Businessplans zu berücksichtigen und seine Leser (Förderstellen, Kapitalgeber, etc.) von Ihrer Geschäftsidee zu überzeugen.
So bewerten Investoren Ihren Businessplan
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zum Businessplan Dient ein Businessplan der Beschaffung von Kapital oder der Gewinnung von Geschäftspartnern, ist es wichtig zu wissen, worauf seine Leser achten. Holen Sie hier so viel wie möglich Informationen ein. Dies gilt für die Bankfinanzierung genau so wie für öffentliche Fördermittel oder Risikokapitalgeber. Lesen Sie hier, nach welchen Kriterien Ihr Businessplan bewertet wird.
Worauf Sie beim Schreiben eines Businessplans achten müssen
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zum Businessplan Bestimmte formale und inhaltliche Normen gibt es in jedem Schriftstück. Welche aber sind wichtig für das Schreiben eines Businessplans? Die wesentlichen Punkte, die Sie beachten sollten, finden Sie hier.
Was ist der Zweck eines Businessplans
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Reihe Grundwissen zum Businessplan Existenzgründer stehen vor der Frage, ob sie sofort mit dem Aufbau ihres Unternehmens beginnen, oder zuvor einen Teil ihrer knappen Zeit in die Erstellung eines Businessplans investieren sollen. Wozu also benötigen Sie einen Businessplan und wie kann er Sie bei Ihrer Existenzgründung weiterbringen? Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.
Checkliste: Die Vor-und Nachteile einer GmbH
Sehr bald stehen Existenzgründer vor der Frage, welche Gesellschaftsform sie für ihr Unternehmen wählen sollen. Diese Checkliste listet die Vor- und Nachteile einer GmbH im Vergleich mit einer Personengesellschaft auf.
Leitfaden: Die Gründung einer GmbH
Die GmbH als juristische Person entsteht mit ihrer Eintragung in das Handelsregister. Dieser Geburtsakt ist von der Erfüllung einer Reihe von Voraussetzungen abhängig. Die folgenden Ausführungen, die den Normalfall der Bargründung zugrunde legen, sollen für den Gründer einer GmbH eine Art „Laufzettel“ sein.
Die GmbH im Überblick
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, kurz GmbH, erfreut sich unter anderem wegen der Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftsvermögen und dem seit 2002 geltenden moderaten Körperschaftsteuersatz von 25% großer Beliebtheit als Unternehmensform. Es existieren heute weit über 1 Million GmbH’s in der BRD. Vor allem nach der Wiedervereinigung hat in den neuen Bundesländern ein Boom von GmbH-Neugründungen eingesetzt. Ein weiterer Schub von GmbH-Gründungen, vor allem durch Umwandlung einer bestehenden Personenhandelsgesellschaft (OHG, KG, GmbH & Co.KG) in eine GmbH, ist ab 2002 erfolgt. Dieser Artikel erklärt wichtige Begriffe zur GmbH.
Die Geschäftsidee
Am Anfang einer Existenzgründung steht eine Geschäftsidee. Doch wie findet man überhaupt eine Geschäftsidee? Und wie können Sie beurteilen, ob für diese Geschäftsidee ein Markt existiert?
Warum ticken Frauen anders als Männer?
Sie kennen die Sprüche „Die kann doch nicht einparken“ oder „Männer müssen immer Recht haben“. Woran liegt das? Wie kann ich als Verkäufer auf den Unterschied eingehen?
Die Rechtsformwahl - Was soll es denn sein?
In diesem Artikel möchte ich Grundfragen zur Rechtsformwahl erläutern und Existenzgründern, vor allem Handwerkern, die erstmals mit den Begriffen Personen- und Kapitalgesellschaften konfrontiert werden, den Schritt in die Selbstständigkeit vereinfachen.
Web 2.0 - Technologie, Usability und Business
Wohin führt der Weg des neuen Internets aus Sicht der Unternehmen? Es ist noch gar nicht allzu lange her, als die ersten Pionierprojekte wie Golem.de, Zdnet.de oder auch faz.de das Licht der Welt erblickten. Stupide Textzeichen und ein trostloses Design schnürten damals das Antlitz einer Internetpräsenz – und doch, die Augen der Besucher strahlten vor Neugierde. Ein Millionenpublikum, wachsende Absätze, dass zeichnete die Goldfieber-Phase des Web 1.0 aus.
Steuerliche Aspekte bei der Gründung eines Unternehmens
Bereits bei der Gründung eines Unternehmens sollten verschiedene rechtliche und steuerliche Aspekte beachtet werden. Insbesonders gilt dies für die Rechtsformwahl, die Einhaltung von Gründungsformalitäten, die Buchhaltung und die Sozialversicherung.
Der Businessplan
Was ist ein Businessplan? Wie schreibe ich einen Businessplan? Wo finde ich geeignete Businessplan-Vorlagen? Lesen Sie hierzu unseren Businessplan-Artikel
Gmbh: Die GmbH
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, kurz GmbH, erfreut sich unter anderem wegen der Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftsvermögen und dem moderaten Körperschaftsteuersatz von 25% großer Beliebtheit als Rechtsform. Lesen Sie hier mehr zur GmbH als Rechtsform, zur Gründung einer GmbH, zur Haftung eines Gmbh Geschäftsführers, zur GmbH Reform 2008 sowie zur Gründung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt).
Die Steuererklärung
Mitte Oktober und die Steuererklärung des Vorjahres steht an. Für Existenzgründer stellt sich nun zum ersten Mal die Frage: Steuerberater oder selbst machen? Dieser Bericht ist kein Rechtsratgeber, sondern soll Anregungen geben und Mut machen.
Absicherung vor Arbeitslosigkeit nun auch für Existenzgründer und Selbständige
Seit dem 01.02.2006 können sich Personen, die den Schritt in die Selbständigkeit planen, ebenso wie Selbständige oder Freiberufler über die Bundesagentur für Arbeit freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichern. Dieser Artikel beschreibt die Hintergründe und genauen Rahmenbedingungen.
Rechtliche Hürden vor der Existenzgründung
Vor der Existenzgründung sind stets verschiedene rechtliche Hürden zu bewältigen. Dies muss bei der Planung frühzeitig berücksichtigt werden, da in aller Regel verschiedene Genehmigungen etc. erteilt werden müssen. Werden die entsprechenden Anträge zu spät gestellt, so kann der geplante Start gegebenenfalls nicht stattfinden, obwohl alle sonstigen Voraussetzungen gegeben sind.
Artikel schreiben
Werden Sie Gastautor auf existXchange.de existXchange.de ist ein unabhängiges Informationsportal für Existenzgründer. Neben eigenen Artikeln veröffentlichen wir gerne Artikel von Gastautoren. Wir wollen unserenLesern fachlich einwandfreie und individuell verwertbare Informationen bieten. Unsere Leser legen Wert auf Praxisrelevanz, den Informationsgehalt und eine leichte Verständlichkeit. Deshalb veröffentlichen wir ausschließlich Artikel, die ein für unsere Zielgruppe interessantes Thema fachlich fundiert erklären. Für Aussagen über Sie als Gastautor und Ihre Kontaktinformationen steht Ihnen ein Feld „Über den Autor“ zur Verfügung. Der eigentliche Inhalt dieser Artikel sollte sich aber rein auf die Vermittlung der fachlichen Information konzentrieren und keine werblichen Aussagen enthalten. Was kostet die Veröffentlichung eines Artikels auf existXchange.de? Nichts! Die Veröffentlichung eines Artikels ist garantiertmit keinerlei Kosten für Sie verbunden. Maßgeblich für eine Veröffentlichung ist einzig die Qualität Ihres Artikels. Alle Artikel werden auf existXchange.de immer vollkommen kostenfrei zugänglich sein. Wie sollte ein Artikel strukturiert sein? Der Artikel “Brauche ich als Existenzgründer einen Steuerberater?” zeigt anhand eines Beispiels den Aufbau eines Artikels. Bitte beachten Sie folgende Hinweise zur Struktur: Titel: Der Titel gibt Auskunft darüber, welches Thema der Artikel behandelt (z.B. „Die Rechtsformwahl“ und nicht „Was soll es denn sein?“). Dadurch erhalten Sie nicht nur mehr Aufrufe von Lesern, die sich für das Thema wirklich interessieren, sondern bekommen auch mehr relevante Aufrufe von Suchmaschinen wie z.B. Google. Einleitung: Die Einleitung stellt eine kurze Zusammenfassung des Artikels dar und/oder fasst die wesentlichen Aspekte und die Schlussfolgerungen zusammen. Sie sollte wenn möglich nicht länger als 5 Zeilen (ca. 50 Wörter) sein. Vita des Autors mit Photo („Über den Autor“): In dem „Über den Autor“ Feld geben Sie eine kurze Beschreibung über sich selbst. Zusätzlich können Sie Ihre Webseite, Email-Adresse und den Login-Namen angeben. Über den Login-Namen können Leser Ihr Profil aufrufen, in dem neben Ihren Informationen auch alle Ihre Experten-Artikel, Forenbeiträge und Blogs aufgerufen werden können. Der Text in dem „Über den Autor Feld“ sollte wenn möglich 10 Zeilen (ca. 100 Wörter) nicht überschreiten. Hauptteil Im Hauptteil des Artikels steht der eigentliche Inhalt. Bitte strukturieren Sie Ihren Artikel so gut wie möglich in verschiedene Abschnitte unter Zuhilfenahme von Überschrift 1, Überschrift 2, Überschrift 3, u.s.w. aus der Formatvorlage von Word. Dadurch verbessern sie die Lesbarkeit Ihres Artikels auf der Webseite erheblich. Hinweise zur Formatierung und zur Länge eines Artikels Ihr Artikel wird von uns als HTML-Dokument formatiert und veröffentlicht. Im Normalfall wird sich deswegen Ihre Formatierung in Word ändern. Investieren Sie deshalb lieber mehr Zeit in den Inhalt anstatt in das Format Ihres Artikels. Wegen der besseren Aufnahmefähigkeit der Inhalte durch den Leser sollte ein Artikel nicht länger als 2-3 Seiten sein. Wenn Sie mehr Platz benötigen, sollten Sie die die Inhalte in mehrere Artikel aufteilen, was sich bei vielen Themen quasi automatisch anbietet. Wenn Sie einen Artikel auf existXchangde.de veröffentlichen wollen, kontaktieren Sie uns bitte unter artikel@existXchange.de    Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören! Ihr existXchange Team
Ein paar Gründe wozu das Internet Ihnen nützlich ist
Kommerzielles Nutzen des Internet heißt nicht nur Emails empfangen und ab und zu auch verschicken, sondern dient Ihnen, gleich in welcher Branche Sie sind, als Marketing-Plattform. Informationen über potentielle Kunden finden Sie durch ein paar Suchbegriffe in Google und Sie erfahren mehr als viele von sich in einem ersten Gespräch erzählen. Es ist also schon mal sehr geeignet um sich auf Kundentermine vorzubereiten. Aber das wissen Sie ja.
Dokumentenmanagement für Existenzgründer
Das Thema „Dokumentenmanagement“ ist heute aus gut organisierten Firmen nicht mehr wegzudenken. Doch lohnt sich der Einsatz eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) denn überhaupt für Einzelunternehmer, insbesondere auch Existenzgründer? Welchen Nutzen Ihnen ein DMS bringen kann, wie Sie damit Ihre Kundenbeziehungen von Anfang an verbessern und welche Einsparpotentiale sich ergeben erfahren Sie in diesem Artikel.
Motivationshilfen für Existenzgründer
Sie haben sich vor geraumer Zeit selbstständig gemacht, die erste Phase der Euphorie ist jedoch abgeflaut – zurück bleiben Sie und die ersten Zweifel. War der Schritt in die Selbstständigkeit der Richtige? Haben Sie an alles gedacht? Wo bleiben die Kundenaufträge? Und interessiert sich überhaupt jemand für mein Unternehmen? Dieser Artikel ist als kleine Motivationshilfe am Rande gedacht, soll Sie ermutigen und kleine Denkanstöße vermitteln.
Gestaltungshinweise und übliche Fehler eines Businessplans (Teil 1)
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Weitere werden folgen müssen um das Ziel zu erreichen. Wenn ein Gründer den ersten Schritt gemacht hat, so hat er meist die Geschäftsidee vor Augen. Jede Geschäftsidee ist, wie auch deren Ausgestaltung, individuell zu planen und schriftlich auszuformulieren. Die schriftliche Ausformulierung ist der Businessplan. Ein guter Businessplan ist Ausgangspunkt für weitere nötige Gespräche mit z.B. möglichen Partnern, Förderinstitutionen oder Geldgebern. Ziel des Businessplans ist, sich selbst und vor allem andere davon zu überzeugen, dass Ihre Geschäftsidee realisierbar und gewinbringend umsetzbar ist.
Die einzelnen Elemente Ihres Businesplans (Teil 2)
In Teil 1 meines Artikels bin ich auf Gestaltungstipps und mögliche Fehler eingegangen. Nun will ich Ihnen in einem kurzen Überblick die einzelnen Elemente eines Businessplans näherbringen. Im Internet und in spezieller Fachliteratur gibt es etliche Quellen, die das Thema ausführlicher behandeln (siehe auch Links und eine Buchbesprechung auf existXchange).
Warum das erste Auftreten nach außen so wichtig ist.
Wie wunderbar, Sie haben Ihre Geschäftsidee gefunden und sind voller Tatendrang diese jetzt umzusetzen. Richtig so! Doch beachten Sie, dass Ihr Auftritt nach außen so professionell wie Sie selbst sein muss um erfolgreich in die Zukunft zu blicken zu können. Viele basteln sich ein Logo bestehend aus den eigenen Initialen oder malen am Computer etwas was ihnen selbst sehr gut gefällt. Vielleicht fragen diese auch Freunde, Familie und den Partner. Doch die Antwort ist doch schon aus Höflichkeit stets die selbe: Toll! Gefällt es aber Ihren potentiellen Kunden? Passt es zu dem was Sie anbieten? Wirkt es seriös und professionell? Bedenken Sie, Sie sollten nicht Ihren Namen als Firmenemblem nutzen. Warum? Ganz einfach: eine Marke kann man schaffen - ein Name ist nur einer von vielen!
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