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Kategorie: Reisen, Touristik, Travel > Reisetipps

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BERLIN TOURIST INFO - Berlin (Hauptstadt am Puls der Zeit – immer neu, immer Berlin!)
(Sun, 31 Jul 2011 22:00:00 GMT)  Dynamisch, vielseitig und kreativBerlin, Februar 2011 Geprägt durch ihre bewegende Geschichte und die rasanten Veränderungen der vergangenen zwei Jahrzehnte übt die Stadt Berlin heute eine ganz besondere Faszination aus. Mehr als zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer und der deutschen Wiedervereinigung präsentiert sie sich als junge, dynamische und weltoffene Metropole im Herzen Europas, die sich immer neu erfindet. Abwechslung ist garantiert, doch wer möchte, kann auch zur Erholung in die deutsche Hauptstadt reisen. In Berlin liegen temporeiche Metropole und entspannende Ruhepole in der Natur nicht weit auseinander. Ob Tiergarten, Tempelhofer Feld, Görlitzer Park oder Grunewald – in jedem Bezirk gibt es „grüne Oasen“, die die Lebens- und Aufenthaltsqualität erhöhen und dem Besucher auch einmal eine kleine Auszeit ermöglichen. Die Stadt der unbegrenzten MöglichkeitenUrsprünglich ein Symbol der Teilung, hat sich die ehemalige „Mauerstadt“ Berlin an der Schnittstelle zwischen West- und Osteuropa seit der Wende zu einer ganzjährig attraktiven Reisedestination entwickelt. Besucher aus dem In- und Ausland sind fasziniert, wie die Berliner nach der Wende ihre Chance für einen Neuanfang genutzt haben. Sie interessieren sich nicht nur für die Geschichte und die Kultur der Stadt, sondern auch für den Lebensstil ihrer Bewohner. Das Jahr 2010 endete für den Berlin-Tourismus mit einem historischen Rekord. Im Dezember wurden erstmals mehr als 20 Millionen Übernachtungen gezählt. Damit konnte Berlin seine Position als Top-3-Reiseziel in Europa, nach London und Paris, weiter ausbauen.Doch was genau macht Berlin eigentlich so attraktiv? Es sind die Vielfalt, die Gegensätze und die schier unerschöpflichen Möglichkeiten, mit denen die Hauptstadt ihre Besucher aus aller Welt stets zu begeistern weiß. Berlin fasziniert durch eine spannende Mischung aus Geschichte und Zeitgeist sowie ein vielfältiges Angebot an Kunst, Kultur, Musik, Entertainment und Einkaufsmöglichkeiten. Auch die moderne Hotellandschaft, die vielfältige Gastronomie und die günstigen Preise machen den besonderen Reiz der Spreemetropole aus. Eine aufblühende Kreativszene und Berlins angesagte Musik- und Clubkultur tragen ebenfalls zum unverwechselbaren Charakter der lebendigen Lifestyle-Metropole mit rund 3,4 Millionen Einwohnern bei.Spuren der Geschichte und zeitgenössische ArchitekturSeit ihrer Gründung im Mittelalter hat die Metropole Berlin immer wieder Geschichte geschrieben – sei es als preußische Hauptstadt oder boomendes Zentrum der Zwanziger Jahre. Der Tag des Mauerfalls war für die damals geteilte Stadt der Beginn einer neuen Zeitrechnung, die fundamentale politische Veränderungen wie die deutsche Wiedervereinigung 1990, die Hauptstadt-Entscheidung 1991 und den Regierungsumzug 1999 an die Spree mit sich brachte. Seitdem hat sich die Spreemetropole grundlegend verändert. Sie hat den Ost-West-Gegensatz überwunden und ist zusammen gewachsen. Aus ursprünglich 23 Bezirken wurden zwölf, in denen Menschen aus mehr als 180 Nationen leben. Heute steht Berlin für Dynamik und Modernität, doch die Spuren der turbulenten Vergangenheit sind überall im Stadtbild präsent. Historische Gebäude wurden nach der Wiedervereinigung restauriert und wo früher der Eiserne Vorhang verlief, sind neue Viertel und spektakuläre Sehenswürdigkeiten, wie das Regierungsviertel oder das Holocaust-Mahnmal, entstanden. Der Mix aus historischen Sehenswürdigkeiten und moderner Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts fasziniert Besucher aus aller Welt. International renommierte Architekten waren an der Gestaltung der unverwechselbaren Skyline des Potsdamer Platzes, den markanten Neubauten des modernen Regierungsviertels rund um den Reichstag mit seiner weithin sichtbaren gläsernen Kuppel und dem neuen Quartier am Hauptbahnhof beteiligt. Mit der derzeitigen Neu-Bebauung rund um den Zoo in der City-West und dem geplanten Wiederaufbau des ehemaligen Stadtschlosses in Mitte werden weitere städtebauliche Großprojekte realisiert.Pünktlich zum 125. Geburtstag des Kurfürstendamms in diesem Jahr kommt neues Leben in die Gegend rund um den beliebten Einkaufsboulevard. Nach dem Boom der Ost-Szeneviertel in der Nachwendezeit ist heute eine Rückbesinnung auf das ehemalige Zentrum West-Berlins am Bahnhof Zoo und an der Gedächtniskirche zu beobachten. Mit der Modernisierung des Bikinihauses, der Sanierung des Zoopalastes und der Entstehung des Zoofensters wird sich das Gesicht des Breitscheidplatzes komplett verändern. Die Jubiläumsfeierlichkeiten beginnen am 5. Mai 2011 mit der Eröffnung der Open-Air-Ausstellung in den Vitrinen entlang des Ku´damms. Zahlreiche Veranstaltungen gehen bis in den Oktober hinein.Attraktives Kunst- und KulturangebotOb die antike Kunst alter Meister, Gegenwartsmalerei oder avantgardistisches Design von morgen, ob klassische Oper, Musical oder angesagtes Pop-Konzert, ob anspruchsvolles Theater oder buntes Varieté – mit rund 1.500 Veranstaltungen täglich besitzt der Kulturkalender Berlins ein Angebot, das keine Wünsche offen lässt und in Europa seinesgleichen sucht. Bei der riesigen Auswahl, die die Kulturmetropole Berlin das ganze Jahr über offeriert, findet sich für jeden Geschmack und Geldbeutel garantiert das Richtige.Auch die rund 180 Museen machen mit ihren archäologischen oder kunsthistorischen Sammlungen, außergewöhnlicher Architektur oder neuen Ausstellungskonzepten einen Besuch der Hauptstadt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Das Herzstück der Berliner Kunstlandschaft bildet die Museumsinsel mit ihren fünf Häusern in der historischen Mitte der Stadt. Mit der Wiedereröffnung des Neuen Museums im Oktober 2009 sind erstmals seit 70 Jahren wieder alle Museen des weltweit einmaligen Ensembles für die Öffentlichkeit zugänglich. Es zählt seit 1999 zum UNESCO-Welterbe. Neben dem Pergamonaltar und der berühmten Büste der Nofretete werden im Neuen Museum wertvolle Kunstschätze aus rund 6.000 Jahren Menschheitsgeschichte präsentiert. Mit hochkarätigen temporären Ausstellungen im Hamburger Bahnhof, in der Neuen Nationalgalerie oder im Martin-Gropius-Bau hat sich Berlin in den letzten Jahren auch als Standort für Gegenwartskunst weltweit einen Namen gemacht. Zusätzlich verzeichnet der Landesverband Berliner Galerien derzeit rund 440 Galerien in der Kunstmetropole. Hinzu kommen rund 200 nicht-kommerzielle Showrooms und Off-Spaces, die regelmäßig neue Ausstellungen zeigen. Nahezu wöchentlich gibt es Galerieneugründungen, die nicht selten aus temporären Ausstellungsplattformen hervorgehen.Die Berliner Staatsoper, die Deutsche und die Komische Oper lassen die Herzen aller Liebhaber klassischer Musik höher schlagen. Die deutsche Hauptstadt ist die einzige Metropole weltweit, die drei Opernhäuser bespielt. Acht große Symphonieorchester – darunter die weltberühmten Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Sir Simon Rattle – bieten ebenfalls hochklassigen Musikgenuss. 150 große und kleine Theaterbühnen spielen mutige Avantgarde und große Klassiker und sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung quer durch alle Genres. Ein buntes Unterhaltungsprogramm wird den Gästen Berlins auch in den großen Musicalhäusern, in schillernden Revuetheatern wie dem „Friedrichstadtpalast“, in namhaften Varietés wie dem „Wintergarten“ und in zahlreichen kleineren Kabaretts und Comedy-Shows geboten.Kreativmetropole und Trendhauptstadt Als UNESCO-„Stadt des Designs“ und erste deutsche Stadt im weltweiten Netzwerk der „Creative Cities“ liegt Berlin in den Bereichen Architektur, Kunst und Mode ganz weit vorn. In der angesagten Szenemetropole entstehen die Trends von morgen. Berlin hat sich in den letzten Jahren als Zentrum des modernen Designs etabliert. Die Hauptstadt inspiriert und bietet Raum für ausgefallene Ideen, innovative Konzepte und unkonventionelle Lebensentwürfe jeglicher Art. Angelockt von dieser Dynamik und der kreativen Aufbruchsstimmung, kommen zahlreiche internationale Künstler und Designer nach Berlin, um sich von der lebendigen Atmosphäre inspirieren zu lassen und ihr kreatives Potential vielgestaltig zu entfalten. Das jährliche DMY Design Festival zeigt neue Trends auf. Seit der Wiedervereinigung hat sich die Berliner Kunstszene zu einer der aufregendsten und dynamischsten innerhalb Europas entwickelt und erlebt einen enormen Zustrom von Kreativen aus aller Welt. Die Zahl der Galerien, in denen junge Talente, zeitgenössische und alternative Kunst für die Sammlungen von morgen präsentieren, nimmt rasant zu. Die lebendigen Galerienviertel in Mitte, Kreuzberg, Charlottenburg oder nahe des Hamburger Bahnhofs laden Kunstliebhaber zu spannenden Entdeckungstouren durch die kreative Szene ein. Alle zwei Jahre ist Berlin Standort der Berlin Biennale, einer der wichtigsten Veranstaltungen für zeitgenössische Kunst.Die Stadt der Kreativen hat sich auch zum Zentrum junger und avantgardistischer Mode entwickelt. Wie in anderen Bereichen des Designs sind hier Ideenreichtum, Individualität und Qualität gefragt: Mehrere internationale Fachmessen wie die Bread&Butter, die Fashion Week, die Premium oder die 5elements bieten Gelegenheit, sich über die neuesten Trends der Modeszene zu informieren.So vielfältig wie die Mode sind auch die Einkaufsmöglichkeiten in Berlin. Es gibt alles von schick bis trendy, von eleganter Haute Couture bis hin zu lässiger Urban und Street Wear. Die vier großen Einkaufsareale Kurfürstendamm, Potsdamer Platz, Friedrichstraße und Alexanderplatz, zahlreiche große Einkaufszentren sowie kleinere Trendläden in den Szenebezirken Mitte, Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Friedrichshain locken mit einem riesigen Angebot und liberalen Öffnungszeiten.Abends gibt es in der sich stets wandelnden Berliner Musik- und Clubszene, die keine Sperrstunde kennt, eine Menge zu erleben: Mit ihrem pulsierenden Nachtleben in zum Teil sehr ausgefallenen Locations zieht die Partymetropole Nachtschwärmer in ihren Bann. Den Sound der Hauptstadt können Berliner und internationale Touristen in den angesagten Bars und Diskotheken der Stadt erleben, in denen bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert wird.Kongressdestination und innovativer WissenschaftsstandortBerlin ist Kongressstadt Nummer eins in Deutschland. Das belegen aktuelle Besucher- und Teilnehmerzahlen. Allein im ersten Halbjahr 2010 fanden 53.250 Tagungen und Kongresse in Berlin statt. Rund 4,2 Millionen Teilnehmer reisten dafür in die deutsche Hauptstadt. Auf dem Gelände der Deutschlandhalle entsteht bis Ende 2013 eine neue zweigeschossige Veranstaltungshalle. Diese wird vorrübergehend das internationale Kongresszentrum ICC Berlin, Europas größtes Tagungszentrum, ersetzen, das ab 2014 komplett geschlossen und saniert wird. Mit der Wiedereröffnung des ICC im Jahr 2016 wird die Messe Berlin dann nahezu doppelt so viele Kongresskapazitäten besitzen. Damit wird Berlin sich auch in Zukunft in der TOP 5 der internationalen Kongress-Standorte halten können.Zu den bedeutendsten Leitmessen in der Hauptstadt zählen die Internationale Tourismusbörse Berlin (ITB), die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) und die Internationale Funkausstellung (IFA). Neue innovative Messen wie die Berlin Music Week (September) auf dem ehemaligen Flughafengelände in Tempelhof sind dabei, sich zu etablieren. Die internationalen Teilnehmer von Messen, Incentives und Events schätzen in Berlin insbesondere die Vielzahl an Kongresszentren und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot.Darüber hinaus verfügt die deutsche Hauptstadt über Europas modernste Hotellandschaft, die durch ihre Vielfalt, Servicequalität, den hohen Qualitätsstandard und insbesondere durch ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Letzteres lässt sich auch über die Berliner Restaurantszene sagen, die so abwechslungsreich und spannend ist wie die Stadt selbst: Ob Currywurst oder Döner an der Ecke, regionale Spezialitäten, exotische Köstlichkeiten oder das Drei-Gänge-Menü vom prämierten Spitzenkoch, die Gastronomie der Hauptstadt bietet kulinarischen Genuss für jeden Geschmack. Und mit insgesamt 13 Michelin-Sternen in 12 Restaurants kann Berlin sich nach wie vor als Gourmethauptstadt Deutschlands behaupten.Alle Wege führen nach…Berlin!Berlins geographische Lage in der Mitte Europas und die hervorragende Infrastruktur garantieren optimale Erreichbarkeit. Das derzeit größte Infrastrukturprojekt, der Ausbau des neuen Großflughafens Berlin-Brandenburg International (Willy Brandt), ist im vollen Gange und soll bis Juni 2012 abgeschlossen sein. Dann wird sich der gesamte Flugverkehr der Region Berlin-Brandenburg auf den Hauptstadt-Airport im Südosten der Stadt konzentrieren und der Flughafen Tegel wird geschlossen.Für Autos und Busse gilt Plakettenpflicht innerhalb der Umweltzone. Die Innenstadt verfügt über ein dichtes Nahverkehrsnetz, das Berliner und Touristen zu jeder Tages- und Nachtzeit uneingeschränkte Mobilität ermöglicht. Die Berlin WelcomeCard ist ein optimaler Begleiter für eine Erlebnistour durch die deutsche Hauptstadt. Das beliebte Städteticket bietet bereits ab 16,90 Euro freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt und mehr als 160 Rabattangebote bei Touristenattraktionen wie dem Zoologischen Garten und dem Fernsehturm sowie. Weitere Informationen zu den einzelnen Ticketvarianten und Partnern gibt es unter www.visitBerlin.de. >> Hotel suchen
WIEN TOURISMUS - Wien
(Wed, 31 Jan 2007 23:00:00 GMT)  Kaiserliches Wien – zeitlose PrachtEin Spaziergang durch Wien ist wie eine Zeitreise in die imperiale Vergangenheit – kein Wunder, dass die historische Innenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. In Wien gibt es über 27 Schlösser und mehr als 150 Palais, an jeder Ecke können Sie wertvolle Kulturgüter entdecken oder in einem Kaffeehaus von der guten alten Kaiserzeit träumen. Haben Sie Lust auf edles Shopping? Dann suchen Sie doch einen der K & K Hoflieferanten auf!Ob zu Fuß, mit der Straßenbahn oder aber – ganz traditionell – kutschiert von einem Fiaker: Ein Rundgang über die Wiener Ringstraße ist Sightseeing der besondern Art, denn der Prachtboulevard ist von zahlreichen Parks und Bauwerken gesäumt. Wenn Wiener in die „Burg“ gehen, dann meinen sie das Burgtheater, die eigentliche Burg liegt nebenan. Über 600 Jahre lang befand sich in der Hofburg die Residenz der Habsburger-Kaiser, heute beherbergt der Prachtbau neben bedeutenden Museen auch wichtige Repräsentationsräume. Es wäre aber nicht Wien, stünden nicht die Fiaker gleich vor den Bürotüren des Bundespräsidenten, fände man in der Nationalbibliothek nicht nur aktuelle Werke, sondern auch einen der schönsten Barocksäle der Welt. In der Burgkapelle singen sonntags die Sängerknaben, und in der Hofreitschule zeigen die Lipizzaner ihr Können. Das Sisi Museum gewährt Ihnen Einblicke in das Privatleben der wohl berühmtesten Monarchin. Nur ein paar U-Bahn-Stationen weiter liegt auf einer kleinen Anhöhe die Sommerresidenz von Prinz Eugen, das Schloss Belvedere. Es bewahrt die weltweit größte Sammlung von Klimt-Gemälden, darunter auch der berühmte „Kuss“.Kunstgenuss verspricht auch ein Besuch in Wiens bekanntestem Schloss. In Schönbrunn standen der Kaiserfamilie 1.441 Räume zur Verfügung – viele davon können Sie auch heute noch bewundern. Im Schlosspark warten architektonische Gustostückerl wie das Palmenhaus oder auch der Tiergarten, der 2010 zum besten Zoo Europas gekürt wurde. Kein Wunder, in den Löwenkäfigen von dazumal stehen heute die Besucher, während die Tiere in modernen Gehegen herumtollen - mit Geschick und „Wiener Schmäh“ blieb die barocke Bausubstanz erhalten. Erbaut wurde der älteste Zoo der Welt, der neuerdings auch mit einem "Baumkronenpfad" aufwartet, 1752 unter Kaiserin Maria Theresia, der beliebtesten Landesmutter Österreichs. Sie war ihrem Ehemann Franz I Stephan von Lothringen übrigens so verbunden, dass sie noch heute mit ihm die letzte Ruhestätte teilt. Der Doppelsarg der beiden befindet sich in der Grabstätte der Habsburger, der Kapuzinergruft. Religiöser – aber auch heimlicher geographischer – Mittelpunkt Wiens ist der Stephansdom. Wenn zu Silvester die große Glocke, die Pummerin, schlägt, wird das sogar im Fernsehen übertragen. Gefeiert wird auch in der Ballsaison, dann heißt es im Redoutensaal der Hofburg oder in einem der vielen Palais: „Alles Walzer!“ Auch im Alltag lassen die Wiener die gute alte Zeit hochleben – mit einem herzhaften Biss in eine Kaisersemmel, oder wenn sie einen mit Puderzucker bestreuten Kaiserschmarrn genießen. Wien: Muse, Kuss & AvantgardeDie weltgrößte Bruegel-Sammlung und den schönsten Kuss, nämlich jenen, den das Jugendstil-Genie Gustav Klimt in seinem weltberühmten Gemälde verewigt hat – das sehen Sie nur in Wien. Ebenfalls nur in der Kulturmetropole Wien zu erleben: das dichte Nebeneinander unterschiedlichster Stilrichtungen und Epochen. Barocke Üppigkeit und coole Avantgarde harmonieren in kreativer Spannung. Eine junge Kunstszene gedeiht in alten Prunkräumen und beeindruckt ebenso wie die alten Meister in den modernen Museen.Die Albertina, ein ehrwürdiges Palais, beherbergt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Hier finden die „großen“ Ausstellungen statt, etwa ab Herbst 2010 „Michelangelo als Zeichner“. Spektakulär auch die hauseigene Sammlung, die mit Namen wie Matisse, Renoir oder Miro aufzeigt. Ganz den alten Meistern verbunden präsentiert sich das Kunsthistorische Museum an der Ringstraße. Kunstschätze aus allen bedeutenden Epochen werden hier zur Schau gestellt, allen voran die Meisterwerke aus Renaissance und Barock: Rubens, Tizian, Rembrandt, Raffael sowie die weltweit größte Bruegel-Sammlung. So mancher Reisende nennt als Grund für einen neuerlichen Wienbesuch: noch einmal Gast bei Bruegels Bauernhochzeit zu sein.Im malerischen Schloss Belvedere befindet sich die weltgrößte Sammlung von Klimt-Gemälden, darunter auch der berühmte „Der Kuss“. Am Karlsplatz leuchtet Ihnen das Ausstellungshaus von Klimts Künstlergruppe, die Secession mit der Kuppel aus goldfarbenem Blätterwerk entgegen. Namhafte Künstler des 20. Jahrhunderts sind mit ihren Werken im MuseumsQuartier vertreten. Einst vom Barock-Architekten Fischer von Erlach erbaut, haben sich die ehemaligen Hofstallungen heute als selbständiges Stadtviertel etabliert. Neben dem Leopold Museum – die Schiele Sammlung ist immer einen Besuch wert - erfüllen das Museum Moderner Kunst (Mumok), die Kunsthalle, das Architekturzentrum, das Designforum, Shops, Cafés, und Restaurants den Platz mit Leben. Junge Künstler machen bei zahlreichen Ausstellungen in Galerien oder auf der Viennafair von sich reden. Shootingstars der österreichischen und internationalen Kunstszene sind auch immer wieder im Mumok und im MAK, dem Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst präsent. Nach dem Museumsbesuch empfiehlt sich übrigens eine Rast in einem traditionellen Kaffeehaus. Nehmen Sie Platz – mit ein wenig Glück auf einem Thonet-Sessel, und lassen Sie sich verwöhnen. Auch das gehört in Wien zur Kultur. Wien: Mozart, Strauß & DJ-SoundIn Wien hören jeden Abend 10.000 Musikbegeisterte klassische Musik live – das gibt es in keiner anderen Stadt der Welt. Übers Jahr weist der Wiener Konzertkalender mehr als 15.000 Veranstaltungen aller Genres und Größenordnungen aus. In keiner anderen Stadt haben so viele Komponisten gewirkt – Mozart, Mahler, Haydn, Beethoven und der Walzerkönig Johann „Schani“ Strauß. Die Wiener Philharmoniker und die Wiener Sängerknaben geben den Ton an der Weltspitze an, die Staatsoper und der Goldene Musikvereinssaal zählen zu den weltbesten Aufführungsstätten. Tradition, die nachhält – schließlich ist heute der „Vienna Sound“ hiesiger Top-DJs international gefragt. Wien ist die Welthauptstadt der Musik: Das Neujahrskonzert der Philharmoniker begeistert jedes Jahr Millionen TV-Zuseher in über 50 Ländern, die Sängerknaben feiern Erfolge auf allen Kontinenten und die Wiener Symphoniker machen Furore. Mit Musikverein und Konzerthaus hat die Stadt zwei Konzertsäle von internationalem Rang. Beste Bedingungen – für musikalische Gedenkjahre wie die Mahler-Jahre 2010/11 und einen hochkarätigen Festival-Reigen: ob alte Musik bei Resonanzen oder Gegenwarts-Kompositionen bei Wien Modern, ob OsterKlang oder Frühlingsfestival, Festwochen, Jazz Fest oder das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker.Die Staatsoper, weltweit wegen ihrer außergewöhnlichen Akustik geschätzt, bietet an fast 300 Abenden im Jahr täglich wechselndes Programm. Das Theater an der Wien hat sich als das „andere“ Opernhaus etabliert und besticht mit Premieren im Monatsrhythmus von Barock bis zur Moderne. Die Wiener Kammeroper hat sich auf Raritäten spezialisiert. Und in der Volksoper erleben Sie Opernklassiker auf Deutsch, Musicals und vor allem spritzige Operetten.Im Raimund Theater begeistern 20 Udo-Jürgens-Songs beim Musical „Ich war noch niemals in New York“. Während im Ronacher ein Kultmusical auf das andere folgt: Bis zum Sommer geht noch der „Tanz der Vampire“ über die Bühne, Mitte September startet „Sister Act“ (Co-Produzentin Whoopi Goldberg). Und auf dem sommerlichen Rathausplatz genießen Sie allabendlich Klassik-Musikfilme sowie ein vielfältiges kulinarisches Angebot. Solch musikalisch-kreatives Ambiente ist ein idealer Nährboden für aktuelles Musikschaffen: Clubs wie Flex, Fluc, B72 und Chelsea sind schon lange Heimstätte des Vienna Sounds – jenes einzigartigen Remixes aus den Turntables hiesiger Top-DJs, den das Duo Kruder & Dorfmeister international bekannt gemacht hat. Beste Voraussetzungen für permanentes Abfeiern – in Tanztempeln wie Passage, Volksgarten, Pratersauna und Praterdome sowie im legendären U4.Das sound:frame-Festival bietet die Avantgarde der Visual-Künstler mit spannenden Performances und Live Acts auf. Beim Gürtel Nightwalk setzen aktuelle Bands aus Indie- und Electronic-Szene pulsierende Zeichen. Und beim Donauinselfest, der größten Open-Air-Party Europas, geben sich alljährlich drei Millionen Besucher bei Musik aus allen Richtungen ein Stelldichein.
ZÜRICH TOURISMUS - Zürich
(Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT)   Der einzigartige MixAls Erlebnismetropole am Wasser mit Sicht auf die schneebedeckten Alpen am Horizont bietet Zürich Downtown Switzerland den einzigartigen Mix: Über 50 Museen und mehr als 100 Galerien, Shopping-Paradies mit internationalen Labels und urbanen Zürich-Marken, farbigstes und lebendigstes Nachtleben der Schweiz, See- und Flussbäder inmitten der Stadt sowie Wandern auf dem Uetliberg stehen auf dem Programm. Mit Zürich ist es wie mit einem Gourmet-Menü: Das Geheimnis ist die Qualität der Zutaten.Zürich liegt im Zentrum Europas und im Herzen der Schweiz am nördlichen Ende des Zürichsees. Das multikulturelle Ambiente und die Fülle von Freizeitangeboten locken Gäste aus aller Welt in die Region der kurzen Wege. Ob per Bahn, Flugzeug oder Privatfahrzeug: Zürich ist schnell und bequem erreichbar. Der internationale Flughafen Zürich ist weltweit mit über 150 Destinationen direkt verbunden und 10 Bahnminuten vom Flughafen entfernt gilt der Hauptbahnhof Zürich im Stadtzentrum als europäischer Bahnknotenpunkt.380'000 Menschen leben am Erlebnis-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Zürich. Dank hochkarätiger Infrastruktur in natürlichem Umfeld wird hier studiert und geforscht. Zum Beispiel an der Universität Zürich oder an der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH Zürich: 1855 von Gottfried Semper erbaut, ist die ETH Zürich heute mit 21 Nobelpreisträgern verbunden.
TOURISMUSAMT MÜNCHEN - München
(Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT)  Die Mischung macht's - traditionsbewusst, dynamisch, grün! Es ist die unvergleichliche Mischung aus Weltoffenheit und Tradition, aus Hightech und Bodenständigkeit, aus Innovation und charmanter Gelassenheit, die München so anziehend für Touristen aus aller Welt macht. Die bayerische Landeshauptstadt mit ihren 1,3 Millionen Einwohnern bietet alles, was sich der Gast für seinen perfekten Aufenthalt erträumt: Eine weitgefächerte Kunst- und Kulturszene, unbegrenzte Sport- und Shoppingmöglichkeiten, ein lebendiges Bar- und Nachtleben, eine vielseitige Gastronomie und ein exzellentes öffentliches Verkehrsnetz. Ihren hohen Freizeit- und Naherholungswert verdankt die Stadt den zahlreichen grünen Oasen wie dem Englischen Garten, den Isarauen, den Parkanlagen der Schlösser sowie der Nähe zu den Alpen und den oberbayerischen Seen. Nicht zuletzt wäre München nicht die südlichste der deutschen Großstädte, gäbe es hier nicht mehr Freiluft-Cafés, Open Air Festivals und Sommerkonzerte unter dem Sternenhimmel als anderswo.Als Kunst- und Kulturmetropole genießt München Weltruf. Drei Spitzenorchester, internationale Musikfestivals, herausragende Opern- und Konzertbühnen sorgen für ein breit gefächertes Musikangebot aller Stilrichtungen, von Klassik über Jazz, Rock und Pop bis zur Avantgarde. München hat über 50 Museen und Ausstellungshäuser zu bieten. Ein stetig wachsendes Museumsquartier von Weltniveau zieht kunstinteressierte Gäste aus aller Welt an. Der jüngste Zuwachs, das Museum Brandhorst, ist schnell zum Publikumsmagneten geworden und ergänzt mit seiner renommierten Sammlung das Kunstareal mit den drei Pinakotheken in großartiger Weise. An keinem anderen Ort in München lassen sich Geschichte und Zukunft der Technik so hautnah erleben wie im Deutschen Museum, das mit dem Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe und der Flugwerft Schleißheim im Norden Münchens über zwei Dependancen in der Stadt verfügt, bereichert um das Zentrum für Neue Technologien (ZNT), der Plattform für Nano- und Biotechnologie. Wer sich für Automobile und die gelungene Verbindung von Technik und Design interessiert, steuert die BMW Welt und das Museumdes Münchner Konzerns an.Wer mehr über die Stadt und ihre Geschichte erfahren möchte, besucht das Münchner Stadtmuseum mit seiner neuen Dauerausstellung „Typisch München“. Über die Geschichte der Stadt und die einstige mehr als 700 Jahre dauernde Herrschaft der Wittelsbacher informiert auch ein Besuch der Residenz, des Stadtschlosses der Wittelsbacher. Noch älter ist der benachbarte Alte Hof, der erste Sitz der Wittelsbacher, wo sich der „Meeting Point“ der Bayerischen Museen befindet. Eine kleine Multivisionsschau führt in die Wittelsbacher Dynastie ein (Eintritt kostenlos). Das weltweit bekannteste Mitglied des bayerischen Königshauses ist zweifellos Märchenkönig Ludwig II, der im Schloss Nymphenburg, der Münchner Sommerresidenz der Wittelbacher, das Licht der Welt erblickte. Ganz unter dem Zeichen seines 125. Todesjahres wird der Veranstaltungskalender 2011 stehen: Die große bayerische Landesausstellung „Götterdämmerung – Ludwig II und seine Zeit“ (Mai bis Oktober 2011) wird im Neuen Schloss Herrenchiemsee zu sehensein.Die Münchner lieben Sport. Ob Tennis oder Eishockey, Schwimmen oder Rudern, Marathonlaufen oder Radfahren, Golf oder Fußball – der Sportbegeisterung sind in der Stadt der Olympischen Sommerspiele 1972 keine Grenzen gesetzt. Mit der Allianz Arena verfügt München über eines der modernsten und außergewöhnlichsten Stadionbauten Europas. Außenhaut und Bedachung des Stadion-Rings bestehen aus Tausenden von rautenförmigen Luftkissen, die bei Heimspielen der beiden Münchner Vereine FC Bayern und TSV 1860 in den Farben weiß, blau und rot leuchten – je nachdem, welcher der jeweiligen Vereine gerade spielt. Wer sich fit halten will, findet auf den zahlreichen beliebten Sportfestivals, in den Grünanlagen, Schwimmbädern und Eislaufhallen der Stadt die verschiedensten Möglichkeiten dazu.Nicht zuletzt ist München Einkaufsparadies mit schicken Modeboutiquen und Designer Outlets, coolen Ladenateliers, großen Kaufhäusern, originellen Antikläden und ausgezeichneten Buchhandlungen.Da die Innenstadt mit ihren Ladenpassagen, Höfen, Cafés, Restaurants und Sehenswürdigkeiten sehr überschaubar ist, lassen sich Sightseeing und Shopping nirgendwo sonst so ideal mit einem Café- oder Restaurantbesuch verbinden wie im Zentrum der Isarstadt. Das Gastronomieangebot spannt einen weiten Bogen von der Sterneküche über den Imbiss auf dem Viktualienmarkt bis zur bodenständigen Wirtshauskultur.Der ideale Platz, um bayerische Schmankerl und ein kühles Bier zu genießen, ist unter Kastanienbäumen in einem der vielen schönen Biergärten Münchens – der Ort, an dem Touristen und Einheimische aufeinander treffen, wo alte Freundschaften gepflegt und neue geknüpft werden – die Mischung macht's.>> Hotel suchen
HAMBURG TOURISMUS - Hamburg
(Sun, 31 Dec 2006 23:00:00 GMT)  Pulsierende MetropoleMaritimes Hamburg – in Europa einmaligHamburg verdankt seinen Beinamen ‚Tor zur Welt‘ dem Hafen. Mitten in der Stadt gelegen, kann man hier große Containterschiffe und elegante Kreuzfahrtschiffe aus aller Welt hautnah erleben. Spannend und unterhaltsam zugleich erzählen die Barkassen-Schipper auf ihren Hafenrundfahrten Interessantes über den vor mehr als 800 Jahren gegründeten Hafen. Die Landungsbrücken und die Hafenmeile bis nach Övelgönne mit ihren vielen Restaurants und die historische Speicherstadt sind wahre Touristenmagneten. In der Hafencity – dem größten innerstädtischen Stadtentwicklungsprojekt Europas – kann man erleben, wie Zukunft entsteht. Auf 155 Hektar altem Hafengebiet entsteht hier ein völlig neuer Stadtteil. Nur 800 Meter vom Rathaus entfernt bietet ein Mix aus Wohnungen, Büros, Gewerbe und Restaurants ein attraktives Umfeld für Hamburger und die Besucher der Stadt. Dieser neue Stadtteil strahlt schon jetzt einen ganz besonderen Reiz aus – den Reiz vom Leben am Wasser. Mitten in der Hafencity entsteht außerdem Hamburgs neuer Leuchtturm: die Elbphilharmonie. Ein spektakuläres Bauwerk und das neue Konzerthaus der Stadt.Kultur-Welt Hamburg: Unterhaltsam und vielseitig.Die Elbphilharmonie wird das neue Wahrzeichen der Stadt und ihrer lebendigen Kulturszene. Drei Staatstheater, 40 Privattheater und ebenso viele Museen bieten ein reichhaltiges Kulturprogramm von klassisch bis modern, für Jung und Alt. Darüber hinaus ist Hamburg Musicalmetropole Nummer eins auf dem Kontinent – mehr als zwei Millionen Touristen kommen jedes Jahr allein zu einem Musical-Besuch in die Elbmetropole.Shopping-Welt Hamburg: Von Luxuriös bis Schräg Dank ihrer historischen Handelsbeziehungen ist Hamburg eine Metropole für Shopping-Freunde aus der ganzen Welt. Elegante Einkaufspassgen, Edelboutiquen und Antik-Geschäfte verlocken zum Kaufrausch. Und auch in der jungen Mode steht Hamburg keiner anderen Weltmetropole nach: In den Szenequartieren haben Hamburgs ‚wilde‘ Modemacher ihre Heimat. Erlebnis-Welt Hamburg Auf Hamburgs angesagter Partymeile, der Reeperbahn, amüsieren sich nicht nur Hamburg-Besucher, sondern auch die Hamburger selbst. In den zahlreichen Clubs, Discos, Bars, Kneipen und Cafés auf St. Pauli und im angrenzenden Schanzenviertel kann man eintauchen in das pulsierende Szeneleben.Für erlebnisreiche Stunden sorgen auch die vielen Veranstaltungen, die Hamburg das ganze Jahr über zu bieten hat. Sei es der Hafengeburtstag im Mai – das größte Hafenfest der Welt –, der Hamburger DOM – das größte Volksfest des Nordens – oder das ‚Weihnachtliche Hamburg‘ mit zahlreichen Weihnachtsmärkten, die Stadt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.>> Hotel suchen
TOURISMUS SALZBURG - Salzburg
(Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT)  Die Mozartstadt Salzburg verzaubert mit romantischen Gässchen, einer zur Weltkulturerbe erklärten Altstadt und einem facettenreichen Kulturangebot. Die barocke Stadt mit der Festung Hohensalzburg als Wahrzeichen ist ein echtes Juwel, das zu jeder Jahreszeit vielfältige Höhepunkte zu bieten hat.Kunst und Kultur in Salzburg Die Stadt Salzburg ist geradezu ein Synonym für Kultur. Zwischen der renommierten Mozartwoche im Januar und dem traditionellen Salzburger Adventsingen liegen jährlich rund 4.000 Kulturveranstaltungen – darunter einige der wichtigsten Festivals des Landes.Aushängeschild "Salzburger Festspiele"So zählen die Salzburger Festspiele zu den bekanntesten Musikfestivals der Welt: Jahr für Jahr verfolgt das Publikum gespannt die Inszenierungen arrivierter Regisseure und aufsteigender Newcomer. Auch in diesem Jahr werden die Salzburger Festspiele mit einem großen Ausstellungsreigen der Idee der Gründerväter gerecht werden, die ganze Stadt in eine Bühne zu verwandeln.Wolfgang Amadeus Mozart Der größte Sohn der Stadt – Wolfgang Amadeus Mozart – prägt mit seinem Werk die Tonalität Salzburgs: Ob Mozarts Geburtshaus, das Wohnhaus am Makartplatz, die Internationale Stiftung Mozarteum mit ihren zahlreichen Veranstaltungen oder die Universität Mozarteum. Sie alle erinnern an den großen Komponisten und werden seinem Leben und Schaffen auf unterschiedliche Weise gerecht.Tradition und ModerneDarüber hinaus laden zahlreiche Museen und Galerien, Theater und freie Bühnen zum Kulturgeflüster ein: In der Stadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde, ist man darauf bedacht, das Gute und Altbewährte zu wahren und dem Neuen und Modernen einen angemessenen Platz einzuräumen. Die modernen Kunstwerke der Salzburg Foundation, das Tanzfestival szene Salzburg, der Salzburger Jazzherbst und zeitgenössische Architektur wie der Hangar7, das Museum der Moderne auf dem Mönchsberg oder die Universität Mozarteum mischen die hehren Formen der pittoresken Stadt auf und sorgen für ein intensives Lebens- und Kulturgefühl.Via Culinaria – Genusswege im SalzburgerLandGenussvolle Zeiten für Feinschmecker: Seit kurzem führt die „Via Culinaria“ mit ihren sieben Genusswegen für Fleischtiger, Fischfans, Feinspitze, Käsefreaks, Naschkatzen, Hüttenhocker, Bierverkoster & Schnapsfreunde quer durch Stadt und Land Salzburg. Insgesamt 184 Genusspunkte gilt es dabei zu entdecken – von stilvollen Haubenrestaurant und Feinkostläden über Brauereien und Fischräuchereien bis hin zu urigen Almhütten und edlen Confiserien ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ergänzen lässt sich das kost-bar kulinarische Angebot durch einen Besuch der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in der Umgebung.Text / Bilder: © Tourismus Salzburg GmbH
WEIMAR GMBH TOURIST INFOTMATION - Weimar
(Fri, 31 Dec 2010 22:00:00 GMT)  Kulturstadt EuropasWeimar kann auf eine mehr als 1100jährigen Geschichte zurückblicken. Große Namen wie Goethe und Schiller, Herder, Wieland, Liszt, Nietzsche, Cranach, Klee, Kandinsky, Feininger, van de Velde und Gropius verbindet man mit der Stadt an der Ilm, die 1999 Kulturstadt Europas war.Wohl keine andere Stadt vergleichbarer Größe verfügt über eine solche Vielfalt an kulturellen Einrichtungen, jede einzelne davon ist allein eine Reise wert. Bei einem Bummel durch die Stadt kann man überall die Spuren Weimars vielfältiger Geschichte entdecken.Hier finden Sie am Frauenplan das Wohnhaus von Johann Wolfgang von Goethe, das heute als Museum zu besichtigen ist. Im Goethe-Nationalmuseum ist die Ständige Ausstellung „Wiederholte Spiegelungen Weimarer Klassik 1759 – 1832“ zu sehen. Nur wenige Fußminuten entfernt finden Sie das Schillerhaus, das der Dichter bis zu seinem Tode 1805 bewohnte. Da ist das Wittumspalais, der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, das Kirms-Krackow-Haus, in dem eine authentische Inneneinrichtung aus der Zeit von 1780 bis 1825 zu sehen ist. Da ist das Liszthaus, das nach dem Tod des Musikers als Museum eingerichtet wurde. Und da befindet sich in der Humboldtstraße das Nietzsche Archiv in dem Gebäude, das von Henry van de Velde ausgestattet wurde und in dem Friedrich Nietzsche seine letzten Lebensjahre verbrachte.Doch nicht nur Weimars historische Altstadt sollte auf dem Besuchsprogramm stehen, ein Spaziergang durch die Parks der Stadt ist ein unbedingtes Muß. Im Park an der Ilm, der 1778 unter Mitwirkung Goethes als englischer Landschaftspark angelegt wurde, finden Sie das Gartenhaus Goethes, das Herzog Carl August 1776 Goethe schenkte. Mit dieser Besitzurkunde wurde Goethe Weimarer Bürger. Vom Schlosspark Belvedere haben Sie einen Blick auf Weimar und seine Umgebung, wie sie ihn von keinem anderen Standort in der Stadt erleben. Hier befindet sich auch das Schloß Belvedere mit seinem Rokokomuseum und die Orangerie mit ihrer berühmten Kutschensammlung.Doch nicht nur seine klassischen Stätten haben Weimar weltweit bekannt gemacht. Weimar gilt auch als die Wiege des Deutschen Bauhauses. Mit dem „Haus am Horn“ finden Sie hier auch die einzig realisierte Bauhausarchiktetur in Weimar, in der ehemaligen Kunstgewerbeschule befindet sich heute die Bauhaus-Universität, die an die Traditionen des Bauhauses anknüpft.Ein Großteil des klassischen Erbes und die Bauhaus-Stätten wurden in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen.Weimar steht jedoch auch für das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Auf dem Ettersberg nahe der Stadt bestand von 1937 bis 1945 das Konzentrationslager Buchenwald. Von 1945 bis 1950 nutzte die sowjetische Besatzungsmacht das Geländer als Internierungslager. Heute erinnert eine Dauerausstellung an die Geschichte des Konzentrationslagers.Der Abend eines Weimarbesuches sollte unbedingt mit einer Aufführung im Deutschen Nationaltheater ausklingen. Das Haus, in dem schon Goethe als Direktor tätig war und in dem 1919 die Weimarer Republik ausgerufen wurde, ist mit seinem vielfältigen Repertoire von Schauspiel, Tanztheater, Oper und Operette weit über Thüringen hinaus bekannt. Im Sommer ist das jährlich stattfindende Kunstfest ein zentraler Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt.Doch Weimar ist auch eine junge Stadt. Stundentenclubs, Galerien, Workshops, Stadtfeste bieten ein reiches Unterhaltungsangebot für junge Leute.>> Hotel suchen
KASSEL MARKETING GMBH - Kassel
(Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT)  Stadt der Weltausstellung documenta und Europas erste KunstadresseMit der traditionsreichen und bedeutendsten Weltausstellung documenta ist Kassel zum Nabel der zeitgenössischen Kunst avanciert. Doch Kassel ist nicht nur eine der ersten Kunstadressen Europas – die in der Mitte Deutschlands gelegene Stadt ist eine wahre Oase für Erholungssuchende. Mitten im Grünen eingebettet, zwischen Habichtswald, Reinhardswald und Kaufunger Wald, stehen mit dem Thermalsole-Heilbad Bad Wil-helmshöhe Gesundheit und Wellness im Mittelpunkt. Der Bergpark Wilhelmshöhe ist weltweit einmalig. Er hat eine Fläche von 240 Hektar und verfügt über 500 verschiedene Gehölzarten. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen gehören der Herkules, die Wasserkünste, die Löwenburg, das Gewächshaus und das Ball-haus. Der Herkules ist eine 8,25 Meter hohe, in Kupferblech getriebene Nachbildung des antiken Herkules Farnese, der ersten Kolossalfigur der Neuzeit nördlich der Alpen. Sie war beispielhaft für spätere Monumente wie das Hermannsdenkmal oder die Freiheitsstatue. Das Schloss Wilhelmshöhe beherbergt eine der größten und wichtigs-ten Rembrandt-Sammlungen sowie den berühmten Kasseler Apollon – in der Antikensammlung. Aber auch die Werke weltberühmter Alter Meister wie Cranach, Dürer, Rubens, van Dyck und Tizian sind im Mittelteil von Schloss Wilhelmshöhe ausgestellt. Kassel ist außerdem die Hauptstadt einer der ältesten und beliebtesten Ferienrouten Deutschlands, der Deutschen Märchenstraße und legt seinen Besuchern in einem seiner zahlreichen Museen die ganze Welt der Brüder Grimm zu Füßen.Refugium des RokokoEin weiteres Kleinod Kassels ist der Staatspark Karlsaue. Im Zentrum der Fulda-Stadt gelegen, har er ungefähr die Größe des Fürstentums Monaco. Die Hauptallee führt den Besucher von der Orangerie zum großen Bassin mit der tempelgekrönten Schwaneninsel. Den Span-nungsbogen schließt die dahinterliegende Insel Siebenbergen mit einer einmaligen Blüten- und Gehölzpracht, so dass die Karlsaue jedem Besucher etwas bietet: beschauliche Spazierwege und eine besondere Vegetation und Vogelwelt. Das Schloss im Schlosspark Wilhelmsthal gilt als Refugium des Rokoko und ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Region. Herausragende Künstler des 18. Jahrhunderts waren am Bau betei-ligt. Die kostbare Innenausstattung mit geschnitzten Wandvertäfelungen, Stukkaturen und zahlreichen Gemälden von höchster Qualität schufen der Bildhauer Johann August Nahl, der zuvor schon in Berlin und Potsdam für Friedrich den Großen gearbeitet hatte, der Hofstukkateur Johann Michael Brühl und der Kasseler Hofmaler Johann Heinrich Tischbein (der Älteste).Mondäne EinkaufsgalerienNatürlich ist Kassel nicht nur eine Stadt der Kunst, sondern auch eine moderne Stadt, deren mondäne Einkaufsgalerien mit Flair Kunden aus der gesamten Region anziehen. Zudem bietet Kassel auch tradi-tionsreiche Fachgeschäfte, in denen es sich herrlich stöbern lässt. Am Abend ist ein Besuch in einem der vielen Bistros, Restaurants oder Kneipen lohnend. Oder aber ein Theaterbesuch, oder eine zauberhafte Vorstellung im Starclub mit seinem traumhaften Varietéprogramm, oder Einblicke in die komische Kunst der Caricatura am Kulturbahnhof, oder, oder, oder...>> Hotel suchen
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