Kredit für Haus und Eigentumswohnung dank niedriger Zinsen



Die Finanzierung ist für viele Bauherren der wichtigste Faktor bei der Überlegung, ein Haus zu bauen. Wer einen Kredit für Haus oder Eigentumswohnung sucht, wird im Internet schnell fündig, allerdings lohnt es sich, die Angebote der einzelnen Banken gründlich zu vergleichen. Hier lesen Sie, worauf Sie beim Kredit für ein Haus achten müssen und wie Sie beim Abschluss des Hausbaukredits viel Geld sparen können.

Die Entscheidung ein Haus zu bauen, hängt von vielen wichtigen Faktoren ab. Für die meisten Bauherren steht die Frage der Finanzierung im Mittelpunkt, denn in der Regel wird für den Hausbau ein Kredit in Anspruch genommen, der über eine Laufzeit zwischen 20 und 30 Jahren abgezahlt wird. Auf der Suche nach einem Kredit für Haus oder Eigentumswohnung spielen der Zinssatz und die damit verbundene Laufzeit deshalb eine entscheidende Rolle. Dabei gilt: Je länger die Laufzeit des Kredits, desto höher ist der Zinssatz, der von der Bank zur Finanzierung der Immobilie angeboten wird.

Die aktuelle wirtschaftliche Lage wirkt sich für die Bauherren positiv auf die Entwicklung des Zinssatzes aus. Seit einigen Jahren sinkt er kontinuierlich. Während der Zinssatz für den Kredit für Haus und Eigentumswohnung im Sommer 2008 noch bei durchschnittlich 4,5 Prozent lag, bekommen Bauherren zwei Jahre später einen Zinssatz von deutlich unter 4 Prozent angeboten. Wer ausreichend Eigenkapital in die Finanzierung investiert, kann sich mitunter über einen Zinssatz von unter 3 Prozent freuen. In der Regel werden diese niedrigen Zinsen beim Kredit für ein Haus jedoch mit einer maximalen Laufzeit von 10 Jahren herausgegeben.

Für den Bauherren kann eine kurze Laufzeit von Vorteil sein, allerdings birgt sie auch Risiken. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen lohnt es sich für Bauherren, den Kredit für ein Haus über einen möglichst langen Zeitraum abzuschließen. Entscheidet man sich beispielsweise für eine Laufzeit von 10 Jahren, muss im Anschluss der Laufzeit neu mit der Bank verhandelt werden. Gewöhnlich liegt der Zinssatz dann höher, weil der Kunde gezwungen ist, einen neuen Kredit für sein Haus abzuschließen. Entscheidet man sich stattdessen für eine Laufzeit von 25 Jahren, zahlt man in den ersten Jahren zwar mehr Zinsen, dafür muss man sich nach 10 oder 15 Jahren keine Sorgen um einen Anschlusskredit für das Haus oder die Eigentumswohnung machen. Einen weiteren Vorteil der langfristigen Finanzierung räumt der Gesetzgeber ein: Während der Bauherr unabhängig von der vertraglich festgelegten Laufzeit nach 10 Jahren den Finanzierungsvertrag mit der Bank kündigen und einen neuen Baukredit für sein Haus abschließen kann, muss sich die Bank an die im Vertrag vereinbarte Laufzeit halten. Für Bauherren lohnt sich dieses Beispiel, wenn nach 10 Jahren die Zinsen niedriger sind, als bei Abschluss des Kredits für das Haus.

Einen Kredit für Haus und Eigentumswohnung findet man besonders schnell im Internet. Dort gibt es zahlreiche Vergleichsportale, bei denen man nach Eingabe der zur Berechnung des Zinssatzes benötigten Daten sofort alle Kreditangebote der Banken miteinander vergleichen kann. Allerdings lohnt es sich auch, wenn man direkt bei der Hausbank und weiteren Banken nachfragt. Dort erhält man im ersten Anlauf vielleicht einen höheren Zinssatz genannt, allerdings gibt es auch dort noch großen Spielraum zum Handeln. Teilweise kann der Zinssatz für den Kredit zur Finanzierung des Hauses auf diese Weise nochmals um bis zu 0,5 Prozent gedrückt werden.




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