Darum kann Futures Trading eine sinnvolle Option darstellen



Futures Trading kann einem Trader gute Konditionen bieten, um einen möglichst hohen Handelsgewinn zu erzielen. Allerdings sollte sehr genau kontrolliert werden, ob sich die Kosten, die bei dem Futures Trading entstehen würden, tatsächlich lohnen.

Futures bieten oftmals die Möglichkeit, bestimmte Vorhaben zu sehr günstigen Konditionen abzuwickeln. Deshalb entscheiden sich immer mehr Trader zu dieser Form. Dabei hoffen Sie auf einen besonders hohen Handelsgewinn. Allerdings sollte ein Trader, der vor allem auf Futures Trading setzt, genau überlegen, ob der die Kosten für die Abwicklung seiner Geschäfte in Kauf nimmt. Die Kosten aus den Handelsgeschäften werden im Bereich Futures Trading nämlich von dem Gewinn abgezogen, der erhandelt wurde. Aus diesem Grund sollte sich jeder Trader, der sein Geld in dem Bereich der Futures Trading einsetzt, vor jedem Handelsgeschäft die folgenden Fragen stellen:

1. Wie hoch sind die direkten Kosten? Darunter sind die Spesen sowie die Gebühren für den Einstieg, genauso wie für den späteren Ausstieg aus dem Handelsgeschäft zu verstehen.

2. Wie hoch werden die indirekten Kosten sein? Dazu gehören der Bid-/Ask-Spread. Als Maßstab dient hierbei in der Regel die Liquidität des Marktes.

Die für den Ein- und Ausstieg anfallenden Spesen und Gebühren im Futures Trading

Bei der Kalkulation der Gebühren und Spesen für den Ein- und Ausstieg sollte der Trader im Bereich des Futures Trading stets bedenken, in welcher Relation diese zu dem bewegten Handelsvolumen stehen. Daraus kann sich eine gute Kennzahl ableiten, nach der sich abschätzen lässt, ob die Kosten im Vergleich zum Handelsvolumen günstig oder hoch sind. So liegen die Spesen und Gebühren bei dem DAX-Future etwa zwischen 15 ? und 20 ?. Hierbei wird von den Kosten für den Ein- und Ausstieg ausgegangen, die für einen Privatanleger anfallen würden, dessen Volumina eher klein erscheinen. Ein DAX-Future besitzt hierbei in der Regel einen Gegenwert von ungefähr 7.400 Punkten mal 25 Euro, was einer Gesamtsumme von 185.000 Euro entspricht. Dabei liegt das Verhältnis zwischen dem Handelsvolumen und dem round turn-fee, also dem Ein- und Ausstieg, etwa bei 10.000, oder bei 185.000 Euro / 20 Euro. Ein ähnliches Resultat ist oftmals bei Vergleichen mit anderen Kapitalanlagen zu ziehen, wonach sich ergibt: Geschäfte im Bereich des Futures Trading lassen sich bezüglich der direkten Kosten wesentlich günstiger abwickeln, sehr zur Freude der Trader.


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