BAULINKS.de - PodCast: Bau, Bauen, Baustoffe, Architektur und Immobilien



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Typ/Viewer: RSS/ Podcatcher für PodcastsAktualisiert: 10.02.2012Aufrufe: 1204

Kategorie: Wissen

Bau / Architektur - Planen, Bauen, Verwalten und Immobilien

Nachrichten aus dem RSS-Feed: BAULINKS.de - PodCast: Bau, Bauen, Baustoffe, Architektur und Immobilien
Betriebskostenspiegel 2008 für das Abrechnungsjahr 2007
(Sun, 5 Apr 2009 12:40:00 +0200)  Mieter zahlen in Deutschland durchschnittlich 2,14 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen, kann die so genannte zweite Miete bis zu 2,78 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2007 vorgelegt hat. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten im Jahr 2007 bei Anfallen aller Kosten 2 668,80 Euro nur an Betriebskosten aufgebracht werden. Das sind 1,5 Prozent weniger als noch im Abrechnungsjahr 2006. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0556.php4)
'Effizienzhaus' - Neues Qualitätssiegel für Wohngebäude
(Sun, 29 Mar 2009 00:00:00 +0100)  Energieeffiziente Häuser soll man in Zukunft auf einen Blick erkennen können - am neuen Qualitätssiegel "Effizienzhaus". Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat das Qualitätszeichen zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der KfW entwickelt. Dena-Geschäftsführer Stephan Kohler: "Ein Haus mit 'Effizienzhaus'-Siegel spielt energetisch auf jeden Fall in der ersten Liga - egal ob es ein sanierter Altbau oder ein Neubau ist". (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0512.php4)
'Abreißen und neu bauen kann hohe Sanierungskosten verhindern'
(Sun, 29 Mar 2009 15:20:00 +0100)  Anfangs ist die Freude über ein geerbtes Haus zumeist groß. Genauso groß können aber die Sanierungskosten werden, die sich hinter den massiven Mauern des neuen Familiendomizils verstecken. Schnell verschlingen Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen horrende Summen. "Als Lösung bei aussichtslosen Fällen bietet sich der Abriss des alten Gemäuers und der Neubau eines zeitgemäßen Effizienzhauses ... an", so Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau e.V. (BDF), in trauter Einigkeit mit beispielsweise auch der Mauerwerksindustrie. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0511.php4)
Handwerkerbonus und haushaltsnahe Dienstleistungen
(Sun, 15 Mar 2009 11:30:00 +0100)  Wer in 2009 Renovierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen geplant oder sogar schon durchgeführt hat, profitiert vom Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Wachstumsstärkung. Bereits seit 2006 besteht die Möglichkeit, für Handwerkerleistungen eine steuerliche Förderung - den so genannten Handwerkerbonus - in Anspruch zu nehmen. Zu diesen Handwerkerleistungen zählen Renovierungs- und Erhaltungsmaßnahmen wie zum Beispiel ... (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0427.php4)
Bauen 2009: Neue Gesetze haben Einfluss auf die Planung
(Sun, 15 Feb 2009 00:00:00 +0100)  In der Krise gilt es, Chancen zu nutzen. Chancen, die sich aus der Notwendigkeit des Wandels eröffnen. In vielen Ländern, u.a. auch in Deutschland, wird dieser Zusammenhang von den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft gesehen. Die Handlungsfelder sind vielfältig. Von neuen Gesetzen über Marktanreize wie Fördermittel- und Investitionsprogramme bis hin zu neuen, innovativen Produkten - Gestaltungsmöglichkeiten bestehen in allen Bereichen. Nicht zuletzt im Bauwesen werden heute die Weichen gestellt für eine Zukunft, in der wirtschaftlicher Aufschwung und nachhaltiges Wirtschaften sich bedingen. Hier bildet eine Reihe von Maßnahmen des Gesetzgebers die neuen Rahmenbedingungen, auf die sich der Bausektor aktuell einzustellen hat. Wie rasch die damit verbundenen Neuerungen sich auswirken, ist entscheidend abhängig von der Geschwindigkeit ihrer Umsetzung - bei Neubauten, aber vor allem im Gebäudebestand. Die Planungspraxis ist derzeit geprägt von den noch nicht abgeschlossenen deutschen, europäischen und internationalen Normanpassungen und dem technischen Fortschritt im Bauwesen, insbesondere bei der Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitärtechnik sowie den regenerativen Systemen. Mit dem 1. Januar 2009 ist eine Reihe neuer Gesetze und Verordnungen in Kraft getreten, die Auswirkungen auf die Planung haben. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2009/0249.php4)
VPB warnt: Eigenleistung beim Hausbau nicht überschätzen
(Sun, 28 Dec 2008 14:30:00 +0100)  "Da packen wir eben selbst mit an!" So macht sich mancher Bauherr Mut. Angesichts enormer Baupreise scheint das zunächst auch keine schlechte Idee. "Aber", so warnt Bernhard Riedl vom Verband Privater Bauherren (VPB) in München, "Häuslebauer dürfen sich nicht überschätzen. Wer selbst baut, der braucht Know-how und sehr viel Zeit." (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/2104.php4)
VPB: Beim Hausbau ab 2009 neue Verordnungen beachten
(Sun, 14 Dec 2008 00:00:00 +0100)  "Selten war die Lage für private Bauherren so irritierend wie im Augenblick", kritisiert Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB). Staat und EU arbeiten an mehreren Gesetzen und Verordnungen, die das Bauen in Zukunft erheblich beeinflussen. Allen voran sorgt die nächste Energieeinsparverordnung (EnEV) für Verunsicherung: Wann wird sie verabschiedet, wann tritt sie in Kraft? Was bringt sie für Bauherren, was für modernisierungswillige Althausbesitzer? "Sicher", so Thomas Penningh, "ist im Augenblick nur eines: Bauen wird erheblich komplexer und deutlich teurer. Bauherren brauchen mehr denn je unabhängigen Rat." (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/2043.php4)
Eigenheime in vielen Teilen Europas deutlich teurer
(Sun, 14 Dec 2008 12:00:00 +0100)  Für Einfamilienhäuser muss nach Berechnungen von LBS Research in den meisten Nachbarländern deutlich mehr als hierzulande bezahlt werden. Nach den verfügbaren Zahlen für den Herbst 2008 ragt Luxemburg mit einem Durchschnittspreis von 467.000 Euro besonders heraus. In Belgien und den Niederlanden sind Eigenheime mit über 300.000 Euro gut 40 Prozent teurer als in Deutschland (215.000 Euro). In Frankreich, Dänemark und auf den britischen Inseln beträgt der Aufschlag immerhin 15 bis 30 Prozent: (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/2039.php4)
Abgeltungssteuer: Das müssen Immobilieneigentümer wissen
(Sat, 20 Sep 2008 00:00:00 +0200)  Die Abgeltungssteuer tritt in wenigen Wochen in Kraft, doch von den neuen Regelungen sind Immobilien kaum betroffen. "Bei Eigenheimen sowie vermieteten Objekten bleibt alles beim Alten', sagt Eric Reißig von der Quelle Bausparkasse. Manchmal leider auch zum Nachteil. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/1589.php4)
Forschung: Klimaanlagen sind oft überflüssig
(Wed, 17 Sep 2008 23:30:00 +0200)  In den letzten fünfzehn Jahren hat sich der Energieverbrauch im Zusammenhang mit der Klimatisierung von Gebäuden mehr als verdoppelt. Diese steile Zunahme wird sich fortsetzen, obwohl Forschende darauf hinweisen, dass die Klimatisierung gar keinem wirklichen Bedürfnis entspricht. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die im Rahmen des Schweizer Nationalen Forschungsprogramms 'Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung' (NFP 54) durchgeführt wurde. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/1573.php4)
ARGE Baurecht: Architekten arbeiten nicht umsonst
(Sun, 15 Jun 2008 15:50:00 +0200)  Wer bauen möchte, der kann sein Haus von einem Architekten planen lassen. Sein Know-how gibt es jedoch nicht umsonst. Aber ab wann wird ein Architekt für seine Leistungen bezahlt? Ab welchem Zeitpunkt wird die Akquise zum Vertrag, das unverbindliche Vorgespräch zum vergütungspflichtigen Auftrag? Diese Fragen stehen immer wieder im Raum, wenn sich Planer und Bauherr die ersten Male treffen. Bedauerlicherweise wird das Problem dabei selten angesprochen. Das ist ein Fehler, mahnt die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV), denn häufig entstehen so Missverständnisse und schließlich Ärger ums Geld. (Siehe auch als Text unter http://www.baulinks.de/webplugin/2008/0985.php4)
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