| Typ/Viewer: RSS/ Podcatcher für Podcasts | Aktualisiert: 10.02.2012 | Aufrufe: 261 |
Kategorie: Wirtschaft
Der INSM-Podcast der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft informiert schnell und unterhaltsam über aktuelle Begriffe aus der Wirtschaftspolitik.
Nachrichten aus dem RSS-Feed: INSM-Podcast - das INSM-Wirtschaftslexikon
"Wachstum muss den Menschen dienen"25.01.2012, 00:00 | vor 16 Tagen
Die Wirtschaftsexperten der Bundestagsfraktionen von Union, SPD, FDP und Grünen haben sich auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ausgesprochen. Dr. Michael Fuchs (CDU/CSU), Garrelt Duin (SPD), Dr. Hermann Otto Solms (FDP) und Kerstin Andreae (Grüne) plädierten dafür, die Konsolidierung der Staatsfinanzen voranzutreiben. Nur dann könnten Deutschland und Europa ihre Investitionen in Bildung und Zukunftstechnologien verstärken und neue Impulse für nachhaltiges Wachstum geben.
„Wachstum der deutschen Wirtschaft bleibt hinter den Möglichkeiten zurück“14.01.2012, 00:00 | vor 27 Tagen
Fachkräftemangel und Überregulierung hemmen die Innovationskraft der deutschen Volkswirtschaft. Das geht aus einer aktuellen Umfrage unter Wirtschaftswissenschaftlern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) hervor.
Nachhaltig wachsen14.01.2012, 00:00 | vor 27 Tagen
Wachstum kann das Klima retten. Wachstum kann Blinde sehend machen. Mit Wachstum ist vieles möglich. "Nachhaltig wachsen. Besser leben." - So lautet das Motto der Kampagne 2012 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Kampagne startet mit folgenden fünf Anzeigenmotiven, die in Printpublikationen deutschlandweit geschaltet werden.
Starke Europäer schlagen die USA12.01.2012, 00:00 | vor 29 Tagen
Innovationsstandort Deutschland: Stark in der Breite, Schwächen sind bei jungen Unternehmen der Spitzentechnologie festzustellen. Die Euro-Krisenländer müssen ihre Innovationsanstrengungen weiter stärken. Denn: China bleibt ein Herausforderer im Aufwind. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Innovationsmonitors der INSM.
Robuster Mittelstand trotzt der Krise27.12.2011, 00:00 | vor 45 Tagen
Welche Bedeutung hat der deutsche Mittelstand für unsere Wirtschaft? Wie sinnvoll sind staatliche Förderprogramme für mittelständische Unternehmen? Über diese Fragen diskutierten am Dienstag, 13. Dezember, Wirtschaftspolitiker, Wissenschaftler und Unternehmer gemeinsam mit Studentinnen und Studenten der Humboldt-Universität Berlin.
Umfrage: Arbeitnehmer halten Staatsschuldenkrise für größtes Arbeitsmarktrisiko17.12.2011, 00:00 | vor 55 Tagen
Fast 80 Prozent der Arbeitnehmer sehen in der Schuldenkrise das größte Risiko für die Lage am Arbeitsmarkt. Das geht aus einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche hervor.
EZB-Präsident Draghi in Berlin16.12.2011, 00:00 | vor 56 Tagen
Auf Einladung der INSM hielt der neue EZB-Präsident Mario Draghi die IX Ludwig-Erhard-Lecture in Berlin.
Draghi: Die Krise ist noch nicht beendet15.12.2011, 00:00 | vor 57 Tagen
EZB-Präsident Mario Draghi: „Die Krise ist noch nicht beendet. Wir dürfen jetzt nicht das Momentum verlieren und müssen unverzüglich die getroffenen Entscheidungen umsetzen, die die Euro-Zone wieder zurück auf ihren Kurs bringen.“
"Die Beschlüsse sind ein Durchbruch"15.12.2011, 00:00 | vor 57 Tagen
Der Italiener Mario Draghi nutzt seinen ersten Berliner Auftritt in seiner neuen Funktion als Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Rechtfertigung der jüngsten geldpolitischen Beschlüsse und vergisst nicht, die Politik zu loben. Außerdem wurde auf der IX. Ludwig Erhard Lecture ein Essay-Wettbewerb zu Ehren des 80. Geburtstags von Prof. Dr. Hans Tietmeyer, dem Kuratoriumsvorsitzenden der INSM, ins Leben gerufen.
München ist Niveausieger 2011, Kassel bietet die beste Dynamik seit 200509.12.2011, 00:00 | vor 63 Tagen
Kassel ist vor Leipzig und Erfurt Dynamiksieger des wissenschaftlichen Großstadt-Vergleichs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo). Unter den 50 einwohnerstärksten Städten in Deutschland hat sich keine andere im Zeitraum zwischen 2005 und 2010 am Arbeitsmarkt, bei wichtigen Sozialindikatoren sowie bei Wirtschaft und Wohlstand besser entwickelt, so die von Wissenschaftlern der IW Consult erstellte Studie.
Die Branchenmindestlöhne und ihre Besonderheiten17.11.2011, 00:00 | vor 85 Tagen
Zehn branchenspezifische Mindestlöhne greifen inzwischen in Deutschland. Ist eine allgemein verbindliche Lohnuntergrenze nur konsequent, weil es sie sowieso schon im Kleinen gibt? Vorsicht bei dieser vermeintlich logischen Kette. Hinter vielen Branchenmindestlöhnen steckt keineswegs das Hauptmotiv, die Lebenslage von Geringverdienern zu verbessern – sie kamen aus ganz anderen Interessen.
„Sonderrechte für ältere Arbeitnehmer sind überflüssig und schädlich“11.11.2011, 00:00 | vor 91 Tagen
Die Beschäftigungssituation der älteren Arbeitnehmer hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Das ist das Ergebnis der heute vorgestellten Studie „Karriere und Beruf 50plus: Wege zu mehr demografischer Fitness und Beschäftigung“, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat. Demnach hat der Anteil der Beschäftigten in der Altersgruppe der 50- bis 65-Jährigen überproportional zugenommen. Mehr als verdoppelt hat sich die Beschäftigungsquote in der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen: hier lag der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Jahr 2000 noch bei elf Prozent, im Jahr 2010 schon bei 24,6 Prozent, Tendenz: steigend.
Voller Einsatz für den Arbeitsmarkt10.11.2011, 00:00 | vor 92 Tagen
Die neueste Anzeigenlinie der INSM: im Rahmen des "Projekt Vollbeschäftigung schalten wir drei Anzeigen in überregionalen Tageszeitungen. Denn: Hohe Ziele verlangen vollen Einsatz. Dank kluger Reformen standen in Deutschland noch nie so viele Menschen in Arbeit wie heute. Doch auf ersten Erfolgen darf sich die Politik nicht ausruhen.
Paqué: "Der Mindestlohn setzt die Erfolge am Arbeitsmarkt aufs Spiel"09.11.2011, 00:00 | vor 93 Tagen
INSM-Botschafter Karl-Heinz Paqué ist Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Auf INSM.de erklärt er, warum ein flächendeckender Mindestlohn die arbeitsmarktpolitischen Erfolge der jüngsten Zeit gefährden würde. Und warum Studien, die angeblich erklären, dass branchenweite Mindestlöhne keine Arbeitsplätze gefährden, kein Argument für die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns sind.
Hilmar Schneider: Angstmacher Zeitarbeit09.11.2011, 00:00 | vor 93 Tagen
Zeitarbeit verdrängt andere Beschäftigungsverhältnisse, so lautet eine weit verbreitete Meinung. Die These ist nicht haltbar, sagt Hilmar Schneider, Direktor für Arbeitsmarktpolitik am Wirtschaftsforschungsinstitut IZA. Vielmehr "gibt es ein starkes Indiz dafür, dass Zeitarbeit ein wichtiges Sprungbrett bei der Rückkehr von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt darstellt."
Mindestlohn ist unsozial: Unionspläne verletzten marktwirtschaftliche Regeln31.10.2011, 00:00 | vor 102 Tagen
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat große Bedenken gegen den von der CDU geplanten Mindestlohn. „Ein gesetzlicher Mindestlohn jetzt heißt, den Kurs in dem Moment zu wechseln, in dem das große Ziel Vollbeschäftigung in Sicht kommt“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.
Ökonomen mehrheitlich gegen europäische Wirtschaftsregierung22.10.2011, 00:00 | vor 111 Tagen
Eine Mehrheit von Wirtschaftsprofessoren spricht sich in einer Umfrage gegen eine gemeinsame Wirtschaftsregierung im Euro-Raum aus. Die Umfrage wurde von der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt. 60 von 96 Wissenschaftlern glauben danach nicht, dass der Euro-Raum eine gemeinsame Wirtschaftsregierung benötigt. 33 Experten stimmen aber dafür. Auch eine gemeinsame Fiskalpolitik lehnen die meisten der befragten Ökonomen ab (52 Gegenstimmen).
Kein sorgsamer Umgang mit Steuergeldern20.10.2011, 00:00 | vor 113 Tagen
Politiker klagen regelmäßig über leere Kassen. Gleichzeitig wirft die Öffentliche Hand aber jährlich Millionen Euro zum Fenster raus. Daran hat sich auch in Zeiten der Staatsschuldenkrise nichts geändert. Das zeigt anschaulich das heute veröffentlichte 39. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler.
Was uns die EFSF bringen wird14.10.2011, 00:00 | vor 119 Tagen
Nur hat auch die Slowakei als letztes Euro-Land der Reform der „EFSF“ zugestimmt. Die Koalition der slowakischen Premierministerin ist daran zerbrochen. Auch in Deutschland wurde die Reform heftig diskutiert, wenn auch nur eine Handvoll Abgeordneter der Regierungskoalition letztlich mit Nein stimmte. Woher rührt solcher Widerstand?
INSM-Lehrerportal erscheint in neuem Glanz10.10.2011, 00:00 | vor 123 Tagen
Von Arbeitsmarkt bis Globalisierung, von Konjunktur bis Zeitarbeit: Ökonomische Themen sind breit gefächert. Auf der neu konzipierten und neu gestalteten Webseite www.wirtschaftundschule.de finden Lehrer Materialien zur Vorbereitung und Gestaltung ihres Unterrichtes.
Schuldenbremse zeigt Wirkung07.10.2011, 00:00 | vor 126 Tagen
(Korrigierte Fassung vom 7. Oktober 2011) Die Schuldenbremse im Grundgesetz führt in den deutschen Bundesländern zu ersten Erfolgen. In acht der sechzehn Länder steht die Ampel auf Grün – die Konsolidierung ist auf gutem Weg. Der Freistaat Sachsen ist Konsolidierungs-Spitzenreiter. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Konsolidierungs-Check Bundesländer“, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wurde.
Korrektur für Defizitzahl 2013 in Bayern07.10.2011, 00:00 | vor 126 Tagen
Bayern erzielt eine Konsolidierungsquote von 117,5%. Der Freistaat liegt damit auf Rang 3 in der Reihung der Bundesländer nach ihrem Konsolidierungserfolg hinter Sachsen und Thüringen. Die Ampel steht für Bayern auf Grün. Die Sparanstrengungen zeigen sichtbare Erfolge. Damit ist Bayern an der Spitze der westdeutschen Bundesländer.
Damit wir uns die Pflege noch leisten können06.10.2011, 00:00 | vor 127 Tagen
In der Pflegeversicherung rollt eine Kostenlawine auf uns zu. Steigende Beiträge belasten schon heute die Beschäftigung. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt fordert Hubertus Pellengahr eine umfassende Reform der Pflegeversicherung.
Konsolidierungscheck Bundesländer04.10.2011, 00:00 | vor 129 Tagen
Die Schuldenbremse im Grundgesetz führt in den deutschen Bundesländern zu ersten Erfolgen. In sieben der sechzehn Länder steht die Ampel auf Grün – die Konsolidierung ist auf gutem Weg. Der Freistaat Sachsen ist Konsolidierungs-Spitzenreiter. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Konsolidierungs-Check Bundesländer“, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wurde.
Euro-Schulden-Quartett03.10.2011, 00:00 | vor 130 Tagen
Welche Länder haben das höchste Rating? Gegen welche Länder gab es wie viele Defizitverfahren? Wie hoch sind die Staatsschulden? All das erfahren Sie spielend in unserem Euro-Schulden-Quartett.
Mit marktwirtschaftlichen Reformen bleibt Deutschland auf Kurs!27.09.2011, 00:00 | vor 136 Tagen
„Was uns beschäftigt – Der Arbeitsmarkt in turbulenten Zeiten.“ Unter diesem Titel veranstaltete die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am 27. September 2011 das sechste Hauptstadtforum in Berlin – zum dritten Mal in Kooperation mit der WELT.
Rösler: "Mutig das Ruder übernehmen"27.09.2011, 00:00 | vor 136 Tagen
In der öffentlichen Diskussion dreht sich derzeit alles um die Rettung des Euro. Doch bevor die Gemeinschaftswährung gerettet werden kann, muss sie erst einmal verdient werden und das geht nicht mit Bonds oder Rettungsschirmen, sondern einzig und allein mit Arbeit. Und um Arbeit, beziehungsweise wie mehr Arbeitsplätze geschaffen werden können, ging es am 27. September 2011 auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WELT-Gruppe.
„Apropos Hans Tietmeyer“26.09.2011, 00:00 | vor 137 Tagen
"Das Fundament für alles Gute ist eine Ordnungspolitik, die dem Wirtschaftsleben kluge Rahmenbedingungen setzt." Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler würdigt die Arbeit und das Leben von Hans Titmeyer anlässlich dessen 80. Geburtstags.
Umfrage: Arbeitnehmer fordern einheitlichen Bildungskatalog24.09.2011, 00:00 | vor 139 Tagen
Berlin - Die Arbeitnehmer in Deutschland fordern mehrheitlich, dass die Politik zur Sicherung der Ausbildungsreife einen einheitlichen Anforderungskatalog festlegt. 82,1 Prozent sind der Ansicht, dass einheitliche und verbindlich formulierte Kriterien die Ausbildungsreife von Schulabsolventen am Ende der 9. bzw. 10. Klasse sichern sollten. Das ergibt eine repräsentative Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.
Replik auf Spiegel-Online-Artikel22.09.2011, 00:00 | vor 141 Tagen
Die von der INSM in Auftrag gegebene Studie „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“ hat für viel Aufsehen gesorgt - auch für Kritik. Zum Beispiel von IAB-Direktor Joachim Möller. Holger Schäfer, einer der Autoren der Studie, antwortet ihm.
Fünf Argumente für die Schuldenbremse21.09.2011, 00:00 | vor 142 Tagen
Deutschland und Frankreich wollen eine verbindliche Schuldenbremse für alle Euro-Staaten. Solche Schuldenregeln sind ein gutes Instrument, um gesunde Staatshaushalte zu erreichen. Wir fassen die fünf schlagkräftigsten Argumente zusammen.
Die Staatsschulden der 17 Euro-Länder im Vergleich21.09.2011, 00:00 | vor 142 Tagen
Das süße Staatsleben auf Pump geht vorbei. Die Finanzmärkte, also institutionelle und private Anleger, drängen kompromisslos auf solide finanzierte Haushalte in der Euro-Zone. Für manche Staaten wird der Weg dahin steinig und schwer. Ein Lagebericht aus den 17 Mitgliedsländern als interaktive Karte.
Wie die Stabilität der Euro-Zone ausgehöhlt wurde21.09.2011, 00:00 | vor 142 Tagen
Für Schuldendisziplin und eine abgestimmte Wirtschafts- und Finanzpolitik schlossen die Euro-Länder ehrgeizige Verträge. Und sie schufen ein Überwachungsorgan mit Strafbefugnis: den Stabilitäts- und Wachstumspakt. Doch die Versprechen und Regeln wurden von Anfang an gebrochen. Auch Deutschland war kein Vorbild. Die Geschichte von fortgesetzten Wortbrüchen und Sündenfällen.
"Schuldenbremsen erhöhen die Glaubwürdigkeit der Finanzpolitik"20.09.2011, 00:00 | vor 143 Tagen
Die Schuldenkrise nimmt scheinbar kein Ende. Manche halten die Versuche von Europas Politikern zur Rettung der Währungsunion für ein aussichtsloses Unterfangen. Sie glauben, dass Deutschland besser fährt, wenn es stärker seinen eigenen Weg in Europa geht – notfalls auch mit eigener Währung. Ein richtiger Gedanke oder eine gefährliche Illusion? Diese und neun weitere Fragen beantwortet Prof. Michael Hüther, Direktor des Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Sein erfreuliches Fazit: Die Wende scheint machbar.
"Schuldenbremse zur Sanierung der Euro-Staaten geeignet"20.09.2011, 00:00 | vor 143 Tagen
Nationale Schuldenbremsen mit Verfasssungsrang sind geeignet, die Staatsverschuldung in Europa nachhaltig abzubauen. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie "Anforderungen an die Sanierung der Euro-Staaten - Schuldenbremse plus Nebenbedingungendes", welche das Centrum für Europäische Politik im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat. CEP-Chef Prof. Dr. Lüder Gerken fordert zudem den Bundestag auf, seine Zustimmung zu Auszahlungen von Finanzhilfen im Rahmen der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) und des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) davon abhängig zu machen, dass der um Hilfe bittende Staat bereits vor Beantragung der Hilfe eine Schuldenbremse in seiner Verfassung verankert hat.
Die neue Macht des Arbeitnehmers09.09.2011, 00:00 | vor 154 Tagen
Nahezu genau drei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise ist Vollbeschäftigung das Überraschungsthema in Deutschland. Dank kluger Reformen standen in Deutschland noch nie so viele Menschen in Arbeit wie heute: 41 Millionen haben Vollzeit- oder Teilzeitjobs. Das stimmt uns zuversichtlich, aber nicht zufrieden. Die Politik muss jetzt am Projekt Vollbeschäftigung weiterarbeiten.
Die neue Macht des Arbeitnehmers09.09.2011, 00:00 | vor 154 Tagen
Die Sonderausgabe „Die neue Macht des Arbeitnehmers“ der WirtschaftsWoche in Kooperation mit der INSM zeigt, welche Herausforderungen auf dem Weg zur Vollbeschäftigung bewältigt werden müssen.
Die Botschafter der INSM05.09.2011, 00:00 | vor 158 Tagen
Als Anwalt der Sozialen Marktwirtschaft macht die INSM seit vielen Jahren auf den Reformbedarf in Deutschland aufmerksam. Sie verfolgt das Ziel, das Wirtschafts- und Sozialsystem nach den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu erneuern. Dabei wird die INSM unterstützt durch renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertretern aus Unternehmen und der Politik. Die 26 Botschafterinnen und Botschafter geben der Sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht und eine gewichtige Stimme. Im Juli 2011 kamen die Botschafter zum ersten Mal zu einem Botschaftertreffen und damit zu einem offenen Gesprächsaustausch zusammen.
Studie: Sprungbrett Niedriglohn31.08.2011, 00:00 | vor 163 Tagen
Mit der Vorstellung der Studie „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“ am 30.08.2011 konnte die INSM eine breite Diskussion in den Medien auslösen. Zahlreiche regionale und überregionale Tageszeitungen berichteten und kommentierten die Ergebnisse der Studie.
Sprungbrett Niedriglohn: Jedes Jahr steigt ein Viertel auf30.08.2011, 00:00 | vor 164 Tagen
Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist für Millionen Menschen der Einstieg in eine besser bezahlte Beschäftigung. Das ist ein zentrales Ergebnis des Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“, welches das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.
"Niedriglöhne sind Einstiegslöhne"30.08.2011, 00:00 | vor 164 Tagen
„So genannte Niedriglöhne sind in Deutschland für viele Menschen vor allem eines: Einstiegslöhne“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bei der Vorstellung des Gutachtens "Der Niedriglohnsektor in Deutschland". Im folgendes das Statement von Hubertus Pellengahr auf der Pressekonferenz am 30. August 2011 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.
"Der Niedriglohnsektor schafft neue Beschäftigungsmöglichkeiten"30.08.2011, 00:00 | vor 164 Tagen
Der Niedriglohnsektor nimmt zu, aber nicht auf Kosten der Normalbeschäftigten. Das ist eine wesentliche Erkenntnis des Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“, das Holger Schäfer zusammen mit Dr. Jörg Schmidt erstellt hat. Im folgenden veröffentlichen wir hier das Statement, das Holger Schäfer auf der Pressekonferenz zur Vorstellung des Gutachtens am 30.08.2011 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin gegeben hat.
Deutsche Greyhounds30.08.2011, 00:00 | vor 164 Tagen
Der Zug ist abgefahren – und zwar für ein ziemlich altes Monopol, das, so die Idee, doch gerade der Bahn Einnahmen garantieren sollte: 1931 wurden in Deutschland Fernbuslinien verboten. Das wird sich ab Anfang 2012 ändern, hat das Bundeskabinett beschlossen. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Der INSM-Podcast macht jetzt schon mal eine gedankliche Spritztour mit dem Fernbus.
Der Niedriglohnsektor in Deutschland30.08.2011, 00:00 | vor 164 Tagen
Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist für Millionen Menschen der Einstieg in eine besser bezahlte Beschäftigung. Das ist ein zentrales Ergebnis des Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“, welches das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.
Der INSM-Bildungsmonitor in den Medien25.08.2011, 00:00 | vor 169 Tagen
Bereits zum achten Mal stellte die INSM den Bildungsmonitor gemeinsam mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft auf einer Pressekonferenz vor. Rund 60 Journalisten informierten sich vor Ort über die Ergebnisse der Studie. INSM Geschäftsführer Hubertus Pellengahr und der Autor der Studie, Prof. Dr. Axel Plünnecke standen Rede und Antwort.
BFH Mehrwertsteuerurteil: Hommage an Loriot24.08.2011, 00:00 | vor 170 Tagen
Der Bundesfinanzhof (BFH) quatscht ins Essen. In bester Loriot-Tradition veröffentlichte der BFH am 24. August 2011 ein Urteil zur feinsinnigen Unterscheidung von Essenslieferung oder Restaurationsleistung und zeigt damit unfreiwillig die Absurdität des deutschen Umsatzsteuersystems.
Steuervereinfachung- Das Kirchhof-Konzept23.08.2011, 00:00 | vor 171 Tagen
Paul Kirchhof ist nicht der erste, der eine radikale Vereinfachung des Steuersystems fordert, und das „Bundessteuergesetzbuch“, das er in diesem Sommer veröffentlicht hat, ist nicht sein erstes Konzept zur Steuervereinfachung. Im deutschen „Steuerdschungel“ ist Aufräumen dringend notwendig. Wie Paul Kirchhof das aktuell angehen will, zeigt der INSM-Podcast.
Bildung - Beruf - Integration19.08.2011, 00:00 | vor 175 Tagen
die Debatte um Integration in Deutschland findet kein Ende. Ihre politische und gesellschaftliche Brisanz beweist nicht zuletzt die Neuschaffung des Ministeriums für Integration in Baden-Württemberg. Immerhin 16 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben einen Migrati-onshintergrund. Damit ist Integration kein Randphänomen. Schülerinnen und Schüler stehen in der Integrationsdebatte ganz besonders im Fokus: denn im Klassenzimmer entscheidet sich meist, ob Integration gelingt oder nicht.
Sachsen hat das beste Bildungssystem16.08.2011, 00:00 | vor 178 Tagen
Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2011, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die achte Ausgabe des Bildungsmonitors bewertet anhand von 111 Indikatoren, welche Fortschritte das Bildungssystem eines Bundeslandes auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Wirtschaftswachstum erreicht hat. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich Berlin aber deutlich verbessern.
Erneuerbare Energien16.08.2011, 00:00 | vor 178 Tagen
Eine wunderschöne Landschaft, glückliche Menschen, ein Bach oder vielleicht ein Meeresstrand im Hintergrund - so hübsch sieht das Klischeebild der Erneuerbaren Energien aus. In Wirklichkeit gibt´s allerdings einige Störfaktoren in der Idylle.
Euro-Krise trifft vor allem größere Unternehmen13.08.2011, 00:00 | vor 181 Tagen
Die europäische Schuldenkrise wirkt sich vor allem auf größere Unternehmen negativ aus. Das hat eine Umfrage der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), ergeben.
Nachhaltigkeit09.08.2011, 00:00 | vor 185 Tagen
Wenn aktuell über Wirtschaft diskutiert wird, kommt ein Begriff so gut wie immer vor: die „Nachhaltigkeit“. Was damit gemeint ist, bleibt oft unklar. Dabei war es einmal ganz klar. Denn ursprünglich kommt der Ausdruck aus der Forstwirtschaft und besagt: Wer einen Wald erhalten will, darf nur so viel Holz schlagen, wie wieder nachwachsen kann.
Atomausstieg02.08.2011, 00:00 | vor 192 Tagen
Nach den durch eine Naturkatastrophe verursachten Reaktorunglücken in Japan waren die emotionalen Eindrücke so stark, dass viele dachten: Nichts wie raus – raus aus der Atomenergie. Und so wurde binnen kurzer Zeit in Deutschland der Atomausstieg beschlossen. Spätestens 2022 soll das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen. Eine Entscheidung, die ihren Preis hat...
Regierung verschläft den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit28.07.2011, 00:00 | vor 197 Tagen
Die bisherigen Anstrengungen der Politik, die Arbeitslosigkeit nachhaltig abzubauen um damit dem Ziel Vollbeschäftigung näher zu kommen, reichen nicht aus. Dieser Ansicht sind 68 Prozent der Bundesbürger, wie eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts „dimap“ im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ergeben hat.
Subventionsquartett26.07.2011, 00:00 | vor 199 Tagen
Das Spiel der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft befasst sich mit dem Thema Subventionen in Deutschland. Spielend werden Fakten, Zahlen und Kurioses aus der deutschen Subventionslandschaft dem Spieler näher gebracht. Ziel dabei ist es, möglichst alle Subventionen loszuwerden und neue Gestaltungsspielräume zu schaffen.
Bundesfreiwilligendienst26.07.2011, 00:00 | vor 199 Tagen
Seit dem ersten Juli 2011 ist er nun da: der Bundesfreiwilligendienst. Nicht da waren allerdings genügend Freiwillige. Nur 3000 sogenannte Bufdis haben mit dem Beginn des Freiwilligendienstes ihre Arbeit aufgenommen – geplant waren 6000.
Beschleunigter Atomausstieg bringt viele Risiken, aber wenig Chancen23.07.2011, 00:00 | vor 202 Tagen
Ökonomen befürchten teils erhebliche wirtschaftliche Risiken in Folge des beschleunigten Atomaussiegs. Insbesondere für die metallerzeugenden und -bearbeitenden Unternehmen bringt der Atomausstieg nach Meinung der Experten teils sehr hohe wirtschaftliche Risiken mit sich. Das ergab eine Experten-Umfrage der IW Consult unter 65 Professoren der Wirtschaftswissenschaften im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.
Bedingungsloses Grundeinkommen19.07.2011, 00:00 | vor 206 Tagen
Jeden Monat Geld aufs Konto, ohne dass man etwas dafür leisten muss – eine tolle Vorstellung, oder? Ja! – sagen die Befürworter des so genannten „Bedingungslosen Grundeinkommens“. Nein – sagen Kritiker, die Idee mag nett sein, aber praktisch wird sie kaum funktionieren. Der INSM-podcast stellt die Argumente pro und contra Grundeinkommen auf den Prüfstand und sagt, welche Fragen offen bleiben.
Wettbewerb hoch, Benzinpreise runter?15.07.2011, 00:00 | vor 210 Tagen
Steigende Benzinpreise kurz vor Reisetagen sind kein eindeutiges Zeichen eines Kartells zwischen den großen Benzinanbietern. So lautete das überraschende Fazit des Wettbewerbsexperten und Vorsitzenden der Monopolkommission Professor Dr. Justus Haucap bei der Veranstaltungsreihe "INSM-Dialog" in Berlin.
Beitragsbemessungsgrenze12.07.2011, 00:00 | vor 213 Tagen
Nichts bleibt, wie es ist - das gilt auch für die Beitragsbemessungsgrenze. Jedes Jahr wird sie neu festgelegt. Schon kleine Änderungen machen sich in der bemerkbar: bei jedem einzelnen Bürger im Portemonnaie wie in der Staatskasse.
Chronik der Pflegeversicherung08.07.2011, 00:00 | vor 217 Tagen
Gut gemeint, heißt nicht gut gemacht. Die Pflegeversicherung stößt als Umlagesystem an Grenzen, um die Versorgung der unaufhaltsam alternden Bevölkerung zu verkraftbaren Beiträgen zu garantieren. Die Konstruktionsfehler waren schon beim Start vor gut 15 Jahren bekannt – die Politik hat darüber hinweggesehen. Nun geht es um die Reform einer im Prinzip vernünftigen Sozialkasse.
Freie Berufe05.07.2011, 00:00 | vor 220 Tagen
Mehr als eine Million selbständiger Freiberufler arbeiten hier zu Lande. Ihr Alltag sieht ganz unterschiedlich aus. „Den“ typischen Freiberufler gibt es nicht. Vom klischeemäßig Sportwagen fahrenden Zahnarzt bis zum ebenso klischeemäßig im stillen Kämmerlein vor sich hin schreibenden unentdeckten Autor sind viele Tätigkeiten denkbar...
Die Regierung ruht sich aus!01.07.2011, 00:00 | vor 224 Tagen
Doppelseitig haben wir am Freitag, 1. Juli, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Anzeige "Das Projekt Vollbeschäftigung verträgt keine Pause" geschaltet. Sie ist Teil unserer Kampagne "Projekt Vollbeschäftigung". Basis der Anzeige ist das weltberühmte Foto "Lunch Atop a Skyscraper" von Charles Ebbets aus dem Jahre 1932, das wir verfremdet und mit dem (fast vollständigen) Kabinett besetzt haben.
Die Regierung ruht sich aus01.07.2011, 00:00 | vor 224 Tagen
Am Freitag, 1. Juli 2011 schaltete die INSM eine doppelseitige Anzeige "Das Projekt Vollbeschäftigung verträgt keine Pause".
Ökonomen: Steuerentlastung ist möglich und fair30.06.2011, 00:00 | vor 225 Tagen
Steuersenkungen und Haushaltskonsolidierung sind kein Widerspruch. Ökonomen raten der Bundesregierung, die steuerliche Zusatzbelastung in Form der „kalten Progression“ durch eine maßvolle Steuerentlastung zu kompensieren. Der Entlastungsumfang sollte im Bereich von acht bis zehn Milliarden Euro liegen, so die Einschätzung des Finanzwissenschaftlers Prof. Dr. Rolf Peffekoven. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Prof. Dr. Michael Hüther, plädiert dafür, den Einkommensteuertarif auf Räder zu stellen – damit wird die kalte Progression zukünftig automatisch ausgeschaltet. „So wird verhindert, dass mit der Besteuerung von Einkommenszuwächsen die reale Kaufkraft der Bürger reduziert“, so Hüther.
Herdprämie gehört nicht in die Krankenversicherung29.06.2011, 00:00 | vor 226 Tagen
Die deutschen Sozialversicherungen geben jährlich über 100 Milliarden Euro für ver- sicherungsfremde Leistungen aus. Gleichzeitig werden über 60 Milliarden Euro zwischen den verschiedenen Einkommensgruppen umverteilt - auch von unten nach oben. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) finanziertes Gutachten des Zentrums Generationenforschung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Ein Euro Job28.06.2011, 00:00 | vor 227 Tagen
Einen griffigen Namen hat er ja, der so genannte „Ein-Euro-Job“. Kann man sich gut merken. Viel besser als die offizielle Bezeichnung. Die lautet: „Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung“. Doch, offizieller oder inoffizieller Name - was genau verbirgt sich dahinter?
Brandenburg-Berlin am dynamischsten, Bayern Niveausieger24.06.2011, 00:00 | vor 231 Tagen
Die Region Brandenburg-Berlin hat sich in der Zeit von 2007 bis 2010 wirtschaftlich besonders gut entwickelt. Baden-Württemberg ist hart von der Krise getroffen und deshalb Schlusslicht im Dynamikvergleich des neunten Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), das am Freitag, 24. Juni 2011, in Berlin vorgestellt wurde. In der Betrachtung des absoluten Niveaus gehört Baden-Württember dennoch zu einer Spitzengruppe von drei Bundesländern, die den von Wissenschaftlern erstellten Vergleich anführen. Niveausieger 2011 ist Bayern, auf Platz 2 folgt Baden-Württemberg, das Hamburg auf Niveauplatz 3 verweist.
Bundesländerranking 201124.06.2011, 00:00 | vor 231 Tagen
Die Region Brandenburg-Berlin hat sich in der Zeit von 2007 bis 2010 wirtschaftlich besonders gut entwickelt. Baden-Württemberg ist hart von der Krise getroffen und deshalb Schlusslicht im Dynamikvergleich des neunten Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), das am Freitag, 24. Juni 2011, in Berlin vorgestellt wurde. In der Betrachtung des absoluten Niveaus gehört Baden-Württember dennoch zu einer Spitzengruppe von drei Bundesländern, die den von Wissenschaftlern erstellten Vergleich anführen. Niveausieger 2011 ist Bayern, auf Platz 2 folgt Baden-Württemberg, das Hamburg auf Niveauplatz 3 verweist.
Zweiter Arbeitsmarkt21.06.2011, 00:00 | vor 234 Tagen
Deutschland ist auf Vollbeschäftigungskurs. Die gute Konjunktur macht´s: Auf dem Arbeitsmarkt finden Angebot und Nachfrage so leicht zueinander wie seit zwanzig Jahren nicht mehr. Allerdings gibt es auch Jobs, bei denen der Staat massiv mithilft – auf dem so genannten „Zweiten Arbeitsmarkt“. Was ist damit gemeint?
Umfrage: Kaum Wettbewerb durch Zusatzbeiträge17.06.2011, 00:00 | vor 238 Tagen
Zusatzbeiträge haben bisher kaum zu Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Nur wenige gesetzlich Versicherte verlassen ihre Kasse, wenn diese Zusatzbeiträge fordert. Das ergibt eine repräsentative Arbeitnehmerbefragung der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.
Eherenamtliche Arbeit14.06.2011, 00:00 | vor 241 Tagen
Sie betreuen Schüler bei den Hausaufgaben, gehen für Senioren einkaufen, besuchen Patienten im Krankenhaus, räumen Müll aus dem Wald und pflanzen Blumen mitten in der Stadt – und das alles meist, ohne einen Cent dafür zu bekommen: Menschen, die ehrenamtlich arbeiten. Ehrenamtliche Arbeit ist unverzichtbar geworden, und sie liegt im Trend: Laut aktuellen Umfragen machen 23 Millionen Bundesbürgerinnen und -bürger aktiv mit.
Eherenamtliche Arbeit14.06.2011, 00:00 | vor 241 Tagen
Sie betreuen Schüler bei den Hausaufgaben, gehen für Senioren einkaufen, besuchen Patienten im Krankenhaus, räumen Müll aus dem Wald und pflanzen Blumen mitten in der Stadt – und das alles meist, ohne einen Cent dafür zu bekommen: Menschen, die ehrenamtlich arbeiten. Ehrenamtliche Arbeit ist unverzichtbar geworden, und sie liegt im Trend: Laut aktuellen Umfragen machen 23 Millionen Bundesbürgerinnen und -bürger aktiv mit.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales07.06.2011, 00:00 | vor 248 Tagen
Auf das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, kurz BMAS, entfällt der größte Posten im gesamten Bundeshaushalt: 43 Prozent vom Etat in diesem Jahr, mehr als 131 Milliarden Euro. Dafür muss das Ministerium aber auch eine Menge tun – und zwar nicht nur im Bereich Arbeitsmarkt.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales07.06.2011, 00:00 | vor 248 Tagen
Auf das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, kurz BMAS, entfällt der größte Posten im gesamten Bundeshaushalt: 43 Prozent vom Etat in diesem Jahr, mehr als 131 Milliarden Euro. Dafür muss das Ministerium aber auch eine Menge tun – und zwar nicht nur im Bereich Arbeitsmarkt.
Medienecho zum Fachkräfteturm03.06.2011, 00:00 | vor 252 Tagen
Drinnen kommentierte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen die neuesten Zahlen vom Arbeitsmarkt, draußen baute die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen Vollbeschäftigungsturm, um zu symbolisieren was passiert, wenn die Fachkräftelücke nicht schnell geschlossen wird. Vor allem für die Bewegbildmedien war der Turm ein dankbares Motiv.
Wanderausstellung der INSM machte Station in Mainz03.06.2011, 00:00 | vor 252 Tagen
In der ehemaligen Residenz des Kurfürsten präsentierte die INSM gemeinsam mit der Landesvereinigung der Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz rund 60 Zeichnungen berühmter Karikaturisten.
Kuratoren und Botschafter01.06.2011, 00:00 | vor 254 Tagen
Seit dem Umzug in die Hauptstadt im Jahre 2010 konnte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ihren Aktionsradius erheblich erweitern. Dies ist nicht zuletzt den Botschaftern der INSM zu verdanken.
Als Stimme der Sozialen Marktwirtschaft macht die INSM auf den Reformbedarf in Deutschland aufmerksam. Sie verfolgt das Ziel, das Wirtschafts- und Sozialsystem nach den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu erneuern.
Eine zentrale Position nehmen dabei die Botschafter der INSM ein: Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement verbreiten sie die Botschaft der Sozialen Marktwirtschaft. Unter dem Leitgedanken "Chancen für alle" setzen sie sich für einen breiteren Zugang zu Bildung, leichtere Einstiegschancen in den Arbeitsmarkt, einen soliden Staatshaushalt und den Abbau von Bürokratie ein.
Die Botschafter unterstützen die INSM mit ihrem Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft und darüber [..]
Schwarzarbeit31.05.2011, 00:00 | vor 255 Tagen
Eine typische Szene, irgendwo in... sagen wir mal, nur so als Beispiel, in einer Möbelwerkstatt. Der Kunde schleppt einen ramponierten Sessel herein, man sucht einen neuen Bezugsstoff aus, einigt sich auf den Termin, an dem der Sessel fertig sein soll. Schließlich geht’s um den Preis – und da fragt der nette Geschäftsinhaber, ob man denn eine Quittung bräuchte...
Schwarzarbeit31.05.2011, 00:00 | vor 255 Tagen
Eine typische Szene, irgendwo in... sagen wir mal, nur so als Beispiel, in einer Möbelwerkstatt. Der Kunde schleppt einen ramponierten Sessel herein, man sucht einen neuen Bezugsstoff aus, einigt sich auf den Termin, an dem der Sessel fertig sein soll. Schließlich geht’s um den Preis – und da fragt der nette Geschäftsinhaber, ob man denn eine Quittung bräuchte...
INSM-Aktion31.05.2011, 00:00 | vor 255 Tagen
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai unter die Schwelle von drei Millionen, auf 2.960.000 gesunken. Das ist der beste Mai-Wert seit 20 Jahren. Gleichzeitig fehlen laut Bundesagentur für Arbeit und Wirtschaftsverbänden in immer mehr Branchen und Regionen Fachkräfte. Die INSM baute vor dem Bundesarbeitsministerium einen Vollbeschäftigungsturm um zu verdeutlichen was passiert, wenn die Fachkräftelücke nicht schnell geschlossen wird.
"Der Fachkräftemangel ist hausgemacht"30.05.2011, 00:00 | vor 256 Tagen
Der Fachkräftemangel in Deutschland ist hausgemacht, sagen Prof. Dr. Michael Bräuninger und Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Wirtschaftswissenschaftler am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts in Kiel (HWWI). Ihre Begründung: Viel Potenzial bleibe ungenutzt. Um dies zu ändern, brauche es auch folgendes: Den Abschied von tradierten Rollenbildern.
Medienecho zu Schuldenbremse30.05.2011, 00:00 | vor 256 Tagen
Drinnen tagten die Finanzminister der Bundesländer, draußen sorgte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) für Aufmerksamkeit. Während der Stabilitätsrat am 23. Mai 2011 im Finanzministerium zusammen kam, baute die INSM vor dem Ministerium eine überdimensionierte Schuldenbremse auf. Ziel war, die Berichterstattung über die Schuldenbremse medial zu unterstützen. Die Rechnung ist aufgegangen.
Ohne Fachkräfte bricht der Arbeitsmarkt zusammen27.05.2011, 00:00 | vor 259 Tagen
Die Zahl der Arbeitslosen wird im Mai voraussichtlich unter die Schwelle von drei Millionen sinken. Das wäre der beste Mai seit 19 Jahren. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen wird am kommenden Dienstagvormittag, 31. Mai die aktuellen Arbeitsmarktzahlen in einer Pressekonferenz erläutern.
Familienfreundlicher Arbeitsplatz24.05.2011, 00:00 | vor 262 Tagen
Paare mit Kind oder Kinderwunsch und beruflichen Ambitionen wünschen ihn sich, und immer mehr Unternehmen, die Wert auf gute Mitarbeiter legen, versuchen ihn zu schaffen: den familienfreundlichen Arbeitsplatz. Wie der aussehen kann, zeigt die Checkliste im INSM-Podcast.
Familienfreundlicher Arbeitsplatz24.05.2011, 00:00 | vor 262 Tagen
Paare mit Kind oder Kinderwunsch und beruflichen Ambitionen wünschen ihn sich, und immer mehr Unternehmen, die Wert auf gute Mitarbeiter legen, versuchen ihn zu schaffen: den familienfreundlichen Arbeitsplatz. Wie der aussehen kann, zeigt die Checkliste im INSM-Podcast.
Schuldenbremse jetzt kräftig anziehen23.05.2011, 00:00 | vor 263 Tagen
Einige Bundesländer laufen Gefahr, die Vorgaben der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse nicht einzuhalten. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Aktion zum Stabilitätsrat: Bundesländer sollen Schuldenbremse jetzt anziehen19.05.2011, 00:00 | vor 267 Tagen
Am Montagnachmittag, 23. Mai 2011 kommt der Stabilitätsrat von Bund und Ländern im Bundesfinanzministerium zusammen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler beraten auf dieser Sitzung mit den Finanzministern der Länder über die Einhaltung der Schuldenbremse auf Länderebene.
Straubhaar: "Die nächste Million wird viel schwerer"19.05.2011, 00:00 | vor 267 Tagen
Ein Gespräch mit dem Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI). Prof. Dr. Thomas Straubhaar erklärt, dass das Ziel der Vollbeschäftigung bereits in wenigen Jahren Wirklichkeit werden wird.
Kleine Region, großes Vorbild18.05.2011, 00:00 | vor 268 Tagen
In Ostbayern wurde der offene Arbeitsmarkt im kleinen Grenzverkehr mit Tschechien schon seit 1990 praktiziert – zum Vorteil beider Regionen. Ein Lehrstück.
Der INSM-Realitätscheck18.05.2011, 00:00 | vor 268 Tagen
Neue Konkurrenz, flächendeckendes Lohndumping, mehr Transferempfänger – die neue Arbeitnehmerfreizügigkeit wird von manchen Wirtschaftsverbandsvertretern und Gewerkschaftsfunktionären als bedrohliche Zeitenwende für Deutschland skizziert. Aber was ist wirklich dran an den Schreckensszenarien? Die INSM macht den Realitätscheck. Ergebnis: Viele Befürchtungen basieren auf Bauchgefühlen, nicht auf Fakten.
Sozialversicherung17.05.2011, 00:00 | vor 269 Tagen
Vor 130 Jahren fing es hochoffiziell an: Kaiser Wilhelm I erklärte in seiner Kaiserlichen Botschaft, dass man eine Arbeitnehmerversicherung in Deutschland aufbauen wolle. Den Anfang machte eine gesetzliche Krankenversicherung. Heute hat die Gesetzliche Sozialversicherung fünf Zweige – und massive Probleme. Man muss kein Wahrsager sein, um glasklar zu erkennen: Grundlegende Reformen der Sozialversicherung sind gefragt.
Sozialversicherung17.05.2011, 00:00 | vor 269 Tagen
Vor 130 Jahren fing es hochoffiziell an: Kaiser Wilhelm I erklärte in seiner Kaiserlichen Botschaft, dass man eine Arbeitnehmerversicherung in Deutschland aufbauen wolle. Den Anfang machte eine gesetzliche Krankenversicherung. Heute hat die Gesetzliche Sozialversicherung fünf Zweige – und massive Probleme. Man muss kein Wahrsager sein, um glasklar zu erkennen: Grundlegende Reformen der Sozialversicherung sind gefragt.
INSM fordert Mehrwertsteuerreform13.05.2011, 00:00 | vor 273 Tagen
Neues aus dem Tollhaus Mehrwertsteuer: Pferde werden in Deutschland und anderen europäischen Ländern bislang steuerlich begünstigt. Ähnlich wie bei Hausschweinen und Kühen wird auf sie nur der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent erhoben. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nun aber entschieden, dass die Begünstigung für Pferde unrechtens ist, da diese nur für Tiere erlaubt sei, die üblicherweise für die Erzeugung von Nahrungs- und Futtermitteln verwendet werden. (EuGH vom 12. Mai 2011)
Anzeigenkampagne "Projekt Vollbeschäftigung"13.05.2011, 00:00 | vor 273 Tagen
Mit dieser Anzeigenlinie fordert die INSM Politik, Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitssuchende auf, die historische Chance zu nutzen und Vollbeschäftigung zu einem übergeordneten gesellschaftlichen Projekt zu machen. Denn die Chance, mittelfristig Vollbeschäftigung in Deutschland zu erreichen, ist im Jahr 2011 so gut, wie seit 30 Jahren nicht mehr.
Verschwendungsblog gelauncht12.05.2011, 00:00 | vor 274 Tagen
Auf allen staatlichen Ebenen werden öffentliche Gelder verschwendet. Um den Missbrauch von Steuergeldern zu begrenzen, haben wir vor einigen Wochen einen interaktiven Verschwendungsatlas gestartet. Jetzt haben wir diesem Tool ein Blog beiseite gestellt. Welche Verschwendungen gibt es? Wie arbeitet unsere Redaktion diese Fälle auf? Und: Was ist überhaupt eine Verschwendung? Auf diese Fragen will das Blog Antworten geben.
Deutschland braucht das Projekt Vollbeschäftigung11.05.2011, 00:00 | vor 275 Tagen
Vollbeschäftigung ist in Reichweite – darüber herrschte heute in Berlin in einer Diskussion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Einigkeit. Strittig blieb der Weg. Auf dem Marktwirtschaftlichen Dialog, einer Veranstaltungsreihe der INSM, diskutierten die beiden Arbeitsmarktpolitiker und Bundestagsabgeordneten Brigitte Pothmer (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und Dr. Carsten Linnemann (CDU) sowie die Ökonomen Prof. Thomas Straubhaar vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und Prof. Gustav Horn vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK).
Arbeitsmarktöffnung nach Osten11.05.2011, 00:00 | vor 275 Tagen
Der 1. Mai, traditionell der Tag der Arbeit, hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung für den hiesigen Arbeitsmarkt bekommen: Seit dem 1.5.2011 steht er auch Arbeitnehmern aus acht osteuropäischen EU-Staaten offen. Die Arbeitsmarktöffnung nach Osten wird von vielen Experten begrüßt, auch wenn es kritische Stimmen gibt.
Arbeitsmarktöffnung nach Osten11.05.2011, 00:00 | vor 275 Tagen
Der 1. Mai, traditionell der Tag der Arbeit, hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung für den hiesigen Arbeitsmarkt bekommen: Seit dem 1.5.2011 steht er auch Arbeitnehmern aus acht osteuropäischen EU-Staaten offen. Die Arbeitsmarktöffnung nach Osten wird von vielen Experten begrüßt, auch wenn es kritische Stimmen gibt.
"Ein Selbstläufer ist das Projekt Vollbeschäftigung nicht"11.05.2011, 00:00 | vor 275 Tagen
Vollbeschäftigung ist möglich, doch kein Selbstläufer. Darüber herrschte auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am Mittwoch, 11. Mai 2011, unter den Podiumsteilnehmern Konsens. Im Museum of the Kennedys diskutierten Prof. Dr. Thomas Straubhaar (HWWI), Prof. Dr. Gustav Horn (IMK), Brigitte Pothmer (Fratkion Bündnis90/Die Grünen) und Dr. Carsten Linnemann (CDU/CSU) zum Thema „Vollbeschäftigung in Reichweite“.
„Es kann nicht unsere Aufgabe sein, die Ansiedlung von Unternehmen zu subventionieren“09.05.2011, 00:00 | vor 277 Tagen
Deutschland ist auf dem Weg zur Vollbeschäftigung! Auf dem Weg? Manche sind schon nahe am Ziel: In Bayern liegt die Arbeitslosenquote bei aktuell 4 Prozent. Doch auch in Bayern gibt es regionale Unterschiede. Außerdem kämpft die Politik mit Abwanderungsbewegungen vom Land Richtung Ballungszentren. Unter anderem darüber wurde beim Besuch der bayrischen FDP-Landtagsfraktion bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft diskutiert.
HWWI Gutachten: Vollbeschäftigung in drei Jahren04.05.2011, 00:00 | vor 282 Tagen
Berlin. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert Politik, Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitssuchende auf, die historische Chance zu nutzen und Vollbeschäftigung zum übergeordneten gesellschaftlichen Projekt zu machen. „Vollbeschäftigung ist machbar. Sie ist das zentrale Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft. Die Chance, dieses Versprechen einzulösen, ist so gut wie seit 30 Jahren nicht mehr“, sagte Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM, heute in Berlin bei der Veröffentlichung eines Gutachtens des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) mit dem Titel „Wege zur Vollbeschäftigung“.
Minijobs04.05.2011, 00:00 | vor 282 Tagen
Wenn am Schwarzen Brett im Supermarkt eine Aushilfe für ein paar Stunden pro Woche gesucht wird oder ein Gärtner für ein paar Wochen im Frühjahr, dann geht`s meist um einen so genannten Minijob. So „mini“ der Einsatz im Einzelfall ist - insgesamt sind diese Arbeitsverhältnisse eine große Sache: Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland haben einen Minijob.
Minijobs04.05.2011, 00:00 | vor 282 Tagen
Wenn am Schwarzen Brett im Supermarkt eine Aushilfe für ein paar Stunden pro Woche gesucht wird oder ein Gärtner für ein paar Wochen im Frühjahr, dann geht`s meist um einen so genannten Minijob. So „mini“ der Einsatz im Einzelfall ist - insgesamt sind diese Arbeitsverhältnisse eine große Sache: Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland haben einen Minijob.
Ältere Arbeitnehmer02.05.2011, 00:00 | vor 284 Tagen
Sie werden immer mehr: die älteren Arbeitnehmer. Aus guten Gründen. Statistisch gesehen werden wir alle immer älter. Und Erfahrung ist in vielen Unternehmen gefragt wie lange nicht mehr. Ältere Arbeitnehmer stehen hoch im Kurs.
Ältere Arbeitnehmer02.05.2011, 00:00 | vor 284 Tagen
Sie werden immer mehr: die älteren Arbeitnehmer. Aus guten Gründen. Statistisch gesehen werden wir alle immer älter. Und Erfahrung ist in vielen Unternehmen gefragt wie lange nicht mehr. Ältere Arbeitnehmer stehen hoch im Kurs.
EU-Kommission: Deutschland kann durch Freizügigkeit Fachkräftemangel ausgleichen29.04.2011, 00:00 | vor 287 Tagen
Die EU-Kommission rechnet nach der EU-Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für die kommenden 4 bis 5 Jahre mit jährlich etwa 100.000 Zuwanderern aus Osteuropa. Die Zuwanderung biete für Deutschland die Chance, Fachkräftemangel auszugleichen und offene Stellen zu besetzen, verlautet von EU-Beschäftigungskommissar Andor mit Blick auf Prognosen, nach denen in Deutschland die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen Alter bis 2020 von derzeit 45 auf 41 Millionen sinken werde.
Bund belastet Unternehmen mit 651 Pflichten28.04.2011, 00:00 | vor 288 Tagen
Unternehmen in Deutschland sind gesetzlich verpflichtet, 651 Aufgaben und Tätigkeiten ohne Kostenerstattung für den Staat zu übernehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Nationalen Zentrums für Bürokratiekostenabbau (NZBA) an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Studie listet erstmalig alle so genannten Inpflichtnahmen des Bundes auf und rät dem Gesetzgeber, auf weitere Pflichten zu verzichten oder für diese zukünftig den Unternehmen die Kosten zu erstatten.
Kündigungsschutz19.04.2011, 00:00 | vor 297 Tagen
Schutz ist grundsätzlich gut, aber: Zu viel Schutz kann – trotz guter Absicht -schaden. Das gilt auch für den Kündigungsschutz. Schauen wir erst mal auf die grundlegenden Fakten – und dann auf die Folgen. Wie ist er genau geregelt, der Kündigungsschutz? Für wen gilt er? Seit wann gibt es ihn?
Kündigungsschutz19.04.2011, 00:00 | vor 297 Tagen
Schutz ist grundsätzlich gut, aber: Zu viel Schutz kann – trotz guter Absicht -schaden. Das gilt auch für den Kündigungsschutz. Schauen wir erst mal auf die grundlegenden Fakten – und dann auf die Folgen. Wie ist er genau geregelt, der Kündigungsschutz? Für wen gilt er? Seit wann gibt es ihn?
Deutlicher Anstieg der Steuereinnahmen im März18.04.2011, 00:00 | vor 298 Tagen
Die positive Konjunkturentwicklung beschert den öffentlichen Kassen ein deutliches Steuerplus. Um 16,5 Prozent sind die Steuereinnahmen gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, verlautet aus Regierungskreisen.
Deutschland-Check April 201117.04.2011, 00:00 | vor 299 Tagen
Im Deutschland Check April von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln das Eckpunktepapier für ein Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) und einen Entwurf für ein Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz – BQFG
IWF fordert mehr Anstrengungen im Kampf gegen Verschuldung13.04.2011, 00:00 | vor 303 Tagen
Der IWF verlangt von den Industriestaaten verstärkte Anstrengungen, ihre hohe Verschuldung zu verringern. Vor allem die USA seien angesichts der immer größeren Verschuldung aufgefordert, die Defizite zu verringern.
Duale Berufsausbildung12.04.2011, 00:00 | vor 304 Tagen
Für knapp zwei Drittel der Schulabgänger heißt es beim Thema Ausbildung nicht: „Job oder Schule?“, sondern: „Job und Schule“.
Denn: Arbeiten und lernen – das ist die Kernidee der Dualen Berufsausbildung.
Duale Berufsausbildung12.04.2011, 00:00 | vor 304 Tagen
Für knapp zwei Drittel der Schulabgänger heißt es beim Thema Ausbildung nicht: „Job oder Schule?“, sondern: „Job und Schule“.
Denn: Arbeiten und lernen – das ist die Kernidee der Dualen Berufsausbildung.
Portugal beantragt Finanzhilfe07.04.2011, 00:00 | vor 309 Tagen
Die portugiesische geschäftsführende Regierung hat entschieden, die EU-Kommission um finanzielle Hilfe aus dem Euro-Rettungsschirm zu bitten. Grund seien die hohen Schulden des Landes und die daraus entstandenen Probleme, Kredite an den internationalen Finanzmärkten zu erhalten, erklärte Ministerpräsident Sócrates.
Flexible Arbeitszeiten05.04.2011, 00:00 | vor 311 Tagen
Zur Arbeit kommen und nach Hause gehen, wann man will – der Traum für jeden Arbeitnehmer. Produzieren, wann und mit so vielen Mitarbeitern, wie man will – der Traum für jeden Arbeitgeber. Der Kompromiss in der Wirklichkeit heißt: flexible Arbeitszeiten - und die sind stark im Kommen. Die sprichwörtliche „Stechuhr“ haben sie in vielen Branchen längst abgelöst...
Flexible Arbeitszeiten05.04.2011, 00:00 | vor 311 Tagen
Zur Arbeit kommen und nach Hause gehen, wann man will – der Traum für jeden Arbeitnehmer. Produzieren, wann und mit so vielen Mitarbeitern, wie man will – der Traum für jeden Arbeitgeber. Der Kompromiss in der Wirklichkeit heißt: flexible Arbeitszeiten - und die sind stark im Kommen. Die sprichwörtliche „Stechuhr“ haben sie in vielen Branchen längst abgelöst...
Pflege wird teurer – Arbeitgeber warnen31.03.2011, 00:00 | vor 316 Tagen
Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Spahn, stößt mit seiner Ankündigung steigender Pflegebeiträge auf Kritik. Würden die Pfelgeleistungen verbessert und die Beitragssätze an die allgemeine Kostenentwicklung angepasst müsse der Beitragssatz um 0,3 bis 0,4 Prozentpunkte steigen.
Private Zeitarbeit29.03.2011, 00:00 | vor 318 Tagen
Wieder den Einstieg in Arbeit zu finden, das ist ein wichtiges Ziel für viele arbeitslose Menschen. Die Zeitarbeit kann dabei helfen – auch wenn sie nicht bei allen gleichermaßen beliebt ist...
Private Zeitarbeit29.03.2011, 00:00 | vor 318 Tagen
Wieder den Einstieg in Arbeit zu finden, das ist ein wichtiges Ziel für viele arbeitslose Menschen. Die Zeitarbeit kann dabei helfen – auch wenn sie nicht bei allen gleichermaßen beliebt ist...
Arbeitsagenturen22.03.2011, 00:00 | vor 325 Tagen
Was erwartet man von einer Agentur? Dass sie etwas macht und dass sie etwas vermittelt: Eine Werbeagentur macht Werbung, eine Model-Agentur vermittelt Models. Und was macht eine Arbeitsagentur? Sie soll arbeiten, und sie soll Arbeit vermitteln. Immerhin gibt es bundesweit rund 3,3 Millionen Menschen als potenzielle Vermittlungskandidaten...
Arbeitsagenturen22.03.2011, 00:00 | vor 325 Tagen
Was erwartet man von einer Agentur? Dass sie etwas macht und dass sie etwas vermittelt: Eine Werbeagentur macht Werbung, eine Model-Agentur vermittelt Models. Und was macht eine Arbeitsagentur? Sie soll arbeiten, und sie soll Arbeit vermitteln. Immerhin gibt es bundesweit rund 3,3 Millionen Menschen als potenzielle Vermittlungskandidaten...
Sinn: Japan-Katastrophe gefährdet deutschen Aufschwung nicht18.03.2011, 00:00 | vor 329 Tagen
Ökonomen sehen den deutschen Aufschwung durch die Japan-Krise nicht gefährdet. Angesichts des geringen Gewichts Japans für den deutschen Außenhandel dürften von der Katastrophe "nur begrenzte direkte Einflüsse ausgehen", verlautet aus dem BMWi.
Sinn warnt vor zu großzügigen Euro-Rettungspaketen17.03.2011, 00:00 | vor 330 Tagen
Ifo-Präsident Sinn protestiert gegen zu großzügige Rettungspakete für die Euro-Staaten, weil damit „Geld grenzenlos aus Deutschland heraus" fließe. Eine „Vollkaskoversicherung“ für Schuldenstaaten dürfe es nicht geben, sagte Sinn.
Studie: Deutschland gehen die Ingenieure aus17.03.2011, 00:00 | vor 330 Tagen
Eine aktuelle Studie des Stifterverbandes und der Nixdorf-Stiftung bestätigt den Fachkräftemangel in Deutschland, zeigt aber auch Wege aus der Krise. Demnach haben 2009 rund 53.000 Absolventen einen Ingenieurabschluss an einer deutschen Hochschule erworben, womit die aktuellen Absolventenzahlen kaum über dem Niveau des letzten Ingenieurhochs Mitte der 1990er Jahre gelegen hätten, heißt es.
Private Arbeitsvermittlung15.03.2011, 00:00 | vor 332 Tagen
Wer einen neuen Job sucht, darf gern fremde Hilfe annehmen. Und zwar längst nicht mehr nur staatliche – denn seit 2002 ist in Deutschland private Arbeitsvermittlung erlaubt. Und das nach einem Dreivierteljahrhundert staatlichen Monopols! Die zusätzlichen Vermittlungsmöglichkeiten verdanken wir der EU...
Private Arbeitsvermittlung15.03.2011, 00:00 | vor 332 Tagen
Wer einen neuen Job sucht, darf gern fremde Hilfe annehmen. Und zwar längst nicht mehr nur staatliche – denn seit 2002 ist in Deutschland private Arbeitsvermittlung erlaubt. Und das nach einem Dreivierteljahrhundert staatlichen Monopols! Die zusätzlichen Vermittlungsmöglichkeiten verdanken wir der EU...
Kritik an Euro-Beschlüssen14.03.2011, 00:00 | vor 333 Tagen
Die Beschlüsse des Euro-Gipfels vom Wochenende stoßen bei Finanzexperten auf Kritik. Finanzwissenschaftler Fuest erklärte, der 'Pakt für den Euro' gehe „an den Hauptproblemen der Schuldenkrise vorbei", weil er zu unverbindlich sei.
Deutschland Check März 201113.03.2011, 00:00 | vor 334 Tagen
Im Deutschland Check März von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln die Novellierung des Insolvenzrechts, den Gesetzentwurf zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche, sowie die Hartz IV Neurregelungen.
Schuldenbremse zwingt Länder zum Kurswechsel10.03.2011, 00:00 | vor 337 Tagen
Die deutschen Bundesländer müssen in den kommenden Jahren erhebliche zusätzliche Sparmaßnahmen ergreifen, um die Vorgaben der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse einzuhalten. Das ist ein Ergebnis des „Schulden-Check Bundesländer“ – eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Im Detail: Der Schulden-Check für alle Bundesländer10.03.2011, 00:00 | vor 337 Tagen
So stehen die Länder aktuell da: Anhand des IW-Kriterienkatalogs können die Flächenländer in vier Gruppen eingeordnet werden. Die Stadtstaaten werden gesondert betrachtet.
"In unserem Gutachten schneiden zwei Bundesländer deutlich besser ab als der Rest"10.03.2011, 00:00 | vor 337 Tagen
Dr. Rolf Kroker, Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik am Institut der deutschen Wirtschaft Köln, hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft die Schulden der Länder und deren Perspektive für eine Entschuldung untersucht. Sein Fazit: Sechs Bundesländer stehen vor harten Einschnitten.
Arbeitslosigkeit, Formen und Ursachen08.03.2011, 00:00 | vor 339 Tagen
„Die“ Arbeitslosigkeit gibt es aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht. Es gibt verschiedene Ursachen für Arbeitslosigkeit und daher auch verschiedene Formen. Meist verrät schon die Bezeichnung, wo das Problem liegt.
Arbeitslosigkeit, Formen und Ursachen08.03.2011, 00:00 | vor 339 Tagen
„Die“ Arbeitslosigkeit gibt es aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht. Es gibt verschiedene Ursachen für Arbeitslosigkeit und daher auch verschiedene Formen. Meist verrät schon die Bezeichnung, wo das Problem liegt.
INSM-Inflationsrechner07.03.2011, 00:00 | vor 340 Tagen
Ob Altersvorsorge oder Festgeld - bei jeder Sparentscheidung, die Sie treffen, sollte die Inflationsrate nicht außer Acht bleiben. Zwar wird Ihr Geld in der Regel angemessen verzinst, doch gleichzeitig verringert Inflation die Kaufkraft mit der Zeit. Wie viel sind Ihre Ersparnisse in der Zukunft noch wert? Der Inflationsrechner hilft Ihnen dabei, den Kaufkraftverlust zu kalkulieren.
INSM-Inflationsrechner07.03.2011, 00:00 | vor 340 Tagen
Ob Altersvorsorge oder Festgeld - bei jeder Sparentscheidung, die Sie treffen, sollte die Inflationsrate nicht außer Acht bleiben. Zwar wird Ihr Geld in der Regel angemessen verzinst, doch gleichzeitig verringert Inflation die Kaufkraft mit der Zeit. Wie viel sind Ihre Ersparnisse in der Zukunft noch wert? Der Inflationsrechner hilft Ihnen dabei, den Kaufkraftverlust zu kalkulieren.
Faktencheck Schuldenbremse und Schuldencheck Bundesländer01.03.2011, 00:00 | vor 346 Tagen
Neben den Schulden des Bundes tragen die Länder erheblich zur Gesamtverschuldung bei. Bis Ende 2010 standen die Länder mit fast 600 Milliarden Euro in der Kreide – seit 2001 ein Zuwachs von 66 Prozent. Während die Zinslast der Länder immer drückender wird, fehlt ihnen zunehmend die Kraft, dringende Investitionsvorhaben zu finanzieren. Der Schuldencheck Bundesländer des IW Köln zeigt, dass einige Länder durchaus solider wirtschaften als andere.
Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht - Magisches Viereck01.03.2011, 00:00 | vor 346 Tagen
Wenn von „Magie“ die Rede ist, sind Ökonomen nicht gefragt. Das sah schon Ludwig Erhard so, der das so genannte „Wirtschaftswunder“ nicht als „Wunder“ bezeichnete, sondern als Ergebnis einer gut durchdachten, konsequenten Wirtschaftspolitik. Einen Begriff gibt es jedoch, bei dem Magie und Ökonomie sich treffen – das ist das Magische Viereck...
Wege zur Vollbeschäftigung01.03.2011, 00:00 | vor 346 Tagen
Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor alten und neuen Herausforderungen: Strukturwandel, Alterung der Bevölkerung, steigende Staatsschulden und Sozialausgaben. Aus dem Gutachten des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstitut (HWWI) geht klar hervor, dass Politik, Unternehmen und Arbeitgeber es in der Hand haben, ob die Arbeitslosigkeit von Rezenssion zu Rezession steigt oder nachhaltig hohe Beschäftigung ereicht wird.
Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht - Magisches Viereck01.03.2011, 00:00 | vor 346 Tagen
Wenn von „Magie“ die Rede ist, sind Ökonomen nicht gefragt. Das sah schon Ludwig Erhard so, der das so genannte „Wirtschaftswunder“ nicht als „Wunder“ bezeichnete, sondern als Ergebnis einer gut durchdachten, konsequenten Wirtschaftspolitik. Einen Begriff gibt es jedoch, bei dem Magie und Ökonomie sich treffen – das ist das Magische Viereck...
Schäuble dämpft Konjunkturerwartungen01.03.2011, 00:00 | vor 346 Tagen
Finanzminister Schäuble hat im Hinblick auf die Konjunkturentwicklung vor „zu großer Euphorie“ gewarnt und zur Vorsicht gemahnt. Nach den Einbrüchen in der Finanzkrise bestehe ein Teil des aktuellen Aufschwungs in einem „konjunkturellen Bungee-Effekt“, sagte Schäuble. Mittelfristig würden demografischer Wandel und höhere Rohstoffpreise das deutsche Wachstum belasten.
Eurozone: Inflationsdruck steigt28.02.2011, 00:00 | vor 347 Tagen
Der Inflationsdruck in der Eurozone hat sich im Januar weiter verstärkt. Nach Eurostat-Angaben stieg der Preisindex der Lebenshaltungskosten gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Dezember 2010 hatte die Jahresteuerung 2,2 Prozent betragen, in den beiden Vormonaten jeweils 1,9 Prozent. Auf Monatssicht fielen die Preise im Januar um 0,7 Prozent. In der EU-27 lagen die Lebenshaltungskosten um 0,4 Prozent niedriger als im Dezember, aber um 2,7 Prozent über Vorjahresniveau.
Ökonomen: Permanenter Euro-Rettungsschirm ist falsch25.02.2011, 00:00 | vor 350 Tagen
Rund 200 Volkswirtschaftsprofessoren haben sich in einem gemeinsamen Aufruf gegen den geplanten dauerhaften europäischen Rettungsschirm ausgesprochen. Als Schutz vor „maßloser Schuldenpolitik“ müssten EU-Staaten auch künftig ein Insolvenzrisiko tragen, erklärte das Bündnis „Plenum der Ökonomen“.
Wettbewerb entlastet Beitragszahler um bis zu 450 Millionen Euro pro Jahr23.02.2011, 00:00 | vor 352 Tagen
Die Liberalisierung des Apothekenmarktes würde Patienten und Beitragszahler um bis zu 448 Millionen Euro jährlich entlasten. Das ergibt eine Studie, die das Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie (DICE) in Zusammenarbeit mit der TU Ilmenau für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.
Wissenschaftler trommeln für Steuerreform23.02.2011, 00:00 | vor 352 Tagen
Zehn führende Wissenschaftler haben sich heute mit einem Appell für eine umfassende Reform der Mehrwertsteuer ausgesprochen. Die Ökonomen und Steuerrechtexperten fordern die Bundesregierung auf, den Katalog der ermäßigten Steuersätze zu überarbeiten.
Mehr Wettbewerb zwischen Apotheken - mehr Leistungen für Patienten23.02.2011, 00:00 | vor 352 Tagen
Der Apothekenmarkt in Deutschland ist streng reguliert. Dadurch soll eine qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung sichergestellt werden. Doch bestehende Überregulierungen verhindern Wettbewerb und verursachen Kosten. Prof. Dr. Justus Haucap hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft eine Reformoption entwickelt, die Wettbewerb zwischen Apotheken intensivieren würde und das System um 450 Millionen Euro entlasten würde.
Ausstellungseröffnung in Potsdam23.02.2011, 00:00 | vor 352 Tagen
Am 21.02.2011 fand die Eröffnung der Karikaturenausstellung "Das sparen wir uns - der bundesdeutsche Haushalt im Spiegel der Karikaturen" in Potsdam statt.
Vollbeschäftigung22.02.2011, 00:00 | vor 353 Tagen
„Sozial ist, was Arbeit schafft“ – dieses Motto hat sich durchgesetzt. Um so erfreulicher, dass nach dem Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise der Wirtschaftsmotor wieder läuft und immer mehr Menschen eine Arbeitsstelle finden. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sieht Deutschland auf dem besten Weg zur Vollbeschäftigung. Aber was heißt das eigentlich genau: „Vollbeschäftigung“? Dass tatsächlich alle 82 Millionen Bundesbürger und -bürgerinnen arbeiten gehen?
Vollbeschäftigung22.02.2011, 00:00 | vor 353 Tagen
„Sozial ist, was Arbeit schafft“ – dieses Motto hat sich durchgesetzt. Um so erfreulicher, dass nach dem Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise der Wirtschaftsmotor wieder läuft und immer mehr Menschen eine Arbeitsstelle finden. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sieht Deutschland auf dem besten Weg zur Vollbeschäftigung. Aber was heißt das eigentlich genau: „Vollbeschäftigung“? Dass tatsächlich alle 82 Millionen Bundesbürger und -bürgerinnen arbeiten gehen?
Verschwendung von Steuergeld gibt es überall21.02.2011, 00:00 | vor 354 Tagen
Auf allen staatlichen Ebenen werden öffentliche Gelder verschwendet – davon sind laut einer dimap-Umfrage vom 10. Februar 2011 über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger überzeugt. Was aber ist Verschwendung? Wo werden Steuergelder verbrannt? Das zeigt ein neuer interaktiver Verschwendungsatlas der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Sollen Städte ehemalige kommunale Unternehmen zurückkaufen?21.02.2011, 00:00 | vor 354 Tagen
Rekommunalisierung ist en vogue. Doch in einer Sozialen Marktwirtschaft muss gelten: Unternehmen gehören in private Hand. Nur wenn Eigentümer und nicht die Allgemeinheit für Risiko und Verluste haften, sind die Voraussetzungen für nachhaltiges wirtschaftliches Handeln gegeben, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.
Deutliches Konjunkturgefälle in der Eurozone16.02.2011, 00:00 | vor 359 Tagen
Die Konjunkturentwicklung zwischen boomenden und verschuldeten Ländern innerhalb der Eurozone klafft zunehmend auseinander, berichtet Eurostat. Insgesamt stieg das BIP in der Euro-Zone im vierten Quartal 2010 um 0,3 Prozent zum Vorquartal.
Teuerung – der offizielle und der gefühlte Index15.02.2011, 00:00 | vor 360 Tagen
Die amtliche Teuerungsrate ermittelt das Statistische Bundesamt. Vor allem nach der Einführung des Euro und zum Jahreswechsel 2011 "fühlen" die Menschen eine höhere Inflationsrate. Wie kommt das?
In der EU formiert sich Widerstand gegen Wirtschafts-Pakt15.02.2011, 00:00 | vor 360 Tagen
Der deutsch-französische Vorschlag eines „Pakts für Wettbewerbsfähigkeit“ stößt in den EU-Mitgliedsstaaten auf wachsende Skepsis. „Niemand“ sei gegen eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Eurozone, sagte der Vorsitzende der Runde der EU-Finanzminister, Juncker.
EZB stoppt vorerst Kauf von Staatsanleihen15.02.2011, 00:00 | vor 360 Tagen
Die EZB hat nach eigenen Angaben seit drei Wochen keine Staatsanleihen von Euro-Ländern gekauft. Zuletzt habe die Notenbank am 21. Januar derartige Anleihen für 146 Millionen Euro gekauft, was bereits einen deutlichen Rückgang gegenüber der Woche davor dargestellt habe, in der die EZB Anleihen für 2,313 Milliarden erworben habe, hieß es weiter
Bürokratieabbau15.02.2011, 00:00 | vor 360 Tagen
Unzählige Formalien machen viele Vorhaben sowohl für Unternehmen und Verwaltungen als auch für Bürgerinnen und Bürger zu einer regelrechten Qual. Haben Sie eine Ahnung, welche Kosten die Bürokratie in Deutschland jedes Jahr verursacht?
Bürokratieabbau15.02.2011, 00:00 | vor 360 Tagen
Unzählige Formalien machen viele Vorhaben sowohl für Unternehmen und Verwaltungen als auch für Bürgerinnen und Bürger zu einer regelrechten Qual. Haben Sie eine Ahnung, welche Kosten die Bürokratie in Deutschland jedes Jahr verursacht?
Globale Inflationsrisiken14.02.2011, 00:00 | vor 361 Tagen
Zu Jahresbeginn 2011 sorgen sich die Menschen wie bereits im Sommer 2008 um einen drohenden Inflationsschub. Anlass sind weltweit steigende Preise - vor allem für Rohstoffe. Verschärft hat sich ein weiteres Risiko: die in Folge der zurückliegenden Wirtschaftskrise massiv gestiegenen Staatsschulden.
Deutsche kritisieren Verschwendung von Steuergeld14.02.2011, 00:00 | vor 361 Tagen
Über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger geben an, der Staat würde Steuergelder verschwenden. Besonders in der Kritik stehen zu hohe Kosten bei öffentlichen Bauvorhaben, der staatlichen Verwaltung und Steuervergünstigungen, von denen nur einzelne Gruppen profitieren. 61 Prozent der Deutschen würde es begrüßen, wenn Subventionen gekürzt würden. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Deutsche kritisieren Verschwendung von Steuergeld14.02.2011, 00:00 | vor 361 Tagen
Über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger geben an, der Staat würde Steuergelder verschwenden. Besonders in der Kritik stehen zu hohe Kosten bei öffentlichen Bauvorhaben, der staatlichen Verwaltung und Steuervergünstigungen, von denen nur einzelne Gruppen profitieren. 61 Prozent der Deutschen würde es begrüßen, wenn Subventionen gekürzt würden. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Europas Stabilitätskultur ist in Gefahr14.02.2011, 00:00 | vor 361 Tagen
INSM-Interview mit Professor Dr. Winfried Fuest, Finanzexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), über Inflationsrisiken.
Wie Inflation entsteht – und warum heute das Risiko wieder wächst14.02.2011, 00:00 | vor 361 Tagen
Zu Beginn des Jahres 2011 warnen Experten wie Deutsche Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer vor Inflationsgefahren in der Eurozone. Mayer hält gar eine Geldentwertung in Höhe von 4 Prozent für möglich. Verantwortlich dafür macht er „eine auf globaler Ebene zu lockere Geldpolitik“. Nicht unbeträchtlich haben die Europäer selbst dazu beigetragen. Die Europäische Zentralbank kaufte im Mai 2010 erstmals notleidende Staatsanleihen auf. Dieser historische Schritt der Euro-Währungshüter weckte die Inflationssorgen der Europäer – und das zu Recht.
Geldentwertung – das schleichende Gift14.02.2011, 00:00 | vor 361 Tagen
Weltweit steigen die Preise zu Jahresbeginn 2011 so stark wie schon lange nicht mehr. Auch in Deutschland und Europa zehrt das "schleichende Gift" der Geldentwertung an den Einkommen und Ersparnissen. Die hohen Preissteigerungen trüben die Freude der Deutschen am Aufschwung und schüren die Angst vor Inflation.
Deutschland Check Februar 201113.02.2011, 00:00 | vor 362 Tagen
Im Deutschland Check Februar von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln den Referentenentwurf für das Steuervereinfachungsgesetz 2011.
EZB-Chefvolkswirt Stark warnt vor „Riesenrettungsschirm“11.02.2011, 00:00 | vor 364 Tagen
EZB-Chefvolkswirt Stark warnt vor Inflationsgefahren und neuen Belastungen für die Steuerzahler, wenn durch das Zusammenwirken globaler und nationaler Institutionen ein "Riesenrettungsschirm" für die internationalen Banken aufgespannt werde. Stark kritisiert Bestrebungen, mit Liquiditätshilfen Probleme zu bekämpfen, deren Ursache gar kein Mangel an Liquidität sei und fordert statt dessen eine "stabilitätsorientierte und mittelfristig ausgerichtete“ Politik, zu der nicht zuletzt gehöre, dass die Banken wieder in erster Linie ihre Rolle als "Finanzierer der Realwirtschaft" übernähmen. Ungelöst sei insbesondere das Problem, dass viele Banken immer noch zu groß sind, um sie in Insolvenz gehen zu lassen, so Stark.
Subventions-Quartett: Wer spart, gewinnt!11.02.2011, 00:00 | vor 364 Tagen
Berlin. Ab sofort gibt es ein neues und kostenloses Onlinespiel: das Subventions-Quartett der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unter www.DasRichtigeTun.de/subventions-quartett. Ziel des Spiels ist es, möglichst alle Subventionen loszuwerden, um neue Gestaltungsspielräume zu schaffen.
Hartz-IV-Verhandlungen gescheitert09.02.2011, 00:00 | vor 366 Tagen
Die Kompromissgespräche über eine Neuregelung von Hartz IV sind gescheitert, nachdem Koalition und Opposition weiterhin keine Lösung für die künftige Unterstützung für Langzeitarbeitslosen gefunden haben. Arbeitsministerin von der Leyen setzt nun nach eigenen Worten darauf, dass der Bundesrat trotz des gescheiterten Vermittlungsverfahrens am Freitag den Angeboten der Regierungskoalition zustimmt. Von der Leyen kritisierte, die Opposition habe auf Maximalforderungen bestanden, woran eine Einigung gescheitert sei.
G2008.02.2011, 00:00 | vor 367 Tagen
Viel knapper geht’s nicht bei einer Abkürzung: ein Buchstabe, eine Zahl. „G20“. Und wofür steht diese Abkürzung? Für die geballte globale Wirtschaftskraft... Genauer gesagt steht die Abkürzung für die: „Gruppe der 20“. Und dahinter verbergen sich zwei Drittel der Weltbevölkerung, fast 90 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft und ein großer Teil des internationalen Handels.
G2008.02.2011, 00:00 | vor 367 Tagen
Viel knapper geht’s nicht bei einer Abkürzung: ein Buchstabe, eine Zahl. „G20“. Und wofür steht diese Abkürzung? Für die geballte globale Wirtschaftskraft... Genauer gesagt steht die Abkürzung für die: „Gruppe der 20“. Und dahinter verbergen sich zwei Drittel der Weltbevölkerung, fast 90 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft und ein großer Teil des internationalen Handels.
Franz warnt vor Arbeitsmarkt-Protektionismus08.02.2011, 00:00 | vor 367 Tagen
Der SVR-Vorsitzende Franz warnt vor einer Mindestlohn-Abschottung des deutschen Arbeitsmarkts vor Arbeitnehmern aus Osteuropa. "Außer Wohlfahrtsverlusten“ brächten solche Wettbewerbsbeschränkungen nichts, so Franz: „Die höhere Arbeitsplatzsicherheit heimischer Beschäftigung ist weitgehend eine Illusion."
Experten immer optimistischer für Euroland-Konjunktur07.02.2011, 00:00 | vor 368 Tagen
Trotz der Schuldenkrise beurteilen Investoren und Analysten die Konjunktur in den Euro-Ländern so gut wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Das Sentix-Barometer kletterte im Februar um 6,1 auf 16,7 Punkte und erreichte damit den höchsten Wert seit September 2007. Das teilte die Investmentberatung Sentix zu ihrer monatlichen Umfrage unter knapp 1.000 Experten mit. Sie bewerteten sowohl die Lage als auch die Aussichten besser als im Januar. Die Lagekomponente für den Euroraum stieg auf plus 21,25 (Vormonat: plus 14,00) Zähler, die Erwartungskomponente verbesserte sich auf plus 12,25 (plus 7,25) Punkte. Während Euroland sich erholte, konnten sich auch die US-Wirtschaftsperspektiven verbessern. Der Gesamtindex für die USA stieg im Vergleich zu den europäischen Indizes allerdings etwas weniger dynamisch. Die Schwellenländer begannen hingegen zu schwächeln.
EU-Kommission: Deutschland bei Innovationen in der EU vorne02.02.2011, 00:00 | vor 373 Tagen
Deutschland gehört mit Finnland, Dänemark und Schweden zu den innovationsfreundlichsten Ländern innerhalb der EU, berichtet die EU-Kommission. Die deutschen Ausgaben für Forschungsförderung lägen um ein Fünftel über dem EU-Durchschnitt, so das Ergebnis des aktuellen Innovationsanzeigers 2010 der Kommission. Allerdings habe die EU insgesamt den Innovationsrückstand gegenüber USA und Japan bislang nicht aufgeholt, heißt es weiter. Die „Innovationslücke“ Europas sei in erster Linie auf den privaten Sektor zurückzuführen.
Experten erwarten 3,33 Millionen Arbeitslose01.02.2011, 00:00 | vor 374 Tagen
Berechnungen von Bankvolkswirten zufolge ist die Arbeitslosenzahl im Januar aufgrund der kalten Witterung gegenüber Dezember um rund 320.000 auf rund 3,33 Millionen gestiegen. Dies wären rund 280.000 weniger als vor Jahresfrist.
Inflation im Euroraum auf Zwei-Jahres-Höchststand31.01.2011, 00:00 | vor 375 Tagen
Die Inflation im Eurogebiet ist nach einer ersten Eurostat-Schätzung mit 2,4 Prozent im Januar auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren gestiegen. Im Dezember 2010 lag die Rate bei 2,2 Prozent.
Finanzministerium mahnt trotz guter Etatzahlen zum Sparen28.01.2011, 00:00 | vor 378 Tagen
Das Bundesfinanzministerium hat vor einer Lockerung des Sparkurses gewarnt. Der Bundeshaushalt habe zwar im vergangenen Jahr bei den Steuereinnahmen und der Neuverschuldung vom unerwartet raschen Wirtschaftsaufschwung profitiert, schrieb Finanzstaatsekretär Beus. Es gebe aber keinen Grund, von der eingeschlagenen Konsolidierungsstrategie abzuweichen.
Regierung erwartet steigende Renten bis 201327.01.2011, 00:00 | vor 379 Tagen
Die Renten dürften in den kommenden drei Jahren um jeweils rund ein Prozent steigen. Das geht aus Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums zur Lohnentwicklung hervor.
IWF: Hohe Schulden sind Achillesferse für Aufschwung26.01.2011, 00:00 | vor 380 Tagen
Die hohen Schulden in Europa, aber auch in den USA sind nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) die Achillesferse für Finanzstabilität und Aufschwung der Weltwirtschaft. „Im Euro-Raum sind umfassende, schnelle und entschiedene politische Maßnahmen nötig, um Abwärtsrisiken entgegenzutreten", heißt es in Analysen des Fonds. Gefordert seien die betroffenen Euro-Länder wie auch die gesamte Euro-Zone.
Deutsche Importpreise mit stärkstem Anstieg seit 198126.01.2011, 00:00 | vor 380 Tagen
Die deutschen Importpreise sind im Dezember gegenüber dem Vorjahresmonat um 12 Prozent gestiegen. Eine höhere Teuerungsrate hat es zuletzt im Oktober 1981 gegeben, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Konsolidierung – Bund und Länder in der Pflicht26.01.2011, 00:00 | vor 380 Tagen
Berlin. Die Haushaltsexperten der Bundestagsfraktionen von Union, SPD, FDP und Grünen haben heute auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin ihren Willen zur Haushaltskonsolidierung bekräftigt. Norbert Barthle (CDU/CSU), Joachim Poß (SPD), Otto Fricke (FDP) und Alexander Bonde (Grüne) fordern, die Vorgaben des Grundgesetzes und der Schuldenbremse einzuhalten. Sowohl der Bund wie auch die Bundesländer müssten ihre Neuverschuldung konsequent zurückführen.
Hartz-IV: Gespräche vertagt, Durchbruch bei Bildung25.01.2011, 00:00 | vor 381 Tagen
In den Verhandlungen zwischen Bundesregierung und Opposition über die Hartz-IV-Reform gibt es weiter keine Einigung. Eine Spitzenrunde um Arbeitsministerin von der Leyen und SPD-Vizeparteichefin Schwesig vertagte die Gespräche in der Nacht zum Dienstag nach sechseinhalbstündigen Beratungen auf den 6. Februar, wie Teilnehmer berichteten. Die für Donnerstag geplante Sitzung des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat werde ebenfalls vertagt.
Deutschland Check Januar 201125.01.2011, 00:00 | vor 381 Tagen
Im Deutschland Check Januar von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln den Referentenentwurf für das Steuervereinfachungsgesetz 2011.
Basel III18.01.2011, 00:00 | vor 388 Tagen
Beim Fernsehquiz wäre dieser Begriff ein sicherer Kandidat für den Zuschauerjoker... ... „Basel III“ – was mag das wohl sein? Antwort a) der westliche Bezirk der Stadt Basel, Antwort b) ein beliebtes schweizerisches Musiktrio, Antwort c) eine dreitägige Kurzreise in die schweizerische Metropole oder Antwort d) ein Abkommen, das die Banken betrifft...?
Basel III18.01.2011, 00:00 | vor 388 Tagen
Beim Fernsehquiz wäre dieser Begriff ein sicherer Kandidat für den Zuschauerjoker... ... „Basel III“ – was mag das wohl sein? Antwort a) der westliche Bezirk der Stadt Basel, Antwort b) ein beliebtes schweizerisches Musiktrio, Antwort c) eine dreitägige Kurzreise in die schweizerische Metropole oder Antwort d) ein Abkommen, das die Banken betrifft...?
Gefälschte INSM Pressemitteilung im Umlauf17.01.2011, 00:00 | vor 389 Tagen
Berlin. Bei einer am Sonntag, 16. 1. 2011 versandten Pressemeldung mit dem Titel "INSM spricht sich für Mindestlöhne aus" handelt es sich um eine Fälschung, die schon am Inhalt zu erkennen ist. Richtig ist, dass die INSM Mindestlöhnen aus ordnungspolitischer Sicht unverändert kritisch gegenüber steht. Gegen den Urheber der Fälschung hat die INSM rechtliche Schritte eingeleitet.
Weber: Krisenstaaten müssen Finanzen in Ordnung bringen12.01.2011, 00:00 | vor 394 Tagen
Bundesbank-Präsident Weber verlangt verstärkte Sparanstrengungen von den der Schuldenkrise besonders hart getroffenen Euro-Ländern. Diese seien „selbst gefragt, verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen“. Hierzu sei eine konsequente und nachhaltige haushaltspolitische Konsolidierung, sowohl in Form einer Verringerung der Defizite wie auch der Rückführung der Schuldenstände „unabdingbar", erklärte Weber.
Subventionen auf Rekordhöhe: 164 Milliarden Euro IfW: Kürzungen von 58 Milliarden Euro realistisch12.01.2011, 00:00 | vor 394 Tagen
Berlin. Die Subventionen in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Beim Bund, den Ländern, Gemeinden und der Europäische Union summieren sie sich auf 164 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Das IfW rechnet für die laufende Legislaturperiode nicht mit einem Rückgang der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen. Die Wissenschaftler empfehlen ein Subventionsabbaugesetz mit pauschalen Kürzungsvorgaben.
Subventionen sind Gift!12.01.2011, 00:00 | vor 394 Tagen
Das Jahr 2010 endete mit einem traurigen Rekord: Mit 164 Milliarden Euro erreichte das Subventionsvolumen in Deutschland eine neue historische Höchstmarke. Ein Ende des Subventionswahnsinns ist damit aber noch nicht in Sicht.
Geithner warnt vor Staatsbankrott07.01.2011, 00:00 | vor 399 Tagen
Der amerikanische Finanzminister hat im US Kongress mit drastischen Worten vor einer drohenden Zahlungsunfähigkeit der USA gewarnt. Wenn der Kongress die Schuldenobergrenze nicht anhebe, kann der Staat seine Rechnungen nicht mehr begleichen.
Laut Umfrage bis zu 360.000 neue Arbeitsplätze 201105.01.2011, 00:00 | vor 401 Tagen
Einer „Bild“-Umfrage bei Wirtschaftsverbänden und Experten zufolge werden in diesem Jahr hierzulande allein in den wichtigsten Branchen bis zu 360.000 neue Arbeitsplätze entstehen.
Gewerbesteuer04.01.2011, 00:00 | vor 402 Tagen
Für Otto und Ottilie Normalverbraucher bleibt sie unsichtbar, den steuerpflichtigen Unternehmen scheint sie nicht immer gerecht – und für die kommunalen Kassen ist sie so ziemlich das Wichtigste, was es gibt. Die Rede ist von der Gewerbesteuer, einer alten, nicht ganz unkomplizierten Steuer, die in dieser Form heute nur in Deutschland existiert. Und für die es eine Menge Reformvorschläge gibt.
BA benötigt für 2010 weniger Geld vom Bund als eingeplant04.01.2011, 00:00 | vor 402 Tagen
Die BA hat 2010 mit einem Defizit von 8,19 Milliarden Euro abgeschlossen, wovon sie 2,94 Milliarden aus Rücklagen decken konnte. Für den Rest in Höhe von 5,25 Milliarden Euro erhielt sie einen Bundeszuschuss, der damit rund 700 Millionen Euro geringer ausfiel aus zuletzt angenommen. Für 2011 rechnet die Agentur mit einem Defizit von 5,4 Milliarden Euro.
Nach wie vor zu wenig Uni-Professoren04.01.2011, 00:00 | vor 402 Tagen
Die Zahl der Universitätsprofessoren ist auch 2009 nur geringfügig gestiegen. Nach Angaben der Zeitschrift „Forschung & Lehre“ gab es bundesweit mit 24.356 Professoren an den Unis lediglich 438 mehr als im Jahr 2008. Über einen Zeitraum von 10 Jahren habe es fast keinen Zuwachs gegeben, berichtet die Zeitschrift mit Blick darauf, dass 1999 die Zahl der Uni-Professoren bei 24.205 gelegen habe. Da die Zahl der Studenten sich im gleichen Zeitraum stärker erhöht habe, sei das Betreuungsverhältnis entsprechend schlechter geworden: Vor drei Jahren kamen im Durchschnitt noch 57 Studenten auf einen Professor, mittlerweile sind es 59.
Gewerbesteuer04.01.2011, 00:00 | vor 402 Tagen
Für Otto und Ottilie Normalverbraucher bleibt sie unsichtbar, den steuerpflichtigen Unternehmen scheint sie nicht immer gerecht – und für die kommunalen Kassen ist sie so ziemlich das Wichtigste, was es gibt. Die Rede ist von der Gewerbesteuer, einer alten, nicht ganz unkomplizierten Steuer, die in dieser Form heute nur in Deutschland existiert. Und für die es eine Menge Reformvorschläge gibt.
Wirtschaft insgesamt zuversichtlich für 201103.01.2011, 00:00 | vor 403 Tagen
Die deutsche Wirtschaft geht insgesamt zuversichtlich in das neue Jahr. DIHK-Präsident Driftmann etwa geht für 2011 von einem BIP-Zuwachs von 2,4 Prozent aus, während BGA-Präsident Börner sich „im Grundsatz sehr positiv gestimmt“ zeigte, aber nicht mit einem Zuwachs von mehr als 1,7 Prozent rechnet. "Die wirtschaftliche Erholung trägt zumindest einige Zeit lang selbst, zumal die Unternehmen wieder verstärkt in Deutschland investieren", sagte Driftmann.
Subventionsabbau in Deutschland03.01.2011, 00:00 | vor 403 Tagen
Die Subventionen in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Beim Bund, den Ländern, Gemeinden und der Europäische Union summieren sie sich auf 164 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis des Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Steuern, Gebühren und Beiträge28.12.2010, 00:00 | vor 409 Tagen
Eine Szene irgendwo im Park: Spaziergänger, spielende Kinder, viel Grün – und mitten auf der Wiese verrichtet ein Hund sein Geschäft. Wenn der Hundebesitzer ein netter, gut erzogener Mensch ist, wird er selbstverständlich nun die Plastiktüte aus der Manteltasche ziehen und die Hinterlassenschaft wegräumen. Wenn er aber ein rücksichtsloser Zeitgenosse ist, wird er weitergehen und sich denken: Wofür zahle ich schließlich Hundesteuer? Damit wäre er nicht nur unhöflich, sondern auch im Unrecht. Denn: Eine Steuer muss man zahlen, aber eine bestimmte Gegenleistung gibt es dafür nicht...
Steuern, Gebühren und Beiträge28.12.2010, 00:00 | vor 409 Tagen
Eine Szene irgendwo im Park: Spaziergänger, spielende Kinder, viel Grün – und mitten auf der Wiese verrichtet ein Hund sein Geschäft. Wenn der Hundebesitzer ein netter, gut erzogener Mensch ist, wird er selbstverständlich nun die Plastiktüte aus der Manteltasche ziehen und die Hinterlassenschaft wegräumen. Wenn er aber ein rücksichtsloser Zeitgenosse ist, wird er weitergehen und sich denken: Wofür zahle ich schließlich Hundesteuer? Damit wäre er nicht nur unhöflich, sondern auch im Unrecht. Denn: Eine Steuer muss man zahlen, aber eine bestimmte Gegenleistung gibt es dafür nicht...
Studie: Bei wirtschaftlicher Freiheit Bayern weiter Spitze28.12.2010, 00:00 | vor 409 Tagen
Im Ranking der von der Friedrich-Naumann-Stiftung erstellten Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2010" belegen erneut Bayern und Baden-Württemberg die ersten beiden Plätze. Berlin bildet, wie schon im Vorjahr, das Schlusslicht. Von den neuen Bundesländern schneiden Thüringen (Platz 10) und Brandenburg (12) am besten, von den alten schneidet Bremen (11) am schlechtesten ab.
Offenbar europäischer Stabilitätsfonds geplant23.12.2010, 00:00 | vor 414 Tagen
Mehrere Euro-Staaten bereiten Berichten zufolge einen „Europäischen Stabilitäts- und Wachstums-Investmentfonds" zur dauerhaften Stabilisierung des Euro vor, um die Spekulationen gegen die Gemeinschaftswährung beenden.
Weise: Hauptproblem ist die Langzeitarbeitslosigkeit23.12.2010, 00:00 | vor 414 Tagen
Deutschland ist nach den Worten von BA-Chef Weise europaweit führend beim Abbau von Jugendarbeitslosigkeit, hat aber weiterhin Defizite beim Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. Bis zur Arbeitsmarktreform 2006 seien Langzeitarbeitslose zu wenig gefördert, zugleich aber auch zu wenig gefordert worden, sagte Weise mit Blick auf die damaligen Regelungen zur Sozialhilfe.
Ifo: Kredithürde erneut niedriger22.12.2010, 00:00 | vor 415 Tagen
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist nach Angaben des ifo Instituts im Dezember erneut auf nunmehr 26,3 Prozent gesunken. Damit ist sie 0,7 Prozentpunkte niedriger als im November und inzwischen zwölf Monate hintereinander gefallen. Im Verarbeitenden Gewerbe sank demnach die Kredithürde im Dezember über alle Unternehmensgrößenklassen hinweg: Bei den großen Unternehmen habe sie um 1,6 Prozentpunkte auf 25,3 Prozent, bei den mittelgroßen Unternehmen um 2,2 Prozentpunkte auf 24,0 und bei den kleinen Firmen um 0,8 Prozentpunkte auf 25,7 Prozent abgenommen.
IWH: Deutschland nähert sich bis 2015 der Vollbeschäftigung22.12.2010, 00:00 | vor 415 Tagen
Das IWH sagt in seiner Mittelfristprojektion bis 2015 für Deutschland einen Boom voraus. Nach der kräftigen Erholung 2010 werde das Wachstum in Deutschland auch mittelfristig verhältnismäßig hoch sein, so das Institut, das neben weiteren Impulsen vom Weltmarkt für den deutschen Export die weitere Entwicklung als „wesentlich von der Binnenwirtschaft bestimmt“ prognostiziert, weil unter anderem die Investitionen auch angesichts weiterhin niedriger Zinsen „deutlich expandieren“ sollten.
China unterstützt EU in der Schuldenkrise21.12.2010, 00:00 | vor 416 Tagen
China unterstützt die Stabilisierungsmaßnahmen der EU und will nach den Worten seines Vizepremierminister Wang Qishan einigen EU-Mitgliedsstaaten bei der Überwindung der Schuldenkrise helfen. China und die EU sollten ihre Zusammenarbeit verbessern, um gemeinsam für ein robustes, nachhaltiges und ausgewogenes Wachstum zu arbeiten, sagte der Vizepremier. China werde an seiner vorsichtigen Währungspolitik festhalten, um ein stetiges und relativ schnelles Wirtschaftswachstum beizubehalten.
Ludwig Erhard21.12.2010, 00:00 | vor 416 Tagen
Zigarre rauchend, markante Gesichtszüge: So zeigen ihn viele Fotos, so zeigt ihn auch eine Briefmarke der Deutschen Bundespost. Die Rede ist von Ludwig Erhard, einem der prägendsten Politiker der jungen Bundesrepublik Deutschland. Ludwig Erhard hat unserer Wirtschaftsordnung ein Gesicht gegeben - das der Sozialen Marktwirtschaft.
Ludwig Erhard21.12.2010, 00:00 | vor 416 Tagen
Zigarre rauchend, markante Gesichtszüge: So zeigen ihn viele Fotos, so zeigt ihn auch eine Briefmarke der Deutschen Bundespost. Die Rede ist von Ludwig Erhard, einem der prägendsten Politiker der jungen Bundesrepublik Deutschland. Ludwig Erhard hat unserer Wirtschaftsordnung ein Gesicht gegeben - das der Sozialen Marktwirtschaft.
Aufschwung kommt langsam bei Arbeitnehmern an20.12.2010, 00:00 | vor 417 Tagen
Die Erwartungen der Arbeitnehmer, in den kommenden Monaten vom Aufschwung
zu profitieren, sind optimistischer als die Bewertung der jetzigen Situation.
Öffentliche Schulden steigen vom 1. bis 3. Quartal 2010 um fast 100 Milliarden Euro20.12.2010, 00:00 | vor 417 Tagen
Die öffentlichen Haushalte waren nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes am 30. September 2010 mit insgesamt rund 1.791,3 Milliarden Euro verschuldet. Gegenüber dem 31. Dezember 2009 stieg damit der Schuldenstand um 5,9 Prozent beziehungsweise 99,7 Milliarden Euro. Beim Bund erhöhten sich die Schulden am 30. September 2010 gegenüber dem 31. Dezember 2009 um 3,1 Prozent (plus 33,1 Milliarden Euro) auf rund 1.086,9 Milliarden Euro.
EU-Nettozahler fordern Sparkurs im EU-Haushalt20.12.2010, 00:00 | vor 417 Tagen
Deutschland fordert gemeinsam mit den EU-Nettozahlern Frankreich, Großbritannien, Finnland und Niederlande eine Begrenzung des Anstiegs des EU-Haushalts bis 2020.
Deutschland-Check Dezember 201018.12.2010, 00:00 | vor 419 Tagen
Im Deutschland-Check Dezember von INSM und WiWo ibewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, das Gesetz zur Gewinnabschöpfung der Unternehmen durch die Laufzeitverlängerung.
OECD: Deutschland kann Vollbeschäftigung erreichen16.12.2010, 00:00 | vor 421 Tagen
Die OECD hält nach den Worten ihres stellvertretenden Generalsekretärs de Geus in Deutschland „Vollbeschäftigung, also eine Arbeitslosenquote von 3 bis 4 Prozent“ in den kommenden zehn Jahren für erreichbar.
IW: Hochschulen benötigen mehr Eigenständigkeit15.12.2010, 00:00 | vor 422 Tagen
Die vielen Freiheiten, die die staatlichen Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland mit der Veränderung des Hochschulrahmengesetzes 1998 erstmals erhielten, können die akademischen Lehranstalten in der Praxis kaum nutzen.
Genug verschenkt!15.12.2010, 00:00 | vor 422 Tagen
Armes Rentier! Wer Geschenke im Wert von 150 Mrd. Euro schleppen muss, dem geht irgendwann die Puste aus!
Deutschland-Check November 201015.12.2010, 00:00 | vor 422 Tagen
Im Deutschland-Check November 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die Gewinnabschöpfung aus Laufzeitverlängerung und Kernkraftwerken und die Änderungen im Mietrecht.
EZB weitet Anleihekäufe aus und will Grundkapital aufstocken14.12.2010, 00:00 | vor 423 Tagen
Die EZB hat nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche Staatsanleihen für fast 2,7 Milliarden Euro gekauft und damit das Volumen der Vorwoche von knapp unter 2,0 Milliarden deutlich gesteigert. Seit Mai habe die EZB damit ein Gesamtvolumen von 72 Milliarden Euro an Staatsanleihekäufen getätigt, hieß es weiter.
Föderale Finanzverfassung14.12.2010, 00:00 | vor 423 Tagen
Wenn die Rede von „dem Staatshaushalt“ ist, ist das nicht ganz korrekt, denn „den einen“ Haushalt gibt es so nicht. Es gibt den Bundeshaushalt, die Haushalte der Länder und die der Kommunen. Jede der drei föderalen Ebenen hat eigene Aufgaben und damit Ausgaben. Und die EU kommt auch noch dazu... Fragt sich: Wer bekommt da was?
Föderale Finanzverfassung14.12.2010, 00:00 | vor 423 Tagen
Wenn die Rede von „dem Staatshaushalt“ ist, ist das nicht ganz korrekt, denn „den einen“ Haushalt gibt es so nicht. Es gibt den Bundeshaushalt, die Haushalte der Länder und die der Kommunen. Jede der drei föderalen Ebenen hat eigene Aufgaben und damit Ausgaben. Und die EU kommt auch noch dazu... Fragt sich: Wer bekommt da was?
Erlangen, Wolfsburg und Jena Aufsteiger des Jahres10.12.2010, 00:00 | vor 427 Tagen
Köln/Berlin. Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand – das neue Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der WirtschaftsWoche präsentiert erstmals die 100 (bisher 50) einwohnerstärksten kreisfreien Städte im wissenschaftlichen Vergleich. Dadurch treten auch kleinere Städte ans Licht, die bisher Hidden Champions waren.
BMG: Krankenversicherungen müssen Reserven antasten07.12.2010, 00:00 | vor 430 Tagen
Die gesetzlichen Krankenkassen haben vom ersten bis dritten Quartal des Jahres lediglich einen Überschuss von rund 277 Millionen Euro (Vorjahr: 1,4 Milliarden) erzielt, berichtet das Gesundheitsministerium. Bis Jahresende sei eine weitere finanzielle Verschlechterung zu erwarten, weil erfahrungsgemäß die Ausgaben im vierten Quartal höher ausfielen als im Durchschnitt der ersten drei Quartale. Das Ministerium erwartet daher, dass die von einigen Kassen erhobenen Zusatzbeiträge und weitere Einnahmen nicht ausreichen, um die Unterdeckung vollständig auszugleichen: "Insofern müssen Defizite von Kassen in 2010 häufig aus noch vorhandenen Finanzreserven kompensiert werden."
OECD: Deutschland macht PISA-Fortschritte06.12.2010, 00:00 | vor 431 Tagen
Die deutschen Schulen haben der OECD zufolge im weltweiten PISA-Leistungsvergleich leicht aufgeholt, liegen aber nach wie vor erheblich hinter PISA-Spitzenländern wie Finnland oder den asiatischen Staaten. Die Ergebnisse des jüngsten PISA-Tests 2009 werden morgen offiziell vorgestellt. Dem Vernehmen nach gibt es in Deutschland Leistungszuwächse in Mathematik und Naturwissenschaften sowie „zufriedenstellende“ Ergebnisse bei Lesen und Textverständnis.
Hartz IV im Bundestag03.12.2010, 00:00 | vor 434 Tagen
Der Bundestag hat nach langem Ringen die Neuregelung der Hartz-IV-Sätze beschlossen. Die Vorlage von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) erhielt 302 Ja-Stimmen und 255 Nein-Stimmen.
BMG: Pflegebeitrag muss schon 2014 steigen02.12.2010, 00:00 | vor 435 Tagen
In einer neuen Prognose geht das Gesundheitsministerium davon aus, dass ohne eine Reform der Beitragssatz für die Pflegeversicherung bereits 2014 von jetzt 1,95 auf dann 2,1 Prozent des Einkommens steigen müsste.
ifo: Geschäftsklima für Ostdeutschland auf neuem Rekordhoch02.12.2010, 00:00 | vor 435 Tagen
Der ifo-Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland ist im November auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Die befragten ostdeutschen Unternehmen zeigten sich mit ihrer Geschäftslage deutlich zufriedener als im Vormonat und seien auch im Hinblick auf die Entwicklung der nächsten sechs Monate optimistischer, heißt es weiter.
Rekord bei öffentlichen Bildungsausgaben01.12.2010, 00:00 | vor 436 Tagen
Die Etats von Bund, Ländern und Gemeinden für Bildungsausgaben sind zusammen auf den Rekordwert 102,8 Milliarden Euro gestiegen. Das sind 4,5 Prozent mehr als im Haushaltsjahr 2009, als 98,3 Milliarden Euro veranschlagt wurden, berichtet das Statistische Bundesamt.
November: Leichte Besserung am Arbeitsmarkt30.11.2010, 00:00 | vor 437 Tagen
Nach BA-Angaben waren im November saison- und kalenderbereinigt 9.000 weniger Menschen arbeitslos als vor einem Monat. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote betrug wie im Oktober 7,5 Prozent.
Rettungspaket für Irland beschlossen29.11.2010, 00:00 | vor 438 Tagen
Nach den Finanzministern der Eurozone haben auch die Minister aller EU-Staaten den Hilfen von 85 Milliarden Euro für Irland zugestimmt. Das Land soll zu dem Rettungsplan 17,5 Milliarden Euro an eigenen Mitteln beisteuern. Die irische Regierung verpflichtete sich, dazu die Rücklagen für Renten anzuzapfen. Der IWF steuert 22,5 Milliarden Euro bei. Der durchschnittliche Zinssatz für die internationalen Hilfen sollen im Schnitt bei 5,8 Prozent liegen.
EU-Kommission schlägt Verdoppelung des Krisenfonds vor26.11.2010, 00:00 | vor 441 Tagen
Die EU-Kommission schlägt angesichts der Schuldenkrise in einigen Ländern der Eurozone nach Angaben aus informierten Kreisen eine Verdopplung des Euro-Krisenfonds vor, stößt dabei aber auf „entschiedenen Widerstand“ der Bundesregierung. Nach der griechischen Schuldenkrise hatte die EU im Mai zusammen mit dem IWF den Euro-Schutzschirm mit einem Gesamtvolumen von 750 Millirden Euro entwickelt, dessen Kernstück aus der europäischen Finanzstabilitätsfazilität (EFSF) mit einem Umfang von 440 Milliarden besteht, die von den Euro-Ländern garantiert wird.
"Herzlichen Glückwunsch zum größten Sparpaket aller Zeiten"26.11.2010, 00:00 | vor 441 Tagen
Die Bundesregierung will 2011 weniger Geld ausgeben als 2010. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert das Sparpaket in einem Anzeigenmotiv als zu klein, auch wenn der Schritt zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes durchaus respektabel sei.
Sparpaket respektabel, aber zu klein25.11.2010, 00:00 | vor 442 Tagen
Berlin. Die Bundesregierung will im kommenden Jahr weniger Geld ausgeben als 2010. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert das Sparpaket, das in der Sitzung des Bundestags am 26.11. verabschiedet werden soll, als zu klein, auch wenn der Schritt zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes durchaus „respektabel“ sei.
"Keine Leistung ohne Gegenleistung"24.11.2010, 00:00 | vor 443 Tagen
Deutschland steuert auf Vollbeschäftigung zu, doch das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit löst sich nicht von selbst, sagt Dr. Hilmar Schneider, Direktor des Bereichs Arbeitsmarktpolitik am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA). Wichtiger als eine Diskussion um die Höhe der Grundsicherung wäre jetzt, das Prinzip von Leistung und Gegenleistung zu stärken.
Aus für Branntweinmonopol24.11.2010, 00:00 | vor 443 Tagen
Das Europaparlament hat das Ende deutschen Branntweinmonopols beschlossen. Von Ende 2017 an müssen Brennereien nun auf staatliche Subventionen verzichten. Das Branntweinmonopol stammt aus dem Jahr 1918.
Von der Leyen will Mindestlohn vor Mai 201124.11.2010, 00:00 | vor 443 Tagen
Arbeitsministerin von der Leyen drängt auf die Vereinbarung eines Mindestlohns in der Zeitarbeit, bevor der Arbeitsmarkt für EU-Länder am 1.Mai 2011 geöffnet wird. Die Zeitarbeit sei die einzige Branche, die ihr mit Blick auf diesen Termin „wirklich Sorgen“ mache, sagte die Arbeitsministerin.
Währungsreform23.11.2010, 00:00 | vor 444 Tagen
Wenn man das Stichwort „Währungsreform“ hört, kommen einem Schwarz-Weiß-Bilder aus der Nachkriegszeit in Deutschland in den Sinn. Damals wurde die Deutsche Mark, die D-Mark, eingeführt. Sie trat an die Stelle der wertlos gewordenen Reichsmark. Gut sechzig Jahre später löste der Euro die D-Mark ab. Diesmal war`s allerdings keine Währungsreform, sondern eine Umstellung. Und wo, bitteschön, ist da der Unterschied?
Weitere Auflagen vor nächstem Griechenland-Kredit23.11.2010, 00:00 | vor 444 Tagen
Kontrolleure von IWF, EZB und EU haben die Auszahlung der fälligen Tranche der EU-Rettungsgelder an Griechenland unter der Bedingung genehmigt, dass zukünftig gesetzlich festgelegt wird, dass für jede Einstellung im Staat zuerst fünf Angestellte in Rente gehen müssen. Zudem sollten kleinere Gewerkschaften niedrigere Löhne mit den Arbeitgebern vereinbarten können, als die Tarifverträge der Dachverbände vorsehen, berichtet der staatliche griechische Rundfunk.
Währungsreform23.11.2010, 00:00 | vor 444 Tagen
Wenn man das Stichwort „Währungsreform“ hört, kommen einem Schwarz-Weiß-Bilder aus der Nachkriegszeit in Deutschland in den Sinn. Damals wurde die Deutsche Mark, die D-Mark, eingeführt. Sie trat an die Stelle der wertlos gewordenen Reichsmark. Gut sechzig Jahre später löste der Euro die D-Mark ab. Diesmal war`s allerdings keine Währungsreform, sondern eine Umstellung. Und wo, bitteschön, ist da der Unterschied?
Irland unter Rettungsschirm22.11.2010, 00:00 | vor 445 Tagen
Die EU verhandelt derzeit mit Irland über die Höhe von Krediten und die Auflagen für die Inanspruchnahme des Europäischen Rettungsfonds. Nach Angaben des irischen Finanzministers Lenihan benötigt sein Land weniger als 100 Milliarden Euro, wovon der Großteil zur Stützung der Banken genutzt werden solle.
Steuereinnahmen im Aufwind, Schulden weiter auf Rekordwert22.11.2010, 00:00 | vor 445 Tagen
Die konjunkturelle Erholung senkt zwar die bislang geplante Neuverschuldung, diese bleibt jedoch dennoch auf einem Rekordhoch. "Die bisherige Entwicklung rückt eine tatsächliche Nettokreditaufnahme im Bundeshaushalt 2010 von rund 50 Mrd. Euro für das Jahresende in den Bereich des Möglichen", heißt es im aktuellen BMF-Monatsbericht.
Dieter Hanitzsch19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Dieter Hanitzsch wurde 1933 in Schönlinde (Böhmen) geboren. Er ist gelernter Bierbrauer, studierter Brauerei-Ingenieur und Dipl.-Kaufmann. “Gut - besser - Paulaner!” ist einer seiner Entwürfe. Bis 1985 war er auch Wirtschaftsjournalist beim Bayrischen Fernsehen.
Jürgen Tomicek19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Jürgen Tomicek wurde 1957 in Kempten im Allgäu geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung orientierte er sich beruflich um und war als Motorrad Polizist im Einsatz.
Wolfgang Horsch19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Wolfgang Horsch wurde 1960 in Heilbronn geboren. Nach dem Erwerb der Hochschulreife im Jahr 1981 trat er seinen Zivildienst an. Im Anschluss daran nahm er ein Studium der Theologie in Heidelberg auf.
Horst Haitzinger19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Horst Haitzinger wurde 1939 in Eferding (Oberösterreich) geboren. Er absolvierte eine künstlerische Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Linz an der Donau und zwölf Semester Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Burkard Mohr19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Burkhard Mohr wurde 1959 in Köln geboren und studierte Malerei in München. Er zeichnete politische Karikaturen für den Bonner “General-Anzeiger”, die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”, “Das Parlament” sowie den “Behördenspiegel”.
Kommunen erwarten Rekorddefizit19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Die Kommunen erwarten in diesem Jahr ein Defizit von bis zu 12 Milliarden Euro und werden bei den Kassenkrediten zur Deckung laufender Kosten mit 40 Milliarden Euro das höchste Niveau der Nachkriegsgeschichte. Städtetags-Vizepräsident Ude begrüßte daher die Zusagen von Finanzminister Schäuble, die Kommunen bei den Sozialausgaben um 4 Milliarden Euro zu entlasten.
Nel19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Nel wurde 1953 als Ioan Cozacu im rumänischen Klausenburg geboren. Sein Studium absolvierte er an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein in Halle.
Erik Liebermann19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Erik Liebermann wurde 1942 in München geboren. Er ist Absolvent der Hochschule für Gestaltung Ulm im Bereich Industrie-Design. 1969 hatte er seine ersten Cartoon-Veröffentlichungen.
Heiko Sakurai19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Heiko Sakurai wurde 1971 in Recklinghausen geboren und studierte Germanistik, Geschichte und Politik (M.A.).
Luff19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Luff (Rolf Henn) wurde 1956 in Idar-Oberstein geboren und studierte Kunsterziehung an der Universität Mainz. Er ist freier Industrie- und Grafikdesigner. Er zeichnet seit 1987 politische Karikaturen für die „Mainzer Allgemeine“.
Gertraud Funke19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Gertraud Funke wuchs in Buxtehude bei Hamburg auf und studierte an der Werkkunstschule Hannover.
Johann Mayr19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Johann Mayr wurde 1956 in München geboren. Er arbeitete längere Zeit als Gartenarchitekt, bis er sich 1990 als Cartoonist selbstständig machte.
Walter Hanel19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Walter Hanel ist 1930 in Teplitz-Schönau (Tschechische Republik) geboren. Er ist ein Meisterschüler der Kölner Werkschule und entwarf ab 1958 Zeichnungen in “Simplicissimus”, “Pardon”, “Kölner Stadtanzeiger”, “Rheinischer Merkur”, seit 1989 aber auch für die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”.
Gerhard Mester19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Gerhard Mester wurde 1956 in Betzdorf (Sieg) geboren und studierte Grafik-Design in Kassel.
Barbara Henniger19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Barbara Henniger wurde 1938 in Dresden geboren. Sie absolvierte ihr Architekturstudium an der TH Dresden, dazu kamen eine Ausbildung und die Tätigkeit als Journalistin an einer Dresdner Tageszeitung.
Thomas Plaßmann19.11.2010, 00:00 | vor 448 Tagen
Thomas Plaßmann wurde 1960 in Essen geboren und studierte Geschichte und Germanistik und absolvierte eine Ausbildung zum Tischler.
Strauss-Kahn: Kein Ende der Krise18.11.2010, 00:00 | vor 449 Tagen
IWF-Direktor Strauss-Kahn warnt davor, die internationale Wirtschaftskrise für überwunden zu halten. Ein Warnzeichen sei, dass die weltweite wirtschaftliche Erholung sehr ungleichmäßig verlaufe, so Strauß-Kahn. In Asien, Südamerika und sogar Afrika ginge es gut voran.
Mehrwertsteuer-Bürokratie belastet Unternehmen mit 14 Mrd. Euro18.11.2010, 00:00 | vor 449 Tagen
Berlin. Das chaotische System der Mehrwertsteuer kostet die Wirtschaft Milliarden. Das Statistische Bundesamt kalkuliert die Bürokratiekosten der Unternehmen auf mehr als 14 Mrd. Euro, darunter 6,2 Mrd. Euro für die Aufbewahrung der Unterlagen und Belege, 2,5 Mrd. Euro für die Rechnungsstellung und 3,5 Mrd. Euro für die Abgabe der Steuererklärungen.
Rentenbericht prognostiziert 29 Prozent Anstieg bis 202417.11.2010, 00:00 | vor 450 Tagen
Der Rentenbericht der Bundesregierung erwartet bei fortschreitender Erholung der Wirtschaft einen Anstieg der Renten bis zum Jahr 2024 um gut 29 Prozent oder durchschnittlich 1,9 Prozent jährlich. Die Eckrente nach 45 Jahren Durchschnittsverdienst erhöht sich nach diesen Berechnungen von derzeit 1.224 auf 1.584 Euro.
IZA: Wirtschaft braucht jährlich halbe Million Zuwanderer17.11.2010, 00:00 | vor 450 Tagen
Im Jahr 2009 haben die deutschen Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten 46,8 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 22,1 Prozent weniger als im Rekordjahr 2008.
Umfrage: Angst vor Arbeitslosigkeit sinkt17.11.2010, 00:00 | vor 450 Tagen
Die Angst vor Arbeitslosigkeit ist bei den Deutschen stark zurückgegangen. Nur noch 35 Prozent befürchten, dass die Arbeitslosigkeit steigen könnte, wie aus einer Umfrage des Forsa-Instituts hervorgeht. Vor einem Jahr hätten dies noch 59 Prozent der Deutschen befürchtet. Die größte Sorge der Deutschen ist laut Umfrage, dass die Staatsschulden weiter wachsen könnten. Dies befürchten 61 Prozent. Danach folgen die Angst um die Rente (57 Prozent) und die Angst, dass die Politiker mit den Problemen überfordert sind (ebenfalls 57 Prozent). 53 Prozent sorgen sich, dass die Kinder in Deutschland keine vernünftige Ausbildung bekommen. 47 Prozent befürchten steigende Lebenshaltungskosten.
Fiskalpolitik16.11.2010, 00:00 | vor 451 Tagen
Steuern runter, Steuern hoch, Abgaben runter, Abgaben hoch - mal abgesehen davon, dass der Staat grundsätzlich gern jede Einnahmequelle nutzt: Für den Bürger erschließt sich meist nicht so richtig, welche Absicht hinter der staatlichen Einnahme- und Ausgabepolitik steckt, die sich hinter dem Begriff „Fiskalpolitik“ verbirgt. Dabei ist es im Prinzip ganz einfach...
Fiskalpolitik16.11.2010, 00:00 | vor 451 Tagen
Steuern runter, Steuern hoch, Abgaben runter, Abgaben hoch - mal abgesehen davon, dass der Staat grundsätzlich gern jede Einnahmequelle nutzt: Für den Bürger erschließt sich meist nicht so richtig, welche Absicht hinter der staatlichen Einnahme- und Ausgabepolitik steckt, die sich hinter dem Begriff „Fiskalpolitik“ verbirgt. Dabei ist es im Prinzip ganz einfach...
Bundesregierung will harten Kurs bei neuem Euro-Schirm15.11.2010, 00:00 | vor 452 Tagen
Die Bundesregierung dringt darauf, beim geplanten neuen Euro-Rettungsschirm mit Privathaftung ab 2013 die Käufer neuer Euro-Anleihen im Krisenfall über eine Änderung der Anleihe-Bedingungen mit heranzuziehen. Über sogenannte Collective Action Clauses sollten sie akzeptieren, bei Zahlungsproblemen eines Landes notfalls Anleihen länger zu halten, Zinsabschläge hinzunehmen oder aber auf Forderungen zu verzichten, heißt es.
Erwerbstätigenquote Älterer steigt15.11.2010, 00:00 | vor 452 Tagen
In Deutschland ist die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen seit 2007 um fast 8 Prozentpunkte auf 57,4 Prozent im zweiten Quartal 2010 gestiegen, berichtet Eurostat. Damit erreicht Deutschland das Lissabon-Ziel der EU von einer Quote von 50 Prozent für 2010 bereits seit 2007.
Hartz IV: Dauerbaustelle für die Politik15.11.2010, 00:00 | vor 452 Tagen
Hartz IV sollte ein Befreiungsschlag für Deutschland sein: Modern, einfach und unbürokratisch wollte der Staat Menschen helfen, die lange Zeit keine Stelle finden oder in ihrem Job nur sehr wenig verdienen. Im sechsten Jahr der Reform ist der Umbau der Grundsicherung allerdings immer noch eine Großbaustelle. Auf manchen Feldern steht die Politik zwar dicht davor, die Arbeiten abzuschließen, auf anderen drückt sie sich. Dabei gibt es gute Blaupausen für alle Bereiche dieser Baustelle.
"Anreize für mehr Hinzuverdienst setzen"15.11.2010, 00:00 | vor 452 Tagen
Der Grundfreibetrag von 100 Euro für den Hinzuverdienst zum Arbeitslosengeld II führt dazu, dass es sich für viele Betroffene nicht lohnt, mehr zu arbeiten. Dr. Holger Schäfer, Arbeitsmarktexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, schlägt eine Reform vor.
Wirtschaft beklagt Versäumnisse bei Integration von Migranten14.11.2010, 00:00 | vor 453 Tagen
Die deutsche Wirtschaft bemängelt Versäumnisse bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Das ergab eine repräsentative Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Befragt wurden 746 Unternehmen der Industrie und industrienaher Dienstleistungen.
Arbeitsanreize für Hartz IV-Empfänger12.11.2010, 00:00 | vor 455 Tagen
Mit Speck fängt man Mäuse – diese Überlegung fand durch Hinzuverdienstregeln auch Eingang in das Hartz-Gesetz. Um Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt finanziell attraktiv zu machen, wird das Einkommen in drei Stufen mit dem Arbeitslosengeld II verrechnet: Die ersten 100 Euro sind frei, von 100 bis 800 Euro brutto werden 80 Prozent vom Transfer abgezogen, bei Einkommen darüber sogar 90 Prozent.
Deutschlands Wirtschaft wächst um 0,7 Prozent12.11.2010, 00:00 | vor 455 Tagen
Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich mit abgeschwächtem Tempo fort. Das Bruttoinlandsprodukt legte von Juli bis September preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Wirtschaftsleistung um 3,9 Prozent, nach 4,1 Prozent zwischen April und Ende Juni. Das Wachstum wurde zu gleichen Teilen von privaten und staatlichen Konsumausgaben, Ausrüstungsinvestitionen sowie außenwirtschaftlichen Impulsen getragen. Im Vorquartal hatten Investitionen und Außenhandel den größten Anteil am Aufschwung. Die Wirtschaftsleistung im dritten Vierteljahr wurde von 40,7 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 0,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Prüfbericht: Rente mit 67 kann kommen12.11.2010, 00:00 | vor 455 Tagen
Die Bundesregierung hält an der schrittweisen Einführung der Rente mit 67 vom Jahr 2012 an fest. Die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre sei vertretbar und notwendig, heiß es in einem Entwurf des vom Bundesarbeitsministerium angefertigten Prüfberichts
Hartz IV-Regelsätze: Wie viel Geld ist gerecht?12.11.2010, 00:00 | vor 455 Tagen
Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wurde der Hartz IV-Regelsatz neu berechnet. Das Urteil und die folgende Erhöhung des Regelsatzes um 5 Euro auf 364 Euro haben eine emotionale Debatte ausgelöst. Ob es dabei bleibt, hängt an der Standhaftigkeit der schwarz-gelben Bundesregierung, die im Bundesrat keine Mehrheit hat.
"Ich war mal Hartz IV"12.11.2010, 00:00 | vor 455 Tagen
Einmal unten, immer unten – an diese Gesetzmäßigkeit des deutschen Sozialstaats glauben Viele. Doch wer abrutscht, kann sich auch wieder hocharbeiten. Drei eindrucksvolle Lebensläufe von Menschen, die den Weg zurück aus Hartz IV in einen qualifizierten Job geschafft haben.
Fragen und Antworten zu Hartz IV11.11.2010, 00:00 | vor 456 Tagen
Hartz IV im Überblick: Was wird alles gezahlt und welches Vermögen wird angerechnet? Was kostet Hartz IV den Steuerzahler? Und wo kommt eigentlich die IV her? Hier erfahren Sie das Wichtigste rund um die Arbeitsmarktreform und das Arbeitslosengeld II.
Kinder und Hartz IV: Mit Bildung gegen die "Sozialgesetzbuch-Karrieren"11.11.2010, 00:00 | vor 456 Tagen
Rund 1,7 Millionen der unter 18-Jährigen in Deutschland werden in Familien groß, in der die Eltern ausschließlich von Hartz IV leben. 1,1 Millionen davon sind Schüler. Bildungsforscher sprechen inzwischen von regelrechten „Hartz-IV-„ oder „Sozialgesetzbuch-Karrieren“.
Bürokratische Wirren um die Hartz IV-Verwaltung11.11.2010, 00:00 | vor 456 Tagen
Im Vermittlungsverfahren zum Hartz-Gesetz kam es Ende 2003 zu einem politischen Kompromiss: Statt das neue System bundesweit einheitlich zu steuern, wurden zwei Modelle zugelassen. Deswegen existieren heute rund 370 Arbeitsgemeinschaften (kurz: ARGEn), in denen Arbeitsagenturen und Kommunen Hartz IV gemeinsam umsetzen. Diese sind landläufig als Jobcenter bekannt. Parallel dazu gibt es 69 sogenannte Optionskommunen, die in Alleinzuständigkeit alles regeln.
Hartz IV im Bild10.11.2010, 00:00 | vor 457 Tagen
Einige der wichtigsten Fakten über Hartz IV hat die INSM als übersichtliche Infografiken aufbereitet. Die Grafiken beantworten Fragen zu den volkswirtschaftlichen Kosten von Hartz IV, zum Lohnabstand zu verschiedenen Branchen und zur Zusammensetzung des Regelsatzes. Sie können bei Nennung der Quelle "INSM" für redaktionelle Berichte verwendet werden.
Staatsbankrott09.11.2010, 00:00 | vor 458 Tagen
Droht der Staatsbankrott? Diese und ähnliche Schlagzeilen gingen im Zusammenhang mit der Schuldenkrise in Griechenland durch die Medien... Schlagzeilen, bei denen man stutzt, denn: „Pleite gehen“, das kennt man von Unternehmen, die dann einen Insolvenzantrag stellen und von Privatleuten, die eine Privatinsolvenz anmelden. Aber: Kann ein Staat auch bankrott sein?
Staatsbankrott09.11.2010, 00:00 | vor 458 Tagen
Droht der Staatsbankrott? Diese und ähnliche Schlagzeilen gingen im Zusammenhang mit der Schuldenkrise in Griechenland durch die Medien... Schlagzeilen, bei denen man stutzt, denn: „Pleite gehen“, das kennt man von Unternehmen, die dann einen Insolvenzantrag stellen und von Privatleuten, die eine Privatinsolvenz anmelden. Aber: Kann ein Staat auch bankrott sein?
Merkel peilt Vollbeschäftigung an08.11.2010, 00:00 | vor 459 Tagen
Bundeskanzlerin Merkel sieht das Ziel von Vollbeschäftigung in Deutschland in den nächsten vier Jahren als realistisch an. Für „Arbeit für alle“ sei bereits „ein ganzes Stück des Weges zurückgelegt“ worden, sagte die Kanzlerin.
Schäuble: Rückführung der Neuverschuldung hat Priorität08.11.2010, 00:00 | vor 459 Tagen
Berlin – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will trotz der zu erwartenden Steuermehreinnahmen die Haushaltskonsolidierung beschleunigen und schließt umfangreiche Steuersenkungen in dieser Legislaturperiode aus. Dies machte Schäuble vor rund 200 Gästen auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Montagabend in Berlin deutlich: „Inzwischen ist die Koalition einvernehmlich und ohne jeden Zweifel auf der Position: die Rückführung der zu hohen Neuverschuldung hat Priorität.“
Schäuble kritisiert US-Konjunkturpolitik05.11.2010, 00:00 | vor 462 Tagen
Bundesfinanzminister Schäuble hat Kritik an der US-amerikanischen Konjunkturpolitik geübt. Das geplante Programm der US-Notenbank zum Aufkauf von Staatsanleihen im Volumen von 600 Milliarden Dollar werde die Probleme nicht lösen, sagte Schäuble.
IWF sieht Tempo beim Schuldenabbau der Industrieländer als angemessen05.11.2010, 00:00 | vor 462 Tagen
Der IWF bewertet nach den Krisenprogrammen den Schuldenabbau in den großen Industrieländern in seinem neuen "Finanzpolitischen Monitor" als „angemessen“, warnt jedoch davor, dass Investoren das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der eingeleiteten Sparmaßnahmen verlieren könnten.
Merkel: Bessere Beschäftigungschancen für Ältere schaffen04.11.2010, 00:00 | vor 463 Tagen
Bundeskanzlerin Merkel hat als eine Voraussetzung für die Rente mit 67 die Schaffung von Möglichkeiten für längeres Arbeiten betont. "Wenn Langzeitarbeitslose nicht mehr vermittelt werden können, weil sie über 50 sind, dann läuft etwas schief in unserer Gesellschaft und wir müssen an dieser Stelle umdenken", sagte die Kanzlerin. Ein im November erscheinender Bericht der Bundesregierung werde jedoch zeigen, dass der Anteil der Über-55-Jährigen, die über einen Arbeitsplatz verfügen, deutlich zugenommen habe, kündigte Merkel an.
US-Notenbank flutet Märkte erneut04.11.2010, 00:00 | vor 463 Tagen
Die US-Notenbank wird im Kampf gegen die hohe US-Arbeitslosigkeit bis Mitte kommenden Jahres Staatsanleihen im Gegenwert von 600 Milliarden Dollar kaufen. Zusätzlich würden bereits der Notenbank gehörende, aber auslaufende Papiere ersetzt, so dass sich die neuen Ankäufe auf insgesamt 850 bis 900 Milliarden Dollar summierten, sagte Fed-Chef Bernanke. Ziel sei es, die Wirtschaft anzukurbeln und so mehr Jobs zu schaffen. An den Devisenmärkten gab der Dollar nach Bernankes Ankündigung nach: Der Kurs des Euros gegenüber dem Dollar stieg von 1,4036 auf 1,4101 Dollar.
Erwartungen an die neue Steuerschätzung03.11.2010, 00:00 | vor 464 Tagen
Das BMF erwartet in einer Vorlage für die heute beginnende Steuerschätzung über 62 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen bis 2012 als noch zum Zeitpunkt der letzten Schätzung im Mai veranschlagt wurde.
Weltbank erhöht Prognose für China03.11.2010, 00:00 | vor 464 Tagen
Die Weltbank hat ihre Wachstumsprognose für China im Gesamtjahr 2010 von 9,5 auf 10 Prozent angehoben und erwartet für 2011 dort ein Wachstum von 8,7 Prozent. Das chinesische Wirtschaftswachstum hatte sich im dritten Quartal leicht auf 9,6 Prozent abgeschwächt, nachdem im zweiten Quartal 2010 noch 10,3 Prozent erreicht wurden.
Niederlande: Erst Arbeit, dann Beistand02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Hartz IV heißt im Nachbarland „Wet Werk en Bijstand“ – Gesetz für Arbeit und Beistand. Der Name ist Programm: Erst kommt die Arbeit, dann die Hilfe. Wer staatliche Unterstützung will, muss dafür arbeiten. Das System hat Erfolg: Im Jahr 2000 gab es laut Statistik 348.000 Sozialhilfe-Empfänger unter 65 Jahren. 2009 waren es durchschnittlich nur noch 270.000.
DIW: Industrie bleibt Zugpferd02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Die Industrie bleibt der Motor der deutschen Wirtschaft. Laut einer DIW-Prognose wächst die Industrie mit rund 8 Prozent im laufenden Jahr. Die Industrie habe die Wirtschaftskrise damit deutlich hinter sich gelassen.
Schweiz: Anreiz zum Hinzuverdienen02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Hier heißt die Mindestsicherung weiterhin schlicht Sozialhilfe. Die Ausgestaltung ist Angelegenheit der Kantone, dadurch variiert die Gesetzgebung. Die meisten orientieren sich an den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe.
Schweden: Alles wird angerechnet02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Die Grundsicherung setzt sich aus einem nationalen Standardbetrag und zusätzlichen regionalen Unterstützungszahlungen zusammen. Der nationale Standard für einen Single liegt rund 3.500 Kronen im Monat – das entspricht rund 380 Euro. Eine vierköpfige Familie hat rund 1.000 Euro zur Verfügung.
Spanien: Regionale Auffangnetze02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Das unterste Auffangnetz ist die Sozialhilfe ("Renta mínima de inserción"). Sie greift immer dann, wenn das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld ausgelaufen ist und auch kein Anspruch auf Arbeitslosenhilfe besteht, für die auch mehrere Monate mit gezahlten Sozialabgaben nachzuweisen sind.
Kommunale Steuern02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Hundesteuer, Bettensteuer, Solariumsteuer – Kommunen versuchen auf vielen Wegen, Geld in ihre Kassen zu bekommen. Manches hört sich skurril an, doch weder Steuerzahlern noch Kommunen ist zum Lachen zumute. Denn viele Kommunen sind hoch verschuldet – und da lautet die Devise wohl vor allem: Not macht erfinderisch...
Dänemark: "Flexicurity" auf hohem Niveau02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Im Gegenzug für den quasi nicht vorhandenen Kündigungsschutz liegen in Dänemark sowohl die Arbeitslosenhilfe - bis zu 90 Prozent des letzten Einkommens, aber in der Höhe begrenzt - als auch die Sozialhilfe auf einem hohen Niveau. Das ist das Grundgerüst des dänischen Modells der „Flexicurity“ – die Kombination von Flexibilität und Sicherheit ("Security").
Österreich: Mindestsicherung nach Bedarf02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Die Regierung des Alpenlandes hat zum September 2010 das Sozialsystem reformiert. Eine „Bedarfsorientierte Mindestsicherung“ ersetzt die bisherige Sozialhilfe. Die Reform verfolgt zwei Ziele, die im Prinzip auch Deutschland hat: Schutz vor Armut gewähren, aber auch die Rückkehr ins Arbeitsleben fördern und fordern.
Frankreich: Aktive Mindestsicherung02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Seit Juni 2009 existiert eine neue soziale Mindestsicherung: die „Revenu de solidarité active“, kurz RSA. Ziel der Reform war es, durch neue Anreize mehr Erwerbslose in Jobs zu bringen – deswegen auch der Zusatz „active“.
Kommunale Steuern02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Hundesteuer, Bettensteuer, Solariumsteuer – Kommunen versuchen auf vielen Wegen, Geld in ihre Kassen zu bekommen. Manches hört sich skurril an, doch weder Steuerzahlern noch Kommunen ist zum Lachen zumute. Denn viele Kommunen sind hoch verschuldet – und da lautet die Devise wohl vor allem: Not macht erfinderisch...
Großbritannien: Kürzungen geplant02.11.2010, 00:00 | vor 465 Tagen
Die britische Regierung will das Sozialsystem umfassend reformieren. Arbeitsminister Iain Duncan Smith plant eine radikale Vereinfachung, auch um „Irrtümer und Betrug“ auszuräumen. Die fünf Millionen Sozialhilfeempfänger sollen wieder „den Gewinn der Arbeit erkennen können“. Es werden Kürzungen und Verschärfungen erwartet.
Deutschland kann Vollbeschäftigung28.10.2010, 00:00 | vor 470 Tagen
Berlin/Nürnberg - Die Zahl der Arbeitslosen ist im Oktober unter die Schwelle von drei Millionen gefallen. Dieser Erfolg rückt das wichtigste Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik wieder ins Blickfeld: Vollbeschäftigung, also deutlich weniger als zwei Millionen Arbeitslose. „Deutschland kann Vollbeschäftigung! Politik und Tarifpartner haben es in der Hand“, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Euro-Stabilitätspakt26.10.2010, 00:00 | vor 472 Tagen
Die gigantische Staatsverschuldung bedroht inzwischen nicht mehr nur einzelne Länder in Europa, sondern auch den Zusammenhalt der 16 Euro-Länder und sogar den Euro selbst. Dabei dürfte es das Schuldenproblem in einem solchen Ausmaß gar nicht geben, denn eigentlich schiebt der Euro-Stabilitätspakt der Staatsverschuldung einen Riegel vor...
Wirtschaftsforscher warnen vor raschen Lohnerhöhungen26.10.2010, 00:00 | vor 472 Tagen
Ifo-Präsident Sinn und IWH-Präsident Blum warnen vor raschen Lohnerhöhungen. Durch Lohnerhöhungen könne man vieles kaputt machen, sagte Sinn. Der derzeitige Aufschwung sei vor allem auf die investitionsgetriebene Binnennachfrage der Firmen zurückzuführen, analysierte Sinn: „Diese Binnennachfrage würde man kaputt machen mit Lohnerhöhungen.“
Blum erklärte, Lohnerhöhungen seien „erst in Zukunft wirklich flächendeckend“ möglich. Gegenwärtig bewege sich Deutschland in eine Richtung, nach der man ab 2011 bis 2012 über Lohnsteigerungen nachdenken könne, wenn „alles gut gehe und kein China-Problem und kein Amerika-Problem“ entstünden.
EU-Kommission: Weltweiter Protektionismus bedroht Erholung in EU26.10.2010, 00:00 | vor 472 Tagen
Laut einer Studie der EU-Kommission bedrohen Handelsbeschränkungen die wirtschaftliche Erholung in Europa. So hätten seit 2008 wichtige Handelspartner wie Russland, China, Brasilien und Argentinien 332 neue Handelsbarrieren errichtet oder geplant, ermittelte die Kommission.
Weber für harten Kurs in Geld- und Finanzpolitik26.10.2010, 00:00 | vor 472 Tagen
Bundesbank-Präsident Weber plädiert für einen harten geld- und finanzpolitischen Kurs nach der Krise und macht sich für möglichst schnelle Zinserhöhungen stark. Ausschlaggebend für die Zinspolitik sei die Lage am Geldmarkt. Je mehr sich dort die Situation im Geldhandel der Banken untereinander entspanne, desto schneller müsse die Geldpolitik wieder normalisiert werden, so Weber. Der EZB-Rat entscheidet kommende Woche das nächste Mal über den Leitzins für die Eurozone.
Euro-Stabilitätspakt26.10.2010, 00:00 | vor 472 Tagen
Die gigantische Staatsverschuldung bedroht inzwischen nicht mehr nur einzelne Länder in Europa, sondern auch den Zusammenhalt der 16 Euro-Länder und sogar den Euro selbst. Dabei dürfte es das Schuldenproblem in einem solchen Ausmaß gar nicht geben, denn eigentlich schiebt der Euro-Stabilitätspakt der Staatsverschuldung einen Riegel vor...
Rechnungshof: Schäuble muss mehr sparen25.10.2010, 00:00 | vor 473 Tagen
Der Bundesrechnungshof fordert die Koalition zu größeren Sparanstrengungen auf. Der Bundesfinanzminister Schäuble müsse sein Sanierungskonzept anhand der neusten Prognosen aktualisieren.
Konjunkturpaket: Erst ein Drittel der Mittel abgerufen22.10.2010, 00:00 | vor 476 Tagen
Die Gelder aus dem Konjunkturpaket II sind zwei Monate vor dem Auslaufen der Antragsfrist erst zu einem Drittel ausgegeben. Einem BMF-Bericht zufolge wurden von den zehn Milliarden Euro für das kommunale Investitionsprogramm bis zum 21. Oktober 3,88 Milliarden Euro abgerufen. Bis Mitte dieses Jahres hatte der Bund allerdings bereits Anträge für rund 95 Prozent der Bundeshilfen bewilligt, deren Umsetzung noch nicht begonnen hat. Fast 38.500 Investitionsvorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,6 Milliarden Euro seien bundesweit gefördert worden, heißt es in dem Bericht.
DIW-Studie: Keine Sorge vor ausländischen Investoren20.10.2010, 00:00 | vor 478 Tagen
Einer DIW-Untersuchung zufolge gibt es für deutsche Arbeitnehmer in der Regel keinen Grund, eine Übernahme ihres Betriebes durch ausländische Investoren zu fürchten. Ängste vor drastischem Personalabbau seien demnach unbegründet, so DIW-Studienleiter Mattes: „Wir konnten keine negativen Effekte messen.“ Unternehmen mit ausländischen Eigentümern seien vielmehr „überdurchschnittlich produktiv und exportorientiert“.
Seehofer stellt Rente mit 67 infrage20.10.2010, 00:00 | vor 478 Tagen
CSU-Chef Seehofer droht der Wirtschaft mit Widerstand gegen die Rente mit 67, falls sie die Beschäftigungschancen für Ältere nicht verbessert. „„Wenn die deutsche Wirtschaft nicht endlich beginnt, für die über 50-Jährigen die Beschäftigungschancen signifikant zu verbessern, dann macht die Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf das 67. Lebensjahr keinen Sinn.
Arbeitslosigkeit sinkt unter 3 Millionen19.10.2010, 00:00 | vor 479 Tagen
Die Zahl der Arbeitslosen sinkt heute unter die 3 Millionen Marke. Davon gehen Forscher des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) aus.
EZB kauft keine Staatsanleihen mehr19.10.2010, 00:00 | vor 479 Tagen
Die EZB hat in der vergangenen Woche erstmals seit Anfang Mai keine Staatsanleihen von Euro-Ländern mehr gekauft. In der Vorwoche waren am Finanzmarkt noch Staatstitel im Wert von neun Millionen Euro erworben worden. Insgesamt hat die EZB damit nun für 63,5 Milliarden Euro Staatspapiere von Euro-Schuldenländern in ihrer Bilanz. Ob das Programm nur vorübergehend angehalten wurde oder aber schon bald beendet werden könnte, blieb offen.
Sanktionen gegen Defizitsünder18.10.2010, 00:00 | vor 480 Tagen
Die Sanktionsverfahren gegen Defizitsünder unter den EU-Staaten sollen kürzer und effektiver gestaltet werden. Das haben Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer gemeinsamen Erklärung beschlossen.
Deutschland-Check Oktober 201015.10.2010, 00:00 | vor 483 Tagen
Im Deutschland-Check Oktober 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die Neuregelungen zu offenen Immobilienfonds und das Gesetz zur Neuberechnung der Hartz IV-Regelsätze.
Bundesbankpräsident Weber: „Konsolidierung ist jetzt Pflicht“14.10.2010, 00:00 | vor 484 Tagen
Berlin – Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Prof. Dr. Axel Weber, hat einen beschleunigten Abbau der Staatsverschuldung in Deutschland gefordert. „Wir müssen die günstige konjunkturelle Entwicklung nutzen und nicht einen auf alten Prognosen beruhenden langen Konsolidierungspfad wählen, sondern einen kurzen. Konsolidierung ist jetzt Pflicht.“, sagte Weber bei der VIII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin.
Weber: Ungleichgewichte in Eurozone angehen13.10.2010, 00:00 | vor 485 Tagen
Bundesbank-Präsident Weber sieht die wirtschaftlichen Ungleichgewichte innerhalb der Eurozone als zunehmendes Problem für den gesamten Währungsraum. Vor allem die Länder, die über Handelsbilanzdefizite verfügten, stünden diesbezüglich in der Pflicht, betonte Weber.
Banken warnen vor neuen Auflagen11.10.2010, 00:00 | vor 487 Tagen
Internationale Großbanken wehren sich gegen zusätzliche Belastungen und Auflagen als Konsequenz aus der Finanzkrise. Der Vorsitzende des Internationalen Bankenverbands (IIF), Deutsche-Bank-Chef Ackermann beklagte, derzeit kämen aus der Politik immer neue Vorschläge über Zusätze, knappere Zeitpläne, Transaktionsgebühren oder Beschränkungen des Bankengeschäfts.
NRW Unternehmer fordern solide Finanzpolitik07.10.2010, 00:00 | vor 491 Tagen
Die nordrhein-westfälischen Unternehmer fordern von der rot-grünen Landesregierung in NRW „eine solide Finanzpolitik und ein klares Bekenntnis zum Industriestandort Nordrhein-Westfalen“. Der Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen, Maier-Hunke, erklärte, nachhaltige Industriepolitik bedeute insbesondere eine wettbewerbsfähige Energieversorgung und Planungssicherheit für industrielle Großprojekte.
IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland deutlich an07.10.2010, 00:00 | vor 491 Tagen
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine diesjährige Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft massiv um 1,9 Punkte auf 3,3 Prozent erhöht. 2011 sei allerdings nur ein Plus von 2 Prozent zu erwarten, heißt es im jüngsten Weltwirtschaftsausblick.
Schwellenländer05.10.2010, 00:00 | vor 493 Tagen
Die Globalisierung hat es möglich gemacht, dass viele Länder wirtschaftlich stark aufholen und im internationalen Vergleich nach vorn rücken. Mehr als 40 Länder weltweit zählen inzwischen zu den so genannten Schwellenländern. Sie stehen, daher der Name, auf der Schwelle vom Entwicklungsland zum wirtschaftlich erfolgreichen Land. Ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft wächst ständig.
Bundesbank will härter auf Schuldenbremse treten05.10.2010, 00:00 | vor 493 Tagen
Die Bundesbank rechnet damit, dass der Bund in diesem Jahr mit 50 statt 65,5 Milliarden Euro neuen Schulden auskommt. Die Haushaltsplanungen seien aber mit einigen Risiken verbunden.
Schwellenländer05.10.2010, 00:00 | vor 493 Tagen
Die Globalisierung hat es möglich gemacht, dass viele Länder wirtschaftlich stark aufholen und im internationalen Vergleich nach vorn rücken. Mehr als 40 Länder weltweit zählen inzwischen zu den so genannten Schwellenländern. Sie stehen, daher der Name, auf der Schwelle vom Entwicklungsland zum wirtschaftlich erfolgreichen Land. Ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft wächst ständig.
IW Köln: Deutschland wächst kräftig04.10.2010, 00:00 | vor 494 Tagen
Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2010 um gut 3¼ Prozent zulegen und im kommenden Jahr noch einmal um rund 2 Prozent wachsen - so die aktuelle Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Getragen würde dieser Aufschwung vor allem vom Außenhandel.
Bilanz – 20 Jahre Deutsche Einheit01.10.2010, 00:00 | vor 497 Tagen
20 Jahre Deutsche Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft
auf dem Gebiet der früheren DDR. Das historische Jubiläum am
3. Oktober 2010 ruft – natürlich – auch Kritiker und Mahner
auf den Plan. Sie bemängeln Fehler im Einigungsprozess und verweisen
auf noch bestehende Defizite beim Angleichungsprozess
West-Ost. Aus meiner Sicht ist die Deutsche Einheit jedoch – allen
Problemen zum Trotz – ein großer historischer Erfolg.
Tietmeyer: Deutsche Einheit ist ein Erfolg30.09.2010, 00:00 | vor 498 Tagen
Berlin - "Die Deutsche Einheit ist eine einmalige historische Leistung. Sie ist ein politischer Erfolg von der ersten Stunde an, und sie ist auch ein wirtschaftlicher Erfolg, der allerdings seine Zeit brauchte", so Prof. Dr. Hans Tietmeyer, Bundesbankpräsident a. D. und Vorsitzender des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Berlin anlässlich des 20. Jahrestags der Deutschen Einheit. Tietmeyer bekräftigt damit seine Ansicht, dass die Deutschen mit Stolz auf das Erreichte schauen könnten.
Änderung der Erbschaftssteuer würde Familienunternehmen belasten29.09.2010, 00:00 | vor 499 Tagen
Die Bundesregierung plant die Erbschaftssteuer zu verschärfen. Bisher können nur Firmen von dem ermäßigten Steuersatz profitieren, die kein zu hohes Verwaltungsvermögen besitzen. Diese Regel soll nun auf alle Tochtergesellschaften der Firmen ausgeweitet werden. Betroffen wären vor allem größere Familienunternehmen.
Fusion mehrerer Landesbanken geplant29.09.2010, 00:00 | vor 499 Tagen
Die Landesbanken trugen einen maßgeblichen Anteil zu den Verlusten der Finanzkrise bei. Nun berät die Politik über eine Neustrukturierung des Landesbankensektors. Verschiedene Fusionspläne für die acht Institute sind dabei auf dem Tisch.
85 Prozent der Deutschen zweifeln an wirksamer Schuldenbegrenzung29.09.2010, 00:00 | vor 499 Tagen
Berlin - 85 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass das aktuelle Sparpaket der Bundesregierung ausreicht, um die Staatsverschuldung aufzuhalten. Das ist das Ergebnis einer Repräsentativbefragung von dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Misstrauen in Haushaltspolitik29.09.2010, 00:00 | vor 499 Tagen
85 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass das Sparpaket der Bundesregierung ausreicht, um die Staatsverschuldung aufzuhalten. Das ist das Ergebnis einer Repräsentativbefragung von dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). „Unbestritten geht das Sparpaket zum Haushalt 2011 in die richtige Richtung. Die Bürgerinnen und Bürger zeigen aber ein gutes Gespür dafür, wie klein dieser Schritt angesichts der Herausforderungen ist. Wenn der Bund selbst mitten im Aufschwung noch fast 60 Milliarden zusätzliche Schulden aufnimmt, ist der Weg zu einem strukturell gesunden Staat noch sehr weit“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.
Hartz-IV-Revision kostet eine Milliarde28.09.2010, 00:00 | vor 500 Tagen
Die vom Verfassungsgericht angeordnete Neuberechnung der Hartz-IV-Sätze wird den Bund eine Milliarde Euro kosten. Darin ist sowohl die Erhöhung der Regelsätze um fünf Euro als auch die Kosten für das neue Bildungspaket enthalten.
Immer ältere Belegschaften28.09.2010, 00:00 | vor 500 Tagen
Die Demografie stellt die Personalchefs in deutschen Betrieben vor Herausforderungen. Wurden vor einigen Jahren noch Arbeitnehmer mit hohen Abfindungen in den vorzeitigen Ruhstand geschickt, hat mittlerweile ein Umdenken stattgefunden. Die Firmen versuchen stattdessen ihre Produktionsabläufe für ältere Belegschaften zu optimieren.
Fachkräftemangel28.09.2010, 00:00 | vor 500 Tagen
„Den Arbeitsmarkt“ als einheitliches Gebilde gibt es nicht; er setzt sich aus unterschiedlichen Segmenten zusammen. Die Unterschiede liegen in den Branchen und den Anforderungen an Ausbildung und die einzelnen Tätigkeiten – und sie sind sehr groß. Und so kommt es, dass momentan gleichzeitig eine gute und eine schlechte Nachricht zum Thema Arbeitsmarkt durch die Presse geht, ohne dass dies ein Widerspruch wäre. Die gute Nachricht ist, dass im Jahr zwei nach der Wirtschaftskrise wieder mehr Menschen eine Beschäftigung finden. Die schlechte Nachricht ist, dass es in bestimmten Bereichen an geeigneten Arbeitnehmern fehlt: Es herrscht ein Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften.
Fachkräftemangel28.09.2010, 00:00 | vor 500 Tagen
„Den Arbeitsmarkt“ als einheitliches Gebilde gibt es nicht; er setzt sich aus unterschiedlichen Segmenten zusammen. Die Unterschiede liegen in den Branchen und den Anforderungen an Ausbildung und die einzelnen Tätigkeiten – und sie sind sehr groß. Und so kommt es, dass momentan gleichzeitig eine gute und eine schlechte Nachricht zum Thema Arbeitsmarkt durch die Presse geht, ohne dass dies ein Widerspruch wäre. Die gute Nachricht ist, dass im Jahr zwei nach der Wirtschaftskrise wieder mehr Menschen eine Beschäftigung finden. Die schlechte Nachricht ist, dass es in bestimmten Bereichen an geeigneten Arbeitnehmern fehlt: Es herrscht ein Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften.
400.000 technische Fachkräfte fehlen27.09.2010, 00:00 | vor 501 Tagen
Deutsche Firmen können bereits jetzt eine immense Zahl an Stellen nicht besetzen. Durch diesen Fachkräftemangel entsteht ein hoher volkswirtschaftlicher Schaden von etwa 25 Milliarden Euro jährlich. Ursache ist vor allem die hohe Zahl der Schulabgänger, die keinen Abschluss erreichen konnten.
IWF rechnet mit 3,3 Prozent Wachstum27.09.2010, 00:00 | vor 501 Tagen
Laut einem „streng vertraulichen“ Bericht, der dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ vorliegt, rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einem Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent für 2010. Auch für 2011 sind die Forscher optimistisch und rechnen mit zwei Prozent Wirtschaftswachstum.
Boni und hohe Gehälter bei Staatsbanken25.09.2010, 00:00 | vor 503 Tagen
Aufregung um verstaatlichte Banken: Die Hypo Real Estate (HRE) braucht 40 Milliarden Euro zusätzliche Staatsgarantien, verteilt aber zugleich 25 Millionen Euro als Boni an ihre Mitarbeiter.
Mathematisches Wissen lohnt sich24.09.2010, 00:00 | vor 504 Tagen
Eine hohe Kompetenz in Mathematik ist der sicherste Indikator für ein erfolgreiches Studium und ein hohes Einkommen. Dennoch fehle dem Fach die Anerkennung, die ihm gebührt, sagen Wissenschaftler. Ein „Nationales Fortbildungszentrum Mathematik“ könnte Pädagogen mit nötigem Wissen versorgen.
Steuervereinfachung senkt Bürokratiekosten24.09.2010, 00:00 | vor 504 Tagen
Berlin – „Der Reformvorschlag aus Saarbrücken zeigt in die richtige Richtung: er ist ein realistischer Kompromiss, der das System der Mehrwertsteuer einfacher macht und die Bürokratiekosten senkt“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Experten für Reform der Mehrwertsteuer24.09.2010, 00:00 | vor 504 Tagen
Sieben oder neunzehn Prozent? Bei der Mehrwertsteuer kann man oft nur raten. Damit soll jetzt Schluss sein. Ein Gutachten, das im Auftrag des Bundesfinanzministeriums erstellt wurde, empfiehlt der Regierung, nur noch Lebensmittel dem reduzierten Steuersatz zu unterwerfen. Alle anderen Ausnahmen sollten abgeschafft werden.
Reallöhne steigen23.09.2010, 00:00 | vor 505 Tagen
Die Reallöhne verzeichnen den stärksten Anstieg seit Beginn der Berechnung des Indexes durch das Statistische Bundesamt im Jahr 2007. Im zweiten Quartal 2010 lagen sie um 2,3 Prozent höher als im zweiten Quartal 2009. Dies sei auch auf die Reduzierung der Kurzarbeit zurückzuführen.
15,5 Prozent für die Krankenkasse23.09.2010, 00:00 | vor 505 Tagen
Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen künftig jeweils 0,3 Prozentpunkte mehr an die gesetzliche Krankenkasse zahlen. Dies sieht die Gesundheitsreform vor, die am Mittwoch durch das Kabinett beschlossen wurde.
Mehrheit gegen Solidaritätszuschlag22.09.2010, 00:00 | vor 506 Tagen
20 Jahre nach der deutschen Einheit ist die Mehrheit der Deutschen gegen ein Bestehen des Solidaritätszuschlags. 71 Prozent würden ihn gerne beenden, nur 23 Prozent der Befragten sprachen sich für ein Beibehalten aus. Überraschend dabei: selbst in Ostdeutschland war die Mehrheit gegen den Soli.
Deutlich weniger krankheitsbedingte Frührentner22.09.2010, 00:00 | vor 506 Tagen
1998 gingen mehr als 28 Prozent der deutschen aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in Rente. 2008 sind es lediglich 23 Prozent. Querbeet durch alle Qualifikationsgruppen können die Deutschen länger arbeiten. Dies geht aus den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor.
Der Blick auf den Aufbau Ost muss über den innerdeutschen Tellerrand hinaus gehen22.09.2010, 00:00 | vor 506 Tagen
20 Jahre Deutsche Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirt-schaft auf dem Gebiet der früheren DDR. Das historische Ju-biläum am 3. Oktober 2010 ruft – natürlich – auch Kritiker und Mahner auf den Plan. Sie bemängeln Fehler im Einigungspro-zess und verweisen auf noch bestehende Defizite beim An-gleichungsprozess West-Ost. Aus meiner Sicht ist die Deut-sche Einheit jedoch – allen Problemen zum Trotz – ein großer historischer Erfolg.
Internationaler Währungsfonds21.09.2010, 00:00 | vor 507 Tagen
Ob es um Sparauflagen für Griechenland geht, um Krediterleichterungen für Pakistan oder die künftige Rolle des Dollars: Wenn es auf internationaler Ebene ums Geld geht – genauer gesagt: um Geldprobleme - dann ist der Internationale Währungsfonds, kurz IWF, gefragt.
Initiative gegen Fachkräftemangel kommt nicht in Gang21.09.2010, 00:00 | vor 507 Tagen
Arbeitgeberpräsident Hundt warnt die Regierung vor „dramatischen Engpässen“ beim Expertennachwuchs in Deutschland. Die Bundesregierung müsse schleunigst auf den bevorstehenden Fachkräftemangel reagieren. Zwar wurde bereits im Juni vereinbart, eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema zu gründen. Drei Monate später ist jedoch noch nicht einmal geklärt, wer die Teilnehmer dieser Gruppe werden sollen.
Basel III führt zu erheblicher Gewinnbelastung21.09.2010, 00:00 | vor 507 Tagen
Der Hauptgeschäftsführer der Bundesverbands deutscher Banken (BdB), Manfred Weber, warnte am Montag vor starken Belastungen für die Banken durch Basel III. Würden die jetzigen Pläne eins zu eins umgesetzt, könnten Banken von 10 Euro Gewinn nach Steuern und Abgaben gerade einmal drei Euro behalten. Neue Regeln nach erhöhtem Eigenkapitalbedarf könnten sie so nicht durch einbehaltene Gewinne erfüllen. Eine Kreditklemme steht dennoch nicht bevor.
Internationaler Währungsfonds21.09.2010, 00:00 | vor 507 Tagen
Ob es um Sparauflagen für Griechenland geht, um Krediterleichterungen für Pakistan oder die künftige Rolle des Dollars: Wenn es auf internationaler Ebene ums Geld geht – genauer gesagt: um Geldprobleme - dann ist der Internationale Währungsfonds, kurz IWF, gefragt.
Zu wenig wirtschaftliche Freiheit auf dem Arbeitsmarkt20.09.2010, 00:00 | vor 508 Tagen
Die Studie „Economic Freedom of the World“ bewertet jedes Jahr über einhundert Länder nach ihrer ökonomischen Freiheit. In der aktuellen Studie konnte sich Deutschland um drei Ränge verbessern und landet nun auf dem Rang 24. Problemfeld bleibt allerdings der Arbeitsmarkt. In dieser Kategorie landet Deutschland auf Platz 129 der 141 untersuchten Staaten.
Hartz-Reform wird zum Haushaltsrisiko20.09.2010, 00:00 | vor 508 Tagen
Die Regierung möchte sparen, muss jedoch bis zum nächsten Jahr ein neues Berechnungsverfahren für die Harz-IV-Regelsätze vorlegen. Im Finanzministerium sorgt man sich, dass die bisherige Vorsorge von etwa einer halbe Milliarde Euro für die Reform nicht ausreichen könnte.
Rente mit 65 kostet 90 Milliarden Euro19.09.2010, 00:00 | vor 509 Tagen
Berlin – Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fordert die Regierung auf, die Rente mit 67 zu verteidigen. Eine Wiederabsenkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre würde bedeuten, dass kommende Generationen für die Fehlentscheidungen von heute in Haftung genommen werden.
Krankenkassenbeiträge sollen steigen17.09.2010, 00:00 | vor 511 Tagen
Am kommenden Mittwoch möchte die Koalition in Berlin erste Schritte bei der Reform des Gesundheitswesens einleiten. Der Beitragssatz soll von derzeit 14,9 auf 15,5 Prozent angehoben werden. Weitere Kostensteigerungen sollen danach über Zusatzbeiträge finanziert werden.
Arbeitnehmer sehen ihre Jobs gesichert17.09.2010, 00:00 | vor 511 Tagen
Berlin/Köln - Die Arbeitnehmer in Deutschland halten ihre Jobs mehrheitlich wieder für sicherer als noch vor einem Jahr. Das ergab eine repräsentative Umfrage von IW Consult (Köln) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Zeitschrift WirtschaftsWoche. Dabei gaben rund 80 Prozent der Beschäftigten an, ihr Arbeitgeber sei von der Wirtschaftskrise betroffen gewesen. Knapp drei Viertel von ihnen fühlten sich beim Krisenmanagement in den Unternehmen prinzipiell fair behandelt.
Höherer Hinzuverdienst soll attraktiver werden16.09.2010, 00:00 | vor 512 Tagen
Die Koalition in Berlin will Fehlanreize bei den Hinzuverdienstregeln für Hartz IV Empfänger beseitigen. Künftig soll es für Transferempfänger attraktiver werden einen höheren Lohn zu erzielen, da die Anrechnungsregeln geändert werden. Für jetzige Mini-Jobber könnte dies jedoch vorerst zu Einkommenseinbußen führen.
Wohlstand Ost macht Fortschritte16.09.2010, 00:00 | vor 512 Tagen
Dresden/Berlin. 20 Jahre Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft haben den Menschen in Ostdeutschland eine enorme Verbesserung ihrer Lebensumstände gebracht. Das belegen neue Zahlen des ifo-Instituts, Niederlassung Dresden. Die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Studie dokumentiert flächendeckende Verbesserungen, die seit dem Ende der DDR beim Lebensstandard, der Wirtschaftsleistung und der medizinischen Versorgung erzielt wurden.
Hohe Beschäftigungsquote entlastet Bundesetat16.09.2010, 00:00 | vor 512 Tagen
Deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für das laufende und das kommende Jahr angehoben. Der damit verbundene gute Verlauf auf dem Arbeitsmarkt könnte Finanzminister Schäubles Konsolidierungsbemühungen erleichtern. Die Defizitquote könnte bereits 2011 wieder bei 2,5 Prozent liegen und sich damit im Rahmen der Masstricht-Kriterien befinden.
Konjunkturerwartung sinkt15.09.2010, 00:00 | vor 513 Tagen
Nach dem „Sommermärchen“ kehrt die Normalität zurück. Finanzmarktexperten gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation Deutschlands nicht weiter verbessert. Die meisten Experten rechnen damit, dass die Lage gleich bleibt.
Jugendliche optimistisch15.09.2010, 00:00 | vor 513 Tagen
Deutsche Jugendliche zwischen zwölf und 25 Jahren blicken optimistischer in die Zukunft. Es zeigen sich allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den Schichten. Während Jugendliche aus Ober- und Mittelschicht deutlich zuversichtlicher geworden sind, waren Jugendliche aus der Unterschicht wesentlich unzufriedener als vor vier Jahren.
Schuldenbremse14.09.2010, 00:00 | vor 514 Tagen
Die Staatskassen sind so hoch verschuldet wie noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Das staatliche Minus liegt bei fast 1800 Milliarden Euro. Jeder achte Steuer-Euro geht allein für die Schuldzinsen drauf. Höchste Zeit, die Schuldenbremse zu ziehen. Und tatsächlich gibt es seit 2009 eine Regelung, die diesen Namen trägt.
Schuldenbremse14.09.2010, 00:00 | vor 514 Tagen
Die Staatskassen sind so hoch verschuldet wie noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Das staatliche Minus liegt bei fast 1800 Milliarden Euro. Jeder achte Steuer-Euro geht allein für die Schuldzinsen drauf. Höchste Zeit, die Schuldenbremse zu ziehen. Und tatsächlich gibt es seit 2009 eine Regelung, die diesen Namen trägt.
Immer mehr ältere Beschäftigte13.09.2010, 00:00 | vor 515 Tagen
Unternehmen haben Wege gefunden selbst körperlich anspruchsvolle Arbeiten mit älteren Belegschaften zu verbinden. So ist die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer zwischen 60 und 64 Jahren in der Metall- und Elektroindustrie zwischen 2000 und 2009 um 65 Prozent gestiegen. In diesem Zeitraum sank die Gesamtzahl der Beschäftigten in der Branche um etwa ein Prozent.
Deutschland-Check September 201013.09.2010, 00:00 | vor 515 Tagen
Im Deutschland-Check September 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die geplante Bildungs-Chipkarte und das Gesetz zur Reduzierung von Subventionen aus der ökologischen Steuerreform.
Hüther: Zweites Sparpaket wird nötig12.09.2010, 00:00 | vor 516 Tagen
Bund, Länder und Gemeinden müssen trotz verbesserter Konunktur auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). "Ohne ein zweites Sparpaket wird der Bund sein Schuldenproblem langfristig nicht lösen können", sagt IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther.
IW-Chef Hüther: Bund muss diszipliniert konsolidieren12.09.2010, 00:00 | vor 516 Tagen
Berlin - Bund, Länder und Gemeinden müssen auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen, um die Schuldenbremse zu erfüllen. Dies gilt trotz der verbesserten Konjunktur. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther: "Ohne ein zweites Sparpaket wird der Bund sein Schuldenproblem langfristig nicht lösen können."
Gute Wettbewerbsfähigkeit trotz starren Arbeitsmarkts10.09.2010, 00:00 | vor 518 Tagen
Die Autoren einer internationalen Vergleichsstudie bescheinigen der Bundesrepublik eine steigende Wettbewerbsfähigkeit. Im Ranking der Ökonomen verbesserte sich Deutschland von Platz sieben auf Platz fünf und ist somit das stärkste Land der Euro-Zone. Getrübt wird das Ergebnis durch ein weit unterdurchschnittliches Ergebnis im Bereich Arbeitsmarkt. Hier landete Deutschland auf Platz 126 der 139 untersuchten Länder.
Höherer Beitragssatz für Krankenversicherung kostet 6,3 Mrd. Euro pro Jahr09.09.2010, 00:00 | vor 519 Tagen
Der Arbeitgeberspitzenverband BDA hat Mehrbelastungen durch die Gesundheitsreform kritisiert. Die geplante Anhebung des Beitragssatzes für die Krankenversicherung von derzeit 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent koste Unternehmen, Beschäftigte, Rentner und Rentenversicherung laut BDA insgesamt etwa 6,3 Milliarden Euro im Jahr.
Wackelige Gewerbesteuer belastet Kommunalfinanzen09.09.2010, 00:00 | vor 519 Tagen
Aufgrund des starken Rückgangs des Gewerbesteueraufkommens stehen die Kämmerer vieler Städte vor leeren Kassen. In einigen Kommunen fehlen drei von vier Euro. Eine Neuregelung der Kommunalfinanzen ist derzeit jedoch nicht in Sicht.
Deutsche gehen später in Rente09.09.2010, 00:00 | vor 519 Tagen
Das durchschnittliche Renteneintrittsalter der Deutschen stieg zwischen 2002 und 2008 um ein Jahr und liegt nun bei 63 Jahren. Trotz Altersteilzeit stieg der Anteil der Personen, die nach ihrem sechzigsten Lebensjahr noch einer Arbeit nachgehen auf 33 Prozent.
Insolvenzrisiko weiterhin hoch08.09.2010, 00:00 | vor 520 Tagen
Jeder fünfte Automobilzulieferer ist insolvenzgefährdert. So wird auch dieses Jahr mit einer steigenden Zahl an Firmenpleiten gerechnet. Denn die wirtschaftliche Erholung hat zwar bei vielen Unternehmen zu einer spürbaren Entlastung geführt, doch viele sind weiterhin mit erheblichen Risiken belastet.
Gute Perspektiven für Arbeitssuchende08.09.2010, 00:00 | vor 520 Tagen
Deutsche Unternehmen wollen im kommenden Quartal weiter Arbeitskräfte einstellen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage unter Personalentscheidern.
OECD kritisiert zu wenige Hochschulabschlüsse in Deutschland07.09.2010, 00:00 | vor 521 Tagen
Die OECD stellt Deutschland in ihrem jüngsten Bildungsreport überwiegend gute Noten aus, nennt aber auch Probleme des deutschen Bildungssystems. Erstmals hat die OECD in diesem Jahr eine gesonderte Studie zur beruflichen Bildung vorgelegt.
Reform sorgt für mehr Steuerbürokratie07.09.2010, 00:00 | vor 521 Tagen
Die Verwaltungsvorschrift zu einem Steuergesetz sorgt für erheblichen bürokratischen Aufwand bei den Unternehmen. Diese sollen nun weit mehr Informationen an das Finanzamt weitergeben als dies bisher der Fall war. Dabei handelt es sich bei dem betroffenen Gesetz um das Steuerbürokratieabbaugesetz.
Jeder Fünfte junge Mensch ohne Berufsausbildung07.09.2010, 00:00 | vor 521 Tagen
Dieses Jahr haben erneut 65.000 Menschen das Bildungssystem ohne jeglichen Abschluss verlassen. Obwohl Unternehmen derzeit intensiv nach qualifiziertem Nachwuchs suchen, können sie diese Leute kaum beschäftigen.
Unternehmen erhalten wieder leichter Kredite06.09.2010, 00:00 | vor 522 Tagen
Eine Unternehmensbefragung zeigt, dass Unternehmer wieder etwas besser an Kredite gelangen. Aufgrund der krisenbedingten Verschlechterung ihrer Ausstattung mit Eigenmitteln haben sich die Konditionen dafür jedoch deutlich verschlechtert.
Zeitarbeitsbranche bleibt ohne Mindestlohn06.09.2010, 00:00 | vor 522 Tagen
Nach Streit über neue Entgeltregelungen für die Zeitarbeitsbranche hat Ursula von der Leyen nun einen ersten Entwurf an die anderen Ministerien zur Abstimmung geschickt. In dem Entwurf werden alle Streitpunkte ausgeklammert. Auch der von der CDU favorisierte Mindestlohn wird nicht mehr erwähnt.
Bundesländerranking 201003.09.2010, 00:00 | vor 525 Tagen
Im Jahr 20 der Einheit geht im Osten wirtschaftlich die Sonne auf – und im Westen
leiden viele Regionen unter der Krise. Das ist ein Ergebnis des achten
wissenschaftlichen Bundesländerrankings von IW Consult im Auftrag der Initiative
Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.
INSM und WirtschaftsWoche präsentieren Bundesländerranking 201003.09.2010, 00:00 | vor 525 Tagen
Köln/Berlin - Im Jahr 20 der Einheit geht im Osten wirtschaftlich die Sonne auf – und im Westen leiden viele Regionen unter der Krise. Das ist ein Ergebnis des achten wissenschaftlichen Bundesländerrankings von IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.
Pensionslawine rollt02.09.2010, 00:00 | vor 526 Tagen
Ökonom Prof. Winfried Fuest warnt davor, dass die Altersversorgung der Beamten in Zukunft die Haushalte von Bund und Ländern sprengen könnte. Er schlägt vor, angesichts der prekären Haushalts- und Finanzlage der öffentlichen Haushalte die Privilegien der Beamtenpensionäre zur Disposition zu stellen.
Lob und Kritik für das Sparpaket02.09.2010, 00:00 | vor 526 Tagen
Das Bundeskabinett hat das Haushaltsbegleitgesetz verabschiedet, die Grundlage für das geplante Sparpaket. Es enthält unter anderem Kürzungen bei Sozialleistungen sowie eine Luftverkehrsabgabe. Auch die bisherigen Rabatte bei der Ökosteuer für energieintensive Betriebe sollen gekürzt werden. Die Entscheidung über eine Brennelementesteuer wurde aufgeschoben.
Mindestlohn soll Wettbewerb verhindern02.09.2010, 00:00 | vor 526 Tagen
Die Einführung eines Mindestlohns für Zeitarbeiter wird immer wahrscheinlicher. Auf diesem Weg soll in Zukunft verhindert werden, dass Osteuropäer zu Dumpinglöhnen in Deutschland arbeiten. In der Union hat die Idee mittlerweile eine Mehrheit, die FDP ist allerdings weiterhin dagegen.
"Wo soll gespart werden? Überall!"02.09.2010, 00:00 | vor 526 Tagen
Der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge (FZG) der Universität Freiburg, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, analysiert in einem FZG-Standpunkt das Sparpaket der Bundesregierung. Er kommt zu dem Schluss, dass dem strukturellen Ausgabenproblem bei den Staatsfinanzen am besten mit der "Rasenmähermethode" beizukommen wäre.
Studiengebühren: Ab 2006 eingeführt, seit 2008 schon wieder abgeschafft02.09.2010, 00:00 | vor 526 Tagen
Sieben Bundesländer haben seit dem Jahr 2006 Studiengebühren beschlossen. Seit 2008 wurden sie im Saarland und in Hessen von neu gewählten Landesregierungen wieder abgeschafft. Auch in NRW arbeitet die rot-grüne Minderheitsregierung bereits daran, die Studiengebühren wieder zu kippen.
Haushaltskonsolidierung01.09.2010, 00:00 | vor 527 Tagen
Bund, Länder und Gemeinden müssen auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen, um die Schuldenbremse zu erfüllen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Medikamente werden teurer01.09.2010, 00:00 | vor 527 Tagen
Ab dem 01. September entfällt für 3000 Medikamente die Zuzahlungsbefreiung. Damit wird der Apothekenbesuch für gesetzlich Versicherte verteuert.
Zeit für Kinderwunsch wichtiger als Geld01.09.2010, 00:00 | vor 527 Tagen
Die Deutschen wünschen sich wieder deutlich mehr Kinder. Dies hat eine Untersuchung der Meinungsforschungsinstituts Allensbach ergeben. Dabei ist die größte Herausforderung, Beruf und den Kinderwunsch zu vereinen.
Haushaltskonsolidierung: Argumente für eine Begrenzung staatlicher Defizite und Schulden01.09.2010, 00:00 | vor 527 Tagen
Steuereinnahmen sind für den Staat unerlässlich. Alle zahlen sie: Wohlhabende und Geringverdiener, Unternehmer und Rentner. Jeder Bürger hat also das Recht, einen sorgsamen Umgang des Staates mit dem Steuergeld einzufordern. Wissenschaftler des IW Köln erklären, warum Haushaltskonsolidierung nötig ist und wie sie gelingen kann.
Einheitsbilanz 201001.09.2010, 00:00 | vor 527 Tagen
Wissenschaftler des ifo-Instituts haben Zahlen und Fakten zum Lebensstandard in
den neuen Bundesländern ermittelt und diese Daten mit dem Stand kurz nach der
Deutschen Einheit verglichen. Das Gutachten ermöglicht einen nüchternen Blick auf
die Fortschritte von Wohlstand und Wirtschaftskraft in Ostdeutschland.
Steuererhöhung würde Mittelschicht belasten31.08.2010, 00:00 | vor 528 Tagen
Die Pläne der SPD, den Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent zu heben und das Ehegattensplitting zu reduzieren, würde die Mittelschicht belasten.
Zeitarbeitsbranche reagiert am schnellsten auf Wirtschaftswachstum31.08.2010, 00:00 | vor 528 Tagen
Die Zeitarbeitsbranche trägt maßgeblich zur Belebung am Arbeitsmarkt bei. 830.000 Menschen konnten im Juni durch diese Beschäftigungsform arbeiten. Dies sind so viele wie zuletzt vor der Krise im August 2008. Doch der Aufschwung sorgt auch schon jetzt für zahlreiche neue Stellen in den Stammbelegschaften der Unternehmen.
Bankenverband mahnt zu Konsolidierungskurs27.08.2010, 00:00 | vor 532 Tagen
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) rechnet mit einem deutlichen Nachlassen der positiven Wirtschaftsentwicklung im dritten Quartal. Daher sollte der jetzt eingeschlagene Konsolidierungskurs auf jeden Fall beibehalten werden.
Schäuble möchte Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft stärken27.08.2010, 00:00 | vor 532 Tagen
In einem Leitartikel für die FAZ skizziert Finanzminister Schäuble seine Vorstellungen von guter Ordnungspolitik. Gerade vor dem Hintergrund der Finanzkrise hätte sich gezeigt, dass die Soziale Marktwirtschaft dabei die „überlegene Ordnung“ sei.
Sommerhoch mit Wolken am Horizont26.08.2010, 00:00 | vor 533 Tagen
Deutsche Wirtschaft und Verbraucher sind guter Stimmung. Während Unternehmen angeben, mehr Leute einstellen zu wollen, hellt sich auch das Konsumklima auf. Auf mittlere Sicht wird sich der Aufschwung dennoch abkühlen.
Der Wachstumslokomotive gehen die Heizer aus25.08.2010, 00:00 | vor 534 Tagen
Der drohende Fachkräftemangel wurde durch das Ergebnis einer Unternehmens-Umfrage erneut belegt. Schon 36.800 Ingenieure fehlen den deutschen Hochtechnologiefirmen. Dies ist besonders bedenklich, da diese die derzeitige wirtschaftliche Erholung maßgeblich mitzuverantworten haben.
Steuerzahler sollen nicht mehr für Bankenpleiten zahlen25.08.2010, 00:00 | vor 534 Tagen
Ein neues Insolvenzrecht für Banken soll die Lehren der Finanzkrise berücksichtigen. Vorgesehen ist, dass künftig nicht mehr der Steuerzahler für angeschlagene Institute einspringen muss. Stattdessen sollen die Banken einen eigenen Rettungsfonds finanzieren.
Unternehmen suchen händeringend geeignetes Personal24.08.2010, 00:00 | vor 535 Tagen
Eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Industrie und Handelskammer (DIHK) hat ergeben, dass 70% der befragten Unternehmen mittlerweile „händeringend“ nach geeignetem Personal suchen. Aufgrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels fordert DIHK Präsident Driftmann eine „rasche Weichenstellungen in Richtung Arbeitskräftesicherung.“
Deutsche Schuldenmacherei verletzt erneut Euro-Stabilitätspakt24.08.2010, 00:00 | vor 535 Tagen
Das steigende Defizit im deutschen Staatshaushalts ist im ersten Halbjahr 2010 erneut über die im Maastricht-Vertrag festgelegte Grenze geschossen. 42,8 Milliarden Euro fehlten dem Finanzminister, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.
Vorsitzender der Wirtschaftsweisen für schnellere Einführung der Rente mit 6723.08.2010, 00:00 | vor 536 Tagen
In der neu entfachten Debatte um die Rente mit 67 hat sich die SPD auf ein Aufschieben der Reform geeinigt – entgegen der Empfehlung des Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen Prof. Franz. Dem SPD-Kompromiss nach soll die Einführung der von der Großen Koalition beschlossenen Rentenreform aufgeschoben werden, bis mindestens die Hälfte der 60 bis 64 jährigen in sozialversicherungspflichtigen Verhältnissen arbeiten. Zudem soll es mindestens bis 2015 dauern, bis das Renteneintrittsalter schrittweise nach oben gesetzt werden kann.
Höhere Kosten durch Bankenabgabe22.08.2010, 00:00 | vor 537 Tagen
Berlin - Die von der Bundesregierung geplante Bankenabgabe trifft laut einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auch die Realwirtschaft. Die überwiegende Mehrheit der 750 befragten Unternehmen rechnet damit, dass die Banken die Kosten der Abgabe an ihre Kunden weitergeben. Sie erwarten, dass sich hierdurch ihre Kreditkonditionen zumindest leicht verschlechtern werden.
Rente mit 6720.08.2010, 00:00 | vor 539 Tagen
Prof. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge in Freiburg hat für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) drei mögliche Konsequenzen einer Wiederabsenkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre berechnet.
Familienunternehmer klagen gegen Euro-Rettungsfonds20.08.2010, 00:00 | vor 539 Tagen
Insgesamt 24 Unternehmer aus dem Verband „Die Familienunternehmer - ASU“ haben sich der Verfassungsbeschwerde gegen den Euro-Stabilitätsfonds angeschlossen, die der Berliner Finanz- und Rechtswissenschaftler Markus Kerber eingelegt hat.
Bildungsmonitor 2010 - Sachsen hat das beste Bildungssystem19.08.2010, 00:00 | vor 540 Tagen
Berlin - Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr Wirtschaftswachstum leistet. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin.
Bildungsmonitor 201019.08.2010, 00:00 | vor 540 Tagen
Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese
Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein.
Finanzmarktsteuer17.08.2010, 00:00 | vor 542 Tagen
Wer eine Krise mit verursacht, soll sich auch an ihren Kosten beteiligen. Das ist der einfache Grundgedanke, der aktuell Politiker dazu bringt, über die Einführung einer Finanzmarktsteuer auf internationaler Ebene zu diskutieren. Aber längst nicht alle Länder wollen mitziehen – und alternative Abgaben sind auch im Gespräch.
Finanzmarktsteuer17.08.2010, 00:00 | vor 542 Tagen
Wer eine Krise mit verursacht, soll sich auch an ihren Kosten beteiligen. Das ist der einfache Grundgedanke, der aktuell Politiker dazu bringt, über die Einführung einer Finanzmarktsteuer auf internationaler Ebene zu diskutieren. Aber längst nicht alle Länder wollen mitziehen – und alternative Abgaben sind auch im Gespräch.
Rentenzuschuss des Bundes auf Rekordhoch16.08.2010, 00:00 | vor 543 Tagen
Der Zuschuss des Bundes an die gesetzliche Rentenversicherung wird nach Angaben der „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Finanzministeriums im laufenden Jahr mit 80,8 Milliarden Euro auf einen Rekordwert steigen.
Umfrage: Wirtschaft hat kein Vertrauen in Gesundheitsreform15.08.2010, 00:00 | vor 544 Tagen
Die deutsche Wirtschaft hat kein Vertrauen in die Gesundheitsreform. Die Unternehmen glauben mehrheitlich nicht daran, dass die geplante Festsetzung des Arbeitgeberanteils in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) langfristig Bestand haben wird, so das Ergebnis einer repräsentative Umfrage der IW Consult (Köln) im Auftragder INSM und der WirtschaftsWoche.
Wirtschaftsforscher sehen Rente mit 7011.08.2010, 00:00 | vor 548 Tagen
Aus der Rente mit 67 muss nach Ansicht führender Wirtschaftsforscher langfristig die Rente mit 70 werden. «Wenn wir uns die höhere Lebenserwartung und die abnehmende Geburtenrate in Deutschland anschauen, wird die Rente mit 70 perspektivisch kommen müssen», sagte der Direktor des des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Michael Hüther. Ähnlich äußerte sich der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann.
Euro-Rettungsfonds10.08.2010, 00:00 | vor 549 Tagen
Sie ist neu, soll, wenn`s gut läuft, nur bis zum Jahr 2013 arbeiten, hat ihren Sitz in Luxemburg und offiziell einen etwas sperrigen Namen: die "Europäische Finanzmarktstabilisierungsfazilität", kurz EFSF. Bekannt ist sie unter dem Namen „Euro-Rettungsfonds“.
Euro-Rettungsfonds10.08.2010, 00:00 | vor 549 Tagen
Sie ist neu, soll, wenn`s gut läuft, nur bis zum Jahr 2013 arbeiten, hat ihren Sitz in Luxemburg und offiziell einen etwas sperrigen Namen: die "Europäische Finanzmarktstabilisierungsfazilität", kurz EFSF. Bekannt ist sie unter dem Namen „Euro-Rettungsfonds“.
Kritik an Diskussion über Rente mit 6710.08.2010, 00:00 | vor 549 Tagen
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und andere Stimmen aus Politik und Wirtschaft haben die Kritik der SPD an der Rente mit 67 zurückgewiesen.
Franz fordert flexible Hartz IV-Sätze09.08.2010, 00:00 | vor 550 Tagen
Der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, hat sich in der Debatte um "Hartz IV" für flexible Sätze ausgesprochen. Deren Höhe solle von einer Arbeitspflicht abhängig sein, schlug Franz vor.
Schavan will Hauptschüler stärker fördern06.08.2010, 00:00 | vor 553 Tagen
Angesichts der mangelnden Ausbildungsreife jedes fünften Jugendlichen hat Bildungsministerin Schavan eine bessere Förderung von Hauptschülern durch Bildungslotsen angekündigt.
IMK: Länder werden aus Finanznot mehr privatisieren04.08.2010, 00:00 | vor 555 Tagen
Die desolate Haushaltslage vieler Länder und Kommunen zwingt diese nach Ansicht von IMK-Direktor Horn zu mehr Privatisierungen. Die Länder müssen in den kommenden Jahren die Schuldenbremse einzuhalten, so dass sie ab 2020 ohne neue Kredite auskommen müssen.
Bildungsmonitor 2010 erscheint am 19. August04.08.2010, 00:00 | vor 555 Tagen
Berlin. Welches Bundesland hat das leistungsfähigste Bildungssystem? Und wie können die Länder gute Bildung in Zeiten von Sparpaketen und Schuldenbremse finanzieren? Antworten auf diese Fragen gibt der Bildungsmonitor 2010. Die umfassende bildungsökonomische Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird am 19. August in Berlin vorgestellt.
Rating-Agenturen03.08.2010, 00:00 | vor 556 Tagen
„Rating“ hat weder etwas mit der nordrhein-westfälischen Stadt Ratingen zu tun noch mit „raten“, sondern ist der englische Begriff für „Bewertung“ oder „Einschätzung“. Mit Ratings wird im Finanzwesen die Kreditwürdigkeit von Schuldnern ausgedrückt. Die Schuldner können Unternehmen sein, aber auch Privatpersonen oder ganze Staaten. Drei Ratingagenturen gelten weltweit als Marktführer – doch ihre Einschätzungen sind nicht unumstritten.
Rating-Agenturen03.08.2010, 00:00 | vor 556 Tagen
„Rating“ hat weder etwas mit der nordrhein-westfälischen Stadt Ratingen zu tun noch mit „raten“, sondern ist der englische Begriff für „Bewertung“ oder „Einschätzung“. Mit Ratings wird im Finanzwesen die Kreditwürdigkeit von Schuldnern ausgedrückt. Die Schuldner können Unternehmen sein, aber auch Privatpersonen oder ganze Staaten. Drei Ratingagenturen gelten weltweit als Marktführer – doch ihre Einschätzungen sind nicht unumstritten.
FDP-Finanzexperte: Solidaritätszuschlag soll fallen02.08.2010, 00:00 | vor 557 Tagen
FDP-Finanzexperte Schäffler setzt sich für eine Abschaffung des Solidaritätszuschlag ein, der „nach fast 20 Jahren auf den Prüfstand“ gehöre: „Bevor das Verfassungsgericht erneut - wie bei der Absetzbarkeit des Arbeitszimmers - den Gesetzgeber vorführt, sollte die Koalition selbst voran gehen.“ Die entstehenden Einnahmeausfälle könne der Bund durch eine pauschale Kürzung der Subventionen und eine Reduzierung der aktiven Arbeitsmarktpolitik kompensieren: „Beides schafft nur scheinbar Arbeit, in Wirklichkeit kosten sie Arbeitsplätze.“
Staatliche Hilfen für Banken und ihre Kosten02.08.2010, 00:00 | vor 557 Tagen
Prof. Dr. Christoph Kaserer zeigt in seiner Studie auf, dass die Bedeutung des Staates als Unternehmer im deutschen Bankensektor im Zuge der Finanzmarktkrise sprunghaft angestiegen ist. Dabei ist der Staat bei weitem nicht der bessere Banker: Mehr als 80 % der durch die Bankenrettung entstandenen direkten Kosten sind den bereits vor der Krise staatlich kontrollierten Kreditinstituten zuzuordnen.
Was ist neu an der Neuen Sozialen Marktwirtschaft?02.08.2010, 00:00 | vor 557 Tagen
Prof. Dr. Andreas Freytag analysiert, in welcher Weise die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft heute noch eingehalten, wo sie verletzt werden und wie sie wiederbelebt werden sollten. Aus seinem Beitrag ergibt sich eine politische Agenda – Erwartungen an die Soziale Marktwirtschaft, die von Politik, Wirtschaft und der Gesellschaft insgesamt in naher Zukunft angegangen werden müssen.
Rettung der Banken kostet bis zu 52 Milliarden Euro - "Staat soll sich aus Bankensektor zurückziehen"29.07.2010, 00:00 | vor 561 Tagen
Berlin. Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Dies entspricht 1,4 bis 2,2 Prozent des BIP, bzw. 417 bis 632 Euro je Einwohner. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Diese direkten fiskalischen Kosten zur Stützung des Bankensektors haben zu 80 Prozent die von Bund und Ländern kontrollierten Finanzinstitute zu verantworten.
Staat soll raus aus Banken29.07.2010, 00:00 | vor 561 Tagen
Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen raschen Rückzug des Staates aus dem Bankensektor. Das ist das das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Finanzkrise29.07.2010, 00:00 | vor 561 Tagen
Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Staatsverschuldung27.07.2010, 00:00 | vor 563 Tagen
So hoch wie jetzt war sie noch nie, die Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland: Rund 1,7 Billionen Euro sind Bund, Länder und Kommunen zusammen im Minus. 1,7 Billionen Euro... Eine Billion hat zwölf Nullen, doch was sagt schon eine so große abstrakte Zahl aus? Wie hoch die Staatsverschuldung ist und wie gefährlich das ist, zeigt sich am besten im konkreten Bezug...
DIHK: Banken müssen Finanzierung der Firmen sichern27.07.2010, 00:00 | vor 563 Tagen
Nach dem erfolgreich verlaufenen Stresstest für Banken fordert der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Nitschke die Institute auf, in der anziehenden Konjunktur die Finanzierung der Firmen zu sichern. "Wir brauchen jetzt stabile Banken, um den Aufschwung zu finanzieren", betonte Nitschke mit Blick auf die anziehende Konjunktur: "Damit wird perspektivisch auch die Kreditnachfrage anziehen." Die zweite Jahreshälfte könnte nun zum Stresstest für die Unternehmen werden, erklärte der DIHK-Ökonom: "Viele Betriebe haben wieder eine gute Auftragslage, müssen bei der Vorfinanzierung durch ihre Hausbank jedoch ihre oftmals schlechten Bilanzen 2009 vorlegen." Komme es dadurch zu deutlichen Ratingherabstufungen, könne es bei der Kreditvergabe nochmals eng werden.
Staatsverschuldung27.07.2010, 00:00 | vor 563 Tagen
So hoch wie jetzt war sie noch nie, die Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland: Rund 1,7 Billionen Euro sind Bund, Länder und Kommunen zusammen im Minus. 1,7 Billionen Euro... Eine Billion hat zwölf Nullen, doch was sagt schon eine so große abstrakte Zahl aus? Wie hoch die Staatsverschuldung ist und wie gefährlich das ist, zeigt sich am besten im konkreten Bezug...
Fachkräftemangel: Mehr Einwanderung gefordert26.07.2010, 00:00 | vor 564 Tagen
Der Fachkräftemangel in Deutschland ruft Forderungen aus der Wirtschaft nach Erleichterung und Beschleunigung des Zuzugs qualifizierter Ausländer hervor. VDMA-Präsident Wittenstein drängt dabei auf eine „rasche Lösung“, weil es Jahre dauern werde, bis eine Neuregelung Wirkung zeige.
Staat soll sich aus Banken zurückziehen26.07.2010, 00:00 | vor 564 Tagen
Berlin. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen raschen Rückzug des Staates aus dem Bankensektor. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). 49 Prozent der 1.000 befragten wahlberechtigten Bürger sind der Meinung, der Staat solle seine Beteiligungen, die er während der Finanzkrise eingegangen ist, wieder an private Anleger zurückgeben. 36 Prozent meinen, der Staat solle langfristig Eigentümer der Banken bleiben.
Brüderle plädiert für intelligentes Sparen ohne Wettbewerbsverzerrungen21.07.2010, 00:00 | vor 569 Tagen
Wirtschaftsminister Brüderle hat die Notwendigkeit eines aus seiner Sicht "intelligenten Sparens" betont. "Für eine gesunde Volkswirtschaft ist ein solider Staatshaushalt unerlässlich. Deshalb haben wir ambitionierte Sparbeschlüsse gefasst", erklärte Brüderle zur Diskussion um die Sparbeschlüsse.
Studie: Studiengebühren machen das Studium besser21.07.2010, 00:00 | vor 569 Tagen
Zwischen 3,7 und 7,7 Prozent der Hochschulbudgets steuerten die Studenten 2008 in den sieben Bundesländern bei, die seinerzeit Gebühren für das Erststudium erhoben hatten. Insgesamt kamen so an den staatlichen Hochschulen 815 Millionen Euro zusammen. Umfragen des Hochschul-Informations-Systems zeigen dabei nach Angaben des IW, dass die Abgabe für das Studium zu einem besseren Lehrangebot führt.
Sparpaket20.07.2010, 00:00 | vor 570 Tagen
Was ist das? Ein Paket, das keiner so richtig annehmen möchte, das wir aber - im Interesse aller Bürger und im Interesse künftiger Generationen - annehmen sollten. Gut 80 Milliarden Euro schwer ist es: das Sparpaket, das die schwarz-gelbe Koalition im Juni beschlossen hat.
Sparpaket20.07.2010, 00:00 | vor 570 Tagen
Was ist das? Ein Paket, das keiner so richtig annehmen möchte, das wir aber - im Interesse aller Bürger und im Interesse künftiger Generationen - annehmen sollten. Gut 80 Milliarden Euro schwer ist es: das Sparpaket, das die schwarz-gelbe Koalition im Juni beschlossen hat.
Schäuble: Trotz Widerständen im Aufschwung auf Sparkurs bleiben20.07.2010, 00:00 | vor 570 Tagen
Das Sparpaket der Bundesregierung wird Berichten zufolge vom Wirtschafts- und Justizministerium ebenso wie von den Ressorts für Verkehr, Soziales und Umwelt torpediert. "Manche Minister“ wollten offenkundig von dem, was bei der Sparklausur im Juni beschlossen wurde, „nichts mehr wissen“, hieß es in Regierungskreisen.
Steuereinnahmen wohl höher als erwartet19.07.2010, 00:00 | vor 571 Tagen
Im Vergleich zu den pessimistischen offiziellen Steuerschätzungen im Mai sind die staatlichen Einnahmen zuletzt offenbar nicht weiter gesunken. Der Arbeitskreis Steuerschätzung hatte zuletzt einen Ausfall von rund 12 Milliarden Euro für das laufende Jahr prognostiziert. Tatsächlich überschritten die aktuellen Einnahmen gerade die Null-Linie nach oben, berichtet die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf Regierungskreise.
Brüderle: Deutsche Wirtschaft hat Krisenfolgen 2013 überwunden15.07.2010, 00:00 | vor 575 Tagen
Wirtschaftsminister Brüderle erwartet, dass die deutsche Wirtschaft spätestens bis 2013 die Folgen der Krise ganz überwindet. „Im Jahr 2010 werden wir nach eigener Prognose bei einem Plus von 1,4 Prozent oder sogar etwas mehr stehen. Angesichts dieser Zahlen bin ich zuversichtlich, dass wir die Krise in zwei bis drei Jahren komplett überwunden haben“, sagte der Wirtschaftsminister. Politik und Wirtschaft müssten nun „zur Normalität der sozialen Marktwirtschaft zurückfinden“ und „die Rettungsschirme wieder zuklappen“, forderte Brüderle.
Monopolkommission sieht Wettbewerbsgefahr durch Mindestlöhne15.07.2010, 00:00 | vor 575 Tagen
Die Monopolkommission sehe den „immer stärker werdenden politischen Einfluss auf die Lohnfestlegung mit Sorge“, sagte der Kommissionsvorsitzende Haucap. Das untergrabe nicht nur die Tarifautonomie, sondern gefährde auch den Wettbewerb, heißt es in einem Gutachten der Kommission.
DIHK: Stabilitäts- und Wachstumspakt mit Sanktionsmechanismen stärken14.07.2010, 00:00 | vor 576 Tagen
DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben hat angesichts der EU-Pläne, zur Stabilisierung der Eurozone die Mitgliedstaaten ihre Haushaltspolitik künftig besser abzustimmen, zur Vorsicht gemahnt. Europa müsse sich „zwar für zukünftige Krisen wappnen und Konsequenzen aus der Schuldenkrise einzelner Mitgliedstaaten ziehen“, sagte Wansleben.
Umfrage: Ökonomen zweifeln am Sparpaket12.07.2010, 00:00 | vor 578 Tagen
Eine Mehrheit an Ökonomen sehen das Sparpaket der Bundesregierung kritisch. Das ergab eine IW-Consult-Umfrage im Auftrag der INSM. Nur 7 von insgesamt 87 der befragten Universitätsprofessoren sind davon überzeugt, dass das Sparpaket zur Einhaltung der im Grundgesetz verankerten Schuldengrenze beiträgt.
"Gesundheitskonzept bringt nicht die gewünschte Entlastung"08.07.2010, 00:00 | vor 582 Tagen
Das von Bundesgesundheitsminister Philip Rösler vorgeschlagene Gesundheitskonzept werde auf Dauer nicht die erwünschte Entlastung für die Krankenkassen bringen, schreibt der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen in einem Gastkommentar für das "Handelsblatt" vom 7. 7. 2010. Die Beitragsätze könnten auf fast 30 Prozent steigen, befürchtet er.
Das Richtige tun: Besser sparen.07.07.2010, 00:00 | vor 583 Tagen
Wie führt man einen Haushalt auch durch schwierige Zeiten? Wie stellt man sicher, dass alle das bekommen, was sie wirklich brauchen? Wie passt man die laufenden Ausgaben an knappe Einnahmen an – ohne in die Schuldenfalle zu tappen? Wie schafft man dabei auch noch Spielräume für die Ausbildung der Kinder? Die Lösung lautet: mit dem auskommen, was man hat. Eine Hausfrau weiß das. Und deshalb kann die Politik viel von ihr lernen.
Bundesregierung verabschiedet Etat-Entwurf 201107.07.2010, 00:00 | vor 583 Tagen
Im Haushaltsentwurf für 2011, den die Regierung heute verabschieden will, wird nunmehr eine Nettoneuverschuldung von 57,5 Milliarden Euro geplant, fast 20 Milliarden Euro weniger als bisher vorgesehen. Insgesamt sieht der Haushaltsentwurf 2011 Ausgaben des Bundes in Höhe von 307,4 Milliarden Euro vor, 3,8 Prozent weniger als in diesem Jahr. Finanzminister Schäuble betonte, trotz der besseren Entwicklung müsse an der Zurückführung der Neuverschuldung festgehalten werden.
Koalition verständigt sich auf Gesundheitsreform06.07.2010, 00:00 | vor 584 Tagen
Die Regierungskoalition hat sich auf ein Konzept für eine Gesundheitsreform geeinigt. Nach dem bisherigen Stand will die Regierung den Beitragssatz 2011 von 14,9 auf 15,5 Prozent erhöhen, wobei Arbeitnehmer und Unternehmen die Steigerung paritätisch tragen müssten. Zudem sollten die Kassen höhere Zusatzbeiträge als bislang erheben können.
Studie: Euro-Rettungsschirm verletzt Grundgesetz und EU-Recht05.07.2010, 00:00 | vor 585 Tagen
Der Euro-Rettungsschirm verstößt einer Studie des Freiburger Centrums für Europäische Politik (CEP) zufolge sowohl gegen Grundgesetz wie EU-Recht. Zudem sei die Öffentlichkeit über die Ausgestaltung des Rettungsschirms getäuscht worden, heißt es weiter.
Regierung plant Neuverschuldung von 57,5 Milliarden Euro05.07.2010, 00:00 | vor 585 Tagen
Die Bundesregierung plant für das kommende Jahr einem Etatentwurf des Finanzministeriums zufolge eine Neuverschuldung von 57,5 Milliarden Euro. Die Ausgaben des Bundes sollen 2011 noch 307,4 Milliarden Euro betragen, gut 12 Milliarden weniger als für 2010 veranschlagt. Für das laufende Jahr geht die Regierung statt einer ursprünglich geplanten Neuverschuldung von 80,2 Milliarden inzwischen von einer Nettokreditaufnahme von 65,2 Milliarden aus.
Tietmeyer: Nachhaltig und zukunftsorientiert sparen05.07.2010, 00:00 | vor 585 Tagen
Berlin. Der frühere Bundesbankpräsident und Vorsitzende des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Professor Dr. Hans Tietmeyer, hat dazu aufgerufen, die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte jetzt konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht der Verlockung erliegen, angesichts der überraschend schnellen konjunkturellen Erholung die Sparanstrengungen zu reduzieren, warnte Tietmeyer. „Deutschland muss mit einem nachhaltigen und zukunftsorientierten Wachstumskurs die dynamischen Kräfte in der Wirtschaft stärken“, sagte er.
Stark: Wir sind nicht in einer Euro-Krise02.07.2010, 00:00 | vor 588 Tagen
EZB-Chefvolkswirt Stark sieht derzeit keine Vertrauenskrise in den Euro, sondern lediglich einen Vertrauensverlust in die Staatsfinanzen einiger Euro-Länder. Das Phänomen wackliger Staatsfinanzen sei aber nicht auf den Euroraum beschränkt, sondern eher eine "globale Erscheinung", so Stark. So seien etwa Budgetdefizite in Großbritannien, USA und Japan viel höher als im Durchschnitt der Eurozone. Die EU-Kommission rechnet für dieses Jahr mit einem durchschnittlichen Haushaltsdefizit von 6,2 Prozent in der Eurozone.
Brüderle: Deutschlandfonds wird nicht verlängert01.07.2010, 00:00 | vor 589 Tagen
Wirtschaftsminister Brüderle hat im Bundestagdarauf hingewiesen, dass für durch die Krise in Schieflage geratene Firmen nur noch bis Jahresende Anträge auf Staatshilfe möglich sind. Er sehe „derzeit keinen Grund“, den Deutschlandfonds darüber hinaus weiterlaufen zu lassen, sagte der Wirtschaftsminister.
Sparkassen und Genossenschaftsbanken protestieren gegen Bankenabgabe30.06.2010, 00:00 | vor 590 Tagen
Sparkassen und Genossenschaftsbanken lehnen eine Beteiligung an der geplanten Bankenabgabe vehement ab. Sie hätten die Finanzkrise weder verursacht noch jemals den Staat um Hilfe gebeten, kritisieren die Genossenschaftsbanken. Zudem seien die meist kleinen Banken in den Regionen nicht systemrelevant. Die Sparkassen hingegen wollen nicht in einen Topf einzahlen, den sie selbst aufgrund ihrer Institutssicherung „niemals in Anspruch nehmen“ würden, während andere Marktteilnehmer wie Hedge-Fonds verschont blieben.
BA: Kurzarbeit noch höher als erwartet30.06.2010, 00:00 | vor 590 Tagen
Die Kurzarbeit in Deutschlan ist weniger stark zurückgegangen als von der BA ursprünglich erwartet. Nach jüngsten Daten vom April hätten 613.000 Beschäftigte Kurzarbeitergeld bezogen, berichtete BA-Vorstand Becker.
Weber: Höhere Staatsausgaben bringen kein nachhaltiges Wachstum29.06.2010, 00:00 | vor 591 Tagen
Bundesbank-Präsident Weber hält höhere Staatsausgaben und Lohnabschlüsse als Mittel zur Konjunkturstimulierung für „weder erfolgversprechend noch durch die wirtschaftliche Lage geboten“ sowie in „eklatantem Widerspruch zum Ziel eines nachhaltigen Wachstums". Der Bundesbank-Präsident erwartet, dass die deutsche Wirtschaft die schwere Rezession erst in drei Jahren vollständig verdaut haben und das BIP den „Höchststand vor Ausbruch der Krise wohl erst 2013 wieder“ erreichen werde.
ifo: Kredite wieder leichter vergeben29.06.2010, 00:00 | vor 591 Tagen
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist nach ifo-Angaben im Juni erneut gesunken. Im Juni bemängeln demnach noch 34 Prozent der befragten Unternehmen eine restriktive Kreditversorgung durch die Banken, nach 35,6 Prozent im Vormonat.
Rechnungshof mahnt Umsatzsteuerreform an28.06.2010, 00:00 | vor 592 Tagen
Der Bundesrechnungshof mahnt dringend eine Reform der Umsatzsteuersätze an und fordert eine grundlegende Überarbeitung des Katalogs der Ausnahmen: „Jede einzelne Begünstigung sollte auf systematische Schwachstellen untersucht und kritisch hinterfragt werden.“ Statt die oft als unsinnig empfundenen Vergünstigungen einzuschränken, kamen immer neue Ausnahmen hinzu, so aktuell unter der aktuellen Regierung der Steuerbonus für Hotels, moniert der Rechnungshof. Abgeschafft werden sollten Ausnahmen, die „den Kriterien der Klarheit, Nachvollziehbarkeit und Steuergerechtigkeit nicht Stand halten“, heißt es.
INSM: Mehrwertsteuer vereinfachen - und Regelsatz senken28.06.2010, 00:00 | vor 592 Tagen
Zum Sondergutachten des Bundesrechnungshofes zum Thema „Überprüfung der zahlreichen Steuerermäßigungen“ vom 28.06.2010 erklärt der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Hubertus Pellengahr:
Ökonomen stützen Sparprogramm der Bundesregierung28.06.2010, 00:00 | vor 592 Tagen
Der Wirtschaftsweise Wiegard sagte, der Vorwurf, dass das Sparpaket zulasten des Wirtschaftswachstums gehe, sei völlig unberechtigt. Die Prognosen zeigten, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um rund 2 Prozent zunehme.
Schuldenbremse: Ökonomen skeptisch24.06.2010, 00:00 | vor 596 Tagen
Deutschlands Ökonomen sind skeptisch, was die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse betrifft. Laut einer Umfrage der Financial Times Deutschland (FTD) meint eine Mehrheit (55,9 Prozent) der Ökonomen, die Schuldenbremse sei nur eine bedingt geeignete Maßnahme.
Merkel gegen Steuersenkungen und Aufschnüren des Sparpakets24.06.2010, 00:00 | vor 596 Tagen
Bundeskanzlerin Merkel lehnt Steuersenkungen und Abstriche am Sparpaket ab. Auch Bundesfinanzminister Schäuble verteidigte den Sparkurs. Die Krise wäre überwunden, jetzt müsse hohe Neuverschuldung zurückgeführt werden.
Rentenkassen steuern auf Defizit zu24.06.2010, 00:00 | vor 596 Tagen
In der gesetzlichen Rentenversicherung dürften die Ausgaben in diesem Jahr um etwa 2 Milliarden Euro über den Einnahmen liegen. Damit zeichnet sich zum ersten Mal nach fünf Jahren wieder ein Defizit ab, das aber über die gut gefüllte Rücklage ausgeglichen werden kann.
China bestätigt Aufwertung seiner Landeswährung22.06.2010, 00:00 | vor 598 Tagen
China hat die Aufwertung seiner Währung bestätigt. Die Zentralbank legte den Mittelwert für den Yuan bei 6,7980 Yuan zum Dollar fest und damit auf dem höchsten Stand seit Juli 2005. Sie signalisierte damit zugleich, dass sie möglicherweise eine weitere Verteuerung zulässt. China hatte den Yuan zuvor zwei Jahre lang fest an die amerikanische Währung gekoppelt. Die USA hatten seit längerem kritisiert, China halte seine Währung künstlich tief und verzerre so den Wettbewerb. Dies sei ein Hindernis für die Weltkonjunktur.
Bildungsniveau in Deutschland steigt18.06.2010, 00:00 | vor 602 Tagen
Das Bildungsniveau in Deutschland hat sich insgesamt erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Bildungsbericht, der im Auftrag von Bund und Ländern von Bildungsforschern unter Leitung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erstellt wurde.
Ökonomen: Keine Inflationsgefahr in Deutschland15.06.2010, 00:00 | vor 605 Tagen
Trotz Sorgen in der Bevölkerung sehen Ökonomen derzeit keine Inflationsgefahr in Deutschland. „Im Euro-Raum müssen wir in diesem Jahr und auch im nächsten Jahr keine Angst vor der Inflation haben. Sollte die Erholung der amerikanischen Wirtschaft weiterhin rasant verlaufen, könnte dort aber Inflationsgefahr bestehen“, erklärte etwa IfW-Präsident Snower.
Steuereinnahmen im Mai angeblich um 1,6 Prozent gestiegen14.06.2010, 00:00 | vor 606 Tagen
Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind einem „Handelsblatt“-Bericht zufolge im Mai auf 38,2 Milliarden Euro und damit um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Besonders günstig habe sich im Mai mit plus 6,5 Prozent das Umsatzsteueraufkommen entwickelt, heißt es unter Berufung auf das BMF. Auch das Ergebnis bei der Körperschaftssteuer sei deutlich besser ausgefallen als im Vorjahreszeitraum.
Deutschland-Check Juni 201012.06.2010, 00:00 | vor 608 Tagen
Im Deutschland-Check Juni 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln das Sparpaket der Bundesregierung, das Verbot ungedeckter Leerverkäufe und das Gesetz Europäischen Stabilisierungsmechanismus, das die deutsche Beteiligung an einer EU-Vereinbarung zur Stabilisierung der Währungsunion regelt.
Deutschland-Check Juli 201012.06.2010, 00:00 | vor 608 Tagen
Im Deutschland-Check Juli 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die Gesetzentwürfe zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) und des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) sowie zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAFöG).
Bundesländer wollen Opel-Kredite garantieren11.06.2010, 00:00 | vor 609 Tagen
Die vier Bundesländer sind bereit, Opel gegenüber ihre bisherigen Bürgschaftszusaegn zu erfüllen. Dieses Thema soll in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe erörtert werden.
Haushaltsdefizit des Bundes deutlich gestiegen10.06.2010, 00:00 | vor 610 Tagen
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war das Finanzierungsdefizit des Bundes mit 27,9 Milliarden Euro um 10,5 Milliarden höher als im ersten Quartal 2009. Zu berücksichtigen sei hierbei, dass sich die mit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise einhergehenden Belastungen des Bundes überwiegend in dessen Extrahaushalten (Finanzmarktstabilisierungsfonds sowie Investitions- und Tilgungsfonds) niederschlagen, deren Daten gegen Ende Juni veröffentlicht werden, so die Statistiker.
Merkel stellt Opel-Standorten Hilfe in Aussicht10.06.2010, 00:00 | vor 610 Tagen
Nachdem Wirtschaftsminister Brüderle gegen Staatsbürgschaften für Opel aus dem Deutschlandfonds entschieden hat, stellt Bundeskanzlerin Merkel dem Unternehmen dennoch Hilfen in Aussicht.
Professor Haucap stellt 50 Behörden in Frage09.06.2010, 00:00 | vor 611 Tagen
Berlin - Anlässlich der Vorstellung seines Buches Behördenflut in Deutschland - 50 Ämter und Institutionen auf dem Prüfstand hat Professor Dr. Justus Haucap, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie und Vorsitzender der Monopolkommission, 50 Behörden benannt, deren Berechtigung zweifelhaft sei. Er liefert damit konkrete Vorschläge zum Sparpaket der Bundesregierung.
Euro-Länder wollen mehr Haushaltskontrolle und härtere Strafen09.06.2010, 00:00 | vor 611 Tagen
Die EU-Länder haben sich auf Grundzüge einer Reform des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes verständigt. Dabei solle insbesondere die „Kontrolle nationaler Haushaltspläne“ früher einsetzen, erklärte EU-Ratspräsident van Rompuy.
Ökonom Haucap: Mehr Mut bei der Haushaltskonsolidierung09.06.2010, 00:00 | vor 611 Tagen
Der Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie und Vorsitzender der Monopolkommission, Haucap, hat in der neuen Publikation „Behördenflut in Deutschland“ 50 Behörden benannt, deren Berechtigung zweifelhaft sei und damit konkrete Vorschläge zum Sparpaket geliefert.
Regierung beschließt 80-Milliarden-Sparpaket08.06.2010, 00:00 | vor 612 Tagen
Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat nach zweitägiger Klausur das bisher größte Sparpaket in der Geschichte der Bundesrepulik beschlossen. Bis 2014 sollen rund 80 Milliarden Euro eingespart werden. Bereits im kommendes Jahr sollen rund 11,2 Milliarden Euro an Ausgaben gestrichen werden.
Bundesregierung besorgt über Unternehmensfinanzierung08.06.2010, 00:00 | vor 612 Tagen
Die Bundesregierung sieht das Risiko, dass im Jahresverlauf weitere Finanzierungsprobleme auf die Unternehmen zukommen könnten. Verschiedene Untersuchungen deuteten auf eine Verschlechterung der Finanzsituation der Unternehmen hin, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der SPD-Fraktion.
Sinn: Euro-Rettungspaket schwächt Deutschlands Wachstum07.06.2010, 00:00 | vor 613 Tagen
Ifo-Präsident Sinn warnt vor realwirtschaftlichen Nachteilen für Deutschland als Folge des Euro-Rettungspakets. Die Hilfsprogrammen verschaffen den Konkurrenten am Kapitalmarkt die notwendige Bonität. Dem Mittelstand wird es deswegen noch schwerer fallen sich mit Krediten über den Kapitalmarkt zu versorgen.
Auf dem Weg in den Schuldenstaat04.06.2010, 00:00 | vor 616 Tagen
Die Staatsverschuldung wird zunehmend zu einer Hypothek auf die Zukunft. In diesem Jahr hat die Pro-Kopf-Verschuldung jedes Deutschen die Marke von 20.000 Euro überschritten, Tendenz weiter steigend. Historisch betrachtet wird der Schuldenberg nicht nur immer höher, sondern er wächst auch immer schneller. Die Summe der öffentlichen Schulden hat sich allein seit 1990 nahezu verdreifacht.
IfW-Studie: Subventionen auf Rekordniveau04.06.2010, 00:00 | vor 616 Tagen
Die Ausgaben für Subventionen haben in Deutschland laut einer IfW-Studie im vergangenen Jahr mit 164,7 Milliarden Euro ein neues Rekordniveau erreicht. Mit 6,8 Prozent im Verhältnis zum BIP seien die Subventionen in Deutschland noch nie derart hoch gewesen.
So rutschen Staaten in die Miesen04.06.2010, 00:00 | vor 616 Tagen
Nicht nur Griechenland droht die Pleite, auch andere Staaten sind hoch verschuldet. Wie rutscht ein Staat eigentlich in die roten Zahlen, und was haben Anleihen, Rating-Agenturen und Spekulanten damit zu tun? Antworten gibt der Animationsfilm der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Eine Frage der Stabilität04.06.2010, 00:00 | vor 616 Tagen
Staatsanleihen und Währungen sind mehr als nur Instrumente der Refinanzierung und des Zahlungsverkehrs. Beide spiegeln das Vertrauen in die aktuelle und künftige Entwicklung ihrer Emittenten wider. Ein schwacher Euro und sinkende Staatsanleihen stehen zunächst einmal für Vertrauensverlust.
In Europa regiert der Rotstift04.06.2010, 00:00 | vor 616 Tagen
Nicht nur in Deutschland sind Sparmaßnahmen das Thema der Stunde. Die Griechenland-Krise hat bei den EU-Staats- und Regierungschefs das Bewusstsein dafür geschärft, dass den wachsenden Staatsverschuldungen nur mit drastischen Sparmaßnahmen beizukommen ist. Einigkeit darüber, wo im Einzelnen der Rotstift angesetzt werden soll, besteht in Europa aber noch lange nicht.
Sparen für Deutschland: Neue Chancen durch gesunde Staatsfinanzen04.06.2010, 00:00 | vor 616 Tagen
Alle reden vom Sparen. Und viele denken, dass mit Sparen ein enormer Verzicht verbunden wäre. Das stimmt aber nicht. Das Ziel der Bundesregierung ist es, in den nächsten Jahren 60 Milliarden Euro einzusparen. Das klingt nach viel. Umgerechnet auf den Gesamthaushalt sind es aber gerade einmal drei Prozent pro Jahr. Wenn Politik die Kunst des Machbaren ist, so kann unsere Regierung jetzt beweisen, was sie wirklich kann.
Ohne Kürzen geht es nicht04.06.2010, 00:00 | vor 616 Tagen
Die hohe Staatsverschuldung in Deutschland schränkt seit Jahren die Handlungsmöglichkeiten des Staates massiv ein. Grund ist die dramatisch gewachsene Zinsbelastung. In diesem Jahr fallen im Bundeshaushalt dafür 37 Mrd. Euro an. Das sind fast 12 Prozent der Gesamtausgaben des Bundes. Nach den Sozialausgaben ist das der größte Einzelposten. Mit nachhaltiger Finanzpolitik, die auch Rücksicht auf die kommenden Generationen nimmt, hat das nichts zu tun.
EU will Ratingagenturen regulieren03.06.2010, 00:00 | vor 617 Tagen
Die EU-Kommission will über die Einrichtung einer neuen Marktaufsichtsbehörde Ratingagenturen schärfer kontrollieren. Die noch zu schaffende European Securities and Markets Authority (ESMA) soll ab dem kommenden Jahr neben zwei weiteren Aufsichtsbehörden, die jeweils für Banken und Versicherungen zuständig seini sollen, die Finanzmarktkontrolle übernehmen. Den Plänen der Kommission zufolge soll ESMA mit weitreichenden Kompetenzen für die Kontrolle der Agenturen ausgestattet werden, hieß es weiter. So soll sie gegen Ratingagenturen ermitteln können, wenn sie deren Bewertungen in Zweifel zieht.
Steuern einfacher machen – aber nicht erhöhen01.06.2010, 00:00 | vor 619 Tagen
Berlin. „Das Streichen der ermäßigten Steuersätze bei der Mehrwertsteuer ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, weil dadurch Steuervergünstigungen und Wettbewerbsverzerrungen abgebaut werden. Die damit erzielten Steuermehreinnahmen sollten allerdings grundsätzlich an die Bürger zurückgegeben und nicht für die Konsolidierung genutzt werden“, sagt das frühere Mitglied des Sachverständigenrates Prof. Dr. Rolf Peffekoven.
Weber kritisiert Ankauf von Staatsanleihen durch EZB01.06.2010, 00:00 | vor 619 Tagen
Bundesbank-Präsident Weber lehnt den EZB-Ankauf von Anleihen hoch verschuldeter Euro-Staaten wie Griechenland weiterhin ab. Die Geldpolitik habe damit "neue Wege eingeschlagen“, die er angesichts damit verbundener stabilitätspolitischer Risiken „nach wie vor kritisch“ sehe, sagte Weber.
EU-Haushaltskommissar warnt vor zu striktem Sparkurs31.05.2010, 00:00 | vor 620 Tagen
Die EU-Kommission warnt vor einem zu strikten Sparkurs in Europa. Der EU-Haushaltskommissar Lewndowski fürchtet, dass eine überzogene Konsolidierung eine Deflation hervorrufen könnte.
EU-Kommission sieht Zeichen für Normalisierung im Finanzsektor28.05.2010, 00:00 | vor 623 Tagen
Banken in der EU greifen nach Angaben der EU-Kommission seit Sommer 2009 weniger stark auf staatliche Krisenhilfe zurück. Im Zeitraum Oktober 2008 bis Ende März 2010 zeige sich ein „ermutigender Abwärtstrend“ bei der Inanspruchnahme staatlicher Garantien, heißt es.
EU-Kommission: Banken sollen Insolvenzvorsorge finanzieren27.05.2010, 00:00 | vor 624 Tagen
Die EU-Kommission plant, die Banken über eine Abgabe zur Finanzierung eines Fonds zur Abwicklung insolvenzbedrohter Geldhäuser zu verpflichten. Es sei „nicht hinnehmbar“, dass der Steuerzahler weiterhin die Kosten zur Rettung des Bankensektors tragen müsse, erklärte EU-Binnenmarktkommissar Barnier. Die Kommission plädiert für einen einheitlichen Aufbau eines Banken-Abwicklungsfonds in den EU-Staaten, den sie als „Netz verschiedener nationaler Fonds“ innerhalb eines europäischen Rahmens beschreibt, dessen Rechtsrahmen Anfang 2011 vorgeschlagen werden soll.
OECD erwartet Aufschwung in Deutschland26.05.2010, 00:00 | vor 625 Tagen
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) erwartet in Deutschland und anderen Industrieländern bis 2011 ein deutliches Wachstum. Die OECD erhöhte ihre Prognose für 2010 auf 1,9 Prozent, für 2011 sogar auf 2,1 Prozent Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP).
Sanio: Noch keine Lösung für Probleme der Kreditwirtschaft26.05.2010, 00:00 | vor 625 Tagen
BaFin-Chef Sanio sieht nach wie vor „übergroße systemische Risiken“ und fordert neue Regeln für die Kreditwirtschaft, ohne diese genauer zu spezifizieren. Zugleich warnte der BaFin-Chef im Vorwort zu einem ohne Ankündigung veröffentlichten Bericht vor weiteren Gefahren im internationalen Finanzsystem, die „die Welt aus den Angeln heben“ könnten und „aus Ecken“ kämen, in denen „kaum jemand größere Risiken vermutet“ habe. Welche Ecken das sein könnten, ließ Sanio allerdings ebenfalls im Dunkeln.
Bruttolöhne steigen an26.05.2010, 00:00 | vor 625 Tagen
Die Bruttolöhne sind hierzulande erstmals seit einem Jahr wieder gestiegen. Das Statistische Bundesamt bestätigte Presseberichte, nach denen im ersten Quartal 2010 im Vorjahresvergleich ein durchschnittlicher Zuwachs von 1,3 Prozent festgestellt wurde.
Wirtschaft protestiert gegen schärfere Klimaschutzziele25.05.2010, 00:00 | vor 626 Tagen
Wirtschaftsverbände kritisieren eine einseitige Verschärfung von Klimaschutzzielen durch Bundesregierung und EU-Kommission. BDI-Hauptgeschäftsführer Schnappauf erklärte mit Blick auf Pläne, bis zum Jahr 2020 einseitig rund 30 Prozent statt 20 Prozent Kohlendioxid einzusparen, die deutsche Industrie engagiere sich bereits in einem Maße wie wohl in keinem anderen Land für den Klimaschutz. Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag ist strikt dagegen.
"Vier Lebenslügen"24.05.2010, 00:00 | vor 627 Tagen
Die Demokratien in Europa befinden sich in einer Verschuldungsfalle – auch wir in Deutschland. In dieser Dekade muss Staatsverschuldung strukturell überwunden werden. Aber: Lassen Lobbys, Medien und wir Wählerinnen und Wähler es in der Demokratie überhaupt zu, öffentliche Leistungen einzuschränken, soziale Besitzstände zu reduzieren? Für die dringend notwendige nationale Konsolidierungsstrategie muss die Politik von einigen Lebenslügen Abstand nehmen, schreibt Oswald Metzger in einem Beitrag für den ÖkonomenBlog der INSM.
Scharfe Kritik am Verbot von Leerverkäufen21.05.2010, 00:00 | vor 630 Tagen
IW-Direktor Hüther hat das BaFin-Verbot spekulativer Leerverkäufe scharf kritisiert. Das Verbot, „noch dazu im nationalen Alleingang“, zeige nicht nur, dass „die Verantwortlichen von der Materie nichts verstehen oder wider besseres Wissen handeln“, es werde auch „die Schädigung der deutschen Volkswirtschaft in Kauf genommen", sagte Hüther. Ähnlich äußerte sich der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken, Schmitz: "Man kann nicht für alle Themen immer internationale Solidarität einfordern und Alleingänge verurteilen, wenn man selbst zu Alleingängen neigt."
Sinn: Keine Euro-Systemkrise20.05.2010, 00:00 | vor 631 Tagen
Ifo-Präsident Sinn sieht trotz der Verschuldung in der Eurozone keine Systemkrise des Euro. Gemessen an der Kaufkraft sei die Gemeinschaftswährung immer noch überbewertet, sagte Sinn, der einen „fairen Kurs“ des Euro bei etwa 1,14 US-Dollar verortet.
Euro-Länder für Transaktionssteuer18.05.2010, 00:00 | vor 633 Tagen
Die Länder der Eurozone wollen sich international dafür einsetzen, den Finanzsektor stärker an der Krisenbewältigung zu beteiligen. Dazu gehöre auch eine Steuer auf Finanztransaktionen, sagte der Vorsitzende der Euro- Finanzminister, Juncker.
Merkel klar gegen gesetzlichen Mindestlohn17.05.2010, 00:00 | vor 634 Tagen
Bundeskanzlerin Merkel hat beim DGB-Bundeskongress Forderungen nach einem gesetzlichen Mindestlohn erneut zurückgewiesen, weil ein solcher die Tarifautonomie schwäche. Stattdessen sprach sich die Kanzlerin für weitere branchenspezifische Regelungen aus.
Kindergartenmonitor 201017.05.2010, 00:00 | vor 634 Tagen
Die Ergebnisse der im Auftrag der Zeitschrift ELTERN und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführten Studie offenbaren erhebliche und teilweise nicht nachvollziehbare Unterschiede bei den Elternbeiträgen in Deutschlands 100 größten Städten. Von null bis 3696 Euro reichen die Kindergartengebühren für ein und dieselbe Modellfamilie in Deutschland.
Kindergartenmonitor 2010: Gebühren-Dickicht und Ungerechtigkeit in Deutschland17.05.2010, 00:00 | vor 634 Tagen
Berlin - Von null bis 3696 Euro jährlich reichen die Kindergartengebühren für ein und dieselbe Modellfamilie in Deutschland. Die Ergebnisse der heute in Berlin vorgestellten Studie "Kindergartenmonitor 2010" offenbaren erhebliche und teilweise nicht nachvollziehbare Unterschiede bei den Elternbeiträgen in Deutschland. Es zeigte sich zudem, dass die Kindergartengebühren gegenüber der Erhebung 2008 im Schnitt um bis zu 16 Prozent gesunken sind. Auftraggeber dieser Studie sind die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Zeitschrift ELTERN.
Merkel: Europas Integration steht auf dem Spiel14.05.2010, 00:00 | vor 637 Tagen
Bundeskanzlerin Merkel ruft eindringlich zur Verteidigung des Euro auf. "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa, dann scheitert die Idee der europäischen Einigung", erklärte Merkel und betonte, in der Wirtschafts- und Finanzpolitik sei eine engere Verzahnung nötig.
Sinn: Unkalkulierbare Risiken in Euro-Rettung14.05.2010, 00:00 | vor 637 Tagen
Ifo-Präsident Sinn warnt vor gefährlichen Folgen des Euro-Rettungspaketes. In Europa drohe nun das Entstehen einer „gewaltigen Schuldenblase“, die „mit einem gewaltigen Knall platzen“ könne, so Sinn, der zugleich Bundeskanzlerin Merkel vorwarf, die Interessen Deutschlands nicht ausreichend vertreten zu haben.
Sachverständige fordern EU-Konsolidierungspakt12.05.2010, 00:00 | vor 639 Tagen
Die SVR-Mitglieder Franz und Schmidt fordern nach der Verabschiedung des EU-Rettungspakets weitere Schritte zur langfristigen Stabilität der Eurozone. Franz plädierte dafür, vor allem Staaten mit zu hoher Verschuldung zu einer „glaubwürdigen Sanierung“ anzuhalten. Die EU-Staaten sollten dafür einen Konsolidierungspakt mit fest vereinbarten, niedrigeren Ausgaben schließen.
Merkel will Finanzmarktregulierung verstärkt angehen11.05.2010, 00:00 | vor 640 Tagen
Nach den Spekulationsangriffen auf den Euro will Bundeskanzlerin Merkel eine stärkere Regulierung der internationalen Finanzmärkte forcieren. "Ich bin entschlossen, dass wir das umsetzen, aber man muss ehrlich sagen, das ist noch nicht geschehen", sagte die Kanzlerin, die Finanzmarktregulierung als "ganz wesentliche Aufgabe" für die Bundesregierung bezeichnete.
OECD: Deutsche Steuerlast unter Niveau des Jahres 200011.05.2010, 00:00 | vor 640 Tagen
Die Steuer- und Abgabenlast auf Arbeitseinkommen in Deutschland ist 2009 deutlich stärker gesunken als im Durchschnitt der größten Industrieländer. Dies geht aus einer Studie der OECD hervor.
Besser sparen10.05.2010, 00:00 | vor 641 Tagen
Eine Publikation der INSM zum Bundeshaushalt 2011. Einsparungen um vier Prozent sind zwar ein erster Schritt zur Konsolidierung der Staatsfinanzen - aber ein kleiner. Denn zugleich will der Bund etwa 50 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Dr. Alfred Boss vom Institut für Weltwirtschaft Kiel (ifw) hat das Sparpaket der Bundesregierung analysiert und dabei festgestellt, dass bestehende Einsparpotentiale viel zu zögerlich ausgeschöpft werden.
Auffangnetz für schwache Euro-Länder beschlossen10.05.2010, 00:00 | vor 641 Tagen
Die EU hat sich auf ein Auffangnetz von bis zu 750 Milliarden Euro für finanzschwache Euroländer verständigt, um das Vertrauen in den Euro zu stärken. Es sollen bis zu 60 Milliarden Euro Kredite von der EU-Kommission kommen, dazu kommen bilaterale Hilfen der Euro-Staaten von insgesamt bis zu 440 Milliarden sowie Mittel des IWF. Bundesinnenminister de Maizière sprach von bis zu 500 Milliarden Euro aus Gemeinschaftsmitteln, die in Form von Garantien bereitgestellt werden sollten. Bis zu 123,2 Milliarden Euro kämen von Deutschland, würde der gleiche Verteilungsschlüssel wie zur Rettung Griechenlands angewandt.
Deutschland beschließt Griechen-Hilfe07.05.2010, 00:00 | vor 644 Tagen
Der Deutsche Bundestag hat die 22,4 Milliarden Euro schweren Kreditzusagen für das hoch verschuldete Griechenland nach kontroverser Debatte beschlossen. Kurz darauf billigte auch der Bundesrat das Hilfspaket. Im Bundestag stimmten 390 von 601 Abgeordneten dafür; es gab 72 Nein-Stimmen.
Finanzministerium dringt auf Landesbanken-Neuordnung06.05.2010, 00:00 | vor 645 Tagen
Eine schnelle Neuordnung der deutschen Landesbanken ist nach Einschätzung des Bundesfinanzministeriums unverzichtbar. „Die Neuordnung des Landesbankensektors bleibt eine Zukunftsaufgabe, die wir gemeinsam als Eigentümer lösen müssen“, sagte Finanzstaatssekretär Kampeter.
"Griechen-Soli" könnte Deutschland nützen06.05.2010, 00:00 | vor 645 Tagen
Volkswirt Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln erklärt das Hilfspaket für Griechenland. Der Experte für Weltwirtschaft und internationale Wettbewerbsfähigkeit sagt unter anderem, dass Deutschland von den Kreditzusagen sogar profitieren könnte - wenn die Griechen den Turnaround schaffen. Der Schlüssel dazu liege darin, die hellenische Wirtschaft produktiver zu machen.
Bofinger fordert Subventionsabbau06.05.2010, 00:00 | vor 645 Tagen
Mit Blick auf die sinkenden Steuereinnahmen fordert der Wirtschaftsweise Bofinger den Abbau staatlicher Subventionen. „Die Einsparmöglichkeiten sind sehr begrenzt, weil der Staat abgemagert ist in den vergangenen Jahren", sagte Bofinger.
EU: Schuldenkrise weitet sich aus05.05.2010, 00:00 | vor 646 Tagen
Die EU-Kommission schätzt, dass sich die Schuldenkrise in der Eurozone weiter ausweitet. In diesem Jahr würden die staatlichen Defizite im Durchschnitt um 0,3 Punkte auf 6,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen, teilte die EU-Kommission in ihrem Frühjahrskonjunktur-Gutachten mit.
Ingenieurmangel: Industrie befürchtet Verlust der Technologieführerschaft05.05.2010, 00:00 | vor 646 Tagen
Der VEM-Vorsitzende Clos warnte auf der Jahreshauptversammlung seines Verbandes davor, dass Deutschland mittelfristig seine technologische Führerschaft in den beschäftigungsintensivsten Branchen Machinenbau, Elektrotechnik und Automobilbau verlieren könnte, wenn der Ingenieurmangel nicht schnell und effizient bekämpft werden würde.
EZB setzt Ratinganforderungen für griechische Anleihen aus03.05.2010, 00:00 | vor 648 Tagen
Die EZB hat in einer Ausnahmeregelung beschlossen, ab sofort griechische Wertpapiere als Sicherheiten für geliehenes Zentralbankgeld unabhängig von der Bewertung der Anleihen durch Ratingagenturen zu akzeptieren. Die EZB setzte die Minimalanforderungen bei Ratings für griechische Staatsanleihen in ihrem Offenmarktgeschäft mit Geschäftsbanken „bis auf weiteres“ aus. Die EZB begründet den Schritt mit dem griechischen Sparprogramm, das sie als „angemessen“ bezeichnet.
Westerwelle fordert Schuldenbremse für Eurozone03.05.2010, 00:00 | vor 648 Tagen
FDP-Chef Westerwelle hat einen Fünf-Punkte-Plan zum Umgang der Euro-Staaten mit der Griechenlandkrise vorgelegt. Damit Fehler einzelner Staaten in der Finanz- und Wirtschaftspolitik nicht die Stabilität der gesamten Währungsunion gefährdeten, müssten schärfere Instrumente zum Einschreiten der Gemeinschaft bei Fehlverhalten einzelner Staaten geschaffen werden, heißt es dort.
Experten rechnen mit fünf Prozent Inflation03.05.2010, 00:00 | vor 648 Tagen
Wirtschaftsexperten wie der Freiburger Finanzwissenschaftler Raffelhüschen erwarten als Folge von Bankenkrise, Staatsverschuldung und Kreditzusage an Griechenland eine Inflationsrate bis zu fünf Prozent in Deutschland.
900 Mio. Euro für Arbeitsmarkt-Maßnahmen24.04.2010, 00:00 | vor 657 Tagen
Die Bundesagentur für Arbeit kann über 900 Millionen Euro für arbeitsmarktpolitische Fördermaßnahmen verfügen. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages gab die bisher gesperrten Mittel einstimmig frei.
90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern23.04.2010, 00:00 | vor 658 Tagen
Berlin. Die Deutschen fordern von der Bundesregierung eine spürbare Vereinfachung des Steuersystems. In einer repräsentativen Blitzumfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sprachen sich 90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern aus. 75 Prozent der Befragten halten die deutsche Gesetzgebung für weitgehend intransparent und undurchschaubar.
Bürger für einfachere Steuern23.04.2010, 00:00 | vor 658 Tagen
Die Deutschen fordern von der Bundesregierung eine spürbare Vereinfachung des Steuersystems. In einer repräsentativen Blitzumfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sprachen sich 90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern aus. 75 Prozent der Befragten halten die deutsche Gesetzgebung für weitgehend intransparent und undurchschaubar. Als ersten Schritt zur Steuervereinfachung schlägt der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen, eine umfassende Reform der Mehrwertsteuer vor. 72 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent zu einer gerechteren Verteilung der Steuerlast führt.
Wer kapiert die Mehrwertsteuer? Spiel "Steuercasino" als Facebook-App22.04.2010, 00:00 | vor 659 Tagen
Die Mehrwertsteuer ist manchmal ein Glücksspiel. Wieviel Prozent Aufschlag verlangt der Fiskus zum Beispiel für getrocknete Blumen, für Leitungswasser oder für eine eine Jagdtrophäe? Sehen Sie - da blickt kaum jemand durch. Jetzt können Mehrwertsteuer-Experten ihr Wissen bei Facebook unter Beweis stellen - im "Steuercasino" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Punkte bekommt, wer es schafft, drei Produkte mit gleichem Mehrwertsteuersatz herauszufinden. Gar nicht so leicht! Aber bestimmt ein Spaß, die eigenen Facebook-Freunde um die Mehrwertsteuer-Highscore herauszufordern.
Bundeskabinett billigt verlängerte Förderung der Kurzarbeit21.04.2010, 00:00 | vor 660 Tagen
Das Bundeskabinett hat die Reform der Jobcenter und die verlängerte Förderung der Kurzarbeit beschlossen. Bei der Kurzarbeit soll die Sonderförderung über das Jahresende 2010 hinaus bis zum März 2012 verlängert werden.
Wirtschaftsexperten klagen gegen Griechenland-Hilfen21.04.2010, 00:00 | vor 660 Tagen
Die vier Wirtschaftsexperten Wilhelm Nölling, Wilhelm Hankel, Joachim Starbatty und Karl-Albrecht Schachtenschneider haben beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen die Griechenland-Hilfe eingereicht. Mit der Hilfezusage verstoße die Regierung gegen den EU-Vertrag von Lissabon.
Finanzpolitiker sehen Reformbedarf bei der Mehrwertsteuer21.04.2010, 00:00 | vor 660 Tagen
Die führenden Finanzpolitiker der Bundestagsfraktionen haben sich im Grundsatz für eine Reform der Mehrwertsteuer ausgesprochen. Auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisierten Michael Meister (CDU/CSU), Nicolette Kressl (SPD), Frank Schäffler (FDP) und Gerhard Schick (Grüne) das bestehende System der Mehrwertsteuer als "unverständlich, widersprüchlich und ineffizient".
Konsens für Reform der Mehrwertsteuer21.04.2010, 00:00 | vor 660 Tagen
Die Fraktionen im Deutschen Bundestag sehen grundlegenden Reformbedarf bei der Ausgestaltung der Mehrwertsteuer. Auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am heutigen Mittwoch (21.04.2010) kritisierten Finanzpolitiker Dr. Michael Meister (CDU/CSU), Nicolette Kressl (SPD), Frank Schäffler (FDP) und Dr. Gerhard Schick (Grüne) das System der Mehrwertsteuer als "unverständlich, widersprüchlich und ineffizient".
IfW-Forscher für Steuerentlastung um bis zu 100 Milliarden Euro20.04.2010, 00:00 | vor 661 Tagen
Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) plädiert für eine radikale Senkung der Einkommenssteuer. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung könnten Bürger und Unternehmen durch deutlich niedrigere Sätze bis 2016 um bis zu 100 Milliarden Euro entlastet werden.
Fachkräftemangel kostet 3 Milliarden Euro19.04.2010, 00:00 | vor 662 Tagen
Trotz globaler Krise konnten im vergangenen Jahr 34.000 Ingeneurstellen nicht besetzt werden. VDI Direktor Fuchs beziffert den daraus resultierenden Schaden auf über 3 Milliarden Euro entgangener Wertschöpfung für die Bundesrepublik Deutschland.
Eurozone: Inflationsdruck steigt16.04.2010, 00:00 | vor 665 Tagen
Der Inflationsdruck in der Eurozone hat sich im März vor allem wegen gestiegener Energiepreise erhöht: Die Verbraucherpreise lagen um 1,4 Prozent über dem Vorjahresniveau nach plus 0,9 Prozent im Februar, berichtet Eurostat. Die Energiepreise lagen im März um 7,2 Prozent über dem Vorjahresniveau und stiegen um 2,6 Prozent gegenüber Februar.
16 Prozent auf alles! Reformvorschlag für eine einfache und gerechte Mehrwertsteuer15.04.2010, 00:00 | vor 666 Tagen
Künftig soll es nur noch einen Mehrwertsteuersatz geben: 16 Prozent, statt des bisherigen Regelsatzes von 19 Prozent und des ermäßigten Satzes von 7 Prozent. Auch bisher bestehende Steuer-Befreiungen sollen weitgehend abgeschafft werden. So sieht es ein aktueller Reformentwurf des früheren Wirtschaftsweisen Rolf Peffekoven vor. Damit will der Professor das komplizierte deutsche Steuerrecht einfacher und fairer machen.
Reformmodelle für die Mehrwertsteuer15.04.2010, 00:00 | vor 666 Tagen
Um die Mehrwertsteuer wird politisch seit jeher gerungen. Mal soll sie als Mittel zur Haushaltskonsolidierung dienen, mal soll sie als sozialpolitisches Steuerungsinstrument herhalten. Die wissenschaftlichen Studien der vergangenen Jahre kommen jedoch zu einem überraschend eindeutigen Ergebnis: Die vielen Ausnahmen und Ermäßigungen bei der Mehrwertsteuer gehören auf den Prüfstand. Wir haben die wichtigsten Studien und ihre Ergebnisse zusammengestellt.
EU-Kommission will permanenten Rettungsfonds für verschuldete Euro-Länder15.04.2010, 00:00 | vor 666 Tagen
Die EU-Kommission plant einen ständigen Rettungsfonds für überschuldete Euro-Länder. „Die Krise Griechenlands zeigt, dass es einen Bedarf für einen ständigen Krisenlösungsmechanismus gibt“, erklärte EU-Währungskommissar Rehn, ohne auf Details, wer in den Fonds einzahlen soll und wieviel Mittel nötig seien, näher einzugehen. Einen konkreten Vorschlag für neue Regeln will Rehn am 12. Mai vorlegen.
Eine einfache und faire Mehrwertsteuer ist möglich15.04.2010, 00:00 | vor 666 Tagen
Die Mehrwertsteuer ist ein Paradebeispiel für das durch Ausnahmen und Subventionen undurchschaubar und ungerecht gewordene deutsche Steuersystem. Die Soziale Marktwirtschaft braucht einfache Regeln und fairen Wettbewerb. Deshalb fordert die INSM einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz auf alles. Dass eine solche Reform bezahlbar ist, belegt ein Gutachten von Professor Rolf Peffekoven.
Peffekoven: 16 Prozent auf alles15.04.2010, 00:00 | vor 666 Tagen
Berlin. Einfache Regeln, weniger Bürokratie und fairer Wettbewerb – das sind die Ziele einer umfassenden Vereinfachung der Mehrwertsteuer. Dazu hat heute der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven ein Gutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vorgelegt.
Wir erklären die Mehrwertsteuer15.04.2010, 00:00 | vor 666 Tagen
Die Mehrwertsteuer stellt in Deutschland die zweitwichtigste Einnahmequelle des Staates dar, gleich nach der Einkommensteuer. 2009 brachte allein die Mehrwertsteuer rund 180 Mrd. Euro in die Staatskasse. Das ist etwa ein Drittel aller Einnahmen des Fiskus in diesem Jahr.
Zum Wiehern – wenn es nicht so traurig wäre: Absurdes zwischen 0, 7 und 19 Prozent15.04.2010, 00:00 | vor 666 Tagen
Für einen Esel ist der Mehrwertsteuer-Regelsatz von 19 Prozent fällig. Für ein Maultier sind es nur 7 Prozent. Dieser ermäßigte Mehrwertsteuersatz gilt auch für Garnelen, während bei Langusten volle 19 Prozent fällig sind. Selbst Fachleute können die Kriterien nicht mehr nachvollziehen, nach denen die Mehrwertsteuer ganz wegfällt, ermäßigt wird – oder eben der Regelsatz anfällt. Das belegt den Reformbedarf im Mehrwertsteuersystem.
Mehrwertsteuer als Spielball für Politik und Lobby-Interessen15.04.2010, 00:00 | vor 666 Tagen
Politiker und Lobbygruppen präsentieren immer wieder neue Ideen, warum ein bestimmter Wirtschaftszweig den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent statt des Regelsatzes von aktuell 19 Prozent erhalten soll. Im Regelfall geht es darum, einer bestimmten Wählergruppe zu gefallen. Lesen Sie mehr über phantasie-, jedoch nicht immer erfolgreiche Vorstöße, die zuweilen auch innerhalb der Parteien selbst kakophonischen Charakter annehmen.
Mehrwertsteuer15.04.2010, 00:00 | vor 666 Tagen
Die Mehrwertsteuer ist ein Paradebeispiel für das durch Ausnahmen undurchschaubar und ungerecht gewordene deutsche Steuersystem. Deshalb fordert die INSM eine Steuervereinfachung. Dass eine Reform der Mehrwertsteuer machbar ist, belegt eine Studie von Prof. Dr. Rolf Peffekoven.
Deutschland hält für Griechen 8,4 Milliarden Euro bereit13.04.2010, 00:00 | vor 668 Tagen
Deutschland trägt im Notfall einen Anteil von bis zu 8,4 Milliarden Euro am Rettungspakt für Griechenland. Dies sei die Obergrenze, wenn alle anderen Euro-Staaten mitzögen, bestätigte ein BMF-Sprecher. Die Gesamtkreditsumme von 40 bis 45 Milliarden Euro könnte bis Ende des Jahres zum Einsatz kommen, wenn Griechenland eine Staatspleite droht.
Von der Leyen warnt vor Fachkräftemangel12.04.2010, 00:00 | vor 669 Tagen
Arbeitsministerin von der Leyen sieht „erste Anzeichen“ eines Fachkräftemangels, der Deutschland „stärker verändern“ werde als die Wirtschaftskrise, falls Qualifikation und Weiterbildung nicht deutlich verbessert würden.
Eurozone: Rettungsplan für Griechenland vereinbart12.04.2010, 00:00 | vor 669 Tagen
Die Länder der Eurozone stellen Griechenland notfalls bis zu 30 Milliarden Euro zu einem Zinssatz von 5 Prozent für drei Jahre zur Verfügung. Zusätzlich sind IWF-Finanzhilfen geplant, so dass das Land im ersten Jahr auf insgesamt 45 Milliarden Euro zugreifen könnte. Deutschland müsste im Ernstfall Berechnungen zufolge von allen Euroländern mit bis zu acht Milliarden Euro die höchste Summe beitragen.
Pressekonferenz zur Reform der Mehrwertsteuer09.04.2010, 00:00 | vor 672 Tagen
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft stellt am 15. April 2010 eine Studie zur Vereinfachung des Steuersystems von Prof. Dr. Rolf Peffekoven vor.
Bundesbank kritisiert intern Griechenland-Plan08.04.2010, 00:00 | vor 673 Tagen
Die Bundesbank kritisiert in einem internen Papier den von der Bundesregierung maßgeblich verhandelten Griechenland-Plan der EU. Die Bundesbank befürchtet, dass der IWF das Land zu geringerer Etatdisziplin zwingen würde als die Eurogruppe.
Studie: EU-Bankenabgabe könnte mehr als 50 Milliarden Euro bringen07.04.2010, 00:00 | vor 674 Tagen
Eine EU-weite Banken-Sonderabgabe zur Vorsorge gegen Finanzkrisen könnte nach einer Studie der EU-Kommission bis zu 50 Milliarden Euro im Jahr erbringen und darüber hinaus "unerwünschtes Verhalten" von Finanzinstituten verhindern. Die Kosten für die Erhebung einer solchen Abgabe stuft die Kommission als "angemessen" ein.
Gesundheit kostet 3.210 Euro pro Kopf06.04.2010, 00:00 | vor 675 Tagen
Die Ausgaben für das Gesundheitswesen in Deutschland sind 2008 auf 263 Mrd. Euro gestiegen. Das sind 3.210 Euro je Einwohner, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Banken sollen für künftige Krisen vorsorgen01.04.2010, 00:00 | vor 680 Tagen
Das Bundeskabinett hat Eckpunkte für eine Bankenabgabe und den Umbau insolvenzgefährdeter Banken beschlossen. Die Eckpunkte seien Teil eines Bündels von Maßnahmen, die verhindern sollten, dass sich „Krisen eines solchen Ausmaßes wiederholen", sagte Finanzminister Schäuble.
Rentengarantie kostet Beitragszahler Milliarden01.04.2010, 00:00 | vor 680 Tagen
Die Rentengarantie kommt die Beitragszahler teuer zu stehen. Mit rund 10 Milliarden Euro werden die Arbeitnehmer bis 2015 zur Kasse gebeten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demografischer Wandel.
Zur Reform der Mehrwertsteuer01.04.2010, 00:00 | vor 680 Tagen
Noch nie war unser Steuerrecht so wenig durchschaubar wie heute. Es ist ungerecht, hemmt Wachstum und erzeugt teure Bürokratie. Das gilt auch für die Mehrwertsteuer. Prof. Dr. Rolf Peffekoven, em. Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, schlägt vor, die Mehrwertsteuer weitgehend zu vereinheitlichen: Außer Mieten und Pachten sollen alle Güter und Dienstleistungen mit einem einheitlichen Satz von 16 Prozent besteuert werden.
Haushaltsloch 2009 stark vergrößert31.03.2010, 00:00 | vor 681 Tagen
Die Wirtschaftskrise hat das Loch in den öffentlichen Haushalten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von 5,2 Milliarden Euro in 2008 auf 105,5 Milliarden Euro im vergangenen Jahr vergrößert.
Ifo: Kredithürde sinkt im März den dritten Monat in Folge30.03.2010, 00:00 | vor 682 Tagen
Zum dritten Mal in Folge ist die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft gesunken, meldet das ifo Institut. Demnach melden von den 4.000 befragten Unternehmen noch 38,7 Prozent eine restriktive Kreditvergabepolitik (Februar: 39,9 Prozent). In der gewerblichen Wirtschaft lag der Anteil im März bei 38,7 Prozent gegenüber 39,9 im Februar.
Brüderle: Mehrwertsteuer soll Kommunalfinanzen stabilisieren29.03.2010, 00:00 | vor 683 Tagen
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat vorgeschlagen, den Kommunen künftig einen größeren Anteil an der Mehrwertsteuer zuzubilligen. Damit sollen die finanziellen Grundlagen der Städte und Gemeinden dauerhaft stabilisiert werden.
Euroländer einigen sich auf Notfallplan für Griechenland26.03.2010, 00:00 | vor 686 Tagen
Die Länder der Eurozone haben sich auf einen Notfallplan für Griechenland auf Basis einer Vorlage Deutschlands und Frankreichs verständigt, die einen Mix aus bilateralen Hilfen und einem IWF-Kredit vorsieht.
Wie Europa den Patienten Griechenland kurieren will25.03.2010, 00:00 | vor 687 Tagen
Die Griechen-Krise markierte nur den Anfang für ein beispielloses Rettungmanöver innerhalb der Euro-Zone. Im Fall Griechenlands gab die Politik grünes Licht für insgesamt 110 Millarden Euro Hilfsgelder. Kurz darauf wurde ein 750 Milliarden Euro schwerer Europäischer Rettungsschirm für weitere klamme Euro-Staaten beschlossen.
Merkel und Sarkozy über Hilfe für Griechenland einig25.03.2010, 00:00 | vor 687 Tagen
Deutschland und Frankreich haben sich Medienberichten zufolge über Finanzhilfen für Griechenland geeinigt. Diese sollen freiwillige bilaterale Kredite der Euro-Länder und Finanzspritzen des Internationalen Währungsfonds (IWF) umfassen.
Kann die EU Griechenland zum Sparen zwingen?24.03.2010, 00:00 | vor 688 Tagen
Theoretisch sind die Sanktionen im Maastricht-Vertrag hart. Doch diese Strafen müsste der EU-Minister-Rat beschließen. Und hier sitzen die Sünder mit am Tisch. Das dürfte auch eine Reform des Sanktions-Systems erschweren, die nun eine Arbeitsgruppe erarbeiten soll.
Griechenland: ein Patient mit hausgemachter Krankheit24.03.2010, 00:00 | vor 688 Tagen
Griechenland droht der Staatsbankrott. Der Schuldenstand könnte in diesem
Jahr 125 Prozent einer Jahreswirtschaftsleistung erreichen. Zum Finanzdesaster,
das den gesamten Euro-Raum in Mitleidenschaft zu ziehen droht, kam es auch
durch einen aufgeblähten und ineffizienten griechischen Staatsapparat. Ein Lagebericht.
Sollte Griechenland sich vom Euro verabschieden?23.03.2010, 00:00 | vor 689 Tagen
Das befürwortet nicht nur ifo-Chef Professor Hans-Werner Sinn. Griechenland sei kaum in der Euro-Zone zu halten. Sollte das Mittelmeerland also zur eigenen Währung (Drachme) zurückkehren?
EU-Kommission: Deutschand spart nicht genug18.03.2010, 00:00 | vor 694 Tagen
Die Sparmaßnahmen der Bundesregierung reichen nach Ansicht der Europäischen Kommission nicht aus, um den Schuldenberg Deutschlands schnell genug abbauen zu können. Die Kommission rügte Deutschland in einem Bericht, der während der Haushaltsdebatte im Bundestag veröffentlicht wurde.
Kreditklemme: Politik setzt erst einmal auf die Wirtschaft12.03.2010, 00:00 | vor 700 Tagen
Nach dem Spitzengespräch von Bundesregierung, Güterwirtschaft und Banken zur Verhinderung einer flächendeckenden Kreditklemme sieht die Politik zunächst einmal vor allem die Güter- und Kreditwirtschaft in der Pflicht, ohne derzeit selbst zusätzliche Hilfsinstrumente einsetzen zu wollen.
Weber weist Kritik an deutschem Wirtschaftsmodell zurück12.03.2010, 00:00 | vor 700 Tagen
Bundesbankpräsident Weber hat Kritik am deutschen Wirtschaftsmodell zurückgewiesen. Die Vorwürfe, nach der die Wettbewerbsfähigkeit der Exportwirtschaft auch über unterdurchschnittliche Lohnzuwächse befördert worden sei, was andere Länder der Eurozone unter Druck setze, seien nicht gerechtfertigt.
Wirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kreditklemme10.03.2010, 00:00 | vor 702 Tagen
Beim Krisengipfel der Bundesregierung mit Spitzenvertretern von Wirtschafts- und Bankenverbänden soll über staatliche Garantien für den Verkauf von Krediten entschieden werden, verlautet nach Presseberichten aus Verhandlungskreisen.
IW Köln: Vollzeitjobs nicht auf der Kippe09.03.2010, 00:00 | vor 703 Tagen
Nach Berechnungen des IW Köln haben aktuell mit vier von zehn Menschen im erwerbsfähigen Alter ebenso viele Menschen in Deutschland einen unbefristeten Vollzeitjob wie vor zehn Jahren.
Sparkassen erwarten keine Kreditklemme in diesem Jahr08.03.2010, 00:00 | vor 704 Tagen
Die Sparkassen erwarten in diesem Jahr keine Kreditklemme für die Unternehmen. „Die Sparkassen haben 2009 trotz der Wirtschaftskrise rund 5 Prozent mehr Unternehmenskredite vergeben und ein Rekordniveau erreicht. Auch in Zukunft dürfte es keinen wirklichen Engpass geben“, sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Haasis.
Steuerzahlerbund kritisiert Rekordverschuldung08.03.2010, 00:00 | vor 704 Tagen
Der Steuerzahlerbund hat die neue Rekordverschuldung im Bundeshaushalt scharf kritisiert. "Wir leben permanent über unsere Verhältnisse", sagte Bundesgeschäftsführer Reiner Holznagel. Zusammen mit sämtlichen Schattenhaushalten liege der Neuverschuldungsrekord bei weit über 100 Milliarden Euro.
Konzentrationsprozess bei Krankenkassen07.03.2010, 00:00 | vor 705 Tagen
Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen wird in den nächsten fünf Jahren deutlich sinken. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young.
EZB soll Abhängigkeit von Ratingagenturen verringern03.03.2010, 00:00 | vor 709 Tagen
Die Finanzminister der Euro-Zone wollen die Abhängigkeit des Finanzmarktes von den internationalen Ratingagenturen verringern. Deshalb wird diskutiert, ob die Europäische Zentralbank (EZB) künftig selbst die Bonität von Ländern bewerten soll.
Brüderle kündigt Thesen zum Finanzmarkt an03.03.2010, 00:00 | vor 709 Tagen
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat eine ordnungspolitische Diskussion über den Finanzmarkt angekündigt. „Ich werde in Kürze einige Thesen zum Finanzmarkt öffentlich vorstellen“, sagte Brüderle am Dienstagabend bei der Büroeröffnung der Initiative neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Jobgarantie wichtiger als Lohnerhöhung02.03.2010, 00:00 | vor 710 Tagen
Für eine Jobgarantie sind mehr als 50 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland zu finanziellen Opfern bereit. Das ergab eine repräsentative Umfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. 32,3 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind bereit zu einer Nullrunde, wenn dadurch ihr Arbeitsplatz für die nächsten zwölf Monate gesichert werden kann. Weitere 14,2 Prozent würden kürzer zu arbeiten und dabei Lohneinbußen hinnehmen. 10,3 Prozent würden sogar Lohnkürzungen bei gleicher Arbeitszeit hinnehmen. Nur knapp ein Fünftel der Arbeitnehmer (18 Prozent) ist nicht bereit, für eine Jobgarantie einen Verzicht zu leisten.
Finanzaufsicht untersucht Euro-Spekulation02.03.2010, 00:00 | vor 710 Tagen
Die Finanzaufsichtsbehörde BaFin untersucht Spekulationsgeschäfte im Zusammenhang mit der griechischen Schuldenkrise. Das berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf einen Sprecher der Behörde.
INSM eröffnet Büro in Berlin02.03.2010, 00:00 | vor 710 Tagen
Berlin - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM) hat am Dienstagabend im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle mit mehr als 300 geladenen Gästen die Eröffnung ihres Hauptstadtbüros am neuen Standort Berlin gefeiert.
aut idem Regelung02.03.2010, 00:00 | vor 710 Tagen
„Aut idem“ – das ist für Nichtlateiner schon fast ein Fall für den Zuschauerjoker... und so richtig bekannt geworden ist der Begriff ja auch noch nicht. Dabei spielt er schon seit 2002 eine wichtige Rolle – im Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz.
aut idem Regelung02.03.2010, 00:00 | vor 710 Tagen
„Aut idem“ – das ist für Nichtlateiner schon fast ein Fall für den Zuschauerjoker... und so richtig bekannt geworden ist der Begriff ja auch noch nicht. Dabei spielt er schon seit 2002 eine wichtige Rolle – im Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz.
Niedrige Zinsen drücken Neuverschuldung01.03.2010, 00:00 | vor 711 Tagen
Verbesserte Konjunkturaussichten und niedrige Zinsen können die Neuverschuldung des Bundes im laufenden Jahr um voraussichtlich mehr als vier Milliarden Euro drücken. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Fachpolitiker der Regierungskoalition.
Kurzarbeit rettete 1,6 Millionen Vollzeitstellen25.02.2010, 00:00 | vor 715 Tagen
Die Ausweitung der Kurzarbeit und der Abbau von Überstunden und Arbeitszeitguthaben haben nach Angaben des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, 2009 rund 1,6 Millionen Vollzeitstellen gerettet.
ifo: Mindestlohn bedroht 1,2 Millionen Jobs25.02.2010, 00:00 | vor 715 Tagen
Ein allgemeiner Mindestlohn von 8,50 Euro würde nach Berechnungen des ifo-Instituts 1,22 Millionen Arbeitsplätze vor allem für Geringverdiener bedrohen.
Soffin macht Milliardenverlust25.02.2010, 00:00 | vor 715 Tagen
Der staatliche Bankenrettungsfonds Soffin hat im vergangenen Jahr einen Verlust von voraussichtlich mehr als einer Milliarde Euro erlitten.
Weiter Unsicherheit über Kreditklemme25.02.2010, 00:00 | vor 715 Tagen
Die Unsicherheit über eine Kreditklemme geht weiter. Die Banken in den Ländern der Eurozone vergaben nach Angaben der Europäischen Zentralbank im Januar weniger Kredite. Laut einer Umfrage des ifo-Instituts ist aber die Kredithürde für deutsche Unternehmen im Februar deutlich gesunken.
Währungsunion verliert an Glaubwürdigkeit24.02.2010, 00:00 | vor 716 Tagen
Die Schuldenkrisen in mehreren Mitgliedsländern der Eurozone wirken sich nach Ansicht von Forschungsinstituten negativ auf die Glaubwürdigkeit der Währungsunion aus.
"Gleiches Geld für alle"23.02.2010, 00:00 | vor 717 Tagen
Hartz IV, Bafög, Wohn- und Kindergeld - der Sozialstaat hat sich völlig verzettelt, meint Prof. Dr. Thomas Straubhaar. Nötig sei jetzt eine radikale Reform der Sicherungssysteme: "Deutschland braucht ein Grundeinkommen für alle, ohne jede Bedingung", fordert der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftinstituts, und Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in einem Gastkommentar bei SPIEGEL ONLINE.
IW Köln stellt Alternativmodell für Hartz IV vor23.02.2010, 00:00 | vor 717 Tagen
Rund 57 Prozent der erwerbstätigen Hartz-IV-Empfänger verdienen weniger als 400 Euro brutto im Monat – oft weil es sich für die Betroffenen durch die geltenden Hinzuverdienst-Regelungen nicht lohnt, mehr zu arbeiten. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln hat deshalb ein Alternativmodell vorgeschlagen.
Union für Banken-Sonderabgabe23.02.2010, 00:00 | vor 717 Tagen
Die Unionsfraktion im Bundestag befürwortet eine Sonderabgabe der Banken für einen „Restrukturierungs- und Abwicklungsfonds“, mit dem künftige Finanzmarktkrisen abgewerhrt werden sollen.
Eckrentner23.02.2010, 00:00 | vor 717 Tagen
In der Diskussion über die Renten taucht immer mal wieder der Ausdruck „Eckrentner“ auf. Wer könnte das sein? Auch wenn das Wortspiel naheliegt: Nein, der Eckrentner ist nicht etwa ein älterer Herr, der an irgendeiner Ecke oder vielleicht vor der Eckkneipe steht. Eigentlich gibt es ihn gar nicht – er ist schlicht eine statistische Größe...
Eckrentner23.02.2010, 00:00 | vor 717 Tagen
In der Diskussion über die Renten taucht immer mal wieder der Ausdruck „Eckrentner“ auf. Wer könnte das sein? Auch wenn das Wortspiel naheliegt: Nein, der Eckrentner ist nicht etwa ein älterer Herr, der an irgendeiner Ecke oder vielleicht vor der Eckkneipe steht. Eigentlich gibt es ihn gar nicht – er ist schlicht eine statistische Größe...
BDI warnt vor Entflechtungsgesetz19.02.2010, 00:00 | vor 721 Tagen
Mit dem geplanten Entflechtungsgesetz setze die Bundesregierung die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und deutscher Arbeitsplätze aufs Spiel, warnt der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).
OECD-Länder erwarten Wirtschaftswachstum18.02.2010, 00:00 | vor 722 Tagen
Nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ hat der OECD zufolge die Erholung der Weltwirtschaft im vierten Quartal angetrieben durch starke Gewinne in den USA und Asien an Schwung gewonnen. Gleichzeitig sei das BIP der OECD-Staaten mit der größten Geschwindigkeit seit dem ersten Quartal 2007 gestiegen.
DIW legt Armutsbericht vor18.02.2010, 00:00 | vor 722 Tagen
Nach einem Bericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sind 14 Prozent der Deutschen 2008 nach einer Definition der Europäischen Kommission von Armut gefährdet. Das ist etwa ein Drittel mehr als vor zehn Jahren, aber ein Prozentpunkt weniger als noch im Jahr 2006.
BGA rechnet im Sommer mit Kreditklemme18.02.2010, 00:00 | vor 722 Tagen
BGA-Präsident Börner befürchtet vom Sommer an eine Kreditklemme für die Unternehmen. „Zum einen schlummert in den Bankbilanzen noch ein erheblicher Wertberichtigungsbedarf. Das heißt, dass das Eigenkapital der Banken noch einem erheblichen Stresstest ausgesetzt sein wird, was die Kreditvergabemöglichkeiten einengt.
Schäuble sucht Alternative zur Gewerbesteuer17.02.2010, 00:00 | vor 723 Tagen
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge von einer Reformkommission die Schwächen des kommunalen Finanzsystems analysieren und Alternativen zur Gewerbesteuer aufzeigen lassen
"Staat, tritt auf die Bremse!"16.02.2010, 00:00 | vor 724 Tagen
Arnulf Baring, Publizist und Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), hat in der WELT dazu aufgerufen, einer Grundsatzdebatte über Soziale Gerechtigkeit nicht länger auszuweichen. “Staat, tritt auf die Bremse!” lautet seine Forderung. Die INSM dokumentiert Auszüge aus dem Kommentar von Arnulf Baring.
Vertrag von Lissabon16.02.2010, 00:00 | vor 724 Tagen
Am 1. Dezember 2009 ist nach jahrelanger Diskussion der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten, und damit haben sich wichtige Regelungen in der EU geändert. Genau genommen beinhaltet der Vertrag von Lissabon zwei Verträge...
Vertrag von Lissabon16.02.2010, 00:00 | vor 724 Tagen
Am 1. Dezember 2009 ist nach jahrelanger Diskussion der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten, und damit haben sich wichtige Regelungen in der EU geändert. Genau genommen beinhaltet der Vertrag von Lissabon zwei Verträge...
Staaten bleiben an Banken beteiligt16.02.2010, 00:00 | vor 724 Tagen
Der Ausstieg von Staaten aus geretteten Banken bleibt auch mehr als zwei Jahre nach Beginn der Finanzkrise aus. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC).
Deutschland-Check Februar 201015.02.2010, 00:00 | vor 725 Tagen
Der erste Deutschland-Check von INSM und WiWo ist im Februar 2010 erschienen. Darin bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, welche ökonomischen Auswirkungen das Wachstumsbeschleunigungsgesetz und das geplante Entflechtungsgesetz haben.
Regierungspolitik im Deutschland-Check15.02.2010, 00:00 | vor 725 Tagen
Der „Deutschland-Check“ ist eine Dauerstudie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (IMSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo). Wissenschaftler des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln bewerten darin monatlich die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.
Wachstumsgesetz nützt der Wirtschaft nicht13.02.2010, 00:00 | vor 727 Tagen
Das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ ist an der deutschen Wirtschaft bisher überwiegend wirkungslos vorbeigegangen. Wie eine Umfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ergab, sieht rund die Hälfte der Industrieunternehmen keine Impulse des zum 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Gesetzes für ihr Geschäft. Das ergab der erste "Deutschland-Check", eine monatliche Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.
KfW-Studie: Unternehmen kommen 2010 nur schwer an neue Kredite12.02.2010, 00:00 | vor 728 Tagen
Für die deutschen Unternehmen wird der Zugang zu Krediten in diesem Jahr nach KfW-Einschätzung schwieriger. Es bestehe die „Gefahr, dass der Finanzierungsbedarf im konjunkturellen Aufschwung nicht gedeckt werden“ könne, sagte KfW-Chefvolkswirt Irsch.
Euro-Länder wollen Griechenland mit Krediten helfen11.02.2010, 00:00 | vor 729 Tagen
Die Länder der Eurozone wollen Griechenland mit Kreditlinien helfen, um den Staatsbankrott zu verhindern. Das Geld könnte mit Hilfe des IWF vergeben werden, hieß es weiter.
BAföG09.02.2010, 00:00 | vor 731 Tagen
BAföG – diese fünf Buchstaben sind weit über den Universitätscampus hinaus bekannt geworden. Sie stehen für das Bundesausbildungsförderungsgesetz. Millionen Studenten und Schüler haben schon von den staatlichen BAföG-Leistungen profitiert. Gerade hat das Bundeskabinett den 18. Bericht dazu veröffentlicht. Er zeigt: Auch das BAföG ist im Wandel.
Opel beantragt 1,5 Milliarden Euro Staatshilfen09.02.2010, 00:00 | vor 731 Tagen
Deutschland solle sich mit 1,5 Milliarden Euro an der Opel-Sanierung beteiligen, fordert der Vorstand des Unternehmens. Wie diese Summe zwischen Bund und Ländern aufgeteilt werde, sei Sache der Politik, hieß es weiter.
BAföG09.02.2010, 00:00 | vor 731 Tagen
BAföG – diese fünf Buchstaben sind weit über den Universitätscampus hinaus bekannt geworden. Sie stehen für das Bundesausbildungsförderungsgesetz. Millionen Studenten und Schüler haben schon von den staatlichen BAföG-Leistungen profitiert. Gerade hat das Bundeskabinett den 18. Bericht dazu veröffentlicht. Er zeigt: Auch das BAföG ist im Wandel.
Bofinger: Griechischer Staatsbankrott wäre verkraftbar05.02.2010, 00:00 | vor 735 Tagen
SVR-Mitglied Bofinger hält die Gefahr für gering, dass der Euro durch die griechische Schuldenkrise stark in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Selbst eine griechische Staatspleite könne der Euro „zur Not verkraften“, sagte Bofinger unter Verweis darauf, dass Griechenland lediglich 2,6 Prozent des BIP der Eurozone erwirtschafte.
Finanzen der Kommunen verschlechtern sich in Rekordtempo02.02.2010, 00:00 | vor 738 Tagen
Das kommunale Defizit steigt Informationen aus Kreisen der kommunalen Spitzenverbände zufolge in Rekordgeschwindigkeit. Bereits im vergangenen Jahr habe sich die Finanzlage „erheblich zugespitzt“ und werde dies auch im laufenden Jahr tun, heißt es weiter.
Mehrwertsteuer02.02.2010, 00:00 | vor 738 Tagen
In der aktuellen Diskussion um die verschuldeten Staatshaushalte ist die Mehrwertsteuer erneut ins Visier gerückt: Zum einen gilt seit Jahresbeginn für Hotelübernachtungen nicht mehr der volle, sondern nur noch der ermäßigte Satz. Andererseits wird immer wieder über eine generelle Erhöhung der Mehrwertsteuer diskutiert. Dabei geht es nicht um kleine Beträge: Die Mehrwertsteuer ist, nach der Lohnsteuer, die zweitwichtigste Einnahmequelle für den Staat.
Mehrwertsteuer02.02.2010, 00:00 | vor 738 Tagen
In der aktuellen Diskussion um die verschuldeten Staatshaushalte ist die Mehrwertsteuer erneut ins Visier gerückt: Zum einen gilt seit Jahresbeginn für Hotelübernachtungen nicht mehr der volle, sondern nur noch der ermäßigte Satz. Andererseits wird immer wieder über eine generelle Erhöhung der Mehrwertsteuer diskutiert. Dabei geht es nicht um kleine Beträge: Die Mehrwertsteuer ist, nach der Lohnsteuer, die zweitwichtigste Einnahmequelle für den Staat.
IAB: Flexible Arbeitszeiten sichern 1,2 Millionen Jobs02.02.2010, 00:00 | vor 738 Tagen
Dank kürzerer Arbeitszeiten wurden im Krisenjahr 2009 in Deutschland rund 1,2 Millionen Jobs gesichert, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ausgerechnet hat.
Postmindestlohn rechtswidrig29.01.2010, 00:00 | vor 742 Tagen
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Verordnung des Arbeitsministeriums über einen Mindestlohn im Postbereich für rechtswidrig erklärt. Geklagt hatten Postkonkurrenten, die eigene Tarifverträge abgeschlossen und darin geringere Mindestlöhne vereinbart hatten.
Staat verteilt 53 Milliarden Euro Steuersubventionen28.01.2010, 00:00 | vor 743 Tagen
Die staatlichen Steuervergünstigungen erreichen 2010 ein Rekordniveau von 53,2 Milliarden Euro, so das Ergebnis von noch unveröffentlichten Berechnungen des IfW-Ökonomen Boss.
Was tun gegen die Kreditklemme ?27.01.2010, 00:00 | vor 744 Tagen
Zwar sind sich die Ökonomen weitgehend einig, dass eine flächendeckende Kreditklemme nicht in Sichtweite ist, dennoch bestehe auch für Deutschland die Gefahr, von der „japanischen Krankheit“ befallen zu werden. Der Begriff bezieht sich auf die Wirtschaftskrise im Japan der 90er Jahre. Er beschreibt eine Situation, in der eine nicht vollständige Bereinigung der Krise am Bankenmarkt zu einer lang anhaltenden wirtschaftlichen Talfahrt führt. Und was macht die Politik? Der Staat will mittels der staatseigenen Bank KFW Geld zu den Banken und von da zu den Unternehmen pumpen. Sogar von staatlichem Zwang, Kredite zu vergeben ist die Rede.
Eigenkapital fördern statt Kreditklemme beklagen27.01.2010, 00:00 | vor 744 Tagen
Derzeit wird viel über die Kreditversorgung der Wirtschaft diskutiert. Die “Kreditklemme” sei das Hauptproblem, heißt es. Zur Lösung des Problems sollen die Notenbanken direkt Kredite vergeben oder die Banken sollen bei mangelndem Eigenkapital “zwangskapitalisiert” werden. Auch die KFW als “Allzweckwaffe” wird wieder ins Spiel gebracht. Die “totschlagende” Hand des Staates ist allgegenwärtig.
Mit Negativzinsen aus der Rezession27.01.2010, 00:00 | vor 744 Tagen
Die aktuelle Krise gibt Anlass darüber nachzudenken, ob keynesianische Ausgabenprogramme in großem Stil wirklich die beste Therapie sind. Die tatsächlichen Multiplikatoreffekte sind mit aktuell geschätzten Werten zwischen 0 und 1,8 viel geringer, als die Theorie erwartet. Das bedeutet, dass mit jedem Euro, den der Staat zusätzlich verausgabt, das Bruttoinlandsprodukt um maximal 1,8 Euro steigt, möglicherweise aber eben auch gar nicht. Gleichzeitig entstehen immense Kosten, die uns noch jahrzehntelang belasten werden.
Kreditvergabe ist nicht Staatsaufgabe27.01.2010, 00:00 | vor 744 Tagen
Gibt es die Kreditklemme wirklich oder ist sie nur ein Hirngespinst von Politikern? Einerseits wird darauf verwiesen, dass die Kreditvergabe der Banken zugenommen hat, andererseits werden Aussagen von Unternehmern zitiert, wonach die Banken Kreditlinien kürzen und sich bei der Kreditvergabe zurückhalten.
Griechenland raus aus dem Euro?26.01.2010, 00:00 | vor 745 Tagen
FDP-Finanzexperte Frank Schäffler hat den Ausschluss Griechenlands aus der Europäischen Währungsunion gefordert.
OECD: Enorme Wachstumschancen in Bildung26.01.2010, 00:00 | vor 745 Tagen
Zu geringe Investitionen in Bildung werden sich einer OECD-Studie zufolge für die deutsche Wirtschaft jahrelang rächen. Eine langfristig finanziell gestärkte Ausbildung zahle sich für eine Volkswirtschaft viel spürbarer aus, als es kurzfristige Änderungen wie etwa die Steuerpolitik jemals leisten könnten, so die OECD.
Eurozone: EZB-Volkswirt lehnt Rettung Griechenlands ab25.01.2010, 00:00 | vor 746 Tagen
EZB-Chefvolkswirt Stark lehnt eine Rettung des hoch verschuldeten Griechenland durch die EZB ab. Die Zentralbank würde zur Not die Zinsen erhöhen, um einer Inflation vorzubeugen, sagte Stark.
Wirtschaft fordert Ende der Schuldenpolitik24.01.2010, 00:00 | vor 747 Tagen
Große Teile der Wirtschaft fordern einer Umfrage zufolge das Ende einer «Politik auf Pump». Das verlangten 61 Prozent von 1360 befragten Unternehmen, berichtet die BILD.
EU-Kommission warnt vor hohen Schulden23.01.2010, 00:00 | vor 748 Tagen
Angesichts hoher Staatsschulden fürchtet die EU-Kommission um die Stabilität des Euro. Den Krisenländern wie Spanien oder Irland empfehle die Kommission auch eine bescheidene Lohnpolitik nach deutschem Vorbild, berichtet der SPIEGEL.
Hartz IV Empfänger sollen Kindergeld zurückzahlen23.01.2010, 00:00 | vor 748 Tagen
Die Bundesagentur für Arbeit hat vielen Eltern, die Hartz-IV beziehen, im Januar 20 Euro zu viel überwiesen und muss das Geld nun zurückfordern. Der Grund für die falschen Bescheide ist die Erhöhung des Kindergelds Anfang 2010 um 20 Euro.
KfW: Erleichterte Kreditvergabe für den Mittelstand22.01.2010, 00:00 | vor 749 Tagen
Die KfW hat mit der Bundesregierung Zinssenkungen und flexiblere Bedingungen für die Finanzierung des Mittelstands vereinbart. Im Mittelpunkt stehe eine Senkung der Zinsen in den bestehenden Varianten des Sonderprogramms um 0,2 Prozentpunkte vom 1, Februar an, so KfW und BMWi.
Driftmann fordert Abbau von Subventionen18.01.2010, 00:00 | vor 753 Tagen
DIHK-Präsident Driftmann fordert einen Abbau von Subventionen im Zuge einer Steuerreform. Ein solcher Schritt werde zwar auch von vielen Unternehmen als sehr schmerzhaft empfunden, man wisse aber, dass “Subventionen nur in ganz speziellen Ausnahmefällen gerechtfertigt“ seiend, sagte der DIHK-Präsident.
IW: Steuerreform auch bei Haushaltskonsolidierung bezahlbar18.01.2010, 00:00 | vor 753 Tagen
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat in den öffentlichen Haushalten zwar zu massiven Defiziten geführt, doch wenn der Staat in den kommenden zehn Jahren Ernst macht mit der Durchforstung der öffentlichen Ausgaben, bleibt nach IW-Berechnungen sogar Spielraum für Reparaturen am Steuersystem.
Promi-Quiz um die Soziale Marktwirtschaft18.01.2010, 00:00 | vor 753 Tagen
25 Bürger, fünf Prominente, eine Quiz-Show. Und: Eine Spende in Höhe von 4.850 Euro für einen sozialen Zweck. Das war ein belebter und spannender Nachmittag im ANGER 1, Erfurts traditionsreichem Einkaufszentrum im Herzen der historischen Altstadt.
Bundesbank soll Finanzaufsicht übernehmen15.01.2010, 00:00 | vor 756 Tagen
Die Bundesregierung plant Medienberichten zufolge, der Bundesbank neben der Bankenaufsicht auch die Versicherungs- und die Wertpapieraufsicht zu übertragen. Damit würde die Bundesbank zur alleinigen Kontrollinstanz des Finanzwesens.
Förderung von Mitarbeiterbeteiligungs-Modellen14.01.2010, 00:00 | vor 757 Tagen
Die Beteiligung der Mitarbeiter der arbeitgebenden Unternehmen am Erfolg oder Kapital ist in Deutschland kein Instrument von hohem Verbreitungsgrad. Da mit ihr jedoch für Mitarbeiter wie Unternehmen diverse positiver Effekte verbunden sind, gewährt der Staat auf Beteiligungsmodelle eine Förderung über Steueranreize. Zu unterscheiden sind unterschiedliche Förderkanäle, die teilweise miteinander verknüpft werden können.
Mitarbeiterbeteiligung: Das sagen die Parteien14.01.2010, 00:00 | vor 757 Tagen
Das Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz wurde von der Großen Koalition der letzten Legislaturperiode auf den Weg gebracht und ist mit Wirkung zum 01.04.2009 in Kraft getreten. Die neue Bundesregierung aus CDU, CSU und FDP bekräftigte in ihrem Koalitionsvertrag eine Ausweitung der Förderung. Wie stehen die Parteien heute zur Mitarbeiterbeiteiligung? Die INSM dokumentiert hier eine Befragung von Fachpolitikern der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien durch mit.unternehmer.com.
Mitarbeiterbeteiligung in der Praxis14.01.2010, 00:00 | vor 757 Tagen
In Deutschland gibt es inzwischen zahlreiche Beispiele einer Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg und/oder Kapital ihrer Unternehmen. Hier einige Beispiele:
Rentengarantie kostet 1 Milliarde14.01.2010, 00:00 | vor 757 Tagen
Die so genannte Rentengarantie wird laut Presseberichten bereits in diesem Jahr rund 500 Millionen Euro kosten. Ab 2010 muss die Rentenversicherung demnach mit Mehrkosten von jährlich bis zu einer Milliarde Euro rechnen.
Mitarbeiter am Kapital beteiligen14.01.2010, 00:00 | vor 757 Tagen
Die Beteiligung von Mitarbeitern am Kapital von Unternehmen wird im Allgemeinen als die „hohe Schule der Mitarbeiterbeteiligung“ bezeichnet, und dies nicht ohne Grund. Sie verlangt von Mitarbeitern wie Unternehmern ein Grundvertrauen, sich aufeinander zuzubewegen. Dies ist nicht in allen Firmen selbstverständlich.
Wie aus Arbeitnehmern Teilhaber werden14.01.2010, 00:00 | vor 757 Tagen
Mitarbeiter können auf ganz unterschiedlichen Ebenen am arbeitgebenden Unternehmen beteiligt werden. Eine Einführung in die Mitarbeiterbeteiligung.
Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter14.01.2010, 00:00 | vor 757 Tagen
Annähernd jedes zehnte Unternehmen in Deutschland praktiziert eine Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg. Die Ausgestaltungen sind in der Regel sehr individuell und oft miteinander kaum vergleichbar. Dies hat seine Ursache darin, dass auch die Erfolgsbeteiligung, ähnlich wie die Kapitalbeteiligung, diverse Gestaltungsmöglichkeiten erlaubt, die insgesamt auf die folgenden Fragestellungen zurückgeführt werden können.
6 Milliarden Euro mehr Subventionen13.01.2010, 00:00 | vor 758 Tagen
Die Subventionen des Bundes sind im vergangenen Jahr stark gestiegen. Die Finanzhilfen und Steuervergünstigungen legten um sechs Milliarden Euro auf 29,5 Mrd. Euro zu, wie aus dem neuen Subventionsbericht hervorgeht.
Positiver Ausblick im Groß- und Außenhandel13.01.2010, 00:00 | vor 758 Tagen
Der Bundesverband Großhandel und Außenhandel (BGA) erwartet 2010 höhere Umsätze und hat eine insgesamt zuversichtliche Prognose für die deutsche Wirtschaft abgegeben.
Größter Wirtschaftseinbruch der Nachkriegszeit13.01.2010, 00:00 | vor 758 Tagen
Die deutsche Wirtschaft hat 2009 den größten Einbruch der Nachkriegszeit verzeichnet. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im Vergleich zu 2008 um 5,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Haushaltskonsolidierung12.01.2010, 00:00 | vor 759 Tagen
Eine der am heißesten diskutierten Fragen seit Beginn der schwarz-gelben Regierungskoalition ist die nach möglichen Steuersenkungen. Dabei geht es um verschiedene Aspekte: einmal um die Frage, ob sie kurzfristig helfen, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, und dann um die Frage, ob der Staat sich einen Verzicht auf Einnahmen momentan leisten kann und will. Denn die Staatskassen sind leer – und die Rufe nach einer Haushaltskonsolidierung sind laut wie selten zuvor.
Haushaltskonsolidierung12.01.2010, 00:00 | vor 759 Tagen
Eine der am heißesten diskutierten Fragen seit Beginn der schwarz-gelben Regierungskoalition ist die nach möglichen Steuersenkungen. Dabei geht es um verschiedene Aspekte: einmal um die Frage, ob sie kurzfristig helfen, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, und dann um die Frage, ob der Staat sich einen Verzicht auf Einnahmen momentan leisten kann und will. Denn die Staatskassen sind leer – und die Rufe nach einer Haushaltskonsolidierung sind laut wie selten zuvor.
Quiz mit Bürgern und Prominenten in Erfurt11.01.2010, 00:00 | vor 760 Tagen
Zu unserer Pressekonferenz am 15. Januar 2010 um 11:00 Uhr im Erdgeschoss der Einkaufsgalerie ANGER 1 Erfurt möchten wir Sie ganz herzlich einladen.
Von der Krise in die Klemme ?08.01.2010, 00:00 | vor 763 Tagen
Es ist eine Glaubensfrage: Glaubt man Befragungen von Unternehmen, steht eine flächendeckende Kreditklemme unmittelbar bevor. Immer höher seien die Hürden für Unternehmen, einen Kredit zu erhalten. Die Banken halten dagegen: Dass die Kreditgeber in Zeiten des Abschwungs bei der Kreditvergabe genauer hinsehen, sei normal. Denn schließlich vergrößerten sich die Ausfallrisiken in der Krise deutlich. Was ist nun richtig: Kommt die Kreditklemme, oder sind wir schon mitten drin?
BDI sagt Export-Wachstum voraus06.01.2010, 00:00 | vor 765 Tagen
Laut einer Schätzung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) werden die Exporte 2010 um vier Prozent steigen. Bei dieser Wachstumsrate werde 2014 wieder das Niveau vor der Krise erreicht, sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel.
Rösler: Kopfpauschale kommt stufenweise06.01.2010, 00:00 | vor 765 Tagen
Gesundheitsminister Rösler plant, die Einführung einer vom Einkommen unabhängigen Beitragspauschale zur gesetzlichen Krankenversicherung „mit kleinen Schritten“ zu beginnen.
Positive Prognose für Sozialkassen06.01.2010, 00:00 | vor 765 Tagen
Die Sozialversicherung könnte 2010 laut einer Prognose des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) finanziell besser dastehen als erwartet.
Franz kritisiert Steuerfreiheit von Schichtarbeit05.01.2010, 00:00 | vor 766 Tagen
Der "Wirtschaftsweise" Wolfgang Franz hat die Steuerfreiheit von Wochenend- und Schichtarbeit in Frage gestellt und eine tarifvertragliche Regelung vorgeschlagen.
Subsidiaritätsprinzip05.01.2010, 00:00 | vor 766 Tagen
Die Soziale Marktwirtschaft kennt dieses Prinzip, der Föderalismus kennt es, die EU kennt es, und obwohl der Begriff ein Fremdwort beinhaltet, ist der Gedanke alles andere als fremd: Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll. Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können. Ein Prinzip mit Tradition ...
Guter Vorsatz für 2010: Mehr Bewegung05.01.2010, 00:00 | vor 766 Tagen
Zum Start in das Jahr 2010 gibt die INSM der Bundesregierung einen guten Vorsatz auf den Weg. Eine in der "WirtschaftsWoche" veröffentlichte Anzeige der INSM zeigt einen Trainingsplan für mehr Bewegung in der Politik.
Subsidiaritätsprinzip05.01.2010, 00:00 | vor 766 Tagen
Die Soziale Marktwirtschaft kennt dieses Prinzip, der Föderalismus kennt es, die EU kennt es, und obwohl der Begriff ein Fremdwort beinhaltet, ist der Gedanke alles andere als fremd: Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll. Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können. Ein Prinzip mit Tradition ...
Kommunen klagen über fehlende Einnahmen04.01.2010, 00:00 | vor 767 Tagen
Die 12 500 Kommunen in Deutschand haben im vergangenen Jahr 7,7 Milliarden Euro weniger Einnhamen in ihren Kassen. Das teilte der Städte- und Gemeindebund (DStGB) mit.
Märkte verstehen01.01.2010, 00:00 | vor 770 Tagen
"Märkte verstehen" richtet sich nicht an Spezialisten, sondern an ökonomische Laien. Was hat zum Beispiel der Aufstieg Chinas mit den Benzinpreisen in Bielefeld zu tun? Oder warum gibt es auf dem deutschen Arbeitsmarkt Millionen Arbeitslose und gleichzeitig Millionen offener Stellen? Solche Fragen beantwortet "Märkte verstehen" - und zwar ohne unverständliches Fachchinesisch und komplizierte Analysemodelle.
Deutsches Staatsdefizit hat sich nahezu versechsfacht29.12.2009, 00:00 | vor 773 Tagen
Das deutsche Staatsdefizit hat sich wegen der Wirtschaftskrise nahezu versechsfacht. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen gaben in den ersten drei Quartalen 96,9 Milliarden Euro mehr aus als sie einnahmen, berichtet das Statistische Bundesamt.
Erwerbspersonen29.12.2009, 00:00 | vor 773 Tagen
In der Statistik geht`s nicht ohne präzise Definitionen. Das gilt auch für den Arbeitsmarkt. Da gibt es Begriffe, die sich leicht lesen, deren genaue Bedeutung bei genauerem Hinschauen allerdings nicht mehr so klar scheint. Das gilt auch für diesen Begriff: Erwerbspersonen. Wer genau gehört eigentlich dazu?
Erwerbspersonen29.12.2009, 00:00 | vor 773 Tagen
In der Statistik geht`s nicht ohne präzise Definitionen. Das gilt auch für den Arbeitsmarkt. Da gibt es Begriffe, die sich leicht lesen, deren genaue Bedeutung bei genauerem Hinschauen allerdings nicht mehr so klar scheint. Das gilt auch für diesen Begriff: Erwerbspersonen. Wer genau gehört eigentlich dazu?
Alt: BA-Beitrag unter vier Prozent angemessen23.12.2009, 00:00 | vor 779 Tagen
BA-Vorstand Alt hält die 2011 vorgesehene Erhöhung des BA-Beitragssatzes von 2,8 auf 3 Prozent für zu niedrig. Der Beitrag sei „etwas zu tief kalkuliert und wird der tiefen Krise, die wir derzeit haben, deshalb nicht gerecht“, sagte Alt
BA: Weniger Langzeitarbeitslose dank Hartz IV22.12.2009, 00:00 | vor 780 Tagen
Die Arbeitsmarktreformen haben nach BA-Einschätzung in den vergangenen Jahren wesentlich zu einem Rückgang der Langzeitarbeitslosigkeit beigetragen.
Erstes deutsches Glücks-BIP berechnet15.12.2009, 00:00 | vor 787 Tagen
Berlin – Wirtschaftswachstum bedeutet nicht automatisch mehr Lebenszufriedenheit. Trotz steigender Wirtschaftsleistung hat sich das Lebensglück in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre nicht erhöht, in Westdeutschland ist es sogar leicht gesunken. Das geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor.
Kapitaldeckungsverfahren15.12.2009, 00:00 | vor 787 Tagen
Vieles, was im Kleinen für den privaten Haushalt gilt, das gilt im Großen auch für den Staatshaushalt. Altbekannte Regeln treffen oft ins Schwarze - diese zum Beispiel: „Spare in der guten Zeit, dann hast Du in der Not...“ Leicht abgewandelt, ist das eine Leitlinie für die Altersvorsorge: heute sparen, um morgen davon leben zu können. Genau diese Idee gibt es auch in der Ökonomie schon lange für die Altersvorsorge. Hier hat sie nur einen etwas nüchterneren Namen: Kapitaldeckungsverfahren.
Kreditklemme: Bund plant keine Zwangsmaßnahmen15.12.2009, 00:00 | vor 787 Tagen
Im Kampf gegen eine drohende Kreditklemme für Unternehmen will die Bundesregierung staatliche Zwangsmaßnahmen ausschließen. Instrumente wie die Zwangskapitalisierung von Banken oder eine Zwangskreditvergabe seien „verworfen worden oder möglicherweise verfassungsrechtlich bedenklich“, heißt es in einem BMF-Schreiben an den Haushaltsausschuss.
Kapitaldeckungverfahren15.12.2009, 00:00 | vor 787 Tagen
Vieles, was im Kleinen für den privaten Haushalt gilt, das gilt im Großen auch für den Staatshaushalt. Altbekannte Regeln treffen oft ins Schwarze - diese zum Beispiel: „Spare in der guten Zeit, dann hast Du in der Not...“ Leicht abgewandelt, ist das eine Leitlinie für die Altersvorsorge: heute sparen, um morgen davon leben zu können. Genau diese Idee gibt es auch in der Ökonomie schon lange für die Altersvorsorge. Hier hat sie nur einen etwas nüchterneren Namen: Kapitaldeckungsverfahren.
Deutschlands erstes Glücks-BIP15.12.2009, 00:00 | vor 787 Tagen
Wirtschaftswachstum bedeutet nicht automatisch mehr Lebenszufriedenheit. Trotz steigender Wirtschaftsleistung hat sich das Lebensglück in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre nicht erhöht, in Westdeutschland ist es sogar leicht gesunken. Das geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor.
Chinas Industrieproduktion steigt rasant11.12.2009, 00:00 | vor 791 Tagen
Chinas Industrieproduktion ist nach amtlichen Angaben im November 19,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, nach einer Steigerung von 16,1 Prozent im Vormonat. Die Importe stiegen um fast 27 Prozent, was eine deutliche Wende nach zwölf Monaten Rückgang auf Jahressicht darstellt.
OECD: Verwaltung im deutschen Gesundheitssystem teuer09.12.2009, 00:00 | vor 793 Tagen
Einer OECD-Vergleichsstudie zufolge gibt Deutschland im internationalen Vergleich mehr Geld für sein Gesundheitswesen aus als viele andere Länder. Im Jahr 2007 entfielen demnach 10,4 Prozent der Wirtschaftsleistung auf die Gesundheitsversorgung, was nach den USA, Frankreich und der Schweiz den vierthöchsten Wert in der OECD bedeutet.
INSM stellt erstes deutsches "Glücks-BIP" vor08.12.2009, 00:00 | vor 794 Tagen
Köln/Berlin - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist kein verlässlicher Indikator mehr für unseren Wohlstand. Geld ist wichtig, aber nicht alles. Faktoren wie Gesundheit oder die Qualität des Arbeitsplatzes beeinflussen die Lebenszufriedenheit der Menschen ebenso.
EU: Staatshilfen für die Wirtschaft in der Krise massiv gestiegen08.12.2009, 00:00 | vor 794 Tagen
Die staatlichen Stützungsaktionen für Banken haben das Beihilfevolumen in der EU stark ausgeweitet. Nach einer Übersicht der EU-Kommission wurde 2009 mit insgesamt 279,6 Milliarden (2,2 Prozent des BIP) rund vier Mal so viel Staatshilfe gezahlt wie im Vorjahr (66,5 Mrd. / 0,52 Prozent).
Kurzarbeit08.12.2009, 00:00 | vor 794 Tagen
Zu den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise gehören die negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt: Wenn die Auftragslage sich drastisch verschlechtert, muss die Produktion zurückgefahren werden, und das gefährdet viele Arbeitsplätze. Damit es nicht zu einer großen Kündigungswelle kommt, gibt es die Möglichkeit der Kurzarbeit. Sie wird im Dritten Sozialgesetzbuch in Paragraph 169 beschrieben.
Kurzarbeit08.12.2009, 00:00 | vor 794 Tagen
Zu den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise gehören die negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt: Wenn die Auftragslage sich drastisch verschlechtert, muss die Produktion zurückgefahren werden, und das gefährdet viele Arbeitsplätze. Damit es nicht zu einer großen Kündigungswelle kommt, gibt es die Möglichkeit der Kurzarbeit. Sie wird im Dritten Sozialgesetzbuch in Paragraph 169 beschrieben.
Ordnungspolitik „Jenseits von Angebot und Nachfrage“07.12.2009, 00:00 | vor 795 Tagen
„Deutschland verliert mit Otto Graf Lambsdorff einen seiner profiliertesten Ordnungspolitiker, aber auch einen leidenschaftlichen Verfechter der Menschenrechte“. Mit diesen Worten würdigte der Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung (FNSt), Wolfgang Gerhardt, das Leben und Wirken des am 5. Dezember 2009 in Bonn verstorbenen ehemaligen Bundeswirtschaftsministers. Lambsdorff, der 82 Jahre alt wurde, gehörte in den Jahren 1974 bis 1988 der Bundesregierung an. Nach dieser Zeit war er fünf Jahre Vorsitzender der FDP. Seit 2000 unterstützte Lambsdorff in vielfältiger Weise die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Appell zum Klimagipfel07.12.2009, 00:00 | vor 795 Tagen
Über 50 Zeitungen in mehr als 40 Ländern haben einen gemeinsamen Aufruf zur Rettung des Klimas an die Staats- und Regierungschefs gerichtet.
Dynamik-Sprung in den Ostländern - und im Westen punktet Bayern04.12.2009, 00:00 | vor 798 Tagen
Berlin/Köln - Überraschung im Jubiläumsjahr des Mauerfalls: Sachsen-Anhalt ist Dynamiksieger im siebten wissenschaftlichen Bundesländer-Ranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Gefolgt wird der Überraschungssieger 2009 von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.
GM will mit Opel 2012 wieder Gewinne einfahren04.12.2009, 00:00 | vor 798 Tagen
GM will mit Opel in Europa in drei Jahren wieder Gewinne erzielen. Für 2012 rechnet GM mit einem Vorsteuergewinn der europäischen Tochter Opel/Vauxhall von rund einer Milliarde Dollar (661 Millionen Euro).
Wirtschaftsweise03.12.2009, 00:00 | vor 799 Tagen
Alle Jahre wieder, Mitte November, kommen sie in die Schlagzeilen - die fünf Wirtschaftsweisen. Dann veröffentlichen sie ihr mehrere hundert Seiten starkes Jahresgutachten. Darin untersuchen sie die wirtschaftliche Lage in Deutschland und werfen einen Blick in die Zukunft.
Wirtschaftsweise03.12.2009, 00:00 | vor 799 Tagen
Alle Jahre wieder, Mitte November, kommen sie in die Schlagzeilen - die fünf Wirtschaftsweisen. Dann veröffentlichen sie ihr mehrere hundert Seiten starkes Jahresgutachten. Darin untersuchen sie die wirtschaftliche Lage in Deutschland und werfen einen Blick in die Zukunft.
Bundesländerranking 200901.12.2009, 00:00 | vor 801 Tagen
Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.
Blum fordert Abschaffung des Soli26.11.2009, 00:00 | vor 806 Tagen
IWH-Präsident Blum fordert die ersatzlose Streichung des „überflüssigen“ Solidaritätszuschlags. Es sei „eine Schimäre“, dass der Solidaritätszuschlag tatsächlich die Aufbauleistungen im Osten finanziere, sagte Blum. Die Bundesregierung will dagegen am Solidaritätszuschlag festhalten.
Zimmermann kritisiert Vorschlag zur 26-Stunden-Woche25.11.2009, 00:00 | vor 807 Tagen
DIW-Präsident Zimmermann lehnt staatlich geförderte Verkürzungen der Wochenarbeitszeit ab. Eine solche Regelung erlaube es Betrieben und Gewerkschaften, einen „Vertrag zu Lasten Dritter, nämlich der Steuerzahler, zu schließen", sagte Zimmermann.
Oswald Metzger schreibt für den INSM ÖkonomenBlog23.11.2009, 00:00 | vor 809 Tagen
Ab sofort schreibt der Haushalts- und Finanzexperte Oswald Metzger alle zwei Wochen für den ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). In Blog-Beiträgen kommentiert der Buchautor und ehemalige Bundestagsabgeordnete aktuelle politische Themen aus ökonomischer Sicht. Mit Metzger vergrößert sich der Kreis prominenter Autoren, die regelmäßig für das Weblog schreiben.
Kanzlerweihnacht23.11.2009, 00:00 | vor 809 Tagen
Einmal den Weihnachtsbaum im Kanzleramt schmücken - wer möchte das nicht. Doch wenn der Baum so wackelig ist wie die Staatsfinanzen, wird der Baumschmuck zum Balanceakt. Mit dem Online-Spiel „Kanzlerweihnacht - Morgen Bürger wird’s was geben“ nimmt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur Adventszeit die Haushaltspolitik der Bundesregierung zwischen Subventionsgeschenken und Sparpaketen auf die Schippe.
Weber: Regulierung kein Allheilmittel gegen Krisen20.11.2009, 00:00 | vor 812 Tagen
In einer strengeren Regulierung der Finanzbranche sieht Bundesbankpräsident Weber kein Allheilmittel gegen künftige Finanzkrisen. Weil es viele Problembereiche gebe, seien auf viele Lösungswege relevant.
OECD hebt Konjunkturprognose für Deutschland an19.11.2009, 00:00 | vor 813 Tagen
Die OECD prognostiziert, dass die deutsche Wirtschaftsleistung im kommenden Jahr um rund 1,5 Prozent wächst. Im Juli war sie noch von einem Plus in Höhe von nur 0,2 Prozent ausgegangen.
Regierung erwägt Verlängerung des Kurzarbeitergelds19.11.2009, 00:00 | vor 813 Tagen
Vor einem Treffen mit Gewerkschaftsvorsitzenden hat Bundeskanzlerin Merkel erklärt, die Regierung erwäge eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes. Man sei gemeinsam mit den Gewerkschaftsvertretern der Auffassung, dass die Situation der deutschen Wirtschaft weiter sehr schwierig sei, erklärte Merkel.
Atypische Beschäftigung18.11.2009, 00:00 | vor 814 Tagen
Woran denkt man, wenn man „atypische Beschäftigung“ hört? Vielleicht an einen besonders ungewöhnlichen Arbeitsplatz: an einen Musiker, der den Tieren im Zoo etwas vorspielt, an eine Floristin, die am Polarkreis Eisblumengestecke an Touristen verkauft? Doch weit gefehlt: Eine „atypische Beschäftigung“ ist inhaltlich eine ganz normale Arbeit – aber nicht im selben Umfang wie ein „normales“ Arbeitsverhältnis.
Atypische Beschäftigung18.11.2009, 00:00 | vor 814 Tagen
Woran denkt man, wenn man „atypische Beschäftigung“ hört? Vielleicht an einen besonders ungewöhnlichen Arbeitsplatz: an einen Musiker, der den Tieren im Zoo etwas vorspielt, an eine Floristin, die am Polarkreis Eisblumengestecke an Touristen verkauft? Doch weit gefehlt: Eine „atypische Beschäftigung“ ist inhaltlich eine ganz normale Arbeit – aber nicht im selben Umfang wie ein „normales“ Arbeitsverhältnis.
Serviceplan gewinnt Etat der INSM18.11.2009, 00:00 | vor 814 Tagen
Berlin/Köln - Serviceplan Public Opinion hat den Pitch um den Kampagnenetat der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gewonnen.
FuE-Investitionen steigen weltweit17.11.2009, 00:00 | vor 815 Tagen
Trotz Wirtschaftskrise sind 2008 die weltweiten Investitionen der Unternehmen in Forschung und Entwicklung um 6,9 Prozent gestiegen.
Export stabilisiert Konjunktur13.11.2009, 00:00 | vor 819 Tagen
Das Bruttoinlandsprodukt ist im 3. Quartal stärker gestiegen als erwartet. Positive Impulse kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vor allem aus dem Export.
Bundesbank warnt vor Kreditklemme13.11.2009, 00:00 | vor 819 Tagen
Bundesbank-Vizepräsident Zeitler sieht in einer zu schnellen Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen für Banken das Risiko einer Kreditklemme.
Rentenversicherung: Nullrunden 2010 und 201113.11.2009, 00:00 | vor 819 Tagen
Die Deutsche Rentenversicherung Bund rechnet mit 2010 und 2011 mit Nullrunden für die 20 Millionen Rentner. "Wir rechnen erst 2012 wieder mit einer geringen Rentensteigerung", sagte Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstandes.
"Politik muss sich in Selbstbeschränkung üben"12.11.2009, 00:00 | vor 820 Tagen
Die Politik muss sich in Selbstbeschränkung üben. Viel zu oft versucht sie Erwartungen gerecht zu werden, die über die traditionelle Daseinsfürsorge hinausgehen. Die Ausweitung über die elementaren Funktionen, schwächt den Staat jedoch. Das schreibt Norbert Bolz im Kölner Stadt-Anzeiger vom 12. November 2009 unter dem Titel "Der wohltemperierte Sozialstaat".
EU-Erweiterung11.11.2009, 00:00 | vor 821 Tagen
Am Anfang stand der Wunsch nach einem friedlich vereinten und wirtschaftlich starken Europa. Das war kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Sechs Staaten: Frankreich, Deutschland, Italien und die Benelux-Länder, machten den Anfang zu einem europäischen Staatenverbund. Viele Verträge und Jahre später ist die Europäische Union, kurz EU, auf 27 Staaten gewachsen.
"Sozialausgleich über Steuern ist billiger"11.11.2009, 00:00 | vor 821 Tagen
Den Beitrag der Arbeitnehmer zur gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr nach dem Lohn zu bemessen, sondern auf eine Pauschale umzustellen, sei sinnvoll, schreibt Wirtschaftswissenschaftler und INSM-Botschafter Johann Eekhoff in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die bestehende Umverteilung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung sei ungerecht. Die INSM fasst den Beitrag von Prof. Dr. Johann Eekhoff zusammen.
EU-Erweiterung11.11.2009, 00:00 | vor 821 Tagen
Am Anfang stand der Wunsch nach einem friedlich vereinten und wirtschaftlich starken Europa. Das war kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Sechs Staaten: Frankreich, Deutschland, Italien und die Benelux-Länder, machten den Anfang zu einem europäischen Staatenverbund. Viele Verträge und Jahre später ist die Europäische Union, kurz EU, auf 27 Staaten gewachsen.
Sinn für regional gestaffelte Hartz-IV-Sätze09.11.2009, 00:00 | vor 823 Tagen
Ifo-Präsident Sinn hat die Bundesregierung dazu aufgerufen, die Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger künftig zu regionalisieren und an das Preisniveau vor Ort anzupassen.
Ostdeutschland: Früher hinten, heute vorn09.11.2009, 00:00 | vor 823 Tagen
Vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Und damit endlich der Startschuss für wirtschaftliches Wachstum im Osten. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat unter anderem mit einem Anzeigenmotiv an die Erfolgsstory der Deutschen Einheit erinnert. Die Anzeige wurde im Umfeld der Serie "Pioniere der Einheit" im Handelsblatt veröffentlicht.
Initiative 50plus04.11.2009, 00:00 | vor 828 Tagen
Die Initiative 50plus ist ein bundesweites Programm, das die Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer verbessern und älteren Langzeitarbeitslosen den Einstieg in Arbeit erleichtern soll. Das ehrgeizige Ziel: Im Jahr 2010 sollen 55 Prozent der älteren Erwerbstätigen eine Beschäftigung gefunden haben.
Initiative 50plus04.11.2009, 00:00 | vor 828 Tagen
Die Initiative 50plus ist ein bundesweites Programm, das die Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer verbessern und älteren Langzeitarbeitslosen den Einstieg in Arbeit erleichtern soll. Das ehrgeizige Ziel: Im Jahr 2010 sollen 55 Prozent der älteren Erwerbstätigen eine Beschäftigung gefunden haben.
Krise drückt Eigenkapitalrendite auf 4,4 Prozent04.11.2009, 00:00 | vor 828 Tagen
Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Eigenkapitalrenditen deutscher Unternehmen stark zurückgegangen. Nach Angaben der KfW sank die Eigenkapitalrendite der DAX- und MDAX-Unternehmen von durchschnittlich 30,1 Prozent im Jahr 2007 auf 4,4 Prozent im ersten Halbjahr 2009.
SoFFin-Chef warnt vor Ausweitung der Krise03.11.2009, 00:00 | vor 829 Tagen
Der Chef des Banken-Rettungsfonds SoFFin, Rehm, hat die staatliche Verantwortung für ein funktionierendes Bankensystem angemahnt, um zu verhindern, dass „die ökonomische Krise zu einer Krise der gesellschaftlichen Institutionen und der politischen Ordnung“ wird.
INSM-Umfrage: Deutsche wollen Steuersenkung02.11.2009, 00:00 | vor 830 Tagen
Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der schwarz-gelben Koalition geplante Senkung der Einkommensteuer. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Umfrage: Bundesbürger wollen Steuersenkung - Koalitionsvertrag erfüllt die Erwartungen01.11.2009, 00:00 | vor 831 Tagen
Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der schwarz-gelben Koalition geplante Senkung der Einkommensteuer. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Demnach hält eine breite Mehrheit von 74 Prozent der Bürger die Steuersenkung für richtig. Mehr als die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) ist sogar der Meinung, dass weitere Steuersenkungen folgen müssten.
Bundesbürger wollen Steuersenkungen01.11.2009, 00:00 | vor 831 Tagen
Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der schwarz-gelben Koalition geplante Senkung der Einkommensteuer. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Demnach hält eine breite Mehrheit von 74 Prozent der Bürger die Steuersenkung für richtig. Mehr als die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) ist sogar der Meinung, dass weitere Steuersenkungen folgen müssten.
ifo: Kredithürde sinkt30.10.2009, 00:00 | vor 833 Tagen
Trotz leichter Entspannung im Oktober bleibt für die deutschen Unternehmen die Kreditbeschaffung schwierig, meldet ifo. Im Oktober hätten noch 41,7 Prozent der befragten Unternehmen über Schwierigkeiten berichtet, an Kredite zu kommen.
Prof. Hüther: "Koalitionsvertrag bietet Perspektiven"30.10.2009, 00:00 | vor 833 Tagen
Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Prof. Dr. Michael Hüther, bewertet die Inhalte des Koalitionsvertrags der neuen Bundesregierung aus ökonomischer Sicht.
2010 wohl Renten-Nullrunde zu erwarten30.10.2009, 00:00 | vor 833 Tagen
Da aufgrund der verbreiteten Kurzarbeit die für die Rentenberechnung maßgebliche Lohnsumme voraussichtlich zurückgehen wird, müssen sich die Rentner in Deutschland angesichts der kürzlich beschlossenen Schutzklausel gegen eine Rentenkürzung auf eine Nullrunde einstellen.
Arbeitslosenzahl sinkt deutlicher als erwartet29.10.2009, 00:00 | vor 834 Tagen
Die Arbeitslosenzahl ist im Oktober gegenüber dem Vormonat um 118.000 auf 3.229.000 zurückgegangen, liegt damit aber um 232.000 über dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote nahm um 0,3 Punkte auf 7,7 Prozent ab (Vorjahr: 7,2 Prozent).
Bürokratie28.10.2009, 00:00 | vor 835 Tagen
„Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars, zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars...“ den beschreibt entnervt der Liedermacher Reinhard Mey in einem seiner frühen Songs – und trifft mit seiner Stimmungsbeschreibung bis heute den Nerv vieler Bürger und Unternehmen, die sich von allzu viel Bürokratie umgeben sehen.
Krise zehrt BA-Rücklagen auf28.10.2009, 00:00 | vor 835 Tagen
Die Rücklagen der BA in Höhe von 17 Milliarden werden infolge der Wirtschaftskrise in diesem Jahr weitgehend aufgezehrt sein, wie aus dem BA-Finanzbericht hervorgeht. Für das kommende Jahr rechnet die Agentur mit einem Defizit im zweistelligen Milliardenbereich.
Beispiellose Wohlstandsentwicklung in den neuen Ländern28.10.2009, 00:00 | vor 835 Tagen
„In den 20 Jahren nach dem Mauerfall haben die Menschen in den neuen Bundesländern eine in Europa beispiellose Wohlstandsentwicklung erlebt“, so das Fazit eines Gutachtens der Freien Universität Berlin.
Bürokratie28.10.2009, 00:00 | vor 835 Tagen
„Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars, zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars...“ den beschreibt entnervt der Liedermacher Reinhard Mey in einem seiner frühen Songs – und trifft mit seiner Stimmungsbeschreibung bis heute den Nerv vieler Bürger und Unternehmen, die sich von allzu viel Bürokratie umgeben sehen.
IfW: Steuereinnahmen sinken trotz Konjunkturerholung26.10.2009, 00:00 | vor 837 Tagen
Nach Berechnungen des IfW wird der Staat mit 525 Milliarden Euro in diesem Jahr noch zwei Milliarden weniger Steuern einnehmen, als die Steuerschätzung im Mai vorhergesagt hatte.
Union und FDP vereinbaren Entlastungen für Unternehmen23.10.2009, 00:00 | vor 840 Tagen
Union und FDP streben ein Sofortprogramm an, mit dem Teile der Unternehmenssteuerreform korrigiert und krisenverschärfende Maßnahmen abgeschafft werden sollen, so der Entwurf des Koalitionsvertrages.
Experten: Krise erreicht Arbeitsmarkt22.10.2009, 00:00 | vor 841 Tagen
Der Herbstaufschwung ist Experten zufolge im Oktober deutlich schwächer ausgefallen als in den Vorjahren. Die Zahl der Arbeitslosen sei aktuell um etwa 43.000 gesunken, während in den vergangenen drei Jahren die Zahl durchschnittlich um knapp 116.000 zurückgegangen sei.
Neoliberalismus21.10.2009, 00:00 | vor 842 Tagen
Wenn es eine Liste der zu Unrecht negativ verwendeten Begriffe gäbe, stünde „Neoliberalismus“ ganz oben. Hartnäckig hält sich die Vorstellung, damit sei ein möglichst vollständiger Verzicht auf den Staat, „sozialer Kahlschlag“ und Ähnliches gemeint. Dabei erkennt gerade der Neoliberalismus dem Staat eine wichtige ordnende Rolle zu.
Neoliberalismus21.10.2009, 00:00 | vor 842 Tagen
Wenn es eine Liste der zu Unrecht negativ verwendeten Begriffe gäbe, stünde „Neoliberalismus“ ganz oben. Hartnäckig hält sich die Vorstellung, damit sei ein möglichst vollständiger Verzicht auf den Staat, „sozialer Kahlschlag“ und Ähnliches gemeint. Dabei erkennt gerade der Neoliberalismus dem Staat eine wichtige ordnende Rolle zu.
Hüther: Steuersenkung in zwei Stufen möglich20.10.2009, 00:00 | vor 843 Tagen
IW-Direktor Hüther hält die derzeit von Union und FDP diskutierten Steuersenkungen im Umfang von rund 20 Milliarden in zwei Schritten für machbar.
BaFin-Chef warnt vor Bankenpleiten20.10.2009, 00:00 | vor 843 Tagen
Der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Jochen Sanio zweifelt an der Überlebensfähigkeit einiger deutscher Banken.
EZB: Kreditvergabe an Unternehmen könnte bis Anfang 2010 sinken16.10.2009, 00:00 | vor 847 Tagen
Die Kreditvergabe an Unternehmen in der Eurozone könnte nach EZB-Einschätzung bis Anfang 2010 sinken.Im aktuellen EZB-Monatsbericht heißt es, die Kreditvergabe an den nicht-finanziellen Sektor laufe dem Wachstum des realen BIP nach.
Euro14.10.2009, 00:00 | vor 849 Tagen
Der Euro ist neben dem amerikanischen Dollar inzwischen die wichtigste Währung der Welt. Seine Geschichte ist ein zentraler Bestandteil der europäischen Integration. Mit der Euro-Einführung ist das Wirtschaften in Europa leichter geworden. In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise allerdings hat es auch der Euro nicht leicht, und Kritiker hat er auch - aber eine starke Währung hält das aus.
Euro14.10.2009, 00:00 | vor 849 Tagen
Der Euro ist neben dem amerikanischen Dollar inzwischen die wichtigste Währung der Welt. Seine Geschichte ist ein zentraler Bestandteil der europäischen Integration. Mit der Euro-Einführung ist das Wirtschaften in Europa leichter geworden. In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise allerdings hat es auch der Euro nicht leicht, und Kritiker hat er auch - aber eine starke Währung hält das aus.
Regierung will Mindestlöhne überprüfen13.10.2009, 00:00 | vor 850 Tagen
Die neue Bundesregierung will bestehende Mindestlohn-Regelungen nach zwei Jahren insbesondere im Hinblick auf ihre Wirkung auf Arbeitsplätze und Wettbewerb überprüfen.
Städteranking 200909.10.2009, 00:00 | vor 854 Tagen
Das Städteranking im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche stellt in Form einer Rangliste dar, wie erfolgreich die 50 größten deutschen Städte wirtschaften. Wo stehen Sie, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand angeht? Über 60 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die die Wissenschaftler der IW Consult jährlich für die INSM und das Magazin WirtschaftsWoche erstellen.
Kassen droht Minus von rund 7,5 Milliarden Euro07.10.2009, 00:00 | vor 856 Tagen
Der Schätzerkreis für die gesetzliche Krankenversicherung geht in seiner Prognose davon aus, dass wegen dramatischer Einnahmeausfälle infolge der Wirtschaftskrise der starke Ausgabenanstieg nicht gebremst werden kann und erwartet deshalb ein Defizit von knapp 7,5 Milliarden Euro der gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr.
Arbeitsmarktpolitik07.10.2009, 00:00 | vor 856 Tagen
Unter Arbeitsmarktpolitk versteht man die staatlichen Maßnahmen, die das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen. In der Praxis geht es dabei um weit mehr als die so genannte „Stütze“ vom „Amt“. Es geht vor allem darum, möglichst vielen Menschen den Einstieg in Arbeit zu ermöglichen.
Arbeitsmarktpolitik07.10.2009, 00:00 | vor 856 Tagen
Unter Arbeitsmarktpolitk versteht man die staatlichen Maßnahmen, die das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen. In der Praxis geht es dabei um weit mehr als die so genannte „Stütze“ vom „Amt“. Es geht vor allem darum, möglichst vielen Menschen den Einstieg in Arbeit zu ermöglichen.
Bund muss bis 2013 angeblich 40 Milliarden einsparen05.10.2009, 00:00 | vor 858 Tagen
Die Bundesregierung muss Berichten zufolge bis zum Ende der Legislaturperiode 40 Milliarden Euro an Ausgaben aus dem Haushalt kürzen oder durch höhere Steuern aufbringen, berichten „Spiegel“ und „Focus“ aus einer internen Vorlage des Kanzleramts für die Koalitionsverhandlungen. Die Kosten für künftige Steuerentlastungen seien dabei noch nicht eingerechnet, heißt es weiter.
EZB: Erholung weit vom selbsttragenden Aufschwung entfernt02.10.2009, 00:00 | vor 861 Tagen
Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone ist nach Ansicht vom Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank, Weber, weit von einem selbsttragendem Aufschwung entfernt. Die Geldpolitik müsse daher "expansiv" bleiben, sagte Weber.
Autohändler beklagen Absatzeinbruch02.10.2009, 00:00 | vor 861 Tagen
Autohändler in Deutschland klagen über einen massiven Absatzeinbruch. Wie die „Bild"-Zeitung unter Berufung auf den Bundesverband freier Kfz-Händler (BVfK) meldet, ist der Neuwagenverkauf im September um rund 50 Prozent gegenüber dem Vormonat zurückgegangen.
IWF erwartet für Deutschland nächstes Jahr verhaltenen Aufschwung01.10.2009, 00:00 | vor 862 Tagen
Der IWF prognostiziert für Deutschland 2010 einen BIP-Zuwachs um 0,3 Prozent nach einem erwarteten Rückgang von 5,3 Prozent in diesem Jahr. Damit liegt Deutschland genau im Mittel der Staaten der Eurozone, für die ebenfalls ein BIP-Plus von 0,3 Prozent veranschlagt wird
Exzellenzinitiative30.09.2009, 00:00 | vor 863 Tagen
Wie gut ein Land sich im internationalen Wettbewerb positionieren kann, hängt stark davon ab, wie gut Wissenschaft und Forschung im Land sind – denn sie geben wichtige Impulse für die Entwicklung der Wirtschaft. Mit der „Exzellenzinitiative“ wollen Bund und Länder hierzulande die Wissenschaft und die Forschung und damit den Standort Deutschland stärken.
Exzellenzinitiative30.09.2009, 00:00 | vor 863 Tagen
Wie gut ein Land sich im internationalen Wettbewerb positionieren kann, hängt stark davon ab, wie gut Wissenschaft und Forschung im Land sind – denn sie geben wichtige Impulse für die Entwicklung der Wirtschaft. Mit der „Exzellenzinitiative“ wollen Bund und Länder hierzulande die Wissenschaft und die Forschung und damit den Standort Deutschland stärken.
INSM präsentiert sich beim Bürgerfest in Saarbrücken30.09.2009, 00:00 | vor 863 Tagen
Köln/Saarbrücken – Mit einem „Pavillon der Sozialen Marktwirtschaft“ präsentiert sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf dem zentralen Bürgerfest von Bund und Ländern zum Tag der Deutschen Einheit vom 2. bis 3. Oktober in Saarbrücken.
ifo: Kreditprobleme nehmen für Konzerne zu, für den Mittelstand ab29.09.2009, 00:00 | vor 864 Tagen
Im September registrierten dem ifo-Konjunkturtest zufolge 54,5 Prozent der großen Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes eine restriktive Kreditvergabe der Banken, womit der höchste Wert seit Beginn der Befragungen im Sommer 2003 erreicht wurde.
Zimmermann sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen28.09.2009, 00:00 | vor 865 Tagen
DIW-Präsident Zimmermann sieht angesichts hoher Staatsverschuldung keinen Spielraum für Steuersenkungen. Die neue Regierung müsse viel Geld für Zins und Tilgung der Staatsschulden aufbringen.
KfW bietet Banken frisches Geld zur Kreditvergabe25.09.2009, 00:00 | vor 868 Tagen
Die Geschäftsbanken können sich bei der KfW ab sofort über ein Sonderprogramm frisches Geld leihen, das für Kredite an den Mittelstand oder auch größere Firmen verwandt werden soll. Die Mittel werden aus dem 40 Milliarden Euro umfassenden Etat des KfW-Sonderprogramms für Unternehmenskredite entnommen.
Schuldenschere der Regionen klafft auseinander24.09.2009, 00:00 | vor 869 Tagen
Die Schulden der öffentlichen Haushalte haben sich schon vor der Wirtschaftskrise auseinander entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der langfristigen Pro-Kopf-Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen durch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Anmerkungen zum Schuldenatlas23.09.2009, 00:00 | vor 870 Tagen
Hinweise zur Erhebung und Auswertung der Daten für den Schuldenatlas Deutschland, durchgeführt im September 2009 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Freiburger Schule23.09.2009, 00:00 | vor 870 Tagen
Unsere Wirtschaftsordnung, die Soziale Marktwirtschaft, hat mehrere wissenschaftliche Väter. Entscheidende Grundlagen lieferten Anfang der 1930er Jahre drei Forscher in Freiburg, die die so genannte Freiburger Schule begründeten.
Sinn warnt vor "Geisterdebatten" bei Weltfinanzgipfel23.09.2009, 00:00 | vor 870 Tagen
Ifo-Präsident Sinn warnt vor "Geisterdebatten" über Anreize für Manager auf dem G-20-Gipfel. Diese seien nicht das Hauptproblem, das zur Finanzkrise geführt habe, sondern die Anreize für die Aktionäre, so der ifo-Chef.
Schuldenatlas Deutschland23.09.2009, 00:00 | vor 870 Tagen
Hier können Sie alle Daten und Infografiken des INSM Schuldenatlas herunterladen. Für Bayern, Nordrhein-Westfalen und die ostdeutschen Länder sind detaillierte Übersichten verfügbar. Hinweis für Redaktionen: Die Infografiken sind auf Anfrage auch in hoher Auflösung erhältlich.
Freiburger Schule23.09.2009, 00:00 | vor 870 Tagen
Unsere Wirtschaftsordnung, die Soziale Marktwirtschaft, hat mehrere wissenschaftliche Väter. Entscheidende Grundlagen lieferten Anfang der 1930er Jahre drei Forscher in Freiburg, die die so genannte Freiburger Schule begründeten.
Öffentliche Haushalte: Schuldenschere der Regionen klafft auseinander23.09.2009, 00:00 | vor 870 Tagen
Bund, Länder und Kommunen haben gemeinsam bis Ende 2008 mehr als 1,5 Billionen Euro langfristige Schulden angehäuft. Verteilt man diese so genannten Kreditmarktschulden gleichmäßig auf alle Einwohner, so trägt jeder Bundesbürger rechnerisch eine Schuldenlast von knapp 18 500 Euro. Das sind rund 4500 Euro mehr als vor zehn Jahren. Im regionalen Vergleich öffnet sich jedoch eine deutliche Schere der Pro-Kopf-Verschuldung.
Finanzkrise schlägt sich auf Rentenkasse nieder22.09.2009, 00:00 | vor 871 Tagen
Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sind größer als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA).
Zeitler: In der Breite keine Kreditklemme erkennbar21.09.2009, 00:00 | vor 872 Tagen
Bundesbank-Vizepräsident Zeitler erkennt in Deutschland im Wesentlichen keine Kreditklemme. Die Diversifikation der Kreditwirtschaft in Deutschland mit unterschiedlichen Institutsgruppen und Geschäftsmodellen leiste einen „wichtigen Beitrag“ zur Stabilisierung der Kreditversorgung, so Zeitler.
Merkel: EU unterstützt Finanztransaktionssteuer18.09.2009, 00:00 | vor 875 Tagen
Bundeskanzlerin Merkel sieht in der EU große Unterstützung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen. Voraussetzung sei allerdings, dass auch die USA und andere große Wirtschaftsmächte die Einführung einer solchen Steuer mitmachten, sagte Merkel.
EU-Entwurf für Finanzmarktreform bei G2017.09.2009, 00:00 | vor 876 Tagen
Die EU berät heute einen Entwurf für den G-20-Gipfel am Wochenende, der ein weltweit koordiniertes System einer Finanzaufsicht beinhaltet, bei dem der IWF, der Finanzstabilitätsrat und die Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten sollen. Auch müssten die Eigenkapitalregeln Basel II für Banken abgestimmt umgesetzt werden.
Elterngeld16.09.2009, 00:00 | vor 877 Tagen
Eine Familie gründen und trotzdem beruflich weiterkommen – das ist für viele junge Paare eine echte Herausforderung. Das hat auch die Politik erkannt und sich als die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Fahnen geschrieben. Das Elterngeld soll ein gutes Stück auf dem Weg zu diesem Ziel helfen.
"Entscheidung ohne Haftung sieht unsere Wirtschaftsordnung nicht vor"16.09.2009, 00:00 | vor 877 Tagen
Martin Kannegießer, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, erläutert seinen Standpunkt zur Forderung der Gewerkschaften, Mitarbeiter stärker über Fonds am Kapital von Unternehmen zu beteiligen, in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung.
Elterngeld16.09.2009, 00:00 | vor 877 Tagen
Eine Familie gründen und trotzdem beruflich weiterkommen – das ist für viele junge Paare eine echte Herausforderung. Das hat auch die Politik erkannt und sich als die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Fahnen geschrieben. Das Elterngeld soll ein gutes Stück auf dem Weg zu diesem Ziel helfen.
Scholz fordert Maßnahmen gegen Brain Drain15.09.2009, 00:00 | vor 878 Tagen
Arbeitsminister Scholz fordert die Wirtschaft auf, mehr gegen die Abwanderung hoch qualifizierter Mitarbeiter ins Ausland - den so genannten Brain Drain - zu tun. Zuvor hatte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung alarmierende Beispielrechnungen vorgelegt, wie stark der Verlust von Fachkräften die Staatskasse belastet.
Eurostat: Arbeitskosten steigen um 4,0 Prozent15.09.2009, 00:00 | vor 878 Tagen
Die Arbeitskosten pro Stunde sind in der Eurozone im zweiten Quartal 2009 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal nominal um 4,0 Prozent gestiegen.
Zwischen Deutschland und EU droht Streit um Opel-Hilfen15.09.2009, 00:00 | vor 878 Tagen
Über die staatlichen Milliardenhilfen für Opel beginnt sich ein Streit zwischen Deutschland und der EU abzuzeichnen. Die Bundesregierung lehnt eine formelle Überprüfung durch die EU-Kommission ab, da die insgesamt 4,5 Milliarden Euro aus einem von der Kommission bereits genehmigten Topf stammten, sagte Regierungssprecher Wilhelm.
EU-Kommission sieht Ende der Rezession14.09.2009, 00:00 | vor 879 Tagen
Die EU-Kommission sieht ein Ende der Rezession kommen, geht für das Gesamtjahr 2009 aber weiterhin von einem Einbruch der Wirtschaftsleistung um 4,0 Prozent in Eurozone und EU-27 aus.
Studie: Staatsbanken machen mehr Verlust als Privatbanken14.09.2009, 00:00 | vor 879 Tagen
Die öffentlich-rechtlichen Banken in Deutschland haben in der Finanzkrise laut einer Studie durchschnittlich zwei- bis dreimal so hohe Verluste gemacht wie die Privatbanken. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
11 Milliarden aus Deutschlandfonds beantragt14.09.2009, 00:00 | vor 879 Tagen
Aus dem Deutschlandfonds sind bislang knapp 11 Milliarden Euro an Staatshilfen beantragt worden. Das berichtet „BILD“ unter Berufung auf Zahlen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
Werften wollen Abwrackprämie für alte Schiffe14.09.2009, 00:00 | vor 879 Tagen
Mit einer Abwrackprämie für alte Schiffe sollen nach den Worten des Generalsekretär des Europäischen Werftenverbandes, Lüken, auf den Werften Arbeitsplätze gesichert werden, wobei die EU für dieses Programm den Rahmen schaffen und Finanzierungsmöglichkeiten bieten müsse.
Braucht HRE noch mehr Geld ?13.09.2009, 00:00 | vor 880 Tagen
Das angeschlagene Kreditinstitut Hypo Real Estate (HRE) braucht laut einem Bericht des "Tagesspiegel am Sonntag" noch mehr Kapital aus der Staatskasse, als bislang bekannt war.
Arbeitsplatzabbau bei "New Opel"13.09.2009, 00:00 | vor 880 Tagen
Nach der Übernahme durch den österreichischen Zulieferer Magna könnten bei dem neuen Autokonzern „New Opel“ 4.500 Arbeitsplätze abgebaut werden.
Zeitung: HSH will eigene Bad Bank12.09.2009, 00:00 | vor 881 Tagen
Die HSH Nordbank will nach einem Bericht des Handelsblatt staatliche Hilfen für eine so genannte Bad Bank in Anspruch nehmen.
"Welle von Zusatzbeiträgen" zur GKV ?11.09.2009, 00:00 | vor 882 Tagen
In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) könnte Anfang des nächsten Jahres eine «Welle von Zusatzbeiträgen» auf die Versicherten zurollen.
Weltbank: Krise weckt Reformbemühungen09.09.2009, 00:00 | vor 884 Tagen
Die Wirtschaftskrise weckt offenbar weltweit das politische Reformbestreben. Laut einer Studie der Weltbank bemühen sich viele Regierungen so intensiv wie noch nie, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern.
SoFFin09.09.2009, 00:00 | vor 884 Tagen
Ein Fonds der ganz besonderen Art als Retter in der Finanzkrise: Das ist der „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“, bekannter unter der Abkürzung SoFFin. Die Aufgabe ist gewaltig - der SoFFin soll die deutschen Kreditinstitute vor dem Aus bewahren.
SoFFin09.09.2009, 00:00 | vor 884 Tagen
Ein Fonds der ganz besonderen Art als Retter in der Finanzkrise: Das ist der „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“, bekannter unter der Abkürzung SoFFin. Die Aufgabe ist gewaltig - der SoFFin soll die deutschen Kreditinstitute vor dem Aus bewahren.
Prof. Zimmermann stellt DIW-Studie zur Umsetzung des Konjunkturpaketes vor08.09.2009, 00:00 | vor 885 Tagen
Berlin - Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen investieren die Mittel aus dem milliardenschweren Konjunkturpaket am besten in Projekte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie von DIW econ im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Insgesamt sind nur 30 Prozent der gesamten Vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen als Zukunftsinvestitionen zu werten. 70 Prozent der Mittel dienen lediglich der Bestandserhaltung.
Rentengarantie könnte 2010 greifen07.09.2009, 00:00 | vor 886 Tagen
Die gesetzliche Rentengarantie könnte bereits 2010 greifen. Die durchschnittlichen Bruttolöhne sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im ersten Halbjahr 2009 um 0,4 Prozent gesunken. Danach richtet sich auch die Berechnung der Altersbezüge.
Urteil über Airbus-Subventionen05.09.2009, 00:00 | vor 888 Tagen
Die Welthandelsorganisation WTO hat laut amerikanischer Medienberichte deutsche Kredite an Airbus für rechtswidrig erklärt. Das Urteil ist jedoch noch nicht veröffentlicht.
Brain Drain, Brain Gain02.09.2009, 00:00 | vor 891 Tagen
Brain Drain, Brain Gain, das ist nicht etwa ein Computerspiel, sondern die beiden englischen Ausdrücke beschreiben ganz reale Wanderungsbewegungen, die Spitzenkräfte von einem Ort, einer Region oder einem Land zum anderen machen – mit Folgen für sie selbst und ihre alte und neue Heimat.
Brain Drain, Brain Gain02.09.2009, 00:00 | vor 891 Tagen
Brain Drain, Brain Gain, das ist nicht etwa ein Computerspiel, sondern die beiden englischen Ausdrücke beschreiben ganz reale Wanderungsbewegungen, die Spitzenkräfte von einem Ort, einer Region oder einem Land zum anderen machen – mit Folgen für sie selbst und ihre alte und neue Heimat.
US-Notenbanker sehen Konjunkturerholung02.09.2009, 00:00 | vor 891 Tagen
Die Notenbanker in den USA sehen ein Ende der Krise und eine langsame Erholung der Konjunktur. Diese Ansicht hätten die Notenbanker bei ihrer Zinssitzung im August vertreten, wie die Zentralbank in Washington bekannt gab.
Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt01.09.2009, 00:00 | vor 892 Tagen
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im August mit 3,472 Millionen unter der Marke von 3,5 Millionen Arbeitslosen geblieben. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit mit.
10 Milliarden gegen Kreditklemme31.08.2009, 00:00 | vor 893 Tagen
Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will laut Medienberichten mit zehn Milliarden Euro aus dem „Wirtschaftsfonds Deutschland“ einer möglichen Kreditklemme für Unternehmen entgegnen.
Exportmodell Deutschland31.08.2009, 00:00 | vor 893 Tagen
Die Export- und Weltmarktorientierung wird auch zukünftig das bestimmende Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft bleiben. Zu diesem Schluss kommt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Expertise.
Deutsches Geschäftsmodell auf dem Prüfstand - Exportwirtschaft ist Wachstumsmotor der Zukunft31.08.2009, 00:00 | vor 893 Tagen
Berlin - Die Export- und Weltmarktorientierung wird auch zukünftig das bestimmende Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft bleiben. Die hiesigen Unternehmen sind für die kommenden Wachstumsfelder, die mehrheitlich in außereuropäischen Entwicklungsregionen liegen, besser als andere führende Industrienationen aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Expertise.
Finanzkrise kostet 10,5 Billionen Dollar30.08.2009, 00:00 | vor 894 Tagen
Die Finanzkrise kostet nach Berechnungen von Commerzbank Research im Auftrag der Tageszeitung "Die Welt" bis Ende 2009 weltweit 10,5 Billionen US-Dollar. Das entspricht 7,3 Billionen Euro.
ifo: Kredithürde für Unternehmen sinkt leicht28.08.2009, 00:00 | vor 896 Tagen
Die Unternehmen konstatieren einer ifo-Studie zufolge eine weniger zögerliche Kreditvergabe der Banken. Insgesamt bezeichneten im August 44,2 Prozent der Firmen die Kreditversorgung als restriktiv, nach 45,1 Prozent im Vormonat.
EZB-Daten zeigen zunehmende Kreditprobleme28.08.2009, 00:00 | vor 896 Tagen
Aktuelle EZB-Daten zeigen, dass die Kreditvergabe der Banken in der Eurozone im Juli aufs Jahr hochgerechnet so langsam angestiegen ist wie noch nie, nämlich nur noch um 0,6 Prozent. Im Juni hatte das Plus noch 1,5 Prozent betragen, im Mai 1,8 Prozent.
Staatsknete in den Sand setzen28.08.2009, 00:00 | vor 896 Tagen
Einmal Staatsknete in den Sand setzen wie ein Spitzenpolitiker. Das geht ab heute am Berliner Bundespressestrand mit dem Spiel „Fantastic Five - Verballer die Staatsknete“. An einer Wii-Konsole können Strandbesucher mit vollen Händen Steuergeld verschleudern.
Bruttoinlandsprodukt26.08.2009, 00:00 | vor 898 Tagen
Das Bruttoinlandsprodukt, auch Bruttonationaleinkommen oder kurz BIP genannt, ist die wichtigste Größe, mit der die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem Zeitraum berechnet wird. Hinter einer einzigen Zahl steckt die Leistung von Millionen Menschen, von Maschinen und eingesetztem Kapital.
Bruttoinlandsprodukt26.08.2009, 00:00 | vor 898 Tagen
Das Bruttoinlandsprodukt, auch Bruttonationaleinkommen oder kurz BIP genannt, ist die wichtigste Größe, mit der die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem Zeitraum berechnet wird. Hinter einer einzigen Zahl steckt die Leistung von Millionen Menschen, von Maschinen und eingesetztem Kapital.
Einheitsbilanz Deutschland24.08.2009, 00:00 | vor 900 Tagen
Was hat sich wirklich getan in den 20 Jahren nach dem Mauerfall? Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der SUPERillu haben Wissenschaftler Bilanz gezogen. Im Beisein von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck wurden die Ergebnisse bekannt gegeben. Hier sehen Sie das Video zum Presseempfang am 21.8.2009 in Berlin.
Rechnungshof bezweifelt Erfolg des Konjunkturpakets II24.08.2009, 00:00 | vor 900 Tagen
Der Bundesrechnungshof bezweifelt die Wirksamkeit des Konjunkturpakets II für Länder und Kommunen, da bislang nur ein Bruchteil der Mittel aus dem Programm bei den Firmen angekommen sei, die Sanierungsprojekte ausführen sollten.
Wohlstandsbilanz 201021.08.2009, 00:00 | vor 903 Tagen
Zwei Jahrzehnte Freiheit, Demokratie und Soziale Marktwirtschaft - Der Politikwissenschaftler Professor Klaus Schroeder (FU Berlin) ermittelte im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) den Stand des Aufbaus in den Neuen Bundesländern. Anhand der Fakten und Daten kommt er zu dem Schluss, dass Ostdeutschland eine "Wohlstandsexplosion" erlebt hat.
Rentenversicherung erwartet keine Beitragssenkung 201221.08.2009, 00:00 | vor 903 Tagen
Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung kann nach Einschätzung des Präsidenten der Rentenversicherung, Rische, doch nicht ab dem Jahr 2012 wieder sinken. "Nach unseren jetzigen Zahlen gehen wir davon aus, dass die Beiträge bis 2013 stabil bleiben", sagte Rische.
INSM präsentiert Studien zur Einheitsbilanz21.08.2009, 00:00 | vor 903 Tagen
Was wurde nach 20 Jahren Mauerfall wirklich erreicht? Zwei Studien im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) liefern eindeutige Antworten. Bei der Vorstellung der Studien im Rahmen eines Presseempfangs am 21. August in Berlin lobte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) die Aufbauleistung der Ostdeutschen.
Bund und Länder wegen Wirtschaftskrise tief in den roten Zahlen21.08.2009, 00:00 | vor 903 Tagen
Wegbrechende Steuereinnahmen infolge der Wirtschaftskrise haben allein in den Bundesländern im ersten Halbjahr in den Kernhaushalten für ein Defizit von 15,4 Milliarden Euro gesorgt, berichtet das Statistische Bundesamt.
Presseempfang zur Einheitsbilanz Deutschland21.08.2009, 00:00 | vor 903 Tagen
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck: Zupackende Art der Ostdeutschen hat den Aufbau in den neuen Ländern zur Erfolgsgeschichte gemacht.
Hundt warnt vor „Rückfall in überholte Frühverrentungspolitik“20.08.2009, 00:00 | vor 904 Tagen
BDA-Präsident Hundt hat Vorschläge von Arbeitsminister Scholz zu einer Verlängerung der Förderung der Altersteilzeit scharf zurückgewiesen. Diese müsse Ende des Jahres auslaufen, wie es im Gesetz festgeschrieben sei, sagte Hundt: „Ich warne vor einem Rückfall in die überholte Frühverrentungspolitik, die falsche Anreize am Arbeitsmarkt setzt.
Sachsen hat das beste Bildungssystem20.08.2009, 00:00 | vor 904 Tagen
Köln - Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer sind innerhalb von fünf Jahren deutlich leistungsfähiger geworden. Das ergab die Ländervergleichsstudie "Bildungsmonitor", die seit 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wird.
Bad Bank19.08.2009, 00:00 | vor 905 Tagen
„Bad Bank“, das klingt für manchen vielleicht „cooler“ als ein deutscher Ausdruck. Bei der Übersetzung darf man allerdings nicht ganz wörtlich vorgehen, denn eine „Bad Bank“ ist nicht etwa eine schlechte Bank, sondern eine Zweckgesellschaft, die schlechte Papiere von anderen Banken übernehmen soll.
Bad Bank19.08.2009, 00:00 | vor 905 Tagen
„Bad Bank“, das klingt für manchen vielleicht „cooler“ als ein deutscher Ausdruck. Bei der Übersetzung darf man allerdings nicht ganz wörtlich vorgehen, denn eine „Bad Bank“ ist nicht etwa eine schlechte Bank, sondern eine Zweckgesellschaft, die schlechte Papiere von anderen Banken übernehmen soll.
Regierung erwartet Anfang 2010 verschärfte Kreditklemme19.08.2009, 00:00 | vor 905 Tagen
Die Bundesregierung befürchtet für das erste und zweite Quartal 2010 eine weitere Verschlechterung der Kreditversorgung für Unternehmen. Intern würden deshalb bereits mögliche Hilfen geprüft, um den Finanzengpass abzumildern.
ZEW-Konjunkturerwartungen stark gestiegen18.08.2009, 00:00 | vor 906 Tagen
Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen der vom ZEW befragten rund 300 Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im August deutlich um 16,6 Punkte verbessert und liegen nun bei 56,1 Punkten (Vormonat: 39,5) und damit weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 26,5 Punkten.
Wo stehen die Bundesländer beim Bildungscheck ?18.08.2009, 00:00 | vor 906 Tagen
Köln - Aktuell zum Schuljahresbeginn in mehreren Bundesländern erscheint der Bildungsmonitor 2009. Die seit 2004 jährlich aufgelegte Studie vergleicht die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme in den 16 Bundesländern und zeigt die wichtigsten Veränderungen auf.
Auch die Abrafaxe feiern....17.08.2009, 00:00 | vor 907 Tagen
Die Abrafaxe sind seit 1976 die Helden der Comiczeitschrift MOSAIK. Auch sie feiern das bevorstehende Jubiläum des Mauerfalls. Abrax, Brabax und Califax durchbrechen im Trabant die Mauer.
Scholz will neue Mindestlöhne in fünf Branchen17.08.2009, 00:00 | vor 907 Tagen
Arbeitsminister Scholz will im Tarifausschuss am 31. August eine Entscheidung für die Einführung eines Mindestlohns in fünf weiteren Branchen erreichen, darunter auch für die Weiterbildungsbranche.
Aufbau Ost - die wissenschaftliche Bilanz 20 Jahre nach dem Mauerfall17.08.2009, 00:00 | vor 907 Tagen
Berlin - Knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall am 9. November 1989 haben Wissenschaftler im Auftrag der SUPERillu und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Bilanz gezogen: wo stehen die neuen Bundesländer wirtschaftlich, sozial und ökologisch?
IAB-Studie: Kurzarbeit kostet Betriebe rund 5 Milliarden Euro17.08.2009, 00:00 | vor 907 Tagen
Der Einsatz von Kurzarbeit belastet die Betriebe einer IAB-Studie zufolge in diesem Jahr voraussichtlich mit rund fünf Milliarden Euro. Dafür sparten die Unternehmen aber beim Wiederanspringen der Konjunktur die Kosten, die bei der Suche nach qualifiziertem Personal entstünden, so die IAB-Forscher.
Deutschland-Check August 201014.08.2009, 00:00 | vor 910 Tagen
Im Deutschland-Check August 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die Eckpunkte zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und das Restrukturierungsgesetz für den Finanzsektor mit der so genannten "Bankenabgabe".
Eekhoff: Deutschland trotz Erholung nach wie vor am Tiefpunkt14.08.2009, 00:00 | vor 910 Tagen
Der Kölner Ökonom Eekhoff sieht es zwar als „sehr erfreulich“ an, dass der konjunkturelle Absturz in Deutschland vorerst beendet wurde, betont aber, die leichte Erholung der Wirtschaftsdaten bedeute trotzdem, dass sich Deutschland "nach wie vor am Tiefpunkt" befinde.
Wirtschaft wächst um 0,3 Prozent14.08.2009, 00:00 | vor 910 Tagen
Die deutsche Wirtschaft hat im zweiten Quartal 2009 um 0,3 Prozent zugelegt. Das Wachstum kam nach einem Jahr des Abschwungs für viele Konjunkturexperten überraschend.
Bundesbank: Kleine und mittlere Firmen gut für Krise gewappnet13.08.2009, 00:00 | vor 911 Tagen
Die Bundesbank sieht kleine und mittelgroße Unternehmen gut für die gegenwärtige Krise aufgestellt. Viele gerade kleinere Unternehmen des deutschen Mittelstands wiesen gegenüber früher eine deutlich gestärkte finanzielle Widerstandskraft auf, berichtet die Bundesbank auf Basis der Unternehmensbilanzstatistik. "Aus dieser gefestigten Position heraus sind sie weitaus besser als in früheren Abschwungsphasen für die Bewältigung der rezessiven Belastungen gewappnet", so die Bundesbank.
BaFin12.08.2009, 00:00 | vor 912 Tagen
Zu den vielen zuvor kaum bekannten Begriffen und Namen, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise in die Schlagzeilen kommen, gehört auch die Abkürzung BaFin - fünf Buchstaben, die für eine wichtige Einrichtung stehen: die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.
ifo: Wirtschaftsklima im Euroraum deutlich gestiegen12.08.2009, 00:00 | vor 912 Tagen
Der ifo-Indikator für das Wirtschaftsklima der Eurozone ist im dritten Quartal 2009 kräftig gestiegen. So erhöhte sich der Geschäftsklimaindex auf 63,6 Punkte von 55,1 Zählern im Vor- und 61,9 Punkten im Vorjahresquartal.
Lesch: Mindestlöhne sind nicht gerecht12.08.2009, 00:00 | vor 912 Tagen
IW-Tarifexperte Lesch verweist in der Diskussion um einen gesetzlichen Mindestlohn auf die Notwendigkeit einer sinnvollen Wechselbeziehung von Lohn und Arbeitsleistung. Erwerbstätige berücksichtigten bei der Beurteilung, ob ihr Lohneinkommen gerecht sei, in starkem Umfang Leistungskriterien wie die Qualifikation oder die Berufserfahrung, resümiert Lesch die empirische Gerechtigkeitsforschung.
BaFin12.08.2009, 00:00 | vor 912 Tagen
Zu den vielen zuvor kaum bekannten Begriffen und Namen, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise in die Schlagzeilen kommen, gehört auch die Abkürzung BaFin - fünf Buchstaben, die für eine wichtige Einrichtung stehen: die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.
Geld aus Konjunkturpaket II zur Hälfte bewilligt11.08.2009, 00:00 | vor 913 Tagen
Mehr als die Hälfte der Mittel aus dem 10 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaket II seien bereits von den Ländern bewilligt, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Berufung auf Regierungskreise.
Landesbanken sollen im Ausland kooperieren10.08.2009, 00:00 | vor 914 Tagen
Die Landesbanken sollen im Ausland stärker gemeinsam auftreten. Das fordert der neue Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB), Christian Brand, gegenüber dem "Handelsblatt".
Insolvenzen um fast 15 Prozent gestiegen07.08.2009, 00:00 | vor 917 Tagen
Die Unternehmensinsolvenzen sind innerhalb eines Jahres um 14,9 Prozent auf 2.663 gestiegen, berichtet das Statistische Bundesamt.
Unternehmen wollen auf Staatshilfe verzichten07.08.2009, 00:00 | vor 917 Tagen
Die deutschen Unternehmen verzichten in der Krise bislang auf Mittel aus den vom Staat zur Verfügung gestellten Kredit- und Bürgschaftsprogrammen.
Kassen erwägen höhere Beiträge wegen Grippeimpfung06.08.2009, 00:00 | vor 918 Tagen
Die gesetzlichen Krankenkassen fordern höhere Beitragssätze ab 1. Oktober, falls sie die Kosten für die Impfung gegen die Schweinegrippe übernehmen müssen. Gehe die Bundesregierung auf den Vorschlag nicht ein, „dann wird es bei der einen oder anderen Kasse Zusatzbeiträge geben“, sagte eine Sprecherin des GKV-Spitzenverbandes.
Anmerkung der INSM zum Videoprojekt Deutschland 24/3006.08.2009, 00:00 | vor 918 Tagen
Im Vorfeld des Projektes "Deutschland 24/30" ist es leider zu missverständlichen Berichten über das Vorgehen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gekommen. Dazu erklärt die INSM:
Insolvenz05.08.2009, 00:00 | vor 919 Tagen
Schiesser, Karmann, Arcandor – in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind auch viele bekannte und große Firmen in Deutschland von der Insolvenz betroffen. Insolvenz – ein Wort, das Negativschlagzeilen macht. Doch was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?
Insolvenz05.08.2009, 00:00 | vor 919 Tagen
Schiesser, Karmann, Arcandor – in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind auch viele bekannte und große Firmen in Deutschland von der Insolvenz betroffen. Insolvenz – ein Wort, das Negativschlagzeilen macht. Doch was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?
Deutschland ist Schlusslicht bei Geburten04.08.2009, 00:00 | vor 920 Tagen
Der demografische Faktor macht Deutschland weiter zu schaffen. In keinem Land der EU kommen bezogen auf die Bevölkerungszahl weniger Kinder zur Welt als hier. Nach Angaben der Europäischen Statistikbehörde Eurostat wurden 2008 in Deutschland pro 1.000 Einwohner nur 8,2 Kinder geboren.
Guttenberg warnt Banken vor übertriebener Risikoscheu04.08.2009, 00:00 | vor 920 Tagen
Wirtschaftsminister zu Guttenberg warnt die Banken angesichts sinkender Kreditvergabe vor überzogener Risikoscheu, die sich für Banken wie Gesamtwirtschaft „schnell zum Bumerang erweisen“ könne.
Bildungsmonitor 200901.08.2009, 00:00 | vor 923 Tagen
Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie fließen über 100 Indikatoren ein.
DIHK: Sorgen vor Kreditklemme wachsen31.07.2009, 00:00 | vor 924 Tagen
Der DIHK hat davor gewarnt, dass die zunehmenden Probleme bei der Kreditversorgung die Erholung der Konjunktur in Deutschland gefährden. DIHK-Präsident Driftmann sagte, dass immer mehr Betriebe einen höheren Eigenanteil bei der Finanzierung leisten müssten.
Deutschland 24/30: Videoprojekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft31.07.2009, 00:00 | vor 924 Tagen
Was denken die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise über die Soziale Marktwirtschaft? Wie erleben sie ihr Wirtschaftssystem, was erwarten sie von der Zukunft? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen.
Firmen tragen die Kosten der Krise30.07.2009, 00:00 | vor 925 Tagen
Nach Berechnungen des DIW werden die Kosten der Wirtschaftskrise bislang fast allein von den Unternehmen getragen.
DIA: Deutsche überschätzen Krisen-Folgen für ihre Rente29.07.2009, 00:00 | vor 926 Tagen
Die Deutschen überschätzen nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) die Folgen der Finanzkrise für ihre Altersversorgung. Im Schnitt rechneten sie mit dem Verlust eines Fünftels ihrer Altersvorsorge, so das Ergebnis einer DAI-Umfrage.
Generationengerechtigkeit29.07.2009, 00:00 | vor 926 Tagen
Woran denkt man, wenn man „Generationengerechtigkeit“ hört? Vielleicht an den Opa, der ein Taschengeld spendiert und den Enkel, der sein Zimmer brav aufräumt... Nicht ganz richtig, denn bei der Generationengerechtigkeit geht es um weit mehr.
Generationengerechtigkeit29.07.2009, 00:00 | vor 926 Tagen
Woran denkt man, wenn man „Generationengerechtigkeit“ hört? Vielleicht an den Opa, der ein Taschengeld spendiert und den Enkel, der sein Zimmer brav aufräumt... Nicht ganz richtig, denn bei der Generationengerechtigkeit geht es um weit mehr.
Banken verschärfen Bedingungen für Kreditvergabe29.07.2009, 00:00 | vor 926 Tagen
Die Banken haben im zweiten Quartal die Bedingungen für die Kreditvergabe an Unternehmen nochmals leicht verschärft. Das berichtet die Deutsche Bundesbank unter Berufung auf eine Umfrage unter den Banken.
Finanzexperte van Suntum für Konjunkturkredite28.07.2009, 00:00 | vor 927 Tagen
Der Finanzexperte Prof. Ulrich van Suntum hält nichts vom Plan des Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, die Banken zur Kreditvergabe an Unternehmen notfalls zu zwingen: "Das funktioniert nicht", schreibt van Suntum im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Bofinger fordert Abschaffung der Abgeltungsteuer27.07.2009, 00:00 | vor 928 Tagen
SVR-Mitglied Bofinger fordert das Ende der zu Jahresbeginn eingeführten Abgeltungsteuer. Es sei volkswirtschaftlich kontraproduktiv, dass jemand der spare steuerlich günstiger da stehe, als jemand der sein Vermögen investiert.
Ökonom Jürgen Von Hagen: Steuererhöhung hemmt Wachstum26.07.2009, 00:00 | vor 929 Tagen
Nach der Wahl werde außer der Mehrwertsteuer vermutlich auch die Einkommensteuer erhöht, sagte Ökonom Jürgen von Hagen in einem Interview. Jede Steuererhöhung hemme aber das Wachstum, das Deutschland zur Verringerung der Schuldenquote benötige.
"Jede weitere Steuererhöhung hemmt das Wachstum"26.07.2009, 00:00 | vor 929 Tagen
Die breite Zustimmung für ein großes Konjunkturprogramm lag nach Ansicht des Ökonomen Jürgen von Hagen an der bevorstehenden Wahl. Danach werde außer der Mehrwertsteuer vermutlich auch die Einkommensteuer erhöht, sagte der Direktor des Bonner Instituts für Internationale Wirtschaftspolitik in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die bessere Strategie sei aber, die Ausgaben zu senken.
BA: Bis Mitte Juni knapp eine Milliarde Euro für Kurzarbeit24.07.2009, 00:00 | vor 931 Tagen
Die Bundesagentur für Arbeit hat bis Mitte Juni rund 955 Millionen Euro für Kurzarbeitergeld gezahlt. Bislang hätten 1,12 Millionen Arbeitnehmer in rund 36.200 Unternehmen Kurzarbeit in Anspruch genommen.
Lohnnebenkosten22.07.2009, 00:00 | vor 933 Tagen
Wenn es ums Wohnen geht, ist oft die Rede von der „zweiten Miete“, den Nebenkosten. Die sind höher, als mancher denkt. Ähnlich sieht es bei den Lohnkosten aus: Da ist zum einen der Lohn oder das Gehalt, das Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer monatlich bekommen – und dann sind da die Lohnnebenkosten.
ZEW: Kein Beleg für Kreditklemme in Deutschland22.07.2009, 00:00 | vor 933 Tagen
Das ZEW sieht derzeit keine Belege für eine Kreditklemme in Deutschland. Seit Anfang 2008 sei das Kreditvolumen sogar leicht, aber kontinuierlich gestiegen. Ebenfalls im positiven Bereich bewegte sich in den vergangenen anderthalb Jahren die Wachstumsrate für das ausstehende Kreditvolumen in Deutschland.
Lohnnebenkosten22.07.2009, 00:00 | vor 933 Tagen
Wenn es ums Wohnen geht, ist oft die Rede von der „zweiten Miete“, den Nebenkosten. Die sind höher, als mancher denkt. Ähnlich sieht es bei den Lohnkosten aus: Da ist zum einen der Lohn oder das Gehalt, das Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer monatlich bekommen – und dann sind da die Lohnnebenkosten.
Bund denkt offenbar über Zwangshilfen für Banken nach20.07.2009, 00:00 | vor 935 Tagen
Die Bundesregierung erwägt intern offenbar, den Banken staatliche Hilfe ähnlich wie in den USA und Großbritannien aufzuzwingen und sich im Gegenzug an den Instituten zu beteiligen. Grund ist die Sorge, dass die Banken im Herbst kaum noch in der Lage sein könnten, benötigte Darlehen an die Wirtschaft zu vergeben.
Männer gehen später in den Ruhestand17.07.2009, 00:00 | vor 938 Tagen
Im vergangenen Jahr sind Männer in Westdeutschland im Schnitt mit 63,5 Jahren in die Altersrente gegangen, meldet die Deutsche Rentenversicherung. Das sei der höchste Wert seit 1978. In Ostdeutschland gingen Männer im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 63 Jahren in Ruhestand.
"Fantastic Five - Verballer die Staatsknete"17.07.2009, 00:00 | vor 938 Tagen
"Fantastic Five - Verballer die Staatsknete" ist das ironische Ballerspiel der INSM zu Konjunkturpaketen, Rettungspaketen und anderen Wahlgeschenken auf Kosten der Steuerzahler. Das witzige Spiel hat einen ernsten Hintergrund, denn die Ausgaben der Politik treiben die öffenmtlichen Haushalte in eine historische Rekordverschuldung. Im Wahlkampfsommer 2009 hat es das Spiel daher in die Medienberichterstattung geschafft.
Demografischer Wandel15.07.2009, 00:00 | vor 940 Tagen
Der viel zitierte „demografische Wandel“ wirkt langsam, fast unsichtbar, und hat doch entscheidendem Einfluss auf unser gesamtes soziales und wirtschaftliches Leben. Einen besonders guten Ruf hat der „demografische Wandel“ allerdings nicht.
Demografischer Wandel15.07.2009, 00:00 | vor 940 Tagen
Der viel zitierte „demografische Wandel“ wirkt langsam, fast unsichtbar, und hat doch entscheidendem Einfluss auf unser gesamtes soziales und wirtschaftliches Leben. Einen besonders guten Ruf hat der „demografische Wandel“ allerdings nicht.
Banken weiter zu Kreditvergabe ermahnt14.07.2009, 00:00 | vor 941 Tagen
Finanzminister Steinbrück und EZB-Präsident Trichet haben erneut die Banken eindringlich ermahnt, ausreichend Kredite an Firmen zu vergeben. In einem Brief an die Spitzenverbände verwies Steinbrück auf die Hilfen des Staates und der EZB für alle Institute.
Renten-Rendite bleibt auch für Jüngere positiv14.07.2009, 00:00 | vor 941 Tagen
Auch künftige Rentner werden nach Berechnungen der Rentenkassen mehr Geld erhalten als sie an Beiträgen einzahlen. Die Rendite werde sich für Durchschnittsbeschäftigte langfristig bei 2 bis 3 Prozent einpendeln.
Steinbrück stellt Rentengarantie in Frage10.07.2009, 00:00 | vor 945 Tagen
Bundesfinanzminister Steinbrück hat die beschlossene Rentengarantie infrage gestellt. In Interviews äußerte er „größte Zweifel“, ob der Beschluss unter dem Gesichtspunkt der Generationengerechtigkeit richtig sei. Steinbrück sagte, während andere Menschen derzeit um ihren Arbeitsplatz bangen müssten, „steigen in der Krise die Renten so stark wie seit drei, vier Jahren nicht.
"Die Gekniffenen sind die 25- bis 35-Jährigen"10.07.2009, 00:00 | vor 945 Tagen
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat die von seinem Kabinettskollegen Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) zugesagte Rentengarantie in mehreren Interviews als Verstoß gegen die Generationengerechtigkeit kritisiert.
"Die Gekniffenen sind die 25- bis 35-Jährigen"10.07.2009, 00:00 | vor 945 Tagen
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat die von seinem Kabinettskollegen Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) zugesagte Rentengarantie in mehreren Interviews als Verstoß gegen die Generationengerechtigkeit kritisiert.
EZB sieht Anzeichen für Stabilisierung09.07.2009, 00:00 | vor 946 Tagen
Die Europäische Zentralbank sieht erste zaghafte Anzeichen einer Stabilisierung des Welthandels. „Die Aussichten für die Auslandsnachfrage nach Waren und Dienstleistungen des Euro- Währungsgebiets bleiben aber gedämpft“, schriebt die Notenbank in ihrem Monatsbericht. Der Frühindikator der OECD deute bei den meisten OECD-Ländern auf eine langsamere Abschwächung der Wirtschaftsleistung hin.
Nachfragepolitik08.07.2009, 00:00 | vor 947 Tagen
Mit so genannten Konjunkturpaketen sollen in vielen Ländern, auch hier in Deutschland, die negativen Folgen der Finanzkrise aufgefangen werden. Hinter der Verteilung der Konjunkturpakete steht das wirtschaftswissenschaftliche Konzept der Nachfragepolitik.
Nachfragepolitik08.07.2009, 00:00 | vor 947 Tagen
Mit so genannten Konjunkturpaketen sollen in vielen Ländern, auch hier in Deutschland, die negativen Folgen der Finanzkrise aufgefangen werden. Hinter der Verteilung der Konjunkturpakete steht das wirtschaftswissenschaftliche Konzept der Nachfragepolitik.
KfW: Bessere Stimmung im Mittelstand kein Grund zur Euphorie08.07.2009, 00:00 | vor 947 Tagen
Die Stimmung im deutschen Mittelstand hat sich dem KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zufolge auch im Juni aufgehellt. Dies sei allerdings das Ergebnis einzig der positiveren Erwartungen, während die Firmen ihre aktuelle Lage unverändert schlecht beurteilten.
Finanzexperte sieht keine Kreditklemme07.07.2009, 00:00 | vor 948 Tagen
Der Finanzwissenschaftler Homburg hat mögliche Zwangskredite wegen der Klagen über eine zu zurückhaltende Kreditvergabe der Banken als abwegig bezeichnet.
Berlin pocht in EU auf Lockerung der Bank-Regeln07.07.2009, 00:00 | vor 948 Tagen
Angesichts der schleppenden Kreditvergabe dringt Deutschland in der EU auf eine Lockerung der Bilanzregeln für Banken und will die Basel-II-Eigenkapital-Richtlinien vorübergehend mildern.
Angebotspolitik06.07.2009, 00:00 | vor 949 Tagen
Helfen Konjunkturpakete tatsächlich? Erhalten sie Arbeitsplätze? Kurzfristig mag das so scheinen, sagen Kritiker, denn: Der Staat hilft in Wirklichkeit am meisten, wenn er nur wenig ins Wirtschaftsgeschehen eingreift. Das meinen jedenfalls die Vertreter der sogenannten Angebotspolitik.
Schavan lädt nach Bildungsstreik zum Runden Tisch06.07.2009, 00:00 | vor 949 Tagen
Drei Wochen nach dem „Bildungsstreik“ hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan für diesen Dienstag studentische Gruppen, Hochschulorganisationen, Rektoren und Kultusminister zu einem runden Tisch nach Berlin eingeladen. Dies meldet die Nachrichtenagentur dpa.
Angebotspolitik06.07.2009, 00:00 | vor 949 Tagen
Helfen Konjunkturpakete tatsächlich? Erhalten sie Arbeitsplätze? Kurzfristig mag das so scheinen, sagen Kritiker, denn: Der Staat hilft in Wirklichkeit am meisten, wenn er nur wenig ins Wirtschaftsgeschehen eingreift. Das meinen jedenfalls die Vertreter der sogenannten Angebotspolitik.
Umfrage: Sparen besser als Steuererhöhung03.07.2009, 00:00 | vor 952 Tagen
Die Mehrheit der Deutschen ist eher dafür, staatliche Leistungen zu kürzen, als die Steuern zu erhöhen. Das geht aus dem "Deutschlandtrend" von Infratest Dimap für die ARD Thagesthemen und die Zeitung "Die Welt" hervor.
WTO beklagt Handelsbeschränkungen02.07.2009, 00:00 | vor 953 Tagen
Nach Einschätzung der Welthandelsorganisation weichen Regierungen in der Wirtschaftskrise verstärkt auf eine Politik der Handelsbeeinträchtigungen aus. In den vergangenen drei Monaten habe es neue Ausrutscher in Richtung weiterer Handelsbeschränkungen und verzerrender Maßnahmen gegeben, erklärte WTO-Chef Lamy.
Bundesbank warnt vor Kreditblockade durch Bad-Bank-Regeln01.07.2009, 00:00 | vor 954 Tagen
Bundesbank-Vizepräsident Zeitler warnt, dass die Abschreibung toxischer Wertpapiere bei der Auslagerung in eine Bad Bank die betroffenen Banken an der Vergabe neuer Kredite hindern könne, da diese riskanten Papiere auf Druck der EU-Kommission pauschal vorab um 10 Prozent wertberichtigt werden müssten.
20-Milliarden-Kredit für die BA01.07.2009, 00:00 | vor 954 Tagen
Bei der Bundesagentur für Arbeit zeichnet sich nach Einschätzung von Bundesarbeitsminister Scholz im kommenden Jahr ein zusätzlicher Finanzbedarf von etwa 20 Milliarden Euro ab.
Rentengarantie belastet Beitragszahler01.07.2009, 00:00 | vor 954 Tagen
Die Renten sollen grundsätzlich der Einkommensentwicklung folgen. Doch wegen der Wirtschaftskrise hat die Bundesregierug beschlossen, die Schutzklausel in der Rentenanpassung auszuweiten. Damit wird per Gesetz garantiert, dass auch zurückgehende Löhne in Krisenzeiten nicht zu sinkenden Renten führen können.
Rentengarantie belastet Beitragszahler01.07.2009, 00:00 | vor 954 Tagen
Die Renten sollen grundsätzlich der Einkommensentwicklung folgen. Doch wegen der Wirtschaftskrise hat die Bundesregierug beschlossen, die Schutzklausel in der Rentenanpassung auszuweiten. Damit wird per Gesetz garantiert, dass auch zurückgehende Löhne in Krisenzeiten nicht zu sinkenden Renten führen können.
Eingriffe in die Rentenformel01.07.2009, 00:00 | vor 954 Tagen
Jedes Jahr zum 1. Juli werden die Renten daran angepasst, wie sich die Löhne im Vorjahr entwickelt haben. Die "Rentenanpassungsformel", so die korrekte Bezeichnung, soll eine gerechte Verbindung von Lohn- und Rentenentwicklung sicher stellen, die der frühere Wirtschaftsweise Bert Rürup in einem Interview als „Herzstück des Rentensystems" bezeichnet hat. Die Politik hat unterdessen schon mehrfach in diese Formel eingegrifffen und der jährlichen Anpassung einen weit in die Zukunft reichenden Nachholbedarf beschert.
Rezession01.07.2009, 00:00 | vor 954 Tagen
Weniger Wachstum, Krise, Rezession – in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise geht begrifflich einiges durcheinander, und die Berichterstattung in der tagesaktuellen Presse trägt leider auch nicht immer zur Klärung bei. Dabei ist es doch ganz einfach. Denn für die Rezession gibt es gar keine international einheitliche Definition!
Rezession01.07.2009, 00:00 | vor 954 Tagen
Weniger Wachstum, Krise, Rezession – in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise geht begrifflich einiges durcheinander, und die Berichterstattung in der tagesaktuellen Presse trägt leider auch nicht immer zur Klärung bei. Dabei ist es doch ganz einfach. Denn für die Rezession gibt es gar keine international einheitliche Definition!
Eingriffe in die Rentenformel01.07.2009, 00:00 | vor 954 Tagen
Jedes Jahr zum 1. Juli werden die Renten daran angepasst, wie sich die Löhne im Vorjahr entwickelt haben. Die "Rentenanpassungsformel", so die korrekte Bezeichnung, soll eine gerechte Verbindung von Lohn- und Rentenentwicklung sicher stellen, die der frühere Wirtschaftsweise Bert Rürup in einem Interview als „Herzstück des Rentensystems" bezeichnet hat. Die Politik hat unterdessen schon mehrfach in diese Formel eingegrifffen und der jährlichen Anpassung einen weit in die Zukunft reichenden Nachholbedarf beschert.
Studie: Geldsorgen führen zu Verzicht auf Studium30.06.2009, 00:00 | vor 955 Tagen
Geldsorgen sind zunehmend ein Grund für den Verzicht auf eine Hochschulausbildung. Dies ist das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage, die im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks unter 4.000 Abiturienten und Studenten in den ersten Semestern durchgeführt wurde.
DB-Chefvolkswirt fordert Subventionsabbau30.06.2009, 00:00 | vor 955 Tagen
Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Walter, erwartet, dass sich die Wirtschaft in 2010 etwas besser entwickeln wird. Für eine leichte Erholung sorgten niedrige Zinsen, sinkende Rohstoffpreise und die fiskalpolitischen Maßnahmen. Um stark anziehende Preise macht sich der Deutsche-Bank-Chefökonom keine Sorgen.
Krise und Bürokratie drücken Innovationsfreude29.06.2009, 00:00 | vor 956 Tagen
Angesichts der unsicheren Wirtschaftslage fahren viele Betriebe ihre Innovationsaktivitäten teils deutlich zurück, wie eine Umfrage der Bertelsmann Stiftung ergab. Hatten zwischen 2005 und 2007 noch 72 Prozent der Unternehmen mindestens eine Produkt- oder Verfahrensneuerung eingeführt, planen dies bis 2010 nur noch 62 Prozent der Befragten.
Hessische Arbeitgeber stehen zu Bachelor- und Master-Studiengängen26.06.2009, 00:00 | vor 959 Tagen
VhU-Präsident Weidemann betont, die hessische Wirtschaft halte an einer umfassenden Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen fest und erwarte, dass die Bildungspolitik diese trotz des bundesweiten Bildungsstreiks in der vergangenen Woche nicht abbremsten.
Experten befürchten höhere GKV-Beiträge26.06.2009, 00:00 | vor 959 Tagen
Die Bild Zeitung berichtet, dass sich der Schätzerkreis wenige Tage nach der Wahl am 27. September treffen werde. Das sei eine „durchsichtige Terminplanung", um das wahre Ausmaß der Krise zu verschleiern, sagte dazu laut Bild der gesundheitspolitische Sprecher der FDP, Bahr.
"Regierung kann mit Geld nicht umgehen" - Repräsentative Umfrage zur Neuverschuldung25.06.2009, 00:00 | vor 960 Tagen
Angesichts der beschlossenen Neuverschuldung sprechen die Bürger der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis beim Umgang mit öffentlichen Geldern aus. 63 Prozent meinen, dass der Staat mit den Mitteln, die er für die Ankurbelung der Konjunktur aufnimmt, nicht sorgsam umgeht. Dabei sind die 14 bis 29-Jährigen (69 Prozent) deutlich skeptischer als die über 60 Jährigen (57 Prozent).
EZB pumpt Rekordsumme in den Geldmarkt25.06.2009, 00:00 | vor 960 Tagen
Die EZB hat den Geldmarkt mit neuer Liquidität in der Rekordhöhe von rund 442 Milliarden Euro versorgt. Damit seien mehr als 1.100 Geldhäuser zu einem Zinssatz von 1,0 Prozent versorgt worden.
„Die Rente mit 67 muss kommen“24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
An der Rente mit 67 sollte auch in der Wirtschaftskrise festgehalten werden, sagt Rentenexperte Diether Döring. In einem Interview mit dem "Handelsblatt" erklärt der Professor für Sozialpolitik an der Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt am Main, warum ein späteres Renteneintrittsalter unvermeidbar ist.
Kabinett billigt höchste Neuverschuldung24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Das Kabinett hat den Haushaltsentwurf des Bundes für das nächste Jahr und die Finanzplanung bis 2013 gebilligt. Danach sind zwischen 2010 und 2013 neue Schulden in Höhe von 310 Milliarden Euro geplant. Allein für 2010 sind zusätzliche Kredite von 86,1 Milliarden Euro anvisiert. Das ist die mit Abstand größte Neuverschuldung, die es je in der bundesdeutschen Geschichte gab.
„Die Rente mit 67 muss kommen“24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
An der Rente mit 67 sollte auch in der Wirtschaftskrise festgehalten werden, sagt Rentenexperte Diether Döring. In einem Interview mit dem "Handelsblatt" erklärt der Professor für Sozialpolitik an der Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt am Main, warum ein späteres Renteneintrittsalter unvermeidbar ist.
Prof. Dr. Johanna Hey24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Stiftungsprofessur für Unternehmenssteuerrecht in Düsseldorf
ifo: Deutsche Wirtschaft wird auch 2010 schrumpfen24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Nach ifo-Einschätzung steht Deutschland auch 2010 ein Rezessionsjahr bevor. Die ifo-Ökonomen rechnen mit einem Schrumpfen der Wirtschaft um 0,3 Prozent und einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Zugleich senkte das Institut seine Prognose für 2009 erneut auf nunmehr minus 6,3 Prozent des BIP.
Michael Hoffmann-Becking24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Lehrauftrag für Aktien- und Konzernrecht an der Universität Bonn
Silvana Koch-Mehrin24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Mitglied des Europa-Parlaments und des FDP-Bundesvorstands,
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa und Mitglied des FDP-Präsidiums.
Konjunkturzyklus24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Dass es in der Wirtschaft auf und ab geht, ist normal: Die Wirtschaftsentwicklung verläuft in Wellen. Diese Wellenbewegungen werden seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wissenschaftlich beobachtet und dokumentiert. Wie sie genau verlaufen, beschreiben Wirtschaftswissenschaftler mit einem Modell: mit dem Konjunkturzyklus.
Gunnar Uldall24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Senator, Präses der Wirtschaftsbehörde Freie und Hansestadt Hamburg
Dieter Rickert24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Gilt als Deutschlands bekanntester "Headhunter"
INSM hat Geldgeber genannt - Ethikbeauftragter nimmt FTD-Zitat zurück24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Der Ethikbeauftragte der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung (degepol), Heiko Kretschmer, hat eine Äußerung, wonach bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erst nach Jahren klar geworden sei, dass sie von Arbeitgeberverbänden finanziert wird, öffentlich zurückgenommen.
"Staatshilfe ist zweitbeste Lösung"24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Die Milliarden aus dem Deutschlandfonds dürfen nicht zu Wettbewerbsverzerrungen führen, sagt der Präsident des Münchner ifo Instituts im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger".
Carl-Ludwig Thiele24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Stellv. Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion
Konjunkturzyklus24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Dass es in der Wirtschaft auf und ab geht, ist normal: Die Wirtschaftsentwicklung verläuft in Wellen. Diese Wellenbewegungen werden seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wissenschaftlich beobachtet und dokumentiert. Wie sie genau verlaufen, beschreiben Wirtschaftswissenschaftler mit einem Modell: mit dem Konjunkturzyklus.
Prof. Dr. Hans Tietmeyer24.06.2009, 00:00 | vor 961 Tagen
Vorsitzender des Fördervereins und ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank
Verbraucherstimmung hellt sich auf23.06.2009, 00:00 | vor 962 Tagen
Die Stimmung der Verbraucher ist im Juni erstmals seit drei Monaten wieder leicht gestiegen. Für das Konsumklima erwarten die GfK-Forscher im Juli einen Wert von 2,9 Punkten nach 2,6 Punkten im Juni.
Wirtschaftsminister besorgt wegen Protektionismus in China23.06.2009, 00:00 | vor 962 Tagen
Bundeswirtschaftsminister ist beunruhigt über protektionistische Tendenzen in China. „Ich sehe die Entwicklung in China mit großer Sorge und werde mich dafür einsetzen, negative Folgen für die deutsche Exportwirtschaft zu vermeiden", sagte er. Auch die EU-Kommission überprüfe mit Unterstützung der Mitgliedsstaaten seit Jahresbeginn verstärkt protektionistische Bestrebungen. „Zu 'Buy Chinese' gab es bereits erste Kontakte mit der chinesischen Regierung", sagte der Minister.
"Finanzpolitische Herausforderungen der Wirtschafts- und Finanzkrise"22.06.2009, 00:00 | vor 963 Tagen
Mit den Ludwig-Erhard-Lectures hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ein Forum geschaffen, in dem die notwendige Erneuerung unseres Wirtschafts- und Sozialsystems diskutiert wird. In loser Folge tragen prominente Referenten ihre Gedanken dazu vor. Diese Veranstaltungsreihe in der Bundesshauptstadt wurde ganz bewusst unter den Namen Ludwig Erhards gestellt. Er setzte die Selbstverantwortung und Eigeninitiative der Menschen, den Wettbewerb um die besten Ideen und Lösungen, aber auch die soziale Verantwortung für das Gemeinwesen und die Solidarität mit den Schwachen – kurzum: die Bausteine der Sozialen Marktwirtschaft. Dieses Erfolgsprinzipien Ludwig Erhards sind auch im 21. Jahrhundert der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft.
Neue Debatte um Rente mit 6722.06.2009, 00:00 | vor 963 Tagen
Die Debatte um die Rente mit 67 ist neu entbrannt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Pronold sagte der Bild-Zeitung: „Ich gehe davon aus, dass die Rente mit 67 wegen steigender Arbeitslosenzahlen in der Wirtschaftskrise nicht in Kraft treten kann.“
Schlechte Noten für Gesundheitsfonds22.06.2009, 00:00 | vor 963 Tagen
Die Bürger stellen der Gesundheitspolitik der großen Koalition insgesamt ein schlechtes Zeugnis aus. 51 Prozent sehen die Absicherung bei Krankheit durch die gesundheitspolitischen Veränderungen verschlechtert, wie eine Umfrage im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ergab.
Der Freiheitskämpfer22.06.2009, 00:00 | vor 963 Tagen
"Er war liberal, aber nicht neoliberal", schreibt Wolfgang Streeck in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Nr. 25 vom 21. Juni 2009 zum Tod von Lord Ralf Dahrendorf. Die INSM zitiert den Nachruf in Auszügen.
Bofinger fordert staatliche Investitionszulage21.06.2009, 00:00 | vor 964 Tagen
Der Ökonom Peter Bofinger hat sich in einem Interview für eine zehnprozentige Investitionszulage ausgesprochen und sieht ein drittes Konjunkturpaket im Herbst kommen.
Die Welt in der Krise19.06.2009, 00:00 | vor 966 Tagen
Lehman ist pleite, die HRE verstaatlicht und die Staatsverschuldung bricht alle Rekorde. Zu Sündenböcken erklärt sind schnell Investmentbanker mit ihren wahnwitzigen Gewinnmodellen. Nicht völlig zu Unrecht. Doch die Streichhölzer zum Flächenbrand lieferten andere.
IWF: Weltwirtschaft legt stärker zu als erwartet19.06.2009, 00:00 | vor 966 Tagen
Die Weltwirtschaft wird sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds im kommenden Jahr stärker erholen als bislang angenommen. Der Fonds werde daher seine Wachstumsprognose im Juli leicht anheben, sagte dessen Vizechef Lipsky.
Wie gefährlich ist die Fed?19.06.2009, 00:00 | vor 966 Tagen
Mit einer „Nullzinspolitik“ und nahezu unbegrenzter Liquidität will die amerikanische Notenbank der Finanzkrise entgegentreten. Damit wird bereits die nächste Krise aus der Taufe gehoben, sagen Kritiker.
"Beitragssatz springt dramatisch nach oben"19.06.2009, 00:00 | vor 966 Tagen
Wegen der Rentengarantie der Bundesregierung und wegen der Wirtschaftskrise muss der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung nach Ansicht des Mannheimer Wirtschaftswissenschaftlers Axel Börsch-Supan zum geplanten Gesetz 2010 zwangsläufig stark steigen. „Der Beitragssatz springt dramatisch nach oben“, erklärte Börsch-Supan in einer Stellungnahme zu dem geplanten Gesetz.
7 Verstöße gegen die Soziale Marktwirtschaft19.06.2009, 00:00 | vor 966 Tagen
Wenn Ludwig Erhard noch leben würde, sähe er entsetzt, wie die Verletzung eherner Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zur Finanzkrise führte.
Bund will 310 Milliarden Euro neue Schulden machen19.06.2009, 00:00 | vor 966 Tagen
Der Bund wird bis zum Jahr 2013 neue Schulden in Höhe von insgesamt 310 Milliarden Euro aufnehmen. Das geht aus der mittelfristigen Finanzplanung hervor. Für das nächste Jahr rechnet Bundesfinanzminister Steinbrück mit einer Nettokreditaufnahme in Höhe von 86,1 Milliarden Euro – so viel wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik.
Bad Bank - Gute Lösung?19.06.2009, 00:00 | vor 966 Tagen
Kann eine schlechte Bank eine gute Lösung sein? Was so paradox scheint, wurde als Mittel zur Stabilisierung des Innerbankenverkehrs eingeführt. Die Idee: Der Staat gründet eine Bad Bank, die ausschließlich faule Produkte von anderen Banken aufkauft und diese Probleme nach und nach abarbeitet.
"Beitragssatz springt dramatisch nach oben"19.06.2009, 00:00 | vor 966 Tagen
Wegen der Rentengarantie der Bundesregierung und wegen der Wirtschaftskrise muss der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung nach Ansicht des Mannheimer Wirtschaftswissenschaftlers Axel Börsch-Supan zum geplanten Gesetz 2010 zwangsläufig stark steigen. „Der Beitragssatz springt dramatisch nach oben“, erklärte Börsch-Supan in einer Stellungnahme zu dem geplanten Gesetz.
Prof. Thorsten Polleit18.06.2009, 00:00 | vor 967 Tagen
Die Wirtschafts- und Finanzkrise wird in der Öffentlichkeit als Versagen des Kapitalismus gedeutet – also dem Wirtschaftssystem, das auf der uneingeschränkten Achtung der Eigentumsrechte der Markakteure ruht. Die freien Märkte funktionieren nicht, so ist angesichts von Rezession und Arbeitslosigkeit zu hören, und es werden Rufe laut, der Staat müsse in das Marktgeschehen eingreifen, um für Besserung zu sorgen.
Prof. Thomas Straubhaar18.06.2009, 00:00 | vor 967 Tagen
Was treibt Menschen dazu, aufzustehen, statt liegen zu bleiben, sich zu bewegen, anstatt zu verharren? Philosophie, Psychologie und Biologie suchen im Spannungsfeld von Instinkt, Trieb und Bedürfnis nach klugen Erklärungsansätzen zur Beantwortung dieser existenziellen Menschheitsfragen.
Prof. Jürgen Donges18.06.2009, 00:00 | vor 967 Tagen
Lange Zeit hatten sich die für die Aufsicht Verantwortlichen in Sicherheit wähnen dürfen. Immerhin zählt der Bankensektor weltweit zu den Wirtschaftszweigen, die vergleichsweise umfänglich reguliert sind - in Deutschland durch das Kreditwesengesetz (von 1961) und die Solvabilitätsverordnung (von 2006) zwecks Umsetzung des Regelwerkes Basel II. Es gibt auch Ausnahmen von der Regulierung, wie die Hedge-Fonds und die reinen Investmentbanken. Deren Kapitalgeber (institutionelle Anleger, vermögende Privatpersonen) sind in Finanzfragen hinreichend erfahren und sachkundig, so dass sie des Schutzes durch eine staatliche Regulierung nicht bedürfen. Gerade deshalb wurde Anfang der 1930er Jahre in den USA das Trennbanksystem eingeführt – als Antwort auf das Bankendesaster in der Großen Depression!
Experte: Rentenbeiträge steigen auf 21,1 %17.06.2009, 00:00 | vor 968 Tagen
Köln – Das geplante Verbot von Rentenkürzungen wird laut eines Gutachtens des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zu deutlichen Beitragserhöhungen führen. Der erneute Eingriff in die Rentenformel verursacht Kosten in Höhe von 46 Milliarden Euro, wie der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet hat.
Corporate Social Responsibility17.06.2009, 00:00 | vor 968 Tagen
Nicht ganz einfach auszusprechen, aber eine ausgesprochen gute Sache: "Corporate Social Responsibility", kurz CSR. So heißen neudeutsch alle freiwilligen Aktivitäten von Unternehmen, die auf eine Verbesserung des wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Umfeldes zielen.
Corporate Social Responsibility17.06.2009, 00:00 | vor 968 Tagen
Nicht ganz einfach auszusprechen, aber eine ausgesprochen gute Sache: "Corporate Social Responsibility", kurz CSR. So heißen neudeutsch alle freiwilligen Aktivitäten von Unternehmen, die auf eine Verbesserung des wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Umfeldes zielen.
Metzelder: "Deutschland braucht eine echte Bildungsoffensive - gerade in der Krise!"17.06.2009, 00:00 | vor 968 Tagen
In Zeiten von staatlichen Rettungsplänen für Banken und andere Unternehmen darf die Bildung nicht aus den Augen verloren werden: Das forderte der Fußballprofi Christoph Metzelder (Real Madrid) am Mittwoch in einer Rede vor rund 300 Studierenden der Humboldt Universität zu Berlin (HU). Die Gastvorlesung mit dem Titel "Bildung für alle: die Soziale Marktwirtschaft" fand auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Leiters des Instituts für Management der HU, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, statt.
Bad-Bank-Modell der Bundesregierung in der Kritik17.06.2009, 00:00 | vor 968 Tagen
Das Bad Bank Modell der Bundesregierung wird von ÖkonomenSeite heftig kritisiert. „Es scheint, als wollten sich die Politiker um jeden Preis um den notwendigen klaren Schnitt und eine transparente Bereinigung der Bankbilanzen herumdrücken“, schreibt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Prof. Klaus Zimmermann in einem Kommentar im Handelsblatt.
Christoph Metzelder: "Bildung für Alle"17.06.2009, 00:00 | vor 968 Tagen
In einer Rede vor rund 300 Studierenden der Humboldt Universität (HU) Berlin machte Fußballprofi Christoph Metzelder (Real Madrid) anhand von Vergleichen zwischen Sport und Wirtschaft deutlich, dass Bildungsinvestitionen in Krisenzeiten zu einer schnelleren wirtschaftlichen Erholung führen. Er forderte eine Bildungsoffensive, gerade in Zeiten von Finanzkrise und Bankenrettung. Die Gastvorlesung mit dem Titel "Bildung für alle: die Soziale Marktwirtschaft" fand auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Leiters des Instituts für Management der HU, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, statt. Die INSM dokumentiert die Rede Christoph Metzelders im Wortlaut.
IAB: Kurzarbeit kann strukturelle Anpassungen verzögern17.06.2009, 00:00 | vor 968 Tagen
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung warnt, dass Kurzarbeit die Folgen der Wirtschaftsflaute immer weniger abfedern könne, je länger die Krise andauert. Kurzarbeit könne Arbeitsplätze nicht sichern, wenn dauerhafte Perspektiven fehlten.
"Tricksen an der Rentenformel"17.06.2009, 00:00 | vor 968 Tagen
Das geplante Verbot von Rentenkürzungen wird laut eines Gutachtens des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zu deutlichen Beitragserhöhungen führen. Der erneute Eingriff in die Rentenformel verursacht Kosten in Höhe von 46 Milliarden Euro, wie der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet hat.
Friedmann vs. Keynes17.06.2009, 00:00 | vor 968 Tagen
Die Nachfrageorientierte Politik von Keynes ist wieder in aller Munde. Sein ewiger Widersacher Milton Friedman ist im Hintertreffen. Aber was wollten beide wirklich?
Rentnern drohen Nullrunden16.06.2009, 00:00 | vor 969 Tagen
Nach der Rentenerhöhung zum 1. Juli 2009 drohen für die Ruheständler 2010 und 2011 Nullrunden. Das haben Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag des Handelsblatts ergeben.
DIHK: Wendepunkt vor Augen16.06.2009, 00:00 | vor 969 Tagen
Nach Einschätzung des DIHK hat die deutsche Wirtschaft „den Wendepunkt vor Augen“, wie Hauptgeschäftsführer Wansleben erklärte. Zum ersten Mal seit zwei Jahren hätten sich die Geschäftserwartungen der Unternehmen leicht aufgehellt.
EZB erwartet weitere Milliardenabschreibungen der Banken16.06.2009, 00:00 | vor 969 Tagen
Ungeachtet einiger weniger Anzeichen einer Stabilisierung und der Gegenmaßnahmen von Zentralbanken und Regierungen sieht die EZB die Finanzbranche weiterhin als sehr anfällig und erwartet weitere Milliardenabschreibungen.
Rentnern drohen Nullrunden16.06.2009, 00:00 | vor 969 Tagen
Nach der Rentenerhöhung zum 1. Juli 2009 drohen für die Ruheständler 2010 und 2011 Nullrunden. Das haben Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag des Handelsblatts ergeben.
Walter: 2010 über fünf Millionen Arbeitslose15.06.2009, 00:00 | vor 970 Tagen
Die Wirtschaftskrise wird der Erwartung von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Walter zufolge in den kommenden Monaten deutlich stärker auf den Arbeitsmarkt durchschlagen. Bis zum Winter 2010 werde die Zahl der Arbeitslosen über fünf Millionen steigen, sagte Walter.
BDI will Rückzug des Staates nach der Krise15.06.2009, 00:00 | vor 970 Tagen
Der BDI fordert, dass sich der Staat nach dem Ende der Wirtschaftskrise wieder aus Unternehmen und Banken zurückziehen solle. „Jetzt in der Krise hat der Staat noch mal als eine Art Feuerwehr reagiert“, sagte der BDI-Hauptgeschäftsführer, Schnappauf. Die Hilfe des Staates nannte er „absolut richtig“, etwa um das Finanzsystem zu stabilisieren.
Bundesrat billigt Schuldenbremse, Abwrackprämie und Rentenerhöhung12.06.2009, 00:00 | vor 973 Tagen
Der Bundesrat hat der neuen Schuldenbremse zugestimmt. Nach der Grundgesetzänderung dürfen die Länder ab 2020 keine neuen Schulden mehr aufnehmen. Der Bund wird nur noch einen Spielraum von 0,35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes haben.
Weltbank korrigiert Wachstumszahlen12.06.2009, 00:00 | vor 973 Tagen
Die Weltbank hat ihre bisherige Wirtschaftsprognose für dieses Jahr von minus 1,75 auf minus 3 Prozent deutlich nach unten korrigiert. Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Wirtschaft als Ganze negativ entwickelt.
Kabinett billigt Bad-Bank-Modell für Landesbanken10.06.2009, 00:00 | vor 975 Tagen
Das Bundeskabinett hat Gesetzesplänen zugestimmt, nach denen die Landesbanken „Ramschpapiere“ sowie ganze Geschäftsfelder auf Abwicklungsgesellschaften auslagern können.
Außenhandel10.06.2009, 00:00 | vor 975 Tagen
„Exportweltmeister“ – darauf sind wir Deutschen stolz. Deutschland verkaufte 2008 Waren im Wert von 995 Milliarden Euro an andere Länder und kaufte selbst weltweit für 817 Milliarden Euro ein. Das hört sich nach Globalisierung an und hochmodern – dabei hat der Außenhandel schon eine lange Geschichte.
Außenhandel10.06.2009, 00:00 | vor 975 Tagen
„Exportweltmeister“ – darauf sind wir Deutschen stolz. Deutschland verkaufte 2008 Waren im Wert von 995 Milliarden Euro an andere Länder und kaufte selbst weltweit für 817 Milliarden Euro ein. Das hört sich nach Globalisierung an und hochmodern – dabei hat der Außenhandel schon eine lange Geschichte.
Arcandor meldet Insolvenz an09.06.2009, 00:00 | vor 976 Tagen
Das Essener Handels- und Touristikunternehmen Arcandor hat Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen hat am Dienstag beim Amtsgericht Essen Anträge auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit für die Arcandor AG sowie drei Tochterunternehmen gestellt worden.
EZB wird Zinsen so bald wie möglich erhöhen09.06.2009, 00:00 | vor 976 Tagen
Die EZB will ihrem Chefvolkswirt Stark zufolge ihre wegen der Rezession gelockerte Geldpolitik bei einer konjunkturellen Trendwende schnell beenden und den Leitzins wieder erhöhen.
Bund lehnt Staatsbürgschaft für Arcandor ab08.06.2009, 00:00 | vor 977 Tagen
Der ums Überleben kämpfende Touristik- und Handelskonzern Arcandor kann endgültig nicht mehr mit Hilfen aus dem «Wirtschaftsfonds Deutschland» rechnen. Der Lenkungsausschuss des Fonds lehnte einen entsprechenden Antrag auf Staatsbürgschaften und einen Kredit aus dem Fonds am Montag wie erwartet ab, meldet die Deutsche Presse Agentur.
BMF-Experten erwarten stark steigende Staatsquote08.06.2009, 00:00 | vor 977 Tagen
BMF-Experten rechnen einem „Spiegel“-Bericht zufolge für dieses Jahr mit einem Anstieg der Staatsquote auf rund 49 Prozent und mit einem Überschreiten der 50-Prozent-Marke 2010.
Banken sind nicht über den Berg04.06.2009, 00:00 | vor 981 Tagen
Die Krise des Finanzsektors ist nach Ansicht von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Walter noch nicht vorbei. Zwar sei eine Besserung zu beobachten, aber dabei handele es sich nur um „eine Zwischenerholung und noch keine endgültige“, sagte Walter.
Merkel mahnt EZB zu unabhängiger Notenbankpolitik03.06.2009, 00:00 | vor 982 Tagen
Bundeskanzlerin Merkel fordert von der EZB im Kampf gegen die Finanzkrise einen unabhängigen Kurs. "Wir müssen gemeinsam wieder zu einer unabhängigen Notenbankpolitik zurückkehren und zu einer Politik der Vernunft. Ansonsten stehen wir in zehn Jahren wieder genau an diesem Punkt", forderte die Kanzlerin auf der INSM-Veranstaltung "Erfolg mit Verantwortung - made in Germany: die Soziale Marktwirtschaft".
DIHK und Mehrheit der Bundesbürger gegen Staatshilfen03.06.2009, 00:00 | vor 982 Tagen
DIHK-Präsident Driftmann lehnt Staatshilfen für Arcandor ab. „Das Problem bei Arcandor ist über lange Zeit entstanden und hat mit der aktuellen Krise nur bedingt zu tun“, sagte Driftmann. Staatshilfen für Arcandor wären daher nach Opel ein weiterer politischer Tabubruch.
Warnung vor unkontrollierter Ausweitung der Staatshilfen02.06.2009, 00:00 | vor 983 Tagen
Gesamtmetall-Präsident Kannegiesser warnt vor einer unkontrollierten Ausweitung staatlicher Unternehmenshilfen. Derartige Hilfen habe es zwar zu allen Zeiten gegeben, etwa als Anschub für neue Technologien, für Existenzgründer oder auch für notleidende Firmen, deren Eigentümer an die Grenzen ihrer Haftungsmöglichkeiten gestoßen seien, ohne dass schon Konkurstatbestände erfüllt gewesen seien, so der Gesamtmetall-Präsident.
Wirtschaftsprüfer kritisieren Bad Bank Modell02.06.2009, 00:00 | vor 983 Tagen
Nach Einschätzung des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) ist das beschlossene Bad-Bank Modell der Bundesregierung nicht dazu geeignet, die Bilanzen der Banken zu entlasten. Das berichtet das Handelsblatt.
Erfolg Made in Germany - die Soziale Marktwirtschaft02.06.2009, 00:00 | vor 983 Tagen
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine internationale Charta des nachhaltigen Wirtschaftens gefordert, die sich an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft orientiert.
Wirtschaft setzt weiter auf Exportstärke29.05.2009, 00:00 | vor 987 Tagen
Köln – Trotz rückläufiger Außenhandelszahlen vertraut die deutsche Wirtschaft weiter auf ihre Exportstärke. Laut einer repräsentativen Umfrage von tns-Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Köln glauben 70 Prozent der deutschen Unternehmen, dass die Exportorientierung der Wirtschaft aus der Krise helfen wird.
Fiat sagt Krisentreffen ab29.05.2009, 00:00 | vor 987 Tagen
Wendung im Fall Opel. Der italienische Autobauer Fiat will sein Angebot für Opel nicht nachbessern. Es bestehe zwar noch Interesse an Opel, man sei jedoch nicht bereit mehr zu zahlen, ließ der Konzern verlauten. Fiat bleibe aber "offen und interessiert daran, die Gespräche mit allen Beteiligten weiterzuführen", lässt sich der Fiat-CEO Sergio Marchionne zitieren. Ziel sei, eine "stabile und dauerhafte Lösung für die industriellen Aktivitäten von Opel zu finden".
Bundestag streitet über Bad Banks29.05.2009, 00:00 | vor 987 Tagen
Das dezentrale Bad-Bank-Modell der Bundesregierung stößt im Bundestag auf Kritik der Linken und der Grünen. Demgegenüber stellten sich Union und SPD, aber auch die FDP hinter den Ansatz, Schrottpapiere deutscher Kreditinstitute zur Bilanzbereinigung auslagern zu können.
Deutsche Wirtschaft setzt weiter auf Exportstärke29.05.2009, 00:00 | vor 987 Tagen
Trotz rückläufiger Außenhandelszahlen vertraut die deutsche Wirtschaft weiter auf ihre Exportstärke. Laut einer repräsentativen Umfrage von tns-Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Köln glauben 70 Prozent der deutschen Unternehmen, dass die Exportorientierung der Wirtschaft aus der Krise helfen wird.
BA verzeichnet im März angeblich 1,1 Millionen Kurzarbeiter28.05.2009, 00:00 | vor 988 Tagen
Neue BA-Daten zeigen nach vorab verlauteten Angaben, dass im März gut 1,11 Millionen Beschäftigte in knapp 36.000 Betrieben aus wirtschaftlichen Gründen kurzarbeiten mussten. Die Zahl der neuen Anzeigen sei im Mai aber weiter zurückgegangen, hieß es.
Auftragseingänge im Maschinenbau auf Talfahrt28.05.2009, 00:00 | vor 988 Tagen
Der deutsche Maschinenbau hat im April bei den Auftragseingängen den stärksten Einbruch seiner Geschichte erlebt. Der Auftragseingang lag im April 2009 um real 58 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres, teilte der VDMA mit. Das Inlandsgeschäft sank um 52 Prozent.
Globalisierung: Zustimmung der Deutschen wächst27.05.2009, 00:00 | vor 989 Tagen
Nur noch 26 Prozent der Bundesbürger fürchtet, dass die Globalisierung ihnen eher Nachteile bringt. Das besagt eine Umfrage des Stern. Dies entspricht einem Rückgang um 8 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2007.
"Die Soziale Marktwirtschaft ist aus der Balance geraten"27.05.2009, 00:00 | vor 989 Tagen
Bei einem Empfang der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. für die Bayerische Staatsregierung am Dienstag, 26. Mai 2009 in München forderte vbw-Präsident Randolf Rodenstock von der Politik eine "Re-Konstruktion der Sozialen Marktwirtschaft".
BIP schrumpft um 3,8 Prozent26.05.2009, 00:00 | vor 990 Tagen
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im ersten Quartal 2009 um 3,8 Prozent gesunken. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit.
EU-Sozialranking: Deutschland abgeschlagen26.05.2009, 00:00 | vor 990 Tagen
In Deutschland gebe es mehr soziale Ungerechtigkeit als in den meisten anderen EU-Ländern, berichtet die Online Ausgabe des Spiegels. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forschungsinstituts Berlinpolis.
BA widerspricht DGB: Nicht jeder vierte neue Erwerbslose direkt in Hartz IV25.05.2009, 00:00 | vor 991 Tagen
Die Bundesagentur für Arbeit hat DGB-Berechnungen zurückgewiesen, nach denen über ein Viertel aller neuen Arbeitslosen aus der Erwerbstätigkeit direkt in Hartz IV übergehe. Die Gewerkschaft interpretiere die Statistik falsch, berichtet die Bundesagentur. Diese weist in ihren monatlichen Statistiken detailliert die Zugänge in Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen und nach Zugangsgründen nach.
Bundesbürger sind zufrieden mit Deutschland23.05.2009, 00:00 | vor 993 Tagen
Die Bundesbürger sind zufrieden mit ihrem Land und mit der Sozialen Marktwirtschaft. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von tns emnid im Auftrag der INSM hervor. Demnach würde nur jeder fünfte Deutsche lieber in einem anderen Land als Deutschland leben. 73 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass sich das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft bewährt hat.
Aufsichtsräte gegen Managergesetz22.05.2009, 00:00 | vor 994 Tagen
Mit einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel haben die Aufsichtsratschefs von 15 großen deutschen Unternehmen gegen die geplante Verschärfung der Manager-Gesetze protestiert. Durch die anhaltende Diskussion über Managergehälter werde ein «falsches Bild der wirtschaftlichen Verantwortungsträger» gezeichnet, so die Aufsichtsräte.
Änderungen beim Kurzarbeitergeld beschlossen20.05.2009, 00:00 | vor 996 Tagen
Das Kurzarbeitergeld wird für Arbeitgeber attraktiver gemacht: Das Bundeskabinett beschloss, bei mehr als sechs Monaten Kurzarbeit die Unternehmen von Anfang 2010 an die Beiträge zu den Sozialversicherungen voll erstattet bekommen. Zudem wird die Höchstdauer für Kurzarbeit vom nächstem Jahr auf bis zu 24 Monate ausgeweitet.
Ludwig Erhard an der Wall Street19.05.2009, 00:00 | vor 997 Tagen
Köln/New York City - Ludwig Erhard hat am Dienstag (19.5.) vor der New Yorker Börse für Aufsehen gesorgt. Ein Darsteller des Wirtschaftswunder-Kanzlers trug Börsianern und Passanten auf der Wall Street einige Leitsätze Ludwig Erhards vor und diskutierte mit ihnen über Finanzkrise und Soziale Marktwirtschaft.
Ostdeutsche Wirtschaft gut aufgestellt18.05.2009, 00:00 | vor 998 Tagen
Die Wirtschaft in Ostdeutschland hat nach Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) gute Chancen, der Krise zu trotzen. Sie sei krisengestählt und „sehr gut aufgestellt“, sagte BDI-Präsident Keitel in einem am Samstag veröffentlichten Interview der Zeitschrift „Super Illu“.
Wirtschaft stabilisiert sich18.05.2009, 00:00 | vor 998 Tagen
Das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) sieht vermehrt Anzeichen für eine langsame Stabilisierung der deutschen Wirtschaft. Dies geschehe allerdings auf einem niedrigen Niveau, ein baldiger Aufschwung sei noch nicht erkennbar, heißt es in dem am Montag in Berlin veröffentlichten Konjunkturbarometer des Instituts.
FDP zieht mit dreistufigem Steuermodell in den Wahlkampf16.05.2009, 00:00 | vor 1000 Tagen
Die FDP zieht mit der Forderung nach einer großen Steuerreform in den Wahlkampf. Die Liberalen schlagen einen Drei-Stufen-Tarif vor, der Bürger und Unternehmen um insgesamt rund 35 Milliarden Euro entlasten soll.
Wirtschaftsleistung schrumpft um 3,8 Prozent15.05.2009, 00:00 | vor 1001 Tagen
Die deutsche Wirtschaft steckt in der tiefsten Rezession der Nachkriegsgeschichte. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) brach im ersten Quartal 2009 um 3,8 Prozent ein. Das war der vierte Rückgang gegenüber einem Vorquartal in Folge und der mit Abstand größte seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1970, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Deutschland verschuldet sich wie nie zuvor15.05.2009, 00:00 | vor 1001 Tagen
Bund, Länder und Gemeinden müssen sich bis 2013 auf beispiellose Steuerausfälle von insgesamt 316 Milliarden Euro einstellen. Das gab der Steuerschätzerkreis am Donnerstag bekannt.
Nur wenige Firmen nutzen Deutschlandsfonds15.05.2009, 00:00 | vor 1001 Tagen
Der von der Regierung eingerichtete Deutschlandfonds zur Unterstützung Not leidender Firmen wird bislang kaum angenommen. Derzeit liegen nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums Kreditanträge in Höhe von insgesamt 4,4 Milliarden Euro vor.
Deutschlands Schuldenbabys immer dicker14.05.2009, 00:00 | vor 1002 Tagen
Die in der Steuerschätzung des Bundesfinanzministeriums prognostizierten Mindereinnahmen des Bundes führen zusammen mit den beiden Konjunkturpaketen zu einem Rekordschuldenstand. Pro Kopf sind es rund 23.000 Euro, wie der Freiburger Ökonom Bernd Raffelhüschen im Auftrag der INSM errechnet hat.
Bund beschließt Bad Banks13.05.2009, 00:00 | vor 1003 Tagen
Das Kabinett hat nach langen Diskussionen das „Bad-Bank-Modell“ für Deutschland beschlossen. Damit wird den Banken die Auslagerung ihrer toxischen Wertpapiere in Zweckgesellschaften ermöglicht.
Länder sollen für Bad Bank haften13.05.2009, 00:00 | vor 1003 Tagen
Der Bund will die Risiken für die angeschlagenen Landesbanken nicht übernehmen. Statt dessen sollen nach dem Willen von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) deren Eigentümer haften - also die Länder.
Deutschland Spitze bei Steuern und Abgaben13.05.2009, 00:00 | vor 1003 Tagen
Deutschland nimmt bei der Steuer- und Abgabenlast weiter einen Spitzenplatz unter den Industrieländern ein, wie aus einer Studie der OECD hervorgeht.
Weiter Kritik an Bad-Bank-Plänen13.05.2009, 00:00 | vor 1003 Tagen
Auch die überarbeiteten Pläne der Bundesregierung zur Entlastung der Banken von Problempapieren werden von Finanzexperten kritisiert. Der bisherige Gesetzentwurf für eine sogenannte Bad Bank mache es den Banken praktisch unmöglich, ihre „giftigen“ Wertpapiere auszulagern.
Wirtschaft fordert schnelleren Bürokratieabbau12.05.2009, 00:00 | vor 1004 Tagen
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einer Veranstaltung des Nationalen Normenkontrollrate Erfolge beim Bürokratieabbau bekannt gegeben. Die Wirtschaft fordert aber ein höheres Tempo.
Bundesbank erwartet Defizitverfahren gegen Deutschland12.05.2009, 00:00 | vor 1004 Tagen
Angesichts der milliardenschweren Konjunkturprogramme der Bundesregierung rechnet die Deutsche Bundesbank mit einer Schuldenquote von 80 Prozent im kommenden Jahr. Dann sei mit einem neuen Defizit-Strafverfahren der Europäischen Kommission gegen Deutschland zu rechnen.
Deutsche haben Angst vor sozialem Abstieg11.05.2009, 00:00 | vor 1005 Tagen
Fast ein Drittel der Deutschen hat Angst vor einem sozialen Abstieg durch die Wirtschaftskrise. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der "Welt am Sonntag".
Bad-Bank-Modell nach Kritik nachgebessert10.05.2009, 00:00 | vor 1006 Tagen
Nach Kritik aus Koalitionsfraktionen hat die Bundesregierung das „Bad-Bank“-Modell modifiziert. Demnach müssen am Ende der Abwicklung die Alteigentümer der dann sanierten Bank für eventuelle, so nicht erwartete Verluste aus den Problempapieren aufkommen. Ursprünglich sollten für diese möglichen Verluste die Steuerzahler das Risiko tragen.
US-Bank Fannie Mae braucht neue Milliarden09.05.2009, 00:00 | vor 1007 Tagen
Die unter staatlicher Zwangsverwaltung stehende US-Hypothekenbank Fannie Mae braucht weitere 19 Mrd. Dollar Notkredit. Bereits im Februar hatte Fannie Mae Staatshilfen von rund 15 Mrd. Dollar angefordert.
Gesetzliche Garantie gegen Rentenkürzungen beschlossen07.05.2009, 00:00 | vor 1009 Tagen
Das Bundeskabinett hat eine gesetzliche Garantie gegen Rentenkürzungen beschlossen. Eine Schutzklausel sieht vor, dass die Renten auch bei einem Rückgang von Löhnen und Gehältern künftig nicht sinken.
"Erfolgsmodell der Sozialen Marktwirtschaft zum Exportschlager machen"05.05.2009, 00:00 | vor 1011 Tagen
"Die Soziale Marktwirtschaft ist die Antwort auf die Ursachen der Wirtschaftskrise. Würden sich alle Volkswirtschaften an die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft halten, die Krise hätte erst gar nicht entstehen können", sagte Bundekanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede „60 Jahre Bundesrepublik Deutschland und 20 Jahre Mauerfall" am 4. Mai 2009.
Merkel verlangt Lehren aus der Krise05.05.2009, 00:00 | vor 1011 Tagen
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine nationale Kraftanstrengung verlangt, um aus der tiefen Wirtschaftskrise herauszukommen. „Der Staat allein kann es nicht schaffen“, sagte Merkel bei einer Feierstunde der CDU zu 60 Jahren Bundesrepublik und 20 Jahren Mauerfall.
Kein Frühjahrsaufschwung am Arbeitsmarkt05.05.2009, 00:00 | vor 1011 Tagen
Der übliche Frühjahrsaufschwung am Arbeitsmarkt bliebt aus: Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren im April 171.000 Menschen mehr auf Arbeitssuche, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte.
Deutsche sind Freizeit-Vizemeister05.05.2009, 00:00 | vor 1011 Tagen
Mit sechs Stunden und 34 Minuten pro Tag haben die Deutschen deutlich mehr Freizeit als die Menschen in den meisten anderen Industriestaaten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
Gesetzliche Auflagen belasten Unternehmen04.05.2009, 00:00 | vor 1012 Tagen
Deutsche Unternehmen werden durch gesetzliche Auflagen für Gebäude und Umweltschutz stark belastet, wie eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ergab. Dadurch droht Abwanderung ins Ausland.
IW Köln: BIP sinkt 2009 um 4,5 Prozent04.05.2009, 00:00 | vor 1012 Tagen
Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird laut der Frühjahrsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Jahr 2009 um 4,5 Prozent sinken. Wie die Bundesregierung erwartet das IW für 2010 einen leichten Anstieg des BIP um 0,5 Prozent.
Studie: Effekt der Abwrackprämie nur gering03.05.2009, 00:00 | vor 1013 Tagen
Die Abwrackprämie hat sich auf die Nachfrage nach Neuwagen geringer ausgewirkt als bisher angenommen. Drei Viertel aller Neuwagenkäufer hätten in diesem Jahr auch ohne die Prämie ein neues Auto gekauft, ergab eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle.
Ministerpräsidenten warnen vor Steuergeschenken03.05.2009, 00:00 | vor 1013 Tagen
Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, Stanislaw Tillich, Wolfgang Böhmer und Peter Harry Carstensen (alle CDU) haben wegen drohender Haushaltslöcher in Milliardenhöhe vor Steuergeschenken gewarnt.
CDU will kalter Progression entgegenwirken03.05.2009, 00:00 | vor 1013 Tagen
Nach Ansicht des CDU-Finanzexperten Otto Bernhardt muss die Union wegen der Wirtschaftskrise auf eine große Steuerreform verzichten. Sie werde sich darauf konzentrieren, schleichende Steuererhöhungen zu verhindern.
"Rentenpolitik nicht nach Umfragewerten betreiben"30.04.2009, 00:00 | vor 1016 Tagen
Der Vorsitzende der fünf Wirtschaftsweisen, Prof. Dr. Dr. Wolfgang Franz, rechnet in diesem Jahr mit 3,7 Millionen Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk kritisiert er den Kurs der Bundesregierung in der Rentenpolitik.
Regierung will Rentenkürzung ausschließen29.04.2009, 00:00 | vor 1017 Tagen
Die Bundesregierung hat versprochen, Rentenkürzungen für immer auszuschließen. Auf der geltenden Berechnungsgrundlage könnte es aber dazu kommen, dass die Renten sinken.
Löhne trotz Krise gestiegen29.04.2009, 00:00 | vor 1017 Tagen
Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind Anfang 2009 um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Regierung erwartet 2010 wieder Wachstum29.04.2009, 00:00 | vor 1017 Tagen
Trotz negativer Prognose für das laufende Jahr geht die Bunderegierung davon aus, dass die Wirtschaftsleistung 2010 wieder wächst.
"Keine Dammbrüche!"27.04.2009, 00:00 | vor 1019 Tagen
Der Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln verteidigt im vbw Unternehmermagazin das Eingreifen des Staates zur Stabilisierung des Finanzsektors. Er fordert aber auch, dass der Staat sich so bald es geht wieder zurückzieht und sich nicht dauerhaft hoch verschuldet.
IAB gegen Fortsetzung der Altersteilzeit27.04.2009, 00:00 | vor 1019 Tagen
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat sich dagegen ausgesprochen, die Regelung zur Altersteilzeit über das Jahr 2009 hinaus zu verlängern, wie es die SPD in ihrem Wahlprogramm gefordert hatte. Die derzeitige Regelung setzt nach Ansicht der Experten einen falschen Anreiz, frühzeitig aus dem Erwerbsleben auszusteigen.
Allmendinger: Kurs halten statt Reformen zurückzunehmen27.04.2009, 00:00 | vor 1019 Tagen
Berlin - Die jüngsten Arbeitsmarktreformen haben die Beschäftigungschancen für die meisten Menschen verbessert. Ältere Beschäftigte zählen zu den Gewinnern des letzten Aufschwungs. 20 Jahre nach dem Mauerfall haben sich die Chancen auf den Einstieg in Arbeit in Ost- und Westdeutschland deutlich angenähert. Dagegen haben Langzeitarbeitslose nicht von den Arbeitsmarktreformen profitieren können. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie, die das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat.
Ist der deutsche Arbeitsmarkt fit für die Krise ?27.04.2009, 00:00 | vor 1019 Tagen
Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat in einer Studie im Auftrag der INSM untersucht, wie sich die Beschäftigungschancen von Erwerbslosen entwickelt haben. Ein Ergebnis: Die jüngsten Arbeitsmarktreformen haben die Beschäftigungschancen für die meisten Menschen verbessert - aber nicht für alle. "Kurs halten statt Reformen zurückzunehmen", fordert deshalb WZB-Präsidentin Prof. Jutta Allmendinger.
Hundt warnt vor Frühverrentungswelle26.04.2009, 00:00 | vor 1020 Tagen
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat in einem Zeitungsinterview davor gewarnt, das Kurzarbeitergeld als Brücke in den Vorruhestand zu missbrauchen.
Gesundheitsfonds fehlen 3 Milliarden24.04.2009, 00:00 | vor 1022 Tagen
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) rechnet laut einem Zeitungsinterview mit Einnahmeausfällen in Milliardenhöhe beim Gesundheitsfonds, falls sich die Konjunkturprognosen bewahrheiten.
Brossardt: Managervergütung nicht überregulieren24.04.2009, 00:00 | vor 1022 Tagen
Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft vbw, Betram Brossardt, hat vor einer praxisfernen Überregulierung von Managervergütungen gewarnt. es drohten Rechtsunsicherheiten, so Brossardt.
"Enteignung ist noch viel zu milde"24.04.2009, 00:00 | vor 1022 Tagen
Prof. Dr. Ulrich van Suntum hält die Enteignung der Hypo Real Estate für unnötig - und präsentiert ein alternatives Modell zur Rettung der Banken.Van Suntum ist Geschäftsführender Direktor des Centrums für angewandte Wirtschaftsforschung Münster.
Manager sollen für Fehler haften23.04.2009, 00:00 | vor 1023 Tagen
Die Regierungskoalition hat sich auf schärfere Regeln für Manager verständigt. Vorstände sollen künftig auch mit ihrem Privatvermögen für Fehler haften.
18 Milliarden für Hochschulen23.04.2009, 00:00 | vor 1023 Tagen
Die Bildungsminister von Bund und Ländern haben sich darauf geeinigt, 18 Milliarden Euro in die Hochschulen zu investieren. Mit dem Geld sollen bis 2015 unter anderem neue Studienplätze geschaffen und Forschungseinrichtungen unterstützt werden.
HRE-Untersuchungsausschuss eingesetzt23.04.2009, 00:00 | vor 1023 Tagen
Der Deutsche Bundestag hat die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses über den mit Steuermilliarden gestützten Finanzkonzern Hypo Real Estate (HRE) beschlossen.
Regierung will kein drittes Konjunkturpaket22.04.2009, 00:00 | vor 1024 Tagen
Finanzminister Steinbrück (SPD) und Wirtschaftsminister zu Guttenberg (CSU) haben sich nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt gemeinsam gegen ein drittes Konjunkturpaket ausgesprochen.
DGB-Chef Sommer prophezeit soziale Unruhen22.04.2009, 00:00 | vor 1024 Tagen
Angesichts der Krise kündigt der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, soziale Unruhen in Deutschland an. Die Verantwortung schiebt er den Unternehmen zu und fordert gleichzeitig mehr Konjunkturhilfen.
Institute befürchten stärkeren Konjunktureinbruch22.04.2009, 00:00 | vor 1024 Tagen
Wirtschaftsforscher sagen für 2009 einen Einbruch des deutschen Bruttoinlandsprodukts um sechs Prozent voraus, wie verschiedene Medien in der Vorausschau auf das Frühjahrsgutachten der führenden Institute berichten. Das Gutachten wird offiziell am 23. April veröffentlicht.
Gesetz über Bad Banks kommt in zwei Wochen21.04.2009, 00:00 | vor 1025 Tagen
Das Gesetz zur Auslagerung fauler Wertpapiere in so genannte Bad Banks soll in spätestens zwei Wochen vorliegen, wie Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nach einem Spitzentreffen im Kanzleramt mitteilte.
Staatshilfe kommt nicht bei Unternehmen an20.04.2009, 00:00 | vor 1026 Tagen
Von vorgesehenen 40 Milliarden Euro Konjunkturhilfen haben Unternehmen erst zwei Milliarden Euro bei der KfW beantragt. Schuld sind laut Indutrievertretern die komplizierten Vergabebedingungen.
Der saubere Weg aus der Bankenkrise20.04.2009, 00:00 | vor 1026 Tagen
Die Kosten einer Bad Bank müssten letztlich die Steuerzahler tragen, während die Verursacher der Krise aus der Verantwortung entlassen würden. Das wäre eine massiver Verstoß gegen die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft. Das darf nicht passieren, meint Prof. Ulrich van Suntum und zeigt eine saubere Lösung auf.
Viel Kritik an SPD-Wahlprogramm19.04.2009, 00:00 | vor 1027 Tagen
Die Steuerpläne im Wahlprogramm der SPD ernten viel Kritik quer durch alle Parteien. Das Programm enthält unter anderem einen Steuerbonus für Geringverdiener, sieht aber keine Entlastung bei den Sozialabgaben vor.
BDI-Umfrage: Unternehmen zweifeln an Konjunkturpaketen18.04.2009, 00:00 | vor 1028 Tagen
Viele deutsche Unternehmen halten Konjunkturpakete nicht für geeignet, die Wirtschaft anzukurbeln, wie eine Umfrage im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) zeigt.
Weder di Mauro für Abwicklung von Banken18.04.2009, 00:00 | vor 1028 Tagen
Die Wirtschaftsweise Beatice Weder di Mauro hat sich in einem Interview mit der "Berliner Zeitung" für die Abwicklung nicht überlebensfähiger Banken ausgesprochen. Die USA erleben derweil bereits die 25. Bankenpleite in diesem Jahr.
Kartellamt durchleuchtet Stromversorger17.04.2009, 00:00 | vor 1029 Tagen
Das Bundeskartellamt untersucht die Preisgestaltung der Stromversorger. Die 60 größten Unternehmen der Branche müssen der Behörde in umfangreichen Fragebögen Auskunft darüber erteilen.
Studie: Kaum Vorteile für Master-Absolventen16.04.2009, 00:00 | vor 1030 Tagen
Akademiker mit Master-Abschlüssen haben einer Studie zufolge am Arbeitsmarkt kaum Vorteile im Vergleich zu Bachelor Absolventen. Wie eine Studie der Fachhochschule Düsseldorf ergab, ist den meisten Unternehmen die Wertigkeit des Abschlusses egal.
"Die Milchquote ist im Grunde ein planwirtschaftliches Instrument"16.04.2009, 00:00 | vor 1030 Tagen
Milchbauern demonstrieren gegen aus ihrer Sicht zu niedrige Milchpreise. Sie fordern Zugeständnisse vom Lebensmittelhandel und hoffen auf Unterstützung durch die Politik. Max A. Höfer bezieht Position im "on3-südwild-Zweikampf" auf der Website des Bayerischen Fernsehens.
Regionalranking 200916.04.2009, 00:00 | vor 1030 Tagen
Der Großraum München ist einer der Gewinner des INSM Regionalranking 2009. Für die bundesweite sozioökonomische Vergleichsstudie wurden 39 Indikatoren zum Wirtschafts- und Wohlstandsniveau von 409 Kreisen und kreisfreien Städten ausgewertet. Das Ranking gibt auch eine Prognose, wie stark die Regionen unter der aktuellen Wirtschaftskrise zu leiden haben.
Neues INSM Regionalranking 200915.04.2009, 00:00 | vor 1031 Tagen
Das INSM-Regionalranking 2009 ist die große sozioökonomische Vergleichsstudie der deutschen Regionen. 39 Indikatoren zum Wirtschafts- und Wohlstandsniveau von 409 Kreisen und kreisfreien Städten wurden ausgewertet.
DIW: Keine Konjunkturprognose für 201014.04.2009, 00:00 | vor 1032 Tagen
Das DIW Berlin verzichtet in seiner Frühjahrsanalyse der Wirtschaft auf eine Prognose für das Jahr 2010. Das Institut reagiert damit auf eine Serie drastisch nach unten korrigierter Konjunkturprognosen.
Zwei Gerechtigkeits-Prinzipien14.04.2009, 00:00 | vor 1032 Tagen
Bei der Frage der Generationengerechtigkeit lassen sich grundsätzlich zwei "Gerechtigkeits"-Prinzipien unterscheiden: Die Gerechtigkeit zwischen den Generationen, also zwischen den "Alten" und den "Jungen" und die Gerechtigkeit innerhalb der Generationen, das heißt zwischen "Arm" und "Reich".
BDI warnt vor weiteren Konjunkturprogrammen12.04.2009, 00:00 | vor 1034 Tagen
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) lehnt weitere Konjunkturprogramme ab. Sie seien "süßes Gift" und verzerrten den Wettbewerb, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf.
Scholz plant 24 Monate Kurzarbeitergeld11.04.2009, 00:00 | vor 1035 Tagen
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) plant, die Bezugsdauer für Kurzarbeitergeld von 18 auf 24 Monate zu verlängern. Laut einem Bericht der "Rheinischen Post" soll Scholz die Personalvorstände der DAX-30-Unternehmen zu einem Job-Gipfel eingeladen haben.
Milliarden-Bürgschaft für Bad Banks ?11.04.2009, 00:00 | vor 1035 Tagen
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) will angeschlagenen Banken nun doch bei der Entsorgung fauler Wertpapiere helfen. Der Bund soll Medienberichten zufolge für die Einrichtung von "Bad Banks" mit 200 Milliarden Euro bürgen.
Ingenieure bleiben trotz Krise knapp09.04.2009, 00:00 | vor 1037 Tagen
Ingenieure und Naturwissenschaftler bleiben dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zufolge auch in Krisenzeiten auf dem Arbeitsmarkt begehrt.
IG Metall will Rettungsliste für Unternehmen07.04.2009, 00:00 | vor 1039 Tagen
Aus der IG Metall kommt die Forderung, Bund und Länder sollten eine Positivliste mit Unternehmen von herausragender Bedeutung aufzustellen. Diese Unternehmen dürften keinesfalls untergehen.
Weniger Arbeitslosengeld07.04.2009, 00:00 | vor 1039 Tagen
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) zahlt immer weniger Arbeitslosengeld aus. 2008 waren es nur noch 13,9 Milliarden. Laut einer DGB-Studie ist dies der niedrigste Stand seit 1992.
Gesamtmetall: Mit hoher Schlagkraft für unser Ordnungsmodell werben02.04.2009, 00:00 | vor 1044 Tagen
Berlin - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird ihre erfolgreiche Arbeit in den Jahren 2010 bis 2014 fortführen. Darauf hat sich der Vorstand des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall in Berlin verständigt. Alle Mitgliedsverbände stünden geschlossen hinter der INSM, teilte Gesamtmetall mit.
Merkel sagt Opel staatliche Unterstützung zu31.03.2009, 00:00 | vor 1046 Tagen
Rüsselsheim (dpa)
Wirtschaftskrise - Deutschland wird dem angeschlagenen Autobauer Opel mit Bürgschaften helfen. Das versprach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim vor 3000 Mitarbeitern.
Richtig investieren30.03.2009, 00:00 | vor 1047 Tagen
Eine DIW econ Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat untersucht, welchen Nutzen die geplanten Investitionen im Rahmen der Konjunkturpakete haben. Ergebnis: Es gibt „klare Schwächen“. Die Ausgaben gehen am Bedarf vorbei.
Zimmermann: Geldverschwendung ist vorprogrammiert30.03.2009, 00:00 | vor 1047 Tagen
Berlin - DIW econ Studie zu Investitionsrenditen des Konjunkturpaktes: 19,7 Milliarden Euro wird die Bundesregierung für staatliche Investitionen im Rahmen der Konjunkturpakete ausgeben. Doch diese Investitionen gehen zu einem großen Teil in die falsche Richtung. Sie tragen wenig zur langfristigen Wachstumsstärke Deutschlands bei.
Hartmann-Wendels warnt vor „Einstieg in die Staatswirtschaft“20.03.2009, 00:00 | vor 1057 Tagen
Berlin - Finanzexperte schreibt heute im INSM-ÖkonomenBlog: "Die geplante Enteignung der Aktionäre der Hypo Real Estate ist ein schwerwiegender Eingriff in marktwirtschaftliche Prinzipien", schreibt der Finanzexperte Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Pro-Kopf-Verschuldung springt auf über 20.000 Euro06.03.2009, 00:00 | vor 1071 Tagen
Köln - Die öffentlichen Schulden klettern bis 2010 um fünf Prozent auf 20.255 Euro je Einwohner. Pro Kopf sind das 1.004 Euro mehr als noch im November 2008. Das hat das Forschungszentrum Generationenverträge des Freiburger Ökonomen Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet.
WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!26.01.2009, 00:00 | vor 1110 Tagen
60 Jahre Bundesrepublik: Eine Wohlstands-Bilanz. Die Soziale Marktwirtschaft ist eine Erfolgsgeschichte und hat Deutschland zu einem der reichsten Länder der Welt gemacht. Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik wird Bilanz gezogen.
Schlechte Bank - Gute Lösung?26.01.2009, 00:00 | vor 1110 Tagen
Zum Thema Bad Bank: Kann eine schlechte Bank eine gute Lösung sein? Was so paradox scheint, wird derzeit als Mittel zur Stabilisierung des Innerbankenverkehrs diskutiert.
Konjunkturprogamme in der historischen Betrachtung13.01.2009, 00:00 | vor 1123 Tagen
Hintergründe: Bundespräsident Horst Köhler forderte Ende 2008 zur Überwindung der drohenden Wirtschaftskrise eine "neue konzertierte Aktion". Dabei verwies er auf die späten 60er Jahre, als das deutsche Wirtschaftswunder beendet war. Doch wie sahen Konjunkturprogramme in der Vergangenheit aus und wie erfolgreich waren sie in der Rückschau?
Das Konjunkturprogramm 213.01.2009, 00:00 | vor 1123 Tagen
Die Regierungskoalitionen haben sich in einer Nachtsitzung auf ein neues Konjunkturprogramm, das so genannte Konjunkturpaket 2, geeinigt. Durch Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie durch eine Steuer- und Abgabenentlastung der Bürger, soll die lahmende Konjunktur angefeuert werden. Hier finden Sie die die Einzelmaßnahmen.
Keins wie das andere: Konjunkturprogramme in der Definition13.01.2009, 00:00 | vor 1123 Tagen
Alle Konjunkturprogramme haben eines gemeinsam: Das Ziel. Es geht darum, Impulse für mehr Wachstum zu setzen. Eine einheitliche Definition von Konjunkturprogrammen ist aber schwierig, weil sie abhängig von äußeren Rahmenbedingungen unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte setzen können.
Ordnungspolitische Maßnahmen09.01.2009, 00:00 | vor 1127 Tagen
Marktprinzipien und ausbalancierte staatliche Regulierung. Wer wissen möchte, wie unsere Wirtschaft funktioniert, braucht ein grundlegendes Verständnis von Ordnungspolitik, ihren Prinzipien und Wirkungsweisen. Denn die Soziale Marktwirtschaft basiert auf ordnungspolitischen Grundsätzen, ohne die unser Wirtschaftssystem nicht vorstellbar wäre.
Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken08.01.2009, 00:00 | vor 1128 Tagen
Studie: Bis zu 9,8 Mrd. Euro Effizienzreserven im Gesundheitswesen. Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Effizienzreserven im Gesundheitswesen05.01.2009, 00:00 | vor 1131 Tagen
Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Lehren aus der Krise: Sechs Verstöße gegen die soziale Marktwirtschaft01.01.2009, 00:00 | vor 1135 Tagen
Schon oft wurde die Marktwirtschaft tot gesagt – und doch ist sie aus jeder Krise gestärkt hervor gegangen. Das wird auch nach dieser Finanzmarktkrise so sein, denn die Soziale Marktwirtschaft ist lernfähig. Dieses Booklet der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Zusammenarbeit mit der Financial Times Deutschland (FTD) zeigt, dass die Finanzmarktkrise nicht dieses Ausmaß erreicht hätte, wenn man sich in den USA – aber auch bei uns – schon vorher an die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft gehalten hätte
Das kleine 1x1 der Sozialen Marktwirtschaft01.01.2009, 00:00 | vor 1135 Tagen
Die Broschüre thematisiert anschaulich und kompakt die aktuellen Probleme in unserem Wirtschafts- und Sozialsystem. Behandelt werden unter anderem Arbeitsplatzverlagerungen ins Ausland und die in der Öffentlichkeit oft umstrittenen Gewinne der Unternehmen. Aktien und Börse sind ein Thema. Auch der Globalisierung ist ein Kapitel gewidmet. Flott gestaltet mit Erklärstücken, Illustrationen und in einer auch für die jüngeren Leser genießbaren Diktion geschrieben finden sich die wesentlichen Informationen, die einen Einblick in das Funktionieren der Sozialen Marktwirtschaft ermöglichen: Wer das kleine 1 x 1 und das ABC beherrscht, der versteht auch diese Broschüre.
"Das kleine 1 x 1 der Sozialen Marktwirtschaft" richtet sich an alle ökonomischen Laien, die gerne etwas mehr von dem verstehen möchten, was tagtäglich in der Wirtschaft passiert.
Soziale Marktwirtschaft macht´s besser01.01.2009, 00:00 | vor 1135 Tagen
Das Ziel allen politischen Strebens ist es, für mehr Gerechtigkeit zu sorgen – im Staat, in der Wirtschaft, im Bildungswesen, in fast allen Lebensbereichen der Menschen. Seit Beginn der abendländischen Überlieferung ist von Staatsphilosophie und praktischer Politik die ständige Suche nach einem Ordnungssystem überliefert, das dieses Ziel erreicht – und zwar ohne die Freiheit und die Entwicklungsmöglichkeiten der einzelnen Bürger ungebührlich einzuschränken. Als Garant dafür, dieses Ziel zu erreichen, gilt vielen die Soziale Marktwirtschaft – jedenfalls bislang. Denn die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise hat hierzulande eine neue Gerechtigkeitsdebatte ausgelöst
Niedrigere Steuern trotz Konsolidierung möglich15.12.2008, 00:00 | vor 1152 Tagen
INSM-Studie zu Subventionen. "Die Bundesregierung könnte Steuern senken und dennoch am erklärten Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes festhalten." Das erklärt Dr. Alfred Boss, Subventionsexperte am Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) in einer heute von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichten Studie.
Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum01.12.2008, 00:00 | vor 1166 Tagen
14. INSM Professoren-Panel. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen.
12. Erhard Kolumne28.11.2008, 00:00 | vor 1169 Tagen
Schon für Ludwig Erhard, den Vater der Sozialen Marktwirtschaft, stand fest: Bildung ist von elementarer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.
Existenzminimum muss auch für Steuerzahler steigen19.11.2008, 00:00 | vor 1178 Tagen
Finanzökonom Professor Schnabel. Der Finanzökonom der Universität Duisburg-Essen, Prof. Reinhold Schnabel, hat den heute von Finanzminister Steinbrück im Bundeskabinett vorgelegten Existenzminimumbericht kritisiert.
Leistung belohnen11.11.2008, 00:00 | vor 1186 Tagen
Modell für neue Lehrerbesoldung in Berlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen, für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer, zu nutzen.
"Die Rückwärts-Propheten"08.11.2008, 00:00 | vor 1189 Tagen
In einem Gastkommentar für die Tageszeitung DIE WELT vertritt INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer die These, dass "auch die Kapitalismuskritiker" versagt hätten. Lesen Sie hier den Aufsatz.
14. Professoren-Panel: „Finanzmarktkrise“03.11.2008, 00:00 | vor 1194 Tagen
Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen.
Hans Tietmeyer über Bankenkrise und Risiken für die Soziale Marktwirtschaft31.10.2008, 00:00 | vor 1197 Tagen
Interview der VDI nachrichten: Der frühere Bundesbankpräsident und Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer hat in einem Interview der VDI nachrichten umfassend zur aktuellen Bankenkrise Stellung genommen. Tietmeyer forderte die Akteure in Politik und Finanzwirtschaft dazu auf, möglichst schnell für neues Vertrauen auf den Märkten zu sorgen. In dem Interview äußerte er sich auch zur Frage nach den Ursachen der Krise, die von den USA aus weltweit um sich griff.
GKV-Beitrag von 15,5 Prozent: Mehrbelastung für Unternehmen29.10.2008, 00:00 | vor 1199 Tagen
378 Mil. Euro zusätzlich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der von der Bundesregierung festgelegte Einheitsbeitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung von 15,5 Prozent kostet die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens 4,08 Milliarden Euro.
Bankenkrise – was jetzt geschehen muss23.10.2008, 00:00 | vor 1205 Tagen
INSM-Interview mit Professor Dr. Michael Hüther: Die Finanzkrise und die Konsequenzen: Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert im Interview mit insm.de einen "nüchternen Blick nach vorn", nimmt den Markt in Schutz und fordert mehr Haftung für "Glücksritter" in der Finanzwirtschaft.
Bankenkrise – was jetzt geschehen muss23.10.2008, 00:00 | vor 1205 Tagen
Die Finanzkrise und die Konsequenzen: Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert im Interview mit insm.de einen "nüchternen Blick nach vorn", nimmt den Markt in Schutz und fordert mehr Haftung für "Glücksritter" in der Finanzwirtschaft.
60 Jahre Soziale Marktwirtschaft – Akzeptanz und Vertrauen stärken22.10.2008, 00:00 | vor 1206 Tagen
Vortrag auf dem Saarländischen Unternehmertag: Dr. Eberhad von Koerber, Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Mitbegründer und Vizepräsident des Wittenberg-Zentrums für Globale Ethik, Co-Präsident des Club of Rome
INSM-Berater Thomas Straubhaar zur Bankenkrise21.10.2008, 00:00 | vor 1207 Tagen
ZEIT-online-Interview: Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftinstituts, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) haben Stellung zu Fragen rund um die Finanz- und Bankenkrise genommen. INSM-Berater Straubhaar fordert in dem Interview, dass auch die Aktionäre der Banken für Verluste in die Pflicht genommen werden.
INSM-Berater Thomas Straubhaar zur Bankenkrise21.10.2008, 00:00 | vor 1207 Tagen
In einem Interview mit ZEIT ONLINE hat Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftinstituts, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Stellung zu Fragen rund um die Finanz- und Bankenkrise genommen.
Professor Jagdish Bhagwati über die Finanzkrise11.10.2008, 00:00 | vor 1217 Tagen
Der in Indien gebürtige US-Ökonom Professor Jagdish Bhagwati hat in einem Interview mit der WirtschaftsWoche davor gewarnt, die Globalisierung und die Finanzkrise pauschal in einen Topf zu werfen: "Die Menschen neigen dazu, die verschiedenen Elemente und Effekte der Globalisierung miteinander zu vermengen", erklärte der engagierte Befürworter eines freien Welthandels.
Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren11.10.2008, 00:00 | vor 1217 Tagen
Köln - INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor. Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen.
Professor Jagdish Bhagwati über die Finanzkrise11.10.2008, 00:00 | vor 1217 Tagen
Interview mit der WirtschaftsWoche: Der aus Indien gebürtige US-Ökonom Professor Jagdish Bhagwati hat in einem Interview mit der WirtschaftsWoche davor gewarnt, die Globalisierung und die Finanzkrise pauschal in einen Topf zu werfen: "Die Menschen neigen dazu, die verschiedenen Elemente und Effekte der Globalisierung miteinander zu vermengen", erklärte der engagierte Befürworter eines freien Welthandels.
Wolfgang Clement: Reformen fortsetzen - Agenda 2010 war nur ein Anfang24.09.2008, 00:00 | vor 1234 Tagen
INSM-Veranstaltung “Ordnungspolitische Sündenfälle der Großen Koalition”. Der frühere Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement appelliert dafür, die Reformpolitik der Agenda 2010 konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht in alte Denkmuster zurückfallen, sagte er auf der Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin.
Subventionen15.09.2008, 00:00 | vor 1243 Tagen
Das Institut für Weltwirtschaft der Universität Kiel (IfW) hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) untersucht, bei welchen Subventionen gekürzt werden kann. Großes Potenzial sehen Dr. Boss und seine Kollegen bei den so genannten direkten Finanzhilfen des Bundes, die mit 23,5 Mrd.
Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel muss mehr für Jobs und Wachstum tun07.09.2008, 00:00 | vor 1251 Tagen
INSM-WiWo-Merkelmeter: Blauer Brief an die Bundesregierung ein Jahr vor der Wahl. Die zehnte Auflage der Dauerstudie Merkelmeter ist nach Auffassung von Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), ein "blauer Brief" an die Bundesregierung Merkel-Steinmeier.
Städteranking 200805.09.2008, 00:00 | vor 1253 Tagen
Berlin/Köln - Fünftes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten. München und Dresden sind erneut strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2008 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche.
Entsorgungsmonitor01.09.2008, 00:00 | vor 1257 Tagen
"Wo bleibt eigentlich mein Geld?" Das fragen sich aktuell viele Bürger in Deutschland. Neben der hohen Abgaben- und Steuerbelastung auf das Einkommen sind es auch kommunale Gebühren, die eine heimliche Steuer darstellen. Einer der größten Posten sind die Gebühren für die Müllabfuhr. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat diesen wichtigen Abgabenposten von Wissenschaftlern untersuchen und repräsentativ vergleichen lassen.
Abwassermonitor 200826.08.2008, 00:00 | vor 1263 Tagen
Köln - Abwassergebühren unterscheiden sich bis zum Dreieinhalbfachen. Laut INSM-Studie zahlt der Osten mehr fürs Abwasser als der Westen - Forderung nach Offenlegung der Preiskalkulation für mehr Gebührentransparenz.
Bildungsmonitor 200826.08.2008, 00:00 | vor 1263 Tagen
Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese
Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein.
Bildungsmonitor 200624.08.2008, 00:00 | vor 1265 Tagen
Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese
Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein.
Autor der INSM-Studie nennt Vorwürfe „substanzarm“14.08.2008, 00:00 | vor 1275 Tagen
Köln. - Kommentar zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Der Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensrechnung und Controlling an der Technischen Universität Dortmund, Prof. Andreas Hoffjan, bezeichnet die heutigen Anmerkungen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu seiner vor einem Jahr für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellten Studie zu den Folgen des All-gemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) als "substanzarm".
"Euro hat wesentlich zur Stabilität beigetragen"12.08.2008, 00:00 | vor 1277 Tagen
"Von der D-Mark zum Euro – 60 Jahre Währungsstabilität." Unter diesem Titel stand eine Rede, die INSM-Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer am 25. Juni beim Bonner Wasserwerk-Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung hielt.
Deutsche wollen höhere Preise durch Mindestlohn nicht tragen09.08.2008, 00:00 | vor 1280 Tagen
Berlin - Ifo Institut und Emnid fragen: Wer zahlt, wenn der Mindestlohn kommt? Ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro würde die Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen um bis zu 40 Prozent steigern. Die Mehrheit der Deutschen ist nicht bereit, diese Preiserhöhungen hinzunehmen, auch wenn die Einführung eines Mindestlohns grundsätzlich befürwortet wird.
Wie der Staat sich das Geld bei den Bürgern holt10.07.2008, 00:00 | vor 1310 Tagen
Der deutsche Staat schröpft seine Bürger. Im statistischen Durchschnitt muss jeder die ersten sechs Monate des Jahres ausschließlich für das Finanzamt und die Sozialkassen arbeiten. Die Steuer- und Soziallastquote beläuft sich auf mehr als 50 Prozent. Zu einer nachhaltigen Steuerreform kann sich die Politik jedoch nicht durchringen.
Kann der Staat Steuern senken und trotzdem Schulden abbauen?10.07.2008, 00:00 | vor 1310 Tagen
Steuersenkungen sind möglich, auch ohne das Ziel der Haushaltskonsolidierung zu gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI). Die im Sommer 2008 vorgestellte Expertise bereichert die finanzpolitische Debatte in Deutschland und steht im Widerspruch zur Auffassung der Großen Koalition.
CDU, B 90/ Grüne, FDP, SPD: Die Konzepte der Parteien10.07.2008, 00:00 | vor 1310 Tagen
Die Steuerpolitik ist wieder auf die Agenda der Politik gerückt. Zuerst machte sich die CSU für Entlastungen stark. Dann folgten Sozialdemokraten und Liberale mit ihren Konzepten. Doch plädieren auch Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten 2008 für Entlastungen.
Bei Steuern und Abgaben liegt Deutschland an der Weltspitze10.07.2008, 00:00 | vor 1310 Tagen
Deutschland nimmt im internationalen Vergleich bei der Belastung mit Steuern und Sozialbeiträgen eine Spitzenposition ein – und dies bereits seit vielen Jahren. Das kostet Wachstum und Beschäftigung, so internationale Studien, wie etwa von der OECD.
Steuerprogression: eine Cash Cow des Staates10.07.2008, 00:00 | vor 1310 Tagen
Der progressive Einkommensteuertarif verfolgt umverteilungspolitische Ziele. Gut verdienende Steuerpflichtige sollen damit nicht nur absolut, sondern auch relativ stärker belastet werden. In der Praxis trifft die kalte Progression paradoxerweise jedoch vor allem die Mittelschicht.
Von Alkopopsteuer bis Umsatzsteuer: Beim Besteuern ist die Politik kreativ10.07.2008, 00:00 | vor 1310 Tagen
Der Fiskus kassiert die Bürger in Deutschland vielfältig ab. Es gibt etwa 40 Steuerarten und darüber hinaus eine Reihe steuerähnlicher Abgaben. Das Gros der Steuereinnahmen stammt aber aus nur wenigen Quellen. Mit Abstand am bedeutendsten sind die Lohn- und Einkommensteuer sowie der Umsatzsteuer. Ein Überblick über das deutsche Steuersystem.
Schulbücher im Vergleich24.06.2008, 00:00 | vor 1326 Tagen
Die Studie ist die größte ihrer Art - über 140 Schulbücher wurden von den Braunschweiger Forschern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) analysiert. Zentrales Ergebnis: Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer.
Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft“16.06.2008, 00:00 | vor 1334 Tagen
Jena. - Fototermin/ Presseankündigung. Mit einer bildstarken Aktion wird die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am 20. Juni 2008 anlässlich des Festakts zum Jubiläum "60 Jahre Soziale Marktwirtschaft" in Anwesenheit des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus und des Bundespräsidenten a.D. Prof. Dr. Roman Herzog vor der Friedrich-Schiller-Universität Jena für den Erhalt der Sozialen Marktwirtschaft demonstrieren.
„Meilensteine mahnen Große Koalition: Soziale Marktwirtschaft erneuern!“12.06.2008, 00:00 | vor 1338 Tagen
Berlin - INSM-Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft". Die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) forderte heute vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Große Koalition zur Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft auf. Fünf "Meilensteine" mit wichtigen politischen Entscheidungen wurden von der INSM vor dem BMWi aufgestellt.
"Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag für die Zukunft"12.06.2008, 00:00 | vor 1338 Tagen
In einer Rede zum 60. Jahrestag der Wirtschafts- und Währungsreform warnte INSM-Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer davor, vom marktwirtschaftlichen Pfad Ludwig Erhards abzuweichen. Lesen Sie hier mehr zu den Ausführungen Tietmeyers, der seine politische Karriere im von Ludwig Erhard geleiteten Bundeswirtschaftsministerium begann.
Deutsche Bundesbank warnt vor weiteren Preissteigerungen09.06.2008, 00:00 | vor 1341 Tagen
Inflation: Deutschland wird nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank noch für einen längeren Zeitraum mit kräftigen Preissteigerungen leben müssen. Die Währungshüter hoben in der ersten Juniwoche 2008 ihre Inflationsprognosen für dieses Jahr und 2009 kräftig an.
Ideen zur Sicherung der weltweiten Ernährung03.06.2008, 00:00 | vor 1347 Tagen
Experten zufolge müssen die Ernteerträge künftig deutlich steigen, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Dafür muss mehr Geld zur Forschung und für Investitionen im Agrarsektor der Entwicklungsländer in die Hand genommen werden. Experten fordern darüber hinaus auch den verstärkten Einsatz der "grünen" Gentechnik, damit möglichst viele Menschen auch in Zukunft genug zu essen haben.
Nahrungsmittel werden teurer, weil weltweit Wohlstand entsteht03.06.2008, 00:00 | vor 1347 Tagen
Bevölkerungsreiche Schwellenländer wie China, Indien oder Indonesien fragen auf den Weltmärkten verstärkt Nahrungsmittel nach. Da der Wohlstand in diesen Staaten zunimmt, konsumieren die Menschen dort immer mehr höherwertige Produkte wie Fleisch- und Milchwaren. Das treibt global die Agrarpreise.
Nahrungsmittelreserven schrumpfen, die Preise steigen03.06.2008, 00:00 | vor 1347 Tagen
Rasant steigende Preise für Lebensmittel haben die Welternährungslage dramatisch verschärft. Schon heute hungern etwa 860 Millionen Menschen, und mit jedem Prozentpunkt, den die Nahrungsmittelpreise steigen, werden nach Einschätzung von Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) weitere 16 Millionen Menschen bedroht. Aber auch Geringverdiener in Deutschland haben unter den steigenden Nahrungsmittelpreisen zu leiden. Die Ursachen für die Lebensmittelkrise sind vielfältig.
Hunger nach Bioenergie produziert Hunger03.06.2008, 00:00 | vor 1347 Tagen
Auf immer mehr Ackerflächen wird Raps, Mais und Zuckerrohr angebaut, die zu Biodiesel und Ethanol weiterverarbeitet werden. Als Folge steigen die Preise für Lebensmittel. In Mexiko führte dies zur so genannten "Tortillakrise". Die Industrieländer fördern durch Subventionen auf Kosten der Steuerzahler die Bioenergie und verschärfen dabei das weltweite Hungerproblem.
Warum die Nahrungsmittelpreise steigen03.06.2008, 00:00 | vor 1347 Tagen
Die Explosion der Preise für Nahrungsmittel hat eine Reihe von Ursachen. Wesentliche Gründe sind die erhöhte Nachfrage von Schwellenländern wie China und Indien sowie der verstärkte Getreideanbau zur Herstellung von Biosprit. Doch auch die Agrarsubventionen der Industrieländer tragen zur Misere bei.
Wie der Staat die Inflation vorantreibt02.06.2008, 00:00 | vor 1348 Tagen
Auch der Staat ist daran beteiligt, dass die Bürger weniger in der Geldbörse haben. Der Staat treibt mit Steuern und Abgaben zwar die Ausgaben. Dies wird durch die amtliche Inflationsrate aber nur rudimentär abgebildet. Über steigende Preise und Löhne ist der Staat zudem Inflationsgewinner.
Geldentwertung - das schleichende Gift02.06.2008, 00:00 | vor 1348 Tagen
Im Jahr 2008 fürchtete man vor dem Hintergrund eines weltweiten Preisanstieges eine Rückkehr der Inflation nach Deutschland und in die Eurozone. Die Gefahr scheint aktuell erst einmal abgewendet, sie ist damit aber nicht gebannt. Inflation trifft vor allem sozial Schwächere besonders hart.
Die große Inflation der 20er Jahre02.06.2008, 00:00 | vor 1348 Tagen
Historie: Die Inflationsbekämpfung nahm in der Wirtschaftspolitik der Bundesrepublik Deutschland stets einen hohen Rang ein. Ein Grund sind die Erfahrungen, die das Land in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gemacht hat. Schon zweimal musste die Bevölkerung auf schmerzliche Weise erfahren, welche Folgen eine massive Geldentwertung hat.
Fragen und Antworten zum Thema Inflation02.06.2008, 00:00 | vor 1348 Tagen
Hintergrund: Wie ist der Begriff Inflation eigentlich definiert? Wie wird Inflation gemessen? Was verbirgt sich hinter den Begriffen Nachfrage- und Angebotsinflation? Welche Wirkungen können anhaltende Preissteigerungen haben? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Bundesländerranking 200801.06.2008, 00:00 | vor 1349 Tagen
Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.
Politik-Check Schule27.05.2008, 00:00 | vor 1354 Tagen
Der PISA-Schock zeigt Wirkung: Alle 16 Landesregierungen haben - wenn auch in unterschiedlichem Tempo - ihre Schulgesetze und ihre Schulpolitik modernisiert. Das zeigt die von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegebene Studie „Politik-Check Schule“.
Wege in neue Beschäftigung11.05.2008, 00:00 | vor 1370 Tagen
Streitgespräch prominenter Ökonomen in der WAMS: In ihrer Ausgabe vom 11. Mai dokumentierte die WELT AM SONNTAG (WAMS) ein Streitgespräch zwischen den Ökonomen Michael Hüther und Charles Blankart, Vertreter der angebotsorientierten Denkschule der Wirtschaftswissenschaften, sowie den nachfrageorientierten Professoren Gustav Horn und Peter Bofinger. Welche Rezepte braucht Deutschland, damit mehr Beschäftigung entsteht? Wer hat vom Aufschwung der vergangenen Jahre profitiert - und wer nicht?
Aktion mit Olympiasiegerin zu den Koalitionsberatungen über den Mindestlohn28.04.2008, 00:00 | vor 1383 Tagen
Berlin - „Hürden weg! Einstieg in Arbeit erleichtern.“ Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth warb heute mit einer Aktion vor dem Berliner Reichstagsgebäude dafür, den Einstieg in Arbeit zu erleichtern. Die Aktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fand anlässlich der Sitzung des Koalitionsausschusses statt, der an diesem Tag über den Mindestlohn beriet.
Angst vor dem Kollaps: Droht uns eine neue Weltwirtschaftskrise?24.03.2008, 00:00 | vor 1418 Tagen
Interview mit INSM-Berater Professor Dr. Michael Hüther: "Wir sind weit davon entfernt, uns in eine Weltwirtschaftskrise hineinzubewegen", erklärt Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, und Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in einem Interview mit der Zeitschrift SUPER ILLU.
Studie vergleicht erstmals bundesweit Kitagebühren17.03.2008, 00:00 | vor 1425 Tagen
Pressekonferenz der Zeitschrift ELTERN und der INSM: Von null bis fast 4000 Euro im Jahr: Ein aktueller Preisvergleich der kommunalen Kindergärten in 100 deutschen Städten offenbart jetzt eklatante regionale Unterschiede. Die Ergebnisse werden am Montag, 17. März, 12 Uhr, der Presse vorgestellt.
Grüne Illusionen – Manna fällt vom Himmel11.03.2008, 00:00 | vor 1431 Tagen
Oft sind die einfachsten Ideen am verführerischsten. Wäre es nicht wunderbar, wenn der Staat alle Sozialleistungen streichen und stattdessen jedem einzelnen Bürger monatlich ein Grundgehalt von 1000 Euro auszahlen würde?
Das Grundeinkommen – eine Chance für Frauen?07.03.2008, 00:00 | vor 1435 Tagen
Obwohl Frauen im Durchschnitt besser ausgebildet sind als Männer, sind sie auf dem Arbeitsmarkt immer noch benachteiligt. Sie arbeiten häufiger in Teilzeit sowie in schlechter bezahlten Berufen.
INSM feiert Arbeitsmarkt-Erfolge: Deutschland knackt die 3 Millionen06.03.2008, 00:00 | vor 1436 Tagen
Berlin. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird in dieser Woche erstmals seit 16 Jahren wieder die magische Schwelle von drei Millionen unterschreiten. Dies hat das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ermittelt.
Wachsende Unzufriedenheit05.03.2008, 00:00 | vor 1437 Tagen
INSM stellt emnid-Umfrage zur Qualität der Gesundheitsversorgung vor. Obwohl die Deutschen mit der Qualität der Ärzte (84 %) und Krankenhäuser (81 %) zufrieden sind, geht ihre Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung insgesamt zurück: Nur 66 % sind mit der medizinischen Versorgung insgesamt zufrieden, 34 % unzufrieden.
Ja zu Frauenpower, Nein zur Frauenquote04.03.2008, 00:00 | vor 1438 Tagen
Berlin. - forsa-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zum Weltfrauentag. Zwei Drittel der Deutschen halten nichts von einer "Frauenquote" für Führungspositionen. Bei Männern ist die Ablehnung mit 74 Prozent noch stärker als bei Frauen (54 Prozent). Nur ein Drittel der Deutschen wünscht sich eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen.
Kindergartenmonitor 200801.03.2008, 00:00 | vor 1441 Tagen
Die Ergebnisse der im Auftrag der Zeitschrift ELTERN und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführten Studie offenbaren erhebliche und teilweise nicht nachvollziehbare Unterschiede bei den Elternbeiträgen in Deutschlands 100 größten Städten. Von null bis 3696 Euro reichen die Kindergartengebühren für ein und dieselbe Modellfamilie in Deutschland.
Fahrtkostenranking27.02.2008, 00:00 | vor 1444 Tagen
Wissenschaftler der IW Consult ermittelten im Auftrag der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) die tatsächlichen Kosten, die Autofahrern durch ihre Wege zur Arbeit entstehen. Vergleichen Sie die tatsächlichen Kosten in den 100 wichtigsten Städten Deutschlands und ermitteln Sie, wo Ihre Region im Vergleich zu anderen steht.
Ludwig Erhard über Verantwortung und Vorbilder21.02.2008, 00:00 | vor 1450 Tagen
Unternehmer und Manager tragen in besonderer Weise Verantwortung. Bereits Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, stellte deutlich heraus: "Ich verlange gerade von den Unternehmenslenkern das höchste Maß an Verantwortungsgefühl."
Reformerfolge jetzt nicht verspielen01.02.2008, 00:00 | vor 1470 Tagen
INSM-Geschäftsführer Dieter Rath: Interview mit der Celleschen Zeitung: "Die marktwirtschaftlichen Reformen der letzten Jahre haben zu ersten sichtbaren Erfolgen auf dem Arbeitsmarkt geführt. Dass das Reformpendel derzeit eher in die andere Richtung zu schwingen scheint, führt uns auf diesem Weg nicht weiter." Das sagt INSM-Geschäftsführer Dieter Rath im Interview mit der Celleschen Zeitung. Lesen Sie das ganze Interview.
Parkgebührenranking24.01.2008, 00:00 | vor 1478 Tagen
Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat die IW Consult bundesweit ermittelt, was das Parken in den Zentren der 100 größten Städte Deutschlands kostet.
Experten und Kassen halten Beitragssatz von deutlich über 15 Prozent für realistisch08.01.2008, 00:00 | vor 1494 Tagen
Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds. Vertreter verschiedener Gesetzlicher Krankenkassen und Experten stützen das Gutachten des Münchner Instituts für Gesundheitsökonomik. Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, nannte in der Süddeutschen Zeitung "die Prognose in der Tendenz richtig".
Krankenkassenbeitrag wird bis zu 700 Euro teurer07.01.2008, 00:00 | vor 1495 Tagen
Köln - Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds: Für über 44 Millionen Mitglieder der Gesetzlichen Krankenkassen und damit knapp 90 Prozent aller Beitragszahler werden die Beiträge 2008 teilweise empfindlich steigen. Auf einzelne GKV-Versicherte kommen Beitragserhöhungen von bis zu 700 Euro pro Jahr zu. So springt beispielsweise für die 530.000 Mitglieder der IKK Sachsen der Beitragssatz von derzeit 12,7 % auf dann 15,5 %.
Unternehmer in Deutschland01.01.2008, 00:00 | vor 1501 Tagen
Teebeutel? Wer denkt im Zusammenhang mit erfolgreichen Unternehmern schon an Teebeutel? Oder an Flachstrickmaschinen? Ganz zu schweigen von Dixi-Klos!
Was ist eigentlich gemeint, wenn in der Öffentlichkeit und in den Medien von "der Wirtschaft" und "den Unternehmern" die Rede ist? Diese Broschüre klärt über die Hintergründe des Unternehmerbilds auf, berichtet über den immer noch wenig verbreiteten Gründermut in Deutschland. Sie thematisiert das mangelhafte Wirtschaftswissen, räumt mit zahlreichen Vorurteilen auf und informiert die Leser auf allgemeinverständliche Weise über die Leistungen jener 99 Prozent der deutschen Unternehmen, die nicht im DAX vertreten sind und deshalb von der Öffentlichkeit so gut wie gar nicht wahrgenommen werden.
"Unternehmer in Deutschland" richtet sich besonders auch an junge Menschen, die über ihre Zukunft nachdenken: Lieber einen vermeintlich [..]
Globale Perspektiven für den Wohlstand von morgen01.01.2008, 00:00 | vor 1501 Tagen
Hochkarätige Wissenschaftler, Politiker und Topexperten wie Joseph Stiglitz, Jean-Claude Trichet und der Dalai Lama vereinen ihre Thesen zum Thema »Nachhaltiges Wirtschaftswachstum« und gehen dabei auch auf die spezielle deutsche Situation ein. Sie zeigen: Wachstum birgt viele Chancen. 35 Jahre nach Erscheinen des Buches »Grenzen des Wachstums « hat sich die Welt stark verändert. Die Globalisierung hat die Volkswirtschaften flexibler gemacht und der Begriff des »nachhaltigen Wachstums« setzt sich immer mehr durch. International renommierte Wissenschaftler und erfolgreiche Staatsmänner stellen Thesen zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum auf und läuten so einen Paradigmenwechsel in der öffentlichen Wahrnehmung des Wachstumsbegriffs ein.
Der Autor über sein Buch
Wie ist eine Zukunft möglich, in der alle in Wohlstand leben können? Wie kann Wirtschaftswachstum mit Klimaschutz [..]
Wachstum und Beschäftigung am Beispiel Schwedens01.01.2008, 00:00 | vor 1501 Tagen
Siebte Ludwig-Erhard-Lecture mit Anders Borg - Mehr Beschäftigung durch Abbau der Einstiegshürden ermöglichen: Auf diese Formel brachte der schwedische Finanzminister Anders Borg die Reformbemühungen seiner Regierung, die auch für Deutschland vorbildhaft sein könnten.
"Vorkämpfer für Moral in der Wirtschaft"24.12.2007, 00:00 | vor 1509 Tagen
INSM-Botschafter Eberhard von Koerber im WELT-Interview: Als "Vorkämpfer für Moral in der Wirtschaft" sieht die Tageszeitung DIE WELT Eberhard von Koerber, Co-Präsident des Club of Rome und Botschafter der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft). In der Weihnachtsausgabe vom 24. Dezember veröffentlichte die WELT ein Interview mit von Koerber. "Zu hohe Abfindungen sind eine Provokation", zitiert das Blatt den früheren BMW- und ABB-Manager.
Die Große Koalition wird zur "Einheitsfront des Rückschritts"16.12.2007, 00:00 | vor 1517 Tagen
Berlin - INSM und WirtschaftsWoche stellen neuntes wissenschaftliches Merkelmeter vor. "Es hagelt zurzeit populistische Polit-Placebos in Berlin", kritisiert Professor Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), zur Vorstellung des 9. Merkelmeters, der wissenschaftlichen Politikanalyse im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche.
Reformbereitschaft13.12.2007, 00:00 | vor 1520 Tagen
Statt aktiv Reformen auf den Weg zu bringen bzw. sie zu unterstützen, koppeln sich Entscheidungsträger systematisch vom politischen Alltag ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des rheingold Instituts für qualitative Markt- und Medienanalyse im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Wer sich bewegt, verliert!13.12.2007, 00:00 | vor 1520 Tagen
Presseinformation des Rheingold-Institutes über eine Studie im Auftrag der INSM. Aus dem Wortlaut einer Presseinformation des rheingold-Institutes zur Reformbereitschaft von Eliten in Deutschland im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): "Entscheidungsträger in Deutschland zeigen keine Bereitschaft zu Reformen, sie negieren ihre Verantwortung und setzen auf Besitzstandswahrung!
Das neue INSM-Buch "Chancen des Wachstums"12.12.2007, 00:00 | vor 1521 Tagen
Die Ökonomin Beatrice Weder di Mauro, Mitglied im Rat der Wirtschaftsweisen, ist Herausgeberin des INSM-Buches "Chancen des Wachstums". Dieses Sachbuch der INSM zeigt, dass weltweites Wirtschaftswachstum keinen unlösbaren Gegensatz zu einer nachhaltigen Politik darstellt.
Die Chancen des Wachstums nicht verspielen12.12.2007, 00:00 | vor 1521 Tagen
INSM und Campus stellen Buch mit internationalen Top-Experten vor: - Beatrice Weder di Mauro, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, stellte in Berlin das Buch "Chancen des Wachstums" - ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vor, für das sie als Herausgeberin fungierte.
Dieter Althaus: Über den Tag hinausdenken06.12.2007, 00:00 | vor 1527 Tagen
Wie kann man den Sozialstaat, die Marktwirtschaft und damit auch die Generationengerechtigkeit sichern? Ich glaube, dass das, was in diesem Jahr, am 20. Juni 2008, seinen sechzigsten Geburtstag feiert - die soziale Marktwirtschaft - und das, was in den fünfziger Jahren darauf aufgebaut worden ist, z. B. 1957 mit der Sozial- und Rentenreform, so keine Zukunft mehr hat.
Sachverständigenrat – Die Kritik der Weisen03.12.2007, 00:00 | vor 1530 Tagen
Anfang November 2007 legte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, dem die Wirtschaftsprofessoren Peter Bofinger, Wolfgang Franz, Bert Rürup, Beatrice Weder di Mauro und Wolfgang Wiegard angehören, sein Jahresgutachten vor. Das vierte Kapitel widmet sich ausführlich der "Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen als Patentlösung für die wirtschaftlichen, demografischen und gesellschaftlichen Herausforderungen".
Nicht der Masse hinterherlaufen30.11.2007, 00:00 | vor 1533 Tagen
INSM-Interview mit Roland Berger: In einem Interview hat sich INSM-Botschafter Roland Berger über seine Zeit als Jugendlicher und die Entscheidungen für seinen späteren Berufsweg geäußert. Mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Roland Berger Strategy Consultants sprach Carsten Seim.
Mädchen müssen schneller Karriere machen30.11.2007, 00:00 | vor 1533 Tagen
Interview mit INSM-Unterstützerin Professor Johanna Hey: Professor Johanna Hey ist Direktorin des Instituts für Steuerrecht an der Universität zu Köln. In einem INSM-Interview mit Carsten Seim spricht die Professorin darüber, wie sie zu ihrer beruflichen Entscheidung gefunden hat. Sie wäre auch sehr gern Medizinerin geworden.
Gesetzescheck29.11.2007, 00:00 | vor 1534 Tagen
INSM-Studie von Professor Dr. Ulrich Karpen, Rechtsanwältin Dr. Iris Breutz, Rechtsanwältin Dr. Anja Nünke: Erstmalig hat ein Wissenschaftler im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) alle 698 Gesetze, die die Große Koalition in der ersten Halbzeit erlassen hat, auf ihre Qualität hin untersucht.
50 Prozent der Gesetze sind unverständlich29.11.2007, 00:00 | vor 1534 Tagen
Erster umfassender Qualitäts-Check aller Gesetze der Großen Koalition. Zum ersten Mal wurden alle 698 Gesetze, die die Großen Koalition in der ersten Hälfte der 16. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages (2005 bis 2007) erlassen hat, einem umfassenden Qualitäts-Check unterzogen.
Beamten-Pensionen im Steilflug27.11.2007, 00:00 | vor 1536 Tagen
INSM-Expertise von Professor Winfried Fuest zur Entwicklung der Altersbezüge im Öffentlichen Dienst. Im Jahr 2018 erhält ein Durchschnittspensionär 124,9 Prozent mehr als ein Standardrentner. Professor Fuest fordert deshalb die Übertragung der Rente mit 67 auf alle Pensionen und weitere Reformen in der Altersversorgung des Öffentlichen Dienstes.
Bürger übernehmen ihre Kommunen27.11.2007, 00:00 | vor 1536 Tagen
Neues Buch „Deutschland zum Selbermachen" porträtiert 22 innovative Bürgerprojekte. Auf der Verwaltungsfachmesse "Moderner Staat" ist heute das Buch "Deutschland zum Selbermachen - Ideen statt Rotstift: 22 beachtliche Beispiele, wie Bürger Staat machen" vorgestellt worden.
Beamtenpensionen im Vergleich zur Standardrente22.11.2007, 00:00 | vor 1541 Tagen
Wer einen genaueren Blick auf die kommenden Pensionslasten wirft, wird sehr
schnell sehen, dass im Öffentlichen Dienst noch gar nicht genug gespart wurde! Die
Studie von Professor Dr. Winfried Fuest für die Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) untersucht die Beamtenpension im Vergleich zur
Standardrente.
INSM-Anzeige zur Rente mit 6715.11.2007, 00:00 | vor 1548 Tagen
Ab dem 1. Mai 2007 gilt die Rente mit 67. Mit dem Gesetz ist von 2012 an bis zum Jahr 2029 die Anhebung des gesetzlichen Renteintrittsalters von 65 auf 67 Jahre in monatlichen Schritten vorgesehen.
"Deutschlands wahre Superstars" - 50 Entwürfe für eine bessere Welt08.11.2007, 00:00 | vor 1555 Tagen
INSM stellt Buch junger Wissenschaftler mit Zukunftsvisionen vor. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) präsentiert gemeinsam mit einigen Nachwuchsforschern das Buch "Deutschlands wahre Superstars - 50 Entwürfe junger Wissenschaftler für die Welt von morgen".
INSM-Aufruf: "Nein zum Reform-Rückschritt!"02.11.2007, 00:00 | vor 1561 Tagen
Köln - Ex-Arbeitsminister Wolfgang Clement fordert Politik auf, am Reformkurs festzuhalten. Wolfgang Clement, früherer Minister für Wirtschaft und Arbeit im Kabinett von Bundeskanzler Gerhard Schröder, beteiligt sich an einem heute verbreiteten Aufruf der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
Hildesheim ist Deutschlands gründerfreundlichste Region17.10.2007, 00:00 | vor 1577 Tagen
INSM und "impulse" präsentieren großes Gründerranking. Die Region Hildesheim steht an der Spitze des bundesweit ersten Gründerrankings, das vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover erstellt wurde. Auf den zweiten Platz kommt Hamburg, gefolgt von der Region Bodensee.
Gründerranking17.10.2007, 00:00 | vor 1577 Tagen
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat alle 97 Raumordnungsregionen in Deutschland nach deren Gründungsaktivitäten untersucht. Die bisher detaillierteste Regionalstudie zu Unternehmensgründungen wurde von Prof. Rolf Sternberg vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover erstellt.
„Deutschland darf bei Arbeitsmarktreformen jetzt nicht den Rückwärtsgang einlegen.“12.10.2007, 00:00 | vor 1582 Tagen
Nobelpreisträger Phelps bei der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM. "Die deutsche Politik und Wirtschaft müssen dynamischer werden", forderte der Nobelpreisträger Professor Edmund S. Phelps am Freitag in Berlin anlässlich der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).
40 Millionen Erwerbstätige04.10.2007, 00:00 | vor 1590 Tagen
Rekord zum Tag der Deutschen Einheit: Deutschland hat Grund zur Freude.
Ursachen des Aufschwungs12.09.2007, 00:00 | vor 1612 Tagen
Das Institut für Weltwirtschaft der Universität Kiel (IfW) hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) untersucht, bei welchen Subventionen gekürzt werden kann. Großes Potenzial sehen Dr. Boss und seine Kollegen bei den so genannten direkten Finanzhilfen des Bundes, die mit 23,5 Mrd.
München und Dresden heißen die strahlenden Sieger09.09.2007, 00:00 | vor 1615 Tagen
INSM und WiWo präsentieren viertes Städteranking 2007 - München und Dresden sind die strahlenden Sieger beim Großstadt-Ranking 2007 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Die Bayern-Metropole sichert sich Platz 1 im Gesamtranking der 50 wichtigsten deutschen Großstädte - vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main. Dresden erringt den ersten Platz im Dynamikranking.
Städteranking 200707.09.2007, 00:00 | vor 1617 Tagen
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die WirtschaftsWoche wollen mit dem Städteranking, das in diesem Jahr zum viertel Mal aufgelegt wurde, Transparenz schaffen und im Sinne eines produktiven föderalen Wettbewerbs Debatten über mögliche und notwendige wirtschaftspolitische Verbesserungen in Deutschland auslösen.
München hat den höchsten Wohlstand – Dresden die beste Wirtschaftsdynamik Deutschlands07.09.2007, 00:00 | vor 1617 Tagen
INSM und WiWo präsentieren viertes Städteranking 2007. München und Dresden sind strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2007 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Die Bayern-Metropole sichert sich Platz 1 im Gesamtranking der 50 wichtigsten deutschen Großstädte - vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main.
Klarer Aufwärtstrend in den Bildungssystemen20.08.2007, 00:00 | vor 1635 Tagen
Sachsen erneut mit dem besten Bildungssystem. Sachsen ist Spitzenreiter beim "Bildungsmonitor 2007". Auf den Plätzen folgen Baden-Württemberg, Thüringen und Bayern. Die Studie vergleicht den Zustand der Bildungssysteme in den deutschen Bundesländern anhand von 105 Indikatoren.
Bildungsmonitor 200720.08.2007, 00:00 | vor 1635 Tagen
Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese
Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein.
Antidiskriminierungsgesetz15.08.2007, 00:00 | vor 1640 Tagen
Im ersten Jahr nach Einführung des "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)"
sind den Unternehmen rund 1,73 Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden. Das
ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Prof. Andreas Hoffjan,
Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Dortmund,
im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte.
Unternehmen werden mit 1,73 Mrd. Euro belastet15.08.2007, 00:00 | vor 1640 Tagen
Aktuelle INSM-Studie zum Antidiskriminierungsgesetz. Im ersten Jahr nach Einführung des "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)" sind den Unternehmen rund 1,73 Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden.
"Arbeit ist lebensnotwendig."13.08.2007, 00:00 | vor 1642 Tagen
Notker Wolf, Abtprimas des Benediktinerordens, beantwortet Fragen zum Thema Arbeit.
Die Bundesregierung darf im Konjunktur-Hoch nicht ins Reform-Tief abgleiten08.07.2007, 00:00 | vor 1678 Tagen
Merkelmeter von INSM und WiWo – Halbzeitbilanz der Großen Koalition. Haushalt 2008, Mindestlohn und Pflegereform trüben die Halbzeitbilanz der Koalition Merkel-Müntefering +++ Relaunch der Internetseite www.insm-merkelmeter.de für noch besseren Zugriff auf die wissenschaftliche Politikanalyse
Antiautoritär ist out, Disziplin ist in06.07.2007, 00:00 | vor 1680 Tagen
Berlin - Repräsentative Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu Erziehung. Die große Mehrheit der Deutschen hält nichts von antiautoritärer Erziehung: 81 Prozent der Bundesbürger sagen, dieses Konzept sei nicht zeitgemäß.
Haftung des Forenbetreibers bestätigt05.07.2007, 00:00 | vor 1681 Tagen
LG Düsseldorf. Mit einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf vom 27.06.2007 hat die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH und dem Heise Verlag ihren Abschluss gefunden.
Rente mit 67 - Norbert Blüm contra Philipp Mißfelder - Teil 412.06.2007, 00:00 | vor 1704 Tagen
Das große INSM-Streitgespräch - Teil 4. Am 12.6.2007 diskutierten der ehemalige Bundessozialminister Norbert Blüm und der CDU-Abgeordnete Philipp Mißfelder im vollbesetzten Hörsaal der "Kaiserin-Friedrich-Stiftung" in Berlin über die "Rente mit 67" - ein spannendes und unterhaltsames Streitgespräch. Lesen Sie hier die einstündige Diskussion im vollen Wortlaut.
Rente mit 67 - Norbert Blüm contra Philipp Mißfelder - Teil 212.06.2007, 00:00 | vor 1704 Tagen
Das große INSM-Streitgespräch - Teil 2. Am 12.6.2007 diskutierten der ehemalige Bundessozialminister Norbert Blüm und der CDUI-Abgeordnete Philipp Mißfelder im vollbesetzten Hörsaal der "Kaiserin-Friedrich-Stiftung" in Berlin über die "Rente mit 67" - ein spannendes und unterhaltsames Streitgespräch. Lesen Sie hier die einstündige Diskussion im vollen Wortlaut.
Baden-Württemberg gewinnt vor Sachsen-Anhalt und Hamburg08.06.2007, 00:00 | vor 1708 Tagen
INSM und WirtschaftsWoche präsentieren Bundesländerranking 2007 - Baden-Württemberg gewinnt das Bundesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf den zweiten Platz kommt Sachsen-Anhalt, gefolgt von Hamburg.
Baden-Württemberg gewinnt vor Sachsen-Anhalt und Hamburg08.06.2007, 00:00 | vor 1708 Tagen
Berlin/Köln - INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2007. Baden-Württemberg gewinnt das Budnesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf den zweiten Platz kommt Sachsen-Anhalt, gefolgt von Hamburg.
Bundesländerranking 200701.06.2007, 00:00 | vor 1715 Tagen
Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.
Webportal Unicheck mit neuem Partner16.05.2007, 00:00 | vor 1731 Tagen
"Guter Rat" bietet Verbraucherinformationen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die VZ Nordrhein-Westfalen beenden ihre Kooperation für das Online-Portal www.unicheck.de.
Drei von vier Bundesbürger würden lieber privat für das Pflegefallrisiko vorsorgen14.05.2007, 00:00 | vor 1733 Tagen
Kein Vertrauen mehr in die gesetzliche Pflegeversicherung. Drei von vier berufstätigen Deutschen würden lieber zusätzliche Beiträge in eine private statt in eine gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsvorschungsinstituts forsa im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Erhard schreibt wieder05.05.2007, 00:00 | vor 1742 Tagen
Das Jahr 2007 ist das inoffizielle Erhard-Jahr: Vor 110 Jahren, am 2. Februar 1897 wurde Ludwig Erhard geboren, vor genau 30 Jahren, am 5. Mai 1977 ist er gestorben.
Eine Reform der Pflegeversicherung ist dringend nötig02.05.2007, 00:00 | vor 1745 Tagen
Studie zur Zukunft der Pflege in Deutschland. Köln - Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat.
Zukunft der Pflege02.05.2007, 00:00 | vor 1745 Tagen
Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) angefertigt hat.
7,50 Euro Mindestlohn treibt Schattenwirtschaft um bis zu 25 Milliarden Euro hoch24.04.2007, 00:00 | vor 1753 Tagen
Linz / Köln - Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider und IW-Forscher. Professor Friedrich Schneider, Schattenwirtschaftsexperte an der Johannes Kepler Universität Linz (Österreich), und Dominik Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) kommen in aktuellen Schätzungen über die Folgen der Einführung eines Mindestlohns zu einem alarmierenden Befund: Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die Umsätze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen.
Loewe, Bionade, Rodenstock – Unternehmer analysieren den Standort Deutschland23.04.2007, 00:00 | vor 1754 Tagen
Würzburg - Einladung zur Veranstaltung „Wettbewerb - Wachstum – Wohlstand“. Anlässlich des in Würzburg tagenden EU-Ministerrats zur Wettbewerbsfähigkeit veranstaltet die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gemeinsam mit der Tageszeitung Main-Post am 26. April 2007 im Cinemaxx, Veitshöchheimer Straße, ein Unternehmer-Podium unter dem Titel "Wettbewerb - Wachstum - Wohlstand".
Bürokratieabbau08.03.2007, 00:00 | vor 1800 Tagen
Zentrales Ergebnis einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beim
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Auftrag gegebenen Studie: Durch den
Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000
Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden.
INSM-Aktion vor Schloss Meseberg: Reformen nicht auf Eis legen08.03.2007, 00:00 | vor 1800 Tagen
Aktion zur Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg. Einen Eisblock stellte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur schwarz-roten Kabinettsklausur vor den Zaun von Schloss Meseberg, in dem das Kabinett tagte.
Regionalranking 200609.02.2007, 00:00 | vor 1827 Tagen
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat 435 Kreise und kreisfreie Städte in der
Bundesrepublik wissenschaftlich untersuchen lassen und präsentiert nun das erste
bundesweite Regionalranking. Die im November 2006 vorgestellte INSM-Studie
berücksichtigt dabei insgesamt knapp 50 ökonomische und strukturelle Indikatoren
wie Altersstruktur, Ausbildungsplatzdichte, Arbeitseinkommen, Produktivität. Finden
Sie heraus, wo ihr Landkreis oder ihre Stadt punkten und wo nicht.
"Was vom Erbe Erhards bleibt"09.02.2007, 00:00 | vor 1827 Tagen
In einem Beitrag für die "WELT" widmet sich HWWI-Chef Prof. Thomas Straubhaar der Frage nach dem Erbe Ludwig Erhards.
FES-Thesenpapier: "Soziale Gerechtigkeit morgen"08.02.2007, 00:00 | vor 1828 Tagen
Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung: Ungewohnt wirtschaftsliberal hat sich der Managerkreis der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung jüngst in seinem aktuellen Thesenpapier "Soziale Gerechtigkeit morgen" geäußert.
"Verwirklicht die Freiheit in allen Lebensbereichen!"07.02.2007, 00:00 | vor 1829 Tagen
In einer fiktiven Collage spricht "WELT"-Redakteur Peter Gillies mit den Gründervätern der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhard und Alfred Müller-Armack über den Sozialstaat, Subventionen und die 60-Stunden-Woche.
Vorfahrt für den Markt05.02.2007, 00:00 | vor 1831 Tagen
Die Anfangszeiten der Sozialen Marktwirtschaft waren nicht rosig: 10 Prozent Arbeitslosigkeit, Nahrungsmittel auf Bezugsschein, wuchernder Schwarzmarkt, hohe Steuern für Unternehmen und Alliierte, die in alles hineinregierten. Lesen Sie mehr über den Weg ins Wirtschaftswunder.
Was der "Vater" der Sozialen Marktwirtschaft sagte05.02.2007, 00:00 | vor 1831 Tagen
Ausgewählte Zitate von Ludwig Erhard, 1949-1963 Bundeswirtschaftsminister, 1963-1966 Bundeskanzler. "Bemühen wir uns darum auch, jedwede Forderung an den Staat nicht vorschnell mit dem Wort 'sozial' oder 'gerecht' zu versehen, wenn es in Wahrheit nur zu oft um partikuläre Wünsche geht." (1963)
Wer hat den Begriff "Soziale Marktwirtschaft" erfunden?04.02.2007, 00:00 | vor 1832 Tagen
Bis heute ist nicht abschließend geklärt, wer den Namen für das in aller Welt vielzitierte deutsche Modell erfunden hat. Gesichert ist, dass Alfred Müller-Armack, Professor aus Münster, den Begriff Ende 1946 erstmalig in einem akademischen Text benutzte.
Kurzporträt von Professor Axel Börsch-Supan01.02.2007, 00:00 | vor 1835 Tagen
Axel Börsch-Supan - 1954 in Darmstadt geboren - ist Spezialist für wissenschaftliche Forschungsthemen an der Schnittstelle zwischen Sozialpolitik und Volkswirtschaft. Im Fokus seiner Arbeit stehen Zukunftsfragen der Altersvorsorge.
Bürokratieabbau schafft 500.000 legale Jobs30.01.2007, 00:00 | vor 1837 Tagen
Schattenwirtschaft steigt trotz höherer Strafen. Durch den Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000 Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden. Aus einem Fünftel der umgerechnet 2,5 Millionen Schwarzarbeitsplätze können somit auch ohne Senkung der Steuer- und Abgabenlast legale Jobs entstehen.
2. Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche in Berlin29.01.2007, 00:00 | vor 1838 Tagen
Oettinger fordert Schuldenverbot für Länder / Saarland dynamischstes Bundesland 2006. Ein "eigenes Heberecht der Bundesländer für die Einkommen- und Lohnsteuer" hat der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) beim Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche am 29.1.2007 in Berlin gefordert.
Reformversprecher: Reichensteuer05.01.2007, 00:00 | vor 1862 Tagen
Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik & kommunikation": Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln.
Reformversprecher: Gesundheitssoli05.01.2007, 00:00 | vor 1862 Tagen
Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik & kommunikation": Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln.
Deutschlands wahre Superstars01.01.2007, 00:00 | vor 1866 Tagen
Kleidung, die sich selbst repariert. Containerschiffe, die von gigantischen Drachensegeln umweltschonend über die Weltmeere gezogen werden. Tiefsee-Roboter, die für uns in bisher unerreichbare Regionen vorstoßen. Die Zukunft ist aufregend und sieht lange nicht so düster aus, wie notorische Pessimisten uns weismachen wollen.
Die talentierten Köpfe hinter 50 hochkreativen Ideen stellt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in diesem Buch vor. Junge Wissenschaftler beschreiben ihre Projekte und erklären, wie ihre Forschung einer besseren Welt dient. Klassische Disziplinen wie Soziologie und Ökonomie sind dabei ebenso vertreten wie innovative Ansätze aus Bionik, Nanotechnologie und den Neurowissenschaften. Allen Beiträgen gemein ist ihr ausgeprägter Optimismus: wir stehen nicht ratlos vor den Problemen der Welt.
Gesundheitsreform22.12.2006, 00:00 | vor 1876 Tagen
Ein von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegebenes Gutachten ermittelte Verlierer und Gewinner des geplanten Gesundheitsfonds und eines neuen Risikostrukturausgleichs.
Merkel-Rechner: In einer Minute wissen, wie teuer 2007 wird17.12.2006, 00:00 | vor 1881 Tagen
Onlinerechner für die Steuer- und Beitragsänderungen 2007. Ab sofort steht der Merkelrechner, ein Onlinetool zum Berechnen der individuellen Steuer- und Abgabenbelastung für 2007, online. Mit dem Tool kann man für sein Einkommen und für seine individuellen biographischen Daten ausrechnen, ob beispielsweise durch Mehrwertsteuer-Erhöhung und Senkung des Beitragssatzes für die Arbeitslosenversicherung unter dem Strich mehr oder weniger im Portemonnaie ist.
Unions-Bundesländer sind Verlierer der Gesundheitsreform14.12.2006, 00:00 | vor 1884 Tagen
Gemeinsame Pressekonferenz von Institut für Mikrodaten-Analyse und INSM. Die geplante Gesundheitsreform wird vor allem die CDU/CSU-regierten Bundesländer stärker belasten als bisher angenommen. Gewinner sind hingegen die ostdeutschen Bundesländer, in die 2,76 Mrd. Euro fließen werden.
Gemeinsame Aktion von ELTERN und INSM: Kostenloser Kindergarten rechnet sich11.12.2006, 00:00 | vor 1887 Tagen
Frühkindliche Bildung lohnt sich: Investitionen in kostenlose Kindergartenplätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren zahlen sich für den Staat mehrfach aus, so eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Zeitschrift ELTERN heute im Rahmen einer Pressekonferenz exklusiv veröffentlicht hat.
Kostenloser Kindergarten rechnet sich11.12.2006, 00:00 | vor 1887 Tagen
Gemeinsame Aktion von ELTERN und INSM: Investitionen in kostenlose Kindergartenplätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren zahlen sich aus, so eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Zeitschrift ELTERN im Rahmen einer Pressekonferenz exklusiv veröffentlicht hat.
Gute Rahmenbedingungen für Vorschulkinder in Berlin07.12.2006, 00:00 | vor 1891 Tagen
Ländervergleich Kindergarten. Beim Vergleich der staatlichen Rahmenbedingungen, die die Bundesländer für ihre Kindertagesstätten setzen, schneidet Berlin sehr gut ab. Aber auch in Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein dominieren die Stärken die Schwächen.
Warum wächst Amerika schneller als Deutschland30.11.2006, 00:00 | vor 1898 Tagen
Für das World Economic Forum waren die Vereinigten Staaten im Jahr 2005 die weltweit wettbewerbsfähigste Volkswirtschaft. Auch wenn das Land im Global Competitiveness-Ranking 2006 fünf Plätze eingebüßt hat, lobt der aktuelle WEF-Bericht die nach wie vor "vorzüglichen wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die effizienten Märkte" in den USA sowie ihre "Rolle als internationales Zentrum der technologischen Entwicklung".
"Ein Mindestlohn ist beschäftigungsfeindlich."29.11.2006, 00:00 | vor 1899 Tagen
Berlin - Ökonomen-Umfrage und Experten-Diskussion der INSM zum Mindestlohn. Ein branchenübergreifender Mindestlohn kostet Beschäftigung und fördert die Schwarzarbeit. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter den führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftlern, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute im Rahmen ihrer Diskussionsveranstaltung "Streitfall Mindestlohn" in Berlin vorstellte.
Die wissenschaftliche Jahresbilanz der Großen Koalition04.11.2006, 00:00 | vor 1924 Tagen
Sechstes Merkelmeter von INSM und WirtschaftsWoche. Am 18. November wurde der Koalitionsvertrag unterzeichnet. Das sechste Merkelmeter zieht Bilanz, was die Große Koalition im ersten Jahr ihres Bestehens für mehr Wachstum und Beschäftigung getan hat.
Die Abgeltungssteuer: Kassiert Schwarz-Rot jetzt bei Deutschlands Sparern ab?30.10.2006, 00:00 | vor 1929 Tagen
Mit dem INSM-Rechner erfahren Sie, wie teuer diese Reform ab 2009 für Sie werden kann. - Die gute Nachricht zuerst: Wer Kapitaleinkünfte zu versteuern hat, für den könnte es ab 2009 deutlich einfacher werden. Dann soll die neue Erhebungsmethode der Abgeltungssteuer greifen, über die im Zuge der Unternehmenssteuerreform verhandelt wird.
Was ist Abgeltungssteuer?30.10.2006, 00:00 | vor 1929 Tagen
Die Abgeltungssteuer ist eine neue Erhebungstechnik für Steuern auf Kapitaleinkünfte, die ab 2009 in Deutschland eingeführt werden soll. Sie ersetzt das heutige Verfahren, nach dem Sie Ihre Kapitalerträge in der Einkommensteuer-Erklärung angeben müssen. Damit wird für Kapitalerträge, ähnlich wie bei der Lohnsteuer, ein so genanntes Quellenabzugsverfahren angewandt.
Warum Deutschland mehr Wachstum braucht - INSM-Wachstumsmanifest15.09.2006, 00:00 | vor 1974 Tagen
Das Manifest verdeutlicht, dass nachhaltiges Wachstum durch marktwirtschaftliche Reformen in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, auf dem Arbeitsmarkt, im Steuer- und Bildungssystem die auch von der Bevölkerung eingeforderte soziale Sicherheit schafft.
Bundesländerranking 200601.09.2006, 00:00 | vor 1988 Tagen
Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.
Reformversprecher: Gleichstellungsgesetz02.08.2006, 00:00 | vor 2018 Tagen
Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik & kommunikation": Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln.
Das deutsche Sozialstaats-Paradoxon28.07.2006, 00:00 | vor 2023 Tagen
INSM-Botschafter Prof. Donges in der FTD: Die Deutschen wollen einen starken Wohlfahrtsstaat, der nichts kosten dürfe und die Politik gaukelt vor, das Unmögliche möglich machen zu können. Dies münde in das "deutsche Sozialstaats-Paradoxon" befindet Prof. Juergen B. Donges in seinem Kommentar für die Financial Times Deutschland.
Zu viel Belastung ist schlecht für die Gesundheit06.07.2006, 00:00 | vor 2045 Tagen
Die Große Koalition streitet bei der Gesundheitsreform über einen Gesundheitsfonds aus Steuermitteln, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Opposition und Ärzte-Verbänden hingegen lehnen das Modell in seltener Einmütigkeit ab.
Städteranking 200630.06.2006, 00:00 | vor 2051 Tagen
Das Städteranking im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche stellt in Form einer Rangliste dar, wie erfolgreich die 50 größten deutschen Städte wirtschaften. Wo stehen Sie, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand angeht? Über 60 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die die Wissenschaftler der IW Consult jährlich für die INSM und das Magazin WirtschaftsWoche erstellen.
Was unser Gesundheitssystem kostet29.06.2006, 00:00 | vor 2052 Tagen
Das deutsche Gesundheitssystem ist unheilbar krank, denn es verschlingt Unsummen von Geld. Dabei wachsen die Belastungen aller Beteiligten permanent: Die Beiträge steigen seit Jahren, während die Leistungen der gesetzlich Versicherten gleichzeitig immer stärker gekürzt werden. Und Ärzte streiken seit Monaten gegen eine zu geringe Bezahlung und zu hohe Arbeitsbelastung. Die folgenden Zahlen machen deutlich, warum unser Gesundheitssystem dringend reformiert werden muss.
Ziele der INSM24.06.2006, 00:00 | vor 2057 Tagen
Um die Soziale Marktwirtschaft zu erneuern und sie leistungsfähig zu halten, muss jener Ballast abgeworfen werden, der sich im Laufe der Zeit angesammelt hat. Im Einzelnen bedeutet dies:
Drei Säulen der Altersvorsorge01.06.2006, 00:00 | vor 2080 Tagen
Nach der Rentenreform: Die Altersvorsorge der Zukunft wird sich grundlegend von dem heutigen Modell unterscheiden. Neben der gesetzlichen werden die private und betriebliche Rente an Bedeutung gewinnen.
Erfahrungen mit dem Thema Selbstständigkeit01.06.2006, 00:00 | vor 2080 Tagen
Erfolgsgarantie? Fehlanzeige!: Wer sich selbstständig macht, hat Chancen und Risiken. Nicht immer wird aus der Idee ein Erfolg. Lesen Sie zwei Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbstständig gemacht haben.
Wenig Zeit für viele Defizite - Teil II01.06.2006, 00:00 | vor 2080 Tagen
Dieter Lenzen im Rheinischen Merkur: Man könnte diese schon lange Defizitliste fortführen, klar wird aber auch schon jetzt: Es bleibt nur sehr kurze Zeit, all diese Probleme zu beseitigen. Alles, was in den nächsten fünf bis sieben Jahren nicht verändert wird, ist für die Situation im Jahr 2020 verloren. Was tun?
Man braucht kein 13. Schuljahr!01.06.2006, 00:00 | vor 2080 Tagen
Für kürzere Schulzeit - Thüringen als Vorbild, Prof. Dr. Dagmar Schipanski: Im internationalen Vergleich lernen deutsche Schüler zu lange. Eine Ausnahme bildet Thüringen: Hier machen Schülerinnen und Schüler bereits nach zwölf Jahren ihr Abitur.
Darum bin ich Unternehmer geworden01.06.2006, 00:00 | vor 2080 Tagen
Biografie eines Selbstständigen: Robert Stafflage übernahm Mitte der achtziger Jahre die Heidemann-Werke in Einbeck und führte sie zum Erfolg. Heute ist er Aufsichtsrat der Dura Automotive Holding.
Umverteilung27.04.2006, 00:00 | vor 2115 Tagen
"Es stimmt nicht, dass der Gesundheitspool vor allem den Kindern zugute kommt, es profitieren in erster Linie die Rentner", sagte der Ökonom Bernd Raffelhüschen am Donnerstag in Berlin.
Deregulierung18.04.2006, 00:00 | vor 2124 Tagen
Je niedriger die gesamtstaatliche Regulierung, desto höher die Erwerbstätigenquote. Zu diesem Ergebnis kommt die umfassende Studie zur Deregulierung, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) exklusiv für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) erstellte.
Anzeigenmotiv "Unsere Regionen brauchen eine starke Wirtschaft"10.04.2006, 00:00 | vor 2132 Tagen
Unter dem Motto "Unsere Regionen brauchen eine starke Wirtschaft" hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine Anzeigen-Kampagne für eine moderne Wirtschaftsförderung zur nachhaltigen Stärkung der Regionen in Deutschland gestartet.
Freiwillige Zustimmung zur Umverteilung04.02.2006, 00:00 | vor 2197 Tagen
Aristoteles wollte die beiden Gerechtigkeitstypen komplementär verstanden wissen. Was aber, wenn die Frage nach dem internen Leistungsverhältnis der Bürger verschiedenartig beantwortet wird? Werden die Zuteilungen von Geld und Ehre dann ausgesetzt?
Hardy Bouillon Die Fiktion der sozialen Gerechtigkeit04.02.2006, 00:00 | vor 2197 Tagen
Mit kaum einem Begriff wird so viel Schindluder getrieben wie derzeit mit der Gerechtigkeit. Im Wahlkampf rüsteten die Sozialdemokraten das Wort von der "sozialen Gerechtigkeit" zum Slogan auf - jenen vagen und logisch heiklen Begriff, der eigentlich ein handelndes Subjekt voraussetzt und gerade kein Kollektiv.
Mangel einer Standarddefinition04.02.2006, 00:00 | vor 2197 Tagen
Ungeachtet der gemischten Gefühle, die vom Begriff der sozialen Gerechtigkeit ausgelöst werden, darf man nicht übersehen, daß dieser als Terminus technicus inzwischen Einzug in die Gesellschaftswissenschaften gehalten hat. In dieser Rolle sind an ihn dieselben Anforderungen gestellt, die auch anderen Kernbegriffen sozialwissenschaftlicher Theoriebildung zufallen.
"Poolgüter" als Eigentum der Gemeinschaft04.02.2006, 00:00 | vor 2197 Tagen
In dieser Konzeption werden Umverteilungen quasi als Mautgebühren für Poolgüter interpretiert und gerechtfertigt. Die Weiterleitung dieser Gebühren an die übrigen Mitglieder der Gemeinschaft dient dabei strenggenommen nicht der Redistribution, sondern der Restitution.
Vorentscheidung für Elite-Universitäten23.01.2006, 00:00 | vor 2209 Tagen
Unterschiedliche Reaktionen: Die Entscheidung der gemeinsamen Kommission des Wissenschaftsrates und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Vorauswahl förderungswürdiger Elite-Unis ist auf unterschiedliche Reaktionen gestoßen.
Debatte um Kombi- und Mindestlohn10.01.2006, 00:00 | vor 2222 Tagen
Die Diskussion um mögliche Lohninstrumente für die Arbeitsmarktpolitik der schwarz-roten Bundesregierung hält an. In der Debatte um Kombi- und Mindestlohn oder eine Kombination aus beidem zeichnet sich bislang noch keine Annäherung ab.
Das kommt auf uns zu12.11.2005, 00:00 | vor 2281 Tagen
SPD und Union haben sich geeinigt, die Große Koalition steht. Was mit dem zweiten Regierungsbündnis dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik auf Bürger und Steuerzahler zukommt, das hat die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) in allen Einzelheiten für Sie zusammengestellt.
Regulierungsradar: Deutschland ist überreguliert31.10.2005, 00:00 | vor 2293 Tagen
Neben Italien, Griechenland und Polen ist Deutschland das am höchsten regulierte Land in Europa. Beim Vergleich von 28 OECD-Staaten steht Deutschland auf dem 22. Platz. Alle Ergebnisse finden Sie im interaktiven Special zum INSM "Regulierungsradar".
"Gesundheitssystem krankt und kostet Jobs!"19.10.2005, 00:00 | vor 2305 Tagen
Unser Gesundheitssystem bereitet Kopfschmerzen. Denn die explodierenden Kosten treiben die Lohnnebenkosten immer mehr in die Höhe und vernichten damit Jobs.
Bundesländerranking 200501.10.2005, 00:00 | vor 2323 Tagen
Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.
Der Hamburger Appell im Wortlaut08.09.2005, 00:00 | vor 2346 Tagen
Die wirtschaftspolitische Debatte in Deutschland wird verstärkt von Vorstellungen geprägt, die einen erschreckenden Mangel an ökonomischem Sachverstand erkennen lassen.
Reformen lohnen sich07.09.2005, 00:00 | vor 2347 Tagen
Mit dieser klaren Aussage wirbt Ulrike Nasse-Meyfarth für Veränderungen in Deutschland. Denn junge Menschen brauchen eine Zukunft, sagt die zweifache Olympiasiegerin.
Was Deutschland von den Schweden lernen kann07.08.2005, 00:00 | vor 2378 Tagen
In einem Aufsatz fordert INSM-Berater Professor Dieter Lenzen die Politik auf, mehr für die Bildung zu tun. Statt Streitereien müsse man in die Zukunft investieren und sich ein Beispiel an Schweden nehmen, so der Präsident der Freien Universität Berlin.
Reform-Prämien für alle05.07.2005, 00:00 | vor 2411 Tagen
Vor der Prämienauswahl stehen allerdings die dringend notwendigen Reformen.
Merz, Lenzen und Gerster in der Reformoffensive02.06.2005, 00:00 | vor 2444 Tagen
Gründungspressekonferenz des Fördervereins der INSM: Immer mehr Prominente aus Gesellschaft, Politik, Sport, Wirtschaft und Wissenschaft engagieren sich für Reformen in unserem Land. Jetzt im "Förderverein der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)".
Wie viel Sozialstaat können wir uns leisten?21.05.2005, 00:00 | vor 2456 Tagen
Unter der Überschrift "Grundausstattung des Sozialstaates" hat Lord Ralf Dahrendorf († 17. Juni 2009) in der Frankfurter Rundschau (Ausgabe vom 21.05.2005) einen Beitrag zur Frage des Sozialen in einer Neuen Sozialen Marktwirtschaft veröffentlicht. Dahrendorf thematisiert darin die auch im Rahmen der Kapitalismuskritik diskutierte Frage, wie viel Sozialstaat die Gesellschaft vor dem Hintergrund von Globalisierung und Bevölkerungsrückgang finanzieren kann und will.
Unternehmer bekennen sich zum Standort Deutschland06.05.2005, 00:00 | vor 2471 Tagen
Im Mittelpunkt der neuen INSM-Anzeige stehen deutsche Unternehmer, die Verantwortung für den Standort Deutschland übernehmen, in dem sie neue Arbeitplätze schaffen, junge Menschen ausbilden sowie in Forschung und Entwicklung investieren.
Städteranking 200501.05.2005, 00:00 | vor 2476 Tagen
Das Städteranking im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche stellt in Form einer Rangliste dar, wie erfolgreich die 50 größten deutschen Städte wirtschaften. Wo stehen Sie, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand angeht? Über 60 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die die Wissenschaftler der IW Consult jährlich für die INSM und das Magazin WirtschaftsWoche erstellen.
"Den Stabilitäts- und Wachstumspakt härten"01.03.2005, 00:00 | vor 2537 Tagen
Aus dem Inhalt:
Im Vorfeld der Entscheidung zur Reform des Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts hat der Kronberger Kreis eine neue Studie veröffentlicht: "Den Stabilitäts- und Wachstumspakt härten".
Im Band 43 der Schriftenreihe "Studien des Kronberger Kreis" stellen die Wissenschaftler klar, daß statt einer Aufweichung vielmehr eine Härtung des Stabilitätspakts das Gebot der Stunde gewesen wäre. Ergänzend plädieren sie für einen nationalen Stabilitätspakt für Deutschland, bei dem auch die Bundesländer in die Verantwortung genommen werden sollen.
Deutsche sind mit Schulsystem unzufrieden24.11.2004, 00:00 | vor 2634 Tagen
Aktuelle Umfrage: 70 Prozent der Deutschen sind mit dem deutschen Schulsystem unzufrieden. Das ergab eine aktuelle Emnid-Umfrage für die Zeitung "Die Welt".
Finanzpolitik erfordert langfristiges Denken19.11.2004, 00:00 | vor 2639 Tagen
"Deutschland benötigt eine über einen mehrjährigen Zeitraum angelegte und konsequent umzusetzende Konsolidierungsstrategie, die das strukturelle Defizit auf allen Ebenen des Staates reduziert." Das fordert Hans Tietmeyer in seiner aktuellen ordnungspolitischen Kolumne im Handelsblatt.
Comic-Anzeige "Bildung"15.11.2004, 00:00 | vor 2643 Tagen
Die Reform-Rezepte liegen auf dem Tisch, mit denen Deutschland wieder Anschluss an die führenden Industrienationen finden kann.
Wenig Zeit für viele Defizite08.11.2004, 00:00 | vor 2650 Tagen
Dieter Lenzen im Rheinischen Merkur: Kinder sollen viel früher mit dem Lernen anfangen. Dafür müssen endlich die Voraussetzungen geschaffen werden.
"Der Staat muss sich zurückziehen"08.11.2004, 00:00 | vor 2650 Tagen
In einem Interview mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft spricht Steuerexperte Hans-Wolfgang Arndt über das deutsche Hochschulsystem und seine Zukunft.
Bildungsmonitor 200401.11.2004, 00:00 | vor 2657 Tagen
Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese
Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein.
26,7 Milliarden pro Jahr für gute Bildung nötig29.10.2004, 00:00 | vor 2660 Tagen
Studie "Bildung neu denken!". Um bis 2020 im internationalen Vergleich aufzuholen, müssten in Deutschland jedes Jahr 26,7 Milliarden Euro zusätzlich für die Bildung ausgegeben werden.
Unser Land verliert seine besten Köpfe14.10.2004, 00:00 | vor 2675 Tagen
Immer mehr hoch qualifizierte Spitzenkräfte kehren Deutschland den Rücken und bleiben im Ausland, weil sie dort unter besseren Bedingungen forschen und arbeiten können.
Umfrage des BdB: Bundesbürger für Reformen24.08.2004, 00:00 | vor 2726 Tagen
Wirtschaftsstandort Deutschland 2004. Der stark eingetrübten Wahrnehmung des Wirtschaftsstandorts steht die gestiegene Einsicht der Deutschen gegenüber, dass tiefgreifende Veränderungen notwendig sind. Was fehlt ist nicht der Reformwille, wohl aber das Reformvertrauen.
Unser teuerster Exportartikel18.08.2004, 00:00 | vor 2732 Tagen
Die Republik verliert ihre besten Köpfe. Immer mehr hoch qualifizierte Spitzenkräfte kehren Deutschland den Rücken.
Das interaktive Special zum Bundesländerranking 200411.08.2004, 00:00 | vor 2739 Tagen
Erneut mit einem überraschenden Sieger endete der zweite umfassende Ländervergleich der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Nach der Untersuchung von 30 ökonomischen und standortrelevanten Indikatoren im Zeitraum 2001-2003 heißt das dynamischste Bundesland: Sachsen.
Statements der Experten: "Brain Drain stoppen - Brain Gain forcieren"11.08.2004, 00:00 | vor 2739 Tagen
Sieben führende Wissenschaftsexperten haben auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im Rahmen eines Round Table-Gesprächs ein gemeinsames Thesenpapier zum Thema "Brain Drain" verabschiedet. Das Fazit: Nur mehr Autonomie und Wettbewerb können die Wissensflucht der Elite ins Ausland stoppen.
Bundesländerranking 200401.08.2004, 00:00 | vor 2749 Tagen
Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.
Ein neues Modell für Deutschland - Steuern vereinfachen24.05.2004, 00:00 | vor 2818 Tagen
Aus dem Inhalt:
- Editorial: Einfache Steuern – jetzt
- Steuersystem: Warum das Kirchhof-Steuermodell zu mehr Transparenz und Gerechtigkeit führt
- Interview: Paul Kirchhof über Gewinner und Verlierer einer großen Steuerreform
- Rechnung: Die Wirkung von Steuervereinfachungen im Expertentest
- Konsum: Strategie gegen den Käuferstreik
- Investitionen: Neue Chancen für Unternehmen
- Erwerbstätigkeit: Wie spürbar mehr Jobs entstünden
- Steuern: Mehr Einnahmen für den Staat
- Stimmen: Welche Prominenten Kirchhof unterstützen
Steuerexperten: „Ein einfaches Steuersystem ist gerechter“04.05.2004, 00:00 | vor 2838 Tagen
Mehr als 60 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung haben in einer Anzeige der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft dazu aufgerufen, das deutsche Steuerrecht radikal zu vereinfachen.
Im Dickicht der Gesundheitsreform03.11.2003, 00:00 | vor 3021 Tagen
Aus dem Inhalt:
1. Einleitung
2. Begriffsverwirrung und inhaltliche Verkürzungen der gegenwärtigen Diskussion
3. Pauschale oder einkommensabhängige Versicherungsbeiträge?
4. Arbeitnehmerversicherung oder Bürgerversicherung?
5. Rürup-Modell oder Lauterbach-Modell - Beide Vorschläge greifen zu kurz
6. Fazit
Sozial gerechte Marktwirtschaft04.08.2003, 00:00 | vor 3112 Tagen
Aus dem Inhalt:
Sozial gerechte Marktwirtschaft
Die Idee
1. Suche nach Gerechtigkeit
2. Adam Smith: Gemeinwohl und Eigennutz
3. Freie Märkte, soziale Ordnung
4. Sozial gesteuerte Marktwirtschaft
Die Praxis
1. Sozial- contra Wohlfahrtsstaat
2. Die Quittung
3. Wege aus der Krise
Jetzt geht Arbeit vor29.04.2003, 00:00 | vor 3209 Tagen
Weniger Sozialstaat bringt mehr Jobs. Derzeit liegen die Sozialabgaben bei über 40 Prozent des Bruttolohns.
Deutschland schreit nach Reformen10.03.2003, 00:00 | vor 3259 Tagen
Stellen Sie sich vor, der Junge auf diesem Bild sei Ihr Kind. Kaum auf der Welt, schon hat er Schulden: Fast 15.000 Euro - so hoch ist nämlich die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland. Weil unser Staat seit Jahren mehr Geld ausgibt, als er einnimmt.
Das meiste schluckt der Staat05.03.2003, 00:00 | vor 3264 Tagen
Der Staat greift den Bürgern immer tiefer in die Taschen. Auch Ihnen. Wie sehr, können Sie mit dem Brutto-Netto-Rechner feststellen.
Kirchen und soziale Marktwirtschaft03.03.2003, 00:00 | vor 3266 Tagen
Aus dem Inhalt:
1. Einleitung
2. Sozialverkündigung der Kirchen und Ordnungspolitik
3. Überprüfung der konstitutiven Faktoren und regulierenden Prinzipien der Ordnungskonzeption „soziale Marktwirtschaft“
4. Die Empfehlungen der kirchlichen Soziallehre angesichts der aktuellen wirtschaftspolitischen Herausforderungen
5. Fazit
Service - der Schlüssel zum Erfolg03.02.2003, 00:00 | vor 3294 Tagen
Inhalt:
1. Service: Lächeln statt Zähne zeigen
2. Arbeitsmarkt Deutschland. Von Grenzanbietern und Schwarzarbeitern
3. Die Dienstleistungsgesellschaft: Mit Strategie und Phantasie
Brachliegende Fähigkeiten nutzen, Chancen für Arbeitslose verbessern02.12.2002, 00:00 | vor 3357 Tagen
Aus dem Inhalt:
Das Selbstverständliche neu entdecken
Lüder Gerken
Brachliegende Fähigkeiten nutzen, Chancen für Arbeitslose verbessern
Johann Eekhoff und Steffen J. Roth
A Arbeitslosigkeit ist kein unabänderliches Schicksal
I Die Verantwortlichkeit nicht verwischen
II Probleme der Langzeitarbeitslosigkeit
III Vorrang für eine reguläre Beschäftigung
B Staatliche Eingriffe zur Stärkung der Arbeitsanreize
I Unterschiedliche Funktionsbedingungen des Arbeitsmarktes und des Sozialsystems
II Negative Einkommensteuer
III Kombilohn
C Gemeinnützige Beschäftigung
I Das Konzept der Gemeinnützigen Beschäftigung
II Praktische Erfahrungen mit ähnlichen Instrumenten
III Weiterentwicklung zur Gemeinnützigen Beschäftigung
D Zusammenfassung
Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut04.11.2002, 00:00 | vor 3385 Tagen
Aus dem Inhalt:
- Die Aufgaben des Staates neu definieren Lüder Gerken
- Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut: Markt, Staat und Föderalismus
Norbert Berthold und Sascha von Berchem
- Zusammenschau der wichtigsten Thesen und Forderungen
1. Einleitende Bemerkungen
2. Wieso behindern Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe gegenwärtig den strukturellen Wandel und fördern die Beschäftigungsmisere?
3. Können die Risiken „Arbeitslosigkeit” und „Armut” nicht effizienter privat versichert werden?
4. Wie könnte eine effiziente Absicherung gegen die Risiken „Arbeitslosigkeit“ und „Armut“ aussehen?
5. Wie lässt sich die Finanzautonomie der Kommunen auf verfassungskonforme Art und Weise stärken?
6. Schlussbemerkungen
- Literaturverzeichnis
Deutschland im Reformstau20.09.2002, 00:00 | vor 3430 Tagen
Aus dem Inhalt:
1. Die Arbeitslosigkeit abbauen
2. Die sozialen Sicherungssysteme modernisieren
3. Die Umwelt schützen
4. Den inneren Frieden bewahren
5. Den Bundesstaat erneuern
6. Die Staatsfinanzen langfristig sichern
7. In Bildung und Forschung investieren
8. Den Frieden in der Welt sichern
9. Europa gestalten
Deutschland im Reformstau - 3 Maßnahmenkataloge der Stiftung Marktwirtschaft05.08.2002, 00:00 | vor 3476 Tagen
Aus dem Inhalt:
1. Arbeitsmarkt - Die drängendsten Probleme und ihre Lösungen
- Überregulierung und Intransparenz des Arbeitsrechts
- Aktive Arbeitsmarktpolitik
- Verbot betrieblicher Lohnvereinbarungen und Günstigkeitsprinzip
- Allgemeinverbindlichkeit
- Kündigungsschutz
- Befristung von Arbeitsverhältnissen
- Arbeitnehmerüberlassung
- Leistungen der Arbeitslosenversicherung
- Besondere Voraussetzungen für Arbeitslosengeld
- "Armutsfalle" in der Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe
- Doppelte Bürokratie durch Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe
- Arbeitsvermittlung
2. Gesundheitswesen - Die drängendsten Probleme und ihre Lösungen
- Umlageverfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung
- Arbeitgeberanteil
- Bemessungsgrundlage der Versicherungsbeiträge
- Wettbewerb zwischen den Kassen
- Selbstbeteiligung der Versicherten
3. Alterssicherung - Die drängendsten Probleme und ihre Lösungen
- Gesetzliche Rentenversicherung
- Private Rentenversicherung
Mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb im Gesundheitswesen03.06.2002, 00:00 | vor 3539 Tagen
Aus dem Inhalt:
1. Großer Handlungsbedarf ist unumstritten
2. in besseres System ist nötig, nicht bloß eine bessere Einstellung einer Stellschrauben
3. Die kritischen Punkte der Reform
- Solidarität muss sein, aber sinnvoller verwirklicht werden
- Wettbewerb und übertragbare Altersrückstellungen
- Wettbewerb und Risikostrukturausgleich
- Breitere Selbstbeteiligung muss die fundamentale Ineffizienz der Nachfrageentscheidungen im Gesundheitswesen eindämmen
- Die Festlegung von Regelleistungen muss den durch soziale Garantien abgesicherten Bereich begrenzen
- Andere Schwerpunkte
- Internationale Abstimmung
- Zusammenfassung
Wissen und Informationen schaffen Produkte03.06.2002, 00:00 | vor 3539 Tagen
Aus dem Inhalt:
1. Informationen: Wissen macht Dampf 2. Der Arbeitsmarkt:
Gefahr der digitalen Spaltung
3. Die Unternehmen:
Intelligente Produkte, produktive Intelligenz
4. Der Staat:
Bildung beginnt im Kindergarten
Zwischen Konfrontation und Kompromiss01.06.2002, 00:00 | vor 3541 Tagen
Aus dem Inhalt:
Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften ringen in jedem Jahr um neue Tarifabschlüsse. Besonders in konjunkturell schwierigen Phasen kann eine falsche Tarifpolitik fatale Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen haben. Die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft hängt nicht zuletzt davon ab, wie sich die Kosten für den Faktor Arbeit weiter entwickeln. Die 7., aktualisierte Auflage dieser Broschüre gibt einen fundierten Überblick darüber, wie Tarifpolitik funktioniert und wie sich tarifpolitische Entscheidungen auf die Wirtschaft auswirken können.
Wandel der Arbeitswelt20.05.2002, 00:00 | vor 3553 Tagen
Aus dem Inhalt:
1. Jugendliche zwischen Schule und Beruf
2. Nicht fürs Leben lernen ...“
3. Neue Aufgaben für die Schulen
4. Was Schulabgänger können sollten
5. Was Arbeitnehmer können müssen
6. Der PISA-Schock
7. Bekannte Mängel und Defizite
8. Was getan werden muss – und was schon getan wird
Arbeit auf Staatskosten21.11.2001, 00:00 | vor 3733 Tagen
Aus dem Inhalt:
Arbeitslosigkeit: Wie sie entsteht
1. Aktuelle Lage
2. Ursachen
Arbeitsmarktpolitik: Was sie bringt
1. Konflikt
2. Die Methode
3. Instrumente
4. Effizienz
Wie Arbeitsplätze entstehen05.11.2001, 00:00 | vor 3749 Tagen
Aus dem Inhalt:
Was Staat und Bürger tun können
1. Das Prinzip Leistung
2. Deutsche Handikaps
Was die Tarifpartner tun können
1. Angemessene Löhne
2. Das Problem der Überstunden
3. Flexibilität: Ja bei der Arbeitszeit
4. Flexible Tarifverträge
Die neue Vielfalt der Arbeitswelt02.11.2001, 00:00 | vor 3752 Tagen
Aus dem Inhalt:
1. Neue Arbeitsmarktgesetze: Erschwernisse für den betrieblichen Alltag
2. Die neuen Bedingungen: Teilzeit, befristete Verträge, Zeitarbeit
3. Was Unternehmen und Beschäftigte wollen
Die Soziale Marktwirtschaft erneuern01.01.2001, 00:00 | vor 4057 Tagen
Professor Hans Tietmeyer zum 70. Geburtstag.
Die Schrift dokumentiert wichtige Reden und Beiträge Hans Tietmeyers für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
Sein Credo lautet: Bei der Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft müssen deren Erfolgsprinzipien wieder zur Geltung gebracht werden: Eigeninitiative und Selbstverantwortung der Bürger, Unternehmensgeist und das Prinzip des Wettbewerbs.
Thema Wirtschaft "Mitbestimmung in Deutschland"01.01.2001, 00:00 | vor 4057 Tagen
Aus dem Inhalt:
1. Betriebliche Mitbestimmung
- Streitfälle
- Gesetze
- Betriebsratsrechte
- Vertrauensvolle Zusammenarbeit
- Kosten
- Reform von 2001
- Fazit
2. Überbetriebliche Mitbestimmung
- Wettbewerbsnachteile
- Reform
Das Soziale an der Marktwirtschaft04.12.2000, 00:00 | vor 4085 Tagen
Aus dem Inhalt:
Sozialausgaben in Deutschland
Soziales System: Zwei Beispiele
1. Die Rentenversicherung
1.1 Wer ist versichert?
1.2 Was wird ausgezahlt?
1.3 Was wird eingezahlt?
1.4 Aktuelle Probleme
2. Die Arbeitslosenversicherung
2.1 Wer ist versichert und wer zahlt?
2.2 Was leistet die Versicherung
2.3 Aktuelle Probleme
Mitbestimmung in Deutschland20.11.2000, 00:00 | vor 4099 Tagen
Aus dem Inhalt:
Die Themen der Mitbestimmung
1. Ausgangslage
2. Das Betriebsverfassungsgesetz
3. Rechtslage: Drei Beispiele
Die Praxis der Mitbestimmung
1. Konfliktpotenzial: Drei Beispiele
2. Die Kosten des Betriebsverfassungsgesetzes
3. Internationaler Vergleich
4. Reformpläne
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